Malone Car Company

britischer Hersteller von Automobilen

Malone Car Company war ein britischer Hersteller von Automobilen.[2]

Malone Car Company
Rechtsform Company
Gründung 1998
Auflösung 2013[1]
Sitz West Putford, Devon, Vereinigtes Königreich
Leitung Jon Malone
Branche Automobilindustrie
Website www.malonecar.eclipse.co.uk
Malone

Unternehmensgeschichte

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Jon Malone gründete 1998 das Unternehmen in West Putford in der Grafschaft Devon. Er begann mit Unterstützung von Tim Boswell mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete Malone. Insgesamt entstanden bis 2010[3] etwa 25 Exemplare.[4]

Das Unternehmen wurde im August 2013 aufgelöst.[1]

Fahrzeuge

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Im Angebot stand das Modell Skunk in den Ausführungen S 1 und SS 1. Es war ein Dreirad mit hinterem Einzelrad. Die Basis bildete ein Spaceframe-Rohrrahmen. Ein Motorradmotor war vorne im Fahrzeug montiert und trieb über eine Kardanwelle das Hinterrad an. Zur Wahl standen Motoren von Yamaha mit 650 cm³, 750 cm³ und 900 cm³ Hubraum sowie von der Suzuki GSX 1100. Die offene türlose Karosserie bestand aus Fiberglas. Das Leergewicht war mit 300 kg angegeben.

Literatur

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  • George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Band 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 946 (englisch).
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 233 (englisch).
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Commons: Malone Car Company – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. a b Malone Car Company Companies House (englisch); abgerufen 20. Juni 2022
  2. George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Band 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 946 (englisch).
  3. Malone allcarindex.com (englisch); abgerufen 20. Juni 2022
  4. Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 233 (englisch).