Hauptmenü öffnen

Schwimmweltmeisterschaften 2009

Schwimmveranstaltung der FINA in Rom (Italien)

Die 13. Schwimmweltmeisterschaften fanden vom 17. Juli bis zum 2. August 2009 in der italienischen Hauptstadt Rom statt. Der Schwimmweltverband (FINA) vergab die Veranstaltung am 16. Juli 2005 am Rand der Schwimmweltmeisterschaften 2005 in Montreal. Die Bewerbung Roms setzte sich gegen die Kandidaturen von Athen, Moskau und Yokohama durch. Die Stadt war damit nach 1994 zum zweiten Mal Gastgeber einer WM.

13. Schwimmweltmeisterschaften, Spielsaison
Logo
Gastgeberort Rom
Gastgeberland ItalienItalien Italien
Beginn 17. Juli 2009
Ende 2. August 2009
Veranstaltungsorte Foro Italico,
Lido di Ostia
Disziplinen Schwimmsport,
Freiwasserschwimmen,
Wasserball,
Synchronschwimmen
Athleten 2.556
2007 Melbourne 2011 Shanghai
[ Auf Wikidata bearbeiten ]
Medaillenspiegel
(Endstand nach 65 Entscheidungen)
Pl. Land G S B Gesamt
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 11 11 7 29
2 China VolksrepublikVolksrepublik China VR China 11 7 11 29
3 RusslandRussland Russland 8 8 4 20
4 DeutschlandDeutschland Deutschland 7 4 1 12
5 AustralienAustralien Australien 4 5 10 19
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 4 3 2 9
7 ItalienItalien Italien 4 1 5 10
8 SerbienSerbien Serbien 3 1 4
9 UngarnUngarn Ungarn 2 1 3 6
10 BrasilienBrasilien Brasilien 2 1 1 4
11 SpanienSpanien Spanien 1 7 3 11
12 JapanJapan Japan 1 2 1 4
13 TunesienTunesien Tunesien 1 2 3
14 DanemarkDänemark Dänemark 1 1 2
SchwedenSchweden Schweden 1 1 1
SimbabweSimbabwe Simbabwe 1 1 2
17 SudafrikaSüdafrika Südafrika 1 3 4
18 NiederlandeNiederlande Niederlande 1 1 2
19 MexikoMexiko Mexiko 1 1
20 KanadaKanada Kanada 4 5 9
21 FrankreichFrankreich Frankreich 3 3 6
22 GriechenlandGriechenland Griechenland 1 1
PolenPolen Polen 1 1
24 OsterreichÖsterreich Österreich 1 1
KroatienKroatien Kroatien 1 1
KubaKuba Kuba 1 1
LitauenLitauen Litauen 1 1
MalaysiaMalaysia Malaysia 1 1
NorwegenNorwegen Norwegen 1 1
RumänienRumänien Rumänien 1 1
Gesamt 65 65 67 197
Verteilung bei Zeitgleichheit:
* 3× 1. Platz = 3× Gold, 0× Silber, 0× Bronze
* 2× 1. Platz = 2× Gold, 0× Silber, 1× Bronze
* 2× 2. Platz = 1× Gold, 2× Silber, 0× Bronze
* 2× 3. Platz = 1× Gold, 1× Silber, 2× Bronze

Veranstaltungsorte waren das Foro Italico und der Lido di Ostia.

Die Schwimmweltmeisterschaften 2009 waren die letzten, bevor ab 2010 das Tragen eines High-Tech-Schwimmanzugs verboten wurde. Insgesamt wurden bei diesen Meisterschaften 42 Weltrekorde in 31 Disziplinen aufgestellt. Damit wurden über drei Viertel der insgesamt 40 möglichen Langbahn-Weltrekorde gebrochen. 15 der 31 sind noch bis heute gültig (Stand vom 8. August 2016). 14 der 42 aufgestellten Weltrekorde wurden bereits in den Läufen der Halbfinale erzielt.

Inhaltsverzeichnis

Zeitplan und SportartenBearbeiten

Legende zum nachfolgend dargestellten Wettkampfprogramm:

    Eröffnungs- und Abschluss-Zeremonie         Qualifikationswettkämpfe      2  Finalentscheidungen

Letzte Spalte: Gesamtanzahl der Entscheidungen in den einzelnen Sportarten

Zeitplan der Schwimmweltmeisterschaften 2009 (mit Anzahl der Entscheidungen)[1]
Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So
Juli/August 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 1 2 Gesamt
Eröffnung
Langstreckenschwimmen 2 2 2 6
Schwimmen 4 4 5 4 5 5 6 7 40
Synchronschwimmen 1 1 1 1 1 1 1 7
Wasserball 1 1 2
Wasserspringen 1 2 2 2 1 1 1 10
Abschluss
Finalentscheidungen 1 2 3 1 5 3 2 3 4 4 4 5 4 5 6 7 7 65

Teilnehmende NationenBearbeiten

Insgesamt nahmen 2556 Athleten aus 185 Ländern an den Schwimmweltmeisterschaften teil.[2]

ProblemeBearbeiten

Zu Beginn der Weltmeisterschaften kam es zu Windproblemen in Ostia. Heftige Stürme, welche schwere Schäden im Start- und Zielbereich der Freiwasserschwimmwettbewerbe verursachten, zwangen die Veranstalter zu Überlegungen diese Bewerbe an den Braccianosee zu verlegen.[3] Schlussendlich wurden lediglich die Starttermine über 5 km und 10 km auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, um die Schäden provisorisch zu beheben.[4] Um einen Start trotz der vom Sturm zerstörten Startbrücke zu gewährleisten, wurden die Schwimmer an einer provisorischen Leine aufgereiht und losgeschickt.[5]

Zu weiteren Problemen kam es im Vorfeld der Beckenschwimmwettbewerbe im Zusammenhang mit den zunächst montierten Startblöcken, welche von der FINA erst für 2010 genehmigt wurden. Von Seiten der Veranstalter hieß es, dass diese Startblöcke, welche eine größere Neigung aufweisen und dadurch den Schwimmern ein kräftigeres Abstoßen ermöglichen, lediglich zu Testzwecken montiert wurden.[3][6]

Schwimmen MännerBearbeiten

FreistilBearbeiten

  • Einer der Höhepunkte der Schwimm-WM war das 200 m Freistilfinale der Herren. Die beste Vorlaufzeit erzielte dabei der Deutsche Paul Biedermann. Der haushohe Favorit auf dieser Strecke war jedoch der US-Amerikaner Michael Phelps, der ein Jahr zuvor 8 Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 erzielte. Phelps war auf der 200 m Freistillstrecke seit 5 Jahren ungeschlagen. Biedermann gewann das Rennen sensationell mit einer Körperlänge Vorsprung vor Phelps und schwamm dabei mit 1:42:00 einen neuen Weltrekord. Es war zugleich der zweite Weltmeistertitel für Biedermann, nachdem er 2 Tage zuvor bereits den Titel über die 400 m Freistil, ebenfalls in neuer Weltrekordzeit, errang.
  • Der schnellste Schwimmer der WM war César Cielo Filho aus Brasilien. Er gewann sowohl die 50 m Freistil, als auch das Rennen über die 100 m Freistil. Das gleiche Kunststück gelang der Deutschen Britta Steffen bei den Damen.

50 m FreistilBearbeiten

Finale am 1. August

Platz Land Athlet Zeit
1 Brasilien  Brasilien César Cielo Filho 00:21,08
2 Frankreich  Frankreich Frédérick Bousquet 00:21,21
3 Frankreich  Frankreich Amaury Leveaux 00:21,25
4 Kroatien  Kroatien Duje Draganja 00:21,38
5 Vereinigte Staaten  USA Cullen Jones 00:21,47
6 Vereinigte Staaten  USA Nathan Adrian 00:21,49
7 Trinidad und Tobago  Trinidad und Tobago George Bovell 00:21,51
8 Schweden  Schweden Stefan Nystrand 00:21,53

100 m FreistilBearbeiten

Finale am 30. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Brasilien  Brasilien César Cielo Filho 00:46,91 WR
2 Frankreich  Frankreich Alain Bernard 00:47,12
3 Frankreich  Frankreich Frédérick Bousquet 00:47,25
4 Kanada  Kanada Brent Hayden 00:47,27
5 Vereinigte Staaten  USA David Walters 00:47,33
6 Schweden  Schweden Stefan Nystrand 00:47,37
7 Sudafrika  Südafrika Lyndon Ferns 00:47,94
8 Brasilien  Brasilien Nicolas Oliveira 00:48,01

200 m FreistilBearbeiten

Finale am 28. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Deutschland  Deutschland Paul Biedermann 01:42,00 WR
2 Vereinigte Staaten  USA Michael Phelps 01:43,22
3 Russland  Russland Danila Isotow 01:43,90
4 Japan  Japan Sho Uchida 01:45,24
5 Australien  Australien Kenrick Monk 01:45,46
6 Sudafrika  Südafrika Jean Basson 01:45,67
7 Niederlande  Niederlande Sebastiaan Verschuren 01:46,05
8 Russland  Russland Nikita Lobinzew 01:46,33

400 m FreistilBearbeiten

Finale am 26. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Deutschland  Deutschland Paul Biedermann 03:40,07 WR
2 Tunesien  Tunesien Oussama Mellouli 03:41,11
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China Zhang Lin 03:41,35
4 Vereinigte Staaten  USA Peter Vanderkaay 03:43,20
5 Danemark  Dänemark Mads Glæsner 03:44,40
6 Ungarn  Ungarn Gergő Kis 03:46,30
7 Kanada  Kanada Ryan Cochrane 03:46,60
8 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. David Davies 03:47,02

800 m FreistilBearbeiten

Finale am 29. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China Zhang Lin 07:32,12 WR
2 Tunesien  Tunesien Oussama Mellouli 07:35,27
3 Kanada  Kanada Ryan Cochrane 07:41,92
4 Italien  Italien Federico Colbertaldo 07:43,84 ER
5 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. David Davies 07:44,32
6 Vereinigte Staaten  USA Peter Vanderkaay 07:48,44
7 Russland  Russland Juri Prilukow 07:49,46
Spanien  Spanien Marco Rivera

1500 m FreistilBearbeiten

Finale am 2. August

Platz Land Athlet Zeit
1 Tunesien  Tunesien Oussama Mellouli 14:37,28
2 Kanada  Kanada Ryan Cochrane 14:41,38
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China Sun Yang 14:46,84
4 Italien  Italien Federico Colbertaldo 14:48,28
5 China Volksrepublik  Volksrepublik China Zhang Lin 14:54,23
6 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. David Davies 14:57,03
7 Spanien  Spanien Marco Rivera 15:01,92
8 Italien  Italien Samuel Pizzetti 15:19,38

SchmetterlingBearbeiten

50 m SchmetterlingBearbeiten

Finale am 27. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Serbien  Serbien Milorad Čavić 00:22,67 CR
2 Australien  Australien Matthew Targett 00:22,73
3 Spanien  Spanien Rafael Muñoz Pérez 00:22,88
4 Danemark  Dänemark Jakob Andkjær 00:22,93
5 Brasilien  Brasilien Nicholas Santos 00:23,00
6 Kenia  Kenia Jason Dunford 00:23,04
7 Venezuela  Venezuela Albert Subirats 00:23,07
8 Kroatien  Kroatien Duje Draganja 00:23,10

100 m SchmetterlingBearbeiten

Finale am 1. August

Platz Land Athlet Zeit
1 Vereinigte Staaten  USA Michael Phelps 00:49,82 WR
2 Serbien  Serbien Milorad Čavić 00:49,95 ER
3 Spanien  Spanien Rafael Muñoz Pérez 00:50,41
4 Venezuela  Venezuela Albert Subirats 00:50,79
5 Australien  Australien Andrew Lauterstein 00:50,85
6 Kenia  Kenia Jason Dunford 00:51,07
7 Vereinigte Staaten  USA Tyler McGill 00:51,42
8 Brasilien  Brasilien Gabriel Mangabeira 00:51,74

200 m SchmetterlingBearbeiten

Finale am 29. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Vereinigte Staaten  USA Michael Phelps 01:51,51 WR
2 Polen  Polen Paweł Korzeniowski 01:53,23
3 Japan  Japan Takeshi Matsuda 01:53,32
4 Brasilien  Brasilien Kaio de Almeida 01:54,27
5 Vereinigte Staaten  USA Tyler Clary 01:54,45
6 Osterreich  Österreich Dinko Jukić 01:55,08
7 Sudafrika  Südafrika Sebastien Rousseau 01:55,43
Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Michael Rock

RückenBearbeiten

50 m RückenBearbeiten

Finale am 2. August

Platz Land Athlet Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Liam Tancock 00:24,04 WR
2 Japan  Japan Jun’ya Koga 00:24,24
3 Sudafrika  Südafrika Gerhard Zandberg 00:24,34
4 Spanien  Spanien Aschwin Wildeboer Faber 00:24,57
5 Frankreich  Frankreich Camille Lacourt 00:24,61
6 Deutschland  Deutschland Helge Meeuw 00:24,63
7 Griechenland  Griechenland Aristeidis Grigoriadis 00:24,87
8 Italien  Italien Mirco Di Tora 00:25,15
  • Vereinigtes Konigreich  Liam Tancock konnte bereits am 1. August 2009 im Halbfinale mit 00:24,08 einen neuen WR aufstellen.[7]

100 m RückenBearbeiten

Finale am 28. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Japan  Japan Jun’ya Koga 00:52,26
2 Deutschland  Deutschland Helge Meeuw 00:52,54
3 Spanien  Spanien Aschwin Wildeboer Faber 00:52,64
4 Japan  Japan Ryōsuke Irie 00:52,73
Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Liam Tancock
6 Russland  Russland Arkadi Wjattschanin 00:52,87
7 Vereinigte Staaten  USA Matthew Grevers 00:53,14
8 Griechenland  Griechenland Aristeidis Grigoriadis 00:53,43

200 m RückenBearbeiten

Finale am 31. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Vereinigte Staaten  USA Aaron Peirsol 01:51,92 WR
2 Japan  Japan Ryōsuke Irie 01:52,51
3 Vereinigte Staaten  USA Ryan Lochte 01:53,82
4 Russland  Russland Arkadi Wjattschanin 01:54,75 ER
5 Spanien  Spanien Aschwin Wildeboer Faber 01:54,92
6 Russland  Russland Stanislaw Donez 01:55,36
7 Polen  Polen Radosław Kawęcki 01:55,60
8 Sudafrika  Südafrika George Du Rand 01:56,63

BrustBearbeiten

50 m BrustBearbeiten

Finale am 29. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Sudafrika  Südafrika Cameron van der Burgh 00:26,67 WR
2 Brasilien  Brasilien Felipe Franca Silva 00:26,76
3 Vereinigte Staaten  USA Mark Gangloff 00:26,86
4 Australien  Australien Brenton Rickard 00:26,95 ER
Deutschland  Deutschland Hendrik Feldwehr
6 Slowenien  Slowenien Matjaž Markič 00:27,10
7 Brasilien  Brasilien João Gomes 00:27,31
Slowenien  Slowenien Emil Tahirović

100 m BrustBearbeiten

Finale am 27. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Australien  Australien Brenton Rickard 00:58,58 WR
2 Frankreich  Frankreich Hugues Duboscq 00:58,64 ER
3 Sudafrika  Südafrika Cameron van der Burgh 00:58,95
4 Vereinigte Staaten  USA Eric Shanteau 00:58,98
5 Ukraine  Ukraine Ihor Boryssyk 00:59,23
6 Litauen  Litauen Giedrius Titenis 00:59,27
7 Deutschland  Deutschland Hendrik Feldwehr 00:59,33
8 Brasilien  Brasilien Henrique Barbosa 00:59,54

200 m BrustBearbeiten

Finale am 31. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Ungarn  Ungarn Dániel Gyurta 02:07,64 ER
2 Vereinigte Staaten  USA Eric Shanteau 02:07,65
3 Australien  Australien Christian Sprenger 02:07,80
Litauen  Litauen Giedrius Titenis
5 Australien  Australien Brenton Rickard 02:08,23
6 Italien  Italien Edoardo Giorgetti 02:08,86
7 Brasilien  Brasilien Henrique Barbosa 02:09,35
8 Italien  Italien Loris Facci 02:10,26

LagenBearbeiten

200 m LagenBearbeiten

Finale am 30. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Vereinigte Staaten  USA Ryan Lochte 01:54,10 WR
2 Ungarn  Ungarn László Cseh 01:55,24
3 Vereinigte Staaten  USA Eric Shanteau 01:55,36
4 Brasilien  Brasilien Thiago Pereira 01:55,55
5 Australien  Australien Leith Brodie 01:56,69
6 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. James Goddard 01:57,93
7 Japan  Japan Ken Takakuwa 01:58,02
8 Ungarn  Ungarn Gergő Kis 01:59,32

400 m LagenBearbeiten

Finale am 2. August

Platz Land Athlet Zeit
1 Vereinigte Staaten  USA Ryan Lochte 04:07,01
2 Vereinigte Staaten  USA Scott Tyler Clary 04:07,31
3 Ungarn  Ungarn László Cseh 04:07,37
4 Brasilien  Brasilien Thiago Pereira 04:08,86
5 Ungarn  Ungarn Gergő Kis 04:10,40
6 Israel  Israel Gal Nevo 04:12,33
7 Italien  Italien Luca Marin 04:13,63
Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Thomas Haffield

StaffelBearbeiten

Staffel 4 × 100 m FreistilBearbeiten

Finale am 26. Juli

Platz Land Athleten Zeit
1 Vereinigte Staaten  USA 03:09,21 CR
2 Russland  Russland 03:09,52
3 Frankreich  Frankreich 03:09,89
4 Brasilien  Brasilien 03:10,80
5 Italien  Italien 03:11,93
Sudafrika  Südafrika
7 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. 03:12,09
8 Australien  Australien 03:12,40
  • Die Staffel der Schweiz  Schweiz belegte mit 3:16,13 min im Vorlauf Platz 12.

Staffel 4 × 200 m FreistilBearbeiten

Finale am 31. Juli

Platz Land Athleten Zeit
1 Vereinigte Staaten  USA 06:58,55 WR
2 Russland  Russland 06:59,15 ER
3 Australien  Australien 07:01,65 OR
4 Japan  Japan 07:02,26
5 Deutschland  Deutschland 07:03,19
6 Italien  Italien 07:03,48
7 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. 07:05,67
8 Sudafrika  Südafrika 07:08,51
  • Die Staffel der Schweiz  Schweiz belegte mit 7:22,63 min im Vorlauf Platz 17.

Staffel 4 × 100 m LagenBearbeiten

Finale am 2. August

Platz Land Athleten Zeit
1 Vereinigte Staaten  USA 03:27,28 WR
2 Deutschland  Deutschland 03:28,58 ER
3 Australien  Australien 03:28,64
4 Brasilien  Brasilien 03:29,16
5 Frankreich  Frankreich 03:29,73
6 Russland  Russland 03:30,60
7 Japan  Japan 03:30,91
DSQ Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr.
  • Die Staffel der Schweiz  Schweiz belegte in 3:41,10 min im Vorlauf Platz 26.

FreiwasserschwimmenBearbeiten

5 KilometerBearbeiten

Finale am 21. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Deutschland  Deutschland Thomas Lurz 56:26,9
2 Griechenland  Griechenland Spyros Gianniotis 56:27,2
3 Sudafrika  Südafrika Chad Ho 56:41,9
4 Italien  Italien Luca Ferretti 56:44,3
5 Vereinigte Staaten  USA Andrew Gemmell 56:44,9
6 Frankreich  Frankreich Loic Branda 56:47,0
7 Vereinigte Staaten  USA Fran Crippen 56:47,1
8 Spanien  Spanien Diego Nogueira Montero 56:47,2

10 KilometerBearbeiten

Finale am 22. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Deutschland  Deutschland Thomas Lurz 1:52:06,9
2 Vereinigte Staaten  USA Andrew Gemmell 1:52:08,3
3 Vereinigte Staaten  USA Fran Crippen 1:52:10,7
4 Italien  Italien Valerio Cleri 1:52:11,4
5 Belgien  Belgien Brian Ryckeman 1:52:13,1
6 Griechenland  Griechenland Spyros Gianniotis 1:52:13,6
7 Spanien  Spanien Francisco José Hervás Jodar 1:52:14,7
8 Australien  Australien Trent Grimsey 1:52:14,8

25 KilometerBearbeiten

Finale am 25. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Italien  Italien Valerio Cleri 5:26:31,6
2 Australien  Australien Trent Grimsey 5:26:50,7
3 Russland  Russland Wladimir Djattschin 5:29:29,3
4 Belgien  Belgien Brian Ryckeman 5:30:18,4
5 Frankreich  Frankreich Loïc Branda 5:30:20,9
6 Frankreich  Frankreich Bertrand Venturi 5:30:22,9
7 Australien  Australien Brendan L. Capell 5:30:27,5
8 Tschechien  Tschechien Rostislav Vítek 5:32:38,8

Schwimmen FrauenBearbeiten

FreistilBearbeiten

50 m FreistilBearbeiten

Finale am 2. August

Platz Land Athletin Zeit
1 Deutschland  Deutschland Britta Steffen 00:23,73 WR
2 Schweden  Schweden Therese Alshammar 00:23,88
3 Australien  Australien Cate Campbell 00:23,99
Niederlande  Niederlande Marleen Veldhuis
5 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Francesca Halsall 00:24,11
6 Australien  Australien Lisbeth Trickett 00:24,19
7 Vereinigte Staaten  USA Amanda Weir 00:24,23
8 Vereinigte Staaten  USA Dara Torres 00:24,48

100 m FreistilBearbeiten

Finale am 31. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Deutschland  Deutschland Britta Steffen 00:52,07 WR
2 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Francesca Halsall 00:52,87
3 Australien  Australien Lisbeth Trickett 00:52,93
4 Vereinigte Staaten  USA Amanda Weir 00:53,12
5 Vereinigte Staaten  USA Dana Vollmer 00:53,30
6 Niederlande  Niederlande Ranomi Kromowidjojo 00:53,37
7 Danemark  Dänemark Jeanette Ottesen 00:53,70
8 Ungarn  Ungarn Evelyn Verrasztó 00:53,92

200 m FreistilBearbeiten

Finale am 29. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Italien  Italien Federica Pellegrini 01:52,98 WR
2 Vereinigte Staaten  USA Allison Schmitt 01:54,96
3 Vereinigte Staaten  USA Dana Vollmer 01:55,64
4 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Joanne Jackson 01:55,88
5 China Volksrepublik  Volksrepublik China Yang Yu 01:56,28
6 China Volksrepublik  Volksrepublik China Pang Jiaying 01:56,47
7 Ungarn  Ungarn Ágnes Mutina 01:56,70
8 Ungarn  Ungarn Evelyn Verrasztó 01:57,50

400 m FreistilBearbeiten

Finale am 26. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Italien  Italien Federica Pellegrini 03:59,15 WR
2 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Joanne Jackson 04:00,60
3 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Rebecca Adlington 04:00,79
5 Frankreich  Frankreich Coralie Balmy 04:03,29
Vereinigte Staaten  USA Allison Schmitt
6 Rumänien  Rumänien Camelia Potec 04:03,41
7 Frankreich  Frankreich Ophélie-Cyrielle Étienne 04:04,54
8 Danemark  Dänemark Lotte Friis 04:07,62

800 m FreistilBearbeiten

Finale am 1. August

Platz Land Athletin Zeit
1 Danemark  Dänemark Lotte Friis 08:15,92
2 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Joanne Jackson 08:16,66
3 Italien  Italien Alessia Filippi 08:17,21
4 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Rebecca Adlington 08:17,90
5 Rumänien  Rumänien Camelia Potec 08:20,44
6 Spanien  Spanien Erika Villaécija 08:25,97
7 Frankreich  Frankreich Ophélie Cyrielle Étienne 08:26,35
8 Sudafrika  Südafrika Wendy Trott 08:29,61

1500 m FreistilBearbeiten

Finale am 28. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Italien  Italien Alessia Filippi 15:44,93 ER
2 Danemark  Dänemark Lotte Friis 15:46,30
3 Rumänien  Rumänien Camelia Potec 15:55,63
4 Chile  Chile Kristel Kobrich Schimpl 15:57,57
5 Spanien  Spanien Erika Villaécija 16:00,25
6 Sudafrika  Südafrika Wendy Trott 16:09,22
7 Australien  Australien Melissa Gorman 16:09,66
8 Vereinigte Staaten  USA Chloe Sutton 16:16,10

SchmetterlingBearbeiten

50 m SchmetterlingBearbeiten

Finale am 1. August

Platz Land Athletin Zeit
1 Australien  Australien Marieke Guehrer 00:25,48
2 China Volksrepublik  Volksrepublik China Zhou Yafei 00:25,57
3 Norwegen  Norwegen Ingvild Snildal 00:25,58
4 Schweden  Schweden Therese Alshammar 00:25,59
5 Niederlande  Niederlande Marleen Veldhuis 00:25,63
6 Schweden  Schweden Sarah Sjöström 00:25,66
7 Frankreich  Frankreich Diane Bui Duyet 00:25,92
8 Brasilien  Brasilien Daynara de Paula 00:26,12
  • Niederlande  Marleen Veldhuis konnte am 31. Juli 2009 im ersten Lauf des Halbfinales mit 00:25,28 einen neuen WR aufstellen.[11]
  • Schweden  Therese Alshammar konnte dann im zweiten Lauf des Halbfinale mit 00:25,07 ebenfalls einen neuen WR aufstellen.[12]

100 m SchmetterlingBearbeiten

Finale am 27. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Schweden  Schweden Sarah Sjöström 00:56,06 WR
2 Australien  Australien Jessicah Schipper 00:56,23
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China Jiao Liuyang 00:56,86
4 Frankreich  Frankreich Aurore Mongel 00:56,89
5 Brasilien  Brasilien Gabriella Silva 00:56,94
Vereinigte Staaten  USA Dana Vollmer
7 Norwegen  Norwegen Ingvild Snildal 00:56,96
8 Niederlande  Niederlande Marleen Veldhuis 00:57,79

200 m SchmetterlingBearbeiten

Finale am 30. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Australien  Australien Jessicah Schipper 02:03,41 WR
2 China Volksrepublik  Volksrepublik China Liu Zige 02:03,90
3 Ungarn  Ungarn Katinka Hosszú 02:04,28 ER
4 Vereinigte Staaten  USA Mary Descenza 02:04,41
5 China Volksrepublik  Volksrepublik China Jiao Liuyang 02:04,50
6 Frankreich  Frankreich Aurore Mongel 02:05,48
7 Kanada  Kanada Audrey Lacroix 02:05,95
8 Australien  Australien Samantha Hamill 02:06,11
  • Vereinigte Staaten  Mary Descenza konnte am 29. Juli 2009 im Halbfinale mit 02:04,14 einen neuen WR aufstellen.[14]

RückenBearbeiten

50 m RückenBearbeiten

Finale am 30. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China Zhao Jing 00:27,06 WR
2 Deutschland  Deutschland Daniela Samulski 00:27,23 ER
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China Gao Chang 00:27,28
4 Russland  Russland Anastassija Sujewa 00:27,31
5 Weissrussland 1995  Weißrussland Aljaksandra Herassimenja 00:27,62
6 Australien  Australien Sophie Edington 00:27,73
7 Australien  Australien Emily Seebohm 00:27,83
8 Brasilien  Brasilien Fabiola Molina 00:27,88
  • Deutschland  Daniela Samulski konnte am 29. Juli 2009 im ersten Lauf des Halbfinales mit 00:27,39 einen neuen WR aufstellen.[15]
  • Russland  Anastassija Sujewa konnte dann im zweiten Lauf des Halbfinales mit 00:27,38 ebenfalls einen neuen WR aufstellen.[15]

100 m RückenBearbeiten

Finale am 28. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Gemma Spofforth 00:58,12 WR
2 Russland  Russland Anastassija Sujewa 00:58,18
3 Australien  Australien Emily Seebohm 00:58,88
4 Japan  Japan Shiho Sakai 00:59,14
5 China Volksrepublik  Volksrepublik China Zhao Jing 00:59,28
6 Vereinigte Staaten  USA Hayley McGregory 00:59,42
7 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Elizabeth Simmonds 00:59,71
8 Simbabwe  Simbabwe Kirsty Coventry 00:59,74

200 m RückenBearbeiten

Finale am 1. August

Platz Land Athletin Zeit
1 Simbabwe  Simbabwe Kirsty Coventry 02:04,81 WR
2 Russland  Russland Anastassija Sujewa 02:04,94 ER
3 Vereinigte Staaten  USA Elizabeth Beisel 02:06,39
4 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Gemma Spofforth 02:06,66
5 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Elizabeth Simmonds 02:07,98
6 Vereinigte Staaten  USA Elizabeth Pelton 02:08,04
7 Frankreich  Frankreich Alexianne Castel 02:08,13
8 Japan  Japan Aya Terakawa 02:08,89

BrustBearbeiten

50 m BrustBearbeiten

Finale am 2. August

Platz Land Athletin Zeit
1 Russland  Russland Julija Jefimowa 00:30,09 WR[17]
2 Vereinigte Staaten  USA Rebecca Soni 00:30,11
3 Australien  Australien Sarah Katsoulis 00:30,16
4 Niederlande  Niederlande Moniek Nijhuis 00:30,46
5 Kanada  Kanada Annamay Pierse 00:30,53
6 Vereinigte Staaten  USA Kasey Carlson 00:30,65
7 Kanada  Kanada Amanda Reason 00:30,67
8 Australien  Australien Tarnee White 00:30,91

100 m BrustBearbeiten

Finale am 28. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Vereinigte Staaten  USA Rebecca Soni 01:04,93
2 Russland  Russland Julija Jefimowa 01:05,41 ER
3 Vereinigte Staaten  USA Kasey Carlson 01:05,75
4 Australien  Australien Sarah Katsoulis 01:05,86
5 Kanada  Kanada Annamay Pierse 01:06,37
6 Danemark  Dänemark Rikke Møller-Pedersen 01:06,38
7 Osterreich  Österreich Mirna Jukić 01:06,75
8 Deutschland  Deutschland Sarah Poewe 01:07,01

200 m BrustBearbeiten

Finale am 31. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Serbien  Serbien Nađa Higl 02:21,62 ER
2 Kanada  Kanada Annamay Pierse 02:21,84
3 Osterreich  Österreich Mirna Jukić 02:21,97
4 Vereinigte Staaten  USA Rebecca Soni 02:22,15
5 Japan  Japan Rie Kaneto 02:23,03
6 Japan  Japan Nanaka Tamura 02:23,12
7 Kanada  Kanada Martha McCabe 02:23,36
8 Schweden  Schweden Joline Hostman 02:23,62

LagenBearbeiten

200 m LagenBearbeiten

Finale am 27. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Vereinigte Staaten  USA Ariana Kukors 02:06,15 WR
2 Australien  Australien Stephanie Rice 02:07,03
3 Ungarn  Ungarn Katinka Hosszú 02:07,46 ER
4 Simbabwe  Simbabwe Kirsty Coventry 02:08,94
5 Danemark  Dänemark Julie Hjorth-Hansen 02:09,73
6 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Hannah Miley 02:09,91
7 Ungarn  Ungarn Evelyn Verrasztó 02:09,98
8 Frankreich  Frankreich Camille Muffat 02:10,85
  • Schweiz  Marina Ribi belegte mit 2:15,65 min im Vorlauf Platz 30.
  • Vereinigte Staaten  Ariana Kukors konnte bereits am 26. Juli 2009 im Halbfinale mit 02:07,03 einen neuen WR aufstellen.[20]

400 m LagenBearbeiten

Finale am 2. August

Platz Land Athletin Zeit
1 Ungarn  Ungarn Katinka Hosszú 04:30,31 ER
2 Simbabwe  Simbabwe Kirsty Coventry 04:32,12
3 Australien  Australien Stephanie Rice 04:32,29
4 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Hannah Miley 04:32,72
5 Vereinigte Staaten  USA Elizabeth Beisel 04:34,90
6 Vereinigte Staaten  USA Julia Smit 04:35,33
7 Ungarn  Ungarn Zsuzsanna Jakabos 04:37,85
8 Kanada  Kanada Tanya Hunks 04:38,15

StaffelBearbeiten

Staffel 4 × 100 m FreistilBearbeiten

Finale am 26. Juli

Platz Land Athletinnen Zeit
1 Niederlande  Niederlande 03:31,72 WR
2 Deutschland  Deutschland 03:31,82
3 Australien  Australien 03:33,01
4 Vereinigte Staaten  USA 03:35,23
5 Schweden  Schweden 03:35,35
6 China Volksrepublik  Volksrepublik China 03:35,63
7 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. 03:36,99
8 Ungarn  Ungarn 03:39,53

Staffel 4 × 200 m FreistilBearbeiten

Finale am 30. Juli

Platz Land Athletinnen Zeit
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China 07:42,08 WR
2 Vereinigte Staaten  USA 07:42,56
3 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. 07:45,51 ER
4 Italien  Italien 07:46,57
5 Australien  Australien 07:46,85
6 Ungarn  Ungarn 07:48,04
7 Frankreich  Frankreich 07:48,44
8 Kanada  Kanada 07:49,14

Staffel 4 × 100 m LagenBearbeiten

Finale am 1. August

Platz Land Athletinnen Zeit
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China 03:52,19 WR
2 Australien  Australien 03:52,58
3 Deutschland  Deutschland 03:55,79 ER
4 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. 03:57,03
5 Niederlande  Niederlande 03:57,31
6 Kanada  Kanada 03:57,87
7 Japan  Japan 03:57,93
8 Brasilien  Brasilien 03:58,83

FreiwasserschwimmenBearbeiten

5 KilometerBearbeiten

Finale am 21. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Australien  Australien Melissa Gorman 56:55,8
2 Russland  Russland Larissa Iltschenko 56:56,3
3 Brasilien  Brasilien Poliana Okimoto 56:59,3
4 Spanien  Spanien Yurema Requena Juárez 57:00,8
5 Russland  Russland Jekaterina Seliwerstowa 57:04,7
6 Chile  Chile Kristel Kobrich Schimpl 57:17,1
7 Venezuela  Venezuela Andreina Pinto Pérez 57:29,4
8 Australien  Australien Kate Brookes-Peterson 57:42,7

10 KilometerBearbeiten

Finale am 22. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Keri-Anne Payne 2:01:37,1
2 Russland  Russland Jekaterina Seliwerstowa 2:01:38,0
3 Italien  Italien Martina Grimaldi 2:01:38,6
4 Venezuela  Venezuela Andreina Pinto Pérez 2:01:40,8
5 Deutschland  Deutschland Angela Maurer 2:01:40,9
6 Niederlande  Niederlande Linsy Heister 2:01:41,0
7 Brasilien  Brasilien Poliana Okimoto 2:01:41,5
8 Spanien  Spanien Margarita Domínguez 2:01:45,6

25 KilometerBearbeiten

Finale am 25. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Deutschland  Deutschland Angela Maurer 5:47:48,0
2 Russland  Russland Anna Uwarowa 5:47:51,9
3 Italien  Italien Federica Vitale 5:47:52,7
4 Spanien  Spanien Margarita Domínguez 5:48:37,6
5 Frankreich  Frankreich Celia Barrot 5:49:00,7
6 Niederlande  Niederlande Linsy Heister 5:49:08,1
7 Italien  Italien Martina Grimaldi 5:49:36,7
8 Deutschland  Deutschland Stefanie Biller 5:50:08,8

SynchronschwimmenBearbeiten

KombinationBearbeiten

Finale am 22. Juli

Platz Land Athletinnen Punkte
1 Spanien  Spanien Alba Cabello, Ona Carbonell, Raquel Corral, Margalida Crespí, Andrea Fuentes, Thaïs Henríquez, Paula Klamburg, Gemma Mengual, Gisela Morón, Irina Rodríguez 98,333
2 China Volksrepublik  Volksrepublik China Huang Xuechen, Jiang Tingting, Jiang Wenwen, Liu Ou, Luo Xi, Shi Xin, Sun Wenyan, Wang Na, Wu Yiwen, Zhang Xiaohuan 97,667
3 Kanada  Kanada Marie-Pier Boudreau-Gagnon, Camille Bowness, Jo-Annie Fortin, Sandy Gill, Chloé Isaac, Ève Lamoureux, Stéphanie Leclair, Élise Marcotte, Karine Thomas, Valérie Welsh 96,167
  • Das Team aus Deutschland  Deutschland schied im Vorkampf als 13. mit 80,167 Pkt. aus.

Solo (technisches Programm)Bearbeiten

Finale am 20. Juli

Platz Land Athletin Punkte
1 Russland  Russland Natalja Ischtschenko 98,667
2 Spanien  Spanien Gemma Mengual 97,833
3 Kanada  Kanada Marie-Pier Boudreau-Gagnon 96,000

Duett (technisches Programm)Bearbeiten

Finale am 21. Juli

Platz Land Athletinnen Punkte
1 Russland  Russland 98,667
2 Spanien  Spanien 97,333
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China 95,667

Team (technisches Programm)Bearbeiten

Finale am 19. Juli

Platz Land Athletinnen Punkte
1 Russland  Russland Darja Korobowa, Anna Nassekina, Alexandra Pazkewitsch, Wiktorija Schestakowitsch, Alla Schischkina, Jelisaweta Stepanowa, Anschelika Timanina, Sofja Wolkowa 98,833
2 Spanien  Spanien Ona Carbonell, Raquel Corral, Margalida Crespí, Andrea Fuentes, Thaïs Henríquez, Paula Klamburg, Irina Rodríguez, Cristina Salvador 97,833
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China Huang Xuechen, Jiang Tingting, Jiang Wenwen, Liu Ou, Luo Xi, Wang Na, Wu Yiwen, Zhang Xiaohuan 96,667
  • Das Team der Schweiz  Schweiz belegte im Vorkampf Platz 16 mit 84,167 Pkt.

Solo (freies Programm)Bearbeiten

Finale am 23. Juli

Platz Land Athletin Punkte
1 Russland  Russland Natalja Ischtschenko 98,833
2 Spanien  Spanien Gemma Mengual 98,833
3 Italien  Italien Beatrice Adelizzi 95,500

Duett (freies Programm)Bearbeiten

Finale am 24. Juli

Platz Land Athletinnen Punkte
1 Russland  Russland 98,833
2 Spanien  Spanien 98,333
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China 97,000

Team (freies Programm)Bearbeiten

Finale am 25. Juli

Platz Land Athletinnen Punkte
1 Russland  Russland Anastassija Dawydowa, Natalja Ischtschenko, Darja Korobowa, Anna Nassekina, Alexandra Pazkewitsch, Swetlana Romaschina, Alla Schischkina, Anschelika Timanina 99,167
2 Spanien  Spanien Ona Carbonell, Raquel Corral, Margalida Crespí, Andrea Fuentes, Thaïs Henríquez, Paula Klamburg, Gemma Mengual, Irina Rodríguez 98,167
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China Huang Xuechen, Jiang Tingting, Jiang Wenwen, Liu Ou, Luo Xi, Wang Na, Wu Yiwen, Zhang Xiaohuan 97,167
  • Das Team der Schweiz  Schweiz schied als 16. des Vorkampfes mit 84,334 Pkt. aus.
  • Das Team aus Deutschland  Deutschland schied als 17. des Vorkampfes mit 79,833 Pkt. aus.

Wasserspringen MännerBearbeiten

1 MeterBearbeiten

Finale am 17. Juli

Platz Land Athlet Punkte
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China Qin Kai 449,00
2 China Volksrepublik  Volksrepublik China Zhang Xinhua 445,90
3 Australien  Australien Matthew Mitcham 440,20
4 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Peter Waterfield 432,60
5 Ukraine  Ukraine Illja Kwascha 413,10
6 Spanien  Spanien Javier Illana 395,50
7 Kanada  Kanada Eric Sehn 391,80
8 Polen  Polen Andrzej Rzeszutek 369,25

3 MeterBearbeiten

Finale am 23. Juli

Platz Land Athlet Punkte
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China He Chong 505,20
2 Vereinigte Staaten  USA Troy Dumais 498,40
3 Kanada  Kanada Alexandre Despatie 490,30
4 China Volksrepublik  Volksrepublik China Zhang Xinhua 487,75
5 Brasilien  Brasilien César Castro 466,90
6 Mexiko  Mexiko Yahel Castillo 459,90
7 Spanien  Spanien Javier Illana 452,10
8 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Chris Colwill 451,70

10 MeterBearbeiten

Finale am 21. Juli

Platz Land Athlet Punkte
1 Vereinigtes Konigreich  Verein. Königr. Thomas Daley 539,85
2 China Volksrepublik  Volksrepublik China Qiu Bo 532,20
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China Zhou Lüxin 530,55
4 Australien  Australien Matthew Mitcham 529,50
5 Russland  Russland Alexei Krawtschenko 493,90
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten David Boudia 491,80
7 Deutschland  Deutschland Sascha Klein 478,90
8 Rumänien  Rumänien Constantin Popovici 476,20

Synchron 3 MeterBearbeiten

Finale am 18. Juli

Platz Land Athleten Punkte
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China 467,94
2 Vereinigte Staaten  USA 445,59
3 Kanada  Kanada 428,64
4 Italien  Italien 428,55
5 Deutschland  Deutschland 426,24
6 Russland  Russland 416,22
7 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 413,46
8 Kuba  Kuba 413,19

Synchron 10 MeterBearbeiten

Finale am 25. Juli

Platz Land Athleten Punkte
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China 482,58
2 Vereinigte Staaten  USA 456,84
3 Kuba  Kuba 456,60
4 Deutschland  Deutschland 455,76
5 Italien  Italien 411,03
6 Korea Sud  Südkorea 408,84
7 Kanada  Kanada 406,98
8 Mexiko  Mexiko 400,83

Wasserspringen FrauenBearbeiten

1 MeterBearbeiten

Finale am 19. Juli

Platz Land Athletin Punkte
1 Russland  Russland Julia Pachalina 325,05
2 China Volksrepublik  Volksrepublik China Wu Minxia 311,90
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China Wang Han 303,95
4 Italien  Italien Tania Cagnotto 296,60
5 Australien  Australien Sharleen Stratton 284,15
6 Italien  Italien Maria Marconi 268,80
7 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Rebecca Gallantree 267,55
8 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Christina Loukas 266,35

3 MeterBearbeiten

Finale am 21. Juli

Platz Land Athletin Punkte
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China Guo Jingjing 388,20
2 Kanada  Kanada Émilie Heymans 346,45
3 Italien  Italien Tania Cagnotto 341,25
4 China Volksrepublik  Volksrepublik China He Zi 336,65
5 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Ariel Rittenhouse 335,10
6 Australien  Australien Sharleen Stratton 327,75
7 Russland  Russland Anastassija Posdnjakowa 320,65
8 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Christina Loukas 320,20

10 MeterBearbeiten

Finale am 18. Juli

Platz Land Athletin Punkte
1 Mexiko  Mexiko Paola Espinosa 428,25
2 China Volksrepublik  Volksrepublik China Chen Ruolin 417,60
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China Li Kang 410,35
4 Kanada  Kanada Meaghan Benfeito 396,50
5 Malaysia  Malaysia Pandelela Rinong Pamg 354,45
6 Deutschland  Deutschland Christin Steuer 353,75
7 Australien  Australien Alexandra Croak 351,85
8 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Tonia Couch 351,00

Synchron 3 MeterBearbeiten

Finale am 24. Juli

Platz Land Athletinnen Punkte
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China 348,00
2 Italien  Italien 329,70
3 Russland  Russland 310,80
4 Kanada  Kanada 309,90
5 Australien  Australien 309,18
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 305,10
7 Mexiko  Mexiko 304,50
8 Japan  Japan 291,45

Synchron 10 MeterBearbeiten

Finale am 19. Juli

Platz Land Athletinnen Punkte
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China 369,16
2 Vereinigte Staaten  USA 324,66
3 Malaysia  Malaysia 321,66
4 Kanada  Kanada 321,39
5 Australien  Australien 320,58
6 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 306,90
7 Frankreich  Frankreich 299,28
8 Deutschland  Deutschland 299,22

Wasserball MännerBearbeiten

Alle Spiele, alle Ergebnisse: Wasserball-Weltmeisterschaften 2009
Finale am 1. August

Platz Land Athleten
1 Serbien  Serbien Slobodan Soro, Marko Avramović, Živko Gocić, Vanja Udovičić, Slavko Gak, Duško Pijetlović, Slobodan Nikić, Milan Aleksić, Nikola Rađen, Filip Filipović, Andrija Prlainović, Stefan Mitrović, Gojko Pijetlović
2 Spanien  Spanien Inaki Aguilar, Mario Garcia, David Martin, Blai Mallarach, Guillermo Molina, Marc Minguell, Ivan Gallego, Albert Español, Xavier Valles, Felipe Perrone, Ivan Perez, Xavier Garcia, Daniel Lopez
3 Kroatien  Kroatien Ivo Brzica, Damir Burić, Miho Bošković, Nikša Dobud, Ivan Buljubašić, Srđan Antonijević, Frano Karač, Andro Buslje, Sandro Sukno, Samir Barač, Igor Hinić, Paulo Obradović, Josip Pavić
4 Vereinigte Staaten  USA Merrill Moses, Peter Varellas, Brian Alexander, Jeffrey Powers, Adam Wright, Justin Johnson, Layne Beaubien, Anthony Azevedo, Ryan Bailey, Timothy Hutten, Jesse Smith, James Krumpholz, Genai Kerr
5 Ungarn  Ungarn István Gergely, Marton Szivos, Norbert Madaras, Dénes Varga, Miklos Gor-Nagy, Norbert Hosnyánszky, Gergely Kiss, Zsolt Varga, Dániel Varga, Péter Biros, Gábor Kis, Balazs Harai, Viktor Nagy
6 Deutschland  Deutschland Alexander Tchigir, Florian Naroska, Fabian Schrödter, Marko Savic, Marko Stamm, Marc Politze, Heiko Nossek, Julian Real, Tobias Preuß, Moritz Oeler, Andreas Schlotterbeck, Sören Mackeben, Roger Kong
7 Rumänien  Rumänien Eduard Mihai Drăguşin, Cosmin Alexandru Radu, Tiberiu Negrean, Nicolae Virgil Diaconu, Andrei Ionut Iosep, Dan Andrei Buşilă, Gheorghe Florin Dunca, Alexandru Matei Guiman, Edward Andrei Dina, Ramiro Georgescu, Alexandru Ghiban, Kalman Kadar, Dragoş Constantin Stoenescu
8 Kanada  Kanada Robin Randall, Constantin Kudaba, Jonathan Ruse, Nicolas Constantin-Bicari, Justin Boyd, Thomas Marks, Brandon Jung, Kevin Graham, Aaron Feltham, Dusko Dakic, Devon Diggle, Jared McElroy, Nicolas Youngblud
  • Finale
  • Serbien – Spanien 14:13