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Der SV Lippstadt 08 (vollständiger Name: Spielverein Lippstadt 08 e. V.) ist ein Sportverein aus der Stadt Lippstadt im Kreis Soest. Der Verein wurde am 4. Juni 1997 durch die Fusion der Fußballabteilung von Teutonia Lippstadt mit Borussia Lippstadt gegründet. Die Vereinsfarben sind Schwarz und Rot.

SV Lippstadt 08
Logo
Basisdaten
Name Spielverein Lippstadt 08 e. V.
Sitz Lippstadt, Nordrhein-Westfalen
Gründung 4. Juni 1997
Farben schwarz-rot
Präsident Thilo Altmann
Website svlippstadt08.de
Erste Mannschaft
Cheftrainer Felix Bechtold
Spielstätte Stadion am Bruchbaum
Plätze 4000
Liga Regionalliga West
2018/19 13. Platz
Heim
Auswärts

Die erste Herrenmannschaft spielt seit dem Aufstieg im Jahre 2018 in der viertklassigen Regionalliga West. Heimspielstätte ist seit Januar 2015 das Stadion am Bruchbaum. Zuvor spielten die Lippstädter im Stadion Am Waldschlösschen.

Die StammvereineBearbeiten

Teutonia LippstadtBearbeiten

Hauptartikel: Teutonia Lippstadt

 
Logo der Teutonia

Anfang März 1908 gründeten sechs junge Männer den 1. Lippstädter Fußballclub „Teutonia“, der drei Jahre später in den Westdeutschen Spielverband aufgenommen wurde. 1921 schloss sich der Verein SV Westfalia Lippstadt der Teutonia an. Am Himmelfahrtstag wurde das Stadion Am Waldschlößchen eingeweiht.[1] Zwischen 1927 und 1933 gehörte die Teutonia der höchsten westfälischen Spielklasse an.[2] In der zweitklassigen Bezirksliga Ostwestfalen erreichten die Lippstädter im Jahre 1942 die Meisterschaft. In der anschließenden Aufstiegsrunde scheiterte die Teutonia am STV Horst-Emscher.[3] Zur Saison 1944/45 wurde die Teutonia ohne sportliche Qualifikation in die Gauliga aufgenommen. Der Spielbetrieb wurde wegen des Zweiten Weltkrieges abgebrochen, noch bevor die Teutonia zum ersten Mal spielte. Ab Oktober 1944 bildete die Teutonia mit den Lokalrivalen Borussia und Luftwaffensportverein Lipperbruchbaum eine Kriegsspielgemeinschaft.

Nach Kriegsende wurde am 22. September 1945 der Turn- und Sportverein Lippstadt als Zusammenschluss aller örtlichen Vereine gebildet. Kurze Zeit später wurde die Teutonia wiedergegründet, die 1947 den Aufstieg in die zweitklassige Landesliga schaffte. Ein Jahr später lehnte der Verein das Vertragsspielertum ab und verzichtete auf den Start in der II. Division.[1] Im Jahre 1956 verpasste die Teutonia die neu eingeführte Verbandsliga Westfalen, die ein Jahr später erreicht wurde. In den folgenden Jahren pendelte die Teutonia zwischen Verbands- und Bezirksliga, ehe 1979 nach zwei Aufstiegen in Folge die Oberliga Westfalen erreicht wurde. Nachdem fünf Stammspieler zum Lokalrivalen Borussia wechselten, stieg die Mannschaft 1983 ab. Es folgten weitere Jahre als Fahrstuhlmannschaft zwischen Verbands- und Landesliga, ehe es zur Fusion der Fußballabteilungen von Teutonia und Borussia kam.

Borussia LippstadtBearbeiten

Hauptartikel: Borussia Lippstadt

 
Karl-Heinz Rummenigge

Am 24. März 1908 wurde der Sportverein Borussia 08 Lippstadt gegründet. Die Gründerväter waren Schüler des Ostendorf-Ratsgymnasiums im Holländer Hof an der Langen Straße. Bereits zwei Jahre nach der Gründung stieg die Mannschaft aus der untersten Spielklasse auf. 1911 verbot der Schulleiter des Ostendorf-Ratsgymnasiums seinen Schülern die Mitgliedschaft bei der Borussia.[1] Zwei Aufstiege in Folge brachten die Borussia 1935 in die zweitklassige Bezirksliga Ostwestfalen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg schaffte die Borussia 1952 den Aufstieg in die Landesliga. Mit fünf Punkten Rückstand auf den SV Brackwede verpasste die Mannschaft 1956 die Qualifikation für die neu eingeführte Verbandsliga. Ein Jahr später gelang der Aufstieg, jedoch folgte der sofortige Wiederabstieg. Im Jahre 1960 musste die Borussia in die Bezirksliga absteigen.

Zwischen 1963 und 1966 und von 1967 bis 1970 kehrte die Borussia in die Landesliga zurück. Erst ab 1973 konnte sich der Verein längerfristig in der Landesliga etablieren. 1974 wurde die Borussia Vizemeister hinter dem BV Brambauer. Im Jahre 1993 endete die Landesligaära mit dem Abstieg als Tabellenletzter. Zwei Jahre später begann die Borussia, im Jugendbereich mit der Teutonia zu kooperieren, ehe es 1997 zur Fusion der beiden Vereine kam.[1] Bundesweit bekannt wurde Borussia Lippstadt als Heimatverein der späteren deutschen Nationalspieler Karl-Heinz und Michael Rummenigge.

Die FusionBearbeiten

Die Fusion der beiden Fußballabteilungen war aufgrund der großen Rivalität zwischen der Teutonia und der Borussia nicht unumstritten. Obwohl beide Vereine finanziell schwer angeschlagen waren und der Konkurs drohte, gab es auf beiden Seiten große Widerstände gegen ein Zusammengehen. Standen sich im Jugendbereich die beiden Vereine im Kreispokalfinale gegenüber kamen mehrfach über 1.000 Zuschauer zu dem Spiel. Die von der damaligen Borussia-Präsidentin Brigitte Rühlemann eingefädelte Fusion konnte nach langwierigen Verhandlungen schließlich doch erfolgreich abgeschlossen werden. Allerdings würde es laut Rühlemann noch heute Teutonen geben, die keinen Fuß in das alte Stadion der Borussia setzen würden.[4]

Geschichte des SV Lippstadt 08Bearbeiten

Oberligajahre (1997 bis 2008)Bearbeiten

In der Saison 1997/98 gelang unter Trainer Heinz Knüwe der Aufstieg in die Oberliga Westfalen. Nach einem 1:0 beim SC Herford stand der SV 08 am letzten Spieltag als Tabellenzweiter fest und stieg zusammen mit dem FC Eintracht Rheine auf. Sowohl in der Saison 1998/99 als auch in der folgenden Spielzeit wurden die Lippstädter jeweils Dritter. Im Jahre 2002 erreichten die Lippstädter das Halbfinale im Westfalenpokal. Durch die Niederlage gegen die Sportfreunde Siegen verpasste die Mannschaft die Qualifikation für den DFB-Pokal.[1]

In der Saison 2002/03 wurde Daniel Farke mit 28 Toren Torschützenkönig der Oberliga. Zwei Jahre später gelang Wojciech Pollok mit 22 Toren das gleiche Kunststück. Sportlich konnte die Mannschaft nur aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber der TSG Sprockhövel und Vorwärts Kornharpen die Klasse halten. Zur Saison 2006/07 kehrte Heinz Knüwe auf die Lippstädter Trainerbank zurück. Eine Serie von elf Spielen ohne Niederlage brachte der Mannschaft die Herbstmeisterschaft. Nach dem Wechsel des Torjägers Rodrigo Cesar Martins, der zu diesem Zeitpunkt schon 16 Mal getroffen hatte, zum SC Pfullendorf blieben die Lippstädter in der Rückrunde acht Spiele in Folge ohne Sieg, so dass der SVL nur Vierter wurde.

In der folgenden Spielzeit übernahm Oliver Roggensack das Traineramt. Nachdem die Mannschaft nach der Hinrunde auf Platz 13 lag wurde Roggensack wieder entlassen und Holger Wortmann als Nachfolger präsentiert. Auch unter Wortmann verpassten die Lippstädter schließlich als Drittletzter die Qualifikation für die neu eingeführte NRW-Liga und mussten in die Westfalenliga absteigen. Sportlich wie finanziell lag der Verein am Boden,[5] der um den Verein zu retten den Spielern und Trainern die Gehälter kürzen musste.[4]

Gegenwart (seit 2008)Bearbeiten

 
Daniel Farke

Der direkte Wiederaufstieg misslang. Dafür erreichte der SVL den höchsten Sieg der Vereinsgeschichte, als im Achtelfinale des Kreispokalwettbewerbs Hellas Lippstadt mit 34:0 besiegt wurde.[1] Im Sommer 2009 übernahm der ehemalige Torjäger Daniel Farke das Amt des Trainers und Sportdirektors. Mit Farke setzte der Verein vornehmlich auf junge, hungrige Talente aus der Region.[5] In der Saison 2009/10 wurde der SVL mit acht Punkten Rückstand auf Westfalia Rhynern Vizemeister der Westfalenliga. Stürmer Manuel Eckel erzielt dabei 40 Saisontore und wurde in der Sportzeitschrift Sport Bild auf einer Doppelseite porträtiert.[1]

Zwei Jahre später sicherte sich die Mannschaft am drittletzten Spieltag die vorzeitige Meisterschaft der Westfalenliga 1. Durch eine Ligenreform erhielten die Lippstädter 2012 die Chance, in die Regionalliga aufzusteigen. In zwei Ausscheidungsspielen traf die Mannschaft auf die klassenhöhere SSVg Velbert.[6] Das Hinspiel in Velbert wie auch das Rückspiel endeten jeweils mit 2:1-Siegen der Velberter.[7] Wie schon im Vorjahr wurde Viktor Maier 2012 Torschützenkönig der Westfalenliga. Dabei erzielte er in der Saison 2010/11 22 und ein Jahr später 24 Tore.[8] Gleichzeitig konnte sich der Club durch den Verkauf des Vereinsheims entschulden.[1]

Somit spielten die Lippstädter in der wieder eingeführten Oberliga Westfalen und spielten von Anfang an in der Spitzengruppe mit. Am 26. Mai 2013 gelang der Mannschaft durch ein 3:0 beim TuS Heven der Aufstieg in die Regionalliga West. Viktor Maier wurde mit 30 Saisontoren Torschützenkönig der Oberliga. Zudem qualifizierte sich der SVL für den DFB-Pokal, in dem er in der ersten Runde gegen Bayer 04 Leverkusen mit 1:6 unterlag. Benjamin Kolodzig erzielte im mit 3.500 Zuschauern ausverkauften Lippstädter Stadion den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 1:1.[9] In der Regionalliga kämpfte die junge Lippstädter Mannschaft von Beginn an gegen den Abstieg. Am letzten Spieltag kam es zum direkten Duell mit dem ebenfalls abstiegsgefährdeten SC Wiedenbrück 2000. Der Sieger dieses Spiels blieb sicher in der Regionalliga. Vor 2.840 Zuschauern konnte der SVL zunächst einen Rückstand ausgleichen, musste aber noch ein Gegentor hinnehmen und kassierte noch zwei Rote Karten. Da der KFC Uerdingen 05 gleichzeitig mit 1:0 bei der SSVg Velbert gewann, rutschten die Lippstädter auf den vorletzten Platz zurück, welcher den sicheren Abstieg in die Oberliga Westfalen bedeutete.[10]

Nach einem verpatzten Start in die Oberligasaison 2014/15 fingen sich die Lippstädter in der Rückrunde wieder und rückten bis auf Platz fünf vor. Trainer Daniel Farke gab bereits vorzeitig seinen Abgang zum Saisonende bekannt. Nachfolger wurde der bisherige Co-Trainer Stefan Fröhlich,[11] unter dem die Lippstädter in der folgenden Saison 2015/16 lange Zeit um den Aufstieg mitspielten, aber im letzten Drittel der Spielzeit einbrachen und Sechster wurden. Nach einem durchwachsenen Start in die Saison 2017/18 trennten sich die Lippstädter Anfang Oktober 2017 vom Trainer Stefan Fröhlich. Unter seinem Nachfolger Daniel Berlinski verlor die Mannschaft nur noch drei Spiele. Mit einem 1:0 über die Sportfreunde Siegen sicherten sich die Lippstädter am letzten Spieltag die Meisterschaft und den Wiederaufstieg in die Regionalliga West.[12] Das Entscheidungsspiel um einen Platz im DFB-Pokal wurde gegen den SV Rödinghausen mit 1:3 verloren.

ErfolgeBearbeiten

PersönlichkeitenBearbeiten

Kader der Saison 2019/20Bearbeiten

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 Christopher Balkenhoff Deutschland 
12 Jannik Erlmann Deutschland 
15 Marvin Beimann Deutschland 
24 Florent Berisha Deutschland 
06 Finn Heiserholt Deutschland 
23 Nils Köhler Deutschland 
04 Marius Kröner Deutschland 
20 Henning Matriciani Deutschland 
05 Janik Steringer Deutschland 
29 Yannick Albrecht Deutschland 
17 Yasin Altun Deutschland Turkei 
10 Lukas Arenz Deutschland 
21 Francesco di Piero Deutschland Italien 
26 Mustafa Dogan Deutschland Turkei 
16 Valentin Henneke Deutschland 
07 Kevin Hoffmeier Deutschland 
11 Kevin Holz Deutschland 
28 Gerrit Kaiser Deutschland 
31 Jan-Lukas Liehr Deutschland 
13 Paolo Maiella Deutschland Italien 
34 Oliver Schindler Deutschland Ungarn 
09 Hakan Sezer Deutschland Turkei 
33 Janik Brosch Deutschland 
08 Tammo Harder Deutschland 
27 Maik Reimer Deutschland 

Wechsel zur Saison 2019/20Bearbeiten

Zugänge Abgänge
Yannick Albrecht (TuS Haltern)
Yasin Altun (1. FC Gievenbeck)
Lucas Arenz (Westfalia Rhynern)
Florent Berisha (eigene Jugend)
Francesco di Piero (eigene Jugend)
Mustafa Dogan (SC Paderborn 07 II)
Tammo Harder (SC Wiedenbrück)
Finn Heiserholt (FC Schalke 04 II)
Jan-Lukas Liehr (SC Verl)
Marius Kröner (Hammer SpVg)
Henning Matriciani (eigene Jugend)
Maik Reimer (eigene Jugend)
Oliver Schindler (SC Paderborn 07 II)
Hakan Sezer (Westfalia Rhynern)
Janik Steringer (SC Verl)
Exaucé Andzouana (SC Verl)
Robin Hoffmann (unbekannt)
Marcel Hoffmeier (Preußen Münster)
Jonas Janetzki (Holzwickeder SC)
Marvin Joswig (unbekannt)
Stefan Kaldewey (Rot Weiss Ahlen)
Sven Köhler (VfL Osnabrück)
Wojciech Kossmann (unbekannt)
Yannick Langesberg (SC Verl)
Fabian Lübbers (FC Schalke 04 II)
Simon Schubert (SC Wiedenbrück)

Ehemalige SpielerBearbeiten

TrainerhistorieBearbeiten

Eine chronologische Übersicht über alle Trainer des Vereins seit 1997.

Amtszeit Trainer
1997–1999 Heinz Knüwe
1999–2001 Hans-Jürgen Gede
2001–2005 Alfons Beckstedde
2005–2006 Arndt Hundertmark
Amtszeit Trainer
2006–2007 Heinz Knüwe
2007–2008 Oliver Roggensack
2008–2009 Holger Wortmann
2009–2015 Daniel Farke
Amtszeit Trainer
2015–2017 Stefan Fröhlich
2017–2019 Daniel Berlinski
seit 2019 Felix Bechtold

UmfeldBearbeiten

Weitere MannschaftenBearbeiten

Die zweite Herrenmannschaft stieg nach vielen Jahren in der Bezirksliga im Jahre 2011 in die Kreisliga A ab. Drei Jahre später gelang der Wiederaufstieg in die Bezirksliga. Kurz vor Weihnachten 2015 wurde die Mannschaft im Rahmen eines „strategischen Wechsel in der Nachwuchs- und Talentförderung“ aufgelöst. Zu diesem Zeitpunkt war die Lippstädter Reserve abgeschlagener Tabellenletzter. Die Frauenmannschaft spielt seit dem Abstieg im Jahre 2016 in der Kreisliga. Im Nachwuchsbereich tritt in der Saison 2019/20 die B-Jugend in der Bundesliga und die A- und C-Jugend in der zweitklassigen Westfalenliga an.[14]

Größter Erfolg im Nachwuchsbereich war der Gewinn der Westfalenmeisterschaft durch die D-Junioren im Jahre 2007.[15] Die A-Jugend nahm in der Saison 2017/18 am DFB-Junioren-Vereinspokal teil, scheiterte aber in der ersten Runde mit 0:3 an Hannover 96. Die Lippstädter B-Jugend stieg im Jahre 2019 in die Bundesliga auf und profitierte davon, dass Westfalenmeister Borussia Dortmund II nicht aufsteigen durfte.[16] In der Halle wurde die B-Jugend der Lippstädter im Jahre 2014 Westfalenmeister.[17]

StadienBearbeiten

Seit der Rückrunde der Saison 2014/15 trägt der SV Lippstadt 08 seine Heimspiele im Stadion am Bruchbaum aus. Das Stadion hat eine Kapazität von 4.000 Zuschauern und wurde auf dem Gelände des ehemaligen Stadion am Bruchbaum errichtet. Das Stadion am Bruchbaum war zuvor die sportliche Heimat von Borussia Lippstadt und wurde vom SV 08 als Trainingsgelände genutzt.[18][19]

Heimspielstätte des SV Lippstadt 08 war bis Dezember 2014 das Stadion Am Waldschlösschen. Das Stadion wurde im Jahre 1921 erbaut und bot Platz für 4.250 Zuschauer. Vor der Fusion wurde das Stadion bereits von Teutonia Lippstadt genutzt. Die höchste Zuschauerzahl der Vereinsgeschichte wurde am 16. Juli 2016 erreicht, als 8.500 Zuschauer eine 3:4-Testspielniederlage gegen den FC Bayern München verfolgten. Die normale Kapazität wurde mittels Zusatztribünen erhöht. Die höchste Zuschauerzahl in einem Pflichtspiel wurde am 29. November 2002 erreicht, als 4.000 Zuschauer eine 1:4-Heimniederlage gegen den FC Gütersloh 2000 verfolgten.

FansBearbeiten

In den 1990er und frühen 2000er Jahren erschien das Fanzine Homer, das mehrere Auszeichnungen erhielt.[20] Namensgeber des Fanzines ist die Zeichentrickfigur Homer Simpson aus der Fernsehserie Die Simpsons.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f g h Oliver Sichau: Chronik. SV Lippstadt 08, abgerufen am 11. Juni 2013.
  2. Kirschneck, Uhlig u. a.: DSC Arminia Bielefeld. 100 Jahre Leidenschaft. Die Werkstatt, Göttingen 2005, ISBN 3-89533-479-0, S. 230.
  3. Hardy Grüne: Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 1: Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga. 1890 bis 1963. Deutsche Meisterschaft, Gauliga, Oberliga. Zahlen, Bilder, Geschichten. AGON Sportverlag, Kassel 1996, ISBN 3-928562-85-1, S. 217.
  4. a b Arne Leyenberg: SV Lippstadt: In der Not hilft Rummenigge. Fussball.de, abgerufen am 4. Februar 2015.
  5. a b Frank Lütkehaus: Ein Platz für hungrige Talente. In: Kicker vom 20. Juni 2013, S. 42.
  6. Stefan Schinken: Uerdingen trifft auf den FC Kray. RevierSport, abgerufen am 11. Juni 2013.
  7. Ulrich Tröster: SSVg Velbert erfüllt sich Traum: Aufstieg in Regionalliga nach 2:1 in Lippstadt perfekt. derwesten.de, abgerufen am 11. Juni 2013.
  8. Viktor Maier kehrt zum SC Paderborn zurück. Neue Westfälische, abgerufen am 6. Juni 2014.
  9. Joker Son sorgt für viel Wirbel. Kicker-Sportmagazin, abgerufen am 4. August 2013.
  10. RL West: Wiedenbrück feiert Klassenverbleib - Uerdingen hofft. Deutscher Fußball-Bund, archiviert vom Original am 25. Mai 2014; abgerufen am 25. Mai 2014.
  11. Farke-Nachfolger gefunden. RevierSport, abgerufen am 15. Juni 2015.
  12. Maximilian Villies: So plant der SV Lippstadt die Regionalliga. RevierSport, abgerufen am 28. Mai 2018.
  13. Hartwig Sellmann: Matze Knop in Zimmer frei. DerWesten.de, abgerufen am 18. August 2013.
  14. Überkreisliche Jugendligen 2019/20. (PDF) FLVW, abgerufen am 27. Juli 2019.
  15. FLVW-Westfalenmeister. FLVW, abgerufen am 6. Mai 2019.
  16. Abschlußtabellen überkreisliche Jugendspielklassen 2018/19. FLVW, abgerufen am 27. Juli 2019.
  17. FLVW-Hallenmeisterschaften. FLVW, abgerufen am 6. Mai 2019.
  18. Gesamte Spielstätte bietet 4 000 Zuschauern Platz. Der Patriot, abgerufen am 31. Mai 2014.
  19. Nach Hinrunde Umzug zum Bruchbaum. Der Patriot, abgerufen am 13. Juni 2014.
  20. Hardy Grüne, Christian Karn: Das große Buch der deutschen Fußballvereine. AGON Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 514.