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Benjamin Uphoff (* 8. August 1993 in Burghausen) ist ein deutscher Fußballspieler. Der Torwart wechselte zur Saison 2017/18 zum Karlsruher SC.

Benjamin Uphoff
Benjamin uphoff.jpg
Benjamin Uphoff, 2014
Personalia
Geburtstag 8. August 1993
Geburtsort BurghausenDeutschland
Größe 192 cm
Position Tor
Junioren
Jahre Station
1998–2011 Wacker Burghausen
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2011–2015 1. FC Nürnberg II 63 (0)
2011–2015 1. FC Nürnberg 0 (0)
2014–2015 → VfB Stuttgart II (Leihe) 7 (0)
2015–2017 VfB Stuttgart II 43 (0)
2016–2017 VfB Stuttgart 0 (0)
2017– Karlsruher SC 74 (0)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: Saisonende 2018/19

Inhaltsverzeichnis

KarriereBearbeiten

Uphoff spielte in allen Jugendmannschaften von Wacker Burghausen. 2011 schloss er sich der zweiten Mannschaft des 1. FC Nürnberg an. Nachdem sich seine Kollegen Raphael Schäfer und Patrick Rakovsky verletzt hatten, stand Uphoff im September 2011 erstmals im Bundesligakader des Clubs.[1] Mit dem FCN II spielte er in der Spielzeit 2011/12 in der Regionalliga Süd und anschließend in der neugegründeten Regionalliga Bayern. Zur Bundesligasaison 2013/14 wurde er offiziell zum dritten Torhüter der ersten Mannschaft der Nürnberger ernannt.[2] Am 26. August 2014 wurde Uphoff vom VfB Stuttgart II zunächst auf Leihbasis bis zum Saisonende verpflichtet.[3]

Mit der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart gab Uphoff am 25. Oktober 2014 am 15. Spieltag der Saison 2014/15 in der 3. Profi-Liga beim 1:0-Auswärtssieg gegen die SpVgg Unterhaching sein Profidebüt. In einem Testspiel des VfB II gegen den Zweitligisten TSV 1860 München sorgte Uphoff am 9. Januar 2015 durch ein Tor aus einer Distanz von 80 Metern für Aufsehen.[4]

Nachdem Uphoff für zwei Monate zum 1. FC Nürnberg zurückgekehrt war, wechselte er am 31. August 2015 endgültig zum VfB Stuttgart II.[5] Zur folgenden Spielzeit wurde Uphoff in den Kader der ersten Mannschaft befördert, für die er jedoch kein Spiel absolvierte und zumeist als Ersatzkeeper auf der Bank saß.

Zur Saison 2017/18 wechselte Uphoff zum Karlsruher SC, wo er einen bis 2019 gültigen Vertrag unterzeichnete.[6] Sein erstes Pflichtspiel für Karlsruhe absolvierte er am 21. Juli 2017, dem 1. Spieltag der Saison 2017/18, beim 2:2 gegen den VfL Osnabrück.[7] Nach überzeugenden Leistungen löste er Dirk Orlishausen als Stammtorhüter ab und absolvierte bis auf das bereits bedeutungslose letzte Ligaspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena jede Partie. Am Ende der Saison erreichte er mit dem KSC die Aufstiegsrelegation, in der man jedoch am FC Erzgebirge Aue scheiterte. In der Folgespielzeit gelang dem KSC mit Uphoff dann der direkte Zweitligaaufstieg, nach welchem sich der Vertrag des Torhüters automatisch bis Juni 2020 verlängerte.[8]

ErfolgeBearbeiten

Karlsruher SC

WeblinksBearbeiten

  Commons: Benjamin Uphoff – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Abi und Fußball? 1. FC Nürnberg 21. September 2011
  2. Auf geht’s – Start in die Saisonvorbereitung 2013/14 1. FC Nürnberg 23. Juni 2013
  3. Der VfB leiht Benjamin Uphoff aus (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vfb.de VfB Stuttgart 26. August 2014
  4. VfB-Keeper erzielt Abschlagtor Focus 9. Januar 2015
  5. VfB verpflichtet Benjamin Uphoff (Memento des Originals vom 1. Februar 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vfb.de VfB Stuttgart 31. August 2015
  6. Erster Neuzugang: Torhüter Benjamin Uphoff wechselt zum KSC@1@2Vorlage:Toter Link/www.ksc.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf ksc.de, abgerufen am 28. April 2017.
  7. Fink macht die KSC-Aufholjagd perfekt, Spielbericht auf kicker.de, abgerufen am 22. Juli 2017.
  8. KSC: Quartett gebunden – Drei bis fünf Neue sollen kommen, liga3-online.de, abgerufen am 14. Mai 2019