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SC Wiedenbrück

deutscher Fußballverein

Der SC Wiedenbrück (vollständiger Name: Sport-Club Wiedenbrück e. V., bis 22. April 2015: Sport-Club Wiedenbrück 2000 e. V.) ist ein Sportverein aus der ostwestfälischen Stadt Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh. Der im Jahr 2000 gegründete Verein hat 960 Mitglieder (Stand: 31. Dezember 2016) und die Vereinsfarben Schwarz und Blau.

SC Wiedenbrück
Vereinswappen des SC Wiedenbrück
Basisdaten
Name Sport-Club Wiedenbrück e. V.
Sitz Rheda-Wiedenbrück,
Nordrhein-Westfalen
Gründung 2000
Farben Schwarz-Blau
Vorstand Burckhard Kramer,
Alexander Brentrup,
Christian Brentrup,
Bernd Lübbert
Website scwiedenbrueck.de
Erste Mannschaft
Cheftrainer Björn Mehnert
Spielstätte Jahnstadion
Plätze 2.550
Liga Oberliga Westfalen
2018/19 17. Platz (Regionalliga West)
Heim
Auswärts

Die erste Fußballmannschaft spielte von 2010 bis 2019 in der viertklassigen Regionalliga West. Spielstätte ist das Jahnstadion. Neben Fußball bietet der Verein die Sportarten Tischtennis, Gymnastik und Tanzen an. Bis 2013 existierte auch eine Abteilung für Radsport.[1]

GeschichteBearbeiten

Die StammvereineBearbeiten

Der SC Wiedenbrück 2000 entstand im Jahr 2000 durch Fusion der beiden Stammvereine DJK Eintracht Wiedenbrück und Westfalia Wiedenbrück. Beide Vereine hatten zuvor lediglich auf lokaler Ebene gespielt. Die Westfalia spielte in der Saison 1934/35 in der damals zweitklassigen Bezirksliga Ostwestfalen.[2] 1955 schaffte die Westfalia den Aufstieg in die damals viertklassige Landesliga, verpasste allerdings die Qualifikation für die ein Jahr später eingeführte Verbandsliga Westfalen.[3] Ein Jahr später stieg die Westfalia aus der Landesliga ab. In den Jahren 1968, 1970 und 1975 verpasste sie jeweils als Bezirksligavizemeister hinter der SpVg Heepen, dem SC Verl bzw. der zweiten Mannschaft der DJK Gütersloh den Aufstieg in die Landesliga.[4]

1993 schaffte die DJK Eintracht den Sprung in den überkreislichen Fußball und spielte zunächst in der Bezirksligastaffel 9, ab 1995 dann in der Bezirksligastaffel 2. Nach dem Aufstieg in die Landesliga im Jahr 1998 gelang ihr zwei Jahre später der Sprung in die Verbandsliga.[5] Es kam schließlich zur Fusion der beiden Vereine, in die die DJK Eintracht eine ambitionierte Mannschaft und der in der Kreisliga A spielende SV Westfalia viele Jugendmannschaften einbrachte.[6] Aus den Vereinsfarben der Fusionsvereine DJK (Gelb-Schwarz) und Westfalia (Gelb-Blau) wurden für den neuen Verein die neuen Vereinsfarben Blau und Schwarz ausgewählt.

Die ersten Jahre nach der Fusion (2000 bis 2010)Bearbeiten

 
Vereinswappen bis 2015

Nach der Fusion übernahm die Mannschaft das Startrecht in der Verbandsliga von der DJK. Auf Anhieb erreichten die Wiedenbrücker den dritten Platz, den die Elf zwei Jahre später erneut erreichte. In der Saison 2004/05 mussten der SCW nach einem spannenden letzten Spieltag in die Landesliga absteigen. Die SpVgg Vreden, der SC Wiedenbrück und der SC Herford wiesen am Saisonende jeweils 32 Punkte auf. Die Vredener hatten von diesem Trio jedoch das beste Torverhältnis und schafften dadurch den Klassenerhalt.

Unter dem neuen Trainer Jürgen Gessat gelang zunächst der sofortige Wiederaufstieg. Die Mannschaft hielt sich im oberen Tabellendrittel und wurde schließlich Vizemeister hinter dem SV Schermbeck. Ein vorsorglich angesetztes Entscheidungsspiel gegen den Vizemeister der Verbandsligastaffel II Germania Gladbeck wurde abgesetzt, da der SC Verl in die Regionalliga aufgestiegen war und kein westfälischer Verein aus der Regionalliga abstieg. Dadurch konnten Wiedenbrück und Gladbeck beide in die Oberliga Westfalen aufsteigen.[7]

Der Sprung in die Oberliga erwies sich jedoch als zu groß. Trainer Gessat wurde im Oktober 2007 durch Dieter Brei ersetzt, der jedoch auch nicht verhindern konnte, dass die Wiedenbrücker die Saison nur als Vorletzter beenden konnten. Durch die Einführung der 3. Fußball-Liga und die Auflösung der Oberliga Westfalen zu Gunsten der NRW-Liga rutschten die Wiedenbrücker gleich zwei Spielklassen ab in die sechstklassige Verbandsliga, die seit 2008 den Namen Westfalenliga trägt.

Mit dem ehemaligen Profi Thomas Stratos wurde zur Saison 2008/09 ein neuer Trainer verpflichtet. Die Wiedenbrücker Mannschaft startete mit 13 Siegen in Serie und erreichte schließlich mit 28 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten FC Eintracht Rheine die Meisterschaft und den Aufstieg in die NRW-Liga. Großen Anteil am Erfolg hatte Torjäger Murat Turham, der mit 28 Treffern Torschützenkönig der Westfalenliga wurde; Zweiter wurde mit Soner Dayangan, der 25 Tore erzielte, ebenfalls ein Wiedenbrücker.[8]

Dort machte die Mannschaft von Thomas Stratos erfolgreich weiter. Dank einer starken Rückrunde, bei der das Team 14 Spiele lang ungeschlagen blieb, wurde der SCW am Saisonende mit vier Punkten Vorsprung auf die zweite Mannschaft von Arminia Bielefeld Meister. Damit schafften die Wiedenbrücker den Durchmarsch in die Regionalliga. Stürmer Dominik Jansen wurde mit 23 Treffern Torschützenkönig der Liga.

Während der Saison verhandelte der Vorstand des SC Wiedenbrück mit dem des FC Gütersloh 2000 über eine Fusion der beiden Vereine. Hintergrund waren die möglichen Auflagen des DFB für das Stadion im Falle eines Regionalligaaufstiegs. Als Spielort war das Gütersloher Heidewaldstadion im Gespräch. Die Fusionsgespräche wurden jedoch von Wiedenbrücker Seite abgebrochen. Beide Vereine wollten schuldenfrei in die Fusion gehen, was von Gütersloher Seite nicht sichergestellt werden konnte.[9]

In der Regionalliga (2010 bis 2019)Bearbeiten

 
Marvin Studtrucker

Durch einen 2:1-Halbfinalsieg bei SuS Langscheid/Enkhausen erreichten die Wiedenbrücker 2011 erstmals das Endspiel des Westfalenpokals und qualifizierten sich dadurch für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals. Am 17. Juli 2011 besiegten sie im Finale den NRW-Ligisten Rot Weiss Ahlen mit 3:1 und gewannen damit den Westfalenpokal. Mit einem zehnten Platz sicherte die Mannschaft den Klassenerhalt. Robert Mainka wurde mit 18 Toren Torschützenkönig.[10] In der ersten Runde des DFB-Pokals 2011/12 schieden die Wiedenbrücker mit 0:3 gegen den 1. FC Köln aus. Das Spiel fand im Gütersloher Heidewaldstadion statt.

Während der Regionalligasaison 2012/13 fanden sich die Wiedenbrücker zunächst im Tabellenkeller wieder. Im November 2012 wurde Trainer Markus Reiter entlassen und durch Theo Schneider ersetzt.[11] Schneider führte die Mannschaft auf Platz 9 und ins Endspiel des Westfalenpokals, das gegen Arminia Bielefeld mit 1:3 verloren wurde. Dennoch qualifizierten sich die Wiedenbrücker für den DFB-Pokal 2013/14, in dem sie sich in der ersten Runde gegen den Bundesligaabsteiger Fortuna Düsseldorf mit 1:0 durchsetzen konnten. Marwin Studtrucker erzielte vor 4.500 Zuschauern im Gütersloher Heidewaldstadion den Siegtreffer in der Nachspielzeit durch einen Foulelfmeter.[12] In der zweiten Runde folgte das Aus nach einem 1:3 gegen den SV Sandhausen. Sebastian Sumelka hatte die Wiedenbrücker zunächst in Führung gebracht.[13]

Während die Wiedenbrücker im Pokal aufhorchen ließen, war die Mannschaft, auch bedingt durch viele Verletzungen, in der Meisterschaft weniger erfolgreich. Abgesehen vom ersten Spieltag befand sich der SCW permanent auf einem Abstiegsplatz. Am 8. April 2014 wurde Trainer Schneider beurlaubt. Dominik Jansen übernahm als Spielertrainer die Verantwortung für die restlichen sieben Spiele, in denen die Wiedenbrücker ungeschlagen blieben. Mit einem 2:1-Sieg beim direkten Konkurrenten SV Lippstadt 08 sicherte sich der SCW doch noch den Klassenerhalt. Dabei profitierte die Mannschaft vom Rückzug der zweiten Mannschaft von Bayer 04 Leverkusen sowie vom Abstieg von Arminia Bielefeld aus der 2. Bundesliga, wodurch Arminias zweite Mannschaft trotz sportlicher Qualifikation nicht in die Regionalliga aufsteigen durfte.[14]

Alfons Beckstedde übernahm im Sommer 2015 den Trainerposten. Unter seiner Leitung zeigt sich insbesondere die Abwehr in der ersten Saisonhälfte stark verbessert, so dass die Wiedenbrücker auf Platz fünf überwinterten. Verletzungspech ließ die Mannschaft auf Rang zwölf abrutschen. In der Saison 2016/17 reichte es nur zu Platz 14. Am Saisonende verließ Trainer Beckstedde den Verein. Unter seinem Nachfolger Björn Mehnert spielten die Wiedenbrücker in der Saison 2017/18 lange im oberen Tabellendrittel mit. Zwei Niederlagen am Saisonende gegen den SC Verl und dem Meister KFC Uerdingen 05 ließen die Wiedenbrücker noch auf Platz sieben abrutschen. Die Abgänge einiger Leistungsträger sowie Verletzungspech führten in der Saison 2018/19 zum Abstieg aus der Regionalliga.[15] Das Endspiel um den Westfalenpokal 2019 wurde gegen den SV Rödinghausen mit 1:2 verloren.

ErfolgeBearbeiten

PersönlichkeitenBearbeiten

Kader der Saison 2019/20Bearbeiten

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 Marcel Hölscher Deutschland 
0? Maik Rubzov Deutschland 
03 Tristan Duschke Deutschland 
05 Tim Geller Deutschland 
19 David Hüsing Deutschland 
11 Daniel Latkowski Deutschland 
0? Simon Schubert Deutschland 
15 Robin Twyrdy Deutschland 
0? Ercan Aday Deutschland 
0? Phil Beckhoff Deutschland 
24 Daniel Brinkmann Deutschland 
12 Lukas Demming Deutschland 
0? Ismail Remmo Deutschland 
0? Xhuljo Tabaku Albanien 
0? Leon Tia Deutschland 
13 Oliver Zech Deutschland 
09 Viktor Maier Deutschland 
26 Marco Pollmann Deutschland 
0? Vadim Thomas Deutschland 
0? Andre Warkentin Deutschland 

Zu- und Abgänge zur Saison 2019/20Bearbeiten

Zugänge Abgänge
Ercan Aday (eigene Jugend)
Phil Beckhoff (SC Paderborn 07 Jugend)
Lukas Demming (eigene Jugend)
Ismail Remmo (vereinslos)
Maik Rubzov (eigene Jugend)
Simon Schubert (SV Lippstadt 08)
Xhuljo Tabaku (TuS Erndtebrück)
Vadim Thomas (vereinslos)
Leon Tia (Hammer SpVg)
Andre Warkentin (eigene Jugend)
Mike Andreas (Swift Hesperingen)
Kamil Bednarski (unbekannt)
Yannick Geisler (unbekannt)
Tammo Harder (SV Lippstadt 08)
Marcel Leenemann (TuS Hiltrup)
Julian Linnemann (Victoria Clarholz)
David Loheider (Hammer SpVg)
Pascal Müller (SV Spexard)
Daniel Schaal (BFC Dynamo)
Patrick Schikowski (Bonner SC)
Tim Siegemeyer (SC Westfalia Kinderhaus)
Marwin Studtrucker (SG Wattenscheid 09)
André Wallenborn (Alemannia Aachen)
Björn Weisenborn (unbekannt)

Ehemalige SpielerBearbeiten

TrainerhistorieBearbeiten

Eine chronologische Übersicht über alle Trainer des Vereins seit 2000.

Amtszeit Trainer
2000 bis Januar 2004 Oswald Semlits
Januar 2004 bis April 2005 Steffen Enge
April 2005 bis 2005 P. Nahrmann
2005 bis Oktober 2007 Jürgen Gessat
Oktober 2007 bis 2008 Dieter Brei
2008 bis 2012 Thomas Stratos
Amtszeit Trainer
2012 bis November 2012 Markus Reiter
November 2012 bis April 2014 Theo Schneider
April 2014 bis 2014 Dominik Jansen (Interimstrainer)
2014 bis 2017 Alfons Beckstedde
Seit 2017 Björn Mehnert

UmfeldBearbeiten

Weitere MannschaftenBearbeiten

Neben der Regionalligamannschaft stellt der SC Wiedenbrück eine weitere Männermannschaft. Die zweite Mannschaft spielt seit dem Aufstieg im Jahr 2003 in der Bezirksliga. Seit 2016 verfügen die Wiedenbrücker wieder über eine in der Kreisliga C spielende dritte Mannschaft. Dazu kommen insgesamt 26 Nachwuchsmannschaften, davon zwei Mädchenmannschaften. In der Saison 2019/20 treten die A- und B-Jugend in der drittklassigen Landesliga und die C-Jugend in der zweitklassigen Westfalenliga an.[16] Den größten Erfolg im Nachwuchsbereich errang die C-Jugend im Jahr 2015, als sie nach einem 3:1-Sieg nach Verlängerung gegen den VfB Waltrop in die erstklassige Regionalliga West aufstieg. Dort waren die Wiedenbrücker jedoch chancenlos und mussten frühzeitig den direkten Wiederabstieg hinnehmen. 2014 gewann die C-Jugend den Futsal-Cup des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes durch einen 2:1-Endspielsieg über Borussia Dortmund.[17] Damit qualifizierte sich die Mannschaft für den DFB-Futsal-Cup der C-Junioren, bei dem sie aber nur den letzten Platz belegte.

Die Frauenmannschaft stieg im Jahre 2018 in die viertklassige Westfalenliga auf. Größter Erfolg der SCW-Frauen war die Vizemeisterschaft in der Verbandsliga im Jahr 2006 hinter der zweiten Mannschaft des FC Gütersloh 2000. 2018 und 2019 gewannen die Wiedenbrückerinnen den Kreispokal. Seit 2015 gibt es eine zweite Frauenmannschaft, die in der Kreisliga antritt. Lisanne Gräwe wurde im Jahre 2019 mit der U-17-Nationalmannschaft Europameisterin.[18]

SpielstättenBearbeiten

 
Das Jahnstadion

Der SC Wiedenbrück trägt seine Heimspiele der ersten Männer- und der Frauenmannschaft im städtischen Jahnstadion aus. Das Stadion wurde 1950 eröffnet und zwischen 2003 und 2006 mit einer Sitzplatz- und Stehplatztribüne erweitert. Das Fassungsvermögen liegt bei 2.550 Plätzen. Außerdem verfügt der Verein an der Reitbahn neben dem Jahnstadion noch über einen Kunstrasenplatz. Die Jugendabteilung nutzt überwiegend das Sportzentrum Burg, wo zwei Rasenplätze und ein Kunstrasenplatz zur Verfügung stehen.

RivalitätenBearbeiten

Die Anhänger des SC Wiedenbrück pflegen eine Rivalität mit dem SC Verl. Dabei geht es um die sportliche Vorherrschaft im Kreis Gütersloh. Verls Trainer Andreas Golombek verglich die Rivalität 2014 in einem Interview mit einer Miniausgabe des Revierderbys zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04.[19] Die Spiele gegen den anderen ostwestfälischen Regionalligisten SV Rödinghausen werden von Wiedenbrücker Seite als „kleines Ostwestfalenderby“ bezeichnet.

Weitere AbteilungenBearbeiten

 
Radsportler Hendrik Werner (2009)

TischtennisBearbeiten

Die Tischtennisspieler des Stammvereins Westfalia Wiedenbrück erlebten in den 1950er Jahren ihre erfolgreichste Zeit. Die Abteilung wurde Ende der 1940er Jahre gegründet. 1952 stieg die Mannschaft in die Oberliga West auf und spielte insgesamt vier Jahre erstklassig. In den 1980er Jahren erreichte die Mannschaft noch einmal die Verbandsliga. Derzeit spielt die erste Tischtennismannschaft des SC Wiedenbrück in der Bezirksliga.

RadsportBearbeiten

Zwischen 2009 und 2013 gehörte das Radsportteam SCW2000 unter der Leitung von Holger Sievers dem Verein an; es trat die Nachfolge des Continental Teams 3C Gruppe an. Für das Team traten Fahrer wie Björn Papstein oder Felix Schäfermeier an. Die Abteilung wurde 2013 aufgelöst, da es dem Verein nicht gelungen war, genügend heimische Nachwuchssportler für den Radsport zu begeistern.[1]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Der SC Wiedenbrück steigt 2013 vom Rad. Die Glocke, abgerufen am 26. Juli 2013.
  2. Tabellen der Jahre 1906 bis 1945. Blaue Daten, abgerufen am 16. Juni 2013.
  3. Tabellen der Jahre 1946 bis 1974. Blaue Daten, abgerufen am 16. Juni 2013.
  4. Hans-Jürgen Heide (Hrsg.): Die Fußball-Chronik: Von Montevideo bis Ostwestfalen-Lippe. 2007.
  5. DJK Eintracht Wiedenbrück. Tabellenarchiv.info, abgerufen am 8. Mai 2019.
  6. Über uns. (Nicht mehr online verfügbar.) SC Wiedenbrück 2000, archiviert vom Original am 21. Juni 2013; abgerufen am 5. Januar 2016.
  7. Carsten Töller (Hrsg.): Fußball in Deutschland seit 1945. Eigenverlag, Mettmann 2009, S. 349.
  8. Saison 2008/2009. SpVgg Erkenschwick, abgerufen am 20. September 2013.
  9. Sven: Die Fusion zwischen den Wiedenbrück und Gütersloh gescheitert. Fanclub Lotte, abgerufen am 16. Juni 2013.
  10. Krystian Wozniak: „Die Quote ist schon geil!“ RevierSport, abgerufen am 16. Juni 2013.
  11. SC Wiedenbrück: Das Extra im Zweieinhalb-Jahres-Plan. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 5. Januar 2016.
  12. Tollhaus Gütersloh: Der SCW feiert die Sensation! In: Kicker-Sportmagazin. Abgerufen am 4. August 2013.
  13. Jovanovic vereitelt die Überraschung. Kicker-Sportmagazin, abgerufen am 25. September 2013.
  14. RL West: Wiedenbrück feiert Klassenverbleib – Uerdingen hofft. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 12. Mai 2019.
  15. Stefan Loyda: Das sagt Wiedenbrücks Trainer Mehnert zum Abstieg. RevierSport, abgerufen am 12. Mai 2019.
  16. Überkreisliche Jugendligen 2019/20. (PDF) FLVW, abgerufen am 27. Juli 2019.
  17. WFLV C-Junioren Futsal-Cup 2014. (PDF) Westdeutscher Fußballverband, abgerufen am 12. Mai 2019.
  18. Gräwe, Wamser und Fetaj sind Europameister! FuPa, abgerufen am 18. Mai 2019.
  19. Krystian Wozniak: Ein Derby voller Emotionen. RevierSport, abgerufen am 6. November 2014.

WeblinksBearbeiten