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GeographieBearbeiten

Cocheren liegt an der Rossel, einem linksseitigen Zufluss der Saar, zwischen Forbach und Saint-Avold. Der Ort liegt nahe der Grenze zum Saarland in der grenzübergreifenden Landschaft des Warndt. Überragt wird die Ortschaft von der Anhöhe des Hérapel (colline du Hérapel, 330 m). Das Gemeindegebiet umfasst 5,62 km². Cocheren besaß einen Bahnhof an der Forbacher Bahn.

GeschichteBearbeiten

Auf dem Hérapel befand sich eine keltische Siedlung, die in gallo-römischer Zeit ihre Blüte erlebte. Fundstücke aus dieser Zeit befinden sich in Museen in Metz und Sarreguemines sowie in Deutschland, da die ersten Ausgrabungen vor dem Ersten Weltkrieg unter deutscher Verwaltung (1871–1914) stattfanden.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2014
Einwohner 4.574 4.227 3.731 3.544 3.425 3.293 3.395 3.518

SehenswertesBearbeiten

  • Gallo-römische Ausgrabungen auf dem Hérapel

PartnerschaftBearbeiten

Cocheren hat seit 1985 eine Partnerschaft mit Lampaden in Deutschland.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Cocheren – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien