3. Fußball-Liga 2019/20

12. Saison der 3. Liga im deutschen Männerfußball

Die Saison 2019/20 der 3. Fußball-Liga war die zwölfte Spielzeit der dritthöchsten Spielklasse im deutschen Männerfußball. Sie wurde am 19. Juli 2019 mit der Partie des TSV 1860 München gegen Preußen Münster eröffnet und hätte ursprünglich am 16. Mai 2020 enden sollen. Vom 23. Dezember 2019 bis zum 24. Januar 2020 wurde die Spielzeit durch die Winterpause unterbrochen;[1] zu einer weiteren Unterbrechung kam es wegen der COVID-19-Pandemie. Der letzte Spieltag vor der Zwangspause fand vom 6. bis 9. März statt, zum 30. Mai wurde der Spielbetrieb mit dem 28. Spieltag und vor leeren Rängen wieder aufgenommen. Der letzte Spieltag fand dann verspätet am 4. Juli statt.[2][3] Die Aufstiegsrelegationsspiele, ursprünglich auf den 20. und 27. Mai terminiert, wurden am 7. und 11. Juli ausgetragen.[4]

3. Liga 2019/20
3. Liga Wordmark.svg
Meister FC Bayern München II
DFB-Pokal Würzburger Kickers
Eintracht Braunschweig
FC Ingolstadt 04
MSV Duisburg
Aufsteiger Würzburger Kickers
Eintracht Braunschweig
Relegation ↑ FC Ingolstadt 04 (0:2 und 3:1 gegen den 1. FC Nürnberg)
Absteiger Chemnitzer FC
Preußen Münster
SG Sonnenhof Großaspach
FC Carl Zeiss Jena
Mannschaften 20
Spiele 380 + 2 Relegationsspiele
 (davon 380 gespielt)
Tore 1137  (ø 2,99 pro Spiel)
Zuschauer 2.326.721  (ø 6123 pro Spiel)
Torschützenkönig Ghana Kwasi Okyere Wriedt
(FC Bayern München II), 24 Tore
3. Liga 2018/19
2. Bundesliga 2019/20
Vereine der 3. Liga 2019/20

Veränderungen gegenüber der VorsaisonBearbeiten

Für die in die 2. Bundesliga aufgestiegenen Vereine VfL Osnabrück, Karlsruher SC und SV Wehen Wiesbaden kamen aus der Zweitklassigkeit der MSV Duisburg, der 1. FC Magdeburg nach seinem lediglich einjährigen Zweitliga-Abenteuer sowie der FC Ingolstadt 04 nach neun Jahren Zweit- und Erstklassigkeit. Für die in die Regionalligen abgestiegenen FC Energie Cottbus, Sportfreunde Lotte, Fortuna Köln und VfR Aalen kamen von dort der überlegene Südwest-Meister Waldhof Mannheim nach 16 Jahren Viert- bzw. Fünftklassigkeit, der Chemnitzer FC nach seinem sofortigen Wiederaufstieg, nach acht Jahren Regionalliga die Amateurmannschaft des FC Bayern München, die sich gegen den Nord-Meister VfL Wolfsburg II in den Aufstiegsspielen hatte durchsetzen können, sowie aus dem Westen der FC Viktoria Köln, der – inklusive seiner zahlreichen Vorgängervereine – erstmals im bundesweiten Fußballgeschehen vertreten war.

Die Stadionlandschaft der dritten Liga veränderte sich weitestgehend nur durch Auf- und Abstiege, lediglich der KFC Uerdingen trug seine Heimspiele nun in Düsseldorf anstatt in Duisburg aus, da das eigene Grotenburg-Stadion in Krefeld weiterhin als nicht drittligatauglich erachtet wurde und sich die angestrebte Sanierung in die Länge zog.

SaisonverlaufBearbeiten

HinrundeBearbeiten

Die Absteiger FC Ingolstadt 04, 1. FC Magdeburg und MSV Duisburg gingen als Favoriten in die Saison, wobei auch der ehemalige Bundesligist Eintracht Braunschweig sowie der Vorjahresvierte Hallescher FC zu den Aufstiegsaspiranten gezählt wurden. Während sich die genannten Teams mit Ausnahme von Magdeburg rasch in der Spitzengruppe festsetzen konnten, sorgte die SpVgg Unterhaching für eine Überraschung, als sie für drei Spieltage die Tabellenführung übernahm. Auch der Aufsteiger SV Waldhof Mannheim, nach 16 Jahren in den Profifußball zurückgekehrt, überraschte, als er vor der Winterpause zu den oberen Rängen aufschließen konnte und auf dem dritten Tabellenrang überwinterte. Ab dem 14. Spieltag konnte Duisburg nicht mehr von der Spitzenposition verdrängt werden und feierte bereits nach 18 absolvierten Partien die Herbstmeisterschaft.

Die Traditionsklubs 1. FC Kaiserslautern, Hansa Rostock und TSV 1860 München sammelten sich in einem lediglich fünf Punkte auseinanderliegenden Mittelfeld, ebenso wie der ehemalige Zweitligist Würzburger Kickers und der KFC Uerdingen 05. Aufsteiger FC Viktoria Köln musste hingegen nach einem anfänglichen Höhenflug eine Negativserie hinnehmen und gewann ab Mitte September kein Spiel mehr.

Für den FC Carl Zeiss Jena gingen die ersten sechs Partien allesamt verloren, was einen neuen ligainternen Negativrekord bedeutete. Ab dem 3. Spieltag befand sich die Mannschaft abgeschlagen auf dem letzten Rang. Die Negativtrends der SG Sonnenhof Großaspach (Platz 19 zur Rückrunde) und von Preußen Münster (18.) erschienen als logische Konsequenz der Abgänge vieler Leistungsträger im Vorfeld sowie vergleichsweise geringer Etats. Zwei andere Aufsteiger taten sich bis zum Winter ebenfalls schwer: Vor dem Chemnitzer FC auf Rang 17 lag der FC Bayern München II auf Platz 15, der zwar den fünftbesten Sturm aufwies (34 Tore in 19 Partien), zugleich aber auch die schlechteste Abwehrreihe mit 41 Gegentreffern. Der FSV Zwickau, Vorjahressiebter, war auf Platz 14 nur drei Punkte von einem Abstiegsrang entfernt.

Auswirkungen der Coronavirus-PandemieBearbeiten

Nach einer außerordentlichen Versammlung in Frankfurt am Main am 11. März 2020, an der Vertreter des DFB, des Ligaausschusses sowie aller 20 Vereine teilnahmen, wurde beschlossen, den 28. und 29. Spieltag zu verschieben und so vorerst den Spielbetrieb komplett ruhen zu lassen. Grund hierfür war, wie auch in allen anderen Ligen, die COVID-19-Pandemie in Deutschland.[5] Am 16. März wurde die Zwangspause bis zum 30. April verlängert, womit nun auch die Spieltage 30 bis 35 betroffen waren.[6]

Am 3. April gab der DFB umfassende Änderungen der Spielordnung bekannt. So wurde unter anderem eine eventuelle Durchführung des Saisonbetriebs auch über den 30. Juni 2020 hinaus ermöglicht, die Folgesaison würde in diesem Fall zu einem späteren als dem geplanten Zeitpunkt eröffnet oder notfalls gar nicht ausgetragen werden.[7] Am 23. April wurde ein Hilfsfonds beschlossen, der jedem Drittligaklub außer Bayern II 300.000 Euro aus den Mitteln der vier deutschen Champions-League-Teilnehmer zusicherte.[8] Am 27. April stimmten zehn Vereine für die Fortsetzung der Spielzeit, der 1. FC Kaiserslautern und der SV Meppen enthielten sich und die acht Vereine MSV Duisburg, SV Waldhof Mannheim, 1. FC Magdeburg, Hallescher FC, FSV Zwickau, SC Preußen Münster, SG Sonnenhof Großaspach und FC Carl Zeiss Jena stimmten dagegen, wobei die Duisburger betonten, eigentlich für eine Saisonfortsetzung zu sein.[9] Auffällig war, dass es sich bei den Abbruchbefürwortern um Vereine auf den Tabellenplätzen eins und zwei sowie fünfzehn bis zwanzig handelte. Der DFB prüfte mithilfe der „Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb“ gemeinsam von DFB und DFL erarbeitete Vorgaben („Hygienekonzept“) für bestmögliche medizinische Rahmenbedingungen entsprechend den von der DFL für die beiden Bundesligen vorgestellten Inhalten.[10] Folglich wurde, nach der Erteilung von Spielgenehmigungen durch die jeweiligen Länder, am 21. Mai beschlossen, den Spielbetrieb zum 30. Mai „unter Berücksichtigung der politischen Verfügungslagen“ wieder aufzunehmen.[2] Der ursprünglich verlautbarte Restarttermin 26. Mai war nicht zu halten gewesen.[11]

Aufgrund der geringen Vorlaufzeit sowie der teils sehr unterschiedlichen Trainingsbedingungen sowie -starts, denen Entscheidungen der jeweiligen Länder zugrundelagen, rief die Entscheidung des DFB Unmut bei einigen Teilnehmern hervor. Besonders betroffen waren hierbei die mitteldeutschen Vereine. Unter Berücksichtigung, dass sich nur eine geringe Mehrheit der Teilnehmer im Vorfeld für eine Saisonfortsetzung ausgesprochen hatte, erwogen einige von ihnen, juristisch gegen den Dachverband vorzugehen oder eine Verschiebung ihrer bereits terminierten Partien zu erwirken.[3][12][13][14] Parallel zu den beiden Bundesligen erhöhte auch der DFB für die 3. Liga bis zum Saisonende das Auswechselkontingent pro Mannschaft von drei auf fünf Spieler.[15]

RückrundeBearbeiten

Duisburg verteidigte auch über die Unterbrechung nach dem 27. Spieltag hinaus den ersten Tabellenrang, bis dieser am 33. Spieltag an die beste Rückrundenmannschaft, Bayern München II, verloren ging. Die Zebras rutschten in der Folge aus der Aufstiegszone und konnten sich letztlich als Fünfter nur für den DFB-Pokal 2020/21 qualifizieren. Braunschweig befand sich hingegen nach einem Tief zu Beginn der Rückserie wieder im Kampf um die oberen Plätze und war nach dem 37. Spieltag sicher aufgestiegen. Würzburg und Ingolstadt konnten von Schwächeperioden des MSV und Mannheims profitieren und nach oben aufschließen. Unterhaching gewann ab dem 29. Spieltag kein Spiel mehr und schied aus dem Aufstiegskampf aus, wohingegen sich Rostock und 1860 München noch im Saisonendspurt Aufstiegshoffnungen machen konnten. Die Kickers überholten am letzten Spieltag sogar noch Mitaufsteiger Braunschweig und wurden Vizemeister hinter der Zweitvertretung des FC Bayern, die als erste Zweitmannschaft den Drittligameistertitel holte.

Der Hallesche FC gewann vom 18. bis zum 30. Spieltag keines der 13 Ligaspiele mehr und stürzte von Platz 5 zeitweise bis auf einen Abstiegsplatz ab, sicherte sich jedoch nach dem zweiten Trainerwechsel der Saison noch vorzeitig die Klasse.

Carl Zeiss Jena, über weite Strecken der Saison abgeschlagener Tabellenletzter, stand nach dem 32. Spieltag als erster Absteiger in die Regionalliga fest. Drei Runden vor Schluss folgte die SG Sonnenhof Großaspach, die sechs Jahre Teil der Liga gewesen war. Zwei Spieltage vor Schluss konnten abgesehen von Münster nur noch Vereine aus dem NOFV sportlich absteigen. Nach dem 37. Spieltag war der Abstieg von Preußen Münster besiegelt, im Saisonfinale wurde schließlich eine Entscheidung im Fernduell zwischen Zwickau und Chemnitz herbeigeführt. Der FSV behielt aufgrund der um 1 besseren Tordifferenz die Oberhand, was vergleichbar mit der Situation von Braunschweig und Energie Cottbus in der Vorsaison war.

StatistikenBearbeiten

Tabellenführer
Tabellenletzter

Abschlusstabelle Bearbeiten

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte Anm.
 1.   FC Bayern München IIB (N)  38  19  8  11 076:600 +16 65
 2.   Würzburger Kickers  38  19  7  12 071:600 +11 64   / P
 3.   Eintracht Braunschweig  38  18  10  10 064:530 +11 64
 4.   FC Ingolstadt 04 (A)  38  17  12  9 061:400 +21 63 ( ) / P
 5.   MSV Duisburg (A)  38  17  11  10 068:480 +20 62 P
 6.   Hansa Rostock  38  17  8  13 054:430 +11 59
 7.   SV Meppen  38  16  10  12 069:570 +12 58
 8.   TSV 1860 München  38  16  10  12 063:540  +9 58
 9.   SV Waldhof Mannheim (N)  38  13  17  8 052:470  +5 56
10.   1. FC KaiserslauternIN  38  14  13  11 059:540  +5 55
11.   SpVgg Unterhaching  38  12  15  11 050:530  −3 51
12.   FC Viktoria Köln (N)  38  14  9  15 065:710  −6 51
13.   KFC Uerdingen 05  38  12  12  14 040:540 −14 48
14.   1. FC Magdeburg (A)  38  10  17  11 049:420  +7 47
15.   Hallescher FC  38  12  10  16 064:660  −2 46
16.   FSV Zwickau  38  11  11  16 056:610  −5 44
17.   Chemnitzer FC (N)  38  11  11  16 054:600  −6 44  
18.   Preußen Münster  38  9  13  16 049:620 −13 40
19.   SG Sonnenhof Großaspach  38  8  8  22 033:670 −34 32
20.   FC Carl Zeiss Jena  38  5  8  25 040:850 −45 23
Stand: Saisonende[16]
Zum Saisonende 2018/19:
(A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 2018/19
(N) Neuzugang, Aufsteiger aus der Regionalliga 2018/19
Zum Saisonende 2019/20:
  Aufsteiger in die 2. Bundesliga 2020/21
( ) Teilnehmer an den Relegationsspielen gegen den 16. der 2. Bundesliga 2019/20
P Teilnehmer am DFB-Pokal 2020/21
  Absteiger in die Regionalligen 2020/21
B Bemerkung: Zweite Mannschaften von höherklassigen Vereinen sind weder aufstiegs- noch zur Teilnahme am DFB-Pokal berechtigt.
IN Die Geschäftsführung der 1. FC Kaiserslautern GmbH & Co. KGaA stellte am 15. Juni 2020 vor dem Amtsgericht Kaiserslautern einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung. Der DFB hatte aber bereits vor der Wiederaufnahme des Spielbetriebs aufgrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie den Punktabzug für derartige Fälle bis Saisonende temporär ausgesetzt.[17]

KreuztabelleBearbeiten

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

2019/20                                        
FC Ingolstadt 04 0:21 3:2 2:3 3:0 2:2 4:2 3:2 2:1 0:0 0:1 2:2 1:1 5:1 1:11 0:01 1:1 2:01 0:1 1:21
1. FC Magdeburg 0:2 1:1 1:0 3:0 0:1 1:2 2:21 0:11 3:0 1:11 5:1 0:2 6:2 0:11 2:4 1:1 1:1 2:01 2:21
MSV Duisburg 1:1 1:0 2:21 1:11 0:01 3:1 2:0 3:1 4:01 2:0 2:1 11:32 1:11 4:1 1:1 2:11 2:3 2:1 3:2
Hallescher FC 1:1 1:11 1:0 2:5 1:0 1:1 2:2 1:11 3:5 1:1 0:1 3:3 5:31 4:0 0:11 3:1 3:01 3:4 1:2
Würzburger Kickers 3:1 0:11 0:2 2:21 3:11 0:2 3:2 2:01 1:2 1:2 2:1 3:2 4:21 0:3 3:1 3:01 0:0 3:1 3:1
Hansa Rostock 3:0 3:11 1:2 1:0 1:0 1:1 1:0 1:11 1:1 1:01 2:1 2:1 4:01 0:1 3:0 1:2 0:11 3:3 2:1
FSV Zwickau 0:31 0:0 1:0 5:11 1:2 2:21 4:2 3:5 3:31 1:2 2:2 2:2 2:0 0:1 3:21 2:11 0:1 4:0 3:0
Preußen Münster 0:01 2:0 1:4 4:21 0:0 1:0 2:11 3:2 2:11 1:1 0:1 0:31 2:0 1:1 1:1 3:3 1:3 2:3 1:4
1. FC Kaiserslautern 0:0 1:1 1:31 1:0 2:3 2:0 0:0 1:1 1:1 4:01 1:11 3:3 3:1 0:0 0:3 2:01 1:1 3:01 1:01
SpVgg Unterhaching 1:21 0:01 2:2 0:3 5:4 1:0 0:0 2:2 1:1 1:0 2:3 0:0 2:21 2:0 1:31 2:1 0:01 1:1 0:1
KFC Uerdingen 05 0:3 0:0 1:11 1:0 1:21 4:1 4:2 0:2 0:3 2:2 1:31 0:01 2:0 2:1 1:2 1:11 0:3 1:11 0:3
TSV 1860 München 0:21 1:1 3:21 2:11 1:21 0:11 3:0 1:1 3:1 3:01 0:1 0:0 3:1 1:1 4:1 4:3 1:1 4:2 1:1
SV Meppen 0:21 1:3 1:0 2:31 1:31 0:31 0:2 3:1 6:1 3:01 1:2 1:1 3:0 2:1 4:31 1:2 0:1 1:1 5:3
FC Carl Zeiss Jena 1:2 1:1 1:2 0:3 1:1 3:1 2:1 1:2 1:21 0:3 0:01 0:3 0:2 1:01 0:2 0:11 1:2 2:31 1:21
SG Sonnenhof Großaspach 1:5 1:2 1:1 1:0 0:6 0:1 1:01 0:01 1:3 0:21 2:2 2:41 1:21 1:2 1:3 2:0 0:3 0:3 2:2
Eintracht Braunschweig 0:3 2:2 0:3 1:1 5:2 1:2 3:1 1:01 2:0 0:0 4:1 2:1 1:2 1:1 2:11 2:1 3:21 4:21 1:11
Chemnitzer FC 0:11 0:0 3:1 3:0 0:0 4:21 2:2 1:01 3:1 1:0 1:1 0:1 2:4 3:2 0:11 1:21 1:1 2:2 1:0
SV Waldhof Mannheim 0:0 1:1 4:3 0:4 1:2 1:1 0:01 0:01 1:1 0:3 1:21 4:0 0:0 1:1 3:21 0:0 4:3 2:11 2:31
FC Viktoria Köln 3:0 1:1 1:01 0:2 5:11 1:5 3:01 2:1 2:4 0:2 0:1 2:01 1:31 2:2 1:0 0:0 3:2 2:2 2:4
FC Bayern München II 2:1 2:1 2:21 6:1 1:1 1:0 2:01 3:21 1:3 1:2 2:1 2:11 5:11 2:3 2:0 2:0 2:2 2:2 2:5
Stand: 1. Juli 2020[18]
1 Aufgrund der COVID-19-Pandemie in Deutschland wurden alle Partien der Spieltage 28 bis 38 verlegt und ab dem 30. Mai 2020 nachgeholt.[5] Das ursprüngliche Heimspiel des FC Carl Zeiss Jena vom 30. Spieltag fand aufgrund der Verfügungslage in Thüringen angesichts der COVID-19-Pandemie nicht im Ernst-Abbe-Sportfeld, sondern mit getauschtem Heimrecht im Fritz-Walter-Stadion des 1. FC Kaiserslautern statt.[19]
2 Wegen Schäden an der Dachkonstruktion der Schauinsland-Reisen-Arena musste das für den 31. August 2019 angesetzte Heimspiel des MSV Duisburg gegen den SV Meppen abgesagt[20] und am 2. Oktober 2019 nachgeholt werden.

RelegationBearbeiten

Die beiden Relegationsspiele zwischen dem 16. der 2. Bundesliga und der drittbesten aufstiegsberechtigten Mannschaft der 3. Liga wurden am 7. und 11. Juli 2020 ausgetragen.[4]

Datum Ergebnis Tore
7. Juli 2020 1. FC Nürnberg 2:0 (2:0) FC Ingolstadt 04 1:0, 2:0 Nürnberger (22., 45.)
11. Juli 2020 FC Ingolstadt 04 3:1 (0:0) 1. FC Nürnberg 1:0 Kutschke (53.), 2:0 Schröck (62.), 3:0 Krauße (66.), 3:1 Schleusener (90.+6')
Gesamt: 1. FC Nürnberg (a)3:3(a) FC Ingolstadt 04
Aufgrund der Auswärtstorregel blieb der FC Ingolstadt 04 in der 3. Liga.

TabellenverlaufBearbeiten

Verlegte Partien werden entsprechend der ursprünglichen Terminierung dargestellt, damit an allen Spieltagen für jede Mannschaft die gleiche Anzahl an Spielen berücksichtigt wird.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38
  5 2 2 1 1 2 3 6 8 8 6 5 5 4 2 2 4 2 2 2 2 2 2 2 4 5 5 9 7 7 6 6 6 6 4 4 4 4
  17 17 18 11 11 8 9 9 9 7 9 11 12 7 11 6 6 8 10 12 12 14 14 15 16 12 15 15 15 14 14 13 13 14 14 15 14 14
  1 8 3 2 2 3 7 7 6 4 4 3 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2 3 5 5 5 5
  16 11 4 3 6 5 2 1 2 2 2 1 1 3 4 3 2 4 5 6 6 7 10 12 13 15 16 17 16 17 17 14 15 15 15 14 15 15
  3 9 15 17 12 16 18 15 11 15 12 13 14 13 13 15 16 14 12 13 14 11 8 11 8 7 10 7 8 6 5 5 5 4 3 2 3 2
  7 14 8 13 18 17 13 10 10 13 10 7 6 6 7 10 8 12 13 11 9 9 12 10 7 10 8 10 11 9 8 4 4 5 6 6 6 6
  4 5 13 8 10 12 10 12 12 10 11 8 8 10 14 9 12 13 14 14 13 15 15 13 12 14 17 16 17 16 16 16 17 17 18 17 16 16
  9 4 11 7 8 11 12 16 16 18 18 18 19 19 19 19 19 19 18 19 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 17 18 18 18
  9 3 5 10 14 10 11 14 15 17 15 16 17 18 16 16 13 11 9 9 10 10 13 14 14 13 14 13 12 12 12 12 12 11 11 10 10 10
  9 6 6 5 4 6 4 3 1 1 1 2 4 2 3 5 5 5 4 5 4 3 3 3 2 2 3 2 2 5 9 9 8 10 10 11 11 11
  6 10 9 11 17 15 17 13 17 14 16 12 10 12 15 12 11 9 8 8 11 12 9 6 10 11 11 11 10 10 11 11 11 12 13 13 13 13
  9 16 7 15 15 18 14 11 14 12 14 15 15 15 12 14 10 10 11 10 7 6 7 9 9 8 6 3 6 8 7 8 9 8 9 7 7 8
  19 18 9 15 15 9 8 5 7 9 13 14 13 9 10 7 9 6 6 7 8 8 6 7 5 4 4 8 9 11 10 10 10 9 8 9 8 7
  15 19 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20
  20 20 16 14 9 14 16 18 18 16 17 17 18 16 18 18 18 18 19 18 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19
  2 1 1 4 3 1 1 2 3 3 3 4 3 5 5 4 3 3 3 4 5 5 5 5 6 6 9 6 5 4 3 3 3 2 2 3 2 3
  9 14 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 16 17 17 17 17 17 17 17 17 17 16 16 15 17 13 12 14 15 15 17 16 16 16 16 17 17
  9 13 14 9 5 4 6 8 5 5 5 9 9 11 6 8 7 7 7 3 3 4 4 4 3 3 2 4 2 2 4 7 7 7 7 8 9 9
  7 6 12 6 7 7 5 4 4 6 7 6 7 8 8 13 15 16 16 16 16 16 17 17 17 16 12 14 13 13 13 15 14 13 12 12 12 12
  18 12 17 18 13 13 15 17 13 11 8 10 11 14 9 11 14 15 15 15 15 13 11 8 11 9 7 5 4 3 2 2 1 1 1 1 1 1
 
Platzierungen 3. Liga 2019–20

TorschützenlisteBearbeiten

Pl. Spieler Mannschaft Tore
1. Ghana  Kwasi Okyere Wriedt FC Bayern München II 24
2. Kosovo  Albert Bunjaku FC Viktoria Köln 20
3. Osterreich  Philipp Hosiner Chemnitzer FC 19
4. Polen  Martin Kobylański Eintracht Braunschweig 18
5. Deutschland  Deniz Undav SV Meppen 17
Deutschland  Mike Wunderlich FC Viktoria Köln
7. Deutschland  Pascal Breier Hansa Rostock 15
Deutschland  Sascha Mölders TSV 1860 München
Deutschland  Luca Pfeiffer Würzburger Kickers
Deutschland  Moritz Stoppelkamp MSV Duisburg
Stand: Endstand[21]

TorvorlagenlisteBearbeiten

Pl. Spieler Mannschaft Vorlagen
1. Deutschland  Fabio Kaufmann Würzburger Kickers 12
2. Deutschland  Sascha Mölders TSV 1860 München 11
Deutschland  Florian Pick 1. FC Kaiserslautern
Deutschland  Morris Schröter FSV Zwickau
Deutschland  Mike Wunderlich FC Viktoria Köln
6. Deutschland  Moritz Stoppelkamp MSV Duisburg 10
Deutschland  Deniz Undav SV Meppen
8. Deutschland  Christian Beck 1. FC Magdeburg 09
Frankreich  Dorian Diring SV Waldhof Mannheim
Deutschland  Robert Herrmann Würzburger Kickers
Deutschland  Christian Kühlwetter 1. FC Kaiserslautern
Deutschland  Stefan Lex TSV 1860 München
Deutschland  Paul Milde Chemnitzer FC
Stand: Endstand[22]

Stadien, Zuschauer, Sponsoring, Ausstatter und DauerkartenBearbeiten

Die Teilnehmer sind nach dem Zuschauerschnitt vorsortiert.

Verein Stadion Kapazität Zuschauer pro Spiel Auslastung ausverkauft Trikotsponsor Ausstatter Dauerkarten[23]
01. Eintracht Braunschweig Eintracht-Stadion4 23.325 258.391 13.600 58,30 % 1/19* Seat Erima 12.872
02. 1. FC Kaiserslautern Fritz-Walter-Stadion3 49.850 250.561 13.187 26,45 % 0/19** GYMPER/Layenberger (Sportnahrung) Nike 11.715
03. 1. FC Magdeburg MDCC-Arena5 30.098 203.567 10.714 40,71 % 0/19** sunmaker (Glücksspiel) Uhlsport 11.700
04. TSV 1860 München Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße 15.000 194.000 10.211 68,07 % 11/19** Die Bayerische Macron 09.000
05. Hansa Rostock Ostseestadion 29.000 191.788 10.094 34,81 % 0/19* sunmaker Nike 04.529
06. MSV Duisburg Schauinsland-Reisen-Arena 31.500 177.674 09.351 29,69 % 0/19** Schauinsland-Reisen Capelli Sport 05.557
07. SV Waldhof Mannheim Carl-Benz-Stadion6 24.302 145.296 07.647 31,47 % 1/19** sunmaker Capelli Sport 03.873
08. FC Ingolstadt 04 Audi-Sportpark 15.200 110.992 05.842 38,43 % 0/19* PROSIS (Informationstechnik) Puma 03.648
09. Hallescher FC Erdgas Sportpark 15.057 110.428 05.812 38,60 % 0/19* sunmaker Puma 02.750
10. SV Meppen Hänsch-Arena 13.696 100.327 05.280 38,55 % 0/19** KiKxxl Nike 02.705
11. Preußen Münster Preußenstadion 14.300 093.159 04.903 34,29 % 0/19* sunmaker Jako 01.744
12. FC Carl Zeiss Jena Ernst-Abbe-Sportfeld3 7 12.990 080.778 04.488 34,53 % 0/18* sunmaker Puma 02.200
13. Chemnitzer FC Stadion an der Gellertstraße 15.000 075.164 03.956 26,37 % 0/19* NSH-Gruppe Jako .00983
14. FSV Zwickau GGZ-Arena 10.134 072.405 03.811 37,60 % 0/19** sunmaker Puma 01.186
15. Würzburger Kickers flyeralarm Arena 13.090 070.228 03.696 28,24 % 0/19** BVUK. (Versicherung) Jako 02.800
16. SpVgg Unterhaching Sportpark Unterhaching8 15.053 065.300 03.437 22,83 % 1/19* frostkrone (Tiefkühlkost) Adidas .00725
17. KFC Uerdingen 05 Merkur Spiel-Arena9 54.600 042.082 02.215 04,06 % 0/19** SWK Capelli Sport .00700
18. FC Viktoria Köln Sportpark Höhenberg 10.001 037.537 01.976 19,75 % 0/19** ETL Puma .00814
19. FC Bayern München II Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße 15.000 035.650 01.876 12,51 % 0/19* Magenta Sport Adidas .00739
20. SG Sonnenhof Großaspach WIRmachenDRUCK Arena10 10.001 035.439 01.865 18,65 % 0/19* Sanwald Nike .00434
Gesamt 382.214 2.326.721 06.123 29,67 % 14/380 74.996
Stand: Endstand[24]
3 Das Heimspiel des FC Carl Zeiss Jena vom 30. Spieltag wurde aufgrund der Verfügungslage in Thüringen angesichts der COVID-19-Pandemie nicht im Ernst-Abbe-Sportfeld, sondern im Fritz-Walter-Stadion des 1. FC Kaiserslautern ausgetragen.[19] Deshalb absolvierte der 1. FC Kaiserslautern 20, der FC Carl Zeiss Jena hingegen nur 18 Heimspiele.
4 Beim ausverkauften Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg befanden sich aus Sicherheitsgründen nur 23.100 Zuschauer im Eintracht-Stadion.
5 Die MDCC-Arena wurde im laufenden Spielbetrieb umgebaut, um eine Erhöhung der Zuschauerplätze auf 30.000 zu erwirken; die Arbeiten sollten bis ca. März 2020 andauern. Bei den ersten beiden Heimspielen betrug die Kapazität 17.500 Plätze, zum dritten wurde sie um 2.300 freigegebene Plätz auf 19.800 erhöht[25], zum fünften um 3.500 auf 23.300[26] sowie zum achten auf 24.500 Plätze.[27] Zur Rückrunde waren die Bauarbeiten abgeschlossen und das Stadion bot 30.098 Plätze, von denen allerdings aus Sicherheitsgründen nur 28.000 dauerhaft nutzbar waren.[28]
6 Beim ausverkauften Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern befanden sich aus Sicherheitsgründen nur 23.153 Zuschauer im Carl-Benz-Stadion.
7 Das Heimspiel gegen den Chemnitzer FC musste in der Würzburger flyeralarm Arena ausgetragen werden, da aufgrund der Verfügungslage in Thüringen angesichts der COVID-19-Pandemie das heimische Ernst-Abbe-Sportfeld gesperrt war.
8 Beim ausverkauften Heimspiel gegen den TSV 1860 München befanden sich aus Sicherheitsgründen nur 15.000 Zuschauer im Sportpark Unterhaching.
9 Da das Grotenburg-Stadion in Krefeld nicht die Anforderungen der 3. Liga erfüllte, trug der KFC seine Heimspiele im Düsseldorfer Stadion aus.[29]
10 Während der ersten elf Heimspiele hieß das Stadion noch mechatronik Arena, ab der Rückrunde wurde es nach einem Sponsorenwechsel offiziell in WIRmachenDRUCK Arena umbenannt.[30]
* Davon je 5 Geisterspiele.
** Davon je 6 Geisterspiele.

Wissenswertes – Höchstwerte der SaisonBearbeiten

  • Der höchste Sieg war mit sechs Toren Differenz das 6:0 der Würzburger Kickers bei der SG Sonnenhof Großaspach am 22. Spieltag.
  • Das torreichste Spiel war mit neun Treffern das 5:4 der SpVgg Unterhaching gegen die Würzburger Kickers am 2. Spieltag.
  • Die torreichsten Remis waren mit sechs Treffern:
  • Mit 47 Treffern war der 6. Spieltag vom 23. bis 26. August 2019 der torreichste der Ligageschichte.[31]
    • Der ligainterne Torrekord von 1.038 Treffern aus der Spielzeit 2017/18 wurde bereits am 35. Spieltag der Saison 2019/20 übertroffen.
  • Die Partie des 1. FC Kaiserslautern gegen den SV Waldhof Mannheim (1:1) am 7. Spieltag war mit 36.766 Besuchern die am besten besuchte.
  • Silvio Bankert (Co-Trainer des 1. FC Magdeburg) war der Erste, der durch die Neueinführung von Karten gegen Vereinsoffizielle mit Rot bestraft wurde. In der Partie des 1. Spieltags gegen Eintracht Braunschweig hatte er den Spielball aus der Coachingzone gekickt und dabei den am Boden liegenden Braunschweiger Marcel Bär getroffen.[32]
    • Zum 13. Spieltag erweiterte der DFB die Regelung um einen Zusatz – wie bei Spielern drohen Vereinsoffiziellen nach einem Platzverweis nach Prüfung durch die zuständige Instanz auch Sperren von mehr als einem Spiel sowie Gelbsperren.[33]
  • Die meisten Niederlagen der Drittligageschichte (6) vom Saisonstart weg musste der FC Carl Zeiss Jena hinnehmen.[34]
  • Bereits am 17. Spieltag wurde das 500. Tor der Saison erzielt und somit früher als jemals zuvor. Bis dato war der früheste Zeitpunkt der 18. Spieltag der Saison 2009/10 gewesen.[35]
  • Erstmals seit dem 8. August 2012, als der Karlsruher SC und der VfL Osnabrück in einem Spiel ohne Zuschauer aufeinandertrafen, finden in der 3. Liga wieder Geisterspiele statt.[36]
    • Das Heimspiel des FC Viktoria Köln gegen den FSV Zwickau wurde in einem Kölner Autokino übertragen.[37]
    • Das erste Heimspiel, das aufgrund der Verfügungslagen der jeweiligen Länder in einem neutralen Stadion hatte ausgetragen werden müssen, war die Partie des FC Carl Zeiss Jena gegen den Chemnitzer FC vom 28. Spieltag, das in der Würzburger flyeralarm Arena stattfand.[38]
  • Mit dem FC Bayern München II wurde erstmals eine Zweitvertretung Meister der 3. Liga.

CheftrainerBearbeiten

Interimstrainer sind berücksichtigt, sofern sie an mindestens einem Spieltag als Cheftrainer fungierten. Die mit einem N markierten Cheftrainer übernahmen ihre Mannschaft neu zum Saisonbeginn. Die Vereine sind nach der Abschlusstabelle sortiert.

Verein Cheftrainer I bis Spieltag (Platz) Cheftrainer II bis Spieltag (Platz) Cheftrainer III bis Spieltag (Platz) Cheftrainer IV bis Spieltag (Platz) Cheftrainer V
FC Bayern München II Sebastian HoeneßN
Würzburger Kickers Michael Schiele
Eintracht Braunschweig Christian FlüthmannN 15 (5.)[39] Marco Antwerpen
FC Ingolstadt 04 Luxemburg  Jeff SaibeneN 27 (5.)[40] Tomas Oral[41]
MSV Duisburg Torsten Lieberknecht
Hansa Rostock Jens Härtel
SV Meppen Christian Neidhart
TSV 1860 München Daniel Bierofka 14 (15.)[42] Oliver Beer (interim)[43] 15 (12.) Michael Köllner[44]
SV Waldhof Mannheim Bernhard Trares
1. FC Kaiserslautern Sascha Hildmann 8 (14.)[45] Boris Schommers[46]
SpVgg Unterhaching Claus Schromm
FC Viktoria Köln Bulgarien  Pavel DotchevN
KFC Uerdingen 05 Heiko Vogel 9 (17.)[47] Stefan Reisinger (interim) 11 (16.) Daniel Steuernagel[48] 27 (11.) Stefan Krämer[49]
1. FC Magdeburg Stefan KrämerN 20 (12.)[50] Claus-Dieter Wollitz[51] 31 (14.)[52] Thomas Hoßmang (interim)
Hallescher FC Torsten Ziegner 25 (13.)[53] Ismail Atalan[54] 30 (17.) Florian Schnorrenberg[55]
FSV Zwickau Vereinigte Staaten  Joe Enochs
Chemnitzer FC David Bergner 7 (19.)[56] Serbien  Sreto Ristić (interim)[57] 9 (19.) Patrick Glöckner[58]
Preußen Münster Sven HübscherN 17 (19.)[59] Arne Barez (interim)[60] 20 (19.) Sascha Hildmann[61]
SG Sonnenhof Großaspach Oliver ZapelN 19 (19.)[62] Markus Lang (interim)[63] 20 (18.) Mike Sadlo[64] 23 (19.) Markus Lang (interim)[65] 25 (19.) Hans-Jürgen Boysen[66]
FC Carl Zeiss Jena Lukas Kwasniok 10 (20.)[67] Christian Fröhlich (interim)[68] 11 (20.) Rico Schmitt[69] 22 (20.) René Klingbeil (interim)[70] 25 (20.) Belgien  Kenny Verhoene[71]

KaderBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: 3. Fußball-Liga 2019/20 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. DFB-Präsidium verabschiedet Rahmenterminkalender 2019/2020. In: dfb.de. Abgerufen am 8. April 2019.
  2. a b 3. Liga setzt Saison ab 30. Mai fort, dfb.de, abgerufen am 21. Mai 2020
  3. a b Bundestag bestätigt Fortsetzung der Saison in der 3. Liga, dfb.de, abgerufen am 25. Mai 2020
  4. a b Relegation zur 2. Bundesliga am 7. und 11. Juli, liga3-online.de, abgerufen am 5. Juni 2020
  5. a b 3. Liga verlegt 28. und 29. Spieltag, dfb.de, abgerufen am 11. März 2020.
  6. Unterbrechung bis 30. April: 3. Liga verlängert Corona-Pause, web.de, abgerufen am 17. März 2020.
  7. DFB mit umfassenden Änderungen der Spiel- und Jugendordnung, dfb.de, abgerufen am 5. April 2020.
  8. DFL beschließt Millionen-Hilfsfonds für die 3. Liga, liga3-online.de, 23. April 2020, abgerufen am 28. August 2020.
  9. Knappe Mehrheit der Klubs für Saison-Fortsetzung, liga3-online.de, 27. April 2020, abgerufen am 28. August 2020.
  10. DFB-Pressemitteilung zum Spielbetrieb in der 3. Liga, aufgerufen am 28. April 2020.
  11. Restart der Dritten Liga verzögert sich, n-tv.de, 15. Mai 2020, abgerufen am 28. August 2020.
  12. 1. FC Magdeburg beantragt Verlegung der ersten Spiele, liga3-online.de, abgerufen am 23. Mai 2020.
  13. Zwei Landesverbände beantragen Abbruch der Saison, liga3-online.de, abgerufen am 23. Mai 2020
  14. HFC und FCC prüfen rechtliche Schritte gegen Re-Start, liga3-online.de, abgerufen am 23. Mai 2020.
  15. Auch in der 3. Liga fünf Auswechslungen erlaubt, liga3-online.de, abgerufen am 29. Mai 2020.
  16. Tabelle, dfb.de, abgerufen am 4. Juli 2020
  17. 1. FC Kaiserslautern GmbH & Co. KGaA: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zügig wiederherstellen, fck.de, abgerufen am 15. Juni 2020
  18. Spielplan, dfb.de, abgerufen am 1. Juli 2020
  19. a b Heimrecht getauscht: Jena gegen FCK auf dem Betzenberg, liga3-online.de, abgerufen am 4. Juni 2020
  20. MSV-Heimspiel gegen Meppen abgesagt. In: wdr.de. WDR, abgerufen am 27. August 2019.
  21. 3. Liga – Torjäger. In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, abgerufen am 4. Juli 2020.
  22. 3. Liga – Assists, weltfussball.de, abgerufen am 4. Juli 2020
  23. Dauerkarten-Tabelle 2019/20, liga3-online.de, abgerufen am 13. September 2019
  24. laut dfb.de, abgerufen am 4. Juli 2020
  25. Nutzungsfreigabe Block 1 und 2 erfolgt:, 1.fc-magdeburg.de, abgerufen am 21. August 2019
  26. Öffnung der Blöcke 3 und 4 zum Würzburg-Heimspiel, 1.fc-magdeburg.de, abgerufen am 28. September 2019
  27. "Vorfristige Fertigstellung": Auch Block 5 wieder für FCM-Fans freigegeben, liga3-online.de, abgerufen am 17. November 2019
  28. Umbauarbeiten in der MDCC-Arena vollständig abgeschlossen, liga3-online.de, abgerufen am 24. Januar 2020
  29. rp-online.de: Uerdingen spielt in der nächsten Saison in Düsseldorf, kicker.de, abgerufen am 21. Mai 2019
  30. Die Arena Aspach heißt ab Januar 2020 WIRmachenDRUCK Arena, sg94.de, abgerufen am 11. Dezember 2019
  31. 47 Treffer in zehn Spielen: Torrekord in der 3. Liga, kicker.de, abgerufen am 3. September 2019
  32. Wegen Regeländerung: Magdeburgs Co-Trainer sieht Rot. In: onefootball.com. 21. Juli 2019, abgerufen am 28. Juli 2019.
  33. DFB-Bundestag beschließt Gelbsperren für Trainer, kicker.de, abgerufen am 24. Oktober 2019
  34. Historischer Fehlstart: Kwasniok rechnet mit Mannschaft ab, liga3-online.de, abgerufen am 18. August 2019
  35. 500-Tore-Marke der 3. Liga fällt früher denn je, liga3-online.de, abgerufen am 8. Dezember 2019
  36. Calhanoglu und Zoller treffen im Geisterspiel, kicker.de, abgerufen am 30. Mai 2020
  37. Viktoria Köln gegen Zwickau kommt im Autokino, kicker.de, abgerufen am 29. Mai 2020
  38. Carl-Zeiss Jena trägt Drittliga-Heimspiel gegen Chemnitzer FC in Würzburg aus, sportbuzzer.de, abgerufen am 1. Juni 2020
  39. Trainer Christian Flüthmann freigestellt, eintracht.com, abgerufen am 17. November 2019
  40. "Um wieder Feuer ins Team zu bringen": Ingolstadt trennt sich von Saibene, kicker.de, abgerufen am 10. März 2020
  41. Ingolstadt holt Oral zurück auf die Trainerbank, kicker.de, abgerufen am 11. März 2020
  42. Oliver Griss und Uli Wagner: Der 1860-Ticker aus Giesing: Bierofka nicht mehr Löwen-Trainer – Ismaik trifft sich mit der Mannschaft. die blaue 24, 5. November 2019, abgerufen am 5. November 2019.
  43. Der TSV 1860 und Daniel Bierofka beenden die Zusammenarbeit, tsv1860.de, abgerufen am 6. November 2019
  44. Michael Köllner wird neuer Cheftrainer, tsv1860.de, abgerufen am 10. November 2019
  45. FCK und Cheftrainer Sascha Hildmann trennen sich, fck.de, abgerufen am 16. September 2019
  46. Boris Schommers ist der neue FCK-Trainer, fck.de, abgerufen am 19. September 2019
  47. KFC trennt sich von Trainer Heiko Vogel, kfc-uerdingen.de, abgerufen am 25. September 2019
  48. Neues Trainerduo: Daniel Steuernagel kommt zum KFC, kfc-uerdingen.de, abgerufen am 16. Oktober 2019
  49. Aufstiegscoach Krämer ist neuer Trainer beim KFC Uerdingen, kfc-uerdingen.de, abgerufen am 10. März 2020
  50. Magdeburg feuert Trainer Krämer, weltfussball.de, abgerufen am 22. Dezember 2019
  51. 1. FCM begrüßt Claus-Dieter Wollitz, 1.fc-magdeburg.de, abgerufen am 23. Dezember 2019
  52. Paukenschlag in Magdeburg: FCM stellt Trainer Wollitz frei, kicker.de, abgerufen am 10. Juni 2020
  53. HFC stellt Trainer Torsten Ziegner frei, hallescherfc.de, abgerufen am 25. Februar 2020
  54. siehe diesen Tweet auf der offiziellen Twitter-Seite des Halleschen FC, twitter.com, abgerufen am 25. Februar 2020
  55. Schnorrenberg und Ziebig übernehmen, hallescherfc.de, abgerufen am 8. Juni 2020
  56. Thomas Sobotzik und David Bergner verlassen Chemnitzer FC, chemnitzerfc.de, abgerufen am 4. September 2019
  57. CFC: Wenn der Co-Trainer zum Chefcoach wird, freiepresse.de, abgerufen am 17. September 2019
  58. Patrick Glöckner wird neuer Cheftrainer des Chemnitzer FC, chemnitzerfc.de, abgerufen am 23. September 2019
  59. Sven Hübscher als Preußentrainer freigestellt, scpreussen-muenster.de, abgerufen am 1. Dezember 2019
  60. Barez will keinen "Beton anmischen", kicker.de, abgerufen am 8. Dezember 2019
  61. Sascha Hildmann wird neuer Preußentrainer, scpreussen-muenster.de, abgerufen am 27. Dezember 2019
  62. Oliver Zapel als Cheftrainer freigestellt, sg94.de, abgerufen am 17. Dezember 2019
  63. Mit viel Optimismus gegen den Spitzenreiter, marbacher-zeitung.de, abgerufen am 21. Dezember 2019
  64. Die SG setzt auch auf der Trainerposition auf die Dorfklub-Stärke: Mike Sadlo und Heiner Backhaus als Trainerteam verpflichtet, sg94.de, abgerufen am 3. Januar 2020
  65. kicker.de: Nach nur drei Spielen: Aspach beendet Trainer-Experiment mit Sadlo und Backhaus (12. Februar 2020), abgerufen am 12. Februar 2020
  66. Mit Identifikation in die nächsten Wochen: Hans-Jürgen Boysen übernimmt, Markus Lang bleibt Co-Trainer, sg94.de, abgerufen am 26. Februar 2020
  67. Bittere Heimniederlage gegen zehn Zebras, fc-carlzeiss-jena.de, abgerufen am 28. September 2019
  68. FCC trennt sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Lukas Kwasniok, fc-carlzeiss-jena.de, abgerufen am 1. Oktober 2019
  69. Rechtzeitig zur Länderspielpause: Jena verpflichtet Rico Schmitt, kicker.de, abgerufen am 9. Oktober 2019
  70. FCC entbindet Rico Schmitt von seinen Aufgaben, fc-carlzeiss-jena.de, abgerufen am 5. Februar 2020
  71. Duo bis Saisonende: Teamchef René Klingbeil und Cheftrainer Kenny Verhoene, fc-carlzeiss-jena.de, abgerufen am 27. Februar 2020