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Adams Roadsters

britischer Automobilhersteller
Adams Roadsters
Rechtsform
Gründung 1982
Auflösung 2011
Sitz Frome, Somerset, Vereinigtes Königreich
Leitung
  • Ian Peter Fellows
  • Stephen Leslie Hart
Branche Automobile

Adams Roadster
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Adams Roadsters war ein britisches Unternehmen im Bereich Automobile und ehemaliger Automobilhersteller.[1]

UnternehmensgeschichteBearbeiten

Dennis Adams, der zuvor Adams Probe Motor leitete, gründete 1982 das Unternehmen in Frome in der Grafschaft Somerset. Er begann 1986 mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete Adams. Ian Peter Fellows und Stephen Leslie Hart waren ab 13. Juli 1991 Direktoren.[2] 1999 endete die Automobilproduktion. Insgesamt entstanden etwa 18 Exemplare.[3] Am 30. August 2011 wurde das Unternehmen aufgelöst.[2]

FahrzeugeBearbeiten

Das einzige Modell war der Roadster. Es war ein Fahrzeug im Stile der 1930er Jahre und ähnelte einem S.S. 100. Die Basis stellte ein Leiterrahmen. Darauf wurde eine Karosserie aus Fiberglas montiert. Ein Motor vom Vauxhall Monza trieb den ersten Prototyp an. In den Serienmodellen kamen Antrieb und Sechszylindermotor vom Jaguar XJ 6.

LiteraturBearbeiten

  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 13. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 19 (englisch).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Adams Roadsters – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 13. (englisch)
  2. a b opencorporates.com (englisch, abgerufen am 1. September 2015)
  3. Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 19 (englisch).