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Detroit Air Cooled Car Company

ehemaliger US-amerikanischer Automobilhersteller
Detroit Air Cooled Car Company
Rechtsform Company
Gründung 1922
Auflösung 1923
Sitz Detroit, Michigan, USA
Leitung W. J. Doughty
Branche Automobile

Detroit Air Cooled Car Company[1][2] war ein US-amerikanischer Hersteller von Automobilen.[3] Eine andere Quelle verwendet die Schreibweise Detroit Air-Cooled Car Company, also mit Bindestrich.[4]

UnternehmensgeschichteBearbeiten

Das Unternehmen wurde im Frühling 1922 in Detroit in Michigan gegründet. Beteiligt waren W. J. Doughty, G. R. Tremolada, C. H. Bennett, August Gieseler, Frank Sanders und John McArthur. Im Februar 1922 stand ein Prototyp auf der Detroit Automobile Show. Der Markenname lautete DAC. Pläne beliefen sich auf 10.000 Fahrzeuge im ersten Jahr. Allerdings wurde erst im Oktober 1922 ein Werk eröffnet. Im April 1923 wurde ein anderes Werk in Wayne bezogen. Noch 1923 endete die Produktion.

1922 entstanden 22 Fahrzeuge und 1923 noch 150.[3] In der Summe sind das 172 Fahrzeuge.

FahrzeugeBearbeiten

Die Fahrzeuge hatten einen Sechszylindermotor mit 32 PS Leistung. Ungewöhnlich war die Luftkühlung. Das Fahrgestell hatte 292 cm Radstand. Offene und geschlossene Aufbauten standen zur Wahl. Der Tourenwagen bot Platz für fünf Personen. Daneben gab es ein viersitziges Coupé und eine fünfsitzige Limousine.

LiteraturBearbeiten

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 411 (englisch).
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 365. (englisch)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Detroit Jewish Chronicle vom 29. September 1922 (englisch, abgerufen am 16. Dezember 2017)
  2. Patent vom 27. März 1922 (englisch, abgerufen am 16. Dezember 2017)
  3. a b Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 411 (englisch).
  4. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 365. (englisch)