MotoGP

Rennklasse der Motorrad-Weltmeisterschaft

Die MotoGP-Klasse ist die höchste Rennklasse innerhalb der FIM-Motorrad-Weltmeisterschaft des Straßenrennsports. Sie wird auch als Königsklasse des Motorradrennsports bezeichnet.

MotoGP
Aktuelle Saison Motorrad-Weltmeisterschaft 2022
Moto Gp logo.svg
Fahrzeugtyp Motorrad-Prototypen
Land oder Region Weltmeisterschaft
Aktueller Name MotoGP
Erste Saison 2002
Reifen Michelin
Offizielle Website www.motogp.com

Die MotoGP löste zur Saison 2002 die seit 1949 bestehende 500-cm³-Klasse als höchste Kategorie innerhalb der Motorrad-WM ab. Pro Saison werden weltweit etwa 19 Rennen als Grands Prix ausgetragen. Bis auf wenige Ausnahmen finden dabei neben den MotoGP-Rennen auch Läufe der Moto2- und Moto3-Klassen statt.

Einordnung im MotorsportBearbeiten

In der Rennklasse der MotoGP treten die derzeit leistungsstärksten Motorräder in einem international organisierten Wettbewerb gegeneinander an. Die Motorräder sind, im Gegensatz zur seriennahen Superbike-WM, Prototypen mit der besten aktuell verfügbaren Technik zur Erzielung maximal schneller Rundenzeiten; natürlich unter Berücksichtigung des Reglements. Dementsprechend hoch sind die Entwicklungs- und Fertigungskosten dieser Zweiräder, die eine Million Euro deutlich überschreiten können[1]. Die Teilnehmerschaft besteht einerseits aus Werksteams (factory teams), also namhaften Herstellern, wie aktuell (Saison 2023) Aprilia, Ducati, Honda, KTM, und Yamaha. Andererseits treten sogenannte „Satelliten-Teams“ an. Diese verwenden Werksmaschinen der vorgenannten Hersteller aus vergangenen Saisons bzw. mit nicht neuesten Komponenten. Beispielsweise fuhr Takaaki Nakagami 2019 im Satellitenteam LCR Honda die 2018er Werksmaschine von Marc Márquez[2] und 2020 nutzte das Team Reale Avintia Racing die 2019er Werksmaschinen von Ducati[3]. Mit Ausnahme der „1“, welche dem Weltmeister der vergangenen Saison auf Wunsch zusteht, gibt die Startnummer, die ein Fahrer und dessen Motorrad trägt, keinen Aufschluss mehr über irgendeine wettbewerbliche Rangfolge. Es handelt sich um eine Karrierestartnummer, die sich ein Fahrer bei Aufstieg in die MotoGP frei wählt (besetzte und gesperrte Nummern ausgenommen)[4].

Überblick Reglement zur Saison 2023Bearbeiten

 
MotoGP-Rennen auf dem Sachsenring
 
MotoGP-Rennen im Motorland Aragon

Das Reglement wird von der Grand Prix Commission, einer Vereinigung aus MSMA (Herstellervertretung), IRTA (Teamvertretung), Dorna und FIM, für üblicherweise 5 Jahre festgelegt[5]. Die Grundlage des aktuellen Reglements[6] ist im Wesentlichen immer noch der Katalog von 2016 und wird wahrscheinlich bis 2026 auch beibehalten[7]

  • Motor: Viertakt-Saugmotoren mit maximal vier Zylindern, 1000 cm³ Hubraum und 81 mm Bohrung
  • Motorenlimitierung: standardmäßig stehen pro Fahrer und Saison maximal sieben Motoren zur Verfügung, gilt ab Saison 2023 einheitlich für alle Werke und deren Teams (Aprilia, Honda, Yamaha, Ducati und KTM)
  • Getriebe: maximal 6 Gänge, keine automatisch schaltenden Getriebe erlaubt, „Quick-Shifter“ sind zugelassen
  • Treibstofflimitierung: max. 22 Liter Tankinhalt, kein Boxenstopp bzw. Nachtanken erlaubt; abweichende Regeln („flag-to-flag“) bei Regen während des Rennens und bei den seit 2023 stattfindenden Sprintrennen
  • Elektronik: Einheits-ECU von Magneti Marelli
  • Mindestgewicht: 157 Kilogramm (alle Flüssigkeiten auf „Normalstand“)
  • Bremsen: kohlenstofffaserverstärkte Bremsscheiben mit 320 bzw. 340 Millimetern Durchmesser, bei Regen auch Stahlbremsscheiben; ABS ist nicht erlaubt; auf gewissen Strecken sind zur Saison 2022 Bremsscheiben mit Durchmessern von 340 bzw. 355mm Pflicht[8]
  • Reifen & Räder: verschiedene Einheitsreifen von Michelin, 17 Zoll; je Rennwochenende stehen bei trockenen Verhältnissen maximal 10 Vorderreifen und 12 Hinterreifen zur Verfügung, bei Regen abweichende Regelung

Frühere Änderungen in Reglement und TechnikBearbeiten

  • Seit 2006 können Rennen bei nassen Streckenverhältnissen oder zu erwartendem Regen zu Regenrennen (Wet Race) deklariert werden, um bei tatsächlich einsetzendem Regen einen Rennabbruch mit anschließenden Neustart zu vermeiden. Im Gegensatz zu „Trockenrennen“ darf ein Fahrer bei einem Wet Race seine Box aufsuchen und auf seine andere Maschine umsteigen, auf der die jeweils andere Reifensorte, also Regen- oder Trockenreifen, montiert sein muss. Ein schlichter Reifenwechsel wie beispielsweise in der Formel 1 genügt bei Motorrädern nicht, da weitere Anpassungen nötig sind.
  • Zwischen 2007 und 2011 war der Hubraum auf 800 cm³ beschränkt, nachdem seit 2002 eine Obergrenze von 990 cm³ Gültigkeit hatte. Die Zylinderzahl unterlag damals keiner Beschränkung, jedoch waren nur Zylinder und Kolben erlaubt, deren Durchmesser um nicht mehr als 5 % variierte. Von der Hubraumsenkung und der damit verbundenen Leistungsverringerung versprach sich die FIM mehr Sicherheit für die Piloten, welche sich in Praxis jedoch nicht zeigte. Geschwindigkeiten auf den Geraden verringerten sich kaum und stiegen in Kurven sogar um 5–20 km/h an, wo die Sturzgefahr allgemein erhöht ist. Die Reglementsänderung erforderte eine Neukonstruktion der Motorräder, was Ducati mit einem Leistungsüberschuss von 5 % (Desmosedici GP7) gegenüber der Konkurrenz zunächst am besten gelang, zuvor dominierten Honda und Yamaha. Diese Teams reagierten mit Betrugsvorwürfen, welche aber entkräftet werden konnten. Ducati nutzte eine besondere Ventilsteuerung Desmodromik, die durch extreme Nockenprofile Vorteile in Spitzenleistung, Drehzahlband und Verbrauch brachte. Darüber hinaus funktionierten Verkleidung, Fahrwerk und die elektronische Traktionsregelung sehr gut. Um wieder Anschluss zu finden, verwendeten Suzuki und Kawasaki ab 2007 sowie Honda und Yamaha ab 2008 eine pneumatische Ventilfederung für die Ein-/Auslassventile, wie sie in der Formel 1 schon längere Zeit technischer Standard war.
  • Seit Beginn der Saison 2012 gilt ein maximaler Hubraum von 1000 cm³ und die maximale Zylinderzahl ist auf vier beschränkt, die Bohrung auf 81 mm; dies wurde bereits am 11. Dezember 2009 festgelegt[9]. Das Mindestgewicht für 1000 cm³-Motorräder (bei weniger Hubraum ist ein niedrigeres Gewicht zulässig) lag zunächst bei 153 kg, wurde ab der Saison 2013 auf 160 kg erhöht, um dann in der Saison 2015 auf 158 kg und ab 2016 auf 157 kg abgesenkt zu werden.[10] Die maximale Tankkapazität für MotoGP-Motorräder beträgt seit Beginn der Saison 2016 22 Liter. Vorher wurde sie schrittweise von 26 Liter, die 2004 noch erlaubt waren, jährlich herabgesetzt, was die Leistung und damit auch die Geschwindigkeiten der Motorräder beschränken sollte.
  • Von 2012 bis 2013 gab es zusätzlich zu den Teams, die reine Prototypen verwenden, auch sogenannte Claiming Rule Teams, die modifizierte Superbike-Motoren in Prototypen-Chassis verwendeten. Zulässig waren dafür 24 Liter statt 21 Liter Tankinhalt und 12 statt 6 Motorenwechsel pro Saison.
  • Ab 2014 wurde die Claiming Rule durch die Open-Regel ersetzt. Unter den „Open“-Bedingungen starten Teams, wenn sie das Einheitssteuergerät (ECU) von Magneti Marelli akzeptierten. Da die von der FIM angestrebte Einheitselektronik der ausgereiften Elektronik der Werksteams unterlegen war, wurden bei Nutzung Vorteile eingeräumt: weichere Hinterreifen, keine eingefrorene Motorenentwicklung, sowie höhere Benzinmengen (24 Liter) und Motorenanzahl (12 pro Saison). Außerdem sank die zulässige Spritmenge für Werksteams von 21 Liter auf 20 Liter Tankinhalt pro Rennen und die Anzahl zulässiger Motoren von 6 auf 5 pro Saison. Unerwarteterweise entschied sich das Ducati-Werksteam ebenfalls für die Steuerung von Magneti Marelli, was zu überproportionalen Vorteilen geführt hätte. Die FIM sah sich daher gezwungen noch vor Start der Saison 2014 das Reglement anzupassen. Es konnten letztendlich alle Teams die Vorteile des Open-Formats nutzen, die im Vorjahr keinen Sieg bei trockenen Bedingungen eingefahren hatten. Dies traf auf Ducati zu, sodass sie zur Saison 2014 alle Vorzüge der Open-Regel nutzen konnten. Falls allerdings ein „Open-Team“ in der Saison 2014 zusammengerechnet einen Sieg, zwei zweite Plätze oder drei Podestplätze im Trockenen einfuhr, wurde das Spritlimit auf 22 Liter gesenkt. Sollten gar drei Saisonsiege eingefahren werden, verliert es das Recht auf weichere Hinterreifen[11]. Seit Saison 2016 ist die Nutzung der Motorsteuerung von Magneti Marelli für alle verpflichtend.
  • Die maximale Anzahl an Trockenreifen pro Rennwochenende und Fahrer ist nach dem neuen Reglement seit 2016 auf 22 festgeschrieben. Es dürfen maximal 10 verschiedene Vorder- und 12 verschiedene Hinterreifen vom Einheitshersteller Michelin benutzt werden. Es gibt verschiedene Gummimischungen sowie asymmetrische Reifen. Für die Anzahl an Regenreifen existiert eine Beschränkung von sieben Paaren pro Rennwochenende.[12] Seit 2016 müssen in der MotoGP-Klasse Felgen mit einem Durchmesser von 17 Zoll verwendet werden, zuvor waren es 16,5 Zoll.
  • Während in der Moto3- und Moto2-Klasse ausschließlich Bremsscheiben aus Stahl erlaubt sind, gibt es in der MotoGP-Klasse keine Restriktionen über Materialien für Bremsscheiben. Bei trockenen Bedingungen werden Scheiben aus Kohlenstofffaserverbund benutzt. Bei Regenrennen hingegen werden auch in der MotoGP-Klasse z. T. noch Stahlbremsscheiben verwendet, da Kohlenstoffscheiben nicht immer die notwendige Betriebstemperatur erreichen.
  • In der Saison 2019 wurde der Strafenkatalog um die Long Lap Penalty erweitert; ein hiervon betroffener Fahrer muss innerhalb von 3 Runden einen gesonderten Streckenabschnitt befahren, der (absichtlich) seine Rundenzeit verschlechtert[13]. 2019 sorgten außerdem die aerodynamischen Verkleidungsteilen („Winglets“) der Motorräder für Diskussionen, weil keine ausreichend klaren Vorschriften existierten[14]. Zum Motorenverbrauch der Teams (wichtig aufgrund der concession rules) wurde am 30. Juli 2019 ein Zwischenstand auf motogp.com veröffentlicht.[15]
  • Die Leistung eines Motorrades der MotoGP-Klasse ist nicht reglementiert und ergibt sich aus den entsprechenden Rahmenbedingungen. Aus Wettbewerbsgründen nennen die Hersteller offiziell nur Untergrenzen. Schätzungen für die Maschinen der Saison 2018 und 2019 liegen im Bereich von 260 bis knapp 300 PS.[16][17]
  • Der Geschwindigkeitsrekord einer MotoGP-Maschine beträgt aktuell 363,6 km/h. Diese Geschwindigkeit erreichte der Ducati-Pilot Jorge Martín auf dem Autodromo Internazionale del Mugello am 29. Mai 2022 beim Großen Preis von Italien.[18]
  • Ein Frühstart wird seit der Saison 2020 mit zwei Long Lap Penaltys geahndet; früher war hierfür eine Boxendurchfahrt vorgesehen.[19]
  • Aufgrund schwieriger Windverhältnisse durften 2020 in angekündigten Rennen (z. B. Großen Preis von Australien) die seitlichen aerodynamischen Verkleidungsteile („Winglets“) aus Sicherheitsgründen entfernt werden (nur komplett)[20].
  • Das Werk KTM ist seit der Saison 2021 kein concession team mehr.[21] Das Reglement hätte für die Saison 2021 noch eine vollständige Neukonstruktion des Motorrades und insbesondere des Motors zugelassen (für andere nicht-concession teams ist die Motorentwicklung seit der Saison 2020 eingefroren). Laut Teamchef Pit Beirer machte KTM davon nur teilweise Gebrauch.[22]
  • Während der Saison 2021 war pro Fahrer eine Änderung an der aerodynamischen Verkleidung zulässig („Aero-Update“)[23][24]
  • Suzuki hat sich nach der Saison 2022 aus der MotoGP-Klasse zurückgezogen.
  • Das Werk Aprilia ist ab der Saison 2023 kein concession team mehr.[25] Diese Regelung, welche weniger konkurrenzfähige Hersteller bis zum Erreichen bestimmter Rennerfolge Vorteile zusprach (maximal neun Motoren inkl. Weiterentwicklung während der Saison, Sonderrechte bei Testfahrten und Wildcardbenutzung) findet damit aktuell keine Anwendung.

PunktesystemBearbeiten

Weltmeister wird derjenige Fahrer beziehungsweise der Hersteller, der bis zum Saisonende die meisten Punkte in der Weltmeisterschaft angesammelt hat. Bei der Punkteverteilung werden die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens berücksichtigt. Die fünfzehn erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhalten Punkte nach folgendem Schema:

Punkteverteilung
Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Punkte 25 20 16 13 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

Zur Fahrerwertung zählen alle erzielten Resultate eines Piloten. Für die Konstrukteurswertung zählt jeweils das beste Resultat eines Fahrers der jeweiligen Marke, in die Teamwertung fließen alle erzielten Punkte der Piloten eines Teams ein.

WeltmeisterBearbeiten

Jahr Fahrerweltmeister Konstrukteursweltmeister Teamweltmeister
2002 Italien  Valentino Rossi (Honda) Japan  Honda Repsol Honda Team
2003 Italien  Valentino Rossi (Honda) Japan  Honda Repsol Honda Team
2004 Italien  Valentino Rossi (Yamaha) Japan  Honda Gauloises Fortuna Yamaha
2005 Italien  Valentino Rossi (Yamaha) Japan  Yamaha Gauloises Yamaha Team
2006 Vereinigte Staaten  Nicky Hayden (Honda) Japan  Honda Repsol Honda Team
2007 Australien  Casey Stoner (Ducati) Italien  Ducati Ducati Marlboro Team
2008 Italien  Valentino Rossi (Yamaha) Japan  Yamaha Fiat Yamaha Team
2009 Italien  Valentino Rossi (Yamaha) Japan  Yamaha Fiat Yamaha Team
2010 Spanien  Jorge Lorenzo (Yamaha) Japan  Yamaha Fiat Yamaha Team
2011 Australien  Casey Stoner (Honda) Japan  Honda Repsol Honda Team
2012 Spanien  Jorge Lorenzo (Yamaha) Japan  Honda Repsol Honda Team
2013 Spanien  Marc Márquez (Honda) Japan  Honda Repsol Honda Team
2014 Spanien  Marc Márquez (Honda) Japan  Honda Repsol Honda Team
2015 Spanien  Jorge Lorenzo (Yamaha) Japan  Yamaha Movistar Yamaha MotoGP
2016 Spanien  Marc Márquez (Honda) Japan  Honda Repsol Honda Team
2017 Spanien  Marc Márquez (Honda) Japan  Honda Repsol Honda Team
2018 Spanien  Marc Márquez (Honda) Japan  Honda Repsol Honda Team
2019 Spanien  Marc Márquez (Honda) Japan  Honda Repsol Honda Team
2020 Spanien  Joan Mir (Suzuki) Italien  Ducati Team Suzuki Ecstar
2021 Frankreich  Fabio Quartararo (Yamaha) Italien  Ducati Ducati Lenovo Team
2022 Italien  Francesco Bagnaia (Ducati) Italien  Ducati Ducati Lenovo Team

Rookie of the YearBearbeiten

Als Rookie of the Year wird derjenige Fahrer ausgezeichnet, der als Neueinsteiger am Jahresende die meisten Punkte gesammelt hat.

Jahr Anzahl Rookies Sieger Maschine Team
2002 3 Japan  Daijirō Katō Japan  Honda Fortuna Honda Gresini
2003 7 Vereinigte Staaten  Nicky Hayden Japan  Honda Repsol Honda
2004 4 Spanien  Rubén Xaus Italien  Ducati D’Antin MotoGP
2005 3 Spanien  Toni Elías Japan  Yamaha Fortuna Yamaha Team
2006 4 Spanien  Dani Pedrosa Japan  Honda Repsol Honda Team
2007 1 Frankreich  Sylvain Guintoli Japan  Yamaha Dunlop Yamaha Tech 3
2008 4 Spanien  Jorge Lorenzo Japan  Yamaha Fiat Yamaha Team
2009 3 Finnland  Mika Kallio Italien  Ducati Pramac Racing
2010 6 Vereinigte Staaten  Ben Spies Japan  Yamaha Monster Yamaha Tech 3
2011 2 Vereinigtes Konigreich  Cal Crutchlow Japan  Yamaha Monster Yamaha Tech 3
2012 6 Deutschland  Stefan Bradl Japan  Honda LCR Honda MotoGP
2013 6 Spanien  Marc Márquez Japan  Honda Repsol Honda Team
2014 4 Spanien  Pol Espargaró Japan  Yamaha Monster Yamaha Tech 3
2015 4 Spanien  Maverick Viñales Japan  Suzuki Team Suzuki Ecstar
2016 1 Spanien  Esteve Rabat Japan  Honda Estrella Galicia 0,0 Marc VDS
2017 4 Frankreich  Johann Zarco Japan  Yamaha Monster Yamaha Tech 3
2018 5 Italien  Franco Morbidelli Japan  Honda EG 0,0 Marc VDS
2019 4 Frankreich  Fabio Quartararo Japan  Yamaha Petronas Yamaha SRT
2020 3 Sudafrika  Brad Binder Osterreich  KTM Red Bull KTM Factory Racing
2021 4 Spanien  Jorge Martín Italien  Ducati Pramac Racing
2022 5 Italien  Enea Bastianini Italien  Ducati Gresini Racing MotoGP

BMW M AwardBearbeiten

Seit 1999 ist BMW Partner der Dorna Sports S.L. und stellt die Sicherheitsfahrzeuge in der Motorrad-Weltmeisterschaft.[26]

Ab der Saison 2003 vergibt BMW den sogenannten BMW M Award.[27] Dieser Preis soll den besten Qualifier auszeichnen. Die Punktevergabe erfolgt wie im Rennen, also 25 Punkte für die Pole-Position, 20 Punkte für den zweiten Platz usw. Als Preis vergibt BMW seit 2005 ein M-Modell.

Platz Fahrer Siege Jahre Preis(e)
1 Spanien  Marc Márquez 7 2013–2019 BMW M6, BMW M4, BMW M6 Cabrio, BMW M2, BMW M4 CS, BMW M3 CS, BMW X4 M
2 Italien  Valentino Rossi 3 2003, 2004, 2009 BMW Z4 Roadster, BMW 645Ci, BMW M3
Australien  Casey Stoner 3 2007, 2008, 2011 BMW M3 Coupé, BMW M3 Cabrio, BMW 1er M Coupé
4 Spanien  Jorge Lorenzo 2 2010, 2012 BMW M3 Coupé, BMW M3 Coupé Competition Edition
Frankreich  Fabio Quartararo 2 2020, 2021 BMW M6, BMW M5 CS
6 Spanien  Sete Gibernau 1 2005 BMW M5
Vereinigte Staaten  Nicky Hayden 1 2006 BMW Z4 M Coupé
Italien  Francesco Bagnaia 1 2022 BMW M3 Touring

RekordeBearbeiten

Rekorde nach FahrernBearbeiten

Fahrer, die in der Saison 2021 bei einem Team unter Vertrag stehen, sind grün hinterlegt.

Weltmeister-TitelBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Fahrer Titel Jahre
1 Italien  Valentino Rossi 6 2002–2005, 2008, 2009
Spanien  Marc Márquez 6 2013–2014, 2016–2019
3 Spanien  Jorge Lorenzo 3 2010, 2012, 2015
4 Australien  Casey Stoner 2 2007, 2011
5 Vereinigte Staaten  Nicky Hayden 1 2006
Spanien  Joan Mir 1 2020
Frankreich  Fabio Quartararo 1 2021

Grand-Prix-SiegeBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Fahrer Siege
1 Italien  Valentino Rossi 76
2 Spanien  Marc Márquez 59
3 Spanien  Jorge Lorenzo 47
4 Australien  Casey Stoner 38
5 Spanien  Dani Pedrosa 31
6 Italien  Andrea Dovizioso 15
7 Spanien  Maverick Viñales 9
8 Spanien  Sete Gibernau 8
Frankreich  Fabio Quartararo 8
10 Italien  Loris Capirossi 7

Pole-PositionsBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Fahrer Poles
1 Spanien  Marc Márquez 63
2 Italien  Valentino Rossi 51
3 Spanien  Jorge Lorenzo 43
4 Australien  Casey Stoner 39
5 Spanien  Dani Pedrosa 31
6 Frankreich  Fabio Quartararo 15
7 Spanien  Maverick Viñales 14
8 Spanien  Sete Gibernau 12
9 Italien  Loris Capirossi 8
Italien  Max Biaggi 8

Schnellste RennrundenBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Fahrer SR
1 Italien  Valentino Rossi 61
2 Spanien  Marc Márquez 59
3 Spanien  Dani Pedrosa 44
4 Spanien  Jorge Lorenzo 30
5 Australien  Casey Stoner 29
6 Italien  Andrea Dovizioso 11
7 Spanien  Maverick Viñales 10
8 Italien  Loris Capirossi 9
Frankreich  Fabio Quartararo 9
10 Vereinigte Staaten  Nicky Hayden 7
Frankreich  Johann Zarco 7

WM-PunkteBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Fahrer Punkte
1 Italien  Valentino Rossi 4.881
2 Spanien  Dani Pedrosa 2.976
3 Spanien  Jorge Lorenzo 2.899
4 Italien  Andrea Dovizioso 2.568
5 Spanien  Marc Márquez 2.417
6 Australien  Casey Stoner 1.815
7 Vereinigte Staaten  Nicky Hayden 1.698
8 Italien  Loris Capirossi 1.270
9 Vereinigte Staaten  Colin Edwards 1.242
10 Vereinigtes Konigreich  Cal Crutchlow 1.174

PodestplätzeBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Fahrer Podien
1 Italien  Valentino Rossi 176
2 Spanien  Jorge Lorenzo 114
3 Spanien  Dani Pedrosa 112
4 Spanien  Marc Márquez 99
5 Australien  Casey Stoner 69
6 Italien  Andrea Dovizioso 62
7 Italien  Max Biaggi 30
8 Vereinigte Staaten  Nicky Hayden 28
Spanien  Maverick Viñales 28
10 Italien  Loris Capirossi 26

Grand-Prix-StartsBearbeiten

Gezählt werden alle Rennen, an denen der betreffende Fahrer tatsächlich teilgenommen hat. Ist er zum Beispiel in der Einführungsrunde (also vor dem eigentlichen Start des Rennens) ausgefallen, wird dies nicht als GP-Teilnahme gewertet. Als gestartet gilt jedoch, wer mindestens den ersten Startversuch des Grand-Prix-Rennens aufgenommen hat.

Stand: Saisonende 2021
Platz Fahrer GP
1 Italien  Valentino Rossi 340
2 Italien  Andrea Dovizioso 234
3 Vereinigte Staaten  Nicky Hayden 218
Spanien  Dani Pedrosa 218
5 Spanien  Jorge Lorenzo 203
6 Spanien  Aleix Espargaró 205
7 Vereinigte Staaten  Colin Edwards 196
8 Vereinigtes Konigreich  Cal Crutchlow 172
9 Italien  Danilo Petrucci 169
10 Spanien  Álvaro Bautista 158
Italien  Loris Capirossi 158

Siege in einer SaisonBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Fahrer Siege Jahr/e (Saisonrennen)
1 Spanien  Marc Márquez 13 2014 (18)
2 Spanien  Marc Márquez 12 2019 (19)
3 Italien  Valentino Rossi 11 2002 (16), 2005 (17)
5 Australien  Casey Stoner 10 2007 (18), 2011 (17)
7 Italien  Valentino Rossi 9 2003 (16), 2004 (16), 2008 (18)
Spanien  Jorge Lorenzo 9 2010 (18)
Spanien  Marc Márquez 9 2018 (18)

Pole-Positions in einer SaisonBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Fahrer Poles Jahr/e (Saisonrennen)
1 Spanien  Marc Márquez 13 2014 (18)
2 Australien  Casey Stoner 12 2011 (17)
3 Spanien  Marc Márquez 10 2019 (19)
4 Italien  Valentino Rossi 9 2003 (16)
Australien  Casey Stoner 9 2008 (18)
Spanien  Marc Márquez 9 2013 (18)
7 Spanien  Marc Márquez 8 2015 (18), 2017 (18)
9 Italien  Valentino Rossi 7 2002 (16), 2009 (17)
Spanien  Jorge Lorenzo 7 2010 (18), 2012 (18)
Spanien  Marc Márquez 7 2016 (18), 2018 (18)

Schnellste Rennrunden in einer SaisonBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Fahrer SR Jahr/e (Saisonrennen)
1 Italien  Valentino Rossi 12 2003 (16)
Spanien  Marc Márquez 12 2014 (18), 2019 (19)
4 Spanien  Marc Márquez 11 2013 (18)
5 Italien  Valentino Rossi 9 2002 (16)
Australien  Casey Stoner 9 2008 (18)
Spanien  Dani Pedrosa 9 2012 (18)
8 Spanien  Dani Pedrosa 8 2010 (18)
9 Australien  Casey Stoner 7 2011 (17)
Spanien  Marc Márquez 7 2015 (18), 2018 (18)

Weitere RekordeBearbeiten

Stand: Saisonende 2022
Rekord Details Fahrer
WELTMEISTERSCHAFTEN
Schnellste WM-Entscheidung nach 12 von 17 Rennen (70,6 %) Italien  Valentino Rossi (2005)
Größter Punkte-Vorsprung des Weltmeisters 151 Punkte Spanien  Marc Márquez auf
Italien  Andrea Dovizioso (2019)
Kleinster Punkte-Vorsprung des Weltmeisters 4 Punkte Spanien  Marc Márquez auf
Spanien  Jorge Lorenzo (2013)
Der jüngste Weltmeister mit 20 Jahren und 266 Tagen Spanien  Marc Márquez (2013)
Der älteste Weltmeister mit 30 Jahren und 259 Tagen Italien  Valentino Rossi (2009)
Die meisten Weltmeistertitel in Folge 4 Italien  Valentino Rossi (20022005)
Spanien  Marc Márquez (20162019)
SIEGE
Die beste Sieg-Quote 41,55 % (59 Siege in 142 Rennen) Spanien  Marc Márquez
Die meisten Siege in Folge (absolut) 10 Spanien  Marc Márquez (2014)
Die meisten Siege in Folge (in einer Saison) 10 Spanien  Marc Márquez (2014)
Die meisten Siege von der Pole-Position 37 Spanien  Marc Márquez
Die meisten Hattricks 25 Spanien  Marc Márquez
Die meisten Siege beim gleichen GP (absolut) 8 bei der Dutch TT

8 bei der GP Deutschland

Italien  Valentino Rossi

Spanien  Marc Márquez

Die meisten Siege beim gleichen GP (in Folge) 8 beim GP Deutschland Spanien  Marc Márquez (20132019, 2021)
Der jüngste Grand-Prix-Sieger mit 20 Jahren und 63 Tagen, GP of The Americas 2013 Spanien  Marc Márquez
Der älteste Grand-Prix-Sieger mit 38 Jahren und 129 Tagen, Dutch TT 2017 Italien  Valentino Rossi
Fahrer, die bei ihrer ersten Grand-Prix-Teilnahme gewannen Italien  Valentino Rossi (2002)[A 1]
Der längste zeitliche Abstand zwischen zwei Siegen 2653 Tage Italien  Andrea Dovizioso (GP von Großbritannien 2009GP von Malaysia 2016)
Die meisten Rennen zwischen zwei Siegen 131 Italien  Andrea Dovizioso (GP von Großbritannien 2009GP von Malaysia 2016)
Die längste Distanz zwischen erstem und letztem Sieg 259 Rennen, 6195 Tage Italien  Valentino Rossi (GP von Großbritannien 2000Dutch TT 2017)
Die meisten Grand-Prix-Starts bis zum ersten Sieg 200 Spanien  Aleix Espargaró
Die meisten Doppelsiege von Teamkollegen 17 Spanien  Jorge Lorenzo und
Italien  Valentino Rossi
Die meisten Doppelsiege von Teamkollegen in einer Saison 5 Spanien  Jorge Lorenzo und
Italien  Valentino Rossi (2009)
STARTPLÄTZE
Die beste Pole-Quote 43,66 % (62 Poles in 142 Rennen) Spanien  Marc Márquez
Die meisten Poles in Folge (absolut) 7 Australien  Casey Stoner (2008) und
Spanien  Marc Márquez (2013/2014)
Die meisten Poles in Folge (in einer Saison) 7 Australien  Casey Stoner (2008)
Die meisten Poles in einer Saison 13 (in 18 Rennen) Spanien  Marc Márquez (2014)
Die meisten Poles beim gleichen GP (absolut) 7 beim Grand Prix of The Americas
7 beim GP Deutschland
Spanien  Marc Márquez (20132019)
Die meisten Poles beim gleichen GP (in Folge) 7 beim Grand Prix of The Americas
7 beim GP Deutschland
Spanien  Marc Márquez (20132019)
Die meisten Startplätze in der ersten Reihe 131 Italien  Valentino Rossi[A 2]
Jüngster Fahrer auf der Pole-Position mit 20 Jahren und 14 Tagen, GP von Spanien 2019 Frankreich  Fabio Quartararo
Ältester Fahrer auf der Pole-Position mit 39 Jahren und 107 Tagen, GP von Italien 2018 Italien  Valentino Rossi
Fahrer, die in ihrem ersten Rennen auf der Pole-Position standen Italien  Valentino Rossi (2002)[A 1]
Spanien  Jorge Lorenzo (2008)
SCHNELLSTE RENNRUNDEN
Die beste Quote an Schnellsten Rennrunden 41,55 % (59 Schnellste Runden in 142 Rennen) Spanien  Marc Márquez
Die meisten schnellsten Rennrunden in einer Saison 12 bei 16 Starts (75 %)
12 bei 18 Starts (67 %)
Italien  Valentino Rossi (2003)
Spanien  Marc Márquez (2014)
Der jüngste Fahrer, der die schnellste Rennrunde fuhr mit 19 Jahren und 323 Tagen, GP Katar 2019 Frankreich  Fabio Quartararo
Der älteste Fahrer, der die schnellste Rennrunde fuhr mit 40 Jahren und 260 Tagen, GP Malaysia 2019 Italien  Valentino Rossi
Fahrer, die in ihrem ersten Rennen die schnellste Rennrunde fuhren Italien  Valentino Rossi (2002)[A 1]
Spanien  Marc Márquez (2013)
Frankreich  Johann Zarco (2017)
Frankreich  Fabio Quartararo (2019)
PODESTPLÄTZE
Die beste Podest-Quote 69,71 % (99 Podestplätze in 142 Rennen) Spanien  Marc Márquez
Die meisten Podestplatzierungen in Folge 23 Italien  Valentino Rossi (20022004)
Die meisten Podestplatzierungen in einer Saison 18 in 19 Rennen (94,74 %) Spanien  Marc Márquez (2019)
Die meisten Podestplatzierungen ohne Sieg 13 Frankreich  Johann Zarco
Die meisten zweiten Plätze 57 Italien  Valentino Rossi
Die meisten dritten Plätze 44 Italien  Valentino Rossi
Jüngster Fahrer auf dem Podium mit 20 Jahren und 42 Tagen, GP von Katar 2013 Spanien  Marc Márquez
Ältester Fahrer auf dem Podium mit 41 Jahren und 161 Tagen, GP von Andalusien 2020 Italien  Valentino Rossi
PUNKTERÄNGE
Die meisten Punkteplatzierungen (absolut) 297 Italien  Valentino Rossi
Die meisten Punkteplatzierungen in Folge 33 Italien  Valentino Rossi (20092011)
Die meisten Punkteplatzierungen in einer Saison 19 Sudafrika  Brad Binder (2022)
Die meisten vierten Plätze 35 Italien  Valentino Rossi
Die meisten fünften Plätze 29 Italien  Andrea Dovizioso
Die meisten sechsten Plätze 15 Spanien  Álvaro Bautista
Italien  Loris Capirossi
Italien  Andrea Dovizioso
Die meisten siebten Plätze 22 Vereinigte Staaten  Colin Edwards
Die meisten achten Plätze 20 Vereinigte Staaten  Nicky Hayden
Die meisten neunten Plätze 20 Spanien  Aleix Espargaró
Die meisten zehnten Plätze 16 Spanien  Aleix Espargaró
Die meisten elften Plätze 20 Spanien  Aleix Espargaró
Die meisten zwölften Plätze 18 Frankreich  Randy De Puniet
Die meisten dreizehnten Plätze 16 Vereinigte Staaten  Colin Edwards
Die meisten vierzehnten Plätze 13 Tschechien  Karel Abraham
Die meisten fünfzehnten Plätze 10 Tschechien  Karel Abraham
Der jüngste Fahrer, der in die Punkteränge fuhr mit 18 Jahren und 325 Tagen, GP von Japan 2002 Vereinigte Staaten  John Hopkins
Der älteste Fahrer, der in die Punkteränge fuhr mit 44 Jahren und 299 Tagen, GP Japan 2011 Japan  Shin’ichi Itō
Die meisten GP-Teilnahmen, ohne WM-Punkte zu erzielen 18 Schweiz  Thomas Lüthi
Tschechien  Lukáš Pešek
ZIELANKÜNFTE
Die meisten Zielankünfte in Folge 37 Vereinigte Staaten  John Hopkins (20062008)
Die meisten Zielankünfte in einer Saison 19 in 20 Rennen Spanien  Aleix Espargaró
Sudafrika  Brad Binder
Italien  Luca Marini (2022)
Die meisten Zielankünfte ununterbrochen seit dem Debüt 36 Italien  Luca Marini (20212022)
AUSFÄLLE
Die meisten Ausfälle in einem Rennen 10 von 21 Startern (47,6 %), GP von Großbritannien 2005
Die wenigsten Ausfälle in einem Rennen
(Alle Starter im Ziel)
2005: GP der Türkei
2007: GP von Malaysia
2008: GP von Indianapolis; GP von Valencia
2009: GP von Valencia
2010: Dutch TT
2011: GP von Deutschland
2012: GP von Portugal
2014: GP von Japan
Die meisten Ausfälle in Folge 4 Vereinigtes Konigreich  Jeremy McWilliams (2003)
Australien  Troy Bayliss (2004)
Italien  Marco Melandri (2004)
Tschechien  Lukáš Pešek (2013)
Italien  Andrea Iannone (20152016)
Italien  Francesco Bagnaia (2019)
Spanien  Iker Lecuona (20192020)
Die meisten Ausfälle in einer Saison 11 in 18 Rennen Tschechien  Lukáš Pešek (2013)
GP-TEILNAHMEN
Der jüngste GP-Teilnehmer mit 18 Jahren und 325 Tagen, GP von Japan 2002 Vereinigte Staaten  John Hopkins
Der älteste GP-Teilnehmer mit 44 Jahren und 299 Tagen, GP von Japan 2011 Japan  Shin’ichi Itō
Die höchste GP-Teilnehmerzahl 26 Rennteilnehmer
2003: GP des Pazifiks
2013: GP von Valencia
2015: GP von Italien; GP von San Marino; GP von Japan; GP von Valencia
2018: GP von Katalonien; GP von San Marino
Die größte Zeitspanne zwischen erstem und letztem Grand Prix 19 Jahre und 221 Tage, GP Japan 2002 bis GP von Valencia 2021 Italien  Valentino Rossi
Die längste Pause zwischen zwei Grand-Prix-Einsätzen 6 Jahre und 358 Tage, GP von Valencia 2008 und GP von Australien 2015 Australien  Anthony West
Die meisten Saisonteilnahmen 20 Italien  Valentino Rossi (20022021)
Die meisten GP-Teilnahmen ohne Sieg 196 Vereinigte Staaten  Colin Edwards
Die meisten GP-Teilnahmen als Teamkollegen 113 Spanien  Jorge Lorenzo und
Italien  Valentino Rossi (20082010, 20132016)
GESCHWINDIGKEIT
Die höchste jemals gefahrene Geschwindigkeit 363,6 km/h in Mugello[18] Spanien  Jorge Martín (2022)
Die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit in einem GP 182,4 km/h in Spielberg Italien  Andrea Iannone (2016)
Die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit in einer Runde 183,8 km/h in Spielberg Italien  Andrea Iannone (2016)
SONSTIGES
Die meisten gewonnenen Positionen in einem Rennen 22 in Valencia Italien  Valentino Rossi (2015)

Anmerkungen

  1. a b c Der GP von Japan 2002 war das erste Rennen der neuen MotoGP-Kategorie, Rossi hatte zuvor aber bereits zwei Saisons in der 500 cm³-Klasse bestritten.
  2. Seit der Saison 2004 stehen pro Reihe maximal drei statt vier Fahrer.

Rekorde nach KonstrukteurenBearbeiten

In der Saison 2021 aktive Konstrukteure sind grün hinterlegt.

Konstrukteurs-WeltmeistertitelBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Konstrukteur Titel Jahre
1 Japan  Honda 12 2002–2004, 2006, 2011–2014, 2016–2019
2 Japan  Yamaha 5 2005, 2008–2010, 2015
3 Italien  Ducati 3 2007, 2020, 2021

Grand-Prix-SiegeBearbeiten

Siehe auch: Liste aller Grand-Prix-Sieger der MotoGP

Stand: Saisonende 2021
Platz Konstrukteur Siege
1 Japan  Honda 156
2 Japan  Yamaha 122
3 Italien  Ducati 58
4 Japan  Suzuki 5
Osterreich  KTM 5

Pole-PositionsBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Konstrukteur Poles
1 Japan  Honda 162
2 Japan  Yamaha 120
3 Italien  Ducati 55
4 Japan  Suzuki 7
5 Osterreich  KTM 3
6 Malaysia  Proton KR 1
Schweiz  Forward Racing 1

Schnellste RennrundenBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Konstrukteur SR
1 Japan  Honda 174
2 Japan  Yamaha 95
3 Italien  Ducati 61
4 Japan  Suzuki 10
5 Osterreich  KTM 5
6 Italien  Aprilia 1
Malaysia  Proton-KR 1

WM-PunkteBearbeiten

Stand: Saisonende 2020
Platz Konstrukteur Punkte
1 Japan  Honda 6.761
2 Japan  Yamaha 6.255
3 Italien  Ducati 4.556
4 Japan  Suzuki 2.359
5 Japan  Kawasaki 693
6 Italien  Aprilia 552
7 Osterreich  KTM 452
8 Italien  ART 218
9 Schweiz  Forward Racing 173
10 Malaysia  Proton KR 150

PodestplätzeBearbeiten

Stand: GP von
Platz Konstrukteur Podien
1 Japan  Honda 430
2 Japan  Yamaha 350
3 Italien  Ducati 171
4 Japan  Suzuki 47
5 Osterreich  KTM 13
6 Japan  Kawasaki 5
7 Vereinigte Staaten  Team Roberts 4
8 Schweiz  Forward Racing 1
Italien  Aprilia 1

Grand-Prix-StartsBearbeiten

Gezählt werden alle Rennen, an denen der betreffende Konstrukteur tatsächlich teilgenommen hat. Ist er zum Beispiel in der Einführungsrunde (also vor dem eigentlichen Start des Rennens) ausgefallen, wird dies nicht als GP-Teilnahme gewertet. Als gestartet gilt jedoch, wer mindestens den ersten Startversuch des Grand-Prix-Rennens aufgenommen hat.

Stand: Saisonende 2021
Platz Konstrukteur GP
1 Japan  Honda 347
Japan  Yamaha 347
3 Italien  Ducati 331
4 Japan  Suzuki 303
5 Italien  Aprilia 171
6 Japan  Kawasaki 123
7 Osterreich  KTM 88
8 Italien  ART 69
9 Malaysia  Proton KR 59
10 Vereinigtes Konigreich  WCM 39

Rekorde nach NationenBearbeiten

WeltmeistertitelBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Nation Titel Jahre
1 Spanien  Spanien 10 2010, 2012–2020
2 Italien  Italien 6 2002–2005, 2008, 2009
3 Australien  Australien 2 2007, 2011
4 Vereinigte Staaten  USA 1 2006
Frankreich  Frankreich 1 2021

Grand-Prix-SiegeBearbeiten

Siehe auch: Liste aller Grand-Prix-Sieger der MotoGP

Stand: Saisonende 2021
Platz Nation Siege
1 Spanien  Spanien 160
2 Italien  Italien 118
3 Australien  Australien 43
4 Frankreich  Frankreich 8
5 Vereinigte Staaten  USA 4
6 Brasilien  Brasilien 3
Portugal  Portugal 3
Japan  Japan 3
Vereinigtes Konigreich  Großbritannien 3
10 Sudafrika  Südafrika 2

Pole-PositionsBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Nation Poles
1 Spanien  Spanien 173
2 Italien  Italien 86
3 Australien  Australien 43
4 Frankreich  Frankreich 22
5 Vereinigte Staaten  USA 11
6 Japan  Japan 6
7 Vereinigtes Konigreich  Großbritannien 5
8 Brasilien  Brasilien 2
9 Deutschland  Deutschland 1
Portugal  Portugal 1

Schnellste RennrundenBearbeiten

Stand: Saisonende 2021
Platz Nation SR
1 Spanien  Spanien 160
2 Italien  Italien 103
3 Australien  Australien 32
4 Frankreich  Frankreich 16
5 Vereinigte Staaten  USA 13
6 Brasilien  Brasilien 6
Japan  Japan 6
8 Vereinigtes Konigreich  Großbritannien 5
9 Sudafrika  Südafrika 3
10 Deutschland  Deutschland 2

WM-PunkteBearbeiten

Stand: Großer Preis der Steiermark 2020
Platz Nation Punkte
1 Spanien  Spanien 14.875
2 Italien  Italien 12.595
3 Vereinigte Staaten  USA 4.378
4 Australien  Australien 3.259
5 Vereinigtes Konigreich  Großbritannien 2.597
6 Japan  Japan 2.541
7 Frankreich  Frankreich 1.706
8 Deutschland  Deutschland 787
9 Brasilien  Brasilien 732
10 Tschechien  Tschechien 214

PodestplätzeBearbeiten

Stand: GP von Doha 2021
Platz Nation Podien
1 Spanien  Spanien 418
2 Italien  Italien 344
3 Australien  Australien 91
4 Vereinigte Staaten  USA 54
5 Vereinigtes Konigreich  Großbritannien 23
Frankreich  Frankreich 23
7 Japan  Japan 20
8 Brasilien  Brasilien 14
9 Deutschland  Deutschland 2
Portugal  Portugal 2

MedienpräsenzBearbeiten

FernsehübertragungenBearbeiten

Im Fernsehen wurden bis 2008 die Rennen der 125-cm³-, 250-cm³- und der MotoGP-Klasse auf Eurosport und dem Pay-TV-Tochterkanal Eurosport 2 übertragen und von den Kommentatoren Ron Ringguth und Lenz Leberkern kommentiert, unterstützt durch den früheren 125-cm³-Weltmeister Dirk Raudies, der sowohl abseits von der Strecke als auch aus der Kabine kommentierte. Während die Läufe der MotoGP alle auf dem kostenlosen Hauptkanal übertragen wurden, waren die Rennen der beiden kleineren Klassen nur auf Eurosport 2 zu sehen.

Von der Saison 2009 bis 2014 hat Sport1 und der Pay-TV-Tochterkanal Sport1+ die Rennen übertragen. An Renn-Sonntagen, an denen die Fußball-Talkshow Doppelpass stattfand, zeigte Sport1 die Rennen der Moto3- und Moto2-Klasse nur als Aufzeichnung. An diesen Tagen konnte man auf der Internet-Seite des Senders die Läufe in einem Livestream kostenlos verfolgen. Kommentiert wurden die Rennen von Edgar Mielke, als Experte, Moderator, Reporter und ab 2011 zweiter Livekommentator war Alex Hofmann tätig.

Von 2015 bis 2018 übertrug Eurosport wieder die Rennen. Die Ausstrahlung erfolgte über Eurosport und die Pay-TV Sender Eurosport2 und Eurosport360. Anfangs moderierte Hofmann die Sendung wie früher bei Sport1, während die Rennen von wieder von Ringguth und Raudies kommentiert wurden, auch Lenz Leberkern, der in der Zwischenzeit an der Seite von Raudies die Superbike-Weltmeisterschaft kommentiert hatte, kehrte wieder zurück und schnitt und vertonte verschiedene Hintergrundfilme. Allerdings beschloss Hofmann, ab April bei den MotoGP-Rennen auch aus der Kabine zu kommentieren. Da Ringguth sich schnell überfordert zeigte, wurden die Livekommentatoren durch den Österreicher Johannes Orasche verstärkt, der eigentlich als zweiter Superbike-Kommentator neben Leberkern gedacht war. Laut eigener Aussage war Hofmann unzufrieden mit Ringguth und Raudies gewesen; Ringguth allerdings gab sich nicht damit zufrieden, lediglich von der Strecke zu kommentieren und übernahm Leberkerns Aufgabe, worauf dieser, trotz Verteidigung Hofmanns, die MotoGP-Mannschaft verließ und bis heute weiterhin die Superbike-WM kommentiert. Nachdem Orasche und Hofmann bei einem Rennen gefehlt hatten, kam Stefan Nebel als neuer Kommentator, Moderator und Experte hinzu, während Hofmann, der zwar mit Nebel und Orasche sehr gut klarkam, immer größere Schwierigkeiten mit Ringguth und Raudies hatte (auch Ringguth sollte den Großen Preis von Japan verpassen, sodass seine Aufgaben von Nebel übernommen worden), sodass im Oktober deren Ausstieg am Saisonende verkündet wurde. Allerdings verkündete Hofmann nach Saisonende seinen Wechsel zu ServusTV, die die Rechte für (vorerst nur) Österreich ergattert hatten, sodass von Eurosport lediglich Orasche und Nebel verblieben, Nebel, der selbst nie in der Weltmeisterschaft gefahren war, wurde damit nicht mehr nur Kommentator, sondern auch Experte. Ringguths Platz wurde von Harry Weber besetzt, während Jan Stecker Presenter wurde und Nebel jetzt bei allen Rennen aus der Kabine kommentierte. Zudem kam Ralf Waldmann als neuer Experte hinzu, der lediglich abseits von der Strecke moderierte. 2016 und 2017 kommentierte Weber die Moto3-, Orasche die Moto2- und MotoGP-Rennen, beide an der Seite Nebels. Kurz vor Saisonende 2017 stieg Orasche aus, vor Saisonbeginn 2018 starb Waldmann überraschend. Orasches Platz wurde von Weber übernommen, der jetzt statt der Moto3 die Moto2 und MotoGP kommentierte, während die Moto3 nun von Ruben Zimmermann kommentiert wurde; beiden stand weiterhin Nebel zur Seite. Waldmanns Platz hingegen wurde nicht neu besetzt, nur bei einem Rennen wurde er von Sandro Cortese vertreten, der dieselben Aufgaben übernahm wie früher Waldmann.

Ab Saison 2019 gehen die Rechte für die TV Übertragung auch in Deutschland an ServusTV. Der mit dem Rechteinhaber Dorna geschlossene Vertrag läuft zunächst über fünf Jahre bis zum Ende der Saison 2023. Kommentiert werden die Rennen von Christian Brugger, als Experten sind Alex Hofmann, Stefan Nebel, Stefan Bradl und August Auinger tätig; Hofmann kommentiert dabei meist die Rennen an der Seite von Brugger live, die anderen abwechselnd aus der Boxengasse; teilweise allerdings kommentiert jetzt auch Nebel, der dieselbe Aufgabe bei den Superbike-Übertragungen übernimmt, die Rennen, während in diesem Falle dann Hofmann wieder aus der Boxengasse kommentiert.[28] Mit der Saison 2019 steigt ebenfalls DAZN in die Übertragungen ein; im Raum Deutschland, Österreich und der Schweiz überträgt der Sender alle Rennen und Trainings von MotoGP, Moto2 und Moto3 über seine Streaming-Plattform. Hier kommentiert wieder Edgar Mielke zusammen mit Max Neukirchner. Auch Sandro Cortese und Florian Alt sind als Experten bei DAZN tätig.

In Österreich wurden zwischen 2006 und 2011 alle drei Rennen auf dem Fernsehsender ATV gesendet. Seit 2012 hält der ORF die Rechte in Österreich. Seit 2016 überträgt ServusTV das Training bzw. Qualifying der MotoGP am Samstag und die Rennen der Moto3, Moto2 und MotoGP am Sonntag sowie alle Trainings, Qualifyings und Rennen des internationalen Livestreams online.

In der Schweiz findet die Übertragung auf SRF zwei oder SRF info statt.

TodesfälleBearbeiten

ComputerspieleBearbeiten

Es existieren mehrere gleichnamige Computerspiele. Das PlayStation-2-Spiel erschien erstmals 2000 von Namco, die THQ-Serie für die Xbox 2002. Es gab jeweils mehrere Fortsetzungen, z. B. MotoGP 08 für die Nintendo Wii[29], Xbox 360 und Windows-PC. Seit 2013 hat die italienische Firma Milestone S.r.l. die Lizenz für die Herausgabe der MotoGP-Spiele. Milestone hat jahrelange Erfahrung in Rennspielen bereits zuvor mehrere Spiele für die Superbike-Weltmeisterschaft auf den Markt gebracht. Bis auf 2016 – dort gab es mit Valentino Rossi: The Game eine Sonderausgabe – folgte in jedem Jahr ein neuer Ableger des Spiels. Mit MotoGP17 folgt nun zum ersten Mal der Einstieg in die Welt des E-Sports.

Siehe auchBearbeiten

Portal: Motorsport – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Motorsport

VerweiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: MotoGP – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. LCR-Honda: Was kostet ein MotoGP-Fahrer pro Saison? Speedweek Online, 14. Februar 2017, abgerufen am 29. Juli 2019.
  2. Aussage von Alex Hofmann am 4. August 2019 während der Kommentierung des Großen Preises von Tschechien
  3. Nora Lantschner: Dall’Igna: Was Ducati von Johann Zarco erwartet. Speedweek Online, 26. Januar 2020, abgerufen am 27. Januar 2020.
  4. Günther Wiesinger: MotoGP: Das Geheimnis der neuen Startnummern. Speedweek Online, 4. Juli 2019, abgerufen am 4. Oktober 2019.
  5. Markus Zörweg: Formel 1 denkt über Zweitakter nach: Folgt die MotoGP? Motorsport-Magazin.com, 17. Januar 2020, abgerufen am 20. Januar 2020.
  6. FIM: FIM WORLD CHAMPIONSHIP GRAND PRIX REGULATIONS 2022. 18. Januar 2022, abgerufen am 30. März 2022.
  7. Günther Wiesinger: MotoGP: Warum nicht alle Devices 2023 verboten werden. SPEEDWEEK.COM, 15. April 2022, abgerufen am 11. November 2022.
  8. Günther Wiesinger: Im Überblick: Diese Regeln gelten 2022 in der MotoGP. SPEEDWEEK.COM, 2. März 2022, abgerufen am 30. März 2022.
  9. Bart Madson: MotoGP Goes Back to 1000cc in 2012 - Motorcycle USA. Archiviert vom Original am 29. Juni 2013; abgerufen am 14. August 2019 (englisch).
  10. Gerald Dirnbeck: Technisches Reglement für 2016 beschlossen. In: motorsport-total.com. 3. April 2015, abgerufen am 22. Oktober 2015.
  11. Offiziell: Reglement für Ducati geändert
  12. 2016 GP World Championships Provisional Regulations. (pdf) In: fim-live.com. 31. Januar 2016, archiviert vom Original am 13. Februar 2016; abgerufen am 13. Februar 2016.
  13. Oliver Feldtweg: «Long Lap Penalty»: Die Neuheit im Strafenkatalog. Speedweek Online, 1. März 2019, abgerufen am 30. Oktober 2019.
  14. Markus Zörweg: MotoGP: Neues Aerodynamik-Reglement für 2020. Motorsport-Magazin.com, 19. Juli 2019, abgerufen am 26. September 2019.
  15. motogp.com: MotoGP-Motorenliste nach der Halbzeit. 30. Juli 2019, abgerufen am 30. Juli 2019.
  16. KTM RC 16 - die technischen Daten. MR Presse, 27. März 2019, abgerufen am 20. August 2019.
  17. Sebastian Fränzschky: Ducati: Die technischen Daten der 2018er-Desmosedici. motorsport.com, 15. Januar 2018, abgerufen am 20. August 2019.
  18. a b Dorna Sports: What is the official outright MotoGP™ speed record? Abgerufen am 29. Mai 2022 (englisch).
  19. (Redaktion): MotoGP-Regelwerk: Ab 2020 neue Strafe für Frühstarts. Motorsport-Magazin.com, 12. August 2019, abgerufen am 1. Januar 2020.
  20. (Redaktion): MotoGP: FIM beschließt Winglet-Anpassung für Phillip Island. Motorsport-Magazin.com, 6. November 2019, abgerufen am 1. Januar 2020.
  21. Gerald Dirnbeck: Keine Vorteile mehr im Reglement: Wie das die Strategie für KTM ändert. Motorsport-Magazin.com, 20. Februar 2021, abgerufen am 1. März 2021.
  22. Peter McLaren: KTM: No 'radical' new engine for 2021 MotoGP season. Crash Media Group, 17. Februar 2021, abgerufen am 2. März 2021.
  23. Michael Höller: Zweiter MotoGP-Test in Katar: Das müssen die Fans vorab wissen. Motorsport-Magazin.com, 9. März 2021, abgerufen am 22. März 2021.
  24. Markus Zörweg: MotoGP Regeln 2021: Alle Änderungen im Überblick! Motorsport-Magazin.com auf YouTube, 18. März 2021, abgerufen am 22. März 2021.
  25. Markus Zörweg: Aprilia verliert Concessions: 2023 alle Werke gleichberechtigt. Motorsport-Magazin.com, 4. Mai 2022, abgerufen am 11. November 2022.
  26. Geschichte. Über Jahrzehnte eng verbunden. (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)
  27. DER BMW M AWARD. (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)
  28. MotoGP 2019 auf ServusTV: Alle Antworten zur TV-Übertragung. In: Motorsport-Magazin.com. (motorsport-magazin.com [abgerufen am 25. August 2018]).
  29. http://www.motogp.com/de/nachrichten/2009/06/08/motogp-spiel-fur-nintendo-wii-erhaltlich/149987