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Osnabrück Hauptbahnhof

Bahnhof in Deutschland

Osnabrück Hauptbahnhof ist der Hauptbahnhof der niedersächsischen Stadt Osnabrück. Er wurde 1895 als heute einziger in Niedersachsen noch existierender Turmbahnhof in zwei Ebenen konzipiert und dient als Knotenpunkt für den Fern- und Regionalverkehr, der täglich von 20.000 Reisenden genutzt wird.

Osnabrück Hbf
Bahnhofsgebäude mit Bahnhofsvorplatz
Bahnhofsgebäude mit Bahnhofsvorplatz
Daten
Lage im Netz Kreuzungsbahnhof
Bauform Turmbahnhof
Bahnsteiggleise 9
Abkürzung HO
IBNR 8000294
Kategorie 2
Eröffnung 24. April 1895
Webadresse www.bahnhof.de
Lage
Stadt/Gemeinde Osnabrück
Land Niedersachsen
Staat Deutschland
Koordinaten 52° 16′ 22″ N, 8° 3′ 40″ OKoordinaten: 52° 16′ 22″ N, 8° 3′ 40″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Niedersachsen

Blick aus dem Bahnhofsgebäude auf den Bahnhofsvorplatz um 1900
Hauptbahnhof und Theodor-Heuss-Platz mit Busbahnhof
Züge der NordWestBahn auf den Gleisen 13 und 14

Inhaltsverzeichnis

Geschichte des BahnhofsBearbeiten

Der Hauptbahnhof Osnabrück wurde am 24. April 1895 als „Centralbahnhof“ eröffnet.[6] Er ersetzte den westlich liegenden Hannoverschen Bahnhof an der Bahnstrecke Löhne–Rheine sowie den nördlich liegenden Bremer Bahnhof an der Bahnstrecke Bremen-Münster. Zum 1. Juni 1984 wurde der Personenzugverkehr nach Bielefeld über den Haller Willem eingestellt.

Seit 2000Bearbeiten

Seit dem 1. November 2001 konnte das neu errichtete Parkhaus Bahnhofsgarage, welches auch einen Zugang zum Gleis 1 besitzt genutzt werden. Für 20 Millionen DM wurde das 700 Stellplätze umfassende Parkhaus von der OPG errichtet.[7]

Der 1984 eingestellte Personenverkehr über den Haller Willem wird nach der erfolgreichen Reaktivierung zum 12. Juni 2005 wieder aufgenommen.

Vor dem Katholikentag, welcher 2008 in Osnabrück stattfand, wurden Aufzugsanlagen die von den Bahnsteigen führen angelegt. Zuvor gab es für die unteren Bahnsteige nur Gepäckaufzüge, welche nun durch neue Personenaufzüge ersetzt wurden. An den oberen Bahnsteigen gab es vor den Aufzügen nur Gepäckbänder, die zum Gleistunnel führten, diese wurden entfernt, als die Aufzüge montiert wurden.[8]

Im Rahmen des Konjunkturprogramm 1 wurde das Bahnhofsgebäude im Jahr 2010 saniert. So wurden in Absprache mit dem Denkmalschutz weiße Kunststofffenster durch braune Holzfenster ersetzt. Diese Holzfenster entsprechen nicht nur dem ursprünglichen Aussehen des Bahnhofs, sondern erfüllen auch moderne Energiesparauflagen. Auch der Innenraum der Bahnhofshalle sowie die Säulen in der Halle erhielten einen neuen Anstrich.[9]

AnlageBearbeiten

In der oberen Ebene verläuft von Nordosten nach Südwesten die zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn Hamburg – Bremen – Ruhrgebiet (Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg), die sich mit der in der unteren Ebene von West nach Ost verlaufenden zweigleisigen, elektrifizierten Hauptbahn Amsterdam – Hannover – Berlin (Bahnstrecke Löhne–Rheine) kreuzt. Über einen Ring sind die Gleise der oberen und unteren Bahnsteige über den Stadtteil Schinkel miteinander verbunden.

Außerdem zweigen zwei nicht elektrifizierte, eingleisige Strecken ab. Die eine in Richtung Südosten nach Bielefeld (Bahnstrecke Osnabrück–Bielefeld), die andere in Richtung Norden. Diese gabelt sich in Hesepe in zwei Strecken: einerseits die Strecke nach Wilhelmshaven über Cloppenburg – Oldenburg (Oldb) (Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück), andererseits die Strecke nach Delmenhorst über Vechta (Bahnstrecke Delmenhorst–Hesepe). Ferner zweigt bei Osnabrück–Eversburg die Bahnstrecke nach Westerkappeln–Recke ab.

GleisaufteilungBearbeiten

 
Hauptbahnhof Osnabrück, Wasserturm

Obere Ebene, Personenverkehr Gleise 1–5

  • Gleis 1: ERB nach Münster (Westf) (RB66)
  • Gleis 2: Fernzüge Richtung Ruhrgebiet
  • Gleis 3: Fernzüge nach Hamburg, Intercity Münster–Berlin
  • Gleis 4: RE nach Bremen/Bremerhaven (RE9)
  • Gleis 5: NWB nach Halle (Westf.) und Bielefeld (RB75)

Außerdem sind noch drei bahnsteiglose Durchgangsgleise vorhanden.

Untere Ebene; Personenverkehr Gleise 11–14

  • Gleis 11: Fernzüge nach Berlin, WFB nach Braunschweig (RE60), ERB nach Herford und Bielefeld (RB61)
  • Gleis 12: Fernzüge nach Amsterdam, WFB nach Rheine (RE60), ERB nach Hengelo (RB61)
  • Gleis 13/14: NWB nach Oldenburg und Wilhelmshaven (RE18) sowie Vechta und Bremen (RB58) (über Delmenhorst)

Es gab in der unteren Ebene (vor Gleis 11) auch noch ein Gleis mit einem Güterbahnsteig. Zusätzlich sind zwei Durchgangsgleise südlich der Bahnsteige vorhanden.

Alle Bahnsteige sind barrierefrei mit Aufzügen erreichbar. Die Empfangshalle verfügt über direkte Zugänge zu den Bahnsteigen der Gleise 1–5 durch einen Personentunnel, die Bahnsteige der Gleise 11–14 (untere Ebene) sind nur über den Hausbahnsteig 1 mittels Treppen und Aufzügen erreichbar.

Geplante ModernisierungsmaßnahmenBearbeiten

Im Zuge der Konjunkturprogramme soll das Empfangsgebäude mit energetischen Maßnahmen durch die DB Station&Service AG saniert werden. Im Wartebereich werden auch neue Sitzmöglichkeiten und Informationsmedien installiert. In den kommenden Jahren plant die Deutsche Bahn, im Zuge eines Erneuerungsprogramms mehrerer Bahnstationen in Niedersachsen für rund 10 Millionen Euro, die Bahnsteige und Dächer des Osnabrücker Hauptbahnhofs grundlegend zu modernisieren.[10]

Des Weiteren soll das dem Bahnhof angehörende und aus den 1960er Jahren stammende[11] Relaisstellwerk der Bauart Sp Dr S 60 durch zwei elektronische Stellwerke („Osnabrück Hbf Po ESTW-UZ“ (HOOX) und „Osnabrück Hbf Pu ESTW-UZ“ (HOUX)) ersetzt werden.[12] Diese ESTW sollen außerdem die umliegenden Stellwerke bis Lembruch und Natrup-Hagen bzw. Velpe und Wissingen ersetzen. dies sind acht der Bauart Dr S 2, neben dem Hauptbahnhof fünf der Bauart Sp Dr S 60, zwei mechanische Stellwerke in Velpe aus dem Jahr 1950 und in Lemförde eines der Bauart Sp Dr S 600.[12] Baubeginn für das ESTW HOOX (Strecke Bremen – Wanne-Eickel) war am 23. Mai 2016, es soll in vier Stufen von November 2017 bis Dezember 2019 in Betrieb genommen werden.[12] Für das ESTW HOUX soll der Baubeginn 2019 sein, es soll im November 2020 (West) und im August 2021 (Ost) in Betrieb genommen werden.[12] Beide ESTW sollen vor Ort bedient werden.[12] Die Investitionssumme beträgt insgesamt 175 Millionen Euro.[12] Neben den beiden ESTW-Z werden hierbei 13 ESTW-A sowie etwa 1200 Weichenantriebe und Signale eingebaut und 32 Weichen zurückgebaut, 9 Bahnübergänge erneuert und 17 Bahnübergänge angepasst.[12]

Die Stadt Osnabrück plant weiterhin, mit der Bezeichnung „Terminal Ost“ einen zusätzlichen Ausgang vom Hauptbahnhof zur Hamburger Straße zu ermöglichen. Hierbei soll der Bahnsteigzugang von der Haupthalle zu Gleis 5 verlängert werden, um das Gewerbegebiet Hasepark anzubinden und damit eine Entlastung der Verkehrssituation auf dem Bahnhofsvorplatz herbeizuführen.

FahrgastzahlenBearbeiten

Den Hauptbahnhof nutzen täglich rund 20.000 Ein- und Aussteiger der verkehrenden Züge. Bei einer Zählung im Jahr 2011 wurde ein Durchschnitt von 18.996 Nutzern im Schienenpersonennahverkehr ermittelt[13]. Seit dem Jahr 2002, in dem 9.582 Reisende im Schienenpersonennahverkehr pro Tag ermittelt wurden, ist die Zahl um 98 % angewachsen.

HumboldtbrückeBearbeiten

Im westlichen Bereich der unteren Ebene überquert die 100 Meter lange Humboldtbrücke die Gleise und Bahnsteige. Durch die nur für Fußgänger und Radfahrer nutzbare Brücke gelangt man von der Buerschen Straße auf den vor dem Bahnhof gelegenen Theodor-Heuss-Platz. Die nördliche Brückenseite endet auf dem höher gelegenen Klushügel weshalb hier die Brücke ebenerdig betreten werden kann. An der Südseite, welche am Bahnhofsvorplatz liegt, muss ein Höhenunterschied durch die Treppe oder einen Aufzug überwunden werden. Bis kurz vor der Eröffnung des Aufzugs durch den damaligen Bürgermeister Boris Pistorius am 1. Dezember 2010 musste man den Höhenunterschied mittels einer steilen Rampe oder einer alten Stahlbetontreppe überwunden werden. Die alte Treppe wurde durch eine moderne Stahltreppe, die Rampe durch einen Aufzug ersetzt.[14]

Die 1990 aus Bongossiholz gebaute Brücke ersetzte eine im Jahr 1953 gebaute Brücke aus Spannbeton. Die Spannbetonbrücke, welche 1988 wegen Einsturzgefahr ersetzt werden musste, hatte wiederum bei ihrem Bau eine Vorkriegsbrücke aus Stahlbeton ersetzt.[15]

Bei dem Bau der Holzbrücke 1990 versprach man sich durch die Nutzung des Tropenholzes eine längere Lebensdauer gegenüber einem Bauwerk aus Stahlbeton. Jedoch wurden keine vernünftigen Wasserableiter beim Bau berücksichtigt, sodass die Brücke aktuell erneut ersetzt werden muss. In Zukunft soll nun eine Edelstahlbrücke über den Gleisen verlaufen. Da bislang trotz der Möglichkeit des Anschlusses der Bahnsteige an die Brücke mittels einer Treppe dieses nicht erfolgt ist, soll dieses eventuell beim Neubau berücksichtigt werden. Dieses hätte den Vorteil das die Innenstadt von den Bahnsteigen 11/12 und 13/14 schneller zu erreichen wäre da der Umweg durch das Bahnhofsgebäude entfällt.[16]

VerkehrsanbindungBearbeiten

Stand: Jahresfahrplan 2018 und ab dem 09.12.2018(Fahrplan 2019)

FernverkehrBearbeiten

Linie Linienverlauf Takt EVU Ebene
ICE 91 Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Frankfurt Flughafen Frankfurt – Hanau – Würzburg – Nürnberg – Regensburg – Plattling – Passau – Wels – Linz – St. Pölten Wien Meidling Wien ein Zugpaar täglich(bis 08.12.2018) DB Fernverkehr oben
ICE 31 Hamburg-Altona – Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Dortmund – Hagen – Wuppertal – Solingen – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Frankfurt Flughafen Frankfurt zwei Zugpaare täglich DB Fernverkehr oben
ICE 42 Hamburg-Altona - Bremen - Osnabrück - Münster - Dortmund - Köln - Stuttgart - München ein Zugpaar täglich(ab 09.12.2018) DB Fernverkehr oben
IC 30 (Binz – Stralsund – Rostock / Westerland – Niebüll –) Hamburg – Hamburg-Harburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Recklinghausen / Dortmund – Bochum – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Vaihingen – Stuttgart 120 min DB Fernverkehr oben
EC 30 Hamburg-Altona – Hamburg – Hamburg-Harburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Dortmund – Bochum – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Mannheim – Karlsruhe – Baden-Baden – Freiburg – Basel – Zürich / Interlaken Ost zwei Zugpaare Mo–Sa / ein Zugpaar So DB Fernverkehr oben
IC 31 (Kiel / Fehmarn-Burg – Lübeck –) Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Dortmund – Wuppertal – Köln – Koblenz – Mainz – Frankfurt (– Würzburg – Nürnberg – Passau) 120 min DB Fernverkehr oben
IC 77 Berlin Ostbahnhof Berlin – Berlin-Spandau – Stendal – Wolfsburg – Hannover – Minden – Bad Oeynhausen / Bünde – Osnabrück – Rheine – Bad Bentheim Hengelo – Deventer – Apeldoorn – Amersfoort – Hilversum – Amsterdam 120 min DB Fernverkehr unten
Berlin Ostbahnhof – Berlin – Stendal – Wolfsburg – Hannover – Minden – Bad Oeynhausen Bünde – Osnabrück – Münster ein Zugpaar täglich oben
FLX 20 Hamburg-Altona – Hamburg – Hamburg-Harburg – Osnabrück – Münster – Gelsenkirchen – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln ein Zugpaar Fr–So Bahntouristikexpress oben

Daneben verbinden einzelne Fernverkehrszüge Osnabrück mit:

Nah- und RegionalverkehrBearbeiten

Linie Linienverlauf Takt EVU Ebene
RE 9 Osnabrück – Diepholz – Syke – Bremen – Osterholz-Scharmbeck – Bremerhaven-Lehe 060 min (Osnabrück–Bremen)
120 min (Bremen–Bremerhaven)
DB Regio Nord oben
RE 18 Osnabrück – Bramsche – Quakenbrück – Cloppenburg – Oldenburg – Sande – Wilhelmshaven
(werktags HVZ-Verstärkerzüge in Fahrplanlage der RB 58 mit Zugtrennung/-Zusammenführung in Bramsche)
(samstags vormittags ein Zugpaar mit Zugtrennung/-zusammenführung in Sande und weiter nach/von Esens (Inselbusse) bzw. Wilhelmshaven)
060 min
030 min in der HVZ
NordWestBahn unten
RE 60 Rheine – Osnabrück – Bad Oeynhausen Minden – Hannover – Braunschweig 120 min Westfalenbahn unten
RB 58 Osnabrück – Bramsche – Vechta – Delmenhorst – Bremen 060 min NordWestBahn unten
RB 61 Hengelo – Bad Bentheim Rheine – Osnabrück – Herford – Bielefeld 060 min Eurobahn unten
RB 66 Osnabrück – Lengerich – Münster 060 min
030 min in der HVZ
Eurobahn oben
RB 75 Osnabrück – Dissen-Bad Rothenfelde – Halle – Bielefeld 060 (Osnabrück–Halle)
030 (Halle–Bielefeld)
NordWestBahn oben

Zukünftige Entwicklung und AusbauBearbeiten

RRX 7

Voraussichtlich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 wird vom Hauptbahnhof Osnabrück aus der RRX 7 zum Hauptbahnhof Düsseldorf verkehren. Dieser soll Osnabrück stündlich mit der Nordrhein-Westfälischen Landeshauptstadt in 93 Minuten Fahrzeit verbinden. Zwischen Osnabrück und Münster wird er alle Haltepunkte anfahren, während er zwischen Münster und Düsseldorf als Sprinter mit nur wenigen Unterwegshalten fährt. Zusammen mit dem RB 66 „Teuto Bahn“ ist Osnabrück dann im Halbstundentakt mit Münster verbunden. Zudem wird der Übergang zu den anschließenden Linien in Osnabrück verbessert.[17]

Tecklenburger Nordbahn

Der Nahverkehrsplan SPNV Westfalen-Lippe sieht die Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke Osnabrück–Westerkappeln–Recke im Personenverkehr vor.

BusverkehrBearbeiten

 
Regionalbus am Busbahnhof

Der Bahnhof ist über den vorgelagerten Busbahnhof mit Stadt- und Regionalbussen gut zu erreichen. Zentraler Umsteigepunkt im Busverkehr ist jedoch der Neumarkt (zwei Haltestellen entfernt).

Für den Busverkehr im Stadtgebiet und im Landkreis Osnabrück gilt der VOS-Tarif (Verkehrsgemeinschaft Osnabrück). Im gesamten öffentlichen Personennahverkehr in Osnabrück und in Richtung Münsterland kann auch der Westfalen Tarif genutzt werden. Für die Bahnstrecke Haller Willem gilt ein Verbundtarif (VOS-Plus) und ein Übergangstarif nach Bielefeld zum Tarifverbund „Der Sechser“ (OWL Verkehr GmbH). Tarifraumüberschreitend für NRW gibt es den NRW-Tarif.

Weitere Bahnhöfe in OsnabrückBearbeiten

Weitere Bahnhöfe für den Personenverkehr in Osnabrück sind:

  • Osnabrück Altstadt (vormals Osnabrück-Hasetor) (Richtungen Bramsche – Oldenburg – Wilhelmshaven, Bramsche – Vechta – Bremen, Melle – Bünde – Bielefeld, Melle – Bünde – Hannover – Braunschweig und Ibbenbüren – Rheine – Bad Bentheim), sowie
  • Osnabrück-Sutthausen (Richtung Halle – Bielefeld).

Die Bahnhöfe Osnabrück-Eversburg, Osnabrück-Lüstringen, der Bremer Bahnhof und der Hannoversche Bahnhof (Osnabrück-West) werden nicht mehr bedient.

Der Bahnhof Osnabrück-Hörne ist ein reiner Betriebsbahnhof.

Der Bahnhof Osnabrück-Piesberg ist ein ehemaliger Zechenbahnhof (Zeche Piesberg) und wird von den Osnabrücker Dampflokfreunden für Museumsfahrten genutzt.

Es gibt Planungen einen neuen Bahnhof am Osnabrücker Rosenplatz zu bauen. Hier soll dann die RB 75 (BielefeldHalle(Westf)Osnabrück Hbf) halten.

LiteraturBearbeiten

  • Garrelt Riepelmeier: Die Rollbahn und Ihre Stationen, Band 2: Bremen – Osnabrück DGEG Medien; 1. November 2014, ISBN 978-3937189840.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Osnabrück Hauptbahnhof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Deutsche Bahn AG:

weitere Belege:

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Garrelt Riepelmeier: Die Rollbahn und Ihre Stationen, Band 2 S. 29
  2. https://www.noz.de/archiv/vermischtes/artikel/399080/parkplatze-mit-direktem-anschluss-an-gleis-1 In Neue Osnabrücker Zeitung am 12. November 2001:"Parkplätze mit direktem Anschluss an Gleis 1"; abgerufen am 29. Oktober 2018
  3. https://www.noz.de/archiv/vermischtes/artikel/332616/bis-zum-kirchentag-barrierefrei In Neue Osnabrücker Zeitung am 19. Dezember 2007:"Bis zum Kirchentag barrierefrei"; abgerufen am 29. Oktober 2018
  4. https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/372026/frische-farbe-fur-den-bahnhof In Neue Osnabrücker Zeitung am 7. Juli 2010:"Frische Farbe für den Bahnhof"; abgerufen am 29. Oktober 2018
  5. Neue Osnabrücker Zeitung: Bahn saniert 17 Stationen im Nordwesten
  6. Neue Osnabrücker Zeitung: Offizieller Baubeginn für Elektronisches Stellwerk
  7. a b c d e f g Egbert Meyer-Lovis: Neubau des Elektronischen Stellwerks in Osnabrück. Deutsche Bahn GNK Hamburg, 23. Mai 2016, abgerufen am 1. Januar 1970 (PDF; 1,05 MiB).
  8. 3. Nahverkehrsplans für Stadt und Landkreis Osnabrück; 5.3.6 Verkehrsnachfrage im Schienenpersonennahverkehr S.110
  9. https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/386471/edel-neuer-lift-zur-humboldtbrucke#gallery&0&0&386471 IN Neue Osnabrücker Zeitung am 1. Dezember 2010:"Edel: Neuer Lift zur Humboldtbrücke"; abgerufen am 12. Oktober 2018
  10. https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/999756/humboldtbruecke-am-osnabruecker-hauptbahnhof-verrottet#gallery&0&0&999756 In Neue Osnabrücker Zeitung am 31. Dezember 2017:"Humboldtbrücke am Osnabrücker Hauptbahnhof verrottet"; abgerufen am 12. Oktober 2018
  11. https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1016667/verkehrsverbaende-fuer-zusatztreppen-am-osnabruecker-hauptbahnhof In Neue Osnabrücker Zeitung am 7. Februar 2018:"Verkehrsverbände für Zusatztreppen am Osnabrücker Hauptbahnhof"; abgerufen am 12. Oktober 2018
  12. https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1193314/rrx-bringt-halbstundentakt-zwischen-osnabrueck-und-muenster NOZ am 18. April 2018:"RRX bringt Halbstundentakt zwischen Osnabrück und Münster"; abgerufen am 29. April 2018