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Endstand
Toursieger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andrew Hampsten 44:14:17 h
Zweiter NiederlandeNiederlande Peter Winnen +0:01 min
Dritter KolumbienKolumbien Fabio Parra +0:07 min
Vierter ItalienItalien Marco Giovannetti +0:28 min
Fünfter SchweizSchweiz Rocco Cattaneo +1:04 min
Sechster ItalienItalien Alessandro Paganessi +1:25 min
Siebter DeutschlandDeutschland Dietrich Thurau +2:01 min
Achter DeutschlandDeutschland Andreas Kappes +2:10 min
Neunter PortugalPortugal Acácio da Silva +3:01 min
Zehnter SchweizSchweiz Godi Schmutz +3:25 min
Punktewertung BelgienBelgien Marc Sergeant 130 P.
Zweiter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andrew Hampston 106 P.
Dritter NiederlandeNiederlande Steven Rooks 101 P.
Bergwertung KolumbienKolumbien Fabio Parra 29 P.
Zweiter ItalienItalien John Baldi 29 P.
Dritter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Pierce 26 P.
Teamwertung ItalienItalien Carrera-Jeans 132:09:19 h
Zweiter ItalienItalien Ariostea-Gres +3:05 min
Dritter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 7-Eleven-Honved +8:08 min

Die 51. Tour de Suisse fand vom 16. bis 25. Juni 1987 statt. Sie wurde in zehn Etappen und einem Prolog über eine Distanz von 1699 Kilometern ausgetragen.

Gesamtsieger wurde der US-Amerikaner Andrew Hampsten. Die Rundfahrt startete in Affoltern am Albis mit 132 Fahrern, von denen 90 Fahrer am letzten Tag in Zürich ins Ziel kamen.

In der vorletzten Etappe von Scuol nach Laax holte Peter Winnen in der Schlusssteigung sieben Sekunden Vorsprung auf Andrew Hampsten heraus, was den Niederländer in der Gesamtwertung bis auf eine Sekunde an den Gesamtersten heranbrachte. In der Schlussetappe ging es beim Sprint in Chur noch um eine Bonifikation von zehn Sekunden. 1500 Meter vor der Abnahme attackierte Hampstens Teamkollege Roy Knickman und überraschte mit seinem Vorstoss die Konkurrenz. Der Sprint wurde schliesslich von Ron Kiefel gewonnen, Winnen belegte den zweiten Platz. Am Ende ging der Gesamtsieg demzufolge mit einer Sekunde an Hampsten. Dies war die drittknappste Entscheidung der Tour de Suisse nach 1941 und 2001.

EtappenBearbeiten

Etappe Tag Start – Ziel km Etappensieger   Gesamtwertung
Prolog 16. Juni Affoltern (EZF) 8,5 Schweiz  Werner Stutz Schweiz  Werner Stutz
1. Etappe 16. Juni Affoltern – Liechtenstein  Ruggell 170 Italien  Adriano Baffi
2. Etappe 17. Juni Liechtenstein  Ruggell – Leibstadt 178,5 Niederlande  Steven Rooks Australien  Allan Peiper
3. Etappe 18. Juni Leibstadt – Basel 141,5 Niederlande  Johan van der Velde Portugal  Acacio da Silva
4. Etappe 19. Juni Basel (EZF) 25 Deutschland  Dietrich Thurau
5. Etappe 20. Juni Basel – Brügg 129,5 Niederlande  Teun van Vliet Australien  Allan Peiper
6. Etappe 21. Juni Brügg – Täsch 265,5 Italien  Marco Giovannetti Schweiz  Guido Winterberg
7. Etappe 22. Juni Täsch – Cademario 211,5 Niederlande  Peter Winnen
8. Etappe 23. Juni Cademario – Scuol 253,5 Vereinigte Staaten  Roy Knickman Schweiz  Erich Mächler
9. Etappe 24. Juni Scuol – Laax 145,5 Italien  Alessandro Paganessi Deutschland  Dietrich Thurau
10. Etappe 25. Juni Laax – Zürich 170 Schweiz  Urs Freuler Vereinigte Staaten  Andrew Hampsten

WeblinksBearbeiten