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Großer Preis von Frankreich (Motorrad)

Motorrad-WM-Rennen

Der Große Preis von Frankreich für Motorräder ist ein Motorrad-Rennen, das 1912 erstmals ausgetragen wurde und seit 1951 zur Motorrad-Weltmeisterschaft zählt.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

 
Die Sieger des 13ème Grand Prix de l’UMF im Jahr 1932: Eric Fernihough, Leo Davenport, Jimmie Simpson und Stanley Woods (v. l. n. r.).

Vor dem Ersten WeltkriegBearbeiten

Der erste Grand Prix de France wurde am 26. August 1912 vom Motocycles Club de France (MCF) organisiert. Der Automobile Club de France (ACF) und die britische Auto-Cycle Union (ACU), die sich zur damaligen Zeit als führenden Instanz für die Durchführung von Motorsport-Veranstaltungen sahen, betrachteten dieses Rennen und die aus ihrer Sich schlechte Organisation mit großem Argwohn und sanktionierten anschließend die teilnehmenden Piloten. Die befahrene Strecke hatte eine Länge von etwa 30 km und erstreckte sich zwischen Fontainebleau, Arbonne-la-Forêt, Achères-la-Forêt und Ury. Das Rennen wurde über 15 Runden ausgetragen, es siegte der Brite Oliver Godfrey auf Indian. Auch 1913 und 1914 wurde das Rennen durchgeführt.[1]

Im Jahr 1913 organisierte der ACF in Amiens erstmals den Großen Preis von Frankreich für Automobile und veranstaltete dabei unter dem Namen Grand Prix de Picardie auch einen Lauf für Motorräder aus, der als erster „echter“ französischer Motorrad-Grand-Prix angesehen wird. In der Folge wurde die Union Motocycliste de France (U.M.F.) gegründet, die ihren Motorrad-Grand-Prix am 15. August 1914 in Le Mans austragen wollte. Das Rennen wurde jedoch wegen des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges abgesagt.[1]

Zwischen den WeltkriegenBearbeiten

Im Mai 1920 führte der MCF wieder einen Großen Preis von Frankreich in Fontainebleau durch. Im August veranstaltete die UMF den ersten Grand Prix de l’UMF in Le Mans. Bis einschließlich 1936 wurden beide Rennen jährlich getrennt durchgeführt. Den international höheren Status hatte dabei der Große Preis der UMF, der 1931 in Autodrome de Linas-Montlhéry den VIII. Großen Preis der F.I.C.M. beherbergte, bei dem die Europameisterschaft ausgefahren wurde.[1]

1937 wurde zu Ehren der Weltfachausstellung, die in diesem Jahr in Paris stattfand, in Montlhéry der Grand Prix de l’Exposition veranstaltet. Das Rennen wurde von der MCF unter der Schirmherrschaft der UMF organisiert und vereinigte erstmals beide Grands Prix. Die Klassen bis 175 und bis 250 cm³ wurden als 21ème GP de France (MCF) ausgefahren, die Klassen bis 350 und bis 500 cm³ bildeten den 17ème GP de l’UMF.[1][2]

Im Jahr 1938 gehörte der 18. und letzte Grand Prix der UMF zur erstmals aus mehreren Läufen bestehenden Motorrad-EM. Der Große Preis von Frankreich des MCF wurde nicht mehr ausgetragen. Im folgenden Jahr fand der Große Preis von Frankreich auf dem Circuit de Reims-Gueux statt. Danach ruhten die Rennaktivitäten wegen des Zweiten Weltkrieges.[1]

 
Siegerpodest des MotoGP-Laufs 2010: Valentino Rossi (l.), Jorge Lorenzo (m.) und Andrea Dovizioso (r.)

Nach dem Zweiten WeltkriegBearbeiten

Am 15. Mai 1946 wurde aus der UMF die Fédération Française de Motocyclisme (FFM). Der erste Grand Prix von Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg wurde 1949 auf dem Circuit du Comminges in Saint-Gaudens veranstaltete, gehörte aber noch nicht zur neu ins Leben gerufenen Motorrad-Weltmeisterschaft. 1950 sollte das Rennen auch dort stattfinden, es wurde jedoch aus unbekannten Gründen abgesagt.[1]

Im Jahr 1951 gehörte das Rennen erstmals zur Weltmeisterschaft. Es fand auf dem Circuit des Planques und wurde in vier Klassen ausgetragen. Im Training der 250er-Klasse verunglückte dabei der 250-cm³-Weltmeister der Saison 1950, der Italiener Dario Ambrosini, schwer und erlag kurze Zeit später seinen Verletzungen.[3] 1952 gehörte der Grand Prix nicht zur WM. Zwischen 1953 und 1955 hatte er wieder WM-Status, 1956 wurde das Rennen wegen des Unfalls beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1955 nicht veranstaltet und 1957 musste es wegen Engpässen bei der Kraftstoffversorgung aufgrund der Sueskrise abgesagt werden. Nachdem der Grand Prix 1958 nicht zur Motorrad-WM zählte, gehört er seit dem ununterbrochen zur Weltmeisterschaft.[1]

Im Jahr 1968 wurde das in Clermont-Ferrand vorgesehene Rennen wegen der Ereignisse des Mai 1968 abgesagt. 1971 und 1993 fand ebenfalls kein Grand Prix von Frankreich statt.[1]

Statistik des Großen Preises von Frankreich des MCFBearbeiten

Datum Rennen Austragungsort Klasse Sieger
26. August 1912 I. Grands Prix de France Fontainebleau 250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Oliver Godfrey (Indian)
Gespanne (500 cm³) Frankreich  Chartier-Desvarennes / unbekannt  unbekannt (Indian)
Gespanne (1000 cm³) Frankreich  Vanella / unbekannt  unbekannt (René-Gillet)
22. Juni 1913 II. Grands Prix de France Fontainebleau 250 cm³ Frankreich  Bangé (Terrot)
350 cm³ Frankreich  Lacroix (Peugeot)
500 cm³ Frankreich  Lavanchy (Motosacoche)
Gespanne (350 cm³) Vereinigtes Konigreich  W. Davis / ohne Passagier (Douglas)
Gespanne (500 cm³) Frankreich  Touchet / unbekannt  unbekannt (Regal-Green-Précision)
Gespanne (750 cm³) Frankreich  Millaud / unbekannt  unbekannt (Motosacoche)
Gespanne (1000 cm³) Frankreich  Meuriot / unbekannt  unbekannt (René-Gillet)
28. Juni 1914 III. Grands Prix de France Fontainebleau 250 cm³ Frankreich  Klein (Terrot)
350 cm³ Frankreich  Vuillamy (Alcyon)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  A. Fenn (BSA)
Gespanne (500 cm³) Frankreich  Lombard / unbekannt  unbekannt (Gladiator)
Gespanne (750 cm³) Frankreich  Meuriot / unbekannt  unbekannt (René-Gillet)
Gespanne (1000 cm³) Frankreich  „Allenav“ / unbekannt  unbekannt (Indian)
30. Mai 1920 IV. Grands Prix de France Fontainebleau 250 cm³ Frankreich  Louis (Alcyon)
350 cm³ Frankreich  Georges Jolly (Alcyon)
500 cm³ Frankreich  Vuillamy (Alcyon)
Gespanne (500 cm³) Frankreich  Catella / unbekannt  unbekannt (GN)
Gespanne (750 cm³) kein Starter erreichte das Ziel
Gespanne (1000 cm³) Frankreich  Vernisse / unbekannt  unbekannt (Harley-Davidson)
2. Juli 1921 V. Grands Prix de France Provins 250 cm³ Frankreich  „Stuard Sandford“ (MS / Train)
350 cm³ Frankreich  Marcel Mourrier (Alcyon)
500 cm³ Frankreich  Henri Naas (ABC)
Gespanne (500 cm³) Frankreich  Raymond Guiguet / unbekannt  unbekannt (Orial-GL)
Gespanne (1000 cm³) Frankreich  André / unbekannt  unbekannt (Harley-Davidson)
4.–5. Juni 1922 VI. Grands Prix de France Montargis 125 cm³ Frankreich  Jacques Durand (Monet-Goyon)
250 cm³ Frankreich  Marcel Jolly (Armor)
350 cm³ Frankreich  Paul Meunier (Alcyon)
500 cm³ Frankreich  Henri Naas (ABC)
Gespanne (350 cm³) Frankreich  „Stuard Sandford“ / unbekannt  unbekannt (Metro-Tyler)
Gespanne (600 cm³) Frankreich  Raymond Guiguet / unbekannt  unbekannt (Orial-GL)
Gespanne (1000 cm³) Frankreich  Lambert / unbekannt  unbekannt (Harley-Davidson)
29. Juli 1923 VII. Grands Prix de France Montargis 250 cm³ Frankreich  Vuillamy (Velocette)
350 cm³ Frankreich  Marcel Mourrier (Alcyon)
500 cm³ Frankreich  René Gillard (Peugeot)
Gespanne (350 cm³) kein Starter erreichte das Ziel
Gespanne (600 cm³) Frankreich  Alex Hommaire / unbekannt  unbekannt (Orial-GL)
11.–12. Oktober 1924 VIII. Grands Prix de France Montlhéry 175 cm³ Frankreich  Marchand (der Yrsan-Blackburne)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Bert le Vack (J.A.P.)
350 cm³ Vereinigtes Konigreich  Bert le Vack (J.A.P.)
500 cm³ Frankreich  M. Richard (Peugeot)
4. Oktober 1925 IX. Grands Prix de France Montlhéry 175 cm³ Vereinigtes Konigreich  Jock Porter (New Gerrard-Blackburne)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Jock Porter (New Gerrard-Blackburne)
350 cm³ Frankreich  Marcel Mourrier (Alcyon)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Frank Longman (A.J.S.)
25. September 1926 X. Grands Prix de France Montlhéry 175 cm³ Vereinigtes Konigreich  Jock Porter (New Gerrard)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Jock Porter (New Gerrard)
350 cm³ Frankreich  François Gaussorgues (Monet-Goyon)
500 cm³ Frankreich  René Francisquet (Sunbeam)
2. Oktober 1927 XI. Grands Prix de France Montlhéry 175 cm³ Frankreich  Albert Sourdot (Monet-Goyon)
250 cm³ Frankreich  Norbert Coulon (Terrot)
350 cm³ Frankreich  François Gaussorgues (Monet-Goyon)
500 cm³ Frankreich  François Gaussorgues (Monet-Goyon)
7. Oktober 1928 XII. Grands Prix de France Montlhéry 175 cm³ Frankreich  Marcel Jolly (Alcyon)
250 cm³ Frankreich  Lucien Lemasson (Alcyon)
350 cm³ Frankreich  Jean Richard (Motosacoche)
500 cm³ Frankreich  François Gaussorgues (Monet-Goyon)
6. Oktober 1929 XIII. Grands Prix de France Montlhéry
(Kurzanbindung)
175 cm³ Frankreich  Albert Sourdot (Monet-Goyon)
250 cm³ Frankreich  François Gaussorgues (Monet-Goyon)
350 cm³ Frankreich  François Gaussorgues (Monet-Goyon)
500 cm³ Frankreich  Jean Richard (Monet-Goyon)
5. Oktober 1930 XIV. Grands Prix de France Montlhéry 175 cm³ Frankreich  Frossard (Monet-Goyon)
250 cm³ Frankreich  Paul Boetsch (Magnat-Debon)
350 cm³ Frankreich  Paul Debaisieux (Monet-Goyon)
500 cm³ Belgien  Fernand Renier (Rudge)
4. Oktober 1931 XV. Grands Prix de France Montlhéry 175 cm³ Frankreich  Bergallo (Terrot)
250 cm³ Italien 1861  Alfredo Panella (Moto Guzzi)
350 cm³ Belgien  Fernand Renier (Velocette)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Cecil Williams (Soyer-Sturmey-Archer)
8. Oktober 1932 XVI. Grands Prix de France Montlhéry 175 cm³ Italien 1861  Tonino Benelli (Benelli)
250 cm³ Italien 1861  Terzo Bandini (Moto Guzzi)
350 cm³ Belgien  Fernand Renier (Velocette)
500 cm³ Frankreich  Marcel Debay (Norton)
17. September 1933 XVII. Grands Prix de France Montlhéry 175 cm³ Frankreich  Andre Barthe (MM)
250 cm³ Frankreich  Edmond Padovani (Moto Guzzi)
350 cm³ Belgien  René Milhoux (FN)
500 cm³ Frankreich  François Gaussorgues (Motosacoche)
Gespanne (350 cm³) Frankreich  Charles Bartholomew / unbekannt  unbekannt (Koehler-Escoffier)
Gespanne (1000 cm³) NS-Staat  Josef Möritz / unbekannt  unbekannt (Victoria)
9. September 1934 XVIII. Grands Prix de France Montlhéry 175 cm³ Belgien  Yvan Goor (Benelli)
250 cm³ Frankreich  Louis Jeannin (Jonghi)
350 cm³ Frankreich  „Cora“ (Monet-Goyon)
500 cm³ Frankreich  G. Lieutaud (Monet-Goyon)
Gespanne (350 cm³) Frankreich  R. Haas / unbekannt  unbekannt (Monet-Goyon)
Gespanne (600 cm³) Frankreich  René Amort / unbekannt  unbekannt (Gnome-&-Rhone)
2. Juni 1935 XIX. Grands Prix de France Montlhéry 175 cm³ Frankreich  Jean Terigi (MM)
250 cm³ Frankreich  Louis Jeannin (Prester-Jonghi)
350 cm³ Belgien  Antoine Colette (FN)
500 cm³ Belgien  René Milhoux (FN)
6. September 1936 XX. Grands Prix de France Montlhéry 175 cm³ Frankreich  Henri Nougier (Magnat-Debon)
250 cm³ Frankreich  Georges Monneret (Prester-Jonghi)
350 cm³ Frankreich  Roger Loyer (Velocette)
500 cm³ Belgien  „Grizzly“ (Saroléa)

Statistik des Großen Preises von FrankreichBearbeiten

Von 1920 bis 1939Bearbeiten

(gefärbter Hintergrund = als Europameisterschafts-Lauf ausgetragen)

Jahr Rennen Strecke Klasse Sieger
1920 1er Grand Prix de l’UMF Le Mans 250 cm³ Frankreich  Marcel Mourier (Thomann)
350 cm³ Vereinigtes Konigreich 1801  Kenelm Bartlett (Verus)
500 cm³ Frankreich  Georges Jolly (Alcyon)
1921 2ème Grand Prix de l’UMF Le Mans 250 cm³ Frankreich  Vernisse (Yvel’s-J.A.P.)
350 cm³ Frankreich  Paul Meunier (Alcyon)
500 cm³ Nordirland  Alec Bennett (Sunbeam)
1922 3ème Grand Prix de l’UMF Straßburg 250 cm³ Frankreich  Geoff Davison (Levis)
350 cm³ Italien 1861  Erminio Visioli (Garelli)
500 cm³ Nordirland  Alec Bennett (Sunbeam)
1923 4ème Grand Prix de l’UMF Tours 250 cm³ Frankreich  Geoff Davison (Levis)
350 cm³ Vereinigtes Konigreich 1801  Frank Longman (A.J.S.)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich 1801  Jim Whalley (Douglas)
1924 5ème Grand Prix de l’UMF Lyon 175 cm³ Frankreich  Albert Sourdot (Monet et Goyon)
250 cm³ Frankreich  Paul Meunier (Thomann)
350 cm³ Vereinigtes Konigreich 1801  Frank Longman (A.J.S.)
500 cm³ Nordirland  Alec Bennett (Norton)
1925 6ème Grand Prix de l’UMF Montlhéry 175 cm³ Frankreich  Albert Sourdot (Monet et Goyon)
250 cm³ Frankreich  Jean Roland (Terrot)
350 cm³ Vereinigtes Konigreich 1801  J. Stevens (A.J.S.)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich 1801  Jimmie Simpson (Sunbeam)
1926 7ème Grand Prix de l’UMF Straßburg 175 cm³ Frankreich  Lucien Lemasson (Thomann)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich 1801  Syd Crabtree (Crabtree-J.A.P.)
350 cm³ Frankreich  Jean Roland (Terrot)
500 cm³ Nordirland  Alec Bennett (Norton)
1927 8ème Grand Prix de l’UMF Saint-Gaudens 175 cm³ Frankreich  Albert Sourdot (Monet et Goyon)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich 1801  Syd Crabtree (Crabtree-J.A.P.)
350 cm³ Vereinigtes Konigreich 1801  Frank Longman (Velocette)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich 1801  Joe Craig (Norton)
1928 9ème Grand Prix de l’UMF Bordeaux 175 cm³ Frankreich  Marcel Jolly (Alcyon)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Syd Crabtree (Excelsior)
350 cm³ kein Starter erreichte das Ziel
500 cm³ Irland  Stanley Woods (Norton)
1929 10ème Grand Prix de l’UMF Le Mans 175 cm³ Frankreich  Albert Sourdot (Monet et Goyon)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Syd Crabtree (Excelsior)
350 cm³ Vereinigtes Konigreich  Freddie Hicks (Velocette)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Charlie Dodson (Sunbeam)
1930 11ème Grand Prix de l’UMF Pau 175 cm³ Vereinigtes Konigreich  Eric Fernihough (Excelsior)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Ted Mellors (New Imperial)
350 cm³ Vereinigtes Konigreich  Freddie Hicks (Velocette)
500 cm³ Irland  Stanley Woods (Norton)
1931 12ème Grand Prix de l’UMF /
VIII. Großer Preis von Europa der F.I.C.M.
Montlhéry 175 cm³ Vereinigtes Konigreich  Eric Fernihough (Excelsior)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Graham Walker (Rudge)
350 cm³ Vereinigtes Konigreich  Ernie Nott (Rudge)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Percy Hunt (Norton)
1932 13ème Grand Prix de l’UMF Reims 175 cm³ Vereinigtes Konigreich  Eric Fernihough (Excelsior)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Leo Davenport (New Imperial)
350 cm³ Vereinigtes Konigreich  Jimmie Simpson (Norton)
500 cm³ Irland  Stanley Woods (Norton)
1933 14ème Grand Prix de l’UMF Dieppe 175 cm³ Vereinigtes Konigreich  Eric Fernihough (Excelsior)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Charlie Manders (Rudge)
350 cm³ Vereinigtes Konigreich  Jimmie Simpson (Norton)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Percy Hunt (Norton)
1934 Carcassonne Abgesagt.
1935 15ème Grand Prix de l’UMF Montlhéry 175 cm³ Frankreich  Jean Térigi (MM)
250 cm³ Schweden  Ove Lambert-Meuller (Husqvarna)
350 cm³ Schweden  Carl Bågenholm (Husqvarna)
500 cm³ Belgien  René Milhoux (FN)
1936 16ème Grand Prix de l’UMF Saint-Gaudens 175 cm³ Frankreich  Henri Nougier (Magnat-Debon)
250 cm³ Frankreich  Georges Monneret (Prester-Jonghi)
350 cm³ Vereinigtes Konigreich  Ted Mellors (Velocette)
500 cm³ Schweden  Ragnar Sunnqvist (Husqvarna)
1937 Grand Prix de l’Exposition XXI. Grands Prix de France Montlhéry 175 cm³ Belgien  „Dickwell“ (MM)
250 cm³ Frankreich  Roger Loyer (Prester-Jonghi)
17ème Grand Prix de l’UMF 350 cm³ Vereinigtes Konigreich  Ted Mellors (Velocette)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Ted Mellors (Velocette)
1938 18ème Grand Prix de l’UMF Nizza 175 cm³ Deutsches Reich NS  Bernhard Petruschke (DKW)
250 cm³ Deutsches Reich NS  Ewald Kluge (DKW)
350 cm³ Frankreich  Roger Loyer (Velocette)
500 cm³ Schweiz  Georges Cordey (Norton)
1939 Grand Prix de France Reims 175 cm³ Frankreich  Henri Nougier (Magnat-Debon)
250 cm³ Deutsches Reich NS  Ewald Kluge (DKW)
350 cm³ Deutsches Reich NS  Heiner Fleischmann (DKW)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  John White (Norton)

Von 1949 bis 1972Bearbeiten

(gefärbter Hintergrund = kein Rennen im Rahmen der Motorrad-Weltmeisterschaft)

Jahr Strecke Klasse Sieger Zweiter Dritter Schn. Rennrunde
1949 Saint-Gaudens 250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Fergus Anderson (Moto Guzzi) unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt
350 cm³ Vereinigtes Konigreich  David Whitworth (Velocette) unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Leslie Graham (A.J.S.) unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt
1950 Saint-Gaudens Kein Grand Prix.
1951 Albi 250 cm³ Italien  Bruno Ruffo (Moto Guzzi) Italien  Gianni Leoni (Moto Guzzi) Vereinigtes Konigreich  Tommy Wood (Moto Guzzi) Italien  Bruno Ruffo (Moto Guzzi)
350 cm³ Vereinigtes Konigreich  Geoff Duke (Norton) Vereinigtes Konigreich  Jack Brett (Norton) Vereinigtes Konigreich  William Doran (Norton) Vereinigtes Konigreich  William Doran (Norton)
500 cm³ Italien  Alfredo Milani (Gilera) Vereinigtes Konigreich  William Doran (A.J.S.) Italien  Nello Pagani (Gilera) Italien  Alfredo Milani (Gilera)
Gespanne Vereinigtes Konigreich  Oliver / Italien  Dobelli (Norton) Italien  Frigerio / Italien  Ricotti (Gilera) Frankreich  Murit / Frankreich  Emo (Norton) Vereinigtes Konigreich  Oliver / Italien  Dobelli (Norton) und
Italien  Frigerio / Italien  Ricotti (Gilera)
1952 Albi 175 cm³ Frankreich  Georges Burggraff (MV Agusta) unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Fergus Anderson (Moto Guzzi) unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt
350 cm³ Vereinigtes Konigreich  Jack Brett (Norton) unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Jack Brett (Norton) unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt
Gespanne Vereinigtes Konigreich  Eric Oliver / Schweiz  Brugraff (Norton) unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt
1953 Rouen 350 cm³ Vereinigtes Konigreich  Fergus Anderson (Moto Guzzi) Frankreich  Pierre Monneret (A.J.S.) Italien  Enrico Lorenzetti (Moto Guzzi) Rhodesien und Njassaland  Ray Amm (Norton)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Geoff Duke (Gilera) Irland  Reg Armstrong (Gilera) Italien  Alfredo Milani (Gilera) Irland  Reg Armstrong (Gilera)
Gespanne Vereinigtes Konigreich  Oliver / Vereinigtes Konigreich  Dibben (Norton) Vereinigtes Konigreich  Smith / Vereinigtes Konigreich  Nutt (Norton) Schweiz  Haldemann / Schweiz  Albisser (Norton) Vereinigtes Konigreich  Oliver / Vereinigtes Konigreich  Dibben (Norton)
1954 Reims 250 cm³ Deutschland Bundesrepublik  Werner Haas (NSU) Deutschland Bundesrepublik  Hermann Paul Müller (NSU) Osterreich  Rupert Hollaus (NSU) Osterreich  Hermann Paul Müller (NSU)
350 cm³ Frankreich  Pierre Monneret (A.J.S.) Belgien  Auguste Goffin (Norton) Nordirland  Bob Matthews (Velocette) Frankreich  Pierre Monneret (A.J.S.)
500 cm³ Frankreich  Pierre Monneret (Gilera) Italien  Alfredo Milani (Gilera) Frankreich  Jacques Collot (Norton) Frankreich  Pierre Monneret (Gilera)
1955 Reims 125 cm³ Italien  Carlo Ubbiali (MV Agusta) Schweiz  Luigi Taveri (MV Agusta) Italien  Giuseppe Lattanzi (FB-Mondial) Italien  Romolo Ferri (FB-Mondial)
350 cm³ Italien  Duilio Agostini (Moto Guzzi) Vereinigtes Konigreich  Dickie Dale (Moto Guzzi) Italien  Roberto Colombo (Moto Guzzi) Italien  Duilio Agostini (Moto Guzzi)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Geoff Duke (Gilera) Italien  Libero Liberati (Gilera) Irland  Reg Armstrong (Gilera) Vereinigtes Konigreich  Geoff Duke (Gilera)
1956 Kein Grand Prix.
1957 Montlhéry Wegen der Sueskrise abgesagt.
1958 Pau 350 cm³ Frankreich  Jacques Collot (Norton) unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt
500 cm³ Frankreich  Jacques Collot (Norton) unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt
Gespanne Deutschland Bundesrepublik  Helmut Fath / Deutschland  Rudolf (BMW) unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt
1959 Clermont-
Ferrand
350 cm³ Vereinigtes Konigreich  John Surtees (MV Agusta) Rhodesien und Njassaland  Gary Hocking (Norton) Vereinigtes Konigreich  John Hartle (MV Agusta) Vereinigtes Konigreich  John Surtees (MV Agusta)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  John Surtees (MV Agusta) Italien  Remo Venturi (MV Agusta) Rhodesien und Njassaland  Gary Hocking (Norton) Vereinigtes Konigreich  John Surtees (MV Agusta)
Gespanne Schweiz  Scheidegger / Deutschland  Burkhardt (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Schneider / Deutschland Bundesrepublik  Strauß (BMW) Schweiz  Strub / Schweiz  Siffert (BMW) Schweiz  Scheidegger / Deutschland Bundesrepublik  Burkhardt (BMW)
1960 Clermont-
Ferrand
350 cm³ Rhodesien und Njassaland  Gary Hocking (MV Agusta) Tschechien  František Šťastný (Jawa) Vereinigtes Konigreich  John Surtees (MV Agusta) Vereinigtes Konigreich  John Surtees (MV Agusta)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  John Surtees (MV Agusta) Italien  Remo Venturi (MV Agusta) Australien  Bob Brown (Norton) Vereinigtes Konigreich  John Surtees (MV Agusta)
Gespanne Deutschland Bundesrepublik  Fath / Deutschland Bundesrepublik  Wohlgemuth (BMW) Schweiz  Scheidegger / Deutschland Bundesrepublik  Burkhardt (BMW) Schweiz  Camathias / Vereinigtes Konigreich  Chisnell (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Fath / Deutschland Bundesrepublik  Wohlgemuth (BMW)
1961 Clermont-
Ferrand
50 cm³ Frankreich  Jean-Claude Serre (Itom) unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt unbekannt  unbekannt
125 cm³ Australien  Tom Phillis (Honda) Deutschland Demokratische Republik 1949  Ernst Degner (MZ) Rhodesien und Njassaland  Jim Redman (Honda) Australien  Tom Phillis (Honda) und
Deutschland Demokratische Republik 1949  Ernst Degner (MZ)
250 cm³ Australien  Tom Phillis (Honda) Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood (Honda) Japan  Kunimitsu Takahashi (Honda) Rhodesien und Njassaland  Gary Hocking (MV Agusta)
500 cm³ Rhodesien und Njassaland  Gary Hocking (MV Agusta) Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood (Norton) Frankreich  Antoine Paba (Norton) Rhodesien und Njassaland  Gary Hocking (MV Agusta)
Gespanne Schweiz  Scheidegger / Deutschland Bundesrepublik  Burkhardt (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Deubel / Deutschland Bundesrepublik  Hörner (BMW) Schweiz  Strub / Schweiz  Huber (BMW) Schweiz  Scheidegger / Deutschland Bundesrepublik  Burkhardt (BMW)
1962 Clermont-
Ferrand
50 cm³ Niederlande  Jan Huberts (Kreidler) Japan  Kunimitsu Takahashi (Honda) Schweiz  Luigi Taveri (Honda) Niederlande  Jan Huberts (Kreidler)
125 cm³ Japan  Kunimitsu Takahashi (Honda) Rhodesien und Njassaland  Jim Redman (Honda) Nordirland  Tommy Robb (Honda) Japan  Kunimitsu Takahashi (Honda)
250 cm³ Rhodesien und Njassaland  Jim Redman (Honda) Vereinigtes Konigreich  Bob McIntyre (Honda) Australien  Tom Phillis (Honda) Australien  Tom Phillis (Honda)
Gespanne Deutschland Bundesrepublik  Deubel / Deutschland Bundesrepublik  Hörner (BMW) Schweiz  Camathias / Deutschland Bundesrepublik  Burkhardt (BMW) Vereinigtes Konigreich  Vincent / Vereinigtes Konigreich  Bliss (BSA) Schweiz  Camathias / Deutschland Bundesrepublik  Burkhardt (BMW)
1963 Clermont-
Ferrand
50 cm³ Deutschland Bundesrepublik  Hans Georg Anscheidt (Kreidler) Deutschland Bundesrepublik  Ernst Degner (Suzuki) Japan  Michio Ichino (Suzuki) Deutschland Bundesrepublik  Hans Georg Anscheidt (Kreidler)
125 cm³ Neuseeland  Hugh Anderson (Suzuki) Rhodesien und Njassaland  Jim Redman (Honda) Schweiz  Luigi Taveri (Honda) Neuseeland  Hugh Anderson (Suzuki)
250 cm³ Wegen schlechten Wetters abgesagt.
Gespanne Wegen schlechten Wetters abgesagt.
1964 Clermont-
Ferrand
50 cm³ Neuseeland  Hugh Anderson (Suzuki) Deutschland Bundesrepublik  Hans Georg Anscheidt (Kreidler) Frankreich  Jean-Pierre Beltoise (Kreidler) Neuseeland  Hugh Anderson (Suzuki)
125 cm³ Schweiz  Luigi Taveri (Honda) Osterreich  Bert Schneider (Suzuki) Vereinigtes Konigreich  Frank Perris (Suzuki) Schweiz  Luigi Taveri (Honda)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Phil Read (Yamaha) Schweiz  Luigi Taveri (Honda) Osterreich  Bert Schneider (Suzuki) Vereinigtes Konigreich  Phil Read (Yamaha)
Gespanne Schweiz  Scheidegger / Vereinigtes Konigreich  Robinson (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Deubel / Deutschland Bundesrepublik  Hörner (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Auerbacher / Deutschland Bundesrepublik  Heim (BMW) Schweiz  Scheidegger / Vereinigtes Konigreich  Robinson (BMW)
1965 Rouen 50 cm³ Nordirland  Ralph Bryans (Honda) Schweiz  Luigi Taveri (Honda) Deutschland Bundesrepublik  Ernst Degner (Suzuki) Deutschland Bundesrepublik  Ernst Degner (Suzuki)
125 cm³ Neuseeland  Hugh Anderson (Suzuki) Vereinigtes Konigreich  Frank Perris (Suzuki) Deutschland Bundesrepublik  Ernst Degner (Suzuki) Neuseeland  Hugh Anderson (Suzuki)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Phil Read (Yamaha) Rhodesien und Njassaland  Bruce Beale (Honda) Australien  Barry Smith (Bultaco) Rhodesien und Njassaland  Jim Redman (Honda)
Gespanne Schweiz  Camathias / Schweiz  Ducruet (BMW) Schweiz  Scheidegger / Vereinigtes Konigreich  Robinson (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Deubel / Deutschland Bundesrepublik  Hörner (BMW) Schweiz  Camathias / Schweiz  Ducruet (BMW) und
Schweiz  Scheidegger / Vereinigtes Konigreich  Robinson (BMW)
1966 Clermont-
Ferrand
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood (Honda) Rhodesien und Njassaland  Jim Redman (Honda) Vereinigtes Konigreich  Phil Read (Yamaha) Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood (Honda)
350 cm³ Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood (Honda) Italien  Giacomo Agostini (MV Agusta) Rhodesien und Njassaland  Jim Redman (Honda) Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood (Honda)
Gespanne Schweiz  Scheidegger / Vereinigtes Konigreich  Robinson (BMW) Vereinigtes Konigreich  Seeley / Vereinigtes Konigreich  Rawlings (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Deubel / Deutschland Bundesrepublik  Hörner (BMW) Schweiz  Scheidegger / Vereinigtes Konigreich  Robinson (BMW)
1967 Clermont-
Ferrand
50 cm³ Japan  Yoshimi Katayama (Suzuki) Deutschland Bundesrepublik  Hans Georg Anscheidt (Suzuki) Vereinigtes Konigreich  Stuart Graham (Suzuki) Japan  Yoshimi Katayama (Suzuki)
125 cm³ Vereinigtes Konigreich  Bill Ivy (Yamaha) Vereinigtes Konigreich  Phil Read (Yamaha) Japan  Yoshimi Katayama (Suzuki) Vereinigtes Konigreich  Bill Ivy (Yamaha)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Bill Ivy (Yamaha) Vereinigtes Konigreich  Phil Read (Yamaha) Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood (Honda) Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood (Honda)
Gespanne Deutschland Bundesrepublik  Enders / Deutschland Bundesrepublik  Engelhardt (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Schauzu / Deutschland Bundesrepublik  Schneider (BMW) Vereinigtes Konigreich  Wakefield / Vereinigtes Konigreich  Milton (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Fath / Deutschland Bundesrepublik  Kalauch (URS)
1968 Clermont-
Ferrand
Wegen der Ereignisse des Mai 1968 abgesagt.
1969 Le Mans 50 cm³ Niederlande  Aalt Toersen (Kreidler) Spanien 1945  Ángel Nieto (Derbi) Niederlande  Paul Lodewijkx (Jamathi) Niederlande  Aalt Toersen (Kreidler)
125 cm³ Frankreich  Jean Auréal (Yamaha) Vereinigtes Konigreich  Dave Simmonds (Kawasaki) Neuseeland  Ginger Molloy (Bultaco) Vereinigtes Konigreich  Dave Simmonds (Kawasaki)
250 cm³ Spanien 1945  Santiago Herrero (OSSA) Vereinigtes Konigreich  Rodney Gould (Yamaha) Schweden  Kent Andersson (Yamaha) Spanien 1945  Santiago Herrero (OSSA)
500 cm³ Italien  Giacomo Agostini (MV Agusta) Vereinigtes Konigreich  Billie Nelson (Paton) Osterreich  Karl Auer (Matchless) Italien  Giacomo Agostini (MV Agusta)
Gespanne Deutschland Bundesrepublik  Fath / Deutschland Bundesrepublik  Kalauch (URS) Deutschland Bundesrepublik  Auerbacher / Deutschland Bundesrepublik  Hahn (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Schauzu / Deutschland Bundesrepublik  Schneider (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Fath / Deutschland Bundesrepublik  Kalauch (URS)
1970 Le Mans 50 cm³ Spanien 1945  Ángel Nieto (Derbi) Niederlande  Aalt Toersen (Jamathi) Deutschland Bundesrepublik  Rudolf Kunz (Kreidler) Spanien 1945  Ángel Nieto (Derbi)
125 cm³ Deutschland Bundesrepublik  Dieter Braun (Suzuki) Schweden  Börje Jansson (Maico) Deutschland Demokratische Republik 1949  Günter Bartusch (MZ) Spanien 1945  Ángel Nieto (Derbi)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Rodney Gould (Yamaha) Spanien 1945  Santiago Herrero (OSSA) Ungarn 1957  László Szabó (MZ) Spanien 1945  Santiago Herrero (OSSA)
500 cm³ Italien  Giacomo Agostini (MV Agusta) Neuseeland  Ginger Molloy (Kawasaki) Italien  Alberto Pagani (Linto) Italien  Giacomo Agostini (MV Agusta)
Gespanne Deutschland Bundesrepublik  Enders / Deutschland Bundesrepublik  Kalauch (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Auerbacher / Deutschland Bundesrepublik  Hahn (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Schauzu / Deutschland Bundesrepublik  Schneider (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Enders / Deutschland Bundesrepublik  Kalauch (BMW)
1971 Kein Grand Prix.
1972 Clermont-
Ferrand
125 cm³ Italien  Gilberto Parlotti (Morbidelli) Vereinigtes Konigreich  Chas Mortimer (Yamaha) Schweden  Börje Jansson (Yamaha) Italien  Gilberto Parlotti (Morbidelli)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Phil Read (Yamaha) Italien  Renzo Pasolini (Aermacchi) Japan  Hideo Kanaya (Yamaha) Japan  Hideo Kanaya (Yamaha)
350 cm³ Finnland  Jarno Saarinen (Yamaha) Finnland  Teuvo Länsivuori (Yamaha) Italien  Renzo Pasolini (Aermacchi) Finnland  Jarno Saarinen (Yamaha)
500 cm³ Italien  Giacomo Agostini (MV Agusta) Frankreich  Christian Bourgeois (Yamaha) Niederlande  Rob Bron (Suzuki) Italien  Giacomo Agostini (MV Agusta)
Gespanne Deutschland Bundesrepublik  Luthringshauser / Deutschland Bundesrepublik  Cusnik (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Schauzu / Deutschland Bundesrepublik  Kalauch (BMW) Deutschland Bundesrepublik  Wegener / Deutschland Bundesrepublik  Heinrichs (BMW) Vereinigtes Konigreich  Vincent / Vereinigtes Konigreich  Casey (Münch-URS)

Seit 1973Bearbeiten

Jahr Strecke Klasse Sieger Zweiter Dritter Pole-Position Schn. Rennrunde
1973 Le Castellet 125 cm³ Schweden  Kent Andersson (Yamaha) Schweden  Börje Jansson (Maico) Frankreich  Thierry Tchernine (Yamaha) Spanien 1945  Ángel Nieto (Morbidelli) Spanien 1945  Ángel Nieto (Morbidelli)
250 cm³ Finnland  Jarno Saarinen (Yamaha) Japan  Hideo Kanaya (Yamaha) Italien  Renzo Pasolini
(Harley-Davidson)
Finnland  Jarno Saarinen (Yamaha) Finnland  Jarno Saarinen (Yamaha)
350 cm³ Italien  Giacomo Agostini (MV Agusta) Vereinigtes Konigreich  Phil Read (MV Agusta) Finnland  Teuvo Länsivuori (Yamaha) Italien  Giacomo Agostini (MV Agusta) Italien  Giacomo Agostini (MV Agusta)
500 cm³ Finnland  Jarno Saarinen (Yamaha) Vereinigtes Konigreich  Phil Read (MV Agusta) Japan  Hideo Kanaya (Yamaha) Japan  Hideo Kanaya (Yamaha) Finnland  Jarno Saarinen (Yamaha)
Gespanne Deutschland Bundesrepublik  Enders / Deutschland Bundesrepublik  Engelhardt
(Busch-BMW)
Vereinigtes Konigreich  Gawley / Vereinigtes Konigreich  Sales
(König)
Deutschland Bundesrepublik  Schwärzel / Deutschland Bundesrepublik  Kleis
(König)
Schweiz  Kurth / Vereinigtes Konigreich  Rowe
(CAT-Monark)
Deutschland Bundesrepublik  Enders / Deutschland Bundesrepublik  Engelhardt
(Busch-BMW)
1974 Clermont-
Ferrand
50 cm³ Niederlande  Henk van Kessel (Kreidler) Deutschland Bundesrepublik  Rudolf Kunz (Kreidler) Italien  Otello Buscherini (Malanca) Niederlande  Henk van Kessel (Kreidler) Niederlande  Henk van Kessel (Kreidler)
125 cm³ Schweiz  Bruno Kneubühler (Yamaha) Schweden  Kent Andersson (Yamaha) Italien  Otello Buscherini (Malanca) Italien  Otello Buscherini (Malanca) Italien  Otello Buscherini (Malanca)
350 cm³ Italien  Giacomo Agostini (Yamaha) Finnland  Teuvo Länsivuori (Yamaha) Frankreich  Christian Bourgeois (Yamaha) Vereinigtes Konigreich  Phil Read (MV Agusta) Italien  Giacomo Agostini (Yamaha)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Phil Read (MV Agusta) Vereinigtes Konigreich  Barry Sheene (Suzuki) Italien  Gianfranco Bonera (MV Agusta) Vereinigtes Konigreich  Phil Read (MV Agusta) Italien  Giacomo Agostini (Yamaha)
Gespanne Deutschland Bundesrepublik  Schauzu / Deutschland Bundesrepublik  Kalauch
(BMW)
Deutschland Bundesrepublik  Schwärzel / Deutschland Bundesrepublik  Kleis
(König)
Schweiz  Kurth / Vereinigtes Konigreich  Rowe
(CAT-Crescent)
Deutschland Bundesrepublik  Schauzu / Deutschland Bundesrepublik  Kalauch
(BMW)
Deutschland Bundesrepublik  Schwärzel / Deutschland Bundesrepublik  Kleis
(König)
1975 Le Castellet 125 cm³ Schweden  Kent Andersson (Yamaha) Schweden  Leif Gustafsson (Yamaha) Italien  Paolo Pileri (Morbidelli) Italien  P. P. Bianchi (Morbidelli) Italien  Paolo Pileri (Morbidelli)
250 cm³ Venezuela 1954  Johnny Cecotto (Yamaha) Japan  Ikujiro Takaï (Yamaha) Frankreich  Michel Rougerie
(Harley-Davidson)
Japan  Ikujiro Takaï (Yamaha) Venezuela 1954  Johnny Cecotto (Yamaha)
350 cm³ Venezuela 1954  Johnny Cecotto (Yamaha) Italien  Giacomo Agostini (Yamaha) Frankreich  Gérard Choukroun (Yamaha) Venezuela 1954  Johnny Cecotto (Yamaha) Venezuela 1954  Johnny Cecotto (Yamaha)
500 cm³ Italien  Giacomo Agostini (Yamaha) Japan  Hideo Kanaya (Yamaha) Vereinigtes Konigreich  Phil Read (MV Agusta) Finnland  Teuvo Länsivuori (Suzuki) Japan  Hideo Kanaya (Yamaha)
Gespanne Schweiz  Schmid / Schweiz  Jean-Petit-Matile
(Schmid-König)
Deutschland Bundesrepublik  Schwärzel / Deutschland Bundesrepublik  Huber
(König)
Vereinigtes Konigreich  Hobson / Vereinigtes Konigreich  Burns
(Yamaha)
Schweiz  Gerber / Schweiz  Epprecht
(König)
Schweiz  Schmid / Schweiz  Jean-Petit-Matile
(Schmid-König)
1976 Le Mans 50 cm³ Deutschland  Herbert Rittberger (Kreidler) Deutschland Bundesrepublik  Rudolf Kunz (Kreidler) Schweiz  Stefan Dörflinger (Kreidler) Spanien 1945  Ángel Nieto (Bultaco) Deutschland Bundesrepublik  Rudolf Kunz (Kreidler)
250 cm³ Italien  Walter Villa
(Harley-Davidson)
Italien  Gianfranco Bonera
(Harley-Davidson)
Finnland  Pentti Korhonen (Yamaha) Italien  Walter Villa
(Harley-Davidson)
Italien  Walter Villa
(Harley-Davidson)
350 cm³ Italien  Walter Villa
(Harley-Davidson)
Venezuela 1954  Johnny Cecotto (Yamaha) Frankreich  J.-F. Baldé (Yamaha) Italien  Giacomo Agostini (MV Agusta) Italien  Walter Villa
(Harley-Davidson)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Barry Sheene (Suzuki) Venezuela 1954  Johnny Cecotto (Yamaha) Italien  Marco Lucchinelli (Suzuki) Vereinigtes Konigreich  Barry Sheene (Suzuki) Italien  Marco Lucchinelli (Suzuki)
Gespanne Schweiz  Biland / Vereinigtes Konigreich  Williams
(Seymaz-Yamaha)
Frankreich  Michel / Frankreich  Garcia
(GEP-Yamaha)
Deutschland Bundesrepublik  Schilling / Deutschland Bundesrepublik  Gundel
(ARO-Fath)
Deutschland Bundesrepublik  Schwärzel / Deutschland Bundesrepublik  Huber
(König)
Schweiz  Biland / Vereinigtes Konigreich  Williams
(Seymaz-Yamaha)
1977 Le Castellet 125 cm³ Italien  P. P. Bianchi (Morbidelli) Italien  Eugenio Lazzarini (Morbidelli) Osterreich  Harald Bartol (Morbidelli) Italien  P. P. Bianchi (Morbidelli) Italien  P. P. Bianchi (Morbidelli)
250 cm³ Sudafrika 1961  Jon Ekerold (Yamaha) Sudafrika 1961  Alan North (Yamaha) Australien  Vic Soussan (Yamaha) Vereinigtes Konigreich  Barry Ditchburn (Kawasaki) Sudafrika 1961  Alan North (Yamaha)
350 cm³ Japan  Takazumi Katayama (Yamaha) Sudafrika 1961  Jon Ekerold (Yamaha) Schweiz  Bruno Kneubühler (Yamaha) Sudafrika 1961  Jon Ekerold (Yamaha) Japan  Takazumi Katayama (Yamaha)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Barry Sheene (Suzuki) Italien  Giacomo Agostini (Yamaha) Vereinigte Staaten  Steve Baker (Yamaha) Vereinigte Staaten  Steve Baker (Yamaha) Italien  Giacomo Agostini (Yamaha)
Gespanne Frankreich  Michel / Frankreich  Lecorre
(GEP-Yamaha)
Vereinigtes Konigreich  O’Dell / Vereinigtes Konigreich  Arthur
(Windle-Yamaha)
Deutschland Bundesrepublik  Schilling / Deutschland Bundesrepublik  Gundel
(ARO-Yamaha)
Schweiz  Biland / Vereinigtes Konigreich  Williams
(Schmid-Yamaha)
Frankreich  Michel / Frankreich  Lecorre
(GEP-Yamaha)
1978 Nogaro 125 cm³ Italien  P. P. Bianchi (Minarelli) Italien  Eugenio Lazzarini (MBA) Schweden  Per-Edvard Carlsson (Morbidelli) Frankreich  Thierry Espié (Minarelli) Italien  Pier Paolo Bianchi (Motobécane)
250 cm³ Australien  Gregg Hansford (Kawasaki) Vereinigte Staaten  Kenny Roberts sr. (Yamaha) Sudafrika 1961  Kork Ballington (Kawasaki) Frankreich  Patrick Fernandez (Yamaha) Australien  Gregg Hansford (Kawasaki)
350 cm³ Australien  Gregg Hansford (Kawasaki) Sudafrika 1961  Kork Ballington (Kawasaki) Sudafrika 1961  Jon Ekerold (Yamaha) Frankreich  Olivier Chevallier (Yamaha) Australien  Gregg Hansford (Kawasaki)
500 cm³ Vereinigte Staaten  Kenny Roberts sr. (Yamaha) Vereinigte Staaten  Pat Hennen (Suzuki) Vereinigtes Konigreich  Barry Sheene (Suzuki) Venezuela 1954  Johnny Cecotto (Yamaha) Vereinigte Staaten  Kenny Roberts sr. (Yamaha)
Gespanne Schweiz  Biland / Vereinigtes Konigreich  Williams
(BEO-Yamaha)
Frankreich  Michel / Vereinigtes Konigreich  Collins
(Seymaz-Yamaha)
Vereinigtes Konigreich  Hobson / Vereinigtes Konigreich  Birch
(Schmid-Yamaha)
Frankreich  Michel / Vereinigtes Konigreich  Collins
(Seymaz-Yamaha)
Schweiz  Biland / Vereinigtes Konigreich  Williams
(BEO-Yamaha)
1979 Le Mans 50 cm³ Italien  Eugenio Lazzarini (Kreidler) Schweiz  Stefan Dörflinger (Kreidler) Schweiz  Rolf Blatter (Kreidler) Spanien 1977  Ricardo Tormo (Bultaco) Schweiz  Stefan Dörflinger (Kreidler)
125 cm³ Frankreich  Guy Bertin (Motobécane) Spanien 1977  Ricardo Tormo (Bultaco) Italien  P. P. Bianchi (Minarelli) Frankreich  Guy Bertin (Motobécane) Spanien 1977  Ángel Nieto (Minarelli)
250 cm³ Sudafrika 1961  Kork Ballington (Kawasaki) Australien  Gregg Hansford (Kawasaki) Frankreich  Patrick Fernandez (Yamaha) Australien  Gregg Hansford (Kawasaki) Sudafrika 1961  Kork Ballington (Kawasaki)
350 cm³ Frankreich  Patrick Fernandez (Yamaha) Schweiz  Roland Freymond (Yamaha) Italien  Walter Villa (Yamaha) Sudafrika 1961  Kork Ballington (Kawasaki) Frankreich  Eric Saul (Adriatica-Yamaha)
500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Barry Sheene (Suzuki) Vereinigte Staaten  Randy Mamola (Yamaha) Vereinigte Staaten  Kenny Roberts sr. (Yamaha) Vereinigte Staaten  Kenny Roberts sr. (Yamaha) Italien  Virginio Ferrari (Suzuki)
Gespanne
(Kat. B2B)
Schweiz  Biland / Vereinigtes Konigreich  Williams
(LCR-Yamaha)
Schweiz  Holzer / Schweiz  Meierhans
(LCR-Yamaha)
Vereinigtes Konigreich  Jones / Vereinigtes Konigreich  Ayres
(Daytona-Yamaha)
Schweiz  Biland / Vereinigtes Konigreich  Williams
(LCR-Yamaha)
Schweiz  Biland / Vereinigtes Konigreich  Williams
(LCR-Yamaha)
1980 Le Castellet 125 cm³ Spanien 1977  Ángel Nieto (Minarelli) Italien  P. P. Bianchi (MBA) Italien  Loris Reggiani (Minarelli) Frankreich  Guy Bertin (Motobécane) Spanien 1977  Ángel Nieto (Minarelli)
250 cm³ Sudafrika 1961  Kork Ballington (Kawasaki) Deutschland Bundesrepublik  Toni Mang (Krauser) Frankreich  Thierry Espié (Yamaha) Deutschland Bundesrepublik  Toni Mang (Krauser) Frankreich  Thierry Espié (Yamaha)
350 cm³ Sudafrika 1961  Jon Ekerold (Bimota-Yamaha) Venezuela 1954  Johnny Cecotto (Yamaha) Frankreich  Eric Saul (Bimota-Yamaha) Venezuela 1954  Johnny Cecotto (Yamaha) Sudafrika 1961  Jon Ekerold (Bimota-Yamaha)
500 cm³ Vereinigte Staaten  Kenny Roberts sr. (Yamaha) Vereinigte Staaten  Randy Mamola (Suzuki) Italien  Marco Lucchinelli (Suzuki) Italien  Marco Lucchinelli (Suzuki) Vereinigte Staaten  Kenny Roberts sr. (Yamaha)
Gespanne Schweiz  Biland / Schweiz  Waltisperg
(LCR-Yamaha)
Vereinigtes Konigreich  Taylor / Schweden  Johansson
(Windle-Yamaha)
Deutschland Bundesrepublik  Schwärzel / Deutschland Bundesrepublik  Huber
(Yamaha)
Frankreich  Michel / Frankreich  Gérard
(Seymaz-Fath)
Schweiz  Biland / Schweiz  Waltisperg
(LCR-Yamaha)
1981 Le Castellet 125 cm³ Spanien 1977  Ángel Nieto (Minarelli) Frankreich  Guy Bertin (Sanvenero) Italien  P. P. Bianchi (MBA) Frankreich  Guy Bertin (Sanvenero) Spanien 1977  Ángel Nieto (Minarelli)
250 cm³ Deutschland Bundesrepublik  Toni Mang (Kawasaki) Frankreich  Thierry Espié
(Chevallier-Yamaha)
Venezuela 1954  Johnny Cecotto (Yamaha) Deutschland Bundesrepublik  Toni Mang (Kawasaki) Frankreich  Thierry Espié
(Chevallier-Yamaha)
500 cm³ Italien  Marco Lucchinelli (Suzuki) Vereinigte Staaten  Randy Mamola (Suzuki) Neuseeland  Graeme Crosby (Suzuki) Italien  Marco Lucchinelli (Suzuki) Italien  Marco Lucchinelli (Suzuki)
Gespanne Schweiz  Biland / Schweiz  Waltisperg
(LCR-Yamaha)
Vereinigtes Konigreich  Taylor / Schweden  Johansson
(Fowler-Yamaha)
Frankreich  Michel / Deutschland Bundesrepublik  Burkhard
(Seymaz-Yamaha)
Schweiz  Biland / Schweiz  Waltisperg
(LCR-Yamaha)
Schweiz  Biland / Schweiz  Waltisperg
(LCR-Yamaha)
1982 Nogaro 125 cm³ Frankreich  Jean-Claude Selini (MBA) Finnland  Johnny Wickström (MBA) Argentinien  Hugo Vignetti (Sanvenero) Frankreich  Jean-Claude Selini (MBA) Frankreich  Jean-Claude Selini (MBA)
250 cm³ Frankreich  J.-L. Tournadre (Yamaha) Frankreich  J.-F. Baldé (Kawasaki) Australien  Jeffrey Sayle (Armstrong-Rotax) Frankreich  Patrick Igoa (Yamaha) Frankreich  J.-F. Baldé (Kawasaki)
350 cm³ Frankreich  J.-F. Baldé (Kawasaki) Belgien  Didier de Radiguès
(Chevallier-Yamaha)
Australien  Jeffrey Sayle (Armstrong-Rotax) Frankreich  J.-F. Baldé (Kawasaki) Belgien  Didier de Radiguès
(Chevallier-Yamaha)
500 cm³ Schweiz  Michel Frutschi (Sanvenero) Frankreich  Franck Gross (Suzuki) Vereinigtes Konigreich  Steve Parrish (Yamaha) Frankreich  Jean Lafond (Fior-Yamaha) Schweiz  Michel Frutschi (Sanvenero)
1983 Le Mans 50 cm³ Schweiz  Stefan Dörflinger
(Krauser-Kreidler)
Italien  Eugenio Lazzarini (Garelli) Deutschland Bundesrepublik  Hagen Klein (FKN-Kreidler) Schweiz  Stefan Dörflinger
(Krauser-Kreidler)
Schweiz  Stefan Dörflinger
(Krauser-Kreidler)
125 cm³ Spanien  Ricardo Tormo (MBA) Frankreich  Jean-Claude Selini (MBA) Italien  Maurizio Vitali (MBA) Spanien  Ricardo Tormo (MBA) Italien  Pierluigi Aldrovandi (MBA)
250 cm³ Vereinigtes Konigreich  Alan Carter (Yamaha) Schweiz  Jacques Cornu (Yamaha) Frankreich  Thierry Rapicault (Yamaha) Frankreich  Christian Sarron (Yamaha) Vereinigtes Konigreich  Alan Carter (Yamaha)
500 cm³ Vereinigte Staaten  Freddie Spencer (Honda) Italien  Marco Lucchinelli (Honda) Vereinigtes Konigreich  Ron Haslam (Honda) Vereinigte Staaten  Kenny Roberts sr. (Yamaha) Vereinigte Staaten  Freddie Spencer (Honda)
Gespanne Schweiz  Biland / Schweiz  Waltisperg
(LCR-Yamaha)
Vereinigtes Konigreich  Barton / Vereinigtes Konigreich  Birchall
(Windle-Yamaha)
Deutschland Bundesrepublik  Schwärzel / Deutschland Bundesrepublik  Huber
(Seymaz-Yamaha)
Schweiz  Biland / Schweiz  Waltisperg
(LCR-Yamaha)
Schweiz  Biland / Schweiz  Waltisperg
(LCR-Yamaha)
1984 Le Castellet 125 cm³ Spanien  Ángel Nieto (Garelli) Italien  Eugenio Lazzarini (Garelli) Osterreich  August Auinger (MBA) Italien  Eugenio Lazzarini (Garelli) Spanien  Ángel Nieto (Garelli)
250 cm³ Deutschland Bundesrepublik  Toni Mang (Yamaha) Venezuela 1954  Carlos Lavado (Yamaha) Deutschland Bundesrepublik  Manfred Herweh (Real-Rotax) Frankreich  Christian Sarron (Yamaha) Deutschland Bundesrepublik  Toni Mang (Yamaha)
500 cm³ Vereinigte Staaten  Freddie Spencer (Honda) Vereinigte Staaten  Eddie Lawson (Yamaha) Vereinigte Staaten  Randy Mamola (Honda) Vereinigte Staaten  Freddie Spencer (Honda) Vereinigte Staaten  Freddie Spencer (Honda)
Gespanne Schweiz  Biland / Schweiz  Waltisperg
(LCR-Yamaha)
Frankreich  Michel / Frankreich  Fresc
(LCR-Yamaha)
Niederlande  Streuer / Niederlande  Schnieders
(LCR-Yamaha)
Schweiz  Biland / Schweiz  Waltisperg
(LCR-Yamaha)
Schweiz  Biland / Schweiz  Waltisperg
(LCR-Yamaha)
1985 Le Mans 80 cm³ Spanien  Ángel Nieto (Derbi) Schweiz  Stefan Dörflinger (Krauser) Niederlande  Henk van Kessel (HuVo-Casal) Spanien  Jorge Martínez (Derbi) Spanien  Jorge Martínez (Derbi)
125 cm³ Italien  Ezio Gianola (Garelli) Italien  Fausto Gresini (Garelli) Schweiz  Bruno Kneubühler (LCR-MBA) Italien  Fausto Gresini (Garelli) Italien  Ezio Gianola (Garelli)
250 cm³ Vereinigte Staaten  Freddie Spencer (Honda) Deutschland Bundesrepublik  Toni Mang (Honda) Italien  Fausto Ricci (Honda) Vereinigte Staaten  Freddie Spencer (Honda) Vereinigte Staaten  Freddie Spencer (Honda)
500 cm³ Vereinigte Staaten  Freddie Spencer (Honda) Frankreich  Raymond Roche (Yamaha) Vereinigte Staaten  Randy Mamola (Honda) Vereinigte Staaten  Freddie Spencer (Honda) Frankreich  Christian Sarron (Yamaha)
Gespanne Niederlande  Streuer / Niederlande  Schnieders
(LCR-Yamaha)
Deutschland Bundesrepublik  Schwärzel / Deutschland Bundesrepublik  Buck
(LCR-Yamaha)
Japan  Kumano / Deutschland Bundesrepublik  Diehl
(LCR-Yamaha)
Niederlande  Streuer / Niederlande  Schnieders
(LCR-Yamaha)
Niederlande  Streuer / Niederlande  Schnieders
(LCR-Yamaha)
1986 Le Castellet 125 cm³ Italien  Luca Cadalora (Garelli) Italien  Fausto Gresini (Garelli) Osterreich  August Auinger (MBA) Italien  Luca Cadalora (Garelli) Italien  Luca Cadalora (Garelli)
250 cm³ Venezuela 1954  Carlos Lavado (Yamaha) Spanien  Sito Pons (Honda) Frankreich  Dominique Sarron (Honda) Deutschland Bundesrepublik  Martin Wimmer (Yamaha) Venezuela 1954  Carlos Lavado (Yamaha)
500 cm³ Vereinigte Staaten  Eddie Lawson (Yamaha) Vereinigte Staaten  Randy Mamola (Yamaha) Frankreich  Christian Sarron (Yamaha) Vereinigte Staaten  Eddie Lawson (Yamaha) Vereinigte Staaten  Eddie Lawson (Yamaha)
Gespanne Niederlande  Streuer / Niederlande  Schnieders
(LCR-Yamaha)
Frankreich  Michel / Frankreich  Fresc
(LCR-Yamaha)
Vereinigtes Konigreich  Webster / Vereinigtes Konigreich  Hewitt
(LCR-Yamaha)
Frankreich  Michel / Frankreich  Fresc
(LCR-Yamaha)
Vereinigtes Konigreich  Webster / Vereinigtes Konigreich  Hewitt
(LCR-Yamaha)
1987 Le Mans 125 cm³ Italien  Fausto Gresini (Garelli) Italien  Ezio Gianola (Honda) Italien  Bruno Casanova (Garelli) Italien  Fausto Gresini (Garelli) Italien  Fausto Gresini (Garelli)
250 cm³ Deutschland Bundesrepublik  Reinhold Roth (Honda) Frankreich  Dominique Sarron (Honda) Spanien  Carlos Cardús (Honda) Frankreich  Dominique Sarron (Honda) Deutschland Bundesrepublik  Reinhold Roth (Honda)
500 cm³ Vereinigte Staaten  Randy Mamola (Yamaha) Italien  Pierfrancesco Chili (Honda) Frankreich  Christian Sarron (Yamaha) Frankreich  Christian Sarron (Yamaha) Vereinigte Staaten  Randy Mamola (Yamaha)
Gespanne Schweiz  Biland / Schweiz  Waltisperg
(LCR-Krauser)
Niederlande  Streuer / Niederlande  Schnieders
(LCR-Yamaha)
Vereinigtes Konigreich  Webster / Vereinigtes Konigreich