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FDP.Die Liberalen

liberale Partei in der Schweiz
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FDP.Die Liberalen
Logo FDP.Die Liberalen Schweiz
Gründungsdatum: 1. Januar 2009
Gründungsort: Bern
Ideologie: Liberalismus, Wirtschaftsliberalismus
Präsidium: Petra Gössi (2018)
Vizepräsidium: Andrea Caroni
Christian Lüscher
Philippe Nantermod
Christian Vitta
Christian Wasserfallen
Generalsekretär: Samuel Lanz
Mitglieder im Bundesrat: Karin Keller-Sutter
Ignazio Cassis
Mitglieder: 120.000[1]
(Stand: 2018)
Frauenanteil: Nationalratsfraktion: 21,2 %
Ständeratsfraktion: 25 %
(Stand: NR-Wahlen 2015)
Wähleranteil: 16,4 %
(Stand: Parlaments-Wahlen 2015)
Nationalrat:
33/200
Ständerat:
13/46
Fraktion (BV): FDP-Liberale Fraktion
Fraktionspräsident: Beat Walti
Kantonale Parlamente:
559/2609

(Stand: Oktober 2018)
Kantonale Regierungen:
41/154

(Stand: Februar 2019)
Parteigliederung: 27 Kantonalparteien (in Basel-Stadt zwei Parteien, LDP und FDP); 1438 Ortsparteien
Gruppierungen: Jungfreisinnige Schweiz
FDP-Frauen Schweiz
FDP Schweiz International
FDP Service Public
Radigal
Internationale Verbindungen: Liberale Internationale
Europapartei: Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa
Website: www.fdp.ch

Die FDP.Die Liberalen (FDP Schweiz), französisch PLR. Les Libéraux-Radicaux, italienisch PLR. I Liberali, rätoromanisch Audio-Datei / Hörbeispiel PLD-Ils Liberals?/i, ist eine liberale Partei und eine der vier Regierungsparteien der Schweiz. Sie entstand 2009 durch die Fusion der Freisinnig-Demokratischen Partei (FDP) und der Liberalen Partei der Schweiz (LPS).[2] Die FDP.Die Liberalen stellt die meisten Regierungsräte, Kantonsräte und Gemeinderäte des Landes und hat die meisten Mitglieder unter den schweizerischen politischen Parteien. Sie ist die wählerstärkste politische Kraft der Lateinischen Schweiz. Als liberale Volkspartei möchte die FDP auf einer breiten gesellschaftlichen Basis politisieren.

Kernforderungen der Partei sind mehr und bessere Arbeitsplätze, stärkerer nationaler Zusammenhalt, gesicherte Sozialwerke sowie ein schlanker und bürgerfreundlicher Staat.[3] Ihr Motto «das liberale Original – seit 1848» will ausdrücken, dass die FDP samt ihren liberalen Vorgängerbewegungen das politische Leben des Landes seit 1848 mitprägt. Weltweit einzigartiger Weise ist sie seither ununterbrochen in der Regierung vertreten, gegenwärtig mit zwei Bundesräten.

Parteipräsidentin ist seit April 2016 Nationalrätin Petra Gössi aus Küssnacht am Rigi im Kanton Schwyz.[4]

Inhaltsverzeichnis

ParteiprogrammBearbeiten

 
Nationalrätin Petra Gössi bei ihrer Wahl als Parteipräsidentin, 2016

Die FDP.Die Liberalen formuliert ihre Ziele für alle politische Bereiche und Themen.[5]

Als liberale Partei will sie die Freiheit der Bürger zur persönlichen Entfaltung fördern und ihnen möglichst viel Selbstbestimmung und damit verbundene Selbstverantwortung überlassen. Der Staat soll nur solche Aufgaben erhalten, welche die Bürger einzeln nicht erfüllen können (Subsidiaritätsprinzip). Die FDP tritt für «urliberale Werte» der Schweiz ein, darunter versteht sie: individuelle Freiheitsrechte, Gesellschaft zusammen haltender Gemeinsinn, Wohlstand bringender technisch-innovative Fortschritt, Toleranz von unterschiedlichen Meinungen, Lebensformen und Identitäten, Respekt, freies Unternehmertum, soziale Verantwortung, Solidarität, Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit, Souveränität, Föderalismus und breite Bürgerbeteiligung an der direkten Demokratie.

Die FDP.Die Liberalen ist der Meinung, dass eine freiheitliche Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung[6] mehr Wohlfahrt und Prosperität sowie mehr wirtschaftliche und soziale Stabilität garantiert als ein Staat mit starker Umverteilung und Regulierung. Sie lehnt Gleichmacherei und Zentralisierung ab. Nicht Verbote und Gebote, sondern Selbstverantwortung und Wettbewerb sollen das Handeln der Einzelnen regulieren. Die FDP will erreichen, dass Eigeninitiative und Leistungswille sich vermehrt lohnen und nicht durch Bevormundung in Gleichgültigkeit gedrängt werden. Sie ist für eine Chancengesellschaft, die möglichst allen Menschen individuelle Perspektive und gleiche Chancen für ein erfülltes Leben bietet.

Die Partei fordert einen seine Kernaufgaben erfüllenden starken, aber haushaltsmässig schlanken (tiefer Staatsquote) und bürgerfreundlicheren Staat, in dem Überregulierungen (unnötige oder kontraproduktive Gesetze, Verordnungen und andere bürokratischen Schranken des staatlichen Handelns) eliminiert bzw. verhindert werden. Auch dadurch soll der Staat seinen Bürgern und Unternehmenmehrn mehr Freiheit und Wirtschaftlichkeit ermöglichen. Die FDP betrachtet das Milizsystem (nebenberufliche Ausübung öffentlicher Aufgaben) als zentrale Säule der bürgernahen Gemeinschaft der Schweiz. Sie unterstützt den breiten Zugang zur Eigentumsbildung; Unternehmensgründungen, besonders von Jungen, sollen dazu ermutigt werden. Sie will die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) als Rückgrat des wirtschaftlichen «Erfolgsmodells Schweiz» vermehrt stärken.

Die FDP tritt für mehr individuelle Wahlfreiheit für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens ein[7] und fordert flexible Wahlmöglichkeiten insbesondere in Bildung, Arbeit und Familienbetreuung,[8] damit Eltern ihr Familien- und Berufsleben unter einen Hut bringen können,[9] Lohngleichheit zwischen Mann und Frau soll Realität werden. Weder verheiratete Paare noch andere Lebensformen dürfen steuerrechtlich benachteiligt werden.

Die Partei befürwortet einfachere und tiefe Steuern[10] bei Garantierung des Steuerwettbewerbs der Kantone.[11] Auch die aktuelle Unternehmenssteuerreform III soll zur Erhaltung der attraktiven Schweizer Wirtschafts- und Steuerstandort beitragen. Durch steuerliche Erleichterung der Forschung und Entwicklung soll die Innovationskraft, als entscheidender Wohlstand- und Wettbewerbsfaktor, sowohl bei Grossfirmen wie auch bei KMUs vermehrt verstärkt werden.[12] Die FDP schlägt einen einzigen, einheitlichen Mehrwertsteuersatz vor, der Kosten und Bürokratie vermindern würde.

Sie tritt für eine wettbewerbs- und entwicklungsfähige liberale Marktwirtschaft ein, in der der Finanz- und Wirtschaftsplatz Schweiz mit möglichst wenig staatlichen Eingriffen gestärkt und gesund gehalten wird, um seine weltweite Spitzenposition zu festigen. Die Wettbewerbsfähigkeit soll auch bei der Landwirtschaft erhöht werden, Direktzahlungen dürfen nur gesamtgesellschaftlichen Interessen dienen. Die FDP kämpft für den Abbau von Haushaltsschulden und Haushaltsdefizit, im Bundeshaushalt wurden diese Forderungen durch eine von ihr vorgeschlagene Schuldenbremse erreicht. Im Allgemeinen hält sie steuerliche Anreize zum besseren Lenkungsmittel, als Subventionen.

Die FDP will die finanzpolitischen Herausforderungen mit kostensenkenden Strukturreformen anstatt subventionierten Konjunkturprogrammen und Standort schädigenden Regulierungen entgegnen, dadurch die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Firmen stützen, die Abwanderung der Industrie verhindern, Arbeitsplätze sichern und schaffen.[13] Sie befürwortet einen liberalen Arbeitsmarkt, in dem keine starren, zentralen Vorschriften, sondern einzelne Sozialpartnerschaften von Arbeitgeber und Arbeitnehmer regulieren (z. B. bei Löhne), zugunsten von beiden Partnern (z. B. Arbeitsplatz).[14] Ziel ist die möglichst grösste Annäherung zur Vollbeschäftigung.

Die FDP fordert die Sicherung der Sozialwerke durch liberale Reformen: die Kostenstabilisierung im Gesundheitssystem ohne kontraproduktive Einheitskrankenkasse,[15] die Verhinderung des ihrer Ansicht nach wegen demographischer Änderungen drohenden «Rentenkollapses» von AHV und IV (vermehrt durch flexibles Rentenalter statt höhere Lohnprozente, oder durch eine AHV-Schuldenbremse für Sicherung der Rentenniveau).[16] Die Solidarität der Generationen darf weder vernachlässigt, noch überstrapaziert werden.[17] Die Mottos der FDP zur sozialen Sicherheit lauten: «Solidarität wo nötig» und «Selbstverantwortung wo möglich».[18] Sie ist für eine effiziente Bekämpfung des Sozialmissbrauchs.

Die Umwelt als natürliche Lebensgrundlage der Generationen soll primär durch fortschrittliche technisch-innovative Lösungen – statt bürokratischen Schranken – nachhaltig geschützt werden, ihre effizienteste Entwicklung soll u. a. durch Technologieneutralität, freien Ideenwettbewerb und funktionierende Märkte garantiert werden. So will die FDP auch dem Klimawandel entgegen treten. Sie befürwortet den Pariser Klimaabkommen und möchte bis 2050 in der Schweiz O% CO2-Nettoemission (Emissionen minus natürliche und technische Reduktion) erreichen.[19][20] Die FDP baut auf die Innovationskraft und Eigenverantwortung der Einzelnen und Unternehmen. Wo aber diese noch nicht unmittelbar ersichtlich wirken, befürwortet sie auch summarisch belastungsneutrale, auf dem Verursacherprinzip (Kostenwahrheit) basierende Lenkungen (Beeinflussung des Handlungsverhaltens durch Anreize, z. B. steuerliche Differenzierung nach ökologischen Faktoren, CO2-Grenzwerte, voll rückerstattete Lenkungsabgabe) als liberale Instrumente, anstatt Fehlregulierungen (z. B. Benzinpreiserhöhung) oder Verbote. Auf diese Weise soll auch der Verbrauch von fossilen Energieträger reduziert, CO2-arme Mobilität begünstigt oder energetische Gebäudesanierungen beschleunigt werden. Lenkungsmassnahmen müssen ökologisch wirksam, finanzierbar und gesellschaftlich akzeptierbar sein. Verbote dürfen nur in sehr begründeten seltenen Fällen gelten (z. B. giftige FCKW) gelten. Die FDP sieht eine umweltfreundlicher gestaltete Lebensweise nicht als Verlust und Verzicht an, sondern als Chance für die Gesellschaft und Wirtschaft.[21]

Hauptziele der FDP-Energiepolitik sind die Sicherung einer lückenlosen Energieversorgung, der Schutz der Menschen und des Klimas bei der Energieerzeugung, die Erhöhung der Energieeffizienz von Geräten und Gebäuden sowie günstige und wettbewerbsfähige Energiepreise. Die Partei will vor allem solche Energiequellen und deren Forschung/Entwicklung fördern, welche kein CO2 generieren, wie Erneuerbare Energien, deren Produktion weitgehend entbürokratisiert werden soll. Auch neue Techniken sollen unterstützt werden, die aus atmosphärischem CO2 Energiequellen und andere Stoffe herstellen und so Klima schädliches Treibhausgas reduzieren (CO2-Entfernung/Recycling, Negativemission).[22] Die Infrastruktur von Strassen- und Schienenverkehr bzw. von öffentlichem und Individualverkehr soll parallel und nach dem Verursacherprinzip ohne zweckentfremdete Quersubventionierung weiterentwickelt werden. Energieeinsparende Baumassnahmen sollen durch ein entbürokratisiertes Baurecht erleichtert werden.[23] Die FDP befürwortet den Ausstieg aus der heutigen Atomtechnologie, bestehende Kernkraftwerke sollten nicht mehr durch solche der jetzt verfügbaren Technologien ersetzt werden.[24] Sie lehnt jedoch ein Forschungsverbot ab, um die Entwicklung von noch sichereren Kernenergietechniken (mit Spaltung oder Fusion) nicht zu verhindern.

Sie betrachtet die menschlichen Ressourcen als wichtigste «Rohstoffe» der Schweiz.[25] Als rentable Zukunftsinvestition der Gesellschaft will sie deshalb eine hochqualifizierte, leistungsorientierte Ausbildung in allen Stufen fördern. Die FDP will das weltweit einzigartige duales Bildungssystem (durchlässige Universitäre- und Berufsbildungswege), das auch zum wirtschaftlichen Erfolg und hohen Beschäftigungsgrad der Schweiz beiträgt, weiter stärken. Zur Minderung des Fachkräftemangels sollen mehr Schweizer Spezialisten ausgebildet werden (Fachkräfteinitiative)[26] sowie flexible Arbeitsmodelle (z. B. mobiler Arbeitsplatz) und flexibles Rentenalter (längeres Berufsleben) ermöglicht werden.[27] Zudem fordert die FDP den vollen steuerlichen Abzug der Weiterbildungskosten.[28]

Die Partei will die Souveränität, Neutralität, direkte Demokratie, den Föderalismus und die Steuersouveränität[29] der Schweiz stützen. Die Sicherheit des Landes und seiner Bürger soll durch eine gut ausgebildete, starke Milizarmee mit Rückgrat einer High-Tech Luftwaffe garantiert werden.[30] Die FDP ist für eine weltoffene Schweiz, welche die Chancen der Globalisierung für sich nutzt. Sie befürwortet die enge Zusammenarbeit mit der EU durch Bilaterale Verträge als bestmögliche Option für die Schweiz und lehnt einen EU-Beitritt sowie jegliche automatische Übernahme vom EU-Recht ab.[31] In diesem Rahmen soll auch die Einschränkung der Personenfreizügigkeit mit limitierter Einwanderung von integrationsfähigen Erwerbstätigen gemäss Volkswille umgesetzt werden, u. a. durch einen berufs- und kantonsspezifischen Inländervorrang, der auf Initiative der FDP eingeführt wurde.

Die FDP verlangt klare, wirksamere Regelung (Forderung und Förderung) für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.[32][33] Sie drängt auf konsequente Anwendung von geltenden Gesetzen bei Missbrauch des Gastrechts, im Parlament brachte sie ein neues, griffiges, völkerrechtskonformes Ausschaffungsgesetz gegen kriminelle Ausländer durch.[34] Sie fordert stärkere Begrenzung von Immigration und Familiennachzug aus Drittstaaten[35] und die Verhinderung von «Sozialtourismus». Auch im Asylwesen sollen die bestehenden Gesetze strikt eingehalten und die Entscheide über Asylgewährung bzw. Rückweisung beschleunigt werden. Ihr Motto zur Migrationspolitik ist «Hart aber Fair».[36] Die FDP unterstützt eine aktive, friedensfördernde Aussenpolitik, welche auch die Sicherheit der Schweiz erhöht und die Entstehung von Flüchtlingsströmen verhindert.

OrganisationBearbeiten

Die FDP.Die Liberalen ist die mitgliederstärkste Partei der Schweiz. In den Kantonen Genf, Neuenburg, Solothurn, Tessin und Waadt sowie in der gesamten französisch- und italienischsprachigen Schweiz bildet sie mit 20 bis 35 % der Wählerstimmen die stärkste politische Kraft. Von allen Parteien stellt sie die meisten Mitglieder der Kantonsregierungen (Regierungsräte, Staatsräte) sowie Abgeordnete der Kantonsparlamente (Grossräte, Landräte, Kantonsräte), siehe oben Infobox. Ausserdem verfügt die FDP in den Gemeinden mit mehr als 10'000 Einwohnern über 1112 Gemeindeparlamentarier (Legislative, 23,3 %) und 274 Gemeinderäte (Exekutive, 28,7 %)[37][38]

Sämtliche Organisationen und Mandatsträger der früheren Freisinnig-demokratischen Partei und der Liberalen Partei wurden durch ihre Fusion auf Bundesebene in die FDP.Die Liberale integriert. Auf kantonaler Ebene fusionierten 7 der 8 LPS-Sektionen bald danach mit ihren freisinnigen Schwesterparteien. Einzig die FDP Basel-Stadt und die Liberal-Demokratische Partei (Basel) blieben voneinander organisatorisch unabhängig, sie bilden aber traditionsmässig eine Listenverbindung miteinander an den nationalen und kantonalen Wahlen. Somit hat die FDP gegenwärtig 27 kantonale Sektionen (Kantonalparteien).

ParteiorganeBearbeiten

 
Petra Gössi mit Philipp Müller bei der Stafettenübergabe des Parteipräsidiums, 2016
  • Parteivorstand: Präsident und Vizepräsidenten der Bundespartei, Präsident und Vizepräsidenten der FDP-Liberalen Fraktion der Bundesversammlung, der Generalsekretär, die Präsidentin der FDP-Frauen Schweiz und der Präsident der Jungfreisinnigen Schweiz. Um auf aktuelle Fragen besser zu reagieren, organisieren sich die Vorstandsmitglieder auch in verschiedenen Fachausschüssen.
  • Präsidentenkonferenz (PPK): die Kantonalparteipräsidenten, der Parteivorstand, die FDP-Liberale Bundesräte und der Präsident der FDP Schweiz International. Die PPK hat Vorschlagsrecht zu den Entscheidungen der Delegiertenversammlung und entscheidet eigenständig in statutenmässig an sie übertragen Fragen.
  • FDP-Liberale Fraktion der Bundesversammlung: die amtierenden Nationalräte, Ständeräte und Bundesräte (sowie allenfalls der Bundeskanzler) der FDP.Die Liberalen. Die Fraktion ist in ihren Entscheidungen autonom von den anderen Parteiorganen, sie stützt sich jedoch auf die Ziele und Programme der Partei.

Weitere Organe sind die Delegiertenversammlung (Parteiparlament), Kontrollstelle, Schiedskommission sowie Fachkommissionen (siehe Statuten).

Vizepräsidium der FDP.Die Liberalen Schweiz:

RegierungBearbeiten

Im Bundesrat, in der nationalen Regierung der Schweiz, ist die freisinnig-liberale Bewegung seit 1848 ununterbrochen vertreten. Die Partei FDP.Die Liberalen stellt gegenwärtig zwei der insgesamt sieben Bundesräte:

Die Freisinnig-Demokratische Partei galt seit 1848 als eigentliche staatstragende Partei des Landes, weil sie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch ihre damalige Machtfülle die Schweiz massgeblich formte. Zwischen 1848 und 1891 gehörten alle sieben Bundesräte der freisinnig-liberalen Bewegung an. Seit 1891 bildet die Partei Koalitionsregierungen mit anderen Parteien und regiert mit ihnen in Konkordanz, aber sie war dabei bis 1943 im Bundesrat überproportional mit fünf bzw. vier Mitgliedern vertreten. Auch die FDP.Die Liberalen versteht sich selbst, insbesondere durch ihre Fusion, weiterhin als staatstragend, auch deshalb, weil viele Beamte des öffentlichen Dienstes dieser Partei angehören.

Bis heute stellte die Partei sowie ihre freisinnigen und liberalen Vorgängerbewegungen insgesamt 68 Bundesräte und 2 Bunderätinnen und somit etwa eineinhalb Mal so viele Regierungsmitglieder wie die anderen Parteien der Schweiz insgesamt (41 Bundesräte und 7 Bundesrätinnen).[39]

ParlamentspräsidiumBearbeiten

Mitglieder des Büros einer Kammer der Schweizerischen Bundesversammlung aus der FDP.Die Liberalen:

Isabelle Moret, Erste Vizepräsidentin des Nationalrates (designierte Nationalratspräsidentin für 2019/20)
Thierry Burkart, Stimmenzähler des Nationalrates
Thomas Hefti, Präsident der FDP-Ständeratsgruppe, Stimmenzähler des Ständerates

Frühere Ratspräsidenten, die auch gegenwärtig Mitglieder der Bundesversammlung sind:

Christa Markwalder, Nationalratspräsidentin 2015/16
Raphaël Comte, Ständeratspräsident 2015/16

Kantonale SektionenBearbeiten

Zu folgenden FDP-Kantonalparteien gibt es separate Artikel auf Wikipedia:

ParteigeschichteBearbeiten

 
Die Position der (damaligen) FDP im politischen Spektrum der Schweiz, 2007

Siehe auch: FDP-Geschichte und LPS-Geschichte

Addierte Wahlergebnisse von FDP und LPS
Wahl-
jahr
Wähler-
anteil
Nationalrat Ständerat
1919 32,5 %
70/189
25/44
1922 32,3 %
70/198
24/44
1925 30,8 %
67/198
22/44
1928 30,3 %
64/198
21/44
1931 29,8 %
58/187
20/44
1935 27,1 %
54/187
17/44
1939 22,4 %1
55/187
16/44
1943 25,7 %
55/194
14/44
1947 26,1 %
59/194
13/44
1951 26,6 %
56/196
15/44
1955 25,5 %
55/196
15/44
1959 26,0 %
56/196
16/44
1963 26,2 %
57/200
16/44
1967 25,5 %
55/200
17/44
1971 24,0 %
55/200
15/44
1975 24,7 %
53/200
16/44
1979 26,8 %
59/200
14/46
1983 26,2 %
62/200
17/46
1987 25,7 %
60/200
17/46
1991 24,0 %
54/200
21/46
1995 23,0 %
52/200
19/46
1999 22,2 %
49/200
18/46
2003 19,5 %
40/200
14/46
2007 17,6 %
35/200
12/46
20112 15,1 %
30/200
11/46
20152 16,4 %
33/200
13/46
1 Aussagekraft begrenzt, da stille Wahl in 9 Kantonen.
2 FDP.Die Liberalen
Wähleranteil von FDP und LPS seit 1919 (ohne 1939)
35%
30%
25%
20%
15%
10%
5%
0%

Seit der Regenerationszeit im 19. Jahrhundert existierten in vielen Kantonen verschiedene auf dem politischen Liberalismus basierende liberale, radikale und demokratische Bewegungen, welche zusammen die national dominierende «freisinnige Grossfamilie» bildeten. Auf nationaler Ebene können dabei grob die stärker zentralstaatlichen, antiklerikal und tendenziell linkeren «Radikalen» von den föderalistischeren und eher konservativeren «Liberalen» abgegrenzt werden. Der grösste Teil der «freisinnigen Grossfamilie» fand sich in der 1894 gegründeten Freisinnig-Demokratischen Partei der Schweiz (FDP) wieder. Die verbliebenen Liberalen und Liberalkonservativen gründeten 1913 die Liberale Partei der Schweiz (LPS). Diese konnte lediglich in den Kantonen Genf, Waadt, Neuenburg und Basel-Stadt die Zeit des Ersten Weltkriegs überleben.

Nach einem gescheiterten Expansionsversuch der Liberalen in den 1980er Jahren und schwindenden Wähleranteilen – bei den Schweizer Parlamentswahlen 2003 erreichte die LPS den Fraktionsstatus (mindestens fünf Sitze im Nationalrat) nicht mehr – bildeten die FDP und LPS eine gemeinsame FDP/LPS-Fraktion in der Bundesversammlung. Aufgrund gemeinsamer liberalen Ansichten beider Parteien und positiver Erfahrungen der Fraktionsgemeinschaft wurde 2005 der Parteiverbund Union der Freisinnigen und Liberalen gegründet, um den liberalen Pol in der Schweiz durch Kräftebündelung zu stärken. Um den Jahrtausendwechsel verlor auch die FDP erheblich Wähleranteile, zeitweise erreichte die grosse Mittepartei Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) beinahe die Anteile der FDP. Aus diesen Gründen und der inhaltlich ähnlichen Positionen entschlossen sich die FDP und LPS im Oktober 2008 an einer gemeinsamen Delegiertenversammlung neben dem Bundeshaus in Bern zur Fusion, mit dem Ziel, auf nationaler Ebene eine neue liberale Partei zu gründen.[40] Am gleichen Ort, im Kultur Casino Bern, wurde der Fusionsvertrag im Februar 2009 durch die beiden Parteien genehmigt, damit wurde die gemeinsame Partei FDP.Die Liberalen rückwirkend per 1. Januar 2009 gegründet.

WahlergebnisseBearbeiten

Jahr Schweiz  
National-
rat
Kantonsparlamente
Kanton Zürich  
ZH
Kanton Bern  
BE
Kanton Luzern  
LU
Kanton Uri  
UR
Kanton Schwyz  
SZ
Kanton Obwalden  
OW
Kanton Nidwalden  
NW
Kanton Glarus  
GL
Kanton Zug  
ZG
Kanton Freiburg  
FR
Kanton Solothurn  
SO
Kanton Basel-Stadt  
BS
Kanton Basel-Landschaft  
BL
Kanton Schaffhausen  
SH
Kanton Appenzell Ausserrhoden  
AR
Kanton Appenzell Innerrhoden  
AI
Kanton St. Gallen  
SG
Kanton Graubünden  
GR
Kanton Aargau  
AG
Kanton Thurgau  
TG
Kanton Tessin  
TI
Kanton Waadt  
VD
Kanton Wallis  
VS
Kanton Neuenburg  
NE
Kanton Genf  
GE
Kanton Jura  
JU
2009 26,8 15,4 22,3 33,2 9,6a
2010 10,3 17,9 27,8 20,3 23,2 * 14,5
2011 15,1 12,9 18,9 15,3 15,2 33,8 * 25,2
2012 20,3 22,8 11,1a 18,9 18,4 15,4 14,2 24,2a
2013 24,8 21,6 28,7 22,4
2014 10,7 17,0 24,2 19,5 22,1 *
2015 16,4 17,3 21,0 19,0 35,5 * 26,7 15,4
2016 26,9 21,6 18,2 9,2a 15,5 20,3 16,0 15,6
2017 24,6 33,1 20,2 33,4
2018 11,7 17,2 28,0 18,4 20,9 * 25,2
2019 15,7 19,6 17,0 36,7 * 25,3
Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; … – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an; Wahlergebnisse in Prozent; Quelle:[41]

Parteipräsidenten und GeneralsekretäreBearbeiten

Präsidenten der FDP.Die Liberalen

Siehe auch: Präsidenten der Freisinnig-Demokratischen Partei der Schweiz, 1894–2008 und Präsidenten der Liberalen Partei der Schweiz, 1913–2008

Generalsekretäre der FDP.Die Liberalen

Parteinahe OrganisationenBearbeiten

Von beiden Gruppierungen gibt es in den meisten Kantonen eigene Sektionen.

Alle 12 Organisationen sind von der FDP.Die Liberalen. sowohl in organisatorischer als auch in juristischer Hinsicht unabhängig, stehen ihr jedoch politisch nahe.

Internationale liberale ParteienBearbeiten

KommunikationsorganeBearbeiten

 
Logo des «Schweizer Freisinn»
  • Schweizer Freisinn Offizielles Presseorgan der FDP.Die Liberalen (bis 2009 der Freisinnig Demokratischen Partei), erscheint seit 2001, sechs Mal jährlich in 70’000 Exemplaren.
  • FDP-TV Video-Interviews.
  • Baselbieter Post Presseorgan der FDP Baselland, seit 1950, erscheint vierteljährlich. Andere FDP-Kantonalzeitschiften in Kopfblattsystem mit eignem Titel und Kantonalteil sowie einem Teil des Schweizer Freisinns, erscheinen sechs Mal jährlich.
  • Liberal, Zeitschrift der Liberal-Demokratischen Partei (Basel), erscheint sechs Mal jährlich in 2’500 Exemplaren (ISSN 1660-2544).
  • Medienmitteilungen – aktuelle Stellungnahmen (mehrmals wöchentlich), Positionspapiere zu Fachfragen (einige Mal im Jahr), Resolutionen zu aktuellen Problemen (ad-hoc).

Siehe auch: Freisinnige Presse (1922–2009)

LiteraturBearbeiten

  • Fulvio Pelli, Béatrice Acklin Zimmermann, Yann Grandjean (Hrsg.): Was heisst denn heute liberal? Liberale Antworten auf Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich, 2015, ISBN 978-3-03810-108-6.[44]
  • Oliver Meuwly: FDP, SVP, BDP. Stösst der Liberalismus an seine Grenzen? In: Die Parteien in Bewegung. Nachbarschaft und Konflikte. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2013, ISBN 978-3-03823-846-1, S. 49–76.
  • Pierre Bessard, Olivier Meuwly: Dem Schweizer Liberalismus auf der Spur. Sur les traces du libéralisme suisse. Liberales Institut/ Cercle démocratique Lausanne, Zürich/ Lausanne 2011.
  • Fulvio Pelli: 37 Gründe liberal zu sein. 1. Auflage. Orell Füssli Verlag, Zürich 2007, ISBN 978-3-280-06102-2.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Der Bund kurz erklärt 2014. (PDF; 14821 kB) (Nicht mehr online verfügbar.) Schweizerische Bundeskanzlei, 28. Februar 2014, archiviert vom Original am 9. August 2014; abgerufen am 22. April 2014.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bk.admin.ch
  2. Pelli ist jetzt König über die Doppelpartei. In: Tages-Anzeiger, Tages-Anzeiger. ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 7. August 2017]).
  3. Die drei Kernthemen der FDP.Die Liberalen (Memento des Originals vom 8. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch.
  4. Von Müller zu Gössi − FDP-Stabwechsel bei Rückenwind, NZZ Online, 15. April 2016.
  5. Prioritäten, Politik (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch (PDF; 553 kB) programmatisches Profil der FDP.Die Liberalen
  6. Wirtschaftspolitik (Memento des Originals vom 27. August 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch Positionen
  7. Die FDP ist die liberale Familie, die für Wahlfreiheit einsteht@1@2Vorlage:Toter Link/www.fdp-steffisburg.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Rede von Fulvio Pelli am Parteitag vom 19. April 2008 in Bern
  8. Familie und Gesellschaft (Memento des Originals vom 8. September 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch Positionen
  9. Familie und Beruf - Forderungen (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch, Positionspapier, 2012.
  10. Easy-Swiss-Tax (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch (PDF; 97 kB) Steuermodell
  11. WNG agence digitale: FDP.Die Liberalen - Willkommen - Politische Partei - Schweiz. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 24. September 2015; abgerufen am 7. August 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch
  12. Innovationspolitik. Weltspitze dank Forschung und Entwicklung (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch, Positionspapier 2013.
  13. WNG agence digitale: FDP.Die Liberalen - Willkommen - Politische Partei - Schweiz. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 24. Februar 2016; abgerufen am 7. August 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch
  14. Liberales Erfolgsmodell erhalten und verbessern (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch, Positionspapier, 2013.
  15. Gesundheitspolitik (Memento des Originals vom 28. August 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch Positionen
  16. Vorsorgen statt Sorgen bei derAltersvorsorge (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch, Positionspapier, 2013.
  17. Die neue 4-Generationsgesellschaft (Memento des Originals vom 8. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch Positionspapier 2007.
  18. Sozialpolitik (Memento des Originals vom 27. August 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch Positionen
  19. FDP-Basis stützt Klimakurs von Petra Gössi klar, Neue Zürcher Zeitung, 22. Juni 2019
  20. [https https://www.nzz.ch/schweiz/fdp-praesidentin-goessi-umwelt-ist-eine-herzensangelegenheit-ld.1490865 Die FDP Schweiz steht hinter Parisier Klimaabkommen], Neue Zürcher Zeitung, 22. Juni 2019
  21. Liberale Umwelt- und Klimapolitik – nahe bei den Menschen, FDP-Mitteilung, 22. Juni 2019
  22. CO2-neutraler Treibstoff aus Luft und Sonnenenergie, ETH Zürich, Medienmitteilung, 13. Juni 2019.
  23. Energie und Umwelt (Memento des Originals vom 30. August 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch Positionen
  24. Arbeitsplätze brauchen günstige und sichere Energie (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch (PDF; 28 kB), Resolution, 2011.
  25. Innovationsstrategie (Memento des Originals vom 8. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch Positionspapier 2009: Innovationsland Schweiz: Wirtschaftswachstum steigern, Arbeitsplätze schaffen, Wohlstand erhalten.
  26. Schweizer Fachkräfteinitiative gestartet (Memento des Originals vom 29. September 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch Medienmitteilung 2011.
  27. Erwerbstätigen keine Steine in den Weg legen@1@2Vorlage:Toter Link/www.fdp.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Resolution, 2015.
  28. Die FDP will das beste Bildungssystem der Welt (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch, Medienmitteilung der FDP, 2014.
  29. Steuersouveränität (Memento des Originals vom 8. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch Resolution 2009.
  30. Sicherheitspolitik (Memento des Originals vom 27. August 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch Positionen
  31. Erneuerung des bilateralen Wegs (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch, Resolution, 2015.
  32. «Hektik ist ein schlechter Ratgeber» − FDP-Präsident Pelli will ein Integrationsgesetz, NZZ, 4. Dezember 2009.
  33. Integration fordern und fördern, Missbrauch verhindern, Auswirkungen abfedern – Aktionsplan für eine pragmatische Einwanderungspolitik (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch, 2013 (PDF; 283 kB)
  34. Migrationspolitik (Memento des Originals vom 21. September 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch Positionen
  35. Einwanderungslenkung (Memento des Originals vom 23. September 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch Medienmitteilung 2011.
  36. Harte, aber faire Zuwanderungspolitik (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch, Resolution, 2015.
  37. Schweizer Freisinn, 31. Oktober 2014.
  38. Statistik Schweiz (Memento des Originals vom 21. August 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bfs.admin.ch, Bundesamt für Statistik, Online, Stand 2014.
  39. Bundesräte der Partei (FDP: blau, LPS: grau)  /  Mitglieder des Bundesrates seit 1848.
  40. «Freisinnige und Liberale sagen Ja zur Fusion», Neue Zürcher Zeitung Online, 25. Oktober 2008.
  41. Bundesamt für Statistik: Kantonale Parlamentswahlen: Parteistärken mit Zuteilung der Mischlisten auf die Parteien
  42. Eine regelmässige Vertretung der FDP.Die Liberalen in den internationalen Organisationen ist unabdingbar!@1@2Vorlage:Toter Link/www.fdp.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Kommunikation, November 2015.
  43. Rede: Aufnahme der FDP Schweiz bei Liberal International, Andri Silberschmidt, 1. November 2015.
  44. Leseprobe im E-Book, auf der Webseite von Google Books