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UnternehmensgeschichteBearbeiten

Phil Surridge gründete 1993 das Unternehmen in Tonbridge in der Grafschaft Kent. Er übernahm das Projekt von Racecorp und begann mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete Eldon. 1999 endete die Produktion. Insgesamt entstanden etwa 57 Exemplare.[3]

Razer Sports Cars setzte die Produktion ab 2003 unter eigenem Markennamen fort.

FahrzeugeBearbeiten

Das einzige Modell war der Roadster. Die Basis bildete ein Spaceframe-Rohrrahmen. Darauf wurde eine offene zweisitzige Karosserie montiert, die eine Ähnlichkeit zum Lotus Seven aufwies. Verschiedene Motoren von Fiat und Ford sowie Wankelmotoren von Mazda trieben die Fahrzeuge an.

LiteraturBearbeiten

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Racecorp.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1288. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 84 (englisch).

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Racecorp.
  2. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1288. (englisch)
  3. Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 84 (englisch).