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UnternehmensgeschichteBearbeiten

Richard Stewart, der auch Robin Hood Engineering leitete, gründete 1998 zusätzlich das Unternehmen in Mansfield in der Grafschaft Nottinghamshire.[1] Er begann mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete Kaig. 2002 übernahm Dave Hurst das Unternehmen und verlegte den Sitz nach Beverley in East Riding of Yorkshire. 2003 endete die Produktion. Insgesamt entstanden etwa 113 Exemplare.[2]

FahrzeugeBearbeiten

Das einzige Modell hatte ein Fahrgestell aus Stahlrohren. Als Überrollvorrichtung dienten ebenfalls Stahlrohre. Technisch basierte es auf dem Mini Metro.

LiteraturBearbeiten

  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 809. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 134 (englisch).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Kaig Motors – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 809. (englisch)
  2. Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 134 (englisch).