3. Fußball-Liga

Fußball-Liga der Männer in Deutschland

Die 3. Liga ist die dritthöchste Spielklasse im Meisterschaftssystem des deutschen Vereinsfußballs. Sie wurde zur Saison 2008/09 als neue Profi-Liga zwischen der 2. Bundesliga und der Regionalliga eingeführt.

3. Liga
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Verband Deutscher Fußball-Bund
Erstaustragung 25. Juli 2008
Hierarchie 3. Liga
Mannschaften 20
Aktueller Meister Dynamo Dresden
Rekordsieger VfL Osnabrück,
Dynamo Dresden (je 2 Titel)
Rekordspieler Robert Müller (347)
Rekordtorschütze Anton Fink (136)
Aktuelle Saison 2021/22
Website dfb.de
Qualifikation für 2. Fußball-Bundesliga
DFB-Pokal
2. Bundesliga (II)

GeschichteBearbeiten

 
Logo der 3. Liga von 2008 bis 2014

Im Januar 2006 kam die Diskussion um eine Neuordnung der Amateurligen und die Gründung einer eingleisigen „3. Bundesliga“ auf. Ziel der Reform war es, eine größere Leistungsdichte für den Unterbau der 2. Bundesliga mit besseren Förder- und Entwicklungsmöglichkeiten für talentierte Spieler zu schaffen. Zudem sollte eine bessere Vermarktung der dritten Spielklasse erreicht werden.[1] Heftiger Streit entbrannte im Vorfeld der für September 2006 anberaumten Entscheidung auf dem DFB-Bundestag um die Teilnahme von zweiten Mannschaften der Erst- und Zweitligisten. Nachdem die U23-Mannschaften der Profivereine aus Gründen der Wettbewerbsverzerrung und niedriger Zuschauerzahlen zunächst nicht an der neu geschaffenen Liga teilnehmen sollten, forderten mehrere Bundesligaklubs ein uneingeschränktes Teilnahmerecht. Letztlich wurde ein Kompromiss ausgearbeitet, der vorsah, dass zunächst lediglich vier Zweitvertretungen in der Premierensaison der 3. Liga spielen dürfen.[2] Am 8. September 2006 wurde schließlich auf einem außerordentlichen DFB-Bundestag die Einführung der eingleisigen 3. Liga beschlossen. Für die Premierensaison konnten sich je zur Hälfte Klubs der bestehenden Regionalligen Nord und Süd qualifizieren, hinzu kamen vier Absteiger aus der 2. Bundesliga. Vorerst wird die dritte deutsche Fußball-Spielklasse vom DFB getragen und verwaltet und ist somit seit der Saison 2008/09 die höchste Spielklasse, die ausschließlich vom DFB veranstaltet wird. Da die DFL für die Veranstaltung der Bundesligen zuständig ist, trägt die neue Klasse nicht den Namen 3. Bundesliga. Am 10. April 2008 stellte der DFB der Öffentlichkeit das Logo für die neue Spielklasse vor.[3]

 
Karte der Meister der 3. Liga (bis 2021)

Anders als bei der Einführung der 2. Liga im Jahr 1974 oder der Zusammenführung der Nord- und Südstaffel zur eingleisigen 2. Bundesliga zur Saison 1981/82 gab es bei der Ermittlung der Teilnehmer für die erste Spielzeit der neuen 3. Liga keine Mehrjahreswertung. Es galt ausschließlich das Abschneiden der Mannschaften im Qualifikationszeitraum der Regionalligasaison 2007/08. Die Mannschaften, die sich auf den Plätzen drei bis zehn der Abschlusstabellen der beiden Regionalligastaffeln befanden, waren sportlich für die 3. Liga qualifiziert. Hinzu kamen die vier Zweitligaabsteiger der Saison 2007/08. Die nach Abschluss des Zulassungsverfahrens nicht für die neue Spielklasse qualifizierten Regionalligisten traten in der neuen dreigleisigen viertklassigen Regionalliga an, sofern ihnen hierfür eine Lizenz erteilt wurde.[4]

Das Premierenspiel der 3. Liga bestritten am 25. Juli 2008 um 20:30 Uhr im Erfurter Steigerwaldstadion der FC Rot-Weiß Erfurt und die SG Dynamo Dresden. Das Spiel endete 0:1 und wurde live im MDR-Fernsehen übertragen. Erster Torschütze der 3. Liga wurde Halil Savran, erster Tabellenführer der SC Paderborn 07. Erster Meister der 3. Liga wurde am 9. Mai 2009 der 1. FC Union Berlin, der den achteinhalb Kilogramm schweren Meisterpokal aus Silber erhielt.[5]

In der Saison 2018/19 wurden erstmals in der Geschichte der 3. Liga vier Absteiger ermittelt,[6] außerdem fanden erstmals regelmäßig Montagsspiele statt.[7] Ferner konnte sich zum ersten Mal keine U23-Mannschaft eines höherklassigen Vereins für die Liga qualifizieren. Durch den Abstieg des letzten Drittliga-Gründungsmitglieds FC Rot-Weiß Erfurt in der Vorsaison nahm erstmals keine Mannschaft mehr am Spielbetrieb teil, die seit der Gründung ununterbrochen der Liga angehörte. Darüber hinaus schlossen der DFB und Adidas mit Beginn der Saison 2018/2019 einen bis zum Ende der Saison 2021/2022 gültigen Partnervertrag, laut welchem das Unternehmen einen einheitlichen Spielball stellt; in allen vorangegangenen Spielzeiten hatte jeder Verein seinen eigenen Ballsponsor. Der erste von Adidas für alle Klubs gestellte Ball war der Telstar 18, welcher auch bei der WM 2018 zum Einsatz kam.[8]

 
Logo der 3. Liga ab der Saison 2019/20

Zur Spielzeit 2019/20 wurden, analog zu den beiden Bundesligen, Verwarnungen für Vereinsoffizielle in Form von Karten eingeführt. Zum 13. Spieltag erweiterte der DFB die Regelung um einen Zusatz – wie bei Spielern drohen Vereinsoffiziellen nach einem Platzverweis nach Prüfung durch die zuständige Instanz auch Sperren von mehr als einem Spiel, darüber hinaus auch Gelbsperren.[9] Angesichts der globalen COVID-19-Pandemie musste der Spielbetrieb nach 27 absolvierten Spieltagen zum 11. März 2020 zuerst vorläufig und ab dem 16. März schließlich vollständig eingestellt werden; die Maßnahme galt zunächst bis mindestens zum 30. April desselben Jahres.[10][11] Am 3. April gab der DFB daraus resultierend umfassende Änderungen der Spielordnung bekannt. So war unter anderem eine eventuelle Durchführung des Saisonbetriebs auch über den 30. Juni 2020 hinaus möglich, die Folgesaison wurde daher zu einem späteren als dem geplanten Zeitpunkt eröffnet. Letztendlich fand der finale Spieltag am 4. Juli 2020 statt. Darüber hinaus hätte ein eventueller Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens innerhalb der Saison 2019/20 keinen Punktabzug mehr nach sich gezogen, in der folgenden Spielzeit würden anstatt der sonst üblichen neun lediglich drei Punkte abgezogen; ab der Saison 2021/22 soll wieder die übliche Regelung greifen.[12] Am 21. Mai beschloss man die Wiederaufnahme des Spielbetriebs zum 30. Mai, DFB und DFL hatten mithilfe der „Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb“ ein Hygienekonzept für alle drei Ligen erarbeitet.[13] Parallel zu den beiden Bundesligen wurde vor den ersten Partien auch durch den DFB für die 3. Liga bis zum Saisonende das Auswechselkontingent pro Mannschaft von drei auf fünf Spieler erhöht, ebenso war in der dritthöchsten deutschen Spielklasse keine Austragung vor Zuschauern erlaubt.[14]

Während vom Start der Saison 2020/21 an unter Auflagen zunächst geringe Zahlen von Zuschauern erlaubt waren, wurde in einer ligainternen Umfrage beschlossen, das Auswechselkontingent wieder auf drei Spieler zu begrenzen. Ab dem 9. Spieltag musste hingegen analog zu anderen deutschen Ligen wieder ein Zuschauerausschluss angeordnet werden, die erneute Erhöhung des Wechselkontingents auf fünf Spieler je Mannschaft griff zum Rückrundenstart. Nachdem im Juni 2020 der 1. FC Kaiserslautern ein Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung eröffnet hatte, zog mit dem KFC Uerdingen 05 nach dem Jahreswechsel bereits der zweite Klub nach.

SpielmodusBearbeiten

Saison Drittliga-Meister
2008/09 1. FC Union Berlin
2009/10 VfL Osnabrück
2010/11 Eintracht Braunschweig
2011/12 SV Sandhausen
2012/13 Karlsruher SC
2013/14 1. FC Heidenheim
2014/15 Arminia Bielefeld
2015/16 Dynamo Dresden
2016/17 MSV Duisburg
2017/18 1. FC Magdeburg
2018/19 VfL Osnabrück
2019/20 FC Bayern München II
2020/21 Dynamo Dresden

Seit der ersten Saison 2008/09 spielen 20 Vereine um den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Die ersten beiden Mannschaften steigen direkt auf, der Tabellendritte muss in der Relegation gegen den Drittletzten der 2. Bundesliga in zwei Entscheidungsspielen um den Aufstieg spielen.[15] Die vier (bis zur Saison 2017/18 drei) letztplatzierten Vereine steigen in die viertklassige Regionalliga ab und werden durch vier (bis 2018/19 drei) Aufsteiger aus den Regionalligen ersetzt.[16] Die vier besten Teams der Liga qualifizieren sich für den DFB-Pokal.

Im Gründungsjahr konnten sich maximal vier zweite Mannschaften von Vereinen der beiden Bundesligen für die 3. Liga qualifizieren. Diese Regelung wurde danach jedoch ausgesetzt. Hätte es dadurch zu viele zweite Mannschaften in der 3. Liga gegeben, wären 2010 die Regularien diesbezüglich überprüft worden. Es waren aber in den ersten drei Spielzeiten nie mehr als vier Zweitvertretungen gleichzeitig in der Liga. Im Gegenzug verzichteten die Vereine der Bundesligen auf das Recht, mit ihren zweiten Mannschaften im DFB-Pokal-Wettbewerb anzutreten. Zudem steht den Zweitvertretungen kein Anteil an den Fernsehgeldern zu.

U23-RegelungBearbeiten

Die Mannschaften der 3. Liga sind verpflichtet, zu jedem Spiel mindestens vier Spieler auf dem Spielberichtsbogen (Spieltagskader) anzuführen, die für eine DFB-Auswahlmannschaft spielberechtigt und während des gesamten Spieljahres (1. Juli bis 30. Juni) nicht älter als 23 Jahre sind, also in der Saison 2021/22 nach dem 30. Juni 1998 geboren wurden (U23-Spieler).[17]

Die Spielberechtigung in zweiten Mannschaften von Lizenzvereinen (Bundesliga und 2. Bundesliga) richtet sich nach der Regelung, die ab der Regionalliga abwärts gilt. Demnach dürfen grundsätzlich nur U23-Spieler (siehe oben) eingesetzt werden, wobei sich drei ältere Spieler gleichzeitig im Spiel befinden dürfen.[18]

VereineBearbeiten

Seit der Gründung der 3. Liga im Jahr 2008 spielten insgesamt 63 Vereine in dieser Spielklasse. Erstmals in der Liga vertreten sind in der Saison 2021/22 der TSV Havelse, der FC Viktoria 1889 Berlin und der SC Freiburg II. Der letzte Verein, der seit Gründung 2008 ununterbrochen in der 3. Liga vertreten war, ist der 2018 abgestiegene FC Rot-Weiß Erfurt. Der am längsten ununterbrochen in der Liga spielende Verein war der SV Wehen Wiesbaden, welcher ab 2009 bis zu seinem Zweitligaaufstieg 2019, d. h. zehn Jahre lang in der 3. Liga gespielt hatte und auch die Ewige Tabelle anführt. Der derzeit am längsten verbliebene Verein ist der Hallesche FC, welcher seit 2012 durchgehend in dieser Spielklasse spielte. Der Verein mit den aktuell meisten – elf – Spielzeiten in der 3. Liga ist der SV Wehen Wiesbaden.

Vereine der Saison 2021/22Bearbeiten

Spielorte der 3. Liga 2021/22
1 Hannover: TSV Havelse
2 Lotte: SC Verl
3 München: TSV 1860 München, Türkgücü München

Der Verlierer der Relegation zwischen 2. Bundesliga und 3. Liga:

Platz 17 und 18 aus der 2. Bundesliga:

13 Mannschaften aus der Vorsaison auf Platz 4–16:

Die Meister der Regionalligen Nordost, West und Südwest:

Der Sieger der Aufstiegsspiele zur 3. Liga:

Stadien 2021/22Bearbeiten

 
Grünwalder Stadion München
 
Ludwigsparkstadion Saarbrücken
 
Carl-Benz-Stadion Mannheim
 
Stadion Rote Erde Dortmund
 
Bremer Brücke Osnabrück
 
Fritz-Walter-Stadion Kaiserslautern
Verein Stadion Kapazität
1. FC Kaiserslautern Fritz-Walter-Stadion 49.850
TSV Havelse1 HDI-Arena Hannover 49.200
MSV Duisburg Schauinsland-Reisen-Arena 31.500
1. FC Magdeburg MDCC-Arena 30.098
SV Waldhof Mannheim Carl-Benz-Stadion 24.302
SC Freiburg II Dreisamstadion 24.000
Eintracht Braunschweig Eintracht-Stadion 23.325
VfL Osnabrück Bremer Brücke 16.100
1. FC Saarbrücken Ludwigsparkstadion 16.003
Hallescher FC Leuna-Chemie-Stadion 15.057
TSV 1860 München Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße 15.000
Türkgücü München Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße 15.000
Olympiastadion München 69.250
SV Meppen Hänsch-Arena 13.696
Würzburger Kickers flyeralarm Arena 13.090
FSV Zwickau GGZ-Arena 10.134
SC Verl2 Stadion am Lotter Kreuz Lotte 10.059
FC Viktoria Köln Sportpark Höhenberg 10.001
FC Viktoria 1889 Berlin3 Jahn-Sportpark 10.000
Olympiastadion Berlin 74.475
Borussia Dortmund II Stadion Rote Erde 9.999
SV Wehen Wiesbaden Brita-Arena 15.295
1 Da das Wilhelm-Langrehr-Stadion nicht den seitens des DFB gestellten Anforderungen für die 3. Liga entspricht, wird der TSV Havelse seine Heimspiele in der HDI-Arena in Hannover austragen.[19]
2 Da die heimische Sportclub Arena nicht den seitens des DFB gestellten Anforderungen für die 3. Liga entspricht, meldete der SC Verl das Stadion des Regionalligisten Sportfreunde Lotte als seine hauptsächliche Heimspielstätte.[20]
3 Da das heimische Stadion Lichterfelde nicht den seitens des DFB gestellten Anforderungen für die 3. Liga entspricht, meldet Viktoria Berlin den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark (dessen Kapazität auf 10.000 Plätze reduziert wird) als hauptsächliche Spielstätte sowie das Berliner Olympiastadion als Ausweichstadion.[21][22][23]

WirtschaftBearbeiten

Mit einem Jahresumsatz von 186 Millionen Euro (Stand: 2017/18) lag die 3. Liga noch vor der österreichischen Fußball-Bundesliga, der schwedischen Fotbollsallsvenskan, der Scottish Premiership oder der griechischen Super League und deutlich vor der Deutschen Eishockey Liga, der Handball-Bundesliga und der Basketball-Bundesliga (vgl.: Liste der Sportligen nach Umsatz).

LizenzbedingungenBearbeiten

Neben der sportlichen Qualifikation müssen die betreffenden Vereine auch die vom DFB-Präsidium zwingend vorgeschriebenen wirtschaftlichen und technisch-organisatorischen Voraussetzungen erfüllen. Zu diesen gehörte bis zur Saison 2021/22 u. a. eine Stadionkapazität von mehr als 10.000 Plätzen.

Diese Anforderung veranlasste immer wieder potenzielle Aufsteiger aus den untergeordneten Regionalligen dazu, keine Lizenzierungsunterlagen einzureichen; so beispielsweise der SV Rödinghausen oder der Berliner AK 07, die beide in deutlich zu kleinen Stadien spielen.[24][25] Auf der anderen Seite zeigen Fälle wie der des KFC Uerdingen 05, des 1. FC Saarbrücken oder von Türkgücü München, dass auch ein temporärer Spielbetrieb in Ausweichspielstätten ebenso problematisch ist wie die Suche nach einer solchen.[26][27][28]

Eine im September 2020 vom DFB eingerichtete Task Force "Wirtschaftliche Stabilität 3. Liga"[29] empfahl nach einem Jahr Arbeit ein Maßnahmenpaket, dem das DFB-Präsidium am 29.10.2021 zustimmte. Dieses Maßnahmenpaket reduziert die besonders kontroverse Kapazitätsforderung auf 5000 Plätze, legt aber andererseits die Anforderungen an Eigenkapital, Financial Fairplay, Flutlicht und Medienausstattung höher als bisher.[30]

Die Trainer müssen die Fußballlehrer-Ausbildung absolviert haben.[31]

ÜbertragungsrechteBearbeiten

Der Medienrechte-Vertrag mit der SportA, der Sportrechte-Agentur der deutschen öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF, lief bis zum Ende der Saison 2017/2018. Unter diesem Vertrag übertrugen die ARD und ihre dritten Programme mindestens 100, maximal 120 Partien sowie die Aufstiegsspiele zur 3. Liga live.[32] Weitere Spiele sendeten die dritten Programme per Livestream im Internet. Damit wurden im Schnitt etwa vier Millionen Zuschauer erreicht.[33] Zudem zeigte die ARD-Sportschau samstags von 18 Uhr bis 18.30 Uhr Zusammenfassungen ausgewählter Partien.

Seit Beginn der Saison 2017/2018 überträgt die Telekom sämtliche Spiele für Kunden und Abonnenten als Internet-Livestreams.[32] Von der Saison 2018/2019 bis zur Saison 2021/22 tritt ein neuer Vertrag in Kraft, mit dem die SportA und die Telekom gemeinsam die Medienrechte an der 3. Liga halten werden. Die ARD und ihre Landesrundfunkanstalten werden dann noch 86 Partien aus der 3. Liga sowie die Aufstiegsspiele zur 3. Liga live zeigen.

Die Vereine der 3. Liga erhalten seit der Saison 2018/19 jeweils deutlich über eine Million Euro für die Fernsehrechte, etwa 40 Prozent mehr als bisher.[34] Bei der Einführung der 3. Liga hatten die Vereine insgesamt 10 Millionen Euro erhalten.[35] Seit der Saison 2009/10 betrug die jährliche Ausschüttung 12,8 Millionen Euro.[36][37] Die zweiten Mannschaften von Profivereinen werden an den Fernsehgeldern nicht beteiligt.

ZuschauerzahlenBearbeiten

Die Zuschauerzahlen differieren in der dritten Liga sehr stark. Großstädtische Traditionsvereine wie Dynamo Dresden, 1. FC Kaiserslautern, 1. FC Magdeburg, Hansa Rostock, MSV Duisburg, Arminia Bielefeld, Karlsruher SC, Alemannia Aachen, Eintracht Braunschweig, 1860 München und Fortuna Düsseldorf, aber auch der ambitionierte Neuling RB Leipzig hatten häufig einen Zuschauerschnitt von deutlich über 10.000 Zuschauern pro Spiel.[38] Den Höchstwert erzielte Dynamo Dresden mit durchschnittlich 27.500 Zuschauern in der Saison 2015/16. Bei den zweiten Mannschaften von Bundesligisten liegt der Zuschauerschnitt häufig bei weniger als 1500 Zuschauern pro Spiel. Den niedrigsten Wert wies Werder Bremen II in der Saison 2011/12 mit einem Schnitt von 626 auf. In der Saison 2018/19 wurden erstmals mehr als drei Millionen Zuschauer bei einem Schnitt von über 8000 registriert, sechs Vereine erreichten einen fünfstelligen Zuschauerschnitt.

Saison Insgesamt[39] pro Spiel[39]
2008/09 2.136.190 5622
2009/10 1.951.798 5136
2010/11 2.125.282 5593
2011/12 1.737.336 4572
2012/13 2.340.861 6160
2013/14 2.321.252 6109
2014/15 2.563.562 6746
2015/16 2.687.035 7071
2016/17 2.268.748 5970
2017/18 2.345.390 6172
2018/19 3.090.122 8132
2019/201 2.326.721 6123
2020/211 0447.903 0353

Insgesamt hat die 3. Liga Zuschauerzahlen, die vergleichbar sind mit den zweiten Fußballligen in Italien (Serie B), Frankreich (Ligue 2) und Spanien (Segunda División).[40] Nur die drittklassige englische Football League One hat ähnlich hohe oder höhere Zuschauerzahlen.[41]

In der Saison 2014/15 kamen in der 3. Liga erstmals mehr Zuschauer pro Spiel als in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Seitdem lag der Schnitt stets knapp über dem der DEL. Von Anfang an übertrafen die durchschnittlichen Zuschauerzahlen der 3. Liga die der Handball- und der Basketball-Bundesliga.

1 Aufgrund der COVID-19-Pandemie durften ab dem 28. Spieltag der Saison 2019/20 keine Zuschauer mehr in den Stadien anwesend sein, was für verringerte Werte sorgte. In der Saison 2020/21 galt diese Regelung ab dem 9. Spieltag, im Anschluss durften bis zum Saisonende nur noch bei fünf Heimspielen Fans in die Stadien. Darüber hinaus liegen den Werten die Daten des DFB zugrunde.

Wirtschaftliche Situation der VereineBearbeiten

Die 3. Liga ist seit ihrer ersten Saison umsatzstärker als die erstklassigen deutschen Ligen in allen anderen Sportarten.[42] Für eine Reihe von Vereinen endete ihre Teilnahme an der 3. Liga dennoch mit großen finanziellen Problemen. 2009 stiegen die Stuttgarter Kickers ab, nachdem der DFB einen Drei-Punkte-Abzug wegen eines nicht rechtzeitig zurückgezahlten Darlehens verhängt hatte. Zudem musste Kickers Emden aus wirtschaftlichen Gründen seinen Antrag auf Erteilung einer Lizenz für die 3. Liga zurückziehen. 2010/11 hatte die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens den Zwangsabstieg für Rot Weiss Ahlen zur Folge. In derselben Saison verzichtete die TuS Koblenz wegen Finanzierungsengpässen auf ihr Startrecht für die folgende Drittliga-Spielzeit. 2013 stand Alemannia Aachen nach der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens frühzeitig als Absteiger fest und auch Kickers Offenbach wurde die Drittligalizenz entzogen. 2016/17 stellten VfR Aalen und FSV Frankfurt Insolvenzanträge. Beiden Vereinen wurden neun Punkte abgezogen, was für den FSV Frankfurt den Abstieg bedeutete. Im März 2018 stellte Rot-Weiß Erfurt einen Insolvenzantrag, im April folgte der Chemnitzer FC.[43] Beide Vereine stiegen nach einem Abzug von zehn bzw. neun Punkten ab. Etliche andere Vereine sind ständig von der Pleite bedroht.[33]

Im Rahmen einer Pressekonferenz gab der DFB Mitte Oktober 2019 den Bilanzreport für die Spielzeit 2018/19 heraus. Einem Rekordumsatz von 185 Millionen Euro stand demnach ein Durchschnittsverlust von 1,5 Millionen Euro gegenüber, was einen neuen Negativrekord bedeutete. Es war gleichzeitig das neunte von elf Jahren, in welchem die Klubs insgesamt Fehlbeträge aufwiesen, wohingegen immer noch sieben Vereine einen Gewinn erwirtschaften konnten. Einer der Hauptfaktoren für diese Situation waren laut des Reports gesteigerte Ausgaben im Personalbereich, vor allem für Spielertransfers und -gehälter. Der Durchschnittsverdienst eines Drittligaspielers wurde für 2018/19 mit rund 7.000 Euro angegeben. Des Weiteren waren die Zuschauerzahlen in den Stadien weiter gestiegen, im Gegenzug jedoch im Fernsehen deutlich gesunken.[44]

Financial Fairplay und NachwuchsförderungBearbeiten

Um der Problematik etwas entgegenzutreten, beschloss der DFB im September 2018 die Einführung des sogenannten Financial Fairplays in der 3. Liga sowie eines Nachwuchsförderungstopfes, um die wirtschaftliche Situation der Vereine zu verbessern und ihre Talentförderung zu stärken. Insgesamt sollen etwa 3,5 Millionen € an die Vereine ausgeschüttet werden. Bis zu 550.000 € sollen zu gleichen Teilen unter Klubs mit „positivem Saisonergebnis“ sowie Vereinen, die „ihr angepeiltes Saisonziel erreicht oder sogar übertroffen haben“, verteilt werden. Weitere 2,95 Millionen € sollen in die Nachwuchsförderung der Teilnehmer fließen, wobei sich der Einsatz von U21-Spielern mit deutscher Staatsangehörigkeit positiv auf die Verteilungsquote je Klub auswirken dürfte.[45]

Die Ausschüttung der Töpfe erfolgt jeweils im September nach Ablauf einer Spielzeit. Bei der ersten Ausschüttung erhielt Hansa Rostock nach einem Umsatzrekord von 19 Millionen Euro in der Saison 2018/19 für die Spitzenposition in den Kategorien „Positives Jahresergebnis“ und „Planqualität“ den höchsten Betrag ausbezahlt.[46]

SaisonbilanzenBearbeiten

Auf- und Absteiger aus der 3. LigaBearbeiten

Saison Aufsteiger in die 2. Bundesliga drei Absteiger in die Regionalligen
2008/09 1. FC Union Berlin, Fortuna Düsseldorf, SC Paderborn 07 Kickers Emden (Abstieg in die Oberliga)2, VfR Aalen, Stuttgarter Kickers
2009/10 VfL Osnabrück, FC Erzgebirge Aue, FC Ingolstadt 04 Borussia Dortmund II, Holstein Kiel, Wuppertaler SV
2010/11 Eintracht Braunschweig, Hansa Rostock, Dynamo Dresden TuS Koblenz3, FC Bayern München II, Rot Weiss Ahlen (Abstieg in die Oberliga)4
2011/12 SV Sandhausen, VfR Aalen, SSV Jahn Regensburg FC Carl Zeiss Jena, Rot-Weiß Oberhausen, Werder Bremen II
2012/13 Karlsruher SC, Arminia Bielefeld Kickers Offenbach5, SV Babelsberg 03, Alemannia Aachen
2013/14 1. FC Heidenheim, RB Leipzig, SV Darmstadt 98 SV Elversberg, Wacker Burghausen, 1. FC Saarbrücken
2014/15 Arminia Bielefeld, MSV Duisburg Borussia Dortmund II, SpVgg Unterhaching, SSV Jahn Regensburg
2015/16 Dynamo Dresden, FC Erzgebirge Aue, Würzburger Kickers Stuttgarter Kickers, Energie Cottbus, VfB Stuttgart II
2016/17 MSV Duisburg, Holstein Kiel, SSV Jahn Regensburg SC Paderborn 076, 1. FSV Mainz 05 II, FSV Frankfurt
2017/18 1. FC Magdeburg, SC Paderborn 07 FC Rot-Weiß Erfurt, Chemnitzer FC, Werder Bremen II
Saison Aufsteiger in die 2. Bundesliga vier Absteiger in die Regionalligen
2018/19 VfL Osnabrück, Karlsruher SC, SV Wehen Wiesbaden Energie Cottbus, Sportfreunde Lotte, SC Fortuna Köln, VfR Aalen
2019/20 Würzburger Kickers, Eintracht Braunschweig Chemnitzer FC, Preußen Münster, SG Sonnenhof Großaspach, FC Carl Zeiss Jena
2020/21 Dynamo Dresden, Hansa Rostock, FC Ingolstadt 04 SV Meppen7, FC Bayern München II, VfB Lübeck, SpVgg Unterhaching
2 Der Tabellensechste Kickers Emden zog sich aus finanziellen Gründen in die Oberliga Niedersachsen-West zurück. Wacker Burghausen, als Tabellenachtzehnter sportlich abgestiegen, blieb dadurch in der 3. Liga.
3 Der Tabellenelfte TuS Koblenz stellte keinen Lizenzantrag für die 3. Liga und stieg in die Regionalliga West ab. Werder Bremen II, als Tabellenachtzehnter sportlich abgestiegen, blieb dadurch in der 3. Liga.
4 Wegen Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wurde der Tabellensiebzehnte Rot Weiss Ahlen auf den letzten Tabellenplatz zurückgestuft. Der Verein verzichtete auf seinen Startplatz in der Regionalliga und stieg in die NRW-Liga ab. Dadurch rückte Wacker Burghausen auf den siebzehnten Tabellenplatz vor und hielt die Klasse.
5 Dem Tabellenfünfzehnten Kickers Offenbach wurde die Lizenz für die folgende Spielzeit der 3. Liga verweigert, der Verein stieg in die Regionalliga Südwest ab. Der SV Darmstadt 98, als Tabellenachtzehnter sportlich abgestiegen, blieb dadurch in der 3. Liga.
6 Der Zweitligaabsteiger TSV 1860 München stellte keinen Lizenzantrag für die Drittligasaison 2017/18. Der SC Paderborn 07, als Tabellenachtzehnter sportlich abgestiegen, blieb dadurch in der 3. Liga.
7 Der KFC Uerdingen 05 konnte die Lizenzbedingungen für die Saison 2021/22 nicht erfüllen. Dem Verein wurden die Punkte aberkannt und er wurde auf dem letzten Tabellenplatz platziert. Der SV Meppen, auf dem 17. Platz sportlich abgestiegen, verblieb somit in der 3. Liga.

Siehe auch: Aufstieg zur 2. Fußball-Bundesliga

Auf- und Absteiger in die 3. LigaBearbeiten

Saison drei Absteiger aus der 2. Bundesliga drei Aufsteiger aus den Regionalligen (Nord, Süd, West)
2008/09 VfL Osnabrück, FC Ingolstadt 04, SV Wehen Wiesbaden Holstein Kiel, 1. FC Heidenheim, Borussia Dortmund II
2009/10 Hansa Rostock, TuS Koblenz, Rot Weiss Ahlen SV Babelsberg 03, VfR Aalen, 1. FC Saarbrücken
2010/11 VfL Osnabrück, Rot-Weiß Oberhausen, Arminia Bielefeld Chemnitzer FC, SV Darmstadt 98, Preußen Münster
2011/12 Karlsruher SC, Alemannia Aachen, Hansa Rostock Hallescher FC, Stuttgarter Kickers, Borussia Dortmund II
Saison Absteiger aus der 2. Bundesliga drei Aufsteiger aus den Regionalligen (Bayern, Nord, Nordost, Südwest oder West)
2012/13 MSV Duisburg8, SSV Jahn Regensburg Holstein Kiel (Nord), RB Leipzig (Nordost), SV Elversberg (Südwest)
2013/14 Arminia Bielefeld, Dynamo Dresden, Energie Cottbus SG Sonnenhof Großaspach, 1. FSV Mainz 05 II (beide Südwest), SC Fortuna Köln (West)
2014/15 VfR Aalen, FC Erzgebirge Aue Werder Bremen II (Nord), 1. FC Magdeburg (Nordost), Würzburger Kickers (Bayern)
2015/16 SC Paderborn 07, FSV Frankfurt, MSV Duisburg SSV Jahn Regensburg (Bayern), FSV Zwickau (Nordost), Sportfreunde Lotte (West)
2016/17 Karlsruher SC, Würzburger Kickers, TSV 1860 München9 SV Meppen (Nord), SpVgg Unterhaching (Bayern), FC Carl Zeiss Jena (Nordost)
2017/18 1. FC Kaiserslautern, Eintracht Braunschweig KFC Uerdingen (West), TSV 1860 München (Bayern), Energie Cottbus (Nordost)
Saison Absteiger aus der 2. Bundesliga vier Aufsteiger aus den Regionalligen (Bayern, Nord, Nordost, Südwest oder West)
2018/19 MSV Duisburg, 1. FC Magdeburg, FC Ingolstadt 04 FC Bayern München II (Bayern), SV Waldhof Mannheim (Südwest), Chemnitzer FC (Nordost), FC Viktoria Köln (West)
2019/20 SV Wehen Wiesbaden, Dynamo Dresden 1. FC Saarbrücken (Südwest), VfB Lübeck (Nord), Türkgücü München (Bayern), SC Verl (West)
2020/21 Eintracht Braunschweig, Würzburger Kickers, VfL Osnabrück SC Freiburg II (Südwest), Borussia Dortmund II (West), FC Viktoria 1889 Berlin (Nordost), TSV Havelse (Nord)
8 Sportlich war der SV Sandhausen als Tabellensiebzehnter abgestiegen, jedoch wurde dem MSV Duisburg am 28. Mai 2013 die Lizenz für die folgende Spielzeit verweigert. Diese Entscheidung wurde mit der Bestätigung durch das Ständige Schiedsgericht des DFB am 19. Juni 2013 rechtskräftig.
9 Der TSV 1860 München – als Absteiger aus der 2. Bundesliga sportlich für die Saison 2017/18 qualifiziert – hatte keine Unterlagen für die Zulassung zur 3. Liga eingereicht. Er bestritt die Saison stattdessen in der viertklassigen Regionalliga Bayern.

Siehe auch: Aufstieg zur 3. Fußball-Liga

RekordeBearbeiten

Sofern nicht anders angegeben, ist dies der Stand nach der Saison 2020/21

Meister und TabellenführerBearbeiten

  • Der VfL Osnabrück und Dynamo Dresden wurden bislang als einzige Mannschaften je zweimal Drittligameister und sind damit auch Rekordmeister.
  • Bisher gab es 37 verschiedene Spitzenreiter. Geteilt wurde die Tabellenführung fünfmal, davon einmal zwischen drei Teams. Die meisten verschiedenen Tabellenführer innerhalb einer Saison gab es in der Saison 2009/10 mit neun.
  • Häufigste Tabellenführer waren: Dynamo Dresden (61 Spieltage), VfL Osnabrück (58) und MSV Duisburg (52). Innerhalb einer Spielzeit liegt der Rekord bei 36 Spieltagen auf Platz 1 und wurde ebenfalls von Dynamo Dresden aufgestellt (Saison 2015/16).
  • Der Meister mit den wenigsten Tabellenführung innerhalb einer Spielzeit ist der 1. FC Magdeburg (fünf Spieltage in 2017/18).
  • Der Rekord für die meisten Spielzeiten mit mindestens einer Tabellenführung hält Wehen Wiesbaden (fünf, einschließlich der Saison 2021/22).
  • Häufigster Tabellenführer, der nie aus der 3. Liga aufgestiegen ist, ist Kickers Offenbach mit 16 Spieltagen in zwei Spielzeiten. Innerhalb einer Spielzeit ist der Nicht-Aufsteiger mit den häufigsten Tabellenführungen der MSV Duisburg (20 in der Saison 2019/20).
  • Der Meistertitel der zweiten Mannschaft des FC Bayern in der Saison 2019/20 ist derjenige, der mit der geringsten Punktzahl (65 Punkte) errungen wurde. Darüber hinaus wurde zuvor noch keine zweite Mannschaft Drittligameister.
  • Nur ein Team ist nach einer eigenen Tabellenführung in derselben Saison noch abgestiegen. Energie Cottbus passierte dies aber gleich zwei Mal (in den Saisons 2015/16 und 2018/19).

Auf- und AbsteigerBearbeiten

  • Dynamo Dresden ist der Verein, der bisher am häufigsten aufgestiegen ist (dreimal: 2011, 2016 und 2021). Jeweils zwei Aufstiege schafften neben dem anderen zweifachen Meister VfL Osnabrück (2010 und 2019) auch Arminia Bielefeld (2013 und 2015), Erzgebirge Aue (2010 und 2016), MSV Duisburg (2015 und 2017), Jahn Regensburg (2012 und 2017), SC Paderborn (2009 und 2018), Karlsruher SC (2013 und 2019), Eintracht Braunschweig (2011 und 2020), die Würzburger Kickers (2016 und 2020), Hansa Rostock (2011 und 2021) und der FC Ingolstadt (2010 und 2021). Regensburg und Ingolstadt ist dies jeweils zweimal über die Relegation gelungen.
  • Die meisten Abstiege (2) ereilte insgesamt acht Vereine. Neben den zweiten Mannschaften von Bayern München (2011 und 2021) und Werder Bremen (2012 und 2018) passierte dies den Stuttgarter Kickers (2009 und 2016), Energie Cottbus (2016 und 2019), VfR Aalen (2009 und 2019), FC Carl Zeiss Jena (2012 und 2020), dem Chemnitzer FC (2018 und 2020) und der SpVgg Unterhaching (2015 und 2021).
  • Der VfR Aalen und Jahn Regensburg sind die einzigen Teams, die jeweils mindestens einmal aus der 3. Liga in die 2. Bundesliga auf- und in die Regionalliga abgestiegen sind. Auch der SC Paderborn wäre hier zu nennen gewesen, wenn der sportliche Abstieg 2016/17 durch den Lizenzentzug von 1860 München nicht verhindert worden wäre. Zudem war Bayern München II (Absteiger 2011) trotz des Meistertitels 2020 nicht aufstiegsberechtigt.
  • Der Durchmarsch von der Regionalliga in die 2. Bundesliga gelang bisher drei Teams: RB Leipzig (2013/14), den Würzburger Kickers (2015/16), und dem SSV Jahn Regensburg (2016/2017).
  • Fünf Absteiger aus der 2. Bundesliga verfehlten in der 3. Liga den Klassenerhalt und wurden somit in die Regionalliga durchgereicht: Rot-Weiss Ahlen (2010/11), Rot-Weiß Oberhausen (2011/12), Alemannia Aachen (2012/13), der FSV Frankfurt und der SC Paderborn (jeweils 2016/17). Letztgenannte verblieben aufgrund des Lizenzentzugs für 1860 München aber in der Liga. Hingegen hielt TuS Koblenz in der Saison 2010/11 zwar die Klasse, stellte aber keinen Lizenzantrag für die Folgesaison.
  • Jahn Regensburg schaffte in der Saison 2016/17 mit der bisher geringsten Punktzahl (61 Punkte) über die Relegation den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Die 72 Punkte von Preußen Münster und dem 1. FC Heidenheim in der Saison 2012/13 sind hingegen die höchste Punktzahl, die nicht zum Aufstieg gereicht hat.
  • Mit 45 Punkten in der Saison 2018/19 ist Energie Cottbus der punktbeste Absteiger. Lediglich 37 Punkte reichten Wacker Burghausen 2010/11 und dem VfL Osnabrück 2017/18 hingegen für den Klassenerhalt.
  • Mit dem FC Bayern München II wurde 2020 erstmals eine Zweitvertretung Meister der 3. Liga. Als bislang einziger Drittligameister musste er in der Folgesaison den Abstieg hinnehmen.

SaisonrekordeBearbeiten

  • Die besten Saisonbilanzen in der 3. Liga erreichten Eintracht Braunschweig in der Saison 2010/11 mit 85 Punkten (26 Siege, sieben Unentschieden und 5 Niederlagen) und der 1. FC Magdeburg in der Saison 2017/18 mit 85 Punkten (27 Siegen, vier Unentschieden und sieben Niederlagen).
  • Die Mannschaft mit den meisten Siegen in einer Saison ist der 1. FC Magdeburg (27 Siege in der Saison 2017/18).
  • Die Mannschaft mit den wenigsten Niederlagen in einer Saison ist Dynamo Dresden (zwei Niederlagen in der Saison 2015/16).
  • Die Mannschaft mit den meisten Toren in einer Saison ist der SC Paderborn 07 (90 Tore in der Saison 2017/18).
  • Die Mannschaft mit den wenigsten Gegentoren in einer Saison ist der FC Erzgebirge Aue (21 Gegentore in der Saison 2015/16).
  • Die Mannschaft mit den meisten Unentschieden in einer Saison ist der 1. FC Kaiserslautern (19 Unentschieden in der Saison 2020/21).
  • Die beste Heimbilanz hatte Eintracht Braunschweig in der Saison 2010/11 mit 49 Punkten. Der MSV Duisburg (Saison 2014/15) und der FC Erzgebirge Aue (2015/16) sind hingegen bislang die einzigen Mannschaften, die in einer Saison daheim unbesiegt blieben.
  • Die besten Auswärtsteams waren mit jeweils 38 Punkten der 1. FC Heidenheim (in der Saison 2013/14) und der SC Paderborn (in der Saison 2017/18).
  • Die beste Hinrunde spielte der 1. FC Heidenheim (45 Punkte in der Hinrunde der Saison 2013/14).
  • Die beste Rückrunde spielte der Karlsruher SC (45 Punkte in der Rückrunde der Saison 2012/13).
  • Die schlechteste Saisonbilanz in der 3. Liga mit 22 Punkten erreichte Werder Bremen II in der Saison 2011/12. Zwar beendete Rot-Weiß Erfurt die Saison 2017/18 mit nur 13 Punkten, hat dabei aber zehn Punkte Abzug erhalten.
  • Die Mannschaft mit den wenigsten Siegen in einer Saison ist Werder Bremen II (vier Siege in der Saison 2011/12).
  • Die Mannschaften mit den meisten Niederlagen in einer Saison sind Rot-Weiß Erfurt (in der Saison 2017/18) und FC Carl Zeiss Jena (in der Saison 2019/20) mit jeweils 25 Niederlagen.
  • Die Mannschaft mit den wenigsten Toren in einer Saison ist Rot-Weiß Erfurt (26 Tore in der Saison 2017/18).
  • Die Mannschaft mit den meisten Gegentoren in einer Saison ist Carl Zeiss Jena (85 Gegentore in der Saison 2019/20).
  • Die schlechteste Heimbilanz hatte der FC Carl Zeiss Jena (12 Punkte in der Saison 2019/20) vorzuweisen.
  • Das schlechteste Auswärtsteam war der SSV Jahn Regensburg (5 Punkte in der Saison 2014/15).
  • Die schlechteste Hinrunde spielten mit jeweils 12 Punkten Jahn Regensburg (in der Saison 2014/15), Rot-Weiß Erfurt (in der Saison 2017/18) und Carl Zeiss Jena (in der Saison 2019/20).
  • Die schlechteste Rückrunde spielten mit jeweils 8 Punkten Werder Bremen II (in der Saison 2011/12) und FSV Frankfurt (in der Saison 2016/17).

SerienBearbeiten

  • Die längsten Siegesserien mit jeweils zehn gewonnenen Spielen hintereinander erreichten der Karlsruher SC (12. + 15.–23. Spieltag; die Partie des 12. Spieltages wurde vor den 15. Spieltag verlegt) in der Saison 2012/13[47] und der 1. FC Magdeburg (29.–38. Spieltag) in der Saison 2017/18.
  • Die längste Serien ohne Niederlage schafften mit 21 Spielen der 1. FC Saarbrücken (vom 29. Spieltag der Saison 2010/11 bis zum 11. Spieltag der Saison 2011/12) und der Karlsruher SC (vom 12.–32. Spieltag der Saison 2017/18).
  • Die längste Niederlagenserie mit neun verlorenen Spielen hintereinander musste Werder Bremen II in den letzten neuen Partien der Saison 2011/12 verkraften.
  • Die meisten aufeinanderfolgenden Spiele ohne Sieg (28) absolvierte ebenfalls Werder Bremen II (5.–32. Spieltag der Abstiegssaison 2017/18).[48]
  • Die meisten aufeinanderfolgenden Unentschieden (7) erreichten der SV Wehen Wiesbaden 2012/13 und die SpVgg Unterhaching in der Saison 2018/19.[49]
  • Den Startrekord mit fünf Siegen in den ersten fünf Spielen schafften die Kickers Offenbach in der Saison 2010/11.
  • Die meisten Niederlagen (7) vom Saisonstart weg musste der TSV Havelse in der Spielzeit 2021/22 hinnehmen.[50]

Spiele und SpieltageBearbeiten

  • Die meisten Tore in einer Saison fielen mit 1137 in der Saison 2019/20 (Durchschnitt 2,99 je Spiel). Die Spielzeit 2016/17 war mit 911 Toren hingegen die bisher torärmste.
  • Mit 47 Treffern war der 6. Spieltag der Saison 2019/20 der torreichste der Ligageschichte.[51] Nur zehn Treffern fielen hingegen am 20. Spieltag der Saison 2008/09.
  • Das torreichste Spiel war mit zehn Treffern das 5:5 von Eintracht Braunschweig gegen Fortuna Düsseldorf am 35. Spieltag der Saison 2008/09. Neun Tore fielen in vier weiteren Spielen:
    • Werder Bremen II gegen VfB Stuttgart II (4:5) am 8. Spieltag der Saison 2008/09.
    • Hansa Rostock gegen SpVgg Unterhaching (7:2) am 6. Spieltag der Saison 2010/11.
    • FC Carl Zeiss jena gegen SpVgg Unterhaching (4:5) am 16. Spieltag der Saison 2018/19.
    • SpVgg Unterhaching gegen Würzburger Kickers (5:4) am 2. Spieltag der Saison 2019/20.
  • Die höchsten Siege waren die 7:0-Auswärtserfolge vom 1. FC Saarbrücken beim FC Carl Zeiss Jena am 11. August 2010 sowie des SV Wehen Wiesbaden bei Fortuna Köln am 4. November 2018. Die höchsten Heimsiege endeten 7:1 bzw. 6:0 und gelangen bisher zwölf Mal.
  • Die meisten Platzverweise (3) gab es in insgesamt elf Spielen. Drei Mal glatt Rot sahen Spieler in den Begegnungen SV Babelsberg 03 gegen SV Darmstadt 98 (17. Spieltag der Saison 2011/12) und VfR Aalen gegen Preußen Münster (12. Spieltag der Saison 2015/16).
  • Mit jeweils 13 Verwarnungen sind die Begegnungen des TSV 1860 München mit dem 1. FC Magdeburg (25. Spieltag der Saison 2019/20) und eine Woche später mit dem Chemnitzer FC die Spiele mit den meisten gelben Karten.

ZuschauerBearbeiten

  • Den Zuschauerrekord stellte mit 50.095 Besuchern Fortuna Düsseldorf im Spiel gegen Werder Bremen II am 23. Mai 2009 auf.
  • Die höchste Besucherzahl an einem Spieltag in der Geschichte der 3. Liga wurde am letzten Spieltag der Saison 2015/16 mit 122.596 Zuschauern erreicht.[52]
  • Den höchsten Zuschauerschnitt einer dritthöchsten Spielklasse in Deutschland erreichte Dynamo Dresden in der Saison 2015/16 mit durchschnittlich 27.532 Zuschauern.[53]

SpielerBearbeiten

Fettgedruckte Spieler sind in der Saison 2021/22 beim fettgedruckten Verein in der 3. Liga aktiv.

Rekord-Spieler der 3. Liga[54]
Rang Spieler Verein(e) Spiele
01 Robert Müller FC Carl Zeiss Jena, Holstein Kiel, Hansa Rostock, SV Wehen Wiesbaden, VfR Aalen, KFC Uerdingen 05, Energie Cottbus, SpVgg Unterhaching 347
02 Tim Danneberg Eintracht Braunschweig, SV Sandhausen, Holstein Kiel, Chemnitzer FC, VfL Osnabrück 332
03 Alf Mintzel SV Sandhausen, SV Wehen Wiesbaden 325
04 Anton Fink SpVgg Unterhaching, VfR Aalen, Chemnitzer FC, Karlsruher SC 324
05 Thomas Geyer VfB Stuttgart II, SV Wehen Wiesbaden, VfR Aalen 306
06 Julian Leist Stuttgarter Kickers, FC Bayern München II, SG Sonnenhof Großaspach 288
07 David Pisot VfB Stuttgart II, FC Ingolstadt 04, VfL Osnabrück, Karlsruher SC 287
08 Markus Kolke SV Wehen Wiesbaden, Hansa Rostock 286
09 Marcus Piossek Sportfreunde Lotte, Borussia Dortmund II, SC Paderborn 07, VfL Osnabrück, Rot Weiss Ahlen, Preußen Münster, SV Meppen 284
10 Nicolas Feldhahn Kickers Offenbach, VfL Osnabrück, Werder Bremen II, FC Bayern München II 273
Stand: Saisonende 2020/21
Rekord-Torjäger der 3. Liga[55]
Rang Spieler Verein Tore
1 Anton Fink SpVgg Unterhaching, VfR Aalen, Chemnitzer FC, Karlsruher SC 136
2 Zlatko Janjić SV Wehen Wiesbaden, MSV Duisburg, SG Sonnenhof Großaspach, SC Verl 081
3 Marcel Ziemer SV Wehen Wiesbaden, 1. FC Saarbrücken, Hansa Rostock 074
4 Dominik Stroh-Engel SV Wehen Wiesbaden, SV Babelsberg 03, SV Darmstadt 98, Karlsruher SC, SpVgg Unterhaching 069
5 Soufian Benyamina FC Carl Zeiss Jena, VfB Stuttgart II, Preußen Münster, SV Wehen Wiesbaden, Hansa Rostock, VfB Lübeck, FC Viktoria 1889 Berlin 067
6 Manuel Schäffler Holstein Kiel, SV Wehen Wiesbaden 064
7 Christian Beck 1. FC Magdeburg 062
8 Marc Schnatterer 1. FC Heidenheim, SV Waldhof Mannheim 061
9 Marcel Reichwein Wuppertaler SV, SSV Jahn Regensburg, FC Rot-Weiß Erfurt, Preußen Münster 059
Pascal Breier VfB Stuttgart II, SG Sonnenhof Großaspach, Hansa Rostock
Adriano Grimaldi SV Sandhausen, VfL Osnabrück, Preußen Münster, TSV 1860 München, KFC Uerdingen 05, 1. FC Saarbrücken
Ronny König Chemnitzer FC, FSV Zwickau
Stand: 3. Oktober 2021
  • Die meisten Tore in einer Saison erzielte Dominik Stroh-Engel vom SV Darmstadt 98 (27 Tore in der Saison 2013/14).
  • Die meisten Tore (4) innerhalb eines Spiels erzielten:
    • Salvatore Amirante vom FC Carl Zeiss Jena am 9. August 2009 beim 6:0 gegen den FC Bayern München II
    • Marcel Reichwein vom FC Rot-Weiß Erfurt am 17. März 2012 beim 4:2 gegen den SV Sandhausen
    • Dominik Stroh-Engel vom SV Darmstadt 98 am 21. September 2013 beim 6:0 gegen Hansa Rostock
    • Marcel Ziemer von Hansa Rostock am 23. August 2014 beim 4:4 beim SSV Jahn Regensburg
    • Timmy Thiele vom FC Carl Zeiss Jena am 16. Dezember 2017 beim 4:3 gegen den SV Wehen Wiesbaden
    • Michele Rizzi von Preußen Münster am 3. Februar 2018 beim 4:2 bei Werder Bremen II
    • Manuel Schäffler vom SV Wehen Wiesbaden am 4. November 2018 beim 7:0 beim SC Fortuna Köln
    • Dennis Dressel vom TSV 1860 München am 7. November 2020 beim 6:1 gegen den Halleschen FC
  • Das schnellste Tor erzielte Daniel Frahn im Spiel RB Leipzig gegen den VfB Stuttgart II am 9. Spieltag der Saison 2013/14 nach 9 Sekunden.
  • Der jüngste in der 3. Liga eingesetzte Spieler war mit 16 Jahren und 280 Tagen Abdoulaye Kamara (Borussia Dortmund II); er löste am 3. Spieltag der Saison 2021/22 Fynn Seidel (SpVgg Unterhaching) ab, der am 21. Spieltag der Vorsaison mit 16 Jahren, 11 Monaten und 27 Tagen debütiert hatte.
  • Der jüngste Torschütze der 3. Liga ist David Alaba (FC Bayern München II). Das 2:0 im Spiel gegen den Wuppertaler SV (3:1) am 6. Spieltag der Saison 2009/10 erzielte er im Alter von 17 Jahren, 2 Monaten und 5 Tagen.
  • Der älteste in der 3. Liga eingesetzte Spieler war mit 40 Jahren, 3 Monaten und 7 Tagen Branko Okic (VfR Aalen) am 38. Spieltag der Saison 2008/09.
  • Der älteste Torschütze der 3. Liga ist ebenfalls Branko Okic (VfR Aalen). Das Tor zum 2:2 gegen die SpVgg Unterhaching (2:3) am 19. Spieltag der Saison 2008/09 erzielte er im Alter von 39 Jahren, 9 Monaten und 27 Tagen.

Spieler des Monats/Spieler der SaisonBearbeiten

Seit der Saison 2009/10 führt die Internetplattform fussball.de gemeinsam mit dfb.de die Wahl zum „Drittliga-Spieler des Monats“ durch.[56] Dabei nominieren die Trainer der 20 Mannschaften in den Kalendermonaten mit Spielbetrieb insgesamt fünf Spieler, von denen einer per Internet-Abstimmung zum Spieler des Monats gekürt wird. Zum Saisonende stehen die monatlichen Gewinner dann in einer weiteren Internet-Abstimmung zum „Drittliga-Spieler der Saison“ zur Wahl.

Spieler des Jahres
Saison 1. Platz 2. Platz 3. Platz
2009/10 Björn Lindemann
(VfL Osnabrück)
Tobias Schweinsteiger
(SpVgg Unterhaching)
Najeh Braham
(FC Erzgebirge Aue)
2010/11 Alexander Esswein
(Dynamo Dresden)
Björn Ziegenbein
(Hansa Rostock)
Dennis Kruppke
(Eintracht Braunschweig)
2011/12 Fabian Klos
(Arminia Bielefeld)
Anton Fink
(Chemnitzer FC)
Tobias Schweinsteiger
(SSV Jahn Regensburg)
2012/13 Hakan Çalhanoğlu
(Karlsruher SC)
Ondřej Smetana
(Hansa Rostock)
Koen van der Biezen
(Karlsruher SC)
2013/14 Dominik Kaiser
(RB Leipzig)
Dominik Stroh-Engel
(SV Darmstadt 98)
2014/15 Fabian Klos
(Arminia Bielefeld)
Rafael Kazior
(Holstein Kiel)
2015/16 Justin Eilers
(Dynamo Dresden)
Christian Tiffert
(FC Erzgebirge Aue)
Michael Hefele
(Dynamo Dresden)
2016/17 Fabian Schnellhardt
(MSV Duisburg)
Erik Thommy
(SSV Jahn Regensburg)
Dominick Drexler
(Holstein Kiel)
2017/18 Philip Türpitz
(1. FC Magdeburg)
Sven Michel
(SC Paderborn)
Manuel Schäffler
(SV Wehen Wiesbaden)
2018/19 Marvin Pourié
(Karlsruher SC)
Nils Körber
(VfL Osnabrück)
2019/20 Kwasi Okyere Wriedt
(FC Bayern München II)
Florian Pick
(1. FC Kaiserslautern)
Deniz Undav
(SV Meppen)
2020/21 Sascha Mölders
(TSV 1860 München)
Nicklas Shipnoski
(1. FC Saarbrücken)

Die Übersichten der „Spieler des Monats“ befinden sich, falls vorhanden, in den jeweiligen Saisonartikeln.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: 3. Fußball-Liga – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. DFB plant Reform der Amateur-Ligen ab 2008/2009 – Kommt jetzt die 3. Bundesliga? In: Berliner Zeitung. 17. Januar 2006.
  2. DFL legt ursprüngliches Modell ad acta: Dritte Liga doch mit zweiten Mannschaften? In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, 16. August 2006, abgerufen am 24. Juli 2008.
  3. "Dynamik des Fußballs": Logo der neuen 3. Liga präsentiert. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 10. April 2008, abgerufen am 24. Juli 2008.
  4. Offizielle Mitteilungen. (PDF; 276 kB) (Nicht mehr online verfügbar.) In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 30. September 2006, archiviert vom Original am 1. August 2014; abgerufen am 19. Februar 2016.
  5. Pokal für den 3. Ligameister. (Nicht mehr online verfügbar.) In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, archiviert vom Original am 24. März 2010; abgerufen am 28. Juli 2013.
  6. Änderung der Aufstiegsregelung in der Regionalliga beschlossen. In: dfb.de. DFB, abgerufen am 8. April 2018.
  7. Auch die Dritte Liga bekommt künftig Montagsspiele, kicker online, abgerufen am 1. Juni 2018
  8. Einheitlicher Spielball für die 3. Liga ab 2018/19, dfb.de, abgerufen am 17. Februar 2019
  9. DFB-Bundestag beschließt Gelbsperren für Trainer, kicker.de, abgerufen am 24. Oktober 2019
  10. 3. Liga verlegt 28. und 29. Spieltag, dfb.de, abgerufen am 5. April 2020
  11. Unterbrechung bis 30. April: 3. Liga verlängert Corona-Pause, web.de, abgerufen am 17. März 2020
  12. DFB mit umfassenden Änderungen der Spiel- und Jugendordnung, dfb.de, abgerufen am 5. April 2020
  13. DFB-Pressemitteilung zum Spielbetrieb in der 3. Liga, aufgerufen am 28. April 2020
  14. Auch in der 3. Liga fünf Auswechslungen erlaubt, liga3-online.de, abgerufen am 29. Mai 2020
  15. Liga führt Relegationsspiele wieder ein. In: bundesliga.de. DFL, 9. Oktober 2007, abgerufen am 24. Juli 2008.
  16. Änderung der Aufstiegsregelung in der Regionalliga beschlossen. dfb.de, 8. Dezember 2017, abgerufen am 8. Dezember 2017.
  17. Siehe § 12 Nr. 4.1 der DFB-Spielordnung, abrufbar als PDF (361 KB), abgerufen am 20. Oktober 2020.
  18. Siehe § 12 Nr. 1 und Nr. 4.2 der DFB-Spielordnung, abrufbar als PDF (361 KB), abgerufen am 20. Oktober 2020.
  19. Christoph Hage: Bei Aufstieg: TSV Havelse spielt in der HDI-Arena, 96-Boss Kind kommt entgegen. In: sportbuzzer.de. HAZ / Neue Presse, 1. März 2021, abgerufen am 19. Juni 2021.
  20. Der SC Verl bestreitet seine Heimspiele in der 3. Liga künftig in Lotte, radioguetersloh.de, abgerufen am 6. Mai 2021
  21. Das Olympiastadion als Spielstätte scheint für Viktoria Realität zu werden, berliner-zeitung.de, abgerufen am 17. Mai 2021
  22. Senat und Viktoria Berlin einig über Nutzungsantrag des Jahnstadions für die 3. Liga, viktoria.berlin, abgerufen am 4. Juni 2021
  23. DFB bestätigt: Viktoria Berlin erhält die Lizenz für die 3. Liga, kicker.de, abgerufen am 12. Juni 2021
  24. SVR arbeitet auch in Zukunft nachhaltig, svroedinghausen.de, abgerufen am 6. März 2020
  25. BAK verzichtet auf Lizenzantrag für Liga 3, fupa.net, abgerufen am 6. März 2020
  26. Türkgücü-Ataspors Ziele: Großsponsor, 2. Bundesliga und Stadionlösung, merkur.de, abgerufen am 6. März 2020
  27. Ligaauftakt im Ludwigspark steht auf der Kippe, sr.de, abgerufen am 6. März 2020
  28. Die Stadionfrage beim KFC Uerdingen ist entschieden, reviersport.de, abgerufen am 6. März 2020
  29. [https://www.dfb.de/news/detail/personelle-besetzung-der-task-force-3-liga-ist-festgelegt-219136/ Personelle Besetzung der Task Force 3. Liga ist festgelegt
  30. Nach Task Force: Präsidium beschließt Maßnahmenpaket für 3. Liga
  31. So läuft das Zulassungsverfahren zur 3. Liga, dfb.de, abgerufen am 6. März 2020
  32. a b dfb.de: 3. Liga live bei der Telekom: Alle Fakten
  33. a b sportschau.de: Jubiläum in der 3. Liga - kein Grund zum Feiern, Frank van der Velden, 19. Juli 2017
  34. kicker.de: Telekom zahlt 16 Millionen Euro pro Saison für 3. Liga, 26. Januar 2017
  35. SID: Fußball – DFB: Verteilung der Fernsehgelder für 3. Liga geregelt. In: focus.de. Focus, 28. November 2007, abgerufen am 24. Juli 2008.
  36. Deutscher Fußball-Bund: Neuer Fernseh-Vertrag bis 2012 perfekt. In: lifepr.de. unn UNITED NEWS NETWORK GmbH, 13. Mai 2008, abgerufen am 30. Juli 2013.
  37. Clubs in der 3. Fußball-Liga erhalten mehr Fernsehgelder. In: digitalfernsehen.de. Auerbach Verlag und Infodienste GmbH, 20. Februar 2009, abgerufen am 30. Juli 2013.
  38. Kicker.de: Zuschauerstatistik 2018/19, 2017/18, 2016/17, 2015/16, 2014/15, 2013/14, 2012/13, 2011/12, 2010/11, 2009/10, 2008/09
  39. a b dfb.de: Zuschauerzahlen 3. Liga
  40. Edgar Lopez: Fußball: Von wegen Zweite Liga. In: ZEIT ONLINE. 28. Juli 2017 (zeit.de [abgerufen am 27. August 2018]).
  41. weltfussball.de, Zuschauerzahlen der Football League One
  42. Helmut Sandrock: „Die 3. Liga ist europaweit führend“. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 22. Juli 2011, abgerufen am 10. Februar 2012.
  43. Chemnitzer FC stellt Insolvenzantrag. In: kicker.de. Kicker, 10. April 2018, abgerufen am 11. April 2018.
  44. Trotz Rekordumsatz: Drittligisten machen Rekordverlust, liga3-online.de, abgerufen am 16. Oktober 2019
  45. DFB beschließt Financial Fair Play für 3. Liga, focus.de, abgerufen am 24. September 2018
  46. Financial Fairplay: Hansa Rostock mit Drittliga-Bestwert, liga3-online.de, abgerufen am 17. Februar 2020
  47. Karlsruher SC - Bilanz gegen ... (transfermarkt.de [abgerufen am 31. März 2018]).
  48. 3. Liga – Serien, transfermarkt.de, abgerufen am 3. November 2019
  49. Dreimal 18: Die Unentschieden-Rekordhalter, dfb.de, abgerufen am 3. November 2018
  50. Traurigen Rekord geknackt: Siebte Niederlage für Havelse, 0:1 gegen Dortmund II, sportbuzzer.de, abgerufen am 5. September 2021
  51. 47 Treffer in zehn Spielen: Torrekord in der 3. Liga, kicker.de, abgerufen am 3. September 2019
  52. Zweitbester Zuschauerwert: Lotte verhindert den Rekord. In: kicker.de. 30. Juli 2018, abgerufen am 30. Juli 2018.
  53. Topfakten zur 3. Liga: Vorlagenkönig Stefaniak, Bollwerk Aue. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 25. Mai 2016, abgerufen am 25. Mai 2016.
  54. Rekord-Spieler der 3. Liga. In: weltfussball.de. Abgerufen am 8. März 2021.
  55. Rekord-Torjäger der 3. Liga. In: weltfussball.de. Abgerufen am 22. Mai 2021.
  56. Wähle den 3. Liga-Spieler des Monats! In: fussball.de. Deutsche Telekom, abgerufen am 30. Juli 2013.