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Marc Márquez

spanischer Motorradrennfahrer

Marc Márquez Alentà (* 17. Februar 1993 in Cervera) ist ein spanischer Motorradrennfahrer und fünfmaliger Weltmeister in der MotoGP-Klasse.

Marc Márquez
Marc Márquez (2016)
Nation: SpanienSpanien Spanien
Motorrad-Weltmeisterschaft
Status: aktiv (MotoGP)
Startnummer: 93
Statistik
Starts Siege Poles SR
199 77 88 68
WM-Titel: 7
WM-Punkte: 3171
Podestplätze: 128
Stand: Großer Preis von San Marino 2019
Nach Klasse(n):
125-cm³-Klasse
Erster Start: Großer Preis von Portugal 2008
Letzter Start: Großer Preis von Valencia 2010
Konstrukteure
2008–2009 KTM • 2010 Derbi
WM-Bilanz
Weltmeister (2010)
Starts Siege Poles SR
46 10 14 9
WM-Punkte: 467
Podestplätze: 14
Moto2-Klasse
Erster Start: Großer Preis von Katar 2011
Letzter Start: Großer Preis von Valencia 2012
Konstrukteure
2011–2012 Suter
WM-Bilanz
Weltmeister (2012)
Starts Siege Poles SR
32 16 14 7
WM-Punkte: 579
Podestplätze: 25
MotoGP-Klasse
Erster Start: Großer Preis von Katar 2013
Konstrukteure
2013–2019 Honda
WM-Bilanz
Weltmeister (2013, 2014, 2016, 2017, 2018)
Starts Siege Poles SR
121 51 60 52
WM-Punkte: 2125
Podestplätze: 89
Marc Márquez 2010 nach seinem Sieg in Australien

KarriereBearbeiten

AnfangsjahreBearbeiten

Marc Márquez begann mit sechs Jahren seine Rennkarriere im Motocross und Minibike. Später wechselte er zum Straßenrennsport. Nach einigen Auftritten in der 125-cm³-Klasse der spanischen Meisterschaft, die er 2007 mit dem achten Gesamtrang abschloss, konnte er Alberto Puig auf sich aufmerksam machen, der ihn gemeinsam mit Esteve Rabat für 2008 für Repsol-KTM in der Achtelliterklasse der Motorrad-Weltmeisterschaft unter Vertrag nahm.

 
Marc Márquez 2010 in Assen

125-cm³-WeltmeisterschaftBearbeiten

2008 trat Márquez in der 125-cm³-Klasse der Motorrad-WM an. Die Saison hatte für Márquez durch eine Verletzung erst später beginnen können und sie endete auch vorzeitig durch einen Trainingssturz beim Großen Preis von Malaysia. Dabei hatte er sich Verletzungen am Knorpel um das Schienbein herum zugezogen. Am Ende der Saison hatte Márquez einen Podiumsplatz und einige Top-Ten-Resultate auf seiner Haben-Seite. Er landete mit 63 Punkten auf Platz 13 der Gesamtwertung. Sein Landsmann und Teamkollege Esteve Rabat platzierte sich mit 49 Zählern einen Rang dahinter.

In seiner zweiten Saison gelang Marc Márquez beim 125er-KTM-Team von Red Bull mit Rang drei beim Großen Preis von Spanien in Jerez ein Podiumsplatz. Dafür fuhr er neun Top-Ten-Ränge heraus und konnte Platz acht in der Gesamtwertung erreichen, was eine Steigerung von fünf Plätzen im Vergleich zum Vorjahr bedeutete. Damit hatte Márquez seinen Teamkollegen, den US-Amerikaner Cameron Beaubier, der den 29. Platz belegte, deutlich im Griff. Wegen des Ausstiegs von KTM aus der Weltmeisterschaft Ende 2009 wechselte Márquez zum finnischen Team Ajo Motorsport.

Die Saison 2010 begann Marc Márquez mit einem neuen Team und einer Derbi an der Seite von Sandro Cortese als Teamkollegen und einem dritten Platz beim Großen Preis von Katar. Nach einem Ausfall beim zweiten Rennen der Saison, seinem Heimspiel in Jerez, und dem dritten Platz in Frankreich fiel er in der WM etwas hinter Nicolás Terol und Pol Espargaró zurück. Diesen Rückstand wandelte er dann mit seinem ersten Sieg in der Motorrad-WM überhaupt beim Großen Preis von Italien in Mugello und vier weiteren direkt danach bis hin zum Deutschland-Grand-Prix auf dem Sachsenring, bei dem Terol verletzungsbedingt nicht starten konnte und Espargaró ausschied, in einen 26-Punkte-Vorsprung auf Espargaró nach acht Rennen um. Beim Großen Preis von Tschechien in Brünn belegte Márquez mit einer ausgerenkten Schulter den siebten Platz, was seinen Vorsprung in der WM-Wertung auf 15 Punkte schmelzen ließ. Beim nächsten Rennen in Indianapolis belegte er wegen eines Sturzes und einer 20-sekündigen Zeitstrafe wegen Abkürzens einer Schikane den zehnten Rang. Am Ende des Jahres wurde Márquez vor Terol und Espargaró Weltmeister der 125-cm³-Klasse. Mit 17 Jahren und 263 Tagen ist er nach Loris Capirossi bis heute der der zweitjüngste 125-cm³-Weltmeister in der Geschichte der Motorrad-WM.

 
Márquez 2011 auf Suter

Moto2-KlasseBearbeiten

Zur Saison 2011 stieg Marc Márquez in die Moto2-Klasse auf und fuhr im Team Catalunya Caixa Repsol eine Suter. Nach den ersten drei Rennen noch ohne WM-Punkte, lag er nach dem sechsten Lauf, dem Großen Preis von Großbritannien in Silverstone bereits 82 Punkte hinter dem WM-Führenden Stefan Bradl. Mit Seriensiegen im niederländischen Assen, beim Großen Preis von Italien in Mugello, am Sachsenring sowie bei den Großen Preisen von Indianapolis auf dem Indianapolis Motor Speedway, San Marino in Misano und Aragonien im Motorland Aragón reduzierte er den Rückstand auf sechs WM-Punkte und übernahm nach dem zweiten Platz beim Großen Preis von Japan in Motegi mit einem Punkt Vorsprung die WM-Führung vor Bradl. Durch einen selbst verschuldeten Trainingsunfall beim Großen Preis von Australien in Phillip Island auf den letzten Startplatz verbannt, verlor Márquez trotz Platz drei die Führung wieder an Stefan Bradl, der den zweiten Rang belegte. Verletzungsbedingt konnte er bei den beiden letzten Rennen in Sepang und Valencia nicht antreten und verlor den WM-Titel kampflos an Stefan Bradl.

2012 konnte Marc Márquez – weiterhin im Repsol-Team auf Suter-Material – trotz der Verletzung, die er sich im Jahr zuvor zugezogen hatte, sofort das erste Rennen gewinnen. Er dominierte über die gesamte Saison. Am Ende der Saison hatte er neun Siege, zwei zweite und drei dritte Plätze eingefahren, wobei er zweimal vom letzten Startplatz gestartet ist. Er konnte den Weltmeistertitel vorzeitig in Australien sichern, nach dem letzten Rennen, dem Großen Preis von Valencia hatte er schließlich einen Vorsprung von 56 Punkten in der Gesamtwertung auf den Zweitplatzierten Pol Espargaró. Seine großartigen Leistungen in der Moto2-Klasse machten Márquez für das Repsol-Honda-Werksteam in der MotoGP-Klasse interessant. Honda machte sich deshalb gegen die Rookie-Regel stark, die besagte, dass ein Neueinsteiger in der Königklasse in seiner ersten Saison kein Werksmaterial erhalten durfte. Die Regel wurde schließlich abgeschafft und Márquez unterschrieb einen Zweijahresvertrag im Werksteam der Japaner, wo er den Australier Casey Stoner ersetzte.

 
Márquez 2013 auf Honda

MotoGP-KlasseBearbeiten

Zum Auftaktrennen der Saison 2013 in Katar wurde Márquez hinter dem amtierenden Weltmeister Jorge Lorenzo und Valentino Rossi (beide Yamaha) Dritter. Nach Pole-Position und Sieg in Texas, der ihn zum jüngsten Moto-GP-Sieger der Geschichte machte, wurde er in Jerez Zweiter. Im vierten Rennen, dem Grand Prix von Frankreich auf dem Circuit Bugatti fuhr Márquez erneut auf Pole und wurde Dritter. Im darauffolgenden Grand Prix von Italien, bei dem er bereits einen Sturz mit 338 km/h im Training hatte, fiel er auch im Rennen aus. Bei seinem Heim-Grand-Prix in Spanien belegte Márquez den dritten Rang. Bei der Dutch TT wurde er hinter Rossi Zweiter. Auf dem Sachsenring holte er erneut die Pole-Position und den Sieg. Dem folgte beim Großen Preis der USA in Laguna Seca ein weiterer Sieg vor Stefan Bradl. Mit seinem vierten Sieg in Indianapolis und dem fünften im tschechischen Brünn baute Márquez seine Führung in der Weltmeisterschaft weiter aus. In Australien musste Márquez null Punkte verbuchen, da aufgrund der hohen Temperaturen die Reifen einem übernatürlich hohen Verschleiß zum Opfer fielen und dadurch erstmals ein Flag-to-Flag-Rennen stattfand. Dabei schrieb das Reglement vor, innerhalb der neunten oder zehnten Runde das Motorrad zu wechseln. Diese Regel wurde vom Team fehlinterpretiert, wodurch Márquez erst in der elften Runde in die Box fuhr. Am 10. November wurde er in Valencia hinter Jorge Lorenzo und seinem Teamkollegen Dani Pedrosa Dritter. Damit gewann Marc Márquez die Gesamtwertung und wurde mit 20 Jahren und 266 Tagen jüngster Weltmeister in der seit 1949 bestehenden Königsklasse des Motorradsports. Márquez brach den bis dato bestehenden Rekord von Freddie Spencer, der 21 Jahre und 258 Tage alt war, als er im Jahr 1983 auf einer Honda den 500er-Titel gewann. Außerdem wurde er der erste Rookie seit 1978, der in der Königsklasse den Titel errang.

In der Saison 2014 fuhr Marc Márquez erneut für Repsol Honda. Dani Pedrosa war weiterhin sein Teamkollege. Der Start in diese Saison verlief für Márquez erneut sehr erfolgreich. In den ersten sechs Rennen holte er sich die Pole-Position und gewann die ersten zehn Rennen des laufenden Jahres in Serie. Zuletzt gelang Mick Doohan in der Saison 1997 dieses Kunststück. Mit dem zweiten Platz beim Großen Preis von Japan auf dem Twin Ring Motegi konnte Márquez seinen zweiten MotoGP-Weltmeistertitel in Folge gewinnen und somit seinen vierten Titel in der gesamten Motorrad-Weltmeisterschaft feiern. Gleichzeitig ist er damit bis heute der jüngste Fahrer (21 Jahre und 237 Tage), der zwei Titel in Folge in der höchsten Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft erringen konnte. Márquez löste in dieser Rangliste Mike Hailwood ab. Dieser war damals 23 Jahre und 152 Tage alt. In der Qualifikation zum Großen Preis von Malaysia sicherte sich Márquez mit der 13. Pole-Position der Saison einen weiteren Rekord.[1] Beim letzten Rennen in Valencia erzielte er seinen 13. Saisonsieg. Damit überbot Marc Márquez den Rekord von Mick Doohan aus dem Jahr 1997.[2]

Auch 2015 bestritt Marc Márquez an der Seite von Dani Pedrosa im Repsol-Honda-Team. Der Start in seine dritte MotoGP-Saison verlief nicht so erfolgreich wie zuvor. Nach den ersten sieben Rennen konnte Márquez einen Sieg und einen zweiten Platz einfahren. Dazu kamen allerdings auch drei Ausfälle. Ab der Dutch TT in Assen setzte er das Chassis des 2014er Einsatzmotorrades ein.[3] Seitdem erreichte er in den letzten neun Rennen zwei zweite Plätze und vier Siege. Zwischen den Großen Preisen von Aragonien und Japan stürzte Márquez beim Mountainbiken in seiner Heimatstadt Cervera. Er brach sich dabei den fünften Mittelhandknochen der linken Hand.[4] Das Rennen in Japan fuhr er dennoch, und erreichte dort den vierten Platz. Beim darauf folgenden Rennen in Australien gelang Márquez mit dem ersten Platz, sein insgesamt 50. Grand-Prix Sieg. Mit 22 Jahren und 243 Tagen ist er der jüngste Fahrer, der das geschafft hat.[5] Am Ende der Saison belegte er hinter Weltmeister Jorge Lorenzo und Valentino Rossi den dritten Platz in der Gesamtwertung.

Dem Repsol-Honda-Team bleibt Márquez in der Saison 2016 treu. Ebenso ist Dani Pedrosa dort wieder sein Teamkollege. Nach der ersten Saisonhälfte lag Márquez mit 170 Punkten an der Spitze der WM-Wertung. In neun Rennen gelangen ihm acht Podestplatzierungen. Darunter drei Siege. Im dritten freien Training zum Großen Preis von Österreich erlitt er, nach einem Sturz, eine Schulterluxation.[6] Im Rennen am darauf folgenden Sonntag erreichte Márquez den fünften Platz. Mit seinem Sieg beim Großen Preis von Japan wurde Márquez, drei Rennen vor Ende der Saison, zum dritten Mal Weltmeister in der MotoGP-Klasse.

In seinem fünften Jahr in der Königsklasse lautete die Fahrerpaarung im Honda-Werksteam erneut Márquez / Pedrosa. Es war der bis dahin schlechteste Start in eine neue MotoGP-Saison für Márquez. Nach den ersten beiden Rennen lag er auf dem achten Rang der Gesamtwertung. Beim dritten Saisonrennen in Texas gelang ihm sein erster Sieg in diesem Jahr. Es war der fünfte in Folge für Marc Márquez auf dieser Strecke. Außerdem ist er damit seit seinem Sieg in der Moto2-Klasse beim Großen Preis von Indianapolis in der Saison 2012 auf amerikanischen Boden ungeschlagen. Vor dem letzten Rennen in Valencia hatte Marc Márquez 21 Punkte Vorsprung auf Andrea Dovizioso, den zweitplatzierten in der WM-Wertung. Ein 3. Platz im Rennen reichte dem Spanier schließlich, um seinen Titel zu verteidigen und zum vierten Mal Weltmeister in der MotoGP-Klasse zu werden.

In seinem sechsten Jahr in der Königsklasse konnte Márquez den Titel wiederum verteidigen. Er begann die Saison mit einem zweiten Platz in Katar, nach Platz 18 in Argentinien lag er in der Gesamtwertung zunächst einmal hinten. Gewann aber die nächsten drei Rennen in Folge. Unter anderem gewann Márquez in Texas zum sechsten Mal in Serie und baute seine perfekte Bilanz dort weiter aus. Ab dem Großen Preis von Spanien übernahm er die Gesamtführung und gab sie bis zum Ende nicht mehr ab. Nach einem zweiten Platz in Katalonien stand Márquez bis zum Ende der Saison, wenn er ins Ziel kam, immer auf dem Podium. Ein weiteren Rekord stellte er beim Großen Preis von Deutschland auf dem Sachsenring auf, er gewann das Rennen seit 2010 klassenübergreifend zum neunten Mal in Serie. Mit einem Sieg in Japan war er durch den Ausfall von Andrea Dovizioso beim einem versuchten Überholmanöver gegen Márquez schließlich zum dritten Mal in Folge und zum fünften Mal insgesamt in der MotoGP-Klasse Weltmeister. Am Ende hatte er mit 321 Punkten 76 Punkte Vorsprung auf den WM-Zweiten Dovizioso.

PersönlichesBearbeiten

Sein jüngerer Bruder Álex Márquez ist ebenfalls Motorradrennfahrer und startet seit 2015 in der Moto2-Klasse der Motorrad-WM.

StatistikBearbeiten

In der Motorrad-WMBearbeiten

Zahlen pro SaisonBearbeiten

(Stand: GP von San Marino 2019)

Saison Klasse Team Motorrad Rennen Siege Zweiter Dritter Poles Schn. Rennrunden Punkte Position
2008 125 cm³ Repsol KTM 125cc KTM 13 1 63 13.
2009 125 cm³ Red Bull KTM Moto Sport KTM 16 1 2 1 94 8.
2010 125 cm³ Red Bull Ajo Motorsport Derbi 17 10 2 12 8 310 Weltmeister
2011 Moto2 Team CatalunyaCaixa Repsol Suter 15 7 3 1 7 2 251 2.
2012 Moto2 Team CatalunyaCaixa Repsol Suter 17 9 3 2 7 5 328 Weltmeister
2013 MotoGP Repsol Honda Team Honda RC213V 18 6 6 4 9 11 334 Weltmeister
2014 MotoGP Repsol Honda Team Honda RC213V 18 13 1 13 12 362 Weltmeister
2015 MotoGP Repsol Honda Team Honda RC213V 18 5 4 8 7 242 3.
2016 MotoGP Repsol Honda Team Honda RC213V 18 5 4 3 7 4 298 Weltmeister
2017 MotoGP Repsol Honda Team Honda RC213V 18 6 4 2 8 3 298 Weltmeister
2018 MotoGP Repsol Honda Team Honda RC213V 18 9 4 1 7 7 321 Weltmeister
2019 MotoGP Repsol Honda Team Honda RC213V 13 7 5 8 8 275 1.
Gesamt 199 77 34 17 88 68 3176 7 WM-Titel

Grand-Prix-SiegeBearbeiten

Saison Klasse Rennen
2010 125 cm³ Italien  Vereinigtes Konigreich  Niederlande  Katalonien  Deutschland  San Marino  Japan  Malaysia  Australien  Portugal 
2011 Moto2 Frankreich  Niederlande  Italien  Deutschland  Indianapolis  San Marino  Aragonien 
2012 Moto2 Katar  Portugal  Niederlande  Deutschland  Indianapolis  Tschechien  San Marino  Japan  Valencia 
2013 MotoGP USA-Texas  Deutschland  Vereinigte Staaten  Indianapolis  Tschechien  Aragonien 
2014 MotoGP Katar  USA-Texas  Argentinien  Spanien  Frankreich  Italien  Katalonien  Niederlande  Deutschland  Indianapolis  Vereinigtes Konigreich  Malaysia  Valencia 
2015 MotoGP USA-Texas  Deutschland  Indianapolis  San Marino  Australien 
2016 MotoGP Argentinien  USA-Texas  Deutschland  Aragonien  Japan 
2017 MotoGP USA-Texas  Deutschland  Tschechien  San Marino  Aragonien  Australien 
2018 MotoGP USA-Texas  Spanien  Frankreich  Niederlande  Deutschland  Aragonien  Thailand  Japan  Malaysia 
2019 MotoGP Argentinien  Spanien  Frankreich  Katalonien  Deutschland  Tschechien  San Marino 

EinzelergebnisseBearbeiten

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18
2008 Katar  Spanien  Portugal  China Volksrepublik  Frankreich  Italien  Katalonien  Vereinigtes Konigreich  Niederlande  Deutschland  Vereinigte Staaten  Tschechien  San Marino  Indianapolis  Japan  Australien  Malaysia  Valencia 
INJ INJ 18 12 DNF 19 10 3 DNS 9 [# 1] DNF 4 6 DNF 9 INJ INJ
2009 Katar  Japan  Spanien  Frankreich  Italien  Katalonien  Niederlande  Vereinigte Staaten  Deutschland  Vereinigtes Konigreich  Tschechien  Indianapolis  San Marino  Portugal  Australien  Malaysia  Valencia 
DNF 5 3 DNF 5 5 10 [# 1] 16 15 8 6 4 DNF 9 DNF 17
2010 Katar  Spanien  Frankreich  Italien  Vereinigtes Konigreich  Niederlande  Katalonien  Deutschland  Vereinigte Staaten  Tschechien  Indianapolis  San Marino  Aragonien  Japan  Malaysia  Australien  Portugal  Valencia 
3 DNF 3 1 1 1 1 1 [# 1] 7 10 1 DNF 1 1 1 1 4
2011 Katar  Spanien  Portugal  Frankreich  Katalonien  Vereinigtes Konigreich  Niederlande  Italien  Deutschland  Vereinigte Staaten  Tschechien  Indianapolis  San Marino  Aragonien  Japan  Australien  Malaysia  Valencia 
DNF DNF 21 1 2 DNF 1 1 1 [# 2] 2 1 1 1 2 3 INJ INJ
2012 Katar  Spanien  Portugal  Frankreich  Katalonien  Vereinigtes Konigreich  Niederlande  Deutschland  Italien  Vereinigte Staaten  Indianapolis  Tschechien  San Marino  Aragonien  Japan  Malaysia  Australien  Valencia 
1 2 1 DNF 3 3 1 1 5 [# 2] 1 1 1 2 1 DNF 2 1
2013 Katar  USA-Texas  Spanien  Frankreich  Italien  Katalonien  Niederlande  Deutschland  Vereinigte Staaten  Indianapolis  Tschechien  Vereinigtes Konigreich  San Marino  Aragonien  Malaysia  Australien  Japan  Valencia 
3 1 2 3 DNF 3 2 1 1 1 1 2 2 1 2 DSQ 2 3
2014 Katar  USA-Texas  Argentinien  Spanien  Frankreich  Italien  Katalonien  Niederlande  Deutschland  Indianapolis  Tschechien  Vereinigtes Konigreich  San Marino  Aragonien  Japan  Australien  Malaysia  Valencia 
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 4 1 15 13 2 DNF 1 1
2015 Katar  USA-Texas  Argentinien  Spanien  Frankreich  Italien  Katalonien  Niederlande  Deutschland  Indianapolis  Tschechien  Vereinigtes Konigreich  San Marino  Aragonien  Japan  Australien  Malaysia  Valencia 
5 1 DNF 2 4 DNF DNF 2 1 1 2 DNF 1 DNF 4 1 DNF 2
2016 Katar  Argentinien  USA-Texas  Spanien  Frankreich  Italien  Katalonien  Niederlande  Deutschland  Osterreich  Tschechien  Vereinigtes Konigreich  San Marino  Aragonien  Japan  Australien  Malaysia  Valencia 
3 1 1 3 13 2 2 2 1 5 3 4 4 1 1 DNF 11 2
2017 Katar  Argentinien  USA-Texas  Spanien  Frankreich  Italien  Katalonien  Niederlande  Deutschland  Tschechien  Osterreich  Vereinigtes Konigreich  San Marino  Aragonien  Japan  Australien  Malaysia  Valencia 
4 DNF 1 2 DNF 6 2 3 1 1 2 DNF 1 1 2 1 4 3
Anmerkungen
  1. a b c Kein Rennen in der 125-cm³-Klasse
  2. a b Kein Rennen in der Moto2-Klasse

Rekorde in der Motorrad-WeltmeisterschaftBearbeiten

  • Klassenübergreifend
    • jüngster siebenfacher Weltmeister mit 25 Jahren und 246 Tagen
    • meiste Poles: 88
    • jüngster Fahrer mit 70 Siegen mit 25 Jahren und 260 Tagen
    • jüngster Fahrer mit 100 Podestplätzen mit 24 Jahren und 240 Tagen
    • meiste Siege in Folge auf demselben Kurs: 10 (Sachsenring, 2010–2019)
  • MotoGP-Klasse
    • höchste Sieg-Quote: 42,1 %
    • meiste Poles: 60
    • höchste Pole-Quote: 49,6 %
    • jüngster GP-Sieger mit 20 Jahren und 63 Tagen
    • jüngster Weltmeister mit 20 Jahren und 266 Tagen
    • jüngster zweifacher Weltmeister mit 21 Jahren und 237 Tagen
    • jüngster fünffacher Weltmeister mit 25 Jahren und 246 Tagen
    • meiste Siege in Folge: 10
    • meiste Poles in einer Saison: 13
    • meiste Siege in einer Saison: 13
    • meiste Siege in Folge auf demselben Kurs: 7 (Sachsenring 2013–2019, neben Rossi in Mugello)
    • meiste Poles beim selben Grand Prix: 7 (GP USA & GP Deutschland, neben Rossi beim GP Italien)
    • meiste Poles beim selben Grand Prix in Folge: 7 (GP USA & GP Deutschland 2013–2019)
    • meiste schnellste Rennrunden in einer Saison: 12 (neben Valentino Rossi)
    • meiste Podien in einer Saison: 16 (neben Rossi, Casey Stoner & Jorge Lorenzo)
    • höchste Podest-Quote: 73,6 %
    • höchste Quote an Schnellsten Rennrunden: 43 %

EhrungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Marc Márquez – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Markus Zörweg: Marquez bricht Rekord von Doohan und Stoner. In: motorsport-magazin.com. 25. Oktober 2014, abgerufen am 19. Oktober 2015.
  2. Márquez rundet Saison mit 13. Sieg des Jahres ab. In: motogp.com. Abgerufen am 19. Oktober 2015.
  3. Sharleena Wirsing: Marc Márquez: «Ich fahre das 2014er-Chassis!» In: speedweek.com. 24. Juni 2015, abgerufen am 19. Oktober 2015.
  4. Markus Zörweg: Marquez erleidet Handbruch bei Mountainbike-Crash. In: motorsport-magazin.com. 30. September 2015, abgerufen am 19. Oktober 2015.
  5. Kay Hettich: Marc Márquez: 50 GP-Siege – wann kassiert er Lorenzo? In: speedweek.com. 20. Oktober 2015, abgerufen am 21. Oktober 2015.
  6. Günther Wiesinger: Spielberg FP3: Marc Márquez stürzt – Schulterluxation. In: speedweek.com. 13. August 2016, abgerufen am 16. August 2016.
  7. 2016 Winners. In: http://awards.autosport.com. 4. Dezember 2016, abgerufen am 8. Dezember 2016 (englisch).