Dortmund Hauptbahnhof

Bahnhof in Dortmund

Dortmund Hauptbahnhof ist der bedeutendste Bahnhof der Stadt Dortmund und steht mit täglich rund 130.000 Reisenden[2] auf Platz 14 der meistfrequentierten Fernbahnhöfe der Deutschen Bahn. Der Kreuzungsbahnhof am nördlichen Rand der Innenstadt besitzt 16 Bahnsteiggleise und gehört zu den 21 Bahnhöfen der höchsten Bahnhofskategorie 1 der DB Station&Service.

Dortmund Hbf
Empfangsgebäude
Empfangsgebäude
Daten
Lage im Netz Kreuzungsbahnhof
Bahnsteiggleise 16 (Nah- und Fernbahn, oben)
2 (Stadtbahn, unten)
Abkürzung EDO
IBNR 8000080
Preisklasse 1[1]
Eröffnung 1847
Profil auf Bahnhof.de Dortmund_Hbf
Lage
Stadt/Gemeinde Dortmund
Land Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Koordinaten 51° 31′ 3″ N, 7° 27′ 32″ OKoordinaten: 51° 31′ 3″ N, 7° 27′ 32″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen

Zu den Einrichtungen zählt auch der östlich an der Strecke nach Hamm am Bw Dortmund gelegene Betriebsbahnhof, der im Betriebsstellenverzeichnis als Dortmund Bbf verzeichnet ist. Unter dem Hauptbahnhof besitzt die Dortmunder Stadtbahn eine gleichnamige Station, die von vier der acht Linien angefahren wird.

GeschichteBearbeiten

1847 bis 1909: AnfangsjahreBearbeiten

 
Altes Bahnhofsgebäude bis 1910

Seine Ursprünge hat der Dortmunder Hauptbahnhof in dem Bahnhof der „Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft“ (kurz CME wegen der damaligen Schreibweise Kölns), welcher am 15. Mai 1847 nördlich des Stadtzentrums eröffnet wurde. Zwei Jahre später schloss die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft (BME) ihren als reinen Kopfbahnhof betriebenen Bahnhof südlich an den bestehenden Bahnhof an, hier endeten die Stammstrecke nach Elberfeld (heute Wuppertal), die Strecke nach Soest (ab 1855) und die Ruhrgebietsstrecke nach Duisburg und Oberhausen (ab 1860).

1910 bis 1945: Erweiterung und ZerstörungBearbeiten

 
Altes Bahnhofsgebäude bis 1944

Das ursprüngliche Bahnhofsgebäude in Insellage, mit Zufahrt vom Burgtor, wurde 1910 durch einen großzügigen Neubau am jetzigen Ort ersetzt. Die Gleise wurden höher gelegt, um die Behinderung des Straßenverkehrs durch beschrankte Bahnübergänge zu beenden. Dieser zweite Dortmunder Bahnhof wurde am 12. Dezember 1910 eingeweiht und war bei seiner Eröffnung einer der größten im Deutschen Reich. Den Namen „Dortmund Hbf“ erhielt der Bahnhof dann am 1. Oktober 1912.[3]

Am 30. Juni 1943 fuhr nach einem Fehler des Fahrdienstleiters der D 24 auf einen Personenzug auf. 28 Menschen starben, 90 wurden darüber hinaus verletzt.[4]

Am Abend des 6. Oktober 1944 wurden der Bahnhof und die darin befindlichen Züge durch einen alliierten Luftangriff auf Dortmund zerstört. Der Angriff traf neben dem Hauptbahnhof auch weite Teile der Innenstadt und tötete mindestens 1148 Menschen.

1946 bis 2009: Zweckbau und gescheiterte UmbaupläneBearbeiten

Die 50er Jahre: Neues Empfangsgebäude und schwerer UnfallBearbeiten

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das schwer getroffene alte Empfangsgebäude des Dortmunder Hauptbahnhofs im Jahre 1952 durch einen Zweckbau ersetzt. Er gilt als unscheinbar, beherbergt aber bedeutende Glas-Motiv-Fenster aus der ehemaligen Arbeitswelt Dortmunds. Fünf große Glasbilder dokumentierten Dortmunds Wirtschaft. In der Mitte eines, das die Stadt als eine der Arbeit vorstellte, links und rechts eingerahmt von einem Stahlwerker, einem Hochofenarbeiter, einem Bierbrauer und einem Brückenbauer. Im Zuge der Umbauarbeiten des Bahnhofs wurden die Glasbilder demontiert und zur Ausstellung in das Hattinger Industriemuseum Henrichshütte verbracht. Sie wurden durch originalgetreue Kopien ersetzt.[5]

Am 18. Dezember 1954 ereignete sich im Bahnhofsbereich in einer Baustellensituation ein schwerer Eisenbahnunfall: Aufgrund einer falsch gestellten Weiche stießen der ausfahrende N 2903 und der einfahrende EKi 4224 zusammen. 15 Menschen starben, 71 weitere wurden verletzt.[6]

Im Empfangsgebäude des Dortmunder Hauptbahnhofs war westlich des Haupteingangs ab 1952 ein BALI-Kino untergebracht.[7] Seit 1986 existierte in diesen Räumlichkeiten die Diskothek Live Station. Im April 2009 schloss die Diskothek im Zuge der Vorbereitungen des Umbaus endgültig.

1997 bis 2000: Umbaupläne UfoBearbeiten

Ab 1997 wurde ein Neubau des Dortmunder Hauptbahnhofs diskutiert. Die ursprüngliche Planung sah die Überbauung in Form eines „überdimensionierten Ufos“ mit 80.000 Quadratmetern Nutzfläche vor. Geplant war ein 55 Meter hohes Gebäude mit 8 Stockwerken.[8] Am 7. Oktober 1998 wurde eine entsprechende Absichtserklärung zwischen der Deutschen Bahn, dem Land Nordrhein-Westfalen und der Westdeutschen Immobilienbank unterzeichnet. Bis 2002 sollte das 850-Millionen-DM-Projekt fertiggestellt werden.[9] Die Pläne für das so genannte „Dortmunder Ufo“ wurden jedoch wieder verworfen und nicht weiter verfolgt.

2001 bis 2007: Umbaupläne 3doBearbeiten

Anfang 2001 wurde mit der portugiesischen Investorengruppe Sonae Imobilia ria ein neuer Investor gefunden. Schon im ersten Quartal 2001 sollten neue Entwürfe von Architekturbüros realisiert und das 1,2-Milliarden-DM-Projekt bis 2006 fertiggestellt werden.[10] Der Neubau wurde als 3do bezeichnet. 75 Millionen Euro Bundes- sowie 55 Millionen Euro Landesmittel waren zugesichert. Geplant waren 36.000 Quadratmeter Einzelhandels- und 26.500 Quadratmeter Entertainment-Flächen. Am 3. Februar 2006 fasste die Außenstelle Essen des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA) den Planfeststellungsbeschluss für „3do“. Am 28. Februar 2007 gab die Deutsche Bahn jedoch bekannt, dass der Investor den Vertrag endgültig nicht unterschreiben wolle.

InvestitionsstauBearbeiten

Durch das zweimalige Scheitern eines Neubaus entstand auf dem Dortmunder Hauptbahnhof ein erhebliches Investitionsdefizit. Nur die Kopfbahnsteige (Gleise 2–5) und der Bahnsteig zu den S-Bahn-Linien S 1 und S 2 (Gleise 6–7) verfügen über eine öffentliche Aufzuganlage. Bei allen anderen Bahnsteigen kann stattdessen (und nur auf Anfrage) der nicht in den Fußgängerbereich eingebundene Lastenaufzug genutzt werden. Der Dortmunder Hauptbahnhof ist mit 130.000 Reisenden pro Tag damit der größte noch nicht barrierefreie Bahnhof und neben Köln Messe/Deutz auch nur einer von zwei Bahnhöfen der Bahnhofsklasse 1 auf den dies zutrifft. Der zweitgrößte Bahnhof auf den dieser Umstand zutrifft ist mit 85.000 Reisenden pro Tag "München-Pasing".

Ab 2009: Teilumbau und Startschuss für den barrierefreien UmbauBearbeiten

2009 bis 2011: Erneuerung des EmpfangsgebäudesBearbeiten

In einer ersten Bauphase wurden zunächst ab 2009 das Empfangsgebäude und zugehörige Betriebsflächen entkernt. Während der Bauarbeiten waren das Reisezentrum der DB und das Restaurant einer Fast-Food-Kette in Containern vor dem Bahnhof untergebracht, ebenso Bundespolizei und Bahnhofsmission. Am 17. Juni 2011 wurde die erste Bauphase formal abgeschlossen. Von den Gesamtkosten in Höhe von 23 Millionen Euro trugen der Bund 13,3 Millionen Euro, das Land 1,4 Millionen Euro sowie die Deutsche Bahn 8,3 Millionen.[11]

2014: Umbau der StadtbahnhaltestelleBearbeiten

2014 startete der geplante Umbau der Stadtbahnhaltestelle der 2019 abgeschlossen werden sollte.[12] Dafür wird der östliche Bahnhofstunnel mit "Wellen aus Glas" und auch sonst allgemein sehr viel Glas und Blech neu gestaltet werden und zusätzliche Wege zu den Bahnsteigen der Stadtbahn geschaffen. Dazu sollen die Bahnsteige deutlich verbreitert werden.[13] Zusätzlich zu diesen Planungen wurden Östlich und Westlich der Bahnsteige Trassensicherungen für ein drittes und viertes Gleis am Bahnsteig vorgenommen.[14] Es wurden Kosten von 37 Millionen € veranschlagt, davon entfallen 33,3 Millionen € auf das Land NRW.[13]

Ab 2017: Start des großen UmbausBearbeiten

Am 1. Mai 2017 entgleiste der ICE 945 gegen 18:50 Uhr bei der Einfahrt in den Dortmunder Hauptbahnhof aus bislang unbekannten Gründen. Dabei gab es zwei Verletzte, eine Person wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. In der Folge war der Bahnhof über zwei Stunden komplett gesperrt. Während der notwendigen Reparaturen an der Infrastruktur kam es zu tiefgreifenden Einschränkungen im gesamten Nahverkehr des Ruhrgebiets. Erst ab dem 24. Mai 2017, also über 3 Wochen später, fuhren wieder alle Züge planmäßig.[15]

Die Planungen für den Umbau des Bahnhofs wurden nach den Fehlschlägen der sehr ambitionierten Projekte sehr viel realistischer und funktionaler. Man konzentrierte sich bei der Planung daher vorrangig auf die Funktion des Bahnhofs und nicht auf große Verkaufsflächen. So wurde aus der vorher anvisierten kompletten Umgestaltung des Bahnhofs eher eine Modernisierung samt Installation von Aufzügen.

Für die Modernisierung und den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs stellen Bund, Land und Bahn 107 Millionen Euro zur Verfügung.[16]

Der Umbau begann im 2. Quartal 2017 mit vorbereitenden Arbeiten, im Juli 2018 wurde der „Erste Spatenstich“ vollzogen.[17] Der Umbau soll 2024 abgeschlossen werden.[18]

Danach wird nach und nach der Personentunnel von 9,50 Meter auf 13,20 Meter verbreitert, die Bahnsteige samt Dächer neu gebaut, die Wege zu den Bahnsteigen mit Rolltreppen ausgestattet und in der Mitte des Tunnels werden Aufzüge eingebaut. Zusätzlich kommen taktile Wegeleitungen und mehr Informationsmonitore. Ist dieser Arbeitsschritt an einem Bahnsteig vollendet folgt der nächste (von Bahnsteig 8 (Gleis 26 und 31) aus absteigend bis Bahnsteig 3). Anschließend soll das Verbindungsbauwerk Süd, welches den aktuellen Übergang zur Stadtbahn darstellt, modernisiert und barrierefrei werden. Es folgen Bahnsteig 2 und 1 als letztes, die zusätzlich zum heutigen Zustand Dächer erhalten. Zeitgleich soll mit dem Neubau eines weiteren Verbindungsbauwerks im Norden begonnen werden.[2] Hier sollen einerseits Verkaufsflächen eingerichtet werden und ein weiterer Übergang zur Stadtbahn geschaffen werden. Dazu plant die Stadt Dortmund hier unter anderem den ZOB und den Fernbusbahnhof unterzubringen und das ganze als eine Rampe zu gestalten die den heutigen ZOB überdecken würde.[19]

Zeitgleich soll zudem die Anbindung des Rhein-Ruhr-Express erfolgen[20] und dabei der Gleisplan umfassend umgestaltet werden. Hierzu zählt als eine der wichtigsten Maßnahmen der Einbau weiterer Weichen um die zeitgleiche Ein- und Ausfahrt von drei Zügen zu ermöglichen. Zur Zeit ist dies nur mit zwei Zügen möglich. Des Weiteren wird über ein Überwerfungsbauwerk diskutiert, welches ermöglichen soll dass der RRX nach Münster die anderen Gleise Richtung Hamm nicht kreuzen muss.[21] Dieses ist allerdings mit erheblichen Kosten verbunden.

Am 1. August 2019 kam ein Arbeiter durch einen Stromüberschlag von der Oberleitung ums Leben. Der Strom auf der Oberleitung sollte eigentlich abgestellt sein, bis heute ist unklar wieso er noch floss.[22]

Seit September 2019 ist der nördlichste Bahnsteig mit den Gleisen 26 und 31 nach dem Umbau wieder in Betrieb.

Etwa zur gleichen Zeit wurde öffentlich bekannt dass sich der Umbau der Stadtbahnstation verzögert und sich zusätzlich um ca. 4 Millionen € verteuert. Es wird mit einer Fertigstellung frühestens im Jahr 2022 gerechnet.[23] Als Gründe wurden Vermessungsfehler und allgemeine Baufehler der ausführenden Firmen genannt. Die Blechteile, die den Rohbau ausschmücken sollen, müssen nach Einbau des vorigen Teils erst bestellt werden, da erst dann die benötigten Maße bekannt sind. Dabei soll es seitens der produzierenden Firma zu Problemen mit den Lieferzeiten gekommen sein. Erschwerend hinzu käme die allgemein komplizierte Architektur und Abweichungen zu den ursprünglich bekannten Bauplänen des Rohbaus.[24]

AnlagenBearbeiten

Der Aufbau des Bahnhofs ist von Süd nach Nord wie folgt:

Hinweis: Die angegebenen Linien halten primär, jedoch nicht zwingend ausschließlich an diesen Bahnsteigen. Bei den angegebenen Richtungen des Fernverkehrs handelt es sich ebenfalls nur um die primären Richtungen.

Gleis Bahnsteig Nr. Barrierefrei Form Linie/Richtung
Nahverkehr Fernverkehr
2 1 Ja Kopf RB 59 Soest Kein
3 RB 52 Lüdenscheid RB 53 Iserlohn / Bestwig
4 2 RE 4 Aachen RE 57 Brilon
5 S 5 Witten / Hagen
6 3 Durchgang S 2 Recklinghausen / Essen
7 S 1 Solingen
8 4 Nein RE 1 Hamm RE 6 Minden RE 11 Paderborn / Kassel IC Richtung:

Gera

ICE Richtung:

Berlin

10 RE 11 Hamm IC Richtung:

Hamburg, Dresden, Magdeburg

ICE Richtung:

Berlin, Kiel

11 5 RE 1 Aachen RE 6 Köln/Bonn Flughafen IC Richtung:

Köln, Passau

ICE Richtung:

Stuttgart, Frankfurt, Nürnberg

16 RE 11 Düsseldorf ICE Richtung:

Düsseldorf, München, Stuttgart, Basel

18 6 RE 3 Hamm Kein
20 RB 43 Dorsten
21 7
23
24 Durchfahrtsgleis
25
26 8 Nein Durchgang RE 3 Düsseldorf Hbf RB 32 Duisburg Hbf IC Richtung:

Aachen

THA Richtung:

Paris Nord

31 RB 50 Münster Hbf RB 51 Enschede Kein
35 Durchfahrtsgleis

In relativer Nähe östlich des Bahnhofs befinden sich im Stadtteil Körne der Betriebsbahnhof mit einem ICE-Wartungswerk und im Stadtteil Westfalenhütte das Wartungswerk für die Züge des RRX.

AusstattungBearbeiten

Der Bahnhof verfügt über eine relativ niedrige Ausstattung für seine Größe. Die Verkaufsfläche ist vergleichsweise klein und er besitzt kaum öffentliche Sitzmöglichkeiten innerhalb des Bahnhofs. Dazu ist die Barrierefreiheit kaum gegeben.

Ansonsten besitzt er u. a. einen Service-Bereich, Toiletten und Schließfächer.

BedienungBearbeiten

FernverkehrBearbeiten

Fast alle Züge des Schienenpersonenfernverkehrs, die Dortmund Hauptbahnhof bedienen, werden von der DB Fernverkehr AG betrieben, einzige Ausnahmen sind die Thalys-Züge und der Flixtrain.

Linie Zugverlauf Taktfrequenz Betreiber
ICE 10 Berlin – Hannover – Bielefeld – Hamm – DortmundEssen – Duisburg – Düsseldorf (– Köln bzw. Köln Messe/Deutz Köln/Bonn Flughafen
ein Zug von Köln nach Bonn – Koblenz)
Stundentakt DB Fernverkehr
ICE 30 Hamburg-Altona – Bremen – Osnabrück – Münster – Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln ein Zug DB Fernverkehr
ICE 31 Hamburg-Altona – Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Dortmund – Hagen – Wuppertal – Solingen – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Frankfurt Flughafen Frankfurt (ab dem 15. Dezember 2019 – Hanau – Würzburg – Nürnberg – Regensburg – Passau) / Ingolstadt – München drei Zugpaare DB Fernverkehr
ICE 41 Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln Messe/Deutz – Frankfurt Flughafen – Frankfurt – Aschaffenburg – Würzburg – Nürnberg – München einzelne Züge DB Fernverkehr
ICE 41 München – Nürnberg – Würzburg – Fulda –Kassel-Wilhelmshöhe – Paderborn – Hamm –Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf (– Köln / Köln Messe/Deutz – Wiesbaden – Frankfurt) ein Zugpaar DB Fernverkehr
ICE 42 (Hamburg – Münster –) Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Siegburg/BonnFrankfurt Flughafen Mannheim – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München-Pasing – München Zweistundentakt DB Fernverkehr
ICE 43 Hannover – Bielefeld – Hamm – Dortmund – Hagen – Wuppertal – Köln – Siegburg/Bonn – Frankfurt Flughafen – Mannheim – Karlsruhe – Offenburg – Freiburg – Basel einzelne Züge DB Fernverkehr
ICE 47 Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln Messe/Deutz – (Köln/Bonn Flughafen –) Frankfurt Flughafen – Mannheim – Stuttgart einzelne Züge DB Fernverkehr
THA 80 Dortmund – Essen – Duisburg – (Düsseldorf Flughafen –) Düsseldorf – Köln – Aachen – Liège-Guillemins – Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid – Paris-Nord einzelne Züge Thalys
ICE 91 Dortmund – Bochum – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Frankfurt Flughafen – Frankfurt – Hanau – Würzburg – Nürnberg – Regensburg – Plattling – Passau – Wels – Linz – St. Pölten Wien Meidling Wien – Wien Flughafen einzelne Züge DB Fernverkehr
IC 30 (Binz – ) Stralsund – Rostock – bzw. Westerland – Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart einzelne Züge DB Fernverkehr
EC Hamburg-Altona – Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Dortmund – Köln – Mannheim – Karlsruhe – Basel – Zürich / Interlaken Ost einzelne Züge DB Fernverkehr/SBB
IC 31 (Kiel – ) Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Dortmund – Hagen – Wuppertal – Solingen – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Frankfurt Flughafen – Frankfurt (– Würzburg – Nürnberg – Regensburg – Passau) Zweistundentakt DB Fernverkehr
IC 32 (Berlin Südkreuz Wolfsburg – Hannover – Bielefeld – Hamm –) Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart – Ulm (– Lindau – Bludenz – Innsbruck) Vierstundentakt DB Fernverkehr
IC 51 Gera – Jena – Weimar – Erfurt – Eisenach – Kassel – Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf (– Köln) zwei Zugpaare DB Fernverkehr
IC 55 Dresden – Leipzig – Halle – Magdeburg – Braunschweig – Hannover – Bielefeld – Hamm – Dortmund – (Essen – Duisburg – Düsseldorf – bzw. Hagen – Wuppertal – Solingen – ) Köln (– Bonn – Koblenz – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart – Ulm  – Kempten – Oberstdorf) Zweistundentakt DB Fernverkehr
FLX 30 Berlin Südkreuz – Berlin – Berlin-SpandauWolfsburg – HannoverBielefeld – Dortmund Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Aachen 1 Zugpaar/Tag Bahntouristikexpress

Mit insgesamt 297 Ankünften und Abfahrten regelmäßig verkehrender Fernzüge pro Tag nahm der Hauptbahnhof Dortmund im Sommerfahrplan 1989 Rang 6 der bedeutendsten Knoten im Netz der Deutschen Bundesbahn ein.[25]

Regional- und S-Bahn-VerkehrBearbeiten

 
S-Bahn der Linie S1 im Dortmunder Hauptbahnhof

Im Schienenpersonennahverkehr wird der Dortmunder Hauptbahnhof von diversen Regional-Express- und Regionalbahn-Linien sowie der S-Bahn Rhein-Ruhr bedient:

Linie Zuglauf Taktfrequenz Betreiber
RE 1 NRW-Express:
Aachen Hbf – Aachen-Rothe Erde – Eilendorf (nur Verstärkerzüge) – Stolberg (Rheinl) Hbf – Eschweiler Hbf – Langerwehe – Düren – Horrem – Köln-Ehrenfeld – Köln Hbf – Köln Messe/Deutz – Köln-Mülheim – Leverkusen Mitte – Düsseldorf-Benrath – Düsseldorf Hbf – Düsseldorf Flughafen – Duisburg Hbf – Mülheim (Ruhr) Hbf – Essen Hbf – Wattenscheid – Bochum Hbf – Dortmund Hbf – Dortmund-Scharnhorst (nicht stündlich, im Wechsel mit Nordbögge) – Dortmund-Kurl – Kamen-Methler (nur SVZ) – Kamen – Nordbögge (nicht stündlich, im Wechsel mit Dortmund-Scharnhorst) – Hamm (Westf) Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2019
60 min DB Regio NRW
RE 3 Rhein-Emscher-Express:
Düsseldorf Hbf – Düsseldorf Flughafen – Duisburg Hbf – Oberhausen Hbf – Essen-Altenessen – Gelsenkirchen Hbf – Wanne-Eickel Hbf – Herne – Castrop-Rauxel Hbf – Dortmund-Mengede – Dortmund Hbf – Dortmund-Scharnhorst – Dortmund-Kurl – Kamen-Methler – Kamen – Nordbögge – Hamm (Westf) Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2019
60 min eurobahn
RE 4 Wupper-Express:
Aachen Hbf – Aachen Schanz – Aachen West – Herzogenrath – Übach-Palenberg – Geilenkirchen – Lindern – Hückelhoven-Baal – Erkelenz – Rheydt Hbf – Mönchengladbach Hbf – Neuss Hbf – Düsseldorf Hbf – Wuppertal-Vohwinkel – Wuppertal Hbf – Wuppertal-Barmen – Wuppertal-Oberbarmen – Schwelm – Ennepetal (Gevelsberg) – Hagen Hbf – Witten Hbf – Dortmund Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2015
60 min DB Regio NRW
RE 6 (RRX) Rhein-Weser-Express:
Köln/Bonn Flughafen – Köln Messe/Deutz – Köln Hbf – Dormagen – Neuss Hbf – Düsseldorf Hbf – Düsseldorf Flughafen – Duisburg Hbf – Mülheim (Ruhr) Hbf – Essen Hbf – Wattenscheid – Bochum Hbf – Dortmund Hbf – Kamen – Hamm (Westf) Hbf – Heessen – Ahlen (Westf) – Neubeckum – Oelde – Rheda-Wiedenbrück – Gütersloh Hbf – Bielefeld Hbf – Herford – Löhne (Westf) – Bad Oeynhausen – Porta Westfalica – Minden (Westf)
Halt in Köln Messe/Deutz nur in den frühen Morgenstunden
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2019
60 min National Express
RE 11 (RRX) Rhein-Hellweg-Express:
Kassel-Wilhelmshöhe – Hofgeismar – Warburg (Westf) – Willebadessen – Altenbeken – Paderborn Hbf – Lippstadt – Soest – Hamm (Westf) Hbf – Kamen – Kamen-Methler – Dortmund Hbf – Bochum Hbf – Wattenscheid – Essen Hbf – Mülheim (Ruhr) Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2019
120 min (Kassel – Paderborn)
60 min (Paderborn – Düsseldorf)
Abellio Rail NRW
RE 57 Dortmund-Sauerland-Express:
Dortmund Hbf – Dortmund-Hörde – Fröndenberg – Wickede (Ruhr) – Neheim-Hüsten – Arnsberg (Westf) – Oeventrop – Freienohl – Meschede – Bestwig Linienast 1:Bigge – Siedlinghausen – Silbach – Winterberg (Westf) Linienast 2:Olsberg – Brilon Wald – Brilon Stadt
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2015
60 min DB Regio NRW
RB 32 Rhein-Emscher-Bahn:
Duisburg Hbf – Oberhausen Hbf – Essen-Dellwig – Essen-Bergeborbeck – Essen-Altenessen – Essen Zollverein Nord – Gelsenkirchen Hbf – Wanne-Eickel Hbf – Herne – Castrop-Rauxel Hbf – Dortmund-Mengede – Dortmund Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2019
60 min Abellio Rail NRW
RB 43 Emschertal-Bahn:
Dorsten – Feldhausen – Gladbeck-Zweckel – Gladbeck Ost – Gelsenkirchen-Buer Süd – Gelsenkirchen Zoo – Wanne-Eickel Hbf – Herne – Herne-Börnig – Castrop-Rauxel Süd – Castrop-Rauxel-Merklinde – Dortmund-Bövinghausen – Dortmund-Lütgendortmund Nord – Dortmund-Marten – Dortmund-Huckarde Nord – Dortmund Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2015
60 min DB Regio NRW
RB 50 Der Lüner:
Dortmund Hbf – Dortmund-Kirchderne – Dortmund-Derne – Preußen – Lünen Hbf – Werne an der Lippe – Capelle (Westf) – Ascheberg (Westf) – Davensberg – Münster-Amelsbüren – Münster (Westf) Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2015
60 min eurobahn
RB 51 Westmünsterlandbahn:
Dortmund Hbf – Dortmund-Kirchderne – Dortmund-Derne – Preußen – Lünen Hbf – Bork – Selm-Beifang – Selm – Lüdinghausen – Dülmen – Lette – Coesfeld – Rosendahl-Holtwick – Legden – Ahaus – Epe – Gronau – Glanerbrug – Enschede De Eschmarke – Enschede
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2015
60 min DB Regio NRW
RB 52 Volmetal-Bahn:
Dortmund Hbf – Dortmund Signal-Iduna-Park – Dortmund Tierpark – Dortmund-Kirchhörde – Dortmund-Löttringhausen – Wittbräucke – Herdecke – Hagen Hbf – Hagen-Oberhagen – Dahl – Rummenohl – Dahlerbrück – Schalksmühle – Lüdenscheid-Brügge – Lüdenscheid
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2017
60 min DB Regio NRW
RB 53 Ardeybahn:
Dortmund Hbf – Dortmund Signal-Iduna-Park – Dortmund-Hörde – Dortmund-Aplerbeck Süd – Schwerte (Ruhr) – Ergste – Hennen – Kalthof (Märkischer Kreis) – Iserlohnerheide – Iserlohn
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2015
30 bis 60 min DB Regio NRW
RB 59 Hellweg-Bahn:
Dortmund Hbf – Dortmund Signal-Iduna-Park – Dortmund-Hörde – Dortmund-Aplerbeck – Dortmund-Sölde – Holzwickede – Unna – Lünern – Hemmerde – Werl – Westönnen – Soest
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2015
30 min eurobahn
S 1

Solingen Hbf   SG-Vogelpark Hilden Süd Hilden D-Eller   D-Eller Mitte   D-Oberbilk   D-Volksgarten Düsseldorf Hbf     D-Wehrhahn   D-Zoo D-Derendorf D-Unterrath   D-Flughafen   Angermund DU-Rahm DU-Großenbaum DU-Buchholz DU-Schlenk – Duisburg Hbf     MH-Styrum Mülheim (Ruhr) Hbf     E-Frohnhausen Essen West Essen Hbf     E-Steele E-Steele Ost E-Eiberg Wattenscheid-Höntrop BO-Ehrenfeld Bochum Hbf     BO-Langendreer West – BO-Langendreer DO-Kley DO-Oespel U DO-Universität U DO-Dorstfeld Süd – DO-Dorstfeld Dortmund Hbf    >
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2019

20 min SG–DU
30 min DU–E
15 min E–DO
DB Regio NRW
S 2

Dortmund Hbf     DO-Dorstfeld DO-Wischlingen DO-Huckarde DO-Westerfilde DO-Nette/Oestrich DO-Mengede   Castrop-Rauxel Hbf   Herne    
Linienast 1: Wanne-Eickel Hbf   Gelsenkirchen Hbf   GE-Rotthausen E-Kray Nord Essen Hbf    
Linienast 2: RE-Süd   Recklinghausen Hbf  
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2019

30 min
60 min (je Ast)
Abellio Rail NRW
S 5 Dortmund Hbf    1 Dortmund-Barop Dortmund-Kruckel Witten-Annen Nord Witten Hbf  2 Wetter (Ruhr) Hagen-Vorhalle Hagen Hbf  3 30 min (1–2)
60 min (2–3)
DB Regio NRW

StadtbahnBearbeiten

 
Die unterirdischen Bahnsteige der Stadtbahn

Die Linien im Öffentlichen Personennahverkehr der Stadtbahn Dortmund werden betrieben durch die DSW21.

Linie Verlauf Takt
U 41 Brambauer Verkehrshof1 Brambauer Krankenhaus – Lünen, Herrentheystraße – Dortmund, Oetringhauser Straße – Brechten Zentrum2 Wittichstraße – Maienweg – Waldesruh – Grävingholz – Externberg – Amtsstraße – Zeche Minister Stein Güterstraße – Fredenbaum Immermannstraße/Klinikzentrum Nord Lortzingstraße – U Münsterstraße U Leopoldstraße – U Dortmund Hbf     U Kampstraße   U Stadtgarten   U DO-Stadthaus   U Markgrafenstraße – U Märkische Straße U Karl-Liebknecht-Straße – U Willem-van-Vloten-Straße – U DO-Hörde, Bahnhof   U Dortmund, Clarenberg3
Diese Linie verkehrt auf der Stammstrecke I
20 min (1–2)
10 min (2–3)
U 45 Dortmund, Fredenbaum Immermannstraße/Klinikzentrum Nord Lortzingstraße – U Münsterstraße U Leopoldstraße – ) U Dortmund Hbf     U Kampstraße   U Stadtgarten   U DO-Stadthaus   U Markgrafenstraße – U Westfalenpark Remydamm – U Westfalenhallen
Diese Linie verkehrt auf der Stammstrecke I. Während der HVZ wird die Linie bis zur Haltestelle Fredenbaum verlängert. Bei Veranstaltungen wird sie ab dem/bis zum Haltepunkt Stadion eingesetzt; ab Westfalenhallen verkehrt sie weiter als U46 in Richtung Brunnenstraße.
10 min
U 47 DO-Westerfilde   Obernette – Buschstraße – Parsevalstraße – Huckarde Bushof   Huckarde Abzweig – Insterburger Straße – Hafen U Schützenstraße – U Leopoldstraße – U Dortmund Hbf     U Kampstraße   U Stadtgarten   U DO-Stadthaus   U Markgrafenstraße – U Märkische Straße Kohlgartenstraße – Voßkuhle – Lübkestraße – Max-Eyth-Straße – Stadtkrone Ost – Hauptfriedhof – Allerstraße/Westfälische Klinik für Psychiatrie Westendorfstraße – Schürbankstraße – DO-Aplerbeck
Diese Linie verkehrt auf der Stammstrecke I
10 min
U 49 Dortmund, Hafen U Schützenstraße – U Leopoldstraße – ) U Dortmund Hbf     U Kampstraße   U Stadtgarten   U DO-Stadthaus   U Markgrafenstraße – U Westfalenpark Rombergpark DO-Hacheney
Diese Linie verkehrt auf der Stammstrecke I. Während der HVZ wird die Linie bis zur Haltestelle Hafen verlängert
10 min

Anmerkung: Ab Dortmund Westfalenhallen verkehrt die Linie U45 weiter als U46 nach Brunnenstraße, bei Veranstaltungen bis Stadion.

OmnibusBearbeiten

Linie Verlauf
Nordausgang
412 Dortmund Hauptbahnhof – Eving – Schulte Rödding
452 Dortmund Hauptbahnhof – Kreuzstraße – Saarlandstraße – Funkenburg – Körne
453 Dortmund Hauptbahnhof – Kreuzstraße – Saarlandstraße – Märkische Straße – Schüren
455 Dortmund Hauptbahnhof – Nordmarkt – Borsigplatz
456 Dortmund Hauptbahnhof – Nordmarkt – Borsigplatz – Funkenburg – Schüren
475 Dortmund Hauptbahnhof – Hafen – Deusen – Mengede
Steinwache
NE9 Dortmund, Reinoldikirche – Dortmund Hauptbahnhof – Hafen – Kirchlinde – Bövinghausen – Lütgendortmund
NE11 Dortmund, Reinoldikirche – Dortmund Hauptbahnhof- Hafen – Kirchlinde – Castrop-Rauxel Schwerin – Münsterplatz – Habinghorst – Ickern
Südausgang
S30 Dortmund, Reinoldikirche – Dortmund Hauptbahnhof – Bergkamen
460 Dortmund, Kirchlinde – Werkstättentor – Hafen – Dortmund Hauptbahnhof – Reinoldikirche
NE7 Dortmund, Reinoldikirche – Saarlandstraße – Brünninghausen – Kirchhörde – Weiße Taube – Gablonzstraße – Hombruch – Löttringhausen – Weiße Taube – Brünninghausen – Saarlandstr. – Dortmund Hauptbahnhof – Reinoldikirche
NE8 Dortmund, Reinoldikirche – Möllerbrücke – Palmweide – Hombruch – Menglinghausen – Eichlinghofen – Universität – Palmweide – Möllerbrücke – Dortmund Hauptbahnhof – Reinoldikirche
NE12 Dortmund, Reinoldikirche – Dortmund Hauptbahnhof – Dorstfeld – Marten – Westrich – Lütgendortmund
NE13 Dortmund, Reinoldikirche – Dortmund Hauptbahnhof – Dorstfeld – Huckarde – Jungferntal – Kirchlinde – Bodelschwingh – Mengede
NE22 Dortmund, Reinoldikirche – Borsigplatz – Hannöversche Straße – Scharnhorst – Kurl – Husen – Lanstrop – Derne – Kirchderne – Eving – Immermannstraße – Dortmund Hauptbahnhof – Reinoldikirche

TriviaBearbeiten

Im Zusammenhang mit dem Hauptbahnhof bekannt geworden ist ein Zitat des ehemaligen Oberbürgermeisters Günter Samtlebe, der den Bahnhof als "Pommesbude mit Gleisanschluss" bezeichnete um den schlechten Zustand des Bahnhofs hervorzuheben. Der Bahnhof wird unter Dortmundern bis heute gerne scherzhaft als solches bezeichnet.

WeblinksBearbeiten

 Commons: Dortmund Hauptbahnhof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Deutsche Bahn AG:

NRWbahnarvchiv von André Joost:

weitere Belege:

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bahnhofskategorieliste 2017. (PDF; 343 KiB) DB Station&Service AG, 16. Dezember 2016, abgerufen am 24. Mai 2017.
  2. a b Dortmund Hauptbahnhof – 1von150. Abgerufen am 23. Oktober 2019.
  3. Amtliche Bekanntmachungen. In: Zeitung des Vereins Deutscher Eisenbahnverwaltungen. 52. Jahrgang, Nr. 67, 31. August 1912, S. 1081.
  4. Hans Joachim Ritzau: Eisenbahn-Katastrophen in Deutschland. Splitter deutscher Geschichte. Band 1. Landsberg-Pürgen 1979, S. 88.
  5. Alte Bahnhofsfenster wieder neu. In: derwesten.de. 17. Dezember 2009, abgerufen am 12. Oktober 2013.
  6. Hans-Joachim Ritzau, Jürgen Höstel: Die Katastrophenszenen der Gegenwart. In: Eisenbahnunfälle in Deutschland. Band 2. Pürgen 1983, ISBN 3-921304-50-4, S. 109.
  7. Dortmund Bali-Kino. In: filmtheater.square7.ch. 23. September 2014, abgerufen am 1. Oktober 2017.
  8. Der ‚UFO‘-Crash von Dortmund. 16. Oktober 2012, abgerufen am 25. Januar 2020 (deutsch).
  9. Neuer Hauptbahnhof für Dortmund. In: Eisenbahn-Revue International. Heft 11, November 1998, ISSN 1421-2811, S. 451.
  10. Aktuelles in Kürze. In: Eisenbahn-Revue International. Heft 3, März 2001, ISSN 1421-2811, S. 106.
  11. DB Mobility Logistics AG (Hrsg.): Wiedereröffnung Empfangsgebäude Dortmund Hauptbahnhof. 17. Juni 2011 (Presseinformation).
  12. Umbau der U-Bahn-Station im Hauptbahnhof beginnt. In: ruhrnachrichten.de
  13. a b Umbaumaßnahmen Stadtbahn. Abgerufen am 25. Januar 2020.
  14. Entwicklungskonzept Stadtbahn. Abgerufen am 25. Januar 2020.
  15. Züge fahren nach ICE-Unfall in Dortmund wieder planmäßig. Westfälische Rundschau, 24. Mai 2017, abgerufen am 23. Juni 2017.
  16. 200 Millionen für den RRX freigegeben. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 20. Dezember 2014.
  17. https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/ein-schandfleck-wird-schoen-offizieller-spatenstich-am-hauptbahnhof-1306969.html, abgerufen am 24. Juni 2019
  18. Modernisierungsprojekt Hauptbahnhof Dortmund: Helle, moderne, kundenfreundliche Verkehrsstation. In: deutschebahn.com. Deutsche Bahn, 19. Dezember 2016, abgerufen am 30. Dezember 2016.
  19. Dortmund Hauptbahnhof: So geht es mit den futuristischen Plänen am Nordausgang weiter. 5. April 2019, abgerufen am 26. Januar 2020.
  20. Bahnverkehr in NRW – Kaum Neues vom RRX. In: derwesten.de. 9. November 2009, abgerufen am 12. Oktober 2013.
  21. Der zukünftige RRX. Abgerufen am 25. Januar 2020.
  22. Stefan Meinhardt: Stromschlag: Arbeiter (28) stirbt am Dortmunder Hauptbahnhof. 1. August 2019, abgerufen am 25. September 2019 (deutsch).
  23. Unterm Hauptbahnhof schreitet der Ausbau des Stadtbahn-Haltes voran: Verborgene Baustelle. Abgerufen am 25. Januar 2020.
  24. Von Angelika Steger: Nach bald fünf Jahren immer noch nicht fertig? Tiefbauamt informierte über den Stand der Bauarbeiten am Hauptbahnhof. 10. Dezember 2019, abgerufen am 25. Januar 2020 (deutsch).
  25. Ralph Seidel: Der Einfluss veränderter Rahmenbedingungen auf Netzgestalt und Frequenzen im Schienenpersonenfernverkehr Deutschlands. Dissertation an der Universität Leipzig. Leipzig 2005, S. 46.