Ducati MotoGP Team

Das Ducati MotoGP Team ist das Werksteam des italienischen Motorradherstellers Ducati in der MotoGP-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft.

Logo von Ducati Corse
Logo des MotoGP-Teams seit 2019

Innerhalb des Konzerns ist es der Rennabteilung Ducati Corse unterstellt. Der offizielle Teamname lautet Ducati Marlboro, benannt nach dem Hauptsponsor Marlboro, einer Zigarettenmarke der US-amerikanischen Altria Group.

Das Motorrad des Teams ist die Ducati Desmosedici. Bis Ende 2009 war der Italiener Livio Suppo Teamchef. Seit 2014 bekleidet sein Landsmann Luigi Dall’Igna diese Position. In der Saison 2007 gewann der Australier Casey Stoner den Weltmeistertitel in der MotoGP-Klasse und sicherte dem Team, zusammen mit seinem Teamkollegen Loris Capirossi, die Titel in der Team- und in der Konstrukteurswertung.

In der Saison 2010 gingen Casey Stoner sowie der US-Amerikaner Nicky Hayden in der MotoGP-Klasse an den Start.

Zur Saison 2011 wechselte Casey Stoner zum Honda-Werksteam, dafür wurde der neunfache Weltmeister Valentino Rossi verpflichtet. Zusammen mit Nicky Hayden bildete er bis 2012 die Fahrerpaarung. Im Jahr 2013 wechselte Rossi wieder zu Yamaha und man verpflichtete den Tech-3 Yamaha Piloten Andrea Dovizioso. Für die Saison 2014 gab es erneut einen Wechsel. Nicky Hayden hat das Team in Richtung Aspar Team verlassen. Für ihn wurde Cal Crutchlow geholt.

GeschichteBearbeiten

 
Desmosedici GP3

AnfängeBearbeiten

Nachdem beschlossen wurde, dass zur Saison 2002 die 500-cm³-Klasse der Motorrad-WM zur MotoGP-Klasse werden und das technische Reglement Viertakter erlauben sollte, entschied sich Ducati ein eigenes MotoGP-Projekt auf die Beine zu stellen. Im Jahr 2002 entwickelte man einen eigenen 990-cm³-Prototypen, den man Desmosedici taufte. Als Antrieb des Motorrades diente ein wassergekühlter 90°-V4-Motor mit 16 desmodromisch betätigten Ventilen, der Drehzahlen über 13.000/min erlaubte. Von Anfang an zählte dieser zu den stärksten im gesamten MotoGP-Feld und führte regelmäßig die Top-Speed-Ranglisten an. Die Entwicklung auf der Strecke übernahmen während des Jahres Testfahrer Vittoriano Guareschi und der Australier Troy Bayliss, der zu dieser Zeit noch Superbike-Weltmeisterschaft für Ducati fuhr, später stieß noch Loris Capirossi dazu, der 2002 noch für Honda MotoGP gefahren war.

2000er JahreBearbeiten

2003Bearbeiten

Die Saison 2003 bestritten Bayliss und Capirossi als Stammfahrer. Beim offiziellen Abschlusstest in Barcelona ließ Loris Capirossi die versammelte Konkurrenz der großen japanischen Werke hinter sich. Beim ersten Saisonlauf in Japan konnte Capirex auf Anhieb den dritten Platz belegen. Beim dritten Rennen, dem Grand Prix von Spanien in Jerez, schafften Capirossi und Bayliss die erste Doppel-Pole. Beim Grand Prix von Katalonien in Barcelona gelang Capirossi sogar der erste Sieg für den Neueinsteiger. In der WM-Gesamtwertung errangen Capirossi und Bayliss die Ränge vier und sechs.

2004Bearbeiten

Für die Saison 2004 behielt man die Fahrerpaarung bei. Das Motorrad wurde weiterentwickelt und die Leistung wurde gesteigert, die Fahrbarkeit verbesserte sich jedoch nicht. Troy Bayliss sagte, nachdem er mit dem neuen Motorrad gefahren war, sinngemäß: „Das einzige, was wir nicht wollten, war noch mehr Power – jetzt haben wir sie.“. Beim Vorsaisontest in Barcelona stellte Loris Capirossi mit 347,4 km/h den Geschwindigkeitsrekord für MotoGP-Bikes auf. Zur Mitte der Saison setzte man eine komplett überarbeitete Version des Bikes ein, die Spitzenleistung sank und die Kraftentfaltung wurde sanfter. Dadurch verbesserte sich das Handling stark und auch die Resultate zeigten einen Aufwärtstrend. Dennoch errangen beide Fahrer jeweils nur einen dritten Platz. Die Teamleitung suchte die Schuld vor allem bei den Fahrern und trennte sich am Saisonende schließlich im Streit von Troy Bayliss.

 
Loris Capirossi 2005

2005Bearbeiten

In der Saison 2005 wurde der Spanier Carlos Checa Nachfolger von Troy Bayliss. Eine weitere Neuerung waren die Bridgestone-Reifen, nachdem man die vorigen beiden Jahre auf Michelin gefahren war. Das Motorrad, die GP05, war eine Weiterentwicklung des Vorjahresmotorrades, bei der Entwicklung lag das Hauptaugenmerk wieder auf der Verbesserung des Handlings. Das Hauptproblem der Saison waren die schwankenden Leistungen der Reifen. Einerseits konnte Capirossi zwar die Rennen in Japan und Malaysia gewinnen, andererseits kam man aber oft nicht einmal unter die ersten zehn. Dennoch war in der Saison 2005 eine klare Verbesserung zur Vorsaison zu sehen und Capirossi belegte immerhin den sechsten Platz in der WM-Gesamtwertung.

2006Bearbeiten

 
Loris Capirossi 2006
 
Loris Capirossi 2006

Zur Saison 2006 wurde der Vizeweltmeister der Jahre 2003 und 2004, der Spanier Sete Gibernau, als zweiter Fahrer neben Capirossi verpflichtet. Das Motorrad und auch die Bridgestone-Reifen zeigten wiederum eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr, bereits beim ersten Saisonlauf im spanischen Jerez starteten Capirossi und Gibernau von den Plätzen eins und zwei. Capirex gewann das Rennen, Gibernau wurde, in aussichtsreicher Position liegend, von einem technischen Defekt gestoppt. Der Saisonbeginn lief vor allem für Capirossi sehr gut, er führte sogar zeitweise die WM-Wertung an. Beim Grand Prix von Katalonien ereignete sich dann ein schwerer Unfall zwischen den beiden Teamkollegen. Gibernau fuhr kurz nach dem Start auf Capirossi auf und beide stürzten so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Spanier zog sich einen Schlüsselbeinbruch zu und konnte an den nächsten beiden Rennen nicht teilnehmen, Capirossi erlitt Prellungen im Brustbereich und bestritt die nächsten beiden Läufe unter größten Schmerzen und fiel deshalb in der Gesamtwertung zurück. Als Ersatzfahrer für Gibernau sprang der Deutsche Alex Hofmann ein, der sonst im Ducati-Kundenteam D'Antin MotoGP fuhr. In der zweiten Saisonhälfte erstarkte Capirex wieder und konnte die Grand Prix von Tschechien in Brünn und Japan, vor allem dank der dort sehr gut funktionierenden Bridgestone-Reifen, gewinnen. Beim vorletzten Saisonlauf in Portugal verletzte sich Gibernau unverschuldet bei einem Sturz, der ironischerweise von seinem späteren Nachfolger Casey Stoner verursacht wurde. Er wurde beim letzten Rennen, dem Großen Preis von Valencia in Valencia von Troy Bayliss ersetzt, der 2006 auf Ducati FIM-Superbike-Weltmeister geworden war und sozusagen als Belohnung dafür das letzte Rennen der 990-cm³-Maschine bestreiten durfte. Bei diesem Grand Prix fuhr Bayliss vor Capirossi einen Start-Ziel-Sieg ein und das Team konnte seinen ersten Doppelsieg im MotoGP feiern. Loris Capirossi belegte in der Gesamtwertung mit 23 Punkten Rückstand auf Weltmeister Nicky Hayden den dritten Platz. Sete Gibernaus Arbeitsvertrag wurde nicht verlängert, worauf hin der Spanier seine Rennfahrerkarriere beendete. Mit den vier MotoGP-Laufsiegen und der gewonnenen Superbike-WM war die Saison 2006 für Ducati die erfolgreichste, die ein europäischer Hersteller in der Geschichte des Motorradrennsports jemals hatte.

 
Casey Stoner auf Ducati bei Vorsaisontests 2007 in Sepang
 
Stoners Desmosedici GP8 der Saison 2008

2007Bearbeiten

Ab der Saison 2007 erlaubte das technische Reglement nur noch 800 cm³ Hubraum statt vorher 990 cm³. Dies machte für alle Hersteller die Entwicklung völlig neuer Motorräder notwendig. Ducati blieb dem 90°-V4-Konzept treu, allerdings mit konventioneller Zündfolge, und testete als erster Hersteller offiziell die neue Maschine. Als Nachfolger für Sete Gibernau wurde der 21-jährige Australier Casey Stoner verpflichtet.

Stoner, der in der vorangegangenen Saison noch als Bruchpilot verschrien war, gewann zehn der 18 ausgetragenen Rennen und krönte sich bereits im viertletzten Rennen, dem Grand Prix von Japan, zum Weltmeister. Im folgenden Rennen in Australien holte das Duo Stoner/Capirossi mit einem Doppelsieg Ducati außerdem die Weltmeistertitel in der Team- und in der Konstrukteurswertung. Loris Capirossi kam bis zur Saisonmitte nicht mit der 800-cm³-Maschine zurecht. Er hatte vor allem mit der, für seinen Geschmack, zu abrupten Leistungsentfaltung des Motors Probleme. In der zweiten Saisonhälfte wurde die Motorcharakteristik seinen Wünschen angepasst, Capirex erstarkte daraufhin wieder und konnte beim Lauf in Japan einen Sieg feiern. Er schloss die Saison als Siebter der Gesamtwertung ab.

Die Desmosedici GP7 stellte sich besonders zu Saisonbeginn als leistungsmäßig derartig überlegen heraus, dass die Ducati-Piloten ihre Gegner auf den Geraden förmlich stehen ließen. Valentino Rossi meinte nach dem Grand Prix von China dazu: „In meiner ganzen Karriere habe ich noch nie ein Motorrad gesehen, das so viel stärker war als alle anderen.“.

2008Bearbeiten

Zur Saison 2008 verließ Loris Capirossi nach fünf Jahren das Team. Bereits im November 2006 hatte man sich mit Marco Melandri auf einen Vertrag geeinigt. Dieser war an die Bedingung geknüpft, dass er nach dem Großen Preis der USA 2007 unter den besten fünf der WM-Gesamtwertung liegen musste, was der Fall war.

2009Bearbeiten

Neben Casey Stoner trat 2009 der Ex-Honda-Fahrer und MotoGP-Weltmeister von 2006, Nicky Hayden, auf der Ducati an. Der anfangs als Titelkandidat gehandelte Casey Stoner wurde WM-Vierter. Aufgrund von Müdigkeit und Unwohlsein, herbeigeführt durch eine Laktoseintoleranz[1], konnte er an drei Rennen nicht teilnehmen. Hayden belegte im Schlussklassement den 13. Platz.

2010er JahreBearbeiten

  • 2010
    • Zur Saison 2010 wechselte Mika Kallio in die neu geschaffene Moto2-Klasse, womit noch Casey Stoner und Nicky Hayden als Fahrer übrig blieben. Stoner konnte drei Siege herausfahren und wurde Vierter der Gesamtwertung. Hayden belegte den siebten Meisterschaftsrang.
  • 2011
    • 2011 wechselte Casey Stoner ins Honda-Werksteam und wurde durch den neunfachen Weltmeister Valentino Rossi ersetzt. Beide Piloten beschwerten sich über das mangelnde Handling am Vorderrad der Ducati. Besonders Rossi bemerkte, dass er das Vorderrad nicht fühlen könne. Zum Saisonende standen für Rossi und Hayden nur eine Podiumsplatzierung und Rang sieben bzw. acht in der Fahrerwertung zu Buche.
  • 2012
    • Ducati ging 2012 mit derselben Fahrerpaarung wie im Vorjahr an den Start. Die Fahrer klagten weiterhin über das schlechte Handling in Kurven und beim Anbremsen. In Le Mans überholte Valentino Rossi kurz vor Schluss Casey Stoner auf der Honda und sicherte sich den zweiten Platz. Nach einem weiteren Podiumsplatz verdichteten sich die Gerüchte, dass er nach der Saison zurück zu Yamaha wechseln wolle. Als sich dies bestätigte verpflichtete Ducati für 2013 Andrea Dovizioso vom Tech 3-Team.
  • 2013
    • In der Saison 2013 ging das Ducati-Werksteam mit der Fahrerpaarung Andrea Dovizioso / Nicky Hayden an den Start. In dieser Saison konnte kein einziger Podiumsplatz, Pole-Position oder eine schnellste Runde erzielt werden.
  • 2014
    • 2014 setzt sich das Ducati-Werksteam aus der Fahrerpaarung Andrea Dovizioso / Cal Crutchlow zusammen. Außerdem wurde mit Luigi Dall'Igna ein neuer Teamchef engagiert[2]. Als Neuerung hatte Ducati sich für diese Saison entschieden, im sogenannten Open-Format[3] zu starten. Andrea Dovizioso holte im zweiten Saisonrennen (Grand Prix of The Americas), mit einem dritten Platz, das erste Podium seit 2012. Den Aufwärtstrend konnte Dovizioso beim achten Lauf in Assen bestätigen. Dort belegte er den zweiten Platz. Crutchlow holte das dritte Podium dieser Saison dann schließlich beim 14. Lauf in Aragón. Am Saisonende wurde Dovizioso Fünfter, Crutchlow hingegen nur 13.
  • 2015
    • Nach nur einem Jahr bei Ducati verließ Cal Crutchlow das Team in Richtung LCR Honda. Für ihn kam Andrea Iannone neu ins Team. Die Maschine für dieses Jahr war die GP15. Im Gegensatz zum vorigen Jahr war Dall'Igna von Beginn an der Entwicklung der Maschine beteiligt.[4]
  • 2016
    • 2016 konnte Ducati mit Andrea Iannone beim Großen Preis von Österreich in Spielberg[5] nach sechs Jahren wieder einen Sieg feiern (sowie den ersten Doppelsieg seit knapp neun Jahren, da Dovizioso Zweiter wurde). Des Weiteren sorgte eine von Iannone verschuldete Kollision der Teamkollegen in Argentinien[6] für Aufregung. Im weiteren Saisonverlauf gewann auch Dovizioso mit dem Sieg beim Großen Preis von Malaysia ein Rennen, was seinen ersten Sieg seit sieben Jahren darstellte.
  • 2017
    • Zur Saison 2017 ist Jorge Lorenzo ins Team gekommen um dort Andrea Iannone zu ersetzen, der seinerseits ins Suzuki Werksteam wechselte.[7] Er allerdings blieb in dieser Saison erstmals in seiner Karriere sieglos und wurde lediglich Gesamtsiebter mit drei Podestplätzen. Dovizioso hingegen gewann sechs Rennen, kämpfte bis zum letzten Rennen um die WM gegen Marc Márquez und wurde schlussendlich Vizeweltmeister. In der Konstrukteurswertung konnte sich Ducati auf Platz zwei hinter Honda verbessern. Das Saisonhighlight für das Team war der Große Preis von Malaysia, als Dovizioso und Lorenzo Ducati zu einem Doppelsieg führten.
  • 2018
    • 2018 gewann Dovizioso vier Rennen und wurde erneut Vizeweltmeister. Lorenzo gewann drei Rennen, musste jedoch auf mehrere Stürze und Verletzungen durchmachen und fiel auf Gesamtrang neun zurück. Die sieben Saisonsiege beinhalteten auch zwei Doppelsiege. Zudem konnte man sich auch in der Teamwertung nun auf den zweiten Platz verbessern, was die beste Gesamtplatzierung seit dem Titelgewinn 2007 darstellte.
  • 2019
    • 2019 wurde Lorenzo nach dessen Wechsel zu Repsol Honda durch Danilo Petrucci ersetzt. In diesem Jahr konnte man zwar nur noch drei Siege feiern (zwei durch Dovizioso und einen durch Petrucci), dennoch führte man bis zum letzten Rennen die Team-WM an, verlor sie dort allerdings an Repsol Honda. Dovizioso wurde zum dritten Mal in Folge Vizeweltmeister, Petrucci Sechster.
  • 2020

StatistikBearbeiten

(Stand: GP von Frankreich 2020)

Saison Motorrad Startnummer Fahrer Rennen Siege Podien Poles schn. Runden Punkte WM-Platz
2003 Ducati Desmosedici GP3 12 Australien  Troy Bayliss 16 3 128 6.
65 Italien  Loris Capirossi 16 1 6 3 1 177 4.
2004 Ducati Desmosedici GP4 12 Australien  Troy Bayliss 16 1 71 14.
65 Italien  Loris Capirossi 16 1 1 117 9.
2005 Ducati Desmosedici GP5 7 Spanien  Carlos Checa 17 2 138 9.
23 Japan  Shin’ichi Itō 1 28.
65 Italien  Loris Capirossi 15 2 4 3 1 157 6.
2006 Ducati Desmosedici GP6 12 Australien  Troy Bayliss 1 1 1 25 19.
15 Spanien  Sete Gibernau 13 1 95 13.
65 Italien  Loris Capirossi 17 3 8 2 5 229 3.
66 Deutschland  Alex Hofmann 3 7 17.
2007 Ducati Desmosedici GP7 27 Australien  Casey Stoner 18 10 14 5 6 367 Weltmeister
65 Italien  Loris Capirossi 18 1 4 166 7.
2008 Ducati Desmosedici GP8 1 Australien  Casey Stoner 18 6 11 9 9 280 2.
33 Italien  Marco Melandri 18 51 17.
2009 Ducati Desmosedici GP9 27 Australien  Casey Stoner 13 4 8 3 2 220 4.
36 Finnland  Mika Kallio 3 17 15.
69 Vereinigte Staaten  Nicky Hayden 17 1 104 13.
2010 Ducati Desmosedici GP10 27 Australien  Casey Stoner 18 3 9 4 3 225 4.
69 Vereinigte Staaten  Nicky Hayden 18 1 163 7.
2011 Ducati Desmosedici GP11 46 Italien  Valentino Rossi 17 1 1 139 7.
69 Vereinigte Staaten  Nicky Hayden 17 1 1 132 8.
2012 Ducati Desmosedici GP12 46 Italien  Valentino Rossi 18 2 1 164 5.
69 Vereinigte Staaten  Nicky Hayden 18 122 9.
2013 Ducati Desmosedici GP13 4 Italien  Andrea Dovizioso 18 140 8.
69 Vereinigte Staaten  Nicky Hayden 18 126 9.
2014 Ducati Desmosedici GP14 4 Italien  Andrea Dovizioso 18 2 1 187 5.
35 Vereinigtes Konigreich  Cal Crutchlow 17 1 74 13.
2015 Ducati Desmosedici GP15 4 Italien  Andrea Dovizioso 18 5 1 162 7.
29 Italien  Andrea Iannone 18 3 1 1 188 5
2016 Ducati Desmo16 GP 4 Italien  Andrea Dovizioso 18 1 5 2 1 171 5.
29 Italien  Andrea Iannone 14 1 4 1 2 112 9.
2017 Ducati Desmosedici GP17 4 Italien  Andrea Dovizioso 18 6 12 2 261 2.
99 Spanien  Jorge Lorenzo 18 3 137 7.
2018 Ducati Desmosedici GP18 18 Italien  Andrea Dovizioso 18 6 12 2 5 245 2.
99 Spanien  Jorge Lorenzo 14 3 4 4 2 134 9.
19 Spanien  Álvaro Bautista 4 13 12.
2019 Ducati Desmosedici GP19 4 Italien  Andrea Dovizioso 19 2 9 1 269 2.
9 Italien  Danilo Petrucci 19 1 3 176 6.
2020 Ducati Desmosedici GP20 4 Italien  Andrea Dovizioso 9 1 2 97 3.
9 Italien  Danilo Petrucci 9 1 64 10.
Gesamt 309 52 144 42 43

MotoGP-Team-WM-ErgebnisseBearbeiten

Grand-Prix-SiegeBearbeiten

(Stand: GP von Frankreich 2020)

Saison Rennen
2003 Katalonien 
2005 Japan  Malaysia 
2006 Spanien  Tschechien  Japan  Valencia 
2007 Katar  Turkei  China Volksrepublik  Katalonien  Vereinigtes Konigreich  Vereinigte Staaten  Tschechien  San Marino  Japan  Australien  Malaysia 
2008 Katar  Vereinigtes Konigreich  Niederlande  Deutschland  Australien  Valencia 
2009 Katar  Italien  Australien  Malaysia 
2010 Aragonien  Japan  Australien 
2016 Osterreich  Malaysia 
2017 Katar  Italien  Katalonien  Vereinigtes Konigreich  Japan  Malaysia 
2018 Katar  Italien  Katalonien  Tschechien  Osterreich  San Marino  Valencia 
2019 Katar  Italien  Osterreich 
2020 Osterreich  Frankreich 

VerweiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.motorsport-total.com/motorrad/news/2010/03/Stoner_Es_ist_sehr_kompliziert_10032506.html
  2. Archivlink (Memento des Originals vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorradonline.de
  3. http://www.speedweek.com/motogp/news/52452/Offiziell-Ducati-tritt-im-Open-Format-an.html
  4. http://www.motorsport-total.com/motorrad/news/2015/02/gp15-dalligna-entwirft-die-kompakteste-ducati-aller-zeiten-15021607.html
  5. Ruben Zimmermann: MotoGP Spielberg: Iannone holt ersten Ducati-Sieg seit 2010. In: motorsport-total.com. 14. August 2016, abgerufen am 10. Oktober 2016.
  6. Michael Höller & Markus Zörweg: MotoGP - Strafe nach Ducati-Crash: Iannone räumt Dovi ab. In: motorsport-magazin.com. 4. April 2016, abgerufen am 10. Oktober 2016.
  7. Heiko Stritzke: MotoGP 2017: Andrea Iannone für zwei Jahre zu Suzuki. In: motorsport-total.com. 19. Mai 2016, abgerufen am 10. Oktober 2016.