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Schwimmweltmeisterschaften 2005

Schwimmveranstaltung in Montreal (Kanada)
11. Schwimmweltmeisterschaften
Gastgeberort/-land Montreal

(KanadaKanada Kanada)

Veranstaltungsorte Île Sainte-Hélène
Disziplinen Schwimmsport, Freiwasserschwimmen, Wasserball, Wasserspringen, Synchronschwimmen
Beginn 16. Juli 2005
Ende 31. Juli 2005
Chronik
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Inhaltsverzeichnis

Das Schwimmbecken

Die 11. Schwimmweltmeisterschaften fanden vom 16. bis 31. Juli 2005 in Montreal statt und wurden vom Weltverband FINA ausgerichtet. Mit über 2000 Sportlern war der Wettbewerb die größte sportliche Veranstaltung in der kanadischen Metropole seit den Olympischen Spielen 1976 und zugleich die ersten Schwimmweltmeisterschaften in Nordamerika. Austragungsort war die Île Sainte-Hélène, wo ein bereits bestehendes Freibad um zusätzliche, temporär errichtete Becken für die Wasserball- und Synchronschwimmwettbewerbe ergänzt wurde. Die Wettbewerbe im Langstreckenschwimmen fanden auf einer Regattastrecke einer Nachbarinsel statt.

Zu Beginn des Jahres war die Austragung vorübergehend gefährdet, da im Budget der Veranstalter ein Fehlbetrag von etwa 13 Millionen Euro zu Buche stand. Montréal wurde am 19. Januar 2005 auf einer Sitzung in Frankfurt am Main vom Weltverband FINA die Austragung entzogen. Kurze Zeit später nahm sich der Chef des Organisationskomitees Yvon DesRochers das Leben. Zwischenzeitlich hatten Athen, Moskau und Berlin Interesse an einer Übernahme der Veranstaltung signalisiert, doch letztlich konnten die Probleme noch rechtzeitig geklärt werden, so dass die Titelkämpfe planmäßig stattfinden konnten. Bei einer Sitzung am 10. Februar 2005 in Frankfurt am Main wurde Montréal als Austragungsort bestätigt.

MedaillenspiegelBearbeiten

Endstand nach 62 Entscheidungen
Pl. Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 17 15 7 39
2 Australien  Australien 13 8 4 25
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China 5 5 7 17
4 Russland  Russland 5 3 2 10
5 Kanada  Kanada 3 4 3 10
6 Frankreich  Frankreich 3 1 1 5
7 Deutschland  Deutschland 2 7 4 13
8 Ungarn  Ungarn 2 2 1 5
9 Simbabwe  Simbabwe 2 2 4
10 Sudafrika  Südafrika 2 1 2 5
11 Niederlande  Niederlande 2 1 1 4
12 Polen  Polen 2 2 4
13 Italien  Italien 1 3 3 7
14 Spanien  Spanien 1 1 3 5
15 Griechenland  Griechenland 1 1 2
16 Serbien und Montenegro  Serbien und Montenegro 1 1
17 Japan  Japan 5 7 12
18 Schweden  Schweden 1 2 3
19 Osterreich  Österreich 1 1 2
20 Kroatien  Kroatien 1 1
Kuba  Kuba 1 1
Schweiz  Schweiz 1 1
23 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 4 4
24 Ukraine  Ukraine 3 3
25 Bulgarien  Bulgarien 2 2
Tunesien  Tunesien 2 2
  • Beim Wettbewerb über 100 m Freistil der Frauen wurden zwei Silbermedaillen und keine Bronzemedaille vergeben.
  • Beim Wettbewerb über 200 m Freistil der Frauen wurden zwei Bronzemedaillen vergeben.

WettbewerbeBearbeiten

Bei den Schwimmern standen 23 Entscheidungen auf dem Programm, jeweils für Männer und Frauen. Dazu gehörten je drei Staffelrennen und drei Langstrecken, die im offenen Meer ausgetragen wurden. Auch das eigentliche Schwimmbecken befand sich unter freiem Himmel (wie bei Olympia 2004).

Bei den Kunst- und Turmspringern kämpften die Athleten bei drei Einzel- und zwei Synchrondisziplinen um Medaillen.

Außerdem gab es bei dieser WM die Wettbewerbe im Wasserball und im Synchronschwimmen.

Schwimmen MännerBearbeiten

FreistilBearbeiten

50 m FreistilBearbeiten

Finale am 30. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Sudafrika  Südafrika Roland Schoeman 21,69 (CR)
2 Kroatien  Kroatien Duje Draganja 21,89
3 Polen  Polen Bartosz Kizierowski 21,94
4 Algerien  Algerien Salim Iles 22,15
5 Russland  Russland Andrei Kapralow 22,16
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Nicholas Brunelli 22,25
7 Frankreich  Frankreich Frédérick Bousquet 22,44
8 Spanien  Spanien Eduard Lorente 22,46
  • WR Alexander Popow RUS 21,64
  • Schoeman stellte einen neuen CR auf (bisher A. Popow 21,92).
  • Es gab keinen deutschen Athleten.

100 m FreistilBearbeiten

Finale am 28. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Italien  Italien Filippo Magnini 48,12 (CR)
2 Sudafrika  Südafrika Roland Schoeman 48,28
3 Sudafrika  Südafrika Ryk Neethling 48,34
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Jason Lezak 48,74
5 Kroatien  Kroatien Duje Draganja 48,89
6 Kanada  Kanada Brent Hayden 48,92
7 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Michael Phelps 48,99
8 Frankreich  Frankreich Amaury Leveaux 49,55

200 m FreistilBearbeiten

Finale am 26. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Michael Phelps 1:45,20
2 Australien  Australien Grant Hackett 1:46,14
3 Sudafrika  Südafrika Ryk Neethling 1:46,63
4 Kanada  Kanada Brent Hayden 1:46,85
5 Australien  Australien Nicholas Sprenger 1:47,09
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Peter Vanderkaay 1:47,25
7 Italien  Italien Emiliano Brembilla 1:47,63
8 China Volksrepublik  Volksrepublik China Zhang Lin 1:49,45

400 m FreistilBearbeiten

Finale am 24. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Australien  Australien Grant Hackett 3:42,91
2 Russland  Russland Juri Prilukow 3:44,44
3 Tunesien  Tunesien Oussama Mellouli 3:46,08
4 Italien  Italien Massimiliano Rosolino 3:46,91
5 Rumänien  Rumänien Dragoș Coman 3:47,15
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Peter Vanderkaay 3:47,83
7 Japan  Japan Takeshi Matsuda 3:48,60
8 Frankreich  Frankreich Nicolas Rostoucher 3:50,51

800 m FreistilBearbeiten

Finale am 27. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Australien  Australien Grant Hackett 7:38,65 (WR)
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Larsen Jensen 7:45,63
3 Russland  Russland Juri Prilukow 7:46,64
4 Polen  Polen Przemysław Stańczyk 7:50,83
5 Tunesien  Tunesien Oussama Mellouli 7:51,03
6 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich David Davies 7:51,54
7 Polen  Polen Łukasz Drzewiński 7:58,62
8 Frankreich  Frankreich Sebastién Rouault 8:03,52

1500 m FreistilBearbeiten

Finale am 31. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Australien  Australien Grant Hackett 14:42,58
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Larsen Jensen 14:47,58
3 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich David Davies 14:48,11
4 Russland  Russland Juri Prilukow 14:51,62
5 Polen  Polen Mateusz Sawrymowicz 14:59,38
6 China Volksrepublik  Volksrepublik China Zhang Lin 15:09,79
7 Frankreich  Frankreich Sebastién Rouault 15:09,84
8 Deutschland  Deutschland Christian Hein 15:14,91

SchmetterlingBearbeiten

50 m SchmetterlingBearbeiten

Finale am 25. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Sudafrika  Südafrika Roland Mark Schoeman 22,96 (WR)
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Ian Crocker 23,12
3 Ukraine  Ukraine Serhij Breus 23,38
4 Sudafrika  Südafrika Ryk Neethling 23,48
5 Brasilien  Brasilien Fernando Scherer 23,74
6 Russland  Russland Jewgeni Korotyschkin 23,84
7 Kroatien  Kroatien Duje Draganja 23,96
8 Kanada  Kanada Mike Mintenko 23,99

100 m SchmetterlingBearbeiten

Finale am 30. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Ian Crocker 50,40 (WR)
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Michael Phelps 51,65
3 Ukraine  Ukraine Andrij Serdinow 52,08
4 Russland  Russland Igor Martschenko 52,35
5 Russland  Russland Jewgeni Korotyschkin 52,87
Kanada  Kanada Mike Mintenko 52,87
7 Brasilien  Brasilien Kaio Almeida 53,13
8 Japan  Japan Ryo Takayasu 53,28
  • Crocker übertraf seinen eigenen WR (bisher 50,76). Er hielt auch den alten CR (50,98).
  • Thomas Rupprath wurde 12. mit 53,20. Helge Meeuw kam mit 54,13 auf Platz 22.

200 m SchmetterlingBearbeiten

Finale am 27. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Polen  Polen Paweł Korzeniowski 1:55,02
2 Japan  Japan Takeshi Matsuda 1:55,62
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China Peng Wu 1:56,50
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Davis Tarwater 1:56,74
5 Russland  Russland Nikolai Skworzow 1:57,04
Japan  Japan Ryuichi Shibata 1:57,04
7 Deutschland  Deutschland Helge Meeuw 1:57,67
8 Griechenland  Griechenland Ioannis Drymonakos 1:57,71

RückenBearbeiten

50 m RückenBearbeiten

Finale am 31. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Griechenland  Griechenland Aristeidis Grigoriadis 24,95
2 Australien  Australien Matt Welsh 24,99
3 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Liam Tancock 25,02
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Randall Bal 25,23
5 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Aaron Peirsol 25,30
6 Deutschland  Deutschland Thomas Rupprath 25,38
7 Japan  Japan Junichi Miyashita 25,85
8 Deutschland  Deutschland Marco di Carli 26,48

100 m RückenBearbeiten

Finale am 26. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Aaron Peirsol 53,62
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Randall Bal 54,02
3 Ungarn  Ungarn László Cseh 54,27
4 Japan  Japan Tomomi Morita 54,31
5 Russland  Russland Arkadi Wjattschanin 54,50
6 Griechenland  Griechenland Aristeidis Grigoriadis 54,61
7 Osterreich  Österreich Markus Rogan 54,81
8 Slowenien  Slowenien Blaž Medvešek 55,13

200 m RückenBearbeiten

Finale am 29. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Aaron Peirsol 1:54,66 (WR)
2 Osterreich  Österreich Markus Rogan 1:56,63
3 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Ryan Lochte 1:57,00
4 Rumänien  Rumänien Răzvan Florea 1:57,03
5 Japan  Japan Takashi Nakano 1:58,03
6 Kroatien  Kroatien Gordan Kožulj 1:58,28
7 Russland  Russland Arkadi Wjattschanin 1:59,02
8 Japan  Japan Tomomi Morita 1:59,34
  • Peirsol übertraf seinen eigenen WR (bisher 1:54,74). Er hielt auch den alten CR (1:55,82).
  • Steffen Driesen wurde 13. mit 2:00,88.

BrustBearbeiten

50 m BrustBearbeiten

Finale am 27. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Deutschland  Deutschland Mark Warnecke 27,63
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Mark Gangloff 27,71
3 Japan  Japan Kōsuke Kitajima 27,78
4 Frankreich  Frankreich Hugues Duboscq 27,87
5 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Christopher Cook 28,00
6 Ukraine  Ukraine Walerij Dymo 28,03
Slowenien  Slowenien Emil Tahirovič 28,03
8 Australien  Australien Brenton Rickart 28,27

100 m BrustBearbeiten

Finale am 25. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Brendan Hansen 59,37 (CR)
2 Japan  Japan Kōsuke Kitajima 59,53
3 Frankreich  Frankreich Hugues Duboscq 1:00,20
4 Ukraine  Ukraine Oleh Lissohor 1:00,36
5 Russland  Russland Dmitri Komornikow 1:00,66
6 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Christopher Cook 1:00,99
7 Norwegen  Norwegen Alexander Dale Oen 1:01,29
8 Slowenien  Slowenien Emil Tahirovič 1:01,33

200 m BrustBearbeiten

Finale am 29. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Brendan Hansen 2:09,85
2 Kanada  Kanada Mike Brown 2:11,22
3 Japan  Japan Genki Imamura 2:11,54
4 Australien  Australien Jim Piper 2:12,42
5 Polen  Polen Sławomir Kuczko 2:12,44
6 Russland  Russland Grigori Falko 2:12,51
7 Italien  Italien Loris Facci 2:12,62
8 Kasachstan  Kasachstan Wladislaw Poljakow 2:12,72

LagenBearbeiten

200 m LagenBearbeiten

Finale am 28. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Michael Phelps 1:56,68
2 Ungarn  Ungarn László Cseh 1:57,61
3 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Ryan Lochte 1:57,79
4 Italien  Italien Alessio Boggiatto 2:00,28
5 Japan  Japan Hidemasa Sano 2:00,70
6 Litauen  Litauen Vytautas Janušaitis 2:00,78
7 Russland  Russland Igor Beresuzki 2:01,43
8 Neuseeland  Neuseeland Dean Kent 2:01,81

400 m LagenBearbeiten

Finale am 31. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Ungarn  Ungarn László Cseh 4:09,63
2 Italien  Italien Luca Marin 4:11,67
3 Tunesien  Tunesien Oussama Mellouli 4:13,47
4 Italien  Italien Alessio Boggiatto 4:13,48
5 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Ryan Lochte 4:13,67
6 Japan  Japan Hidemasa Sano 4:17,72
7 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Robert Margalis 4:17,93
8 Griechenland  Griechenland Ioannis Drymonakos 4:19,12

StaffelBearbeiten

Staffel 4 × 100 m FreistilBearbeiten

Finale am 24. Juli

Platz Land Athleten Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 3:13,77 (CR)
2 Kanada  Kanada 3:16,44
3 Australien  Australien 3:17,56
4 Litauen  Litauen 3:17,89
5 Schweden  Schweden 3:17,95
6 Deutschland  Deutschland 3:18,12
7 Russland  Russland 3:18,44
8 Niederlande  Niederlande 3:19,34

Staffel 4 × 200 m FreistilBearbeiten

Finale am 29. Juli

Platz Land Athleten Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 7:06,58
2 Kanada  Kanada 7:09,73
3 Australien  Australien 7:10,59
4 Italien  Italien 7:12,81
5 Japan  Japan 7:13,60
6 Russland  Russland 7:17,09
7 Deutschland  Deutschland 7:17,52
8 Griechenland  Griechenland 7:20,04

Staffel 4 × 100 m LagenBearbeiten

Finale am 31. Juli

Platz Land Athleten Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 3:31,85
2 Russland  Russland 3:35,08
3 Japan  Japan 3:35,40
4 Deutschland  Deutschland 3:37,32
5 Frankreich  Frankreich 3:37,60
6 Australien  Australien 3:38,13
7 Slowenien  Slowenien DSQ
Neuseeland  Neuseeland DSQ

LangdistanzBearbeiten

5 KilometerBearbeiten

17. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Deutschland  Deutschland Thomas Lurz 51:17,2
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Chip Peterson 51:18,8
3 Italien  Italien Simone Ercoli 51:18,9

10 KilometerBearbeiten

20. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Chip Peterson 1:46:38,1
2 Deutschland  Deutschland Thomas Lurz 1:46:45,2
3 Bulgarien  Bulgarien Petar Stojtschew 1:46:50,4

25 KilometerBearbeiten

23. Juli

Platz Land Athlet Zeit
1 Spanien  Spanien David Meca 5:00:21,4
2 Australien  Australien Brendan Capell 5:00:23,6
3 Bulgarien  Bulgarien Petar Stojtschew 5:00:28,4

Schwimmen FrauenBearbeiten

FreistilBearbeiten

50 m FreistilBearbeiten

Finale am 31. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Australien  Australien Lisbeth Lenton 24,59
2 Niederlande  Niederlande Marleen Veldhuis 24,83
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China Yingwen Zhu 24,91
4 Schweden  Schweden Therese Alshammar 24,96
5 Australien  Australien Alice Mills 25,02
6 Weissrussland 1995  Weißrussland Swjatlana Chachlowa 25,17
7 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Lynn Kara Joyce 25,36
8 Estland  Estland Jana Kolukanova 25,56

100 m FreistilBearbeiten

Finale am 29. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Australien  Australien Jodie Henry 54,18
2 Frankreich  Frankreich Malia Metella 54,74
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Natalie Coughlin 54,74
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Amanda Weir 54,77
5 Niederlande  Niederlande Marleen Veldhuis 54,90
6 Australien  Australien Alice Mills 54,92
7 Griechenland  Griechenland Nery-Mantey Niangkouar 54,93
8 Deutschland  Deutschland Daniela Götz 55,27

200 m FreistilBearbeiten

Finale am 27. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Frankreich  Frankreich Solenne Figuès 1:58,60
2 Italien  Italien Federica Pellegrini 1:58,73
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China Yang Yu 1:59,08
Schweden  Schweden Josefin Lillhage 1:59,08
5 Slowenien  Slowenien Sara Isakovič 1:59,23
6 Polen  Polen Paulina Barzycka 1:59,34
7 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Melanie Marshall 1:59,36
8 Australien  Australien Linda MacKenzie 2:00,02

400 m FreistilBearbeiten

Finale am 24. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Frankreich  Frankreich Laure Manaudou 4:06,44
2 Japan  Japan Ai Shibata 4:06,74
3 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Caitlin McClatchey 4:07,25
4 Kanada  Kanada Brittany Reimer 4:07,36
5 Rumänien  Rumänien Camelia Potec 4:08,06
6 Australien  Australien Linda MacKenzie 4:08,75
7 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Joanne Jackson 4:08,88
8 Costa Rica  Costa Rica Claudia Poll 4:10,02

800 m FreistilBearbeiten

Finale am 30. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Kate Ziegler 8:25,31
2 Kanada  Kanada Brittany Reimer 8:27,59
3 Japan  Japan Ai Shibata 8:27,86
4 Schweiz  Schweiz Flavia Rigamonti 8:28,74
5 Rumänien  Rumänien Camelia Potec 8:34,40
6 Spanien  Spanien Erika Villaécija 8:36,34
7 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Rebecca Cooke 8:37,98
8 Deutschland  Deutschland Jana Henke 8:38,23

1500 m FreistilBearbeiten

Finale am 26. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Kate Ziegler 16:00,41
2 Schweiz  Schweiz Flavia Rigamonti 16:04,34
3 Kanada  Kanada Brittany Reimer 16:07,73
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Laura Conway 16:17,17
5 Deutschland  Deutschland Jana Henke 16:17,89
6 Spanien  Spanien Erika Villaécija 16:17,92
7 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Rebecca Cooke 16:23,25
8 Japan  Japan Yumi Kida 16:23,89

SchmetterlingBearbeiten

50 m SchmetterlingBearbeiten

Finale am 30. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Australien  Australien Danni Miatke 26,11
2 Schweden  Schweden Anna-Karin Kämmerling 26,36
3 Schweden  Schweden Therese Alshammar 26,39
4 Osterreich  Österreich Fabienne Nadarajah 26,50
5 Deutschland  Deutschland Antje Buschschulte 26,55
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Natalie Coughlin 26,63
7 Niederlande  Niederlande Inge Dekker 26,93
8 Neuseeland  Neuseeland Elizabeth Coster 27,23

100 m SchmetterlingBearbeiten

Finale am 25. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Australien  Australien Jessicah Schipper 57,23 (CR)
2 Australien  Australien Lisbeth Lenton 57,37
3 Polen  Polen Otylia Jędrzejczak 58,57
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Rachel Komisarz 58,80
5 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Mary Descenza 58,87
6 Niederlande  Niederlande Inge Dekker 59,01
7 Slowakei  Slowakei Martina Moravcová 59,25
8 China Volksrepublik  Volksrepublik China Zhou Yafei 59,42

200 m SchmetterlingBearbeiten

Finale am 28. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Polen  Polen Otylia Jędrzejczak 2:05,61 (WR)
2 Australien  Australien Jessicah Schipper 2:05,65
3 Japan  Japan Yūko Nakanishi 2:09,40
4 Italien  Italien Caterina Giacchetti 2:10,03
5 Australien  Australien Felicity Galvez 2:10,35
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Mary Descenza 2:10,44
7 Deutschland  Deutschland Annika Mehlhorn 2:10,61
8 Japan  Japan Yurie Yano 2:10,89
  • Jędrzejczak übertraf ihren eigenen WR (bisher 2:05,78). Den alten CR hielt Petria Thomas AUS mit 2:06,73.

RückenBearbeiten

50 m RückenBearbeiten

Finale am 28. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Australien  Australien Giaan Rooney 28,63
2 China Volksrepublik  Volksrepublik China Chang Gao 28,69
3 Deutschland  Deutschland Antje Buschschulte 28,72
4 Japan  Japan Mai Nakamura 28,86
5 Australien  Australien Sophie Edington 28,87
6 Deutschland  Deutschland Janine Pietsch 28,88
7 Neuseeland  Neuseeland Hannah McLean 28,90
8 Korea Sud  Südkorea Nam-Eun Lee 29,35

100 m RückenBearbeiten

Finale am 26. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Simbabwe  Simbabwe Kirsty Coventry 1:00,24
2 Deutschland  Deutschland Antje Buschschulte 1:00,84
3 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Natalie Coughlin 1:00,88
4 Japan  Japan Reika Nakamura 1:01,00
5 Neuseeland  Neuseeland Hannah McLean 1:01,16
6 Japan  Japan Hanae Ito 1:01,25
7 Danemark  Dänemark Louise Ørnstedt 1:01,36
8 Australien  Australien Sophie Edington 1:01,97

200 m RückenBearbeiten

Finale am 30. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Simbabwe  Simbabwe Kirsty Coventry 2:08,52
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Margaret Hoelzer 2:09,94
3 Japan  Japan Reiko Nakamura 2:10,41
4 Japan  Japan Hanae Ito 2:10,98
5 Italien  Italien Alessia Filippi 2:11,44
6 Russland  Russland Stanislawa Kormarowa 2:12,03
7 Danemark  Dänemark Louise Ørnstedt 2:12,93
8 China Volksrepublik  Volksrepublik China Jing Zhao 2:13,10

BrustBearbeiten

50 m BrustBearbeiten

Finale am 31. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Australien  Australien Jade Edmistone 30,45 (WR)
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Jessica Hardy 30,85
3 Australien  Australien Brooke Hanson 30,89
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Tara Kirk 31,38
5 Neuseeland  Neuseeland Zoe Baker 31,43
6 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Kate Haywood 31,49
7 China Volksrepublik  Volksrepublik China Xuejuan Luo 31,50
8 Deutschland  Deutschland Janne Schäfer 32,45
  • Edminstone stellte einen neuen WR auf (bisher Zoe Baker GBR 30,57). Im Halbfinale hatte sie den CR von Xuejuan Luo CHN (30,64) um 3/100 übertroffen.

100 m BrustBearbeiten

Finale am 26. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Australien  Australien Leisel Jones 1:06,25
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Jessica Hardy 1:06,62
3 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Tara Kirk 1:07,43
4 China Volksrepublik  Volksrepublik China Luo Xuejuan 1:07,60
5 Australien  Australien Brooke Hanson 1:08,07
6 Sudafrika  Südafrika Suzaan van Biljon 1:08,38
7 Deutschland  Deutschland Sarah Poewe 1:08,47
8 Italien  Italien Chiara Boggliatto 1:08,98
  • Im Halbfinale stellte Hardy mit 1:06,20 einen neuen WR auf. Den alten WR und CR hielt Jones mit 1:06,37.

200 m BrustBearbeiten

Finale am 29. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Australien  Australien Leisel Jones 2:21,72 (WR)
2 Deutschland  Deutschland Anne Poleska 2:25,84
3 Osterreich  Österreich Mirna Jukic 2:27,11
4 Japan  Japan Megumi Taneda 2:27,65
5 Polen  Polen Katarzyna Dulian 2:27,85
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Tara Kirk 2:28,60
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Kristen Caverly 2:28,60
8 Sudafrika  Südafrika Suzaan van Biljon 2:29,44

LagenBearbeiten

200 m LagenBearbeiten

Finale am 25. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Katie Hoff 2:10,41 (CR)
2 Simbabwe  Simbabwe Kirsty Coventry 2:11,13
3 Australien  Australien Lara Carroll 2:13,32
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Whitney Myers 2:13,90
5 Polen  Polen Katarzyna Baranowska 2:14,39
6 Australien  Australien Brooke Hanson 2:14,70
7 Japan  Japan Maiko Fujino 2:15,27
8 Ungarn  Ungarn Zsuzsanna Jakabos 2:16,09

400 m LagenBearbeiten

Finale am 31. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Katie Hoff 4:36,07 (CR)
2 Simbabwe  Simbabwe Kirsty Coventry 4:39,72
3 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Kaitlin Sandeno 4:40,85
4 Australien  Australien Lara Carroll 4:42,25
5 Japan  Japan Maiko Fujino 4:42,68
6 Argentinien  Argentinien Georgina Bardach 4:43,60
7 Ungarn  Ungarn Éva Risztov 4:43,68
8 Ungarn  Ungarn Zsuzsanna Jakabos 4:44,65

StaffelBearbeiten

Staffel 4 × 100 m FreistilBearbeiten

Finale am 24. Juli

Platz Land Athletinnen Zeit
1 Australien  Australien 3:37,32 (CR)
2 Deutschland  Deutschland 3:38,24
3 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 3:38,31
4 Niederlande  Niederlande 3:39,37
5 Frankreich  Frankreich 3:39,45
6 China Volksrepublik  Volksrepublik China 3:42,10
7 Schweden  Schweden 3:42,93
8 Neuseeland  Neuseeland 3:44,84
  • WR AUS 3:35,94
  • Die australische Staffel stellte einen neuen CR auf (bisher China 3:37,91).
  • Die deutsche Staffel schwamm im Vorlauf mit Meike Freitag anstelle von Buschschulte.

Staffel 4 × 200 m FreistilBearbeiten

Finale am 28. Juli

Platz Land Athletinnen Zeit
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 7:53,70 (CR)
2 Australien  Australien 7:54,06
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China 7:57,29
4 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 7:59,04
5 Frankreich  Frankreich 8:01,43
6 Japan  Japan 8:04,20
7 Kanada  Kanada 8:07,65
8 Neuseeland  Neuseeland 8:07,95

Staffel 4 × 100 m LagenBearbeiten

Finale am 30. Juli

Platz Land Athletinnen Zeit
1 Australien  Australien 3:57,47 (CR)
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 3:59,92
3 Deutschland  Deutschland 4:02,51
4 China Volksrepublik  Volksrepublik China 4:02,80
5 Italien  Italien 4:04,90
6 Polen  Polen 4:05,08
7 Japan  Japan 4:06,85
8 Russland  Russland DSQ
  • WR Australien 3:57,32
  • Die australische Staffel stellte einen neuen CR auf (bisher China 3:59,89).
  • Das russische Quartett wurde wegen eines Wechselfehlers disqualifiziert.

LangdistanzBearbeiten

5 KilometerBearbeiten

17. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Russland  Russland Larissa Iltschenko 55:40,1
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Margy Keefe 55:44,3
3 Niederlande  Niederlande Edith van Dijk 55:46,6

10 KilometerBearbeiten

20. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Niederlande  Niederlande Edith van Dijk 1:56:00,5
2 Italien  Italien Federica Vitale 1:56:02,5
3 Deutschland  Deutschland Britta Kamrau 1:56:04,0

25 KilometerBearbeiten

23. Juli

Platz Land Athletin Zeit
1 Niederlande  Niederlande Edith van Dijk 5:25:06,6
2 Deutschland  Deutschland Britta Kamrau 5:25:06,9
3 Italien  Italien Laura La Piana 5:25:11,5

SynchronschwimmenBearbeiten

SoloBearbeiten

Finale am 21. Juli

Platz Land Athletin Punkte
1 Frankreich  Frankreich Virginie Dedieu 99,001
2 Russland  Russland Natalja Ischtschenko 98,250
3 Spanien  Spanien Gemma Mengual 97,417

DuettBearbeiten

Finale am 22. Juli

Platz Land Athletinnen Punkte
1 Russland  Russland 99,084
2 Spanien  Spanien 97,417
3 Japan  Japan 97,334

TeamBearbeiten

Finale am 22. Juli

Platz Land Athletinnen Punkte
1 Russland  Russland Elwira Chassjanowa, Marija Gromowa, Natalja Ischtschenko, Olga Kuschela, Olga Larkina, Jelena Owtschinnikowa, Swetlana Romaschina, Anna Schorina 99,333
2 Japan  Japan Saho Harada, Naoko Kawashima, Kanako Kitao, Hiromi Kobayashi, Erika Komura, Ayako Matsumura, Emiko Suzuki, Masako Tachibana 97,833
3 Spanien  Spanien Raquel Corral, Andrea Fuentes, Tina Fuentes, Thais Henriquez, Gemma Mengual, Irina Rodriguez, Paola Tirados, Cristina Violan 97,167
  • Das deutsche Team mit Katharine Dethleffsen, Saskia Grünes, Franziska Kessler, Lara Kurz, Lisa Lacker, Jenny Mielke, Iris-Regina Zeppenfeld, Melanie Zillich, Sarah Renner und Lorea Urquiaga wurde 16. mit 78,333 Punkten.

KombinationBearbeiten

Platz Land Athletinnen Punkte
1 Russland  Russland Elwira Chassjanowa, Marija Gromowa, Natalja Ischtschenko, Olga Kuschela, Olga Larkina, Jelena Owtschinnikowa, Swetlana Romaschina, Anna Schorina, Anastassija Dawydowa, Anastassija Jermakowa
2 Japan  Japan Saho Harada, Naoko Kawashima, Kanako Kitao, Hiromi Kobayashi, Erika Komura, Ayako Matsumura, Emiko Suzuki, Masako Tachibana, Takako Konishi
3 Spanien  Spanien Raquel Corral, Andrea Fuentes, Tina Fuentes, Thais Henriquez, Gemma Mengual, Irina Rodriguez, Paola Tirados, Cristina Violan, Gisela Moron

Kunst- und Turmspringen MännerBearbeiten

1 MeterBearbeiten

Finale am 21. Juli

Platz Land Athlet Punkte
1 Kanada  Kanada Alexandre Despatie 489,69
2 China Volksrepublik  Volksrepublik China Xu Xiang 445,68
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China Wang Feng 445,56
4 Finnland  Finnland Joona Puhakka 441,78
5 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Jevon Tarantino 380,46
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Christopher Colwill 338,40

3 MeterBearbeiten

Finale am 19. Juli

Platz Land Athlet Punkte
1 Kanada  Kanada Alexandre Despatie 813,60
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Troy Dumais 752,76
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China He Chong 730,77
4 China Volksrepublik  Volksrepublik China Peng Bo 721,56
5 Russland  Russland Alexander Dobroskok 705,39
6 Kuba  Kuba Jorge Betancourt 681,93
7 Brasilien  Brasilien César Castro 681,69
8 Deutschland  Deutschland Andreas Wels 669,00

Tobias Schellenberg kam mit 610,56 Punkten auf Platz 12.

10 MeterBearbeiten

Finale am 23. Juli

Platz Land Athlet Punkte
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China Hu Jia 698,01
2 Kuba  Kuba José Antonio Guerra 691,14
3 Russland  Russland Gleb Galperin 656,19
4 Mexiko  Mexiko Rommel Pacheco 655,20
5 Russland  Russland Dmitri Dobroskok 649,62
6 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Leon Taylor 642,81
7 China Volksrepublik  Volksrepublik China Yang Jinghui 619,77
8 Australien  Australien Robert Newbery 618,06

Synchron 3 MeterBearbeiten

Finale am 17. Juli

Platz Land Athleten Punkte
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China 384,42
2 Deutschland  Deutschland 364,59
3 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 360,27
4 Australien  Australien 357,03
5 Kuba  Kuba 339,96
6 Venezuela 1954  Venezuela 334,20
7 Italien  Italien 325,77
8 Brasilien  Brasilien 324,57

Synchron 10 MeterBearbeiten

Finale am 24. Juli

Platz Land Athleten Punkte
1 Russland  Russland 392,88
2 China Volksrepublik  Volksrepublik China 374,79
3 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 367,95
4 Ukraine  Ukraine 353,40
5 Kuba  Kuba 346,44
6 Weissrussland 1995  Weißrussland 334,95
7 Italien  Italien 326,76
8 Griechenland  Griechenland 325,62

Kunst- und Turmspringen FrauenBearbeiten

1 MeterBearbeiten

Finale am 18. Juli

Platz Land Athletin Punkte
1 Kanada  Kanada Blythe Hartley 325,65
2 China Volksrepublik  Volksrepublik China Wu Minxia 299,70
3 Deutschland  Deutschland Heike Fischer 299,46
4 Schweden  Schweden Anna Lindberg 288,87
5 Venezuela 1954  Venezuela Alejandra Fuentes 280,14
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Christina Loukas 259,02

3 MeterBearbeiten

Finale am 22. Juli

Platz Land Athletin Punkte
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China Guo Jingjing 645,54
2 China Volksrepublik  Volksrepublik China Wu Minxia 619,05
3 Italien  Italien Tania Cagnotto 591,27
4 Schweden  Schweden Anna Lindberg 586,26
5 Russland  Russland Julija Pachalina 581,04
6 Kanada  Kanada Blythe Hartley 557,97
7 Deutschland  Deutschland Heike Fischer 539,97
8 Ukraine  Ukraine Olena Fedorowa 522,12

10 MeterBearbeiten

Finale am 20. Juli

Platz Land Athletin Punkte
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Laura Wilkinson 564,87
2 Australien  Australien Loudy Tourky 551,25
3 China Volksrepublik  Volksrepublik China Jia Tong 550,98
4 Kanada  Kanada Émilie Heymans 546,84
5 China Volksrepublik  Volksrepublik China Yuan Peilin 519,60
6 Japan  Japan Risa Asada 518,19
7 Australien  Australien Chantelle Newbery 495,27
8 Italien  Italien Valentina Marocchi 464,91

Synchron 3 MeterBearbeiten

Finale am 24. Juli

Platz Land Athletinnen Punkte
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China 349,80
2 Deutschland  Deutschland 319,05
3 Ukraine  Ukraine 308,82
4 Mexiko  Mexiko 291,06
5 Italien  Italien 288,87
6 Spanien  Spanien 286,98
7 Kanada  Kanada 285,42
8 Australien  Australien 280,44

Synchron 10 MeterBearbeiten

Finale am 17. Juli

Platz Land Athletinnen Punkte
1 China Volksrepublik  Volksrepublik China 351,60
2 Australien  Australien 334,89
3 Kanada  Kanada 328,80
4 Deutschland  Deutschland 321,12
5 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 318,66
6 Mexiko  Mexiko 308,46
7 Osterreich  Österreich 301,68
8 Russland  Russland 300,72

Wasserball MännerBearbeiten

Genaue Ergebnisse der Wasserball-Weltmeisterschaften: Wasserball-Weltmeisterschaften 2005

Platz Land Athleten
1 Serbien und Montenegro  Serbien und Montenegro Vladimir Gojković, Danilo Ikodinović, Nikola Janović, Predrag Jokić, Slobodan Nikić, Zdravko Radić, Aleksandar Sapić, Dejan Savić, Denis Šefik, Petar Trbojević, Vanja Udovičić, Vladimir Vujasinović, Boris Zloković
2 Ungarn  Ungarn Péter Biros, István Gergely, Rajmund Fodor, Tamás Kásás, Csaba Kiss, Gergely Kiss, Norbert Madaras, Tamás Molnár, Ádám Steinmetz, Zoltán Szécsi, Márton Szívós, Dániel Varga, Attila Vári
3 Griechenland  Griechenland Christos Afroudakis, Georgios Afroudakis, Theodoros Chatzitheodorou, Nikolaos Deligiannis, Dimitrios Mazis, Emmanouil Mylonakis, Georgios Ntoskas, Georgios Reppas, Stefanos-Petros Santa, Anastasios Schizas, Argyris Theodoropoulos, Matthaios Voulgarakis, Antonios Vlontakis
4 Kroatien  Kroatien
5 Spanien  Spanien
6 Rumänien  Rumänien
7 Russland  Russland
8 Italien  Italien
  • Finale
  • SCG – HUN 8:7
  • Spiel um Platz 3
  • GRE – CRO 11:10 n. V.
  • Spiel um Platz 5
  • ESP – ROM 8:7
  • Spiel um Platz 7
  • RUS – ITA 7:6

Wasserball FrauenBearbeiten

Genaue Ergebnisse der Wasserballweltmeisterschaften: Wasserball-Weltmeisterschaften 2005

Platz Land Athletinnen
1 Ungarn  Ungarn Tímea Benkő, Fruzsina Brávik, Rita Drávucz, Dóra Kisteleki, Patricia Horváth, Anikó Pelle, Krisztina Serfőző, Mercedes Stieber, Orsolya Takács, Eszter Tomaskovics, Andrea Tóth, Ágnes Valkai, Krisztina Zantleitner
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Emily Feher, Erika Figge, Natalie Golda, Jaime Hipp, Kristina Kunkel, Ericka Lorenz, Thalia Munro Heather Petri, Kelly Rulon, Moriah Van Norman, Brenda Villa, Drue Wawrzynski, Lauren Wenger
3 Kanada  Kanada Krystina Alogbo, Marie-Luce Arpin, Johanne Begin, Cora Campbell, Tara Campbell, Valérie Dionne, Ann Dow, Susan Gardiner, Whynter Lamarre, Dominique Perrault, Rachel Riddel, Christine Robinson, Jana Salat
4 Russland  Russland
5 Griechenland  Griechenland
6 Australien  Australien
7 Italien  Italien
8 Deutschland  Deutschland
  • Finale
  • HUN – USA 10:7
  • Spiel um Platz 3
  • CAN – RUS 8:3
  • Spiel um Platz 5
  • GRE – AUS 10:8 n. V.
  • Spiel um Platz 7
  • ITA – GER 12:8

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Schwimmweltmeisterschaften 2005 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien