Hauptmenü öffnen

SC Fortuna Köln

deutscher Fußballverein
(Weitergeleitet von Fortuna Köln)

Der Sport-Club Fortuna Köln e. V. ist ein Fußball- und Handballverein. Der Fußballverein ist nach dem 1. FC Köln der erfolgreichste der Rheinmetropole. Nach einer einzigen Saison in der Fußball-Bundesliga 1973/74 war er 26 Jahre lang Zweitligist. Seit dem Aufstieg mit der Regionalligameisterschaft 2013/14 bis zur Saison 2018/19 spielte die Fortuna in der 3. Liga.

SC Fortuna Köln
Vereinswappen des SC Fortuna Köln
Verein
Name Sport-Club Fortuna Köln e. V.[1]
Sitz Köln, Nordrhein-Westfalen
Gründung 21. Februar 1948
Farben Rot-Weiß
Mitglieder 1.200 (1. Juli 2017)[2]
Präsident Hanns-Jörg Westendorf
Website verein.fortuna-koeln.de
Fußballunternehmen
Name SC Fortuna Spielbetriebs-GmbH
Geschäftsführer Benjamin Bruns
Website fortuna-koeln.de
Erste Mannschaft
Cheftrainer Thomas Stratos
Spielstätte Kölner Südstadion
Plätze 11.748[3]
Liga Regionalliga West
2018/19 19. Platz (3. Liga)
Heim
Auswärts
Alternativ
Entwicklung Fortuna Köln bis 2018

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Gründung und Aufstieg in die Bundesliga (1948–1974)Bearbeiten

Der SC Fortuna Köln wurde am 21. Februar 1948 durch Fusion der Vereine Bayenthaler SV, Sparkassen-Verein 1927 Köln und SV Victoria Köln gegründet. Alle drei Vereine waren vor dem Zweiten Weltkrieg nicht allzu erfolgreich. Lediglich der SV Victoria 1911 kam 1943 ins Achtelfinale der deutschen Meisterschaft. 1976 erfolgte noch die Eingliederung des FC Alter Markt Köln.

Die Gründung des SC Fortuna Köln acht Tage nach der des 1. FC Köln war ein weiterer Versuch, aus mehreren Stadtteilmannschaften eine erfolgreiche Gesamt-Kölner Mannschaft zu bilden. In den 1950er und 1960er Jahren gelang es dem Verein im Gegensatz zum 1. FC Köln jedoch nicht, erstklassig zu spielen. Dies änderte sich ab 1967 durch das vor allem auch finanzielle Engagement des damaligen Präsidenten Jean Löring. 1973 gelang schließlich der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Am Ende der Saison 1973/74 war man jedoch wieder abgestiegen, und zwar in die neu gegründete 2. Bundesliga.

 
Eintrittskarte der Saison 1997/98

26 Jahre 2. Bundesliga (1974–2000)Bearbeiten

In der 2. Bundesliga sollte der SC Fortuna Köln in den folgenden Jahrzehnten förmlich kleben bleiben. Mehrmals wurde aus einer recht aussichtsreichen Position der Aufstieg vergeben. Im Frühsommer 1986 hätte der Verein beinahe den Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga erreicht. In der Relegation setzte sich jedoch Borussia Dortmund im Entscheidungsspiel mit 8:0 durch. Das Spiel war notwendig geworden, nachdem die vorgesehenen zwei Spiele aus Sicht der Fortuna 2:0 in Köln und 1:3 in Dortmund ausgegangen waren. Dort musste der SC Fortuna Köln erst in der letzten Minute das 1:3 hinnehmen, das zum Torgleichstand führte.[4] Die aus Europapokalspielen bekannte Regel, nach der diejenige Mannschaft siegt, die mehr Tore auf dem gegnerischen Platz erzielt hat („Auswärtstorregel“), galt für Relegationsspiele damals noch nicht.

Andererseits konnte der SC Fortuna Köln aus teilweise hoffnungsloser Lage noch die Klasse halten. So war der Verein am Ende der Saison der deutschen Wiedervereinigung 1991/92 zwar sportlich abgestiegen, konnte aber nach dem Lizenzentzug von Blau-Weiß 90 Berlin doch noch in die Relegation einziehen und diese klar für sich entscheiden.

Der SC Fortuna fand in all den Jahren als Südstadtverein über die Stadtgrenzen hinaus nur Resonanz bei wenigen, dafür aber äußerst treuen Zuschauern. Die in der Stadt dominierende Stellung des 1. FC Köln konnte niemals ernsthaft gefährdet werden. Einige der größten Momente in der Vereinsgeschichte resultierten aber gerade aus den wenigen Lokalderbys mit dem großen Rivalen. In insgesamt nur zehn Pflichtspielen in über fünfzig Jahren gab es lediglich vier Begegnungen bei Pokalspielen und sechs in der 1. oder 2. Bundesliga. 1983 unterlag eine spielerisch und kämpferisch bessere Mannschaft des SC Fortuna Köln im DFB-Pokalfinale in Müngersdorf gegen einen schwachen 1. FC Köln mit 0:1, das Publikum feierte jedoch die unglücklichen Verlierer. In der Saison 1998/99 bot sich erneut die Chance einer Änderung der Verhältnisse, als der 1. FC Köln in die 2. Bundesliga abstieg. In beiden Lokalderbys dieser Saison wurden die Geißböcke im jeweils ausverkauften Müngersdorfer Stadion mit 4:2 und 3:0 klar besiegt. In der Endabrechnung gelang der Wachwechsel jedoch nicht: Obwohl die Fortuna nach dem letzten Hinrundenspieltag noch drei Plätze vor dem großen Stadtrivalen lag, beendete sie die Saison vier Plätze hinter ihm; der Erfolg gegen den 1. FC Köln war dabei der einzige Sieg in der gesamten Rückrunde. Dieser stieg in der Saison 1999/2000 wieder in die 1. Bundesliga auf, und die Südstädter mussten trotz eines erneuten Siegs (4:1) gegen die Geißböcke aus der 2. Bundesliga absteigen.

Absturz und drohende Insolvenz (2000–2005)Bearbeiten

Nach dem Abstieg zeigte sich mehr denn je, dass der Verein finanziell fast ausschließlich von seinem Vorsitzenden und Mäzen Jean Löring abhängig war. Hinzu kam, dass die Südstädter in der einzigen Erstligasaison 1973/74 finanzielles Pech hatten. Das Müngersdorfer Stadion wurde neu gebaut und deshalb mussten die Heimspiele des SC Fortuna Köln und des 1. FC Köln in der viel kleineren Radrennbahn stattfinden, was sich auf der Einnahmenseite beider Vereine deutlich bemerkbar machte.

 
Oberligamannschaft 2003 – alle Spieler und Trainer werben mit dem Slogan „Einem nackten Mann greift man nicht in die Tasche – aber unter die Arme“ für Spenden und den Erlass der Gläubigerforderungen

26 Jahre lang war es Jean Löring gelungen, den kleinen Verein in der 2. Bundesliga zu halten. 2001 musste er jedoch Insolvenz anmelden. Er erkrankte bald darauf schwer an Krebs und starb schließlich im März 2005. Ohne seinen Mäzen ging es mit dem Verein steil bergab.

2003 stand der SC Fortuna Köln vor der drohenden Insolvenz. Fans starteten einen Spendenmarathon und baten als Ideengeber den Künstler Cornel Wachter hinzu. Dessen erste Aktion zusammen mit dem Graphiker Marc Tölle war die Berufung von Schirmherren. Dies wurden der Philosoph und Fußballfan Walter Jens sowie der Olympiasieger Dieter Baumann, der passend zur Situation des Vereins selbst während seiner sportlichen Karriere hingefallen und wieder aufgestanden war. Es folgte Wachters Pressefoto mit der nackten Oberligamannschaft samt Trainer Ralf Aussem und Co-Trainer Dieter Epstein, das um die Welt ging und die Spendenbereitschaft von halb Köln wecken konnte.

Wachter ließ ungewöhnliche Aktionen folgen, um auf den angeschlagenen Verein mit der seinerzeit größten Jugendabteilung im DFB aufmerksam zu machen: Die Sammelaktion bei Prostituierten des Bordells Pascha mit dem Schauspieler Ralf Richter, dem Fan Andreas Palanci und dem Südstadtpfarrer Hans Mörtter oder – mit Unterstützung des Rennfahrers Michael Schumacher und dessen Vater Rolf – den Fortuna-Kart-Cup auf Schumachers Indoorkartbahn in Kerpen für die Mitarbeiter der hilfreichen Kölner Presse.

Der SC Fortuna Köln stürzte bis in die viertklassige Oberliga ab und musste dort im Laufe der Saison 2004/05 aus finanziellen Gründen den Spielbetrieb einstellen, nachdem die Mannschaft in der gesamten Hinrunde nur drei Punkte auf ihr Konto gebracht hatte. Der vorerst letzte Auftritt in der Oberliga, ehe sich der Verein im Januar 2005 vom Spielbetrieb zurückzog, war eine 0:5-Niederlage bei der U23-Mannschaft von Alemannia Aachen.

In einem Fax an den Westdeutschen Fußballverband teilte der Vorstand der Südstädter den sofortigen Rückzug der ersten Mannschaft vom Spielbetrieb der Oberliga Nordrhein mit. Der Spielbetrieb anderer Mannschaften wie der Jugendabteilung, der zweiten und dritten Mannschaft, der Damenmannschaft und der Handballabteilung war davon nicht betroffen. Der anfängliche Insolvenzplan fand keine Mehrheit in der Gläubigerversammlung. Erst eine große Spendenaktion und ein Benefiz-Spiel gegen den 1. FC Köln (10:0 für die Geißböcke vor 6350 Zuschauern) brachten die zunächst ausreichende Summe von 35.000 € zusammen. Der Spielbetrieb des SC Fortuna Köln einschließlich seiner Jugendabteilung – die mit 500 Spielern, 25 Mannschaften und 90 Trainern sowie Betreuern eine der größten Jugendfußballabteilungen in ganz Deutschland darstellt – war unter der Führung des Vorsitzenden Egbert Bischoff vorerst gesichert.

 
Felix Bably, NRW-Liga 2008/09 (Foto: Sebastian Flügel)
 
Kevin Kruth, NRW-Liga 2008/09 (Foto: Sebastian Flügel)

Konsolidierung (2005–2014)Bearbeiten

Seit der Saison 2005/06 spielte die erste Mannschaft in der Verbandsliga Mittelrhein und sie hatte mit im Schnitt 400 verkauften Karten mehr Zuschauer als mancher Regionalligist. Mit Platz 7 am Saisonende 2005/06 konnte der freie Fall der letzten Jahre gestoppt werden. Am 16. Oktober 2006 wählte die Mitgliederversammlung Klaus Ulonska zum neuen Vorsitzenden des SC Fortuna Köln, nachdem Egbert Bischoff einige Wochen zuvor sein Amt niedergelegt hatte.

Am letzten Spieltag der Saison 2007/08 verpasste der SC Fortuna Köln gegen den VfL Leverkusen durch ein Unentschieden (1:1) knapp die Meisterschaft in der Verbandsliga Mittelrhein. Die Südstädter hätten einen Sieg gegen Leverkusen, das vor diesem „Finale“ mit einem Punkt die Tabelle anführte, benötigt. Ausgetragen wurde dieses Spiel aufgrund des erwartet starken Andrangs nicht in Leverkusen, sondern – auf Anraten der Polizei – im neutralen Sportpark Höhenberg, der Spielstätte des FC Viktoria Köln, sodass sich eine für diese Spielklasse bemerkenswerte Kulisse von 7000 Zuschauern einfand. Doch dann wurde dem VfL Leverkusen wegen verspätet eingereichter Unterlagen zum Lizenzierungsverfahren durch das Sportgericht des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes am 10. Juli 2008 der Aufstieg verweigert. Der SC Fortuna Köln spielte daher ab der Saison 2008/09 in der neu gegründeten fünftklassigen NRW-Liga. Für den Verein war es der erste Aufstieg seit 35 Jahren.

Im Mai 2009 wurde bekannt, dass sich der SC Fortuna Köln verschuldet hatte, um die Kosten der Hinrunde 2008/09 zu decken.[5] Die erste Saison in der neuen NRW-Liga beendete die Mannschaft nach einer durchwachsenen Rückrunde mit einem Torverhältnis von 60:55 auf dem neunten Tabellenplatz. Kevin Kruth wurde mit 21 Treffern Zweiter in der Torschützenliste.[6] Die Saison 2009/10, für die als Ziel Platz sechs ausgegeben worden war, schloss die Mannschaft auf einem enttäuschenden 15. Tabellenplatz ab, nur die Tordifferenz trennte sie von einem Abstiegsrang. In der Saison 2010/11 wurde der Aufstieg in die Regionalliga West mit dem dritten Tabellenplatz sportlich zwar knapp verfehlt, durch den Rückzug des eigentlichen Aufsteigers Germania Windeck am 6. Juni 2011 aber dann doch glücklich erreicht.[7] Am 15. Juni 2011 erteilte der Deutsche Fußball-Bund der Fortuna Köln Spielbetriebsgesellschaft mbH endgültig die Lizenz für die Regionalliga-Saison 2011/12.[8] Die erste Spielzeit beendete die Mannschaft überraschend auf dem siebten Tabellenplatz – mit einem Kader, der wegen der lange herrschenden Unklarheit über den Aufstieg größtenteils für die NRW-Liga konzipiert war.

Aufsehen erregte der SC Fortuna Köln, als er die Hinrunde der Saison 2012/13 als Tabellenerster der Regionalliga West beendete und im Dezember 2012 dann die Verpflichtung des ehemaligen Fußballprofis Matthias Scherz, der seine aktive Karriere beim 1. FC Köln im Sommer 2009 eigentlich schon beendet hatte, bekanntgab. Die Chancen auf den Aufstieg in die 2008 geschaffene 3. Liga verspielten die Südstädter jedoch in der Rückrunde. Die Mannschaft beendete die Saison mit sieben Punkten Rückstand auf Lotte auf dem zweiten Tabellenplatz. In der Saison 2013/14 qualifizierte man sich als Meister der Regionalliga West schließlich für die Aufstiegsspiele zur 3. Liga. Dort setzte sich Fortuna Köln mit einem 1:0-Heimsieg und einer 1:2-Auswärtsniederlage aufgrund der Auswärtstorregel gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern München durch. Das entscheidende Tor zum 1:2 fiel in der Nachspielzeit.

Rückkehr in den ProfifußballBearbeiten

Seit der Saison 2014/15 spielt Fortuna Köln wieder im Profibereich – in der 3. Liga. Der Klassenerhalt gelang am 36. Spieltag trotz einer deutlichen Niederlage bei Holstein Kiel. In einer ziemlich ausgeglichenen Liga war die Abstiegsgefahr 2015/16 für die Fortuna etwas früher gebannt; am Ende belegte sie diesmal Platz 11. Im folgenden Jahr gelang der Klassenerhalt wieder am zweitletzten Spieltag. Sowohl 2016 als auch 2017 verpasste die Mannschaft jeweils durch Niederlagen im Finale des Mittelrhein-Pokals knapp den Einzug in den DFB-Pokal.

Die Saison 2017/18 gestaltete die Fortuna als ihre bisher erfolgreichste in der 3. Liga. Über die gesamte Hinrunde hinweg war sie nie schlechter als Rang 4 platziert. Nach einer Serie von acht sieglosen Spielen zum Saisonende wurde der Aufstieg jedoch deutlich verpasst. Nach dem 13. Spieltag der Folgesaison verließ Cheftrainer Uwe Koschinat nach sieben Jahren den Verein und wechselte zum SV Sandhausen. Sein Nachfolger Tomasz Kaczmarek führte sich mit zwei hohen Niederlagen (0:7 und 0:6) ein. Mit der Niederlage gegen 1860 München am vorletzten Spieltag war der Abstieg in die Regionalliga besiegelt. Nachdem für die letzten vier Spieltage Oliver Zapel das Traineramt übernahm, wurde für die Saison 2019/20 Thomas Stratos verpflichtet.

ErfolgeBearbeiten

Der SC Fortuna Köln spielte 26 Jahre lang in der 2. Bundesliga. Höhepunkte der Vereinsgeschichte waren zum einen die Saison in der 1. Bundesliga (1973/74), als man nur wegen der schlechteren Tordifferenz wieder absteigen musste, und zum anderen das DFB-Pokalfinale 1983 am 11. Juni 1983 gegen den 1. FC Köln, das die Fortuna mit 0:1 verlor. Wichtigste Spieler des Pokalfinalisten waren die Stürmer Dieter Schatzschneider und Dieter Lemke, Torhüter Bernd Helmschrot, die Verteidiger Florian Hinterberger und Jürgen Baier sowie der „Mittelfeldmotor“ Hannes Linßen. Im Halbfinale hatte man Borussia Dortmund mit 5:0 besiegt, im Viertelfinale und im Achtelfinale bereits gegen die beiden Erstligisten Borussia Mönchengladbach (Wiederholungsspiel nach einem 2:2 n. V.) und Eintracht Braunschweig jeweils mit 2:1 gewonnen.

Am 29. Mai 2013 besiegte die Mannschaft des SC Fortuna Köln im Bonner Sportpark Nord im Finale um den Mittelrheinpokal Alemannia Aachen mit 2:1 und qualifizierte sich für den DFB-Pokal 2013/14. In der ersten Hauptrunde war der FSV Mainz 05 zu Gast im Südstadion, die Mainzer gewannen 2:1.[9]

Am 1. Juni 2014 kehrte Fortuna Köln nach einem dramatischen Rückspiel bei Bayern München II in den Profifußball (3. Liga) zurück. Nachdem man das Hinspiel im Kölner Südstadion am 28. Mai mit 1:0 gewonnen hatte, lag man im Rückspiel an der Grünwalder Straße zur Pause mit 0:1 zurück und kassierte in der Schlussviertelstunde eine Gelb-Rote Karte. Kurz vor Ende der Spielzeit fiel das 2:0 für die Bayern. Die Fortuna erzielte jedoch in der allerletzten Minute der Nachspielzeit noch das 1:2 und stieg aufgrund der Auswärtstorregel auf.

TitelBearbeiten

PlatzierungenBearbeiten

In der Ewigen Tabelle der Fußball-Bundesliga belegt der SC Fortuna Köln unter 55 Mannschaften Platz 49. In der Ewigen Tabelle der 2. Bundesliga sind die Südstädter Vierter. In 26 Spielzeiten erreichte die Mannschaft 1376 Punkte und liegt damit nur hinter Greuther Fürth, Alemannia Aachen und dem FC St. Pauli. In der Ewigen Tabelle der 3. Liga steht die Fortuna auf Platz 25.

Stand in der jeweiligen Ewigen Tabelle:

  • Bundesliga:
    Platz 49 (von 55) – 1 Spielzeit
  • 2. Bundesliga:
    Platz 4 (von 127) – 26 Spielzeiten
  • 3. Liga:
    Platz 25 (von 55) – 4 Spielzeiten

Legende:↓ abgestiegen ↑ aufgestiegen

PersönlichkeitenBearbeiten

  • Jean Löring, deutscher Unternehmer sowie langjähriger Mäzen und Präsident des SC Fortuna Köln (1966–2001)
  • Klaus Ulonska, deutscher Leichtathlet sowie Präsident des SC Fortuna Köln (von 2006 bis zu seinem Tod 2015)

Die erste HerrenmannschaftBearbeiten

Zum Kader vorheriger Saisons siehe SC Fortuna Köln/Namen und Zahlen

Kader der Saison 2019/20Bearbeiten

(Stand: 13. Juli 2019)[10]

Nr. Nat. Spieler im Verein seit letzter Verein
Torwart
01 Deutschland  Kevin Rauhut 2019 Energie Cottbus
12 Bulgarien  Martin Velickov 2019 FC Pesch
Deutschland  Paul Schünemann 2019 TuS Erndtebrück
Abwehr
04 Montenegro  Yannick Filipovic 2019 1. FC Kaiserslautern II
05 Turkei  Firat Tuncer 2019 SC Austria Lustenau
06 Kroatien  Franko Uzelac (C)  2019 SV Babelsberg 03
13 Deutschland  Alem Koljic 2017 MSV Duisburg U19
18 Deutschland  Michael Gorbunow 2018 eigene II. Mannschaft
22 Deutschland  Lionel Salla 2019 SV Babelsberg 03
Mittelfeld
07 Deutschland  Blendi Idrizi 2019 Alemannia Aachen
08 Deutschland  Dennis Brock 2019 Bonner SC
10 Deutschland  Hamza Salman 2019 Bonner SC
15 Deutschland  Kai Försterling Bèltran 2019 eigene II. Mannschaft
17 Deutschland  Farid Abderrahmane 2019 SV Babelsberg 03
21 Deutschland  Ali Ceylan 2017 FC Rot-Weiß Erfurt U19
23 Deutschland  Kelvin Lunga 2019 SV Rödinghausen
27 Deutschland  Nico Ochojski 2017 Alemannia Aachen U19
28 Deutschland  Lars Bender 2019 Energie Cottbus
29 Deutschland  Jannes Hoffmann 2019 SG Sonnenhof Großaspach
Sturm
09 Deutschland  Roman Prokoph 2019 1. FC Köln II
11 Deutschland  Kenan Dünnwald-Turan 2019 Wuppertaler SV
19 Deutschland  Felix-Benedict Neuhäuser 2018 eigene U19
20 Deutschland  Serhat-Semih Güler 2017 eigene II. Mannschaft

Kaderveränderungen in der Saison 2019/20Bearbeiten

(Stand: 18. Juli 2019)

Zugänge Abgänge
Sommer 2019
w.a. war ausgeliehen
twt André Poggenborg war hauptsächlich als Torwarttrainer der Mannschaft tätig.

Trainer- und FunktionsteamBearbeiten

(Stand: 12. Juli 2019)

Name Funktion im Verein seit
Trainerstab
Thomas Stratos Cheftrainer 2019
Zlatko Muhović Co-Trainer 2019
Georg Koch Torwarttrainer 2019
Patrick Reich Athletiktrainer 2019
Sascha Dreist 2018
Medizinische Abteilung
Christoph Bruhnsnb. Mannschaftsarzt 2009
Fabian Kobus Physiotherapeut 2019
Sportliche Organisation
Matthias Schäfer Betreuer 2002
Corporate Design
Fred (Kleiner Panda) Maskottchen 2015
nb. nebenberuflich tätig. Im Deutzer Eduardus-Krankenhaus arbeitet Bruhns als Chefarzt.[11]

Bekannte ehemalige Spieler und TrainerBearbeiten

deinfussballclub.de (2008–2012)Bearbeiten

Seit dem 3. April 2008 räumte der Verein nach dem Vorbild von Ebbsfleet United bei seiner ersten Fußballherrenmannschaft externen Personen ein eingeschränktes Mitspracherecht ein. Die neu gegründete deinfussballclub.de DFC GmbH versuchte anfangs unter der Schirmherrschaft von Filmregisseur Sönke Wortmann innerhalb eines Jahres 30.000 Mitglieder zu akquirieren. Für einen Jahresbeitrag von 39,95 Euro hatten diese Mitglieder ein Mitspracherecht bei Transfers, Abschlüssen von Freundschaftsspielen, Trikotfarben, dem Merchandising und anderen vereinsinternen Belangen. Auch bei der Mannschaftsaufstellung sollte die Meinung der Mitglieder gehört werden, allerdings behielt der Trainer das letzte Wort.

Am 6. Dezember 2008 beschloss die Mitgliederversammlung des SC Fortuna Köln, bei wenigen Enthaltungen, schon vor Erreichen der 30.000 Mitglieder von deinfussballclub.de zum Jahresbeginn 2009 die erste Fußball-Herrenmannschaft aus dem Hauptverein auszugliedern und in die Fortuna Köln Spielbetriebsgesellschaft mbH mit der DFC GmbH einzubringen. Die Ausgliederung wurde zum 1. Februar 2009 vollzogen. Bis Ende Oktober 2009 hatten sich etwas mehr als 10.500 Personen bei deinfussballclub.de registriert, im Mai 2011 waren nach Angaben der Betreiber noch rund 7.300 zahlende Mitglieder dabei. Demzufolge flossen über die Spielbetriebsgesellschaft nach Abzug der Verwaltungskosten und der Mehrwertsteuer aus DFC-Mitteln mehr als 180.000 Euro pro Jahr in die erste Mannschaft des SC Fortuna Köln.

Das Projekt deinfussballclub.de wurde im Januar 2012 eingestellt.[12] Die Anteile übernahm ein Investor, die DFC-Mitgliedschaften wurden bei unverändertem Beitragssatz in eine so genannte „Premium-Mitgliedschaft“ überführt. Über die Zahl der Mitglieder gibt der Betreiber keine Auskunft mehr.

Die zweite HerrenmannschaftBearbeiten

Fortuna Köln II, das U23-Team,[13] spielt in der Saison 2019/20 unter Trainer Marco Zillken[14] erstmals in der fünftklassigen Mittelrheinliga, nur eine Spielklasse tiefer als die erste Mannschaft. Für die Spieler ist ein Aufrücken in den Kader der ersten Mannschaft nun eher möglich. Zur Saison 2019/20 gelang dies Kai Försterling Bèltran, Michael Gorbunow und Serhat-Semih Güler. In der Vorsaison waren sie mit ihrer Mannschaft als Tabellenzweiter der Landesliga Staffel 1, im dritten Jahr der Ligazugehörigkeit, in die Mittelrheinliga aufgestiegen.[15]

FrauenfußballBearbeiten

In der Saison 2019/20 nimmt die erste Frauenmannschaft[16] unter Trainer Thomas Braun am Spielbetrieb der viertklassigen Mittelrheinliga teil.[17] Der Abgang des bisherigen Trainers Stephan Jager in der Winterpause wird beruflich begründet.[18]

GeschichteBearbeiten

Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 verzeichnet die Frauenfußballabteilung einen steilen Aufstieg. Gleich in der ersten Saison wurde das im Schnitt 17 Jahre alte Team mit einem Torverhältnis von 192:7 Kreismeister. Auf Anhieb schaffte es dann den Durchmarsch in die Verbandsliga. Dort lieferte es sich einen Zweikampf mit dem Regionalligaabsteiger Rot-Weiß Merl, mit einem Punkt Rückstand reichte es nur zur Vizemeisterschaft. Ein Jahr später wurde der Aufstieg in die Regionalliga West mit 16 Punkten Vorsprung unter Dach und Fach gebracht. Dort konnte sich das Team aber nicht lange halten, 2009/10 stieg es wieder in die Verbandsliga ab. In der Saison 2010/11 drohte gar der Abstieg aus der Verbandsliga. 2011/12 gelang dann der Wiederaufstieg in die Regionalliga West, dem 2013 der erneute Abstieg in die Mittelrheinliga folgte. In der Saison 2013/14 schaffte das beinahe unveränderte Team ungeschlagen den direkten Wiederaufstieg. Die Saison 2014/15 beendeten die Regionalligafrauen als beste Aufsteigerinnen auf dem 5. Tabellenplatz. In den folgenden Spielzeiten konnte sich das Team in der Liga halten und gehörte in der Saison 2016/17 zur Spitzengruppe der Liga. 2019 mussten die Kölnerinnen absteigen.

ErfolgeBearbeiten

2008 gewannen die Mädchen und Frauen des SC Fortuna die Endspiele des FVM-Pokals der C-Juniorinnen, der B-Juniorinnen und der Frauen. 2011/12 kamen die Frauen als Verbandsligistinnen nach einem Halbfinalsieg über den klassenhöheren VfL Kommern ins Endspiel um den Mittelrheinpokal. Dort unterlagen sie den Mitkonkurrentinnen um den Aufstieg Sportfreunde Uevekoven knapp mit 1:2. In der Saison 2012/13 konnten sie dann gegen ebendiesen Verein den Pokal gewinnen. Nachdem sie 2013/14 noch im Halbfinale gegen Alemannia Aachen ausgeschieden waren, gewann die Fortuna 2014/15 zum vierten Mal den Pokal. In der Saison 2016/17 kam es zum Endspiel gegen die Lokalrivalinnen von Vorwärts Spoho Köln. Das erste Spiel wurde in der Verlängerung beim Stand von 1:1 wegen eines Gewitters abgebrochen. Das Wiederholungsspiel ging an Vorwärts Spoho Köln, womit die Fortuna eine erneute Teilnahme am DFB-Pokal unglücklich verpasste.

Zum fünften Mal wurde der Mittelrheinpokal in der Saison 2018/19 gewonnen. Obwohl die Fortuna-Spielerinnen als Drittletzte der Regionalliga West nach dieser Saison in die Mittelrheinliga absteigen mussten,[19] rückten sie bis in das Endspiel des Mittelrheinpokals vor und besiegten dort den SV Grün-Weiss Brauweiler mit 2:0.[20]

Die B-Juniorinnen gehörten bis zur Saison 2010/11 der Regionalliga West an, deren Gründungsmitglied sie im Jahr 2008 waren. Davor gewannen sie mehrere Verbandsmeisterschaften und Pokalendspiele und waren bis dahin – zusammen mit dem Team der C-Juniorinnen – die erfolgreichste Abteilung des weiblichen Nachwuchses im Verband Mittelrhein. Erst als Bayer 04 Leverkusen und der 1. FC Köln im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland ihr Engagement im Frauenfußball verstärkten, wurden die Erfolge seltener. Zahlreiche Talente wechselten zu den großen Vereinen in der Nachbarschaft. Gehalten werden konnten Spielerinnen wie Jule Brockerhoff, Michelle Fischer und Fiona McCormick, die zu den Leistungsträgerinnen des damaligen Regionalligateams gehörten. Sie stammten aus der Jugendabteilung der Fortuna und haben, beginnend bei den D-Juniorinnen, in allen weiblichen Nachwuchsteams der Fortuna gespielt.

TitelBearbeiten

Bekannte SpielerinnenBearbeiten

NachwuchsfußballBearbeiten

Die Nachwuchsabteilung des Vereins galt in Deutschland lange als die größte ihrer Art, der zeitweise 27 Mannschaften angehörten. In der Saison 2006/07 spielten gleich drei ihrer B-Juniorinnen auch in der Nationalmannschaft: Sara Doorsoun und Isabelle Linden (beide Deutschland U-17) sowie Arzu Karabulut (Türkei U-17).

In der Saison 2017/18 nimmt die U19-Mannschaft des männlichen Nachwuchses[23] unter Trainer Giorgi Elizbarashvilli am Spielbetrieb der erstklassigen A-Junioren-Bundesliga in der Staffel West teil.[24] Der männliche Nachwuchs war jahrelang jeweils in der für ihn höchstmöglichen Spielklasse vertreten. Als im Jugendfußball die Regionalligen (jetzt Junioren-Bundesliga) eingeführt wurden, spielten die Mannschaften immerhin noch in der zweithöchsten Klasse. Zum vorübergehenden Bruch kam es erst in der Saison 2004/05, als die U19 aus der Verbandsliga (jetzt Mittelrheinliga) abstieg.

Beim weiblichen Nachwuchs spielt die U17-Mannschaft[25] in der Saison 2017/18 in der B-Juniorinnen-Mittelrheinliga. Die U15-Mannschaft[26] spielt in der C-Juniorinnen Bezirksliga Staffel 4.[27]

Sponsoren und AusrüsterBearbeiten

Hauptsponsoren (Trikot)Bearbeiten

Dauer Sponsor
1976–1979 Phantasialand (Freizeitpark)
1980–1982 BAV
1985–1986 HIT (Handel)
1986–1992 Natreen (Süßstoff)
1992–1996 Porta (Möbel)
1996–1998 Besaplast (Kunststoffe)
1998–2000 Toyota (Automobile)[28]
2008–0000 HIT (Handel)[29]

Ausrüster für die Spiel- und TrainingskleidungBearbeiten

Dauer Unternehmen
1974–1991 Adidas
1991–1996 Patrick
1996–1999 Diadora
1999–2001 Jako
2001–2007 ?
2007–2018 Jako
2018–2019 Erreà[30]
2019–0000 Capelli[31]

StadionBearbeiten

 
Haupteingang zum Südstadion

Der SC Fortuna Köln trägt seine Heimspiele im Kölner Südstadion im Stadtteil Zollstock aus.

Von 1967 bis 1978 fanden die Heimspiele des Vereins im Müngersdorfer Stadion statt. Die Heimspiele der gemeinsamen Bundesliga-Saison 1973/74 mussten der 1. FC Köln und der SC Fortuna Köln in der benachbarten Müngersdorfer Radrennbahn austragen.

HandballBearbeiten

Als Geburtsstunde der Handballabteilung gilt das Jahr 1933, in dem sich die Handballspieler der aufgelösten Arbeitersportvereine dem SV Victoria Köln anschlossen, der 1948 im neu gegründeten SC Fortuna Köln aufging.[32]

MännerBearbeiten

In der Saison 2019/20 nimmt die Männer-Handballmannschaft[33] unter Trainer Stephan Schulze am Spielbetrieb der fünftklassigen Oberliga Mittelrhein teil.

FrauenBearbeiten

Die Frauen-Handballmannschaft[34] nimmt in der Saison 2019/20 unter Trainer Shacho Rezaloo am Spielbetrieb der viertklassigen Handball-Regionalliga Nordrhein teil. In der Sommerpause wechselten die drei Stammspielerinnen Kristina Aurich, Marie Weismantel und Britta Funken zum 1. FC Köln und spielen nun in der 3. Liga West.[35]

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Aktuell gültige Satzung des Gesamtvereins mit Stand von 2016
  2. kicker.de: Vereinsdaten – SC Fortuna Köln
  3. Südstadion
  4. Jürgen Wegmann (Protokoll: Imke Ankersen): Jubel des Jahrhunderts. Relegation 1986, 2. Spiel: Dortmund – Fortuna Köln 3:1. In: 11freunde.de. 19. Mai 2016, abgerufen am 6. Juli 2019.
  5. Beim Chat mit Klaus Ulonska blieben keine Fragen offen! 11. Mai 2009, abgerufen am 8. Mai 2016 (deinfussballclub.de-Chat mit dem 1. Vorsitzenden Klaus Ulonska).
  6. NRW-Liga (bis 11/12) Torschützenliste 2008/09. In: transfermarkt.de. Abgerufen am 9. Mai 2016.
  7. Windeck zieht zurück, Fortuna Köln steigt auf. In: kicker.de. 7. Juni 2011, abgerufen am 8. Mai 2016.
  8. Fortuna ist nach 3368 Tagen zurück in der Regionalliga. In: fortuna-koeln.de. 15. Juni 2011, abgerufen am 6. Juli 2019.
  9. Philip Sagioglou: Sie sind wieder hier. Pokalteilnehmer Fortuna Köln hofft auf die sportliche Renaissance. In: 11 Freunde. 1. August 2013, abgerufen am 8. Mai 2016.
  10. Mannschaftskader, fortuna-koeln.de
  11. Bruhns als Chefarzt der Klinik für Sportorthopädie und Arthroskopie. In: eduardus.de. Abgerufen am 16. März 2019.
  12. Florian Zerfass: Das Ende der Fußball-Demokratie. In: Die Zeit. 29. September 2011, abgerufen am 29. Juli 2017.
  13. 2. Herrenmannschaft – U23-Team. In: fortuna-koeln.de. Abgerufen am 26. Juni 2019.
  14. Stefan Kleefisch: Marco Zillken ist der neue Trainer der U23. In: fortuna-koeln.de. 26. Juni 2019, abgerufen am 27. Juni 2019.
  15. Klaus Flötgen: Fortuna II macht vorzeitigen Aufstieg klar. In: fupa.net. 3. Juni 2019, abgerufen am 26. Juni 2019.
  16. Frauen – 1. Mannschaft. In: fortuna-koeln.de. Abgerufen am 4. März 2019.
  17. Frauen – Spielplan der Regionalliga-West. In: fupa.net. Abgerufen am 4. März 2019.
  18. Achim Stuhr: Nachfolger von Stephan Jager gefunden. In: fortuna-koeln.de. Abgerufen am 4. März 2019.
  19. Frauen – Regionalliga West 2018/19 – Abschlusstabelle. In: fussball.de. Abgerufen am 28. Juni 2019.
  20. Fortuna Köln holt Mittelrhein-Pokal der Frauen. In: fupa.net. Abgerufen am 28. Juni 2019.
  21. Frauen – Kreispokalendspiel vom 21. September 2011. In: fussball.de. Abgerufen am 28. Juni 2019.
  22. Frauen – Kreispokalendspiel vom 3. Oktober 2013. In: fussball.de. Abgerufen am 28. Juni 2019.
  23. Männlicher Nachwuchs – U19-Mannschaft. In: fortuna-koeln.de. Abgerufen am 7. Juli 2017.
  24. A-Junioren-Bundesliga – Saisonplan der Staffel West. In: DFB. Abgerufen am 7. Juli 2017.
  25. Weiblicher Nachwuchs – U17-Mannschaft. In: fortuna-koeln.de. Abgerufen am 16. Juli 2017.
  26. Weiblicher Nachwuchs – U15-Mannschaft. In: fortuna-koeln.de. Abgerufen am 16. Juli 2017.
  27. Fußball-Verband Mittelrhein (Hrsg.): Staffeleinteilung Juniorinnen. 14. Juli 2017 (Staffeleinteilung A- bis C-Juniorinnen Saison 2017/18 [PDF; 60 kB; abgerufen am 16. Juli 2017]).
  28. Toyota greift Fortuna Köln unter die Arme. In: horizont.net. 3. August 1998, abgerufen am 14. Juli 2019.
  29. HIT bleibt auf der Brust von Fortuna Köln. In: fortuna-koeln.de. 25. Juni 2009, abgerufen am 13. Juli 2019.
  30. Stefan Kurth: erreà löst Jako als Ausrüster ab. In: fortuna-koeln.de. 16. April 2018, abgerufen am 13. Juli 2019.
  31. Annika Onkelbach: Capelli Sport neuer Fortuna-Ausrüster. In: fortuna-koeln.de. 13. Juni 2019, abgerufen am 13. Juli 2019.
  32. Vgl. Axel Pollheim: Lück wie ich un du – 50 Jahre Fortuna Köln, 2. Auflage 1997, S. 413.
  33. Handball – 1. Herrenmannschaft. In: fortuna-koeln.de. Abgerufen am 9. Juli 2019.
  34. Handball – Frauenmannschaft. In: fortuna-koeln.de. Abgerufen am 9. Juli 2019.
  35. Klaus Flötgen: Der neue Trainer sorgt für Aufbruchstimmung. In: Kölner Stadt-Anzeiger Nr. 156 vom 9. Juli 2019, S. 34.