DFB-Pokal 2022/23 (Frauen)

Der DFB-Pokal der Frauen wird in der Saison 2022/23 zum 43. Mal ausgespielt. Das Finale wird wie seit der Saison 2009/10 im Rheinenergiestadion in Köln stattfinden.

Frauen-DFB-Pokal 2022/23
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Finalstadion Rheinenergiestadion, Köln
Mannschaften 48
Frauen-DFB-Pokal 2021/22

Teilnehmende MannschaftenBearbeiten

Insgesamt nehmen 48 Mannschaften am DFB-Pokal teil. Automatisch qualifiziert sind die Mannschaften der 1. und der 2. Bundesliga der abgelaufenen Spielzeit. Dazu kommen die Meister der fünf Regionalligastaffeln und die Sieger der 21 Landespokalwettbewerbe. Zweite Mannschaften sind grundsätzlich nicht teilnahmeberechtigt.[1] Die Startplätze der 2. Mannschaften aus der 2. Bundesliga werden daher durch Mannschaften aus den Regionalligen aufgefüllt.

Herkunftsorte der DFB-Pokal-Teilnehmer 2021/22
1 Norderstedt: Hamburger SV
2 Hamburg: Eimsbütteler TV
3 Bremen: ATS Buntentor
4 Kleve: VfR Warbeyen
5 Dortmund: SpVg Berghofen
6 Markranstädt: RB Leipzig
7 Mayen: SC 13 Bad Neuenahr
8 Sinsheim: TSG 1899 Hoffenheim
9 Aurach: SV 67 Weinberg
10 Bruchsal: Karlsruher SC
11 Waiblingen: SV Hegnach
12 Willstätt: SC Sand
13 Freiburg: Alemannia Zähringen
Bundesliga
die 12 Vereine der Saison 2021/22
2. Bundesliga
10 der 14 Vereine der Saison 2021/221
Regionalliga
5 Meister aus der
Regionalliga-Saison 2021/22
  VfL Wolfsburg (TV)
  FC Bayern München
  Eintracht Frankfurt
  1. FFC Turbine Potsdam
  TSG 1899 Hoffenheim
  SC Freiburg
  Bayer 04 Leverkusen
  1. FC Köln
  Werder Bremen
  SGS Essen
  SC Sand (II)
  FC Carl Zeiss Jena (II)
  SV Meppen (I)
  MSV Duisburg (I)
  RB Leipzig
  SG 99 Andernach
  1. FC Nürnberg
  FSV Gütersloh 2009
  FC Ingolstadt 04
  SV Elversberg (III)
  SV Henstedt-Ulzburg (III)
  Borussia Bocholt (III)
  Türkiyemspor Berlin (RL Nordost1)
  VfL Bochum (RL West1)
  Hamburger SV (RL Nord)
  1. FC Saarbrücken (RL Südwest)
  SV 67 Weinberg (RL Süd1)
Verbandspokale
die Landespokalsieger der 21 Landesverbände des DFB
  • Baden
  Karlsruher SC (III)
  • Bayern
  FFC Wacker München (III)
  • Berlin
  FC Viktoria Berlin2 (III)
  • Brandenburg
  FC Stahl Brandenburg (IV)
  • Bremen
  ATS Buntentor (III)
  • Hamburg
  Eimsbütteler TV3 (III)
  • Hessen
  TSV Jahn Calden (III)
  • Mecklenburg-Vorpommern
  Rostocker FC (III)
  • Mittelrhein
  SC Fortuna Köln (III)
  • Niederrhein
  VfR Warbeyen (III)
  • Niedersachsen
  VfL Jesteburg (III)
  • Rheinland
  SC 13 Bad Neuenahr (III)
  • Saarland
  1. FC Riegelsberg4
  • Sachsen
  Chemnitzer FC5 (IV)
  • Sachsen-Anhalt
  Magdeburger FFC (III)
  • Schleswig-Holstein
  Holstein Kiel (III)
  • Südbaden
  Alemannia Zähringen (IV)
  • Südwest
  1. FFC 08 Niederkirchen (III)
  • Thüringen
  Saalfeld Titans6 (IV)
  • Westfalen
  SpVg Berghofen (III)
  • Württemberg
  SV Hegnach (III)
Ligaebene in Klammern: I = Bundesliga • II = 2. Bundesliga • III = Regionalliga • IV = 4. Liga • V = 5. Liga • VI = 6. Liga
1 Die zweiten Mannschaften sind nicht teilnahmeberechtigt. Für Turbine Potsdam II, den 1. FC Köln II und den SC Freiburg II rückten jeweils die zweitplatzierten Mannschaften nach.
2 Pokalsieger Türkiyemspor Berlin war bereits über die Regionalliga qualifiziert.
3 Pokalsieger Hamburger SV war bereits über die Regionalliga qualifiziert.
4 Pokalsieger 1. FC Saarbrücken war bereits über die Regionalliga qualifiziert.
5 Anstelle von Pokalsieger RB Leipzig II nimmt der Chemnitzer FC als unterlegener Finalist teil.
6 Anstelle von Pokalsieger FC Carl Zeiss Jena II nehmen die Saalfeld Titans als unterlegene Finalistinnen teil.

ModusBearbeiten

Klassentiefere Teams erhalten bis zum Viertelfinale das Heimrecht gegen klassenhöhere zugesprochen. Sollten sich jedoch beide Teams unterhalb der 2. Bundesliga befinden, erfolgt kein Heimrechttausch. Die ersten beiden Runden werden in regionalen Gruppen gespielt.

TermineBearbeiten

  • 1. Runde: 20. – 22. August 2022
  • 2. Runde: 10. – 12. September 2022
  • Achtelfinale: 19. – 21. November 2022
  • Viertelfinale: 28. Februar – 1. März 2023
  • Halbfinale: 15. – 16. April 2023
  • Finale: 18. Mai 2023 in Köln[2]

1. RundeBearbeiten

Alle Mannschaften der 1. und die vier bestplatzierten Teams der 2. Bundesliga der letzten Saison erhalten für diese Runde ein Freilos.[3] Die Auslosung erfolgt am 1. Juli.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Modus. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 3. Oktober 2014.
  2. Pokalfinale am 18. Mai 2023 in Köln. In: dfb.de. 30. Mai 2022, abgerufen am 31. Mai 2022.
  3. Sabine Mammitzsch lost erste Pokalrunde aus. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 24. Juni 2022.