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DSW21 (Verkehr)

deutsches Verkehrsunternehmen
DSW 21
Dortmunder Stadtwerke logo.svg
Basisinformationen
Unternehmenssitz Dortmund
Webpräsenz bus-und-bahn.de
Bezugsjahr 2008
Verkehrsverbund VRR
Mitarbeiter 1875
davon 53 Azubis
Umsatz 96,9 Mio. Euro
Linien
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Stadtbahn 8
Bus 76
Anzahl Fahrzeuge
Straßenbahnwagen 47 Niederflur, Typ NGT8
Stadtbahnwagen 74 Hochflur, Typ B80/B100[1]
Omnibusse 172
Statistik
Fahrgäste 139,2 Mio. pro Jahr
Fahrleistung 20,362 Mio. km pro Jahr
Länge Liniennetz
Stadtbahnlinien 102,8 km
Buslinien 1 092,8 km

Die Verkehrsabteilung der Dortmunder Stadtwerke DSW21 ist ein Partnerunternehmen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), das den Personennahverkehr in der Stadt Dortmund und Umgebung abwickelt. Es gibt dabei Überschneidungen mit benachbarten Verkehrsbetrieben.

Die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) betreibt insgesamt acht Stadtbahnlinien (siehe auch: Stadtbahn Dortmund) und 76 Omnibuslinien. Auf Ihrem 852,1 Kilometer langen Netz beförderte sie 2016 insgesamt rund 134,1 Millionen Fahrgäste und legte dabei circa 22.883.000 Kilometer zurück. Zur Beförderung setzte sie 47 Straßenbahnwagen, 74 Stadtbahnwagen und 183 Busse ein.

Das Unternehmen ist Mitglied der Kooperation östliches Ruhrgebiet.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

AnfängeBearbeiten

 
Verbandswagen 2007 als historisches Fahrzeug auf der letzten oberirdischen Innenstadtstrecke

Ursprünge der Verkehrsbetriebe der Dortmunder Stadtwerke reichen bis in das Jahr 1875 zurück. In diesem Jahr begannen die Verhandlungen der Stadt Dortmund mit dem Unternehmer Georg Soenderop aus Berlin über den Bau und den Betrieb von Straßen- und Eisenbahnlinien in Dortmund. Nachdem der Vertrag am 19. März 1881 abgeschlossen war, eröffnete Soenderop bereits am 1. Juni desselben Jahres die erste Pferdebahnlinie vom Steinplatz über die Münsterstraße zum Fredenbaum, einem damals beliebten Ausflugsziel. Aufgrund der intensiven Nutzung der Bahn wurde die zunächst eingleisig gebaute Strecke rasch auf zwei Gleise erweitert. Am 13. August wurde die zweite Strecke von Dorstfeld (Emscherbrücke) über die Rheinische Straße, den Hellweg und die Kaiserstraße zur Funkenburg eröffnet, einem großen gastronomischen Betrieb. Die dritte Linie ging dann am 21. September von der Bahnhofstraße über Brückstraße, Betenstraße und Märkische Straße zur Kronenburg (einem Veranstaltungslokal mit Theaterbetrieb) in Betrieb. Sechs Tage später wurde die Verlängerung dieser Linie nach Hörde eingeweiht, die Endstation lag zunächst im (heutigen) Kreuzungsbereich von Seekante, Faßstraße und Hörder Hafenstraße.

Ab dem 4. Oktober hieß das Unternehmen dann Dortmunder Straßenbahn AG für Pferde- und Dampfbetrieb. Dementsprechend verkehrten ab diesem Zeitpunkt auch dampfbetriebene Güterzüge auf den Gleisen des Unternehmens. Entgegen den Erwartungen lief der Güterverkehr jedoch nicht so wie erwartet, so dass etliche speziell für den Güterverkehr verlegte Gleise wieder rückgebaut werden mussten. 1890 gab man den Güterverkehr auf und verkaufte die Loks und Waggons. Schon am 18. Dezember 1881 erfolgte ein weiterer Namenswechsel in Deutsche Lokal- und Straßenbahngesellschaft.

Allgemeine Lokal- und StraßenbahngesellschaftBearbeiten

 
Aktie der Allgemeinen Lokal- und Strassenbahn-Gesellschaft vom 28. Mai 1896, signiert von Emil Rathenau

Im September des Jahres 1892 übernahm die neu gegründete Allgemeine Lokal- und Straßenbahngesellschaft (ALSAG) das Unternehmen. Die Gesellschaft betrieb deutschlandweit viele Straßenbahnnetze, so von 1899 bis 1928 in Hörde und dessen Landkreis die Hörder Kreisbahn und von 1891 bis 1923 die Straßenbahn in Duisburg, auch dort wie in Dortmund zunächst (ab 1886) ihre Vorläuferin Deutsche Lokal- und Straßenbahngesellschaft. Die ALSAG wurde 1923 noch einmal in ALOKA umbenannt. Sie war wirtschaftlich eng verflochten mit der einflussreichen Industriebank Berliner Handels-Gesellschaft und der AEG von Emil und Walther Rathenau.

Im Bereich von Hörde wurden die Linien nun aufgrund der Steigung mit Dampf betrieben. In der Innenstadt von Dortmund verkehrten in den engen Straßen weiterhin Pferdebahnen. Es stellte sich aber schnell heraus, dass die Pferdebahnen dem stetig wachsenden Verkehr nicht mehr gewachsen waren. So beschloss man 1893, die vorhandenen Strecken zu elektrifizieren. Am 1. März 1894 waren die Pferdebahnstrecken und ab 1896 auch die Dampfstrecke elektrifiziert. In diesem Zusammenhang wurde in Hörde eine weitere Strecke über die spätere Semerteichstraße (damals Viktoriastraße) ins Hörder Zentrum an der (heutigen) "Schlanken Mathilde" verlegt, wo ab 1899 in die Hörder Kreisbahn umgestiegen werden konnte. Die alte Strecke blieb noch einige Jahre in Betrieb.

Ebenfalls 1896 begann man mit dem Bau einer Ringbahn um den Stadtkern. Diese verlief weitgehend auf dem Wallring, mit zwei Abweichungen: Im Osten der Innenstadt folgte die Strecke vom Neutor (Einmündung der Märkischen Straße in den Wallring) nur noch ein kurzes Stück dem Ostwall und bog dann in die Löwenstraße zum früher wichtigen, seit 1963 ohne Halt durchfahrenen Bahnhof Dortmund Süd der ehemaligen Königlich-Westfälischen (KWE) und Rheinischen (RhE) Eisenbahn-Gesellschaften ab. Von dort ging es auf dem Heiligen Weg zum Ostentor, geradeaus weiter durch die Weißenburger Straße bis zur Schwanenstraße und durch diese westwärts bis zum Schwanenwall[2]. Im Nordwesten (am Hauptbahnhof) folgte die Ringbahn nicht dem damaligen (im Zweiten Weltkrieg untergegangenen) Königswall, sondern der damaligen Schmiedingstraße, die allerdings nicht an ihrem heutigen Ort lag, sondern im Zuge des heutigen Königswalls[3].

1898 kamen weitere Linien hinzu. Von der Funkenburg nach Körne, vom Bahnhof über die Hansastraße und die Hohe Straße zum Block Friedrich-Wilhelm (heute Bahnhof Signal-Iduna-Park), vom Steinplatz über die Steinstraße, die Roßstraße, die Schützenstraße und die Mallinckrodtstraße zum Hafen und vom Steinplatz über die Rolandstraße, die Oestermärschstraße und den Borsigplatz zur Westfalenhütte.

Ein Problem stellte zu dieser Zeit die Köln-Mindener Eisenbahn dar. Sie trennte das Netz in zwei Teile. Es bestand lediglich am Burgtor eine mit Schranken gesicherte Verbindung über die Bahnanlage. Diese durfte auch nur von leeren Wagen genutzt werden. Dies führte dazu, dass die Linien der beiden Netze vor der Schranke endeten und die Fahrgäste gezwungen waren, über den Bahnübergang in den Wagen der anderen Linie umzusteigen. Da diese Schranke zudem oft und lange geschlossen war, ergaben sich immer wieder Verspätungen.

LandkreislinienBearbeiten

Außerhalb der engen Dortmunder Stadtgrenzen betrieb der Landkreis Dortmund im Norden, Osten und Westen ab 1904 eigene normalspurige Straßenbahnlinien, die allerdings kein zusammenhängendes Netz bildeten: Als erste Linie ab 14. Dezember 1904 die Verlängerung der Stadtlinie vom Fredenbaum nach Brambauer, am 21. Januar 1905 eine Strecke von Minister Stein über Kemminghausen, Schulte-Rödding, Kirchderne und Altenderne nach Lünen Markt, am 28. August 1906 von Körne nach Wickede und am 26. November weiter nach Unna, außerdem 1907 die Verlängerung von der Bornstraße zur Westfalenburg und 1908 von der Westfalenburg nach Schulte-Rödding. Ebenfalls 1907 eröffnete die Strecke von Castrop nach Schwerin, 1910 von Ickern und Henrichenburg nach Castrop. 1911 wurden die Strecken von Schwerin über Marten nach Dorstfeld und von Marten nach Lütgendortmund Bhf. (heute Germania) eröffnet, dort konnte ins Meterspurnetz in Richtung Lütgendortmund Markt und weiter umgestiegen werden (seit 11. September 1902 Märkische Straßenbahn, später Westfälische Straßenbahn und ab 1938 Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG).

Städtische RegieBearbeiten

 
Stadtbahnwagen N8C im Betriebshof Dorstfeld

Da die Stadt 1881 eine Möglichkeit der Übernahme nach 25 Jahren vertraglich festgelegt hatte, gingen die Straßenbahnen 1906 in das Eigentum der Stadt über. 1910 wurde das größte Hindernis für die Straßenbahnen beseitigt: Der neue, höher gelegte Hauptbahnhof war fertig und alle Bahngleise lagen nun auf Dämmen und Brücken – am Burgtor 1905, an der Schützenstraße 1909. Somit konnte das nördliche und das südliche Streckennetz miteinander verbunden werden, z. B. mit der neuen Streckenführung vom Bahnhof zur Schützenstraße (1911). Gleichzeitig wurden die Linien parallel zur Bahn stillgelegt. Am 31. August 1913 wurden die Strecke von der Kronenburg über den heutigen Westfalendamm und die Marsbruchstraße nach Aplerbeck und die Zweigstrecke zur Rennbahn eingeweiht. Hiermit wurde in Aplerbeck ein Anschluss an die Hörder Kreisbahn hergestellt. Ende 1914 betrieb die Gesellschaft neun Linien.

Zusammenschluss mit der LandkreisbahnBearbeiten

 
Stadtbahnzüge der DSW21 am Remydamm

1914 wollte die Stadt Dortmund acht Gemeinden des Landkreises Dortmund eingemeinden. Der Landkreis knüpfte seine Zustimmung an den Zusammenschluss der Städtischen Straßenbahnen mit denen des Landkreises. Es wurde die Dortmunder Straßenbahn GmbH gegründet. Die neue Gesellschaft betrieb, nachdem einige fehlende Verbindungen zwischen bis dato getrennten Netzen gebaut worden waren, insgesamt 16 Linien.

Zu Beginn des Ersten Weltkrieges wurde die Strecke zwischen Fredenbaum und Schulte-Rödding wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt. 1916 erweiterte man das Netz von der Westfaliastraße (am Hafen) nach Huckarde und 1922 von Dorstfeld nach Huckarde. 1923 wurde die erste Schnellstraßenbahn von Huckarde über Nette und Westerfilde nach Mengede gebaut. 1925 verlängerte man die Strecke von Lünen-Markt nach Lünen Bhf., und Hombruch wurde in drei Etappen an das Netz angeschlossen: 1925 bis zum Südwestfriedhof, am 23. Januar 1927 bis Barop und am 15. November bis Hombruch. Ebenfalls 1927 gingen die Strecken von Hoesch durch die Springorumstraße bis zur Rüschebrinkstraße in Scharnhorst und von Zeche Minister Stein nach Lindenhorst in Betrieb. Die geplante Verlängerung nach Annen wurde allerdings nicht realisiert[4]. Auch die Pläne für eine Schnellstraßenbahn bis nach Bonn verschwanden wieder in der Schublade.

Übernahme der Hörder KreisbahnBearbeiten

Im Süden der Stadt Dortmund hatte sich bis zur Eingemeindung 1929 der Landkreis Hörde gehalten, der ab 1899 ein umfangreiches Netz von meterspurigen Straßenbahnen aufgebaut hatte, die Hörder Kreisbahn. Als die Eingemeindung des größten Teils des Landkreises und der Kreisstadt Hörde bevorstand, wurde am 14. April 1928 die Konzession und das Streckennetz von der Dortmunder Straßenbahn GmbH übernommen. Es umfasste zu diesem Zeitpunkt die Linien AsselnAplerbeckSchwerter Wald, Aplerbeck – HördeBrünnighausenBaropHombruch / Eichlinghofen, Hörde – Schwerte, Hörde – Wellinghofen und Brünninghausen – Block Friedrich-Wilhelm.

Depression und Zweiter WeltkriegBearbeiten

In diesen Jahren bemühte sich das Unternehmen hauptsächlich darum, stark frequentierte Linien zweigleisig auszubauen und die Strecken, die von der Hörder Kreisbahn übernommen wurden, von Meterspur auf Normalspur umzustellen. Aufgrund der wirtschaftlichen Rezession gegen Ende der 1930er Jahre wurden nicht alle geplanten Baumaßnahmen realisiert. Einige Linien wurden sogar stillgelegt und durch Omnibuslinien ersetzt.

Am 1. Januar 1939 wurde die Dortmunder Straßenbahn GmbH zu einem Eigenbetrieb der Stadt. Nachdem die Stadt Dortmund die Anteile der Städte Castrop-Rauxel, Lünen und Unna aufgekauft hatte, wurden sie ein Teil der Dortmunder Stadtwerke AG.

Im Jahr 1942 begannen die Stadtwerke, Oberleitungsbuslinien in Betrieb zu nehmen. Die erste Linie wurde am 29. Mai 1942 eröffnet, führte von der Rheinischen Straße über Nikolaikirche, Südbahnhof Dortmund (am Heiligen Weg, östlich des heutigen Bahnhofs Dortmund Stadthaus), Ostentor und Borsigplatz zur Westfalenhütte und trug die Linienbezeichnung A (später 44). Aufgrund von Kriegsschäden wurde der Betrieb am 6. Oktober 1944 vorübergehend eingestellt. Die zweite Linie verkehrt ab dem 7. September 1942 auf dem Innenstadtring und trug die Bezeichnung I. Sie wurde am 6. Oktober 1944 stillgelegt und nicht wieder eröffnet. Die dritte Strecke führte vom Volkspark über Brünninghausen und Kirchhörde nach Schanze und hieß Linie B (später 43). Sie wurde 1943 eingerichtet und ersetzte bis Brünninghausen die vorhandene meterspurige Straßenbahnlinie. 1945 stellte sie vorübergehend den Betrieb ein. Nach den schweren Bombenangriffen ab Mai 1943 und insbesondere nach dem Angriff am 12. März 1945, der die Innenstadt nahezu vollständig zerstörte, wurde der Betrieb eingestellt.

Die Zeit des WiederaufbausBearbeiten

 
Linie U45 am Remydamm

Am 18. Mai 1945 nahmen die Stadtwerke den Straßenbahnbetrieb auf der Strecke zwischen Hörde und Aplerbeck wieder auf. Man griff dabei auf die Bahnen zurück, die in den Betriebshöfen außerhalb der Stadt und an den Stadtgrenzen die Luftangriffe fast unbeschädigt überstanden hatten. Gegen Ende des Jahres hatte man den Betrieb auf acht Teilstücken des Netzes wieder aufnehmen können. Ab September 1949 war das Netz nahezu vollständig wiederhergestellt.

Ab 1949 beschloss der Rat der Stadt, die Innenstadt neu und autogerecht zu gestalten. Man baute breite Straßen in Nord-Süd und Ost-West-Richtung, auf denen die Straßenbahnen nach Möglichkeit auf eigenen Bahnkörpern verkehren sollten.

Die Obuslinie A (später 44) wurde nach dem Krieg wiederaufgebaut und nahm ihren Betrieb am 1. April 1950 wieder auf, zunächst nur bis zum Ostentor. Die Linie B (später 43) wurde schon am 27. August 1947 wieder in Betrieb genommen und in den folgenden Jahren bis 1958 bis zum Hauptbahnhof verlängert. Hinzu kam ab dem 16. Oktober 1949 die vierte Linie C (später 47). Auch sie ersetzte auf der Strecke von Eichlinghofen über Barop, Brünninghausen zum Hörder Brückenplatz und ab ab 30. Juni 1954 bis Aplerbeck eine meterspurige Straßenbahnlinie. Sie wurde im Westen noch einmal bis Oespel verlängert und im Werksbereich aus der Hochofenstraße in die Nortkirchenstraße verlegt.

Neubau und StilllegungBearbeiten

 
Bus auf der Linie 422 an der Haltestelle Aplerbeck

Mitte der 1950er Jahre begann man mit Neubauprojekten, bis Mitte der 1960er Jahre in der Regel noch eher als Straßenbahnstrecken, teilweise auf besonderem Gleiskörper und nur ausnahmsweise als Unterpflasterbahn[5]. Am 1. November 1957 ging die Neubaustrecke in der Ruhrallee vom Neutor bis zu einem Wendedreieck an der Markgrafenstraße in Betrieb. Am 30. April 1959 folgte zur Bundesgartenschau die Verlängerung dieser Strecke über den Westfalenpark zum Tierpark Hacheney. Diese Strecke war schon kreuzungsfrei wie eine Stadtbahn ausgebaut. Dazu gehörte auch eine Betriebsstrecke zum Stadion Rote Erde und die dortige neue Wendeschleife mit Abstellanlage. Weitere Umbauten fanden im Zuge des Baues des Ruhrschnellwegs in Dortmund statt, so 1967 der 200 m lange Tunnel im Zuge der Ardeystraße mit der unterirdischen Haltestelle Westfalenhalle.

Gleichzeitig wurden zahlreiche Strecken der ehemaligen Landkreisbahn und einige Betriebshöfe in den Randgebieten von Dortmund stillgelegt: In Castrop-Rauxel am 1. Juli 1958 die Strecke Habinghorst–Henrichenburg, am 1. Mai 1960 Habinghorst–Ickern, am 31. Dezember 1960 Castrop (Münsterplatz)–Habinghorst und am 1. Juli 1962 Kirchlinde–Castrop. In Dortmund folgten am 1. Dezember 1963 Marten–Kirchlinde und Marten–Lütgendortmund Bhf. (heute Germania). Am 1. Juli 1965 folgte der Streckenabschnitt Wickede–Unna, am 1. März 1970 Kirchderner Straße–Scharnhorst (durchs Hoesch-Gelände), am 1. April 1971 Aplerbeck–Schwerter Wald, am 3. Juni 1973 Minister Stein–Lindenhorst, am 17. Oktober 1974 Nussbaumweg–Rennbahn und am 15. Mai 1976 Kirchderne–Derne über die Derner und Altenderner Straße. In den 1960er und 1970er Jahren wurden auch etliche Linien in der Innenstadt verlegt und einige Strecken aufgegeben, z. B. in der Kaiserstraße (9. August 1964, Ersatz durch Hamburger Straße), Steinplatz–Gronaustraße (29. November 1964) und auf dem Freistuhl (3. August 1975, Umleitung über Westentor). Als die Dortmunder Stadtwerke AG am 1. Januar 1980 dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr beitrat, bekamen die neun verbliebenen Linien eine um „400“ erhöhte Liniennummer.

Den Stilllegungen fielen auch die O-Bus-Linien zum Opfer. 1961 wurde Linie C (zuletzt 47) und 1966 Linie A (zuletzt 44) eingestellt. Als letztes wurde am 17. Juli 1967 die Linie B (zuletzt 43) eingestellt.[6]

StadtbahnBearbeiten

Bereits in den 1960er Jahren begann man mit der Planung eines Stadtbahnnetzes in Dortmund. Aufgrund des zunehmenden Pkw-Verkehrs, entschloss man sich den ÖPNV in die so genannte zweite Ebene zu verlegen, also unter die Erde. Hinzu kamen Planungen des Landes Nordrhein-Westfalen, in den elf großen Städten des Ruhrgebietes ein gemeinsames Stadtbahnnetz einzurichten. Im September 1969 entschied der Stadtrat, den Bau einer unterirdischen Stadtbahn zu beginnen. Bereits am 22. Oktober 1969 begannen die Bauarbeiten. Man plante das Vorhaben in vier Schritten umzusetzen. Als erstes sollten drei U-Stadtbahn-Linien gebaut werden. Es handelte sich um die Strecken von Hörde nach Fredenbaum, von Hacheney nach Mengede und von Aplerbeck zum Hauptbahnhof. Als zweites der Tunnel von Hörde über den Hauptbahnhof zur Mallinckrodtstraße und der Umbau der Strecken in Aplerbeck, Fredenbaum und Westerfilde zur Stadtbahn. Zudem sollte ein zentraler Betriebshof in Dorstfeld gebaut werden. In der dritten Phase sollten die Strecken von Grevel zum Westfalenstadion und von Wickede nach Marten in Tunnel verlegt werden. In der vierten und letzten Phase sollten die letzten Schienen in der Innenstadt entfernt werden und ein Tunnel vom Stadtgarten in Richtung Hombruch eröffnet werden.

Insgesamt waren 18,1 Kilometer im Tunnel und 4,5 Kilometer oberirdisch mit insgesamt 40 Stationen vorgesehen. Aufgrund mangelnder finanzieller Mittel wurden nicht alle geplanten Vorhaben in vollem Umfang umgesetzt. Trotz allem sind bis heute, abgesehen von Teilen der auf der Ost-West-Strecke verkehrenden U43 und U44, alle Linien auf den Stadtbahnbetrieb umgestellt worden. Letztere durchfahren seit dem 27. April 2008 die Innenstadt unterirdisch und werden mit neuen Mittelflur-Straßenbahnfahrzeugen vom Typ Flexity Classic der Firma Bombardier oberirdisch sukzessive auf einen stadtbahnähnlichen Betrieb umgerüstet.

Ein technischer Defekt bei einem neuen Wagen führte am 10. Mai 2008 zum Schmorbrand eines Kabels auf dem Fahrzeugdach. Nach diesem Defekt wurden alle sechs Flexity Classic aus dem Verkehr gezogen.[7] Eine Überprüfung ergab, dass eine defekte Steckverbindung den Brand ausgelöst hatte. Da dieser Defekt an den weiteren fünf Fahrzeugen nicht feststellbar war, setzt DSW21 die Fahrzeuge ab dem 14. Mai 2008 wieder im normalen Fahrbetrieb ein.[8] Bis 2012 wurden 47 Triebwagen geliefert.

Im Juni 2016 wurden bei den turnusgemäßen Hauptuntersuchungen der Straßenbahnfahrzeuge Flexity Classic serienweise ungewöhnliche Rostschäden an Drehgestellen sowie Unebenheiten an den Fußböden festgestellt. Infolge der nötigen Reparaturen werden auf den Linien U43 und U44 derzeit (September 2016) nur 28 der 47 Bahnen eingesetzt, was zu erheblichen Einschränkungen und Beeinträchtigungen führt. Bis auf Weiteres wurde ein Notfahrplan eingerichtet.[9][10]

H-BahnBearbeiten

 
H-Bahn Dortmund

Mit der Grundsteinlegung für die H-Bahn am 3. September 1981 begann in Dortmund eine neue Ära. Das Gemeinschaftsprojekt zwischen Siemens und der Waggonfabrik Uerdingen war zunächst als Demonstrationsanlage gedacht. Sie erfüllte aber schon seit der Eröffnung einen planmäßigen Personennahverkehr. Die Strecke wurde im Oktober 1982 zu Testfahrten auf einer 1,1 Kilometer langen Strecke zwischen dem südlichen und nördlichen Campus der Universität Dortmund eröffnet.

Der Personenverkehr begann am 2. Mai 1984. Zunächst war die Benutzung kostenlos und fand montags bis freitags von 8:00 Uhr bis 18:30 Uhr statt. Anschließend mussten für die Fahrt eigene Fahrscheine gelöst werden, da die H-Bahn nicht in den Tarif des VRR integriert war. Später ging die Bahn in den VRR-Tarif über. Nach wie vor gehört die H-Bahn nicht direkt zu den Dortmunder Stadtwerken, sondern zum Tochterunternehmen H-Bahn-Gesellschaft Dortmund mbH. 1991 wurde die Strecke bis nach Eichlinghofen und 2003 bis in das Technologiezentrum Dortmund verlängert. Eine Verlängerung bis nach Barop und ein Anschluss an die Stadtbahn war in Planung, wurde aber mittlerweile verworfen.

BeförderungsleistungBearbeiten

Jahr 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2008 2009 2010 2011 2012
Fahrgäste 105.300.000 111.300.000 116.700.000 122.700.000 125.900.000 127.140.000 130.020.000 145.030.000 143.300.000 135.100.000 134.000.000 136.600.000

BetriebshöfeBearbeiten

Für die Stadtbahnfahrzeuge ist heute allein der Betruiebshof in Dortmund-Dorstfeld zuständig.

Der ehemalige Betriebshof Immermannstraße war von 1914 bis 1973 in Betrieb, hier blieb noch bis 1996 die Hauptwerkstatt. Das Gebäude wird heute als Kulturzentrum genutzt.

LinienBearbeiten

Nachfolgend eine Auflistung der von den Dortmunder Stadtwerken, bzw. im Auftrag dieser, befahrenen Stadtbahn-, H-Bahn-, Bus- und NachtExpressinien, sowie den AST-Linien.

In Klammern gesetzte Haltestellennamen werden nur selten bedient und sind eventuell nicht im Takt vermerkt. Die nächste Spalte gibt den Takt der Linie zwischen 8 Uhr und 18 Uhr werktags an. Ausnahmen bilden Linien, hinter deren Nummer sich ein A befindet. Eine 10 sagt aus, dass die Linie im 10-Minuten-Takt verkehrt, die Kombination 10–20 oder 10–20–30 gibt an, dass auf bestimmten Abschnitten ein 10-Minuten-Takt, auf anderen ein 20-Minuten-Takt etc. besteht. Mit einem A gekennzeichnete Linien verkehren nur abends oder haben zu dieser Zeit eine alternative Linienführung.

StadtbahnBearbeiten

Stand: 30. August 2017

Linie Aktueller Linienweg Takt
Mo.–Fr./Sa./So.
  Lünen-Brambauer Verkehrshof – Dortmund-Brechten Zentrum – Grävingholz – Fredenbaum – Hauptbahnhof   – Kampstraße – Stadtgarten – Stadthaus   – Märkische Str. – Hörde Bahnhof – Hörde, Clarenberg 10/10/15 (Brambauer – Brechten 20/20/30)
  Dortmund-Grevel – Scharnhorst Zentrum – Kirchderne – Eving, Schulte Rödding – Stadtgarten – Barop Parkhaus – Hombruch, Grotenbachstraße 10/10/15
  Dortmund-Dorstfeld, Betriebshof – Unionstraße – Westentor – Kampstraße – Reinoldikirche – Wambel – Brackel – Asseln – Wickede Post/Do-Wickede   10/10/15 (Westentor – Brackel 5/5/15)
  Dortmund-Marten, Walbertstr. / Schulmuseum – Marten Süd   – Dorstfeld – Unionstraße – Kampstraße – Reinoldikirche – Borsigplatz – Westfalenhütte 10/10/15
  Dortmund (Fredenbaum –) Hauptbahnhof   – Kampstraße – Stadtgarten – Stadthaus   – Westfalenpark – Westfalenhallen 10/10/15
  Dortmund Brunnenstraße – Reinoldikirche – Stadtgarten – Saarlandstraße – Westfalenhallen 10/10/15
  Dortmund-Westerfilde   – Huckarde – Hafen – Hauptbahnhof   – Kampstraße – Stadtgarten – Stadthaus   – Märkische Str. – Aplerbeck 10/10/15
  Dortmund (Hafen –) Hauptbahnhof   – Kampstraße – Stadtgarten – Stadthaus   – Markgrafenstraße – Westfalenpark – Rombergpark – Hacheney 10/10/15

Bei Fußballspielen oder anderen Großveranstaltungen im Westfalenstadion verkehren die Wagen der Linie U45 ab Fredenbaum zum Stadtbahnhof „Stadion“, der dann anstelle des Stadtbahnhofs „Westfalenhallen“ die Endhaltestelle ist. Die Fahrten der Linie U46 wurden bis 2006 auch über „Westfalenhallen“ hinaus bis zum Stadtbahnhof „Stadion“ verlängert, seitdem verkehrt die U46 an Großveranstaltungen nur zwischen Brügmannplatz und Westfalenhallen. Die Wagen der Linie U45 fahren zusätzlich bis zum Stadtbahnhof Fredenbaum. Außerdem verkehren zusätzliche E-Wagen zwischen Eving, Schulte Rödding und Hombruch, Grotenbachstraße sowie Verstärkungszüge zwischen Dorstfeld Betriebshof und Brackel. Auf den Linien U45 und U49 werden zudem teilweise Doppeltraktionen der 38 Meter langen achtachsigen B80C/8 eingesetzt, sowie in der Vergangenheit auch Dreifachtraktionen der B80C/6, welche mittlerweile nur noch sehr selten auf der U41 zwischen Hörde und Hauptbahnhof eingesetzt werden.

H-BahnBearbeiten

 
Bus der DSW21 am alten Hörder Bahnhof

Stand: 30. August 2017

Linie Aktueller Linienweg Takt
Mo.–Fr. tags/abends/Sa.
HB1 Dortmund Technologiezentrum – Universität   – Campus Süd – Eichlinghofen 10/–/–
HB2 Dortmund Campus Nord – Campus Süd 05/–/–
HB3 Dortmund Campus Nord – Campus Süd – Eichlinghofen –/10/–
HB5 Dortmund Universität   – Campus Süd – Eichlinghofen –/30/15
HB7 Dortmund Technologiezentrum – Universität   –/30/–

Die H-Bahn verkehrt nur montags bis freitags an Werktagen zwischen 6 Uhr morgens und Mitternacht. Tagsüber verkehren die Wagen auf den Linien 1 und 2 im 10- bzw. 5-Minuten-Takt. Bei Betriebsstörungen kann statt der Linie 2 die Linie 3 (dann auch im 10-Minuten-Takt) verkehren.

Seit dem 14. August 2015 wird im Abendverkehr nach 19 Uhr die Linie 1 aufgeteilt in die Linien 5 (bis Betriebsschluss) und 7 (nur bis 21 Uhr), die jeweils im Halbstundentakt Anschluss an die Züge der Linie S1 bieten. Parallel dazu verkehrt statt der Linie 2 die Linie 3 im 10-Minuten-Takt bis zum Betriebsschluss. Der zuvor übliche abendliche Rufbetrieb auf der Linie 1 ist entfallen.

Von September bis November 2016 fand ein Probebetrieb an Samstagen statt. Die Linie 5 verkehrte alle zehn Minuten. Der Samstagbetrieb wurde Ende Juni 2018 wieder aufgenommen, hierfür verkehrt die Linie 5 von 8 bis 16 Uhr im 15-Minuten-Takt.

LinienbusBearbeiten

Stand: 26. Februar 2018

Linie Aktueller Linienweg Takt
Mo.–Fr./Sa./So.
410 Dortmund-Huckarde Bushof   – Deusen – Ellinghausen – Lindenhorst – Eving, Zeche Minister Stein   – Eving, Schulte Rödding   – Kirchderne Kirche – Derne, Am Wittfeld 30/30/60
410A Dortmund Fredenbaum   bzw. Lindenhorst Kirche – Eving, Zeche Minister Stein   – Eving, Schulte Rödding   – Kirchderne Kirche – Derne, Derner Kipshof bzw. Derne, Am Wittfeld 60–30/60–30/60–30
411 Dortmund Fredenbaum   – Lindenhorst, Tauroggenstraße – Eving, Zeche Minister Stein   – Eving, Schulte Rödding   – Kirchderne   – Derne, Am Wittfeld 30/60/60 (Sa bis Schulte Rödding)
412 Dortmund Hauptbahnhof     – Immermannstr./Klinikzentrum   (– Fredenbaum  ) – Nordstadt, Anne-Frank Gesamtschule – Eving, Schulte Rödding   30/30/60 (So bis Fredenbaum)
414 Dortmund-Brechten Zentrum   (← Brechtener Heide) – Kemminghausen Bezirksfriedhof – Eving Markt – Eving, Schulte Rödding   60/60/–
416 (Dortmund Hauptbahnhof     –) Borsigplatz   – Westfalenhütte – Logistikpark Westfalenhütte 10/10/– (30/30/–)
417 Dortmund-Kirchderne   – Kirchderne Bf – Logistikpark Westfalenhütte 20/20/– (30/30/–)
420 Dortmund-Derne, Am Wittfeld – Derne Bf – Scharnhorst Zentrum   – Scharnhorst Bf – Brackel Kirche   – Brackel   – Aplerbeck   – Aplerbeck, Ramhofstr. 20/30/30
420A Dortmund-Derner Kippshof – Derne Bf – Scharnhorst Zentrum  Scharnhorst Bf – Brackel Kirche   30/30/30
422 Dortmund-Aplerbeck Gewerbegebiet – Funkturmsiedlung – Brackel   – Wambel, Juchostraße – Körne, Am Zehnthof bzw. Lenteninsel 60–30/60–30/–
423 Dortmund-Grevel   – Lanstrop, Gürtlerstr. 20/20/30 (abends 30/30/30)
424 Dortmund-Lanstrop, Gürtlerstr. – Kurl Bf – Scharnhorst Zentrum   (– Scharnhorst, Westholz Grundschule) 60/60/–
425 Dortmund-Wickede, Dollersweg   – Husen – Kurl Krankenhaus – Scharnhorst Zentrum   (– Scharnhorst, Westholz Grundschule) 60/60/–
426A Dortmund-Asseln, Lehnemannsweg – Asseln Mitte   – Asseln, Aplerbecker Straße   – Kurl, Langerohstr. → Kurl, Flemperskamp (← Kurl Bf) – Husen, Wickeder Str. 30/30/30
427 Dortmund-Scharnhorst, Westholz – Scharnhorst Zentrum   – Kirchderne Bf – Wambel, Rüschebrinkstr. – Stadtkrone Ost, Europaplatz – Hörde Bf   30/30/30
427A Dortmund-Scharnhorst, Westholz – Scharnhorst Zentrum   – Kirchderne Bf – Wambel, Rüschebrinkstr. – Wambel, Europaschule 30/30/30
428 Dortmund-Wickede, Baedekerstr. – Wickede, Eichwaldstraße   – Wickede West   – Wickede, Roningweg 20/20/30
430 Dortmund-Hörde Bf   – Berghofen Zentrum – Schwerter Wald – Schwerte, Freischütz – Schwerte ZOB 30/30/60
431 Dortmund Schwerter Wald – Aplerbeck Süd Bf – Aplerbeck   – Aplerbeck Gewerbegebiet – Sölde Bf – Sölderholz – Lichtendorf 30/30/30
431A Dortmund-Aplerbeck   – Sölde Bf – Sölderholz – Lichtendorf 30/30/30
432 Dortmund-Hörde Bf   – Benninghofen, Overgünne – Höchsten – Benninghofen, Benninghofer Mark – Holzen Friedhof – Feldmark bzw. Syburg 60–30/60–30/60–30
432A Dortmund-Hörde Bf   – Benninghofen, Overgünne – Höchsten – Benninghofen, Talstr./Benninghofer Mark – Holzen Friedhof – Feldmark 60–30/60–30/60–30
433 Dortmund-Hörde Bf   – Benninghofen, Overgünne – Höchsten – Sommerberg, Waldstr. 30/30/60
434 Dortmund-Hörde Bf   – Benninghofen, Overgünne – Höchsten – Schwerter Wald 30/30/60
435A Dortmund-Hörde Bf   – Benninghofen, Overgünne – Berghofen Zentrum – Schwerter Wald – Schwerte, Freischütz – Schwerte ZOB 30/30/30
436 Dortmund-Asseln, Aplebeckerstr. – Brackel, Zum Alten Flugfeld – Brackel, Adi-Preißler-Allee – Brackel Kirche   – Brackel   – Aplerbeck   – Schüren, Bergpate – Stadtkrone Ost, Londoner Bogen – Hörde Bf   60–30–20/60–30/30 (So ab Brackel Kirche)
436A Dortmund-Asseln, Aplebeckerstr. – Brackel, Zum Alten Flugfeld – Brackel, Adi-Preißler-Allee – Brackel Kirche   – Brackel   – Aplerbeck   – Schüren, Bergpate – Stadtkrone Ost, Londoner Bogen – Hörde Bf   60–30/60–30/30 (So ab Brackel Kirche)
437 Dortmund-Sölde, Jasminstr. → Sölde Bf (← Sölde, Am Kapellenufer) – Sölde Friedhof – Aplerbeck   30/–/–
438 Holzwickede-Landskrone – Dortmund-Lichtendorf – Sölderholz – Aplerbeck   – Berghofen Zentrum – Benninghofen, Overgünne – Wellinghofen Markt – Hacheney   30/60/60
438A Dortmund-Aplerbeck   – Berghofer Schulstr. – Schwerter Wald 60/60/60
439 Dortmund-Hörde Bf   – Berghofen Zentrum – Schwerter Wald – Aplerbecker Mark, Volmehang – Aplerbeck   – Asseln Mitte   – Kurl Bf – Husen 30/30/60–30
439A Dortmund Schwerter Wald – Aplerbecker Mark, Volmehang – Aplerbeck   60/60/60
440 Germania   – Oespel, Indupark – Oespel   – Eichlinghofen – Barop Parkhaus   – Brünninghausen – Hörde Bf   (→ Willem-van-Vloten St.   → Schüren) – Dortmund-Aplerbeck   (→ Aplerbeck, Lübckerhofstr.) 10/10/15 (So nur bis Oespel)
440A Lütgendortmund   – Germania   – Oespel, Indupark – Oespel   – Eichlinghofen – Barop Parkhaus   – Brünninghausen – Hörde Bf   (→ Willem-van-Vloten St.   → Schüren) – Dortmund-Aplerbeck   30/30/30
440P Hörde Bf   → Bickefeld → Emschertor 30/30/30
441 Dortmund-Wellinghofen, Godefriedstr. – Wellinghofen Markt – Hörde Bf   20/20/30
442 Dortmund Syburg bzw. Dortmund-Reichsmark bzw. Dortmund-Höchsten – Wichlinghofen, Vinklöther Mark – Wellinghofen, Godekinstr. – Hörde Bf   60–20/60–20/60–30
442A Dortmund Syburg –/ Dortmund-Reichsmark – Wichlinghofen, Vinklöther Mark – Wellinghofen, Godekinstr. – Hörde Bf   60–30/60–30/60–30
443 Dortmund-Wellinghofen, Godefriedstr. – Wellinghofen – Hacheney   20/20/–
445 Dortmund-Hörde, Am Kai – Hörde Bf   – Phoenix West – Rombergpark – Brünninghausen – An der Palmweide – REFA-Center – Universität   – Hauert – Technologiepark (Otto-Hahn-Str.) (keine Fahrten zwischen Am Kai – An der Palmweide von 10 Uhr bis 16 Uhr) 20, ab 16 Uhr: 60–20/–/–
446 Dortmund-Hombruch, Gablonzstr. → Renninghausen (← Barop, Luisenschachstr.) – Barop Parkhaus   – Barop   – Menglinghausen – Salingen 60/60/–
447 Dortmund-Huckarde Bushof   – Wischlingen   – Wischlingen, Revierpark − (Dorstfeld, Bandelstr. –) Dorstfeld, Wittener Str.   – Dorstfeld   – Universität   – Barop, An der Palmweide   – Hombruch, Gablonzstr. – Wellinghofen, Holtbrügge / Wellinghofen, Godekinstr. – Hacheney   60–20/30/30 (So ab Revierpark)
447A Dortmund Universität   – Barop, An der Palmweide   – Hombruch, Gablonzstr → Wellinghofen, Holtbrügge (← Wellinghofen, Godekinstr.) – Hacheney   30/30/30
448 Witten Rüdinghausen, Auf dem Wellerskamp – Dortmund-Kruckel   – Barop Parkhaus   – Hombruch, Gablonzstr. – Löttringhausen 30/30/30
448A Witten-Rüdinghausen, Auf dem Wellerskamp – Barop Parkhaus   – Hombruch, Gablonzstr. – Löttringhausen – Kruckel, Am Ballroth – Witten-Rüdinghausen, Auf dem Wellerskamp (Ringlinie) 30/30/30
449 Dortmund Zoo – Brünninghausen – Hombruch, Gablonzstr. – Hombruch, Grotenbachstr.   – Menglinghausen – Hellenbank – Eichlinghofen – Salingen 60–40–20/60–40–20/60
450 Dortmund Westfalenhallen   – Brünninghausen – Kirchhörde Bf – Kirchhörde, Spissenagelstr. – Herdecke Schanze 10/15/30 (abends 30/30/30)
451 Dortmund-Hörde Bf   – PHOENIX Halle – PHOENIX Park 30/–/–
452 Dortmund-Körne, Geßlerstr. – Körne West   – Lenteninsel – Körne, Funkenburg – Saarlandstr.   – Kreuzstr.   – West   – Hauptbahnhof     30/30/60 (So ab Funkenberg)
452A Dortmund Kreuzstr.   – West   – Hauptbahnhof     30/30/60
453 Dortmund-Schüren, Bergmeisterstr. – Märkische Str.   – Saarlandstr.   – Kreuzstr.   – Möllerbrücke     – Hauptbahnhof     30/30/60
455 Dortmund Hauptbahnhof     – Nordmarkt – Borsigplatz   30/30/–
456 Dortmund Hauptbahnhof     – Nordmarkt – Borsigplatz   – Körne, Funkenburg – Schüren, Bergmeisterstraße 30/30/60–20
460 Dortmund-Kirchlinde Zentrum – Marten Bf – Huckarder Str. / Hafen   – Hauptbahnhof     – Reinoldikirche   20/30/30
461 Dortmund Rupinghofstraße – Huckarde   – Huckarde Bushof   – Rahm Bf – Jungferntal bzw. Siepmannstr. 40–20/30/60
462 Dortmund-Huckarde Bushof   – Rahm Bf – Kirchlinde Zentrum – Westrich – Bövinghausen Bf – Lütgendortmund   – Germania   – Marten Süd     – Technologiepark – Universität   – Barop, An der Palmweide   20/30/30
462A Dortmund-Huckarde Bushof   – Rahm Bf – Kirchlinde Zentrum – Westrich – Bövinghausen Bf – Lütgendortmund   (– Germania   – Marten Süd    ) 30/30/30
463 Dortmund-Lütgendortmund, Am Volksgarten – Lütgendortmund   – Germania   – Marten Süd     60/60/–
464A Dortmund-Lütgendortmund   – Gewerbegebiet Germania – Marten Süd     30/30/30
465 Dortmund-Huckarde Bushof   – Wischlingen   – (Dorstfeld, Bandelstr. –) Dorstfeld, Wittener Str.  Dorstfeld   – Technologiepark – Oespel   60–20/30/30 (Sa bis 20 Uhr ab Dorstfeld)
465A Dortmund-Huckarde Bushof   – Wischlingen   – Wischlingen, Revierpark (Dorstfeld, Bandelstr. –) Dorstfeld, Wittener Str.   – Dorstfeld   – Universität   bzw. Oespel   30/60–30/60–30
466 Dortmund-Dorstfeld, Bandelstr. – Schieferbank → Marten Bezirksfriedhof (← Bünnerhelfstraße) – Marten Süd     20/30/–
469 Dortmund-Huckarde Rupinghofstr. – Huckarde   – Huckarde Bushof   – Huckarde – Rahm Bf – Kirchlinde Post – Kirchlinde, Siepmannstr. 60/60/– (Sa nur bis Huckarde Bushof)
470 Dortmund-Mengede Bf   – Westerfilde     – Kirchlinde Zentrum – Lütgendortmund   – Kley   – Kley, Echeloh-Siedlung – Oespel   20/30/30
470A Dortmund-Mengede Bf   – Westerfilde     – Kirchlinde Zentrum ( – Lütgendortmund  ) 30/30/30
471 Dortmund-Oestrich, Auf dem Brauck – Castroper Str./Mengede Bf – Nette Hallenbad – Westerfilde     – Bodelschwingh, Göllenkamp 20/30/30
472 Dortmund-Mengede Markt – Nette/Oestrich   – Oestrich, Auf dem Brauck 60/60/–
473 Dortmund-Mengede Bf   – Schwieringhausen – Holthausen – Lindenhorst – Eving, Zeche Minister Stein   → Nordfriedhof (← Eving Markt) – Bayrische Str. (Kleinbus-Einsatz) 60/60/60
474 Lünen-Brambauer Verkehrshof   – Dortmund-Groppenbruch, Im Siesack – Mengede Bf   20–40–60/20–40–60/60 (So ab Im Siesack)
475 Dortmund-Mengede Bf   – Ellinghausen GVZ/IKEA – IKEA Logistikzentrum – Deusen – Hafen   – Hauptbahnhof     30/30/60 (So bis Deusen)
477 Dortmund-Mengede Markt – Nette/Oestrich   – Westerfilde     – Obernette, Mergelkuhle – Bodelschwingh, Göllenkamp (Kleinbus-Einsatz) 60/60/–
480 Castrop-Rauxel Ickern Nord – Ickern Markt – Habinghorst Schulzentrum – Hauptbahnhof   – Europaplatz – Castrop Betriebshof – Münsterplatz – Schwerin, Neuroder Platz – Frohlinde Denkmal – Dortmund-Kirchlinde Zentrum – Marten Süd     20/30/30 (abends 60–30/60–30/60–30)
481 Castrop-Rauxel Becklem – Henrichenburg Mitte – Habinghorst Friedhof – Hauptbahnhof   – Europaplatz – Evangelisches Krankenhaus – Castrop Betriebshof – Castrop Münsterplatz 60/60/60 (So bis Ev. Krankh.)
482 Dortmund-Mengede Bf   – Castrop-Rauxel Ickern Markt – Habinghorst Schulzentrum – Hauptbahnhof   – Europaplatz – Castrop Betriebshof – Castrop Münsterplatz – Schwerin Seniorenheim 20/30/60
482A Castrop-Rauxel Ickern Markt – Habinghorst Schulzentrum – Hauptbahnhof   – Europaplatz – Castrop Betriebshof – Castrop Münsterplatz 60/60/60
490 Dortmund-Aplerbeck, Rodenbergstr./Aplerbeck U – Sölde, Im Hilger – Airport P6 West – Dortmund Airport 20/30/30

A = Abendverkehr

Im Falle von Fußballspielen im Westfalenstadion verkehren zusätzliche Busse zwischen Westfalenhallen und Herdecke Schanze über Stadion. Von der Dortmunder Universität verkehrt zudem ein Uni-Shuttle zum Stadion.

NachtExpressBearbeiten

Die Busse der Dortmunder NachtExpress-Linien NE1 bis NE9 sowie NE12, NE13 und NE22 starten täglich um 0:15 Uhr bzw. 0:45 Uhr (je nach Linie) vom Pylon Reinoldikirche zu ihren Fahrtzielen. In der Nacht von Freitag auf Samstag starten sie zusätzlich um 1:15 (1:45) Uhr, 2:15 (2:45) Uhr, 3:15 (3:45) Uhr und um 4:15 (4:45) Uhr sowie von Samstag auf Sonntag und vor Feiertagen außerdem um 5:15 (5:45) Uhr und um 6:15 (6:45) Uhr. Auf den Linien NE7 und NE8 finden bereits vorher sogenannte Zubringerfahrten statt. Dabei starten die Busse bereits um 23:57 Uhr ab Brünninghausen (NE7) bzw. um 0:35 Uhr ab Dortmund Hauptbahnhof (NE8). So wird gewährleistet, dass Fahrgäste ab den U-Stationen Remydamm, Polizeipräsidium, Saarlandstraße, Stadtgarten und Hauptbahnhof pünktlich die ersten NachtExpress-Fahrten erreichen.

Die NachtExpress-Linie NE11 startet täglich um 23:46 Uhr am Castrop-Rauxeler Münsterplatz und fährt von dort in die Castrop-Rauxeler Stadtteile und zurück zum Münsterplatz. Am Wochenende fährt diese Linie weiter bis zur Dortmunder Reinoldikirche und fügt sich dort in das übrige Dortmunder Nachtnetz ein. In der Nacht von Freitag auf Samstag startet sie zusätzlich um 0:15 Uhr, 1:15 Uhr, 2:15 Uhr, 3:15 Uhr und 4:15 Uhr, in den Nächten von Samstag auf Sonntag sowie vor Feiertagen außerdem noch um 5:15 Uhr und 6:15 Uhr. Die beiden jeweils letzten Fahrten enden am Münsterplatz und fahren nicht mehr nach Dortmund zurück.

Die Fahrten der NachtExpress-Linien NE20, NE24, NE25 und NE40 starten in anderen Stadtteilen zu unterschiedlichen Zeiten und bedienen meist Ost-West- bzw. Nord-Süd-Strecken als Ergänzung zu den anderen NachtExpress-Linien. Der NE22 stellt hier eine Ausnahme dar. Er beginnt neuerdings seinen Fahrtweg an der Reinoldikirche, übernimmt dann seine alte Rolle als Ergänzungslinie und fährt dann wieder zurück. Für die anderen Linien besteht an bestimmten Haltestellen Anschluss an die NachtExpress-Linien aus bzw. in Richtung Reinoldikirche, so dass die Fahrgäste bequem von der einen auf die andere NE-Linie umsteigen können. Die Fahrt NE20 startet ab Scharnhorst täglich ab 0:45 Uhr, von Fr auf Sa auch 1:45 Uhr, 2:45 Uhr usw. Die Linien NE24 und NE25 verkehren täglich einmal, die Linie NE40 zweimal. In den Nächten von Freitag auf Samstag finden fünf (NE40) bzw. sechs Fahrten statt, in den Nächten Sa/So und vor Feiertagen sind es sogar sieben (NE40) bzw. acht Fahrten. Seit dem 16. Oktober 2017 fährt die Linie NE2 zusätzlich werktags jeweils um 0:04 und 0:34 vom Borsigplatz aus in Richtung Reinoldikirche, um den Logistikpark Westfalenhütte besser anzubinden. Die Linie NE8 erhält hingegen werktags eine zusätzliche Fahrt um 0:15 in Richtung Universität.

Stand: 16. Oktober 2017

Linie Aktueller Linienweg Abfahrt zur Minute
NE1 Dortmund Reinoldikirche   – Eving, Zeche Minister Stein   – Brechten Zentrum   – Lünen-Brambauer Verkehrshof   – Brechten Zentrum   – Eving, Bayrische Str. – Burgholz   – Reinoldikirche   (Ringlinie) .15
NE2 Dortmund Reinoldikirche   – Eving Markt – Kirchderne, Franz-Zimmer-Siedlung   – Kirchderne Kirche – Derne Bf – Hostedde – Scharnhorst Zentrum   – Borsigplatz   – Reinoldikirche   (Ringlinie) .45
NE3 Dortmund Reinoldikirche   – Brackel Kirche   – Asseln, Aplerbecker Str.   – Wickede, Dollersweg   .15, .45
NE4 Dortmund Reinoldikirche   – Voßkuhle   – Stadtkrone Ost, Londoner Bogen – Schüren, Bergparte – Aplerbeck, Lübckerhofstr. – Wambel, Geßlerstr. – Körne, Funkenburg   – Reinoldikirche   (Ringlinie) .45
NE5 Dortmund Reinoldikirche   – Stadthaus     – Hörde Bf   – Höchsten → Sommerberg, Kirche (← Benninghofer Mark) – Holzen, Heideweg .15
NE6 Dortmund Reinoldikirche   – Stadthaus     – Hörde Bf   → Wellinghofen → Wichlinghofen (← Feldbank) – Reichsmark .45
NE7 Dortmund Reinoldikirche   – Brünninghausen – Kirchhörde – Hombruch, Gablonzstr. – Löttringhausen, Langeloh – Brünninghausen – Hbf     – Reinoldikirche   (Ringlinie) .15
NE8 Dortmund Reinoldikirche   – Stadtgarten – Kreuzstr.   – Hombruch, Gablonzstr. – Menglinghausen – Eichlinghofen – Universität   – Groß-Barop – Klein-Barop – Kreuzstr.   – Westentor   – Hbf     – Reinoldikirche   (Ringlinie) .45
NE9 Dortmund Reinoldikirche   – Steinwache/Hbf Nord – Hafen   – Kirchlinde Zentrum (← Westrich) – Bövinghausen, Dorfstr. – Lütgendortmund   .45
NE11 Dortmund Reinoldikirche   – Steinwache/Hbf Nord – Hafen   – Kirchlinde Zentrum – Castrop-Rauxel Frohlinde Denkmal – Münsterplatz – Hauptbahnhof – Habinghorst Schulzentrum – Ickern Markt – Henrichenburg Mitte – Habinghorst Schulzentrum – Castrop-Rauxel Hbf   – Münsterplatz (– Frohlinde Denkmal – Dortmund-Kirchlinde Zentrum – Hafen   – Steinwache/Hbf Nord – Reinoldikirche  ) (Ringlinie) .15
NE12 Dortmund Reinoldikirche   – Hbf     – Dorstfeld   – Marten Süd   – Lütgendortmund   .45
NE13 Dortmund Reinoldikirche   – Hbf     – Huckarde – Jungferntal Grundschule – Kirchlinde Zentrum – Westerfilde, Rohdesdiek – Nette, Zum Hallenbad – Mengede Markt – Mengede Bf   – Mengede Markt – Nette, Zum Hallenbad – Westerfilde   – Kirchlinde Zentrum – Rahm, Bannenberg – Huckarde, Roßbachstr. – Hbf     – Reinoldikirche   (Ringlinie) .15
NE20 Dortmund-Scharnhorst, Droote   – Scharnhorst Bf – Brackel   – Funkturmsiedlung – Aplerbeck, Lübckerhofstr. .44
NE22 Dortmund Reinoldikirche   – Borsigplatz – Dortmund-Scharnhorst, Droote   – Mühlackerstr./Kurl Bf – Husen, Wickeder Str. – Kurl Bf – Lanstrop, Färberstr. – Grevel Wasserturm – Hostedde – Derne Bf – Kirchderne Kirche – Eving Markt – Hbf     – Reinoldikirche   (Ringlinie) .15
NE24 Dortmund-Aplerbeck, Lübckerhofstraße – Schwerter Wald – Aplerbecker Mark, Volmehang – Sölde Bf – Sölde, Jasminstraße – Sölderholz – Lichtendorf – Sölderholz – Sölde Bf – Aplerbeck, Lübckerhofstraße (Ringlinie) .15
NE25 Dortmund-Hörde Bf   – Berghofen Zentrum – Schwerter Wald – Schwerte, Freischütz – Schwerte ZOB .05
NE40 Dortmund-Aplerbeck, Lübckerhofstr. – Aplerbeck    (← Willem-van-Vloten St.   ← Schüren)  – Hörde Bf   – Brünninghausen – Renninghausen – Hombruch, Gablonzstraße – Barop Parkhaus   – Eichlinghofen – Oespel, Steinsweg – Kley   – Germania   – Lütgendortmund   .15

NachtExpress-Linien anderer VerkehrsunternehmenBearbeiten

Die Nachtbuslinie N10 der VKU verkehrt in den Nächten vor Samstagen um 0:45 Uhr, 2:00 Uhr und 3:15 Uhr sowie vor Sonn- und Feiertagen zusätzlich um 4:45 Uhr ab Reinoldikirche. Die jeweils letzte Fahrt endet an der Haltestelle Eving, Schulte Rödding.

Linie Aktueller Linienweg
N10 Dortmund Reinoldikirche   – Kirchderne, Franz-Zimmer-Siedlung   – Lünen-Gahmen, Am Krähenort – Lünen-Süd, Kirche – Lünen, Persiluhr – Lünen-Wethmar, Wittkamp – Lünen, Sesekebrücke – Dortmund-Kirchderne, Franz-Zimmer-Siedlung   (– Dortmund-Eving, Schulte Rödding  ) (–) Reinoldikirche   (Ringlinie)

Die NachtExpress-Linie NE14 der Vestischen verkehrt in den Nächten auf Sams-, Sonn- und Feiertage sowie an den Karnevalstagen um 1:17, 2:17 und 3:17 Uhr ab Dortmund-Mengede Bf.

Linie Aktueller Linienweg
NE14 Dortmund-Mengede Bf   – Waltrop, Rathaus – Datteln Bus Bf – Oer-Erkenschwick, Berliner Platz – Recklinghausen Hbf  

Die NachtExpress-Linie NE19 der Hagener Straßenbahn AG verkehrt ab 21:22, 22:22, 23:22, 0:22 und 1:22 Uhr bis Herdecke und zusätzlich in den Nächten auf Sams-, Sonn- und Feiertagen um 23:52 und 0:52 Uhr ab Herdecke Mitte bis Kirchhörde.

Linie Aktueller Linienweg
NE19 Hagen Hbf   – Hagen, Weststraße – Herdecke-Mitte – Herdecke, Schanze – Dortmund, Kirchhörde

Anrufsammeltaxi (AST)Bearbeiten

In Dortmund gibt es derzeit 13 AST-Linien in den folgenden Gebieten:

  • AST Dortmund Bittermark
  • AST Dortmund-Höchsten – Holzen – Syburg
  • AST Dortmund-Holthausen
  • AST Dortmund-Huckarde – Deusen
  • AST Dortmund-Husen – Kurl
  • AST Dortmund-Mengede
  • AST Dortmund-Menglinghausen – Salingen
  • AST Dortmund Mergelteichstraße
  • AST Dortmund-Neuasseln
  • AST Dortmund-Niedernette
  • AST Dortmund-Schnee – Großholthausen
  • AST Dortmund-Wickede
  • AST Dortmund-Mengede – Ickern, Markt

Die AST-Linien Bittermark, Niedernette und Schnee – Großholthausen verkehren ganztags, alle anderen AST-Linien nur in den Abendstunden. Die AST-Linien verkehren nur nach telefonischer Bestellung. Diese muss bis mindestens 30 Minuten vor der planmäßigen Abfahrt erfolgen. Auf den AST-Linien gilt ein spezieller Tarif.

Buslinien anderer Verkehrsbetriebe in DortmundBearbeiten

Linie Aktueller Linienweg Unternehmen Takt Mo.–Fr./Sa./So.
SB22 Datteln Busbahnhof – Datteln Bf – Castrop-Rauxel Henrichenburg Mitte – Habinghorster Straße – Castrop-Rauxel Hbf   – Europaplatz – Münsterplatz Vestische/DSW21 30/30/30
SB24 Dortmund-Mengede Bf   – Waltrop, Am Moselbach – Datteln BusBf – Oer-Erkenschwick, Oer-Mitte – Recklinghausen Hbf   Vestische 30/30/60
S30 Dortmund Hauptbahnhof     – Reinoldikirche   – Kirchderne, Franz-Zimmer-Siedlung   – Bergkamen BusBf VKU 60/60/120
106 Dortmund-Derne, Im Sperrfeld – Lünen-Gahmen, Am Krähenort – Süd, Kirche – Lindenplatz – Wethmar, Brusenkamp VKU 1 × an Schultagen
112 Lünen-Niederaden, In der Bauget – Horstmar, Preußen Bf – Dortmund-Lanstrop, Gürtlerstr. – Lünen-Horstmar, Kleine Laake – Wethmar, Wittkamp – Nordlünen, Cappenberger See – Nordlünen, Schulz. Brusenkamp VKU 3 × an Schultagen
138 Dortmund-Sommerberg – Holzen, Mischwerk – Schwerte Bf – Ostenstraße VKU 2 × an Schultagen
151 Kamen-Südkamen, Friedhof – Unna-Massen, Dortmunderstr. – Dortmund-Wickede, Gudrunstr. – Unna-Massen, Bürgerhaus – Harkortschule VKU 3 × an Schultagen
289 Dortmund-Mengede Bf   – Mengede, Am Schlagbaum – Waltrop, Goethestr. – Am Moselbach Vestische 60/60/60 (So bis Goethestr.)
336 Dortmund-Lütgendortmund   – Bochum-Harpen, Alte Werner Str. – Grumme, Vierhausstraße – Bochum Hbf     BoGeStra 20/20/30
361 Dortmund-Mengede Markt – Castrop-Rauxel Dingen Talstr. – Deininghausen – Münsterplatz HCR 30–60/30–60/30–60
369 Dortmund-Lütgendortmund   – Bochum-Langendreer, Markt – Langendreer, Sportplatz Papenholz BoGeStra 30/60/60
370 Dortmund-Lütgendortmund   – Bochum-Werne Mitte – Langendreer West   – Querenburg, Ruhr-Universität   – Bochum-Stiepel Dorfkirche BoGeStra 60/60/60
371 Witten Hbf   – Witten Rathaus – Universität Witten/Herdecke – Stockum Bf – Stockumer Heide – Dortmund-Oespel   VER 20/30/60
378 Castrop-Rauxel Münsterplatz – Dortmund-Bövinghausen, Oberdelle – Dortmund-Lütgendortmund   – Bochum-Langendreer   – Witten Rathaus – Witten Hbf   – Bommern Denkmal BoGeStra 20/30/60–30
544 Hagen Hbf   – Hagen-Boele Markt – Dortmund-Syburg – Spielbank Hohensyburg HST 60/60/60
564 Herdecke Schanze – Dortmund-Schnee, Blickstr. – Herdecke Bf – Herdecke, Mühlenstr. (– Friedrich-Harkort-Gymnasium) VER 60/60/–
581 Herdecke, Friedrich-Harkort-Gymnasium – Herdecke Schanze – Dortmund-Bittermark, Am Ossenbrink – Herdecke-Wittbräucke Bf VER 2 × an Schultagen
C4
C14
Dortmund-Lanstrop, Hinnenberg – Lünen-Niederaden, In der Heide – (C4: Lünen-Süd, Heinestr./C14: Lünen-Süd, Camminer Weg –) Lünen-Süd, Markt – Lünen Persiluhr – Lünen Hbf. – (nur C4:) Schulzentrum Brusenkamp VKU 30/60/-
C5 Dortmund-Eving, Schulte-Rödding   – Derne, Im Sperrfeld – Lünen-Süd, Kirche – Lünen Persiluhr – Lünen Hbf VKU 30/30/60
C31 Dortmund-Holzen, Heideweg – Schwerte Bf – Ostenstraße/Stadtbad – Schwerterheide VKU 30/30/60
C41 Dortmund Airport – Holzwickede, Maßmann – Unna-Obermassen – Unna-Niedermassen, Kleistr. – Unna Bf   VKU 60/–/–
R50 Schwerte Bf – Schwerte-Geisecke Post – Dortmund-Lichtendorf BRS 60/60/60
R51 Unna Bf   – Massen, Kleistr. − Dortmund-Wickede, Dollersweg   (– Wickede  Schwerte Bf – Landskrone – Haus Opherdicke) VKU 60/60/–
T17 Dortmund-Brechten Zentrum   – Lünen-Wethmarheide, An der Wethmarheide VKU 2 × am Tag (mo–sa)
T51 Dortmund-Wickede, Dollersweg   – Wickede  Schwerte Bf – Landskrone – Opherdicke, Haus Opherdicke VKU –/60/60

Nahverkehrsmuseum Dortmund-NetteBearbeiten

Im ehemaligen Betriebswerk der Ruhrkohle Bahn- und Hafenbetriebe am Mooskamp 23 in DO-Nette ist seit einigen Jahren das Nahverkehrsmuseum Dortmund in der Entstehung. Bei diesem Projekt des Westfälische Almetalbahn e.V. werden arbeits- und sozialpolitische Beschäftigungsmaßnahmen in Kooperation mit der ARGE Dortmund verknüpft mit der Schaffung einer musealen Kultureinrichtung, die auch für private oder betriebliche Feiern genutzt werden kann.

Auf rund fünf Kilometern umliegender ehemaliger Hoesch- und Zechengleise wird ein musealer Fahrbetrieb mit historischen Dortmunder Straßenbahnen zum benachbarten Kokereimuseum Hansa in DO-Huckarde geboten. Das Museum hat zu den üblichen Veranstaltungstagen in Dortmund (Extraschichten, Museumsnächte etc.), sowie zu besonders angekündigten Tagen (Ostern, Pfingsten, Sommerfest o. ä.) geöffnet.

Inzwischen (Stand 12. August 2010) umfasst der Fahrzeugpark folgende Wagen aus dem Bestand von DSW21 und ihrer Vorgängergesellschaften:

  • 1. 2×-Tw 173, Bj. 1918, Holzwagen, derzeit in Aufarbeitung zwecks BOA-Abnahme
  • 2. 2×-Tw 194, Bj. 1918/1949, Aufbauwagen, betriebsbereit, Partyeinrichtung (BOA-NW)
  • 3. 2×-Tw 275, Bj. 1930/1949, Aufbauwagen, Standmodell im Museumsbetriebshof
  • 4. 2×-Tw 290, Bj. 1950, mobiles Denkmal, betriebsfähig abgestellt
  • 5. 2×-Tw 910, Bj. 1957, Fahrschulwagen, betriebsfähig abgestellt
  • 6. 2×-Bw 713, Bj. 1950, Steuerwagen, betriebsbereit (BOA-NW)
  • 7. 2×-Bw 916, Bj. 1957/1982, Generatorlore zur Stromerzeugung, betriebsbereit (BOA-NW)
  • 8. 2×-Bw 919, Bj. 1925, Mehrzwecklore, Umbau aus Schleiflok, betriebsbereit
  • 9. 4×-GTw 431, Bj. 1957, Gelenkwagen, Partyeinrichtung, betriebsbereit (BOA-NW)
  • 10. 8×-GTW 87 (ex 11), Bj. 1969, Gelenkwagen, Partyeinrichtung, betriebsfähig abgestellt

Hinzu kommen folgende Eisenbahnfahrzeuge:

  • 11. O&K-Diesellok Nr. 25848, Bj. 1958, Rangierlok, betriebsbereit (BOA-NW)
  • 12. Kla WAB 3, Bj. 1953/1982, Generatorlore zur Stromerzeugung, betriebsbereit (BOA-NW)
  • 13. KLV 12 „Schnucki“, Bj. 1954, derzeit in Aufarbeitung zwecks BOA-Abnahme

Das Museum kann auch nach Absprache von Gruppen besucht oder genutzt werden

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Hellmut Hartmann, Straßenbahnen im Ruhrgebiet – Das Netz, das 20 Städte verbindet, Düsseldorf 1975, S. 10–15, ISBN 3-87094-312-2.
  • Dieter Höltge: Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland, Band 4 Ruhrgebiet EK-Verlag, Freiburg i.Br. 1994, ISBN 3-88255-334-0.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. DSW modernisiert alle 64 Stadtbahn-Wagen in Dortmund (Deutsch) Derwesten.de. Abgerufen am 30. März 2015.
  2. Stadtplanausschnitt Südbahnhof 1930[1], abgerufen am 19. April 2019
  3. Stadtplan-Ausschnitt Ringlinie in der Schmiedingstraße 1930 [2], abgerufen am 19. April 2019
  4. Streckeneröffnungen [3], abgerufen am 9. März 2019
  5. Straßenbahnplanung 1965 [4], abgerufen am 7. März 2019
  6. Stilllegungsdaten Dortmunder Stadtwerke AG
  7. Ruhr Nachrichten: Brand in neuem Stadtbahnwagen legte U-Bahn-Verkehr lahm 10. Mai 2008
  8. Bus und Bahn: DSW21: Neue Straßenbahnen ab Mittwoch wieder im Einsatz 13. Mai 2008
  9. Ruhr Nachrichten: Stadtbahnlinie U43 droht ein Not-Fahrplan
  10. einundzwanzig.de: Einschränkungen auf der Linie U43 28. Juni 2016
  Dieser Artikel wurde am 30. August 2005 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.