Hauptmenü öffnen

Wikipedia β

Bahnhof Aachen West

Bahnhof in Deutschland

Der Bahnhof Aachen West ist ein Personen- und Güterbahnhof in der Stadt Aachen in Nordrhein-Westfalen. Er ist ein Trennungsbahnhof; der Personenbahnhof gehört der Bahnhofskategorie 5[1] an und besitzt einen Mittelbahnsteig mit zwei Bahnsteiggleisen. Im Bahnhof Aachen West zweigt die nur durch Güterverkehr befahrene Montzenroute nach Belgien von der Bahnstrecke Aachen–Mönchengladbach ab.

Bahnhof Aachen West
Bahnsteig Aachen West.JPG
Bahnsteig des Bahnhofs Aachen West
Daten
Lage im Netz Trennungsbahnhof
Bahnsteiggleise 2
Abkürzung KAW
IBNR 8000404
Kategorie 5[1]
Profil auf Bahnhof.de Aachen_West
Lage
Stadt/Gemeinde Aachen
Land Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Koordinaten 50° 46′ 48″ N, 6° 4′ 16″ OKoordinaten: 50° 46′ 48″ N, 6° 4′ 16″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Bahnhof TemplerbendBearbeiten

Auf dem Gelände zwischen Templergraben und Turmstraße, das heute für Parkplätze, Institutsgebäude und das Audimax der RWTH Aachen genutzt wird, befand sich früher der Bahnhof Aachen Templerbend. Dieser wurde 1858 als Ersatz für ein bis dahin an gleicher Stelle bestehendes Provisorium errichtet und diente als Grenzbahnhof zwischen Deutschland und den Niederlanden. Er war als Inselbahnhof angelegt und wurde ursprünglich sowohl von der Aachen-Düsseldorf-Ruhrorter Eisenbahn-Gesellschaft als auch von der Aachen-Maastrichter Eisenbahn-Gesellschaft für die Bahnstrecke Aachen–Maastricht genutzt. Auf der östlich gelegenen Innenstadtseite fuhren Züge von und nach Mönchengladbach, auf der stadtauswärts gelegenen westlichen Seite ausschließlich Züge in die Niederlande nach Maastricht. Ein Zaun trennte die Zollgleise von den übrigen Gleisen. Erst im Jahr 1872 wurde die spätere Montzenroute nach Belgien, die damals noch über Plombières durch das Göhltal und an Montzen vorbei nach Welkenraedt führte, ebenfalls an den Bahnhof Templerbend angebunden. Das Gebäude des Bahnhofs Templerbend hatte mit seinen zwei Türmen und Zinnen Merkmale einer Burganlage.[2]

Da die RWTH Aachen Anfang des 20. Jahrhunderts expandierte und den vom Bahnhof Templerbend eingenommenen Platz beanspruchte, wurde in direkter Nachbarschaft der neue Bahnhof Aachen West gebaut. Die Verlegung des Bahnhofs machte außerdem auch eine Verlegung der Strecke nach Mönchengladbach zwischen Aachen Templerbend und Richterich erforderlich. Früher verlief diese vom Bahnhof Templerbend am Lousberg entlang parallel zur Roermonder Straße. Der alte Verlauf ist heute noch größtenteils auf Luftbildern erkennbar. In Laurensberg wird der alte Bahndamm noch heute als Höhenpromenade für den „Weißen Weg“ im Pferdelandpark genutzt.[3]

WestbahnhofBearbeiten

 
Bahnhof Aachen West (um 1920)

Der Güterbahnhof Aachen West wurde am 1. Oktober 1910 zusammen mit der neuen Trasse eröffnet, der Personenbahnhof am 30. Oktober 1910, einen Tag nach der Schließung des Bahnhofs Templerbend und der Stilllegung der alten Trasse. 1911 wurde der Bahnhof Templerbend schließlich gesprengt.[2]

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Empfangsgebäude von 1910 zerstört, nach dem Krieg wurde es durch einen schlichten Neubau ersetzt. Dieser wurde aber nur bis in die 1990er Jahre als Empfangsgebäude genutzt, anschließend nutzte bis 2012 eine Diskothek das Gebäude. Im Januar 2013 wurde es schließlich abgerissen, um Platz für den neuen Campus zu schaffen.[4][5]

Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Aachen West zum bedeutendsten Grenzübergang im europäischen Schienengüterverkehr, dessen Kapazität voll ausgelastet war (im Jahr 1974 wurde die Millionengrenze hinsichtlich der abgefertigten Güterwagen erreicht). Aus diesem Grund begannen ab 1974 auf 22 Mio. DM veranschlagte Umbaumaßnahmen, eine zweite für die Zeit nach 1980 vorgesehen und auf 100 Mio. DM geschätzte Umbaumaßnahme wurde aber aufgrund veränderter Verhältnisse nicht mehr verwirklicht.[6] Bei den Umbaumaßnahmen in den 1970er Jahren wurden die Bahnsteige des Personenbahnhofes aus einer Mittellage im Gleisfeld vor dem Fahrdienstleiterstellwerk weiter südwestlich an den Rand desselben, angrenzend an das Gelände des Institutes für Schienenfahrzeuge und Fördertechnik der RWTH Aachen am Seffenter Weg, verlegt.

Der Bahnhof Aachen West ist über den Aachener Außenring verkehrsgünstig und nur mit geringen Beeinträchtigungen für die Wohnbevölkerung an die naheliegende Autobahn angeschlossen. Er bot daher gute Voraussetzungen für Kombinierte Verkehre. Seitens der Deutschen Bundesbahn wurde Aachen West aber Mitte 1989 für den Kombinierten Verkehr geschlossen, obwohl Speditionen und Versender der Region sich für einen Erhalt dieser Ladestelle aussprachen.[7]

Auf 250.000 m² – etwa 40 % der derzeitigen Fläche des Bahnhofs – soll der Campus West der RWTH Aachen entstehen.[8] Die Deutsche Bahn verkaufte dafür die Fläche an den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW. Ein Teil der Bahnhofsanlagen muss zur Erhaltung der Funktionalität daher neu gebaut werden.[9]

BetriebsanlagenBearbeiten

 
Am Ort des ehemaligen Empfangsgebäudes befindet sich heute das Hörsaalgebäude TEMP

Das Empfangsgebäude am Republikplatz wurde bereits seit Anfang der 1990er Jahre nicht mehr als solches genutzt.[10] Der Zugang zu den Bahnsteigen erfolgte ursprünglich durch Tunnel unterhalb der Gleisanlagen vom Empfangsgebäude her. Dieser ist in der Böschung hinter dem Standort des Empfangsgebäudes noch erkennbar. Nach Verlegung der Bahnsteige an den südwestlichen Rand des Geländes (s. o.) in den 1970er Jahren erfolgt der Zugang durch eine von der Straßenunterführung des Seffenter Weges aus zugängliche Treppe. Ein behindertengerechter Zugang, beispielsweise über einen Aufzug, besteht nicht; als Wetterschutz für die Reisenden sind mehrere kleinere Wartehäuschen auf dem Bahnsteig vorhanden.

Im Januar 2013 wurde das Empfangsgebäude abgerissen.[11] An dessen Stelle befand sich bis zum Jahr 2017 ein temporäres Hörsaalgebäude der RWTH Aachen.

Das Fahrdienstleiterstellwerk Awf (Relaisstellwerk vom Typ Sp Dr S60) ist wegen des auch nachts stattfindenden Güterverkehrs von und nach Belgien durchgehend besetzt. Außer dem Stellwerk Awf ist im Bahnhof noch das mechanische Wärterstellwerk R2 zu bestimmten Zeiten besetzt, die ebenfalls mechanischen Stellwerke R1 und R3 sind außer Betrieb.

GüterverkehrBearbeiten

 
Diesellokomotiven der NMBS/SNCB-Reihe 55 am Güterbahnhof Aachen West

Aachen West war der wichtigste Aachener Güterbahnhof. Das Bahnbetriebswerk Aachen-West stellte zur Durchführung der Rangier- und Güterverkehre das Personal und die Lokomotiven.[12] Als Stückgutbahnhof wurde er 1989 geschlossen. Bis zur bundesweiten Einstellung des Stückgutverkehrs 1998 übernahm der Bahnhof Köln Eifeltor diese Funktion. Als Rangierbahnhof und Grenzbahnhof für den Güterverkehr wird er noch wegen der abzweigenden Montzenroute nach Belgien benutzt, das Bahnbetriebswerk ist geschlossen. Da die Montzenroute bis Ende 2008 nicht elektrifiziert war, mussten im Bahnhof häufig die Elektrolokomotiven durch Diesellokomotiven ersetzt werden, was selbst bei Zügen aus bzw. in Richtung Mönchengladbach, die den Bahnhof ohne Fahrtrichtungswechsel durchfahren könnten, zu zahlreichen Rangierbewegungen führte. Für die Fahrt auf der Montzenroute kamen neben den Baureihen 225 und 241.8 der Deutschen Bahn vor allem Loks der NMBS/SNCB-Reihe 55 zum Einsatz. Nach Abschluss der Elektrifizierung der Montzenroute finden nur noch wenige dieselgetriebene Fahrten auf der Strecke statt. Die genannten Diesellokomotiven wurden u. a. durch Elektroloks der NMBS/SNCB-Reihe 28 ersetzt.

PersonenverkehrBearbeiten

Im Personenverkehr hat der Bahnhof insbesondere durch die nahegelegene RWTH Aachen große Bedeutung. In fußläufiger Entfernung befinden sich das Hauptgebäude, das Audimax, das CARL, das Kármán-Auditorium, zahlreiche Institute, Studentenwohnheime und das Studentenwerk Aachen. Außerdem bestehen direkte Busverbindungen zu weiteren Einrichtungen der Hochschule.

BahnlinienBearbeiten

 
Ausfahrt des RE 4 – Wupper-Express – aus dem Bahnhof Aachen West

Der Bahnhof wird im Schienenpersonenverkehr von den folgenden Linien angefahren:

Linie Linienverlauf Takt
RE 4 Wupper-Express:
Aachen Hbf – Aachen Schanz – Aachen West – Herzogenrath – Übach-Palenberg – Geilenkirchen – Lindern – Hückelhoven-Baal – Erkelenz – Rheydt Hbf – Mönchengladbach Hbf – Neuss Hbf – Düsseldorf Hbf – Wuppertal-Vohwinkel – Wuppertal Hbf – Wuppertal-Barmen – Wuppertal-Oberbarmen – Schwelm – Ennepetal (Gevelsberg) – Hagen Hbf – Witten Hbf – Dortmund Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2015
60 min
RB 20 euregiobahn:
Stolberg (Rheinl) Hbf – Eschweiler-St. Jöris – Alsdorf-Poststraße – Alsdorf-Mariadorf – Alsdorf-Kellersberg – Alsdorf-Annapark – Alsdorf-Busch – Herzogenrath August-Schmidt-Platz – Herzogenrath-Alt-Merkstein – Herzogenrath – Kohlscheid – Aachen West – Aachen Schanz – Aachen Hbf – Aachen-Rothe Erde – Eilendorf – Stolberg (Rheinl) Hbf hier Flügelung; Zugteil 1:Eschweiler-West – Eschweiler Talbahnhof/Raiffeisenplatz – Eschweiler-Nothberg – Eschweiler-Weisweiler – Langerwehe – Düren Zugteil 2:Stolberg (Rheinl) Hbf (Gleis 27) – Stolberg-Schneidmühle – Stolberg Mühlener Bahnhof – Stolberg-Rathaus – Stolberg-Altstadt
Stand: Fahrplanwechsel Juni 2016
60 min (Stolberg Hbf – Alsdorf-Annapark)
30 min
60 min (Langerwehe – Düren)
RB 33 Rhein-Niers-Bahn:
Zugteil 1: Duisburg Hbf – Duisburg-Hochfeld Süd – Rheinhausen Ost – Rheinhausen – Krefeld-Hohenbudberg Chempark – Krefeld-Uerdingen – Krefeld-Linn – Krefeld-Oppum – Krefeld Hbf – Forsthaus – Anrath – Viersen – Mönchengladbach Hbf – Rheydt Hbf – Wickrath – Herrath – Erkelenz – Hückelhoven-Baal – Brachelen – Lindern
Zugteil 2: Heinsberg (Rheinl) – Heinsberg Kreishaus – Heinsberg-Oberbruch – Heinsberg-Dremmen – Heinsberg-Porselen – Heinsberg-Horst – Heinsberg-Randerath – Lindern
Flügelung bzw. Zusammenführung: Lindern – Geilenkirchen – Übach-Palenberg – Herzogenrath – Kohlscheid – Aachen West – Aachen Schanz – Aachen Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2016
60 min

Nachts verkehrt außerdem eine Fahrt des Wupper-Express zunächst auf dem üblichen Weg bis Düsseldorf Hauptbahnhof und weiter zum Bahnhof Düsseldorf Flughafen Terminal, wo der Zug endet. Durch diese Verbindung sind früh morgens vom Düsseldorfer Flughafen startende Flüge erreichbar.

BuslinienBearbeiten

Am Bahnhof bestehen Umsteigemöglichkeiten zu öffentlichen Buslinien ins Stadtzentrum, zum Universitätsklinikum, zum Campus Melaten, nach Laurensberg und nach Kelmis (Belgien). Es gibt vier Bushaltestellen, jeweils zwei auf der Süsterfeldstraße und am Seffenter Weg, die abhängig von der Strecke der Buslinie angefahren werden.

Linie Linienverlauf
3 A/B Ringlinie:
Uniklinik – Westfriedhof – Schanz – Luisenhospital – Misereor – Aachen Hbf – Kaiserplatz – Eurogress – Ehrenmal / Lousberg – Ponttor – Westbahnhof – Campus Melaten – Uniklinik
7 Diepenbenden – Ronheider Weg – Burtscheid – Theater – Elisenbrunnen – Aachen Bushof – Ponttor – Westbahnhof – Süsterau – Laurensberg – Richterich
24 Kelmis (B) – Bildchen Grenze – Franziskushospital – Jüdischer Friedhof – Schanz – Elisenbrunnen – Aachen Bushof – Ponttor – Westbahnhof – Süsterau – Laurensberg
30 (Vaals (NL) – Westfriedhof –) Ronheider Weg – Burtscheid – Beverau – Adenauerallee – Fringsgraben – Hüls (– ASEAG – Prager Ring – Polizeipräsidium – Alter Tivoli – Ponttor – Westbahnhof – Süsterau – Campus Melaten – Uniklinik)
33 Fuchserde – Beverau – Frankenberger Viertel – Theater – Elisenbrunnen – Aachen Bushof – Ponttor – Westbahnhof – Hörn – Campus Melaten – Uniklinik (– Kullen – Vaalserquartier – Vaals (NL))
73 Uniklinik – Campus Melaten – Hörn – Westbahnhof – Ponttor – Aachen Bushof – Kaiserplatz – Josefskirche – Bf Rothe Erde
74 Aachen Hbf – Elisenbrunnen – Aachen Bushof – Ponttor – Westbahnhof – Gewerbegebiet Avantis (D / NL)
103 Schnellbus:
Waldfriedhof – Burtscheid – Aachen Hbf – Schanz – Westfriedhof – Uniklinik – Campus Melaten – Hörn – Westbahnhof
173 Schnellbus:
Uniklinik – Campus Melaten – Süsterau – Westbahnhof – Ponttor – Aachen Bushof – Kaiserplatz – Bf Rothe Erde – Brand
N4 Nachtexpress:
Aachen Bushof – (Elisenbrunnen → Karlsgraben →) Ponttor – Westbahnhof – Hörn – Uniklinik – Kullen – (Vaalserquartier →) Vaals Heuvel (NL)

Barrierefreiheit und ZukunftBearbeiten

Der Bahnsteig ist ausschließlich über eine 2,40 m breite Treppe zu erreichen, welche unter einer Brücke endet. Der bisherige Zugang ist daher, im Gegensatz zu dem allen übrigen Aachener Bahnhöfe und Haltepunkte, nicht barrierefrei und verfügt über keine gute intermodale Verknüpfung. Auch wird die schmale Treppe zum Bahnsteig, an dem bereits 2014 mehr als 6000 Personen täglich Ein- und Ausstiegen insbesondere durch die Entwicklung des Campus West voraussichtlich in naher Zukunft zum kapazitiven Engpass werden.[13] Es wurden mehrere Studien für eine zusätzliche Anbindung per Brücke erstellt bei denen es jedoch nachträglich zu Problemen kam, da eine mögliche Brücke über die Gleise im Sichtfeld des zugehörigen Stellwerks liegen würde, so dass hier immer noch offen ist, wann und wie die gesetzlich geforderte Barrierefreiheit erreicht werden soll.[14]

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Bahnhof Aachen West – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Deutsche Bahn AG:

NRWbahnarchiv von André Joost:

weitere:

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Bahnhofskategorieliste 2017. DB Station&Service AG, 16. Dezember 2016, abgerufen am 14. Februar 2017 (PDF).
  2. a b Werner Consten: Deutsch-belgische Eisenbahngeschichte – Wege aus dem Aachener Talkessel. In: Eisenbahn Geschichte. Nr. 28 (Juni/Juli). DGEG Medien, 2008, ISSN 1611-6283, DNB 025216236, OCLC 85741206, S. 22–34.
  3. Höhenpromenade auf dem Bahndamm: Landschaft um Schloss Rahe. In: Pferdelandpark – Die Stationen. Stadt Aachen, abgerufen am 17. November 2013.
  4. Stephan Mohne: Armada von Baggern ebnet dem Campus Westbahnhof den Weg. In: Aachener Nachrichten. Aachener Zeitungsverlag, 22. Januar 2013, abgerufen am 17. November 2013.
  5. Thorsten Karbach: Hörsaalzentrum: Hochschule errichtet am Westbahnhof einen Systembau. In: Aachener Nachrichten. Aachener Zeitungsverlag, 25. Juni 2013, abgerufen am 17. November 2013.
  6. Annika Edelmann, Heinz Leibold in: Klara van Eyll, Otto Eschweiler (Hrsg.): Wirtschaftsgeschichte der Region Aachen vom Ende des zweiten Weltkrieges bis zur Gegenwart. Selbstverlag Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv, Köln 2000, ISBN 3-933025-34-6, S. 84.
  7. Annika Edelmann, Heinz Leibold in: Klara van Eyll, Otto Eschweiler (Hrsg.): Wirtschaftsgeschichte der Region Aachen vom Ende des zweiten Weltkrieges bis zur Gegenwart. Selbstverlag Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv, Köln 2000, ISBN 3-933025-34-6, S. 87.
  8. RWTH Campus West. In: Projekte der Stadtentwicklung – Flächen für die Wissenschaft. Stadt Aachen, abgerufen am 17. November 2013.
  9. Verena Müller: Aachener Westbahnhof weicht 2011 dem Campus-Großprojekt. In: Aachener Nachrichten. Aachener Zeitungsverlag, 19. Januar 2009, abgerufen am 17. November 2013.
  10. Martina Feldhaus: Campus West: Grüne drücken aufs Tempo. In: Aachener Nachrichten. Aachener Zeitungsverlag, 19. Juli 2013, abgerufen am 17. November 2013.
  11. Stephan Mohne: Armada von Baggern ebnet dem Campus Westbahnhof den Weg. Auf aachener-zeitung.de, abgerufen am 26. Januar 2014.
  12. guidorademacher.de
  13. Auszug – Bahnhof Aachen West – Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur barrierefreien Erschließung über eine neue Fußgängerbrücke. Dez. III / FB 61/300, abgerufen am 25. Januar 2016.
  14. Westbahnhof. Stadt Aachen, abgerufen am 25. Januar 2016.