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Westfalenhallen

Veranstaltungszentrum in Deutschland

Die Westfalenhallen Dortmund sind ein Messe-, Kongress- und Veranstaltungszentrum am Rheinlanddamm in Dortmund. Unter der Führung der Muttergesellschaft Westfalenhallen Dortmund GmbH arbeiten insgesamt drei Tochterunternehmen: Messe Dortmund GmbH, Kongress Dortmund GmbH und Westfalenhalle GmbH. Alleinige Gesellschafterin der Westfalenhallen Dortmund GmbH ist die Stadt Dortmund. Der Jahresumsatz der Gesellschaft liegt bei 40 bis 50 Millionen Euro.

Westfalenhallen Dortmund
Logo der Westfalenhallen
Die Westfalenhalle
Die Westfalenhalle 1
Daten
Ort Strobelallee 45
DeutschlandDeutschland Dortmund, Nordrhein-Westfalen
Koordinaten 51° 29′ 47″ N, 7° 27′ 21″ OKoordinaten: 51° 29′ 47″ N, 7° 27′ 21″ O
Eigentümer Westfalenhallen Dortmund GmbH
Betreiber Westfalenhallen Dortmund GmbH
Baubeginn 1920er Jahre
Eröffnung 1925
1952 (nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg)
Oberfläche Parkett
PVC-Bodenbelag
Eisfläche
Kunstrasen
Holz-Radrennbahn (200 m, bis 2011)
Kapazität 15.400 Plätze (maximal)

Die Westfalenhallen umfassen insgesamt neun Messehallen mit einer Gesamtfläche von rund 60.000 Quadratmetern und eine Eingangshalle. Die bekannteste ist die denkmalgeschützte Westfalenhalle (ohne Nummer). Sie gehört zu den traditionsreichsten Veranstaltungsarenen Deutschlands. Zum Areal gehören außerdem die Messe Westfalenhallen Dortmund, das Kongresszentrum Westfalenhallen und das Mercure-Hotel Messe & Kongress Westfalenhallen.

Die Westfalenhallen verzeichnen rund 1,7 Millionen Besucher jährlich.[1] 2009 konnte der 100-millionste Besucher seit 1952 begrüßt werden.

GeschichteBearbeiten

 
SPD-Parteitag in der Westfalenhalle 1976

Die WestfalenhalleBearbeiten

Die Westfalenhalle ist als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Dortmund eingetragen.[2]

1925 bis 1943: Bau und erste VeranstaltungenBearbeiten

Die erste Westfalenhalle wurde in der Zeit von April bis November 1925 in nur sieben Monaten auf Anregung des damaligen Stadtbaurates Hans Strobel als Holzkonstruktion für 15.000 Besucher in Dortmund erbaut und war zeitweise die größte Halle Europas. Sie wurde am 28. November 1925 offiziell eröffnet.

Die Halle umfasste mehrere Festsäle, eine Reitbahn sowie Stallungen für 400 Pferde. Sie war Schauplatz von Messen und Bühnenfestspielen, Leichtathletikwettkämpfen, Reit- und Eissportturnieren und politischen Veranstaltungen.

1927 ging die Westfalenhalle in die Geschichte des Boxsports ein, als Max Schmeling den Belgier Fernand Delarge besiegte und Europameister wurde.

Zwischen 1926 und 2008 fanden in der Westfalenhalle insgesamt 67 Sechstagerennen statt.[3]

Im Jahre 1932 besuchte Adolf Hitler am 10. März und 30. Oktober im Rahmen seines Wahlkampfes die Westfalenhalle. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde die Halle häufig zu Propagandazwecken genutzt. Nach dem Kriegsbeginn mit dem Überfall auf Polen beschlagnahmte die Wehrmacht die Westfalenhalle. Die Wehrmacht errichtete dann in der Halle und später, als der Platz in der Halle nicht mehr ausreichte, in umliegenden Holzbaracken das Kriegsgefangenen-Mannschafts-Stammlager, kurz Stammlager VI D. In diesem Kriegsgefangenenlager waren bis 10.000 Kriegsgefangene gleichzeitig, vornehmlich Polen, Russen und Franzosen, untergebracht. Insgesamt durchliefen das Stalag VI D, 77.000 Gefangene, die in der Dortmunder Schwerindustrie als Arbeitskräfte eingesetzt wurden.

1935 wurde dafür vom Münsteraner Architekten Clemens Schürmann eine 200 Meter lange Radrennbahn eingebaut.

1944 bis 1953: Zerstörung und NeubauBearbeiten

Am 23. Mai 1944 wurde die Westfalenhalle durch einen Bombenangriff zerstört. Dabei starben tausende Kriegsgefangene, die den Angriffen schutzlos ausgeliefert waren.

Unmittelbar nach dem Krieg beschloss der Rat der Stadt Dortmund 1945, die Westfalenhalle neu zu erbauen.

Am 2. Februar 1952 eröffnete Bundespräsident Theodor Heuss die neue 118 m lange, 98 m breite und 29 m hohe Halle. Die von den Architekten Walter Höltje, damals 28-jährig, und Horst Retzki[4] als Betonkonstruktion geplante Halle besitzt eine freitragende Dachkonstruktion – so konnte auf störende Stützpfeiler im Innenraum verzichtet werden. Die Radrennbahn wurde durch Schürmann durch eine neue Bahn ersetzt.[5]

1968 bis 2002: Das U auf dem Dach und Pink FloydBearbeiten

Auf dem Dach dreht sich seit 1968 ein großes beleuchtetes „U“, welches das Symbol der Dortmunder Union-Brauerei ist.

1981 war die Westfalenhalle, neben Los Angeles Memorial Sports Arena, Earls Court (London) und Nassau Coliseum (New York), einer von weltweit nur vier Veranstaltungsorten der The Wall Tour von Pink Floyd.

2003 bis 2012: Umbau der WestfalenhalleBearbeiten

2003 wurde die Radrennbahn in der Westfalenhalle renoviert.[5]

Das 2006 veröffentlichte Bild Mayday V des deutschen Fotografen Andreas Gursky zeigt die Glasfassade der Westfalenhalle während der jährlichen Techno-Veranstaltung Mayday. Mittels Fotomontage erzeugt Gursky die Illusion eines 18-stöckigen Turmes.[6]

Im Jahr 2011 und 2012 wurde der Innenraum der Westfalenhalle umgebaut. Dabei wurde im Jahr 2011 die Radrennbahn ausgebaut, da es durch den Wegfall des Sechstagerennens im Jahr 2008 für diese keinen Bedarf mehr gab.[7] Durch die daraus resultierenden Platzgewinne erhöhte sich die Kapazität auf bis zu 15.400 Zuschauer.

Im selben Jahr kam auf die eine Seite der Dachwerbung ein C hinzu, das Logo des Werbepartners „Die Continentale“.[8]

SonstigesBearbeiten

In der Westfalenhalle wurde viele Jahre lang die Auszeichnung Goldene Westfalenhalle vergeben. Preisträger sind u. a. James Last, Udo Jürgens, Freddy Quinn und Otto Waalkes.

Es fanden in der Halle bereits mehr als 30 Weltmeisterschaften und über 50 Europameisterschaften statt. Die Konzertstatistik umfasst weit mehr als 1.000 Künstlernamen. Für einige Stars, wie Chris de Burgh und Marius Müller-Westernhagen, war ein Konzert in der Großen Westfalenhalle gar der Durchbruch auf dem Weg zum Superstar.

Von einer Vielzahl namhafter Interpreten wurden Konzertmitschnitte von ihren Auftritten in der großen Westfalenhalle als CD oder DVD veröffentlicht, unter ihnen Weltstars wie Bob Marley, Iron Maiden, Joe Cocker und Prince.

Die frühere Westfalenhalle 1 heißt seit dem 1. April 2019 nur noch Westfalenhalle, weil man die Bedeutung der Halle in den Vordergrund stellen will.

Entwicklung des Messegeländes und der sonstigen HallenBearbeiten

Das Veranstaltungs-, Messe- und Kongresszentrum Westfalenhallen umfasst insgesamt neun Messehallen, inklusive der Westfalenhalle.

Die genannten Nummern der Hallen entsprechen der Bezeichnung zum Zeitpunkt der Eröffnung.

 
Die Westfalenhalle im Juli 1963

1926 bis 1953: Kongresszentrum und GoldsaalBearbeiten

Die Rosenterrassen wurden 1926 eröffnet. Ein Jahr später folgte der Goldsaal, der beispielsweise durch den dortigen Beschluss des DFB am 28. Juli 1962 für die Gründung der Fußball-Bundesliga Geschichte schrieb.

1954 bis 1988: Neue Hallen und RäumeBearbeiten

Die erste zusätzliche Halle, die Halle 2N, wurde 1954 eröffnet. Ein Jahr später kam die Halle 2 hinzu. 1959 kamen die Hallen 3 (ab 2004: 3A), 4 und 5 hinzu. Die Ausstellungsfläche wuchs damit auf 20.000 m² in insgesamt 6 Hallen.[9] Die Hallen 2 und 3A gehören dabei zum Kongresszentrum.

Im Jahr 1973 wurde der Bau von 13 neuen Konferenzräumen für das Kongresszentrum beschlossen. Dies wird als eigentliche Geburt des Kongresszentrums gesehen.[10]

 
Eingang Messezentrum

Die Halle 6 wurde im Jahr 1985 fertiggestellt und erweiterte das Messegelände somit nochmal um weitere 7.000 m² Ausstellungsfläche. Im selben Jahr wurde ein Messezentrum eingeweiht, welches die Hallen 4 und 5 verbindet und einen zusätzlichen Eingang anbot.

1989 bis 2007: Wachstum auf die nahezu doppelte FlächeBearbeiten

4 Jahre später, im Jahr 1989, wurde das Gelände um eine achte Halle, die Halle 7 mit 6500 m², erweitert. Somit boten die Westfalenhallen eine Ausstellungsfläche von 42.000 m² an.

Weitere 7 Jahre später, 1996, wurde die Halle 8 eröffnet, diese erweiterte damit die Ausstellungsfläche auf 47.700 m².

Die größte Halle, die Halle 3B mit 10.600 m² Ausstellungsfläche, wurde im Jahr 2004 eröffnet. Seitdem ist die Ausstellungsfläche nicht weiter gewachsen und es wurden keine weiteren Messehallen gebaut.[9]

Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurde in der Halle 3 (damals 3B) ein Medienzentrum eingerichtet. Die restlichen Flächen wurden zur Übernachtungsmöglichkeit für auswärtige Besucher umgebaut und hatten eine Kapazität von knapp 4000 Betten. Außerdem wurde vier Wochen lang ein großes „Fan Fest“ veranstaltet.

Am Gründonnerstag 2007 wurde ein Gedenkstein vor der Westfalenhalle 3B zur Erinnerung an das dortige Kriegsgefangenenlager eingeweiht

 
Gedenkstein an das Stammlager VI D vor der heutigen Westfalenhalle III

2015 bis 2019: Neuer Messeeingang und neue Nummerierung der HallenBearbeiten

Das Kongresszentrum wurde in den Jahren 2015 und 2016 modernisiert.

Im Januar 2016 kündigte die Westfalenhalle das Projekt "Welcome2018" an. Bei diesem Projekt handelt es sich um eine 4500 m² große Eingangshalle die diverse Vorteile bieten soll. Es soll zum einen die Besucherführung und der Einlassbereich deutlich vereinfacht und auch barrierefrei und moderner gestaltet werden. Zuvor waren die Ticketschalter über das Gelände verteilt und je nach Veranstaltung musste ein anderer aufgesucht werden. Diese Bereiche lagen teils außerhalb der Hallen und erforderten somit ein Warten außerhalb wettergeschützter Bereiche. Zusätzlich wurden neue Gastronomiebereiche geschaffen, neue Konferenzräume, ein separater Eingang für Aussteller und ein neues Speditions- und Logistikbüro. Der Messeeingang Nord wurde Ende März 2019 eröffnet und im Mai das erste Mal benutzt.[11][12]

 
Messeeingang Nord im Bau (April 2018)

Mit der Eröffnung des Messeeingang Nord wurde im April 2019 die Hallennummerierung geändert. Die Namen der Hallen änderten sich wie folgt:

Nummerierung der Hallen[13][14]
Bis März 2019 Ab April 2019
1 Nur "Westfalenhalle"
2 2U 1 1U
2N 1B
3A 2
3B 3
4 Keine Änderung
5
6
7
8

ZukunftBearbeiten

Im Frühjahr 2019 erarbeitete die Stadt Dortmund mit den Westfalenhallen ein Zukunftsprojekt über die nächsten 20 bis 30 Jahre für die Westfalenhallen und das Areal um diese herum. Kommt Olympia 2032 nach Dortmund soll dieses Projekt binnen 15 Jahren realisiert werden. Geplant ist der Abriss der Hallen 4 bis 8 und der Neubau von 9 Hallen und einer weiteren Eingangshalle auf derselben Fläche. Dafür wird der Reiterverein die Fläche Freiräumen. Der Aufbau der neuen Hallen soll geordneter sein um die Flächennutzung dadurch maximiert werden, geplant ist eine 2-4-3 Aufteilung der Hallen, wobei die mittleren 4 Hallen länger sind als die 5 anderen. Die nördliche Reihe besteht allerdings auch aus 3 Hallen, wobei es sich bei der einen um den schon gebauten Messeeingang Nord handelt. Die südlichen 3 Hallen werden mit einem Kongresszentrum unterbaut und durch einen westlichen Eingang Süd ergänzt. Die Hallen einer Reihe weisen eine vergleichbare Größe auf. Alle Hallen sind durch 2 Magistralen verbunden.

Im Verkehrsbereich soll die Strobelallee 2 Kreisverkehre bekommen, die den Verkehr bei Veranstaltungen entweder temporär umleiten oder dauerhaft, auch wenn keine Veranstaltung stattfindet. Das Messegelände soll eine Straße zur Umfahrung bekommen, um die Logistik innerhalb des Geländes zu verbessern. Die nördlichen Parkplätze sollen neu geordnet werden und auch die Verkehrsströme von Fußgängern und Fahrradfahrern sollen verändert werden.

Der aktuelle Parkplatz A8, westlich der Westfalenhallen, soll mit einem Kongresshotel bebaut werden und zusätzlich einen Logistikbereich bieten.

Das Eissportzentrum soll durch einen nördlichen 3 bis 4 stöckigen Neubau geschlossen werden. Dieser Neubau soll für den Sport genutzt werden.

Die Finanzierung ist allerdings unklar. Gerechnet wird mit Kosten im unteren dreistelligen Millionenbereich, da diese durch die Stadt und die Westfalenhallen nicht allein zu finanzieren sind sollen Landes- und Bundesmittel angezapft werden.[15]

HallenBearbeiten

Kennzeichnend für die Messe ist das kompakte Hallenensemble, das sich auf eine Grundfläche von 300 × 750 m verteilt. Jede Halle ist maximal 200 m vom Haupteingang entfernt.

Zur Messe Dortmund gehören neun klimatisierte Hallen mit zwischen 1000 und 10.600 Quadratmetern Fläche. Die neueste Halle, die Westfalenhalle 3B, wurde im Herbst 2004 mit einer Fläche von 10.600 m² eröffnet. Insgesamt bietet die Messe Dortmund eine Ausstellungsfläche rund 60.000 m². Damit liegt Dortmund auf dem deutschen Messemarkt im mittleren Größenbereich.

Halle Ausstellungsfläche
Westfalenhalle 4.700 m²
1 1B 970 m² 1800 m²
1U 1.000 m²
2 1.730 m²
3 10.600 m²
4 8.300 m²
5 5.100 m²
6 7.200 m²
7 6.000 m²
8 5.500 m²

KongresszentrumBearbeiten

Das Kongresszentrum Westfalenhallen umfasst rund 30 Säle und Hallen, in denen Kongresse und Tagungen für 10 bis 10.000 Teilnehmern durchgeführt werden können. Jährlich betreut das Kongresszentrum rund 1.000 Termine. Zusätzlich bewirtschaftet das Kongresszentrum Säle im Flughafen Dortmund.

2015 wurde das Kongresszentrum modernisiert.

Das Restaurant Rosenterrassen befindet sich dort.

UnternehmensstrukturBearbeiten

Westfalenhallen Dortmund GmbHBearbeiten

Alleinige Gesellschafterin der Westfalenhallen Dortmund GmbH ist die Stadt Dortmund. Der Jahresumsatz der Gesellschaft liegt bei 40 bis 50 Millionen Euro.

Der Gesellschaft gehören die "Westfalenhalle GmbH", die "Messe Dortmund GmbH" und die "Kongress Dortmund GmbH".

GeschäftsführerBearbeiten

Bisherige Geschäftsführer der Westfalenhallen seit 1952:

  • 1952–1953: Wilhelm Wortelmann, Sportjournalist
  • 1953–1971: Helmut Körnig, ehemaliger Sportler
  • 1971–1985: Hermann Heinemann, Politiker
  • 1985– Juli 2011: Ludwig Jörder, Rechtsanwalt und Notar
  • seit August 2011: Sabine Loos

Westfalenhalle GmbHBearbeiten

 
Halle bei Nacht

Zur Westfalenhalle GmbH zählen die Westfalenhalle und die Hallen 1 bis 2. Flaggschiff des Unternehmensverbundes ist die Westfalenhalle mit einem Fassungsvermögen von 15.400 Menschen.

Messe Dortmund GmbHBearbeiten

Die Messe Dortmund GmbH betreibt die Hallen 3 bis 8 und veranstaltet u. a. europa- oder sogar weltweit führende Messen, wie die Jagd & Hund, die Creativa, die Intermodellbau oder die InterTabac.

Kongress Dortmund GmbHBearbeiten

KHC steht für „Kongresszentrum – Hotel – Catering“, womit die drei großen Tätigkeitsfelder der Gesellschaft umrissen sind. Die Kongress Dortmund GmbH betreibt neben dem Mercure Hotel Dortmund Messe & Kongress Westfalenhallen sowie dem Kongresszentrum Westfalenhallen auch das Restaurant Rosenterrassen an den Westfalenhallen sowie externe Locations: das Restaurant „lokalmanufaktur“ im Dortmunder Rathaus sowie die Gastronomieeinrichtungen und Kongressräume am Dortmund Airport. Unter der Marke „cateringmanufaktur“ bietet das Unternehmen hochwertiges Catering, Kochevents und Kochkurse an.

Messen und VeranstaltungenBearbeiten

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

 
Mayday 2009
  • ADAC Super-Cross

Regelmäßige MessenBearbeiten

Mehr als 8000 Aussteller nehmen jedes Jahr an rund 35 Messen teil.

PublikumsmessenBearbeiten

FachmessenBearbeiten

  • Brille & Co[Anm. 1]
  • Best of Events International (*)
  • Wäsche und mehr...[Anm. 1]
  • easyFairs Schüttgut + weitere easy Fairs-Messen[Anm. 1]
  • elektrotechnik
  • InterTabac / InterSupply
  • DKM – Internationale Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft[Anm. 1]
  • DIE INITIALE
  1. a b c d e f g wird nicht von der Westfalenhallen Dortmund GmbH organisiert

WeltmeisterschaftenBearbeiten

EuropameisterschaftenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Stadt Dortmund: Gutes Geschäftsjahr 2016 für Westfalenhallen. Abgerufen am 10. Juli 2017.
  2. Nr. A 0570. Denkmalliste der Stadt Dortmund. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) In: dortmund.de – Das Dortmunder Stadtportal. Denkmalbehörde der Stadt Dortmund, 14. April 2014, archiviert vom Original am 15. September 2014; abgerufen am 12. Juni 2014 (Größe: 180 kB).
  3. Jacq van Reijendam: 6-daagsen statistieken 2009. Nr. 17. Hrsg. von der Union International des Vélodromes
  4. Westfalenhallen. In: archINFORM.
  5. a b velodromes.com
  6. Florian Heine: Mit den Augen der Maler. Schauplätze der Kunst neu entdeckt. C. J. Bucher Verlag, München 2009, ISBN 978-3-7658-1612-3 (Kapitel: Mayday V, S. 156f).
  7. Das Aus für die Radrennbahn auf derwesten.de v. 2. November 2010
  8. http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/c-dockt-auf-westfalenhalle-an-dem-u-an-id6043572.html
  9. a b Westfalenhallen Dortmund GmbH: Chronik Messe. Abgerufen am 7. Juni 2019.
  10. Westfalenhallen Dortmund GmbH: Chronik Kongresszentrum Hotel Catering. Abgerufen am 7. Juni 2019.
  11. Neuer Messeeingang Nord der Messe Dortmund eröffnet. 27. März 2019, abgerufen am 7. Juni 2019 (deutsch).
  12. Westfalenhallen Dortmund GmbH: Modernisierung. Abgerufen am 7. Juni 2019.
  13. Nummerierung der Hallen bis März 2019. Abgerufen am 7. Juni 2019.
  14. Westfalenhallen Dortmund GmbH: Strategische Weiterentwicklung des Messeplatzes / : 28.03.2019. Abgerufen am 7. Juni 2019.
  15. alexpressedo: Stadt Dortmund stellt Mega-Planungen für Veranstaltungs-, Sport- und Eventmeile rund um die Strobelallee vor. 16. April 2019, abgerufen am 7. Juni 2019 (deutsch).