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Schweizer Parlamentswahlen 2011/Resultate Nationalratswahlen

Die Nationalratswahlen der 49. Legislaturperiode fanden am 23. Oktober 2011 statt. Auf dieser Seite findet sich eine Übersicht über die Resultate in den Kantonen (Parteien, Stimmen, Wähleranteil, Sitze).

Inhaltsverzeichnis

Anmerkungen zu den WählerzahlenBearbeiten

In den Mehrpersonenwahlkreisen (20 Kantone mit total 194 von 200 Sitzen) hat jeder Wähler so viele Stimmen, wie in seinem Kanton Sitze zu vergeben sind (im Kanton Zürich 34, im Kanton Jura 2). Diese Stimmen kann er an beliebige Kandidaten der sich zur Wahl stellenden Listen vergeben (Panaschieren). Eine Stimme für einen Kandidaten ist gleichzeitig eine Stimme für dessen Partei. Hat ein Wähler nicht alle seine Stimmen an Kandidierende vergeben, gehen diese Stimmen als sogenannte "Zusatzstimmen" an die von ihm gewählte Liste. Wenn der Wähler keine Liste auswählt (sondern einen so genannten "Wahlzettel ohne Parteibezeichnung" verwendet) verfallen nicht benutzte Stimmen (sog. Leere Stimmen). Um zu überkantonal vergleichbaren Ergebnissen zu kommen, wird hier die so genannte "Wählerzahl" verwendet. Diese erhält man, indem man die Stimmen durch die Anzahl der Sitze teilt. Weil aber ein Wähler seine Stimmen auf mehrere Parteien verteilen kann, entstehen 1/2-, 1/3- etc. Stimmen. Bei den unten angegebenen ganzen Wählerzahlen handelt es sich um gerundete Werte. Diese stellen nicht mehr als eine statistische Fiktion dar. Ein Aargauer "Wähler" kann auch aus 15 Personen bestehen, die je einen Kandidaten der betreffenden Partei auf ihrer Liste aufgeführt haben.

Kanton Aargau (15 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Schweizerische Volkspartei 63'624 34,8 % −1,4 % 6 0 Ulrich Giezendanner

Luzi Stamm

Sylvia Flückiger-Bäni

Hans Killer

Maximilian Reimann

Hansjörg Knecht

Sozialdemokratische Partei 33'036 18,0 % +0,2 % 3 0 Max Chopard-Acklin

Cédric Wermuth

Yvonne Feri

FDP.Die Liberalen 21'028 11,5 % −2,1 % 2 0 Philipp Müller

Corina Eichenberger-Walther

Christlichdemokratische Volkspartei 19'351 10,6 % −2,9 % 1 −2 Ruth Humbel Näf
Grüne 13'377 7,3 % −0,8 % 1 0 Geri Müller
Bürgerlich-Demokratische Partei 11'249 6,1 % +6,1 % 1 +1 Bernhard Guhl
Grünliberale Partei 10'391 5,7 % +5,7 % 1 +1 Beat Flach
Evangelische Volkspartei 5'899 3,2 % −1,0 %
Eidgenössisch-Demokratische Union 2'145 1,2 % +0,0 %
Piratenpartei 1'418 0,8 % +0,8 %
Sozial-Liberale Bewegung 872 0,5 % +0,5 %
Schweizer Demokraten 695 0,4 % −0,3 %

Listenverbindungen bestanden zwischen SVP und EDU, zwischen CVP, BDP und SLB sowie zwischen Grünen, Grünliberalen und EVP.

Kanton Appenzell Ausserrhoden (1 Sitz)Bearbeiten

Im Kanton Appenzell Ausserrhoden gilt das Majorzsystem. Gewählt ist, wer am meisten Stimmen erhält.[1]

Kandidat/in Partei Stimmen % gewählt?
Andrea Caroni FDP.Die Liberalen 8'970 51,5 % gewählt
Köbi Frei SVP 5'312 30,5 %
Max Nadig CVP 1'840 10,6 %
Samuel Büechi Grüne 1'114 6,4 %
Vereinzelte 178 1,0 %

Kanton Appenzell Innerrhoden (1 Sitz)Bearbeiten

Im Kanton Appenzell Innerrhoden gilt das Majorzsystem. Gewählt ist, wer am meisten Stimmen erhält.[2]

Kandidat/in Partei Stimmen % gewählt?
Daniel Fässler CVP 3'107 76,1 % gewählt
Martin Pfister SP/GfI 830 20,3 %
Vereinzelte 146 3,6 %

Kanton Basel-Landschaft (7 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Schweizerische Volkspartei 23'714 26,9 % −1,6 % 2 0 Caspar Baader

Thomas de Courten

Sozialdemokratische Partei 21'512 24,4 % −0,8 % 2 0 Eric Nussbaumer

Susanne Leutenegger Oberholzer

Grüne 11'968 13,6 % −0,2 % 1 0 Maya Graf
FDP.Die Liberalen 10'077 11,5 % −5,6 % 1 0 Daniela Schneeberger
Christlichdemokratische Volkspartei 7'255 8,2 % −3,2 % 1 0 Elisabeth Schneider-Schneiter
Bürgerlich-Demokratische Partei 5'590 6,4 % +6,4 % 0 0
Grünliberale Partei 4'402 5,0 % +5,0 % 0 0
Evangelische Volkspartei 2'893 3,3 % +0,5 % 0 0
Schweizer Demokraten 595 0,7 % −0,1 % 0 0

Listenverbindungen bestanden zwischen SP und Grünen sowie zwischen CVP, GLP, BDP und EVP.

Kanton Basel-Stadt (5 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Sozialdemokratische Partei 16'135 29,1 % −6,0 % 2 0 Beat Jans

Silvia Schenker

Schweizerische Volkspartei 9'154 16,5 % −1,9 % 1 0 Sebastian Frehner
Grünes Bündnis (Grüne + BastA!) 7'446 13,4 % +1,3 % 0 −1
FDP.Die Liberalen 6'819 12,3 % +1,0 % 1 0 Peter Malama
Liberal-Demokratische Partei 3'782 6,8 % −1,2 %
Christlichdemokratische Volkspartei 3'616 6,5 % −0,8 % 1 +1 Markus Lehmann
Grünliberale Partei 3'228 5,8 % +5,8 %
Evangelische Volkspartei 1'384 2,5 % −1,1 %
Bürgerlich-Demokratische Partei 1'236 2,2 % +2,2 %
Piratenpartei 1'063 1,9 % +1,9 %
Volksaktion gegen zuviele Ausländer und Asylanten 810 1,5 % −0,0 %
Eidgenössisch-Demokratische Union 284 0,5 % +0,0 %
parteifrei.ch 267 0,5 % +0,5 %
Freistaat Unteres Kleinbasel 180 0,3 % +0,3 %

Listenverbindungen bestanden zwischen SP und Grünem Bündnis, zwischen SVP und EDU, zwischen FDP und LDP (beide Mitglied der FDP.Die Liberalen Schweiz) sowie zwischen GLP, CVP, EVP und BDP. Aufgrund dieser Listenverbindung zwischen den vier kleinen Mitteparteien gewann die CVP einen Sitz, und die Grünen keinen, obwohl die Grünen mehr als doppelt so viel Stimmen wie die CVP erhalten hatten.

Kanton Bern (26 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Schweizerische Volkspartei 102'417 29,0 % −4,6 % 8 −2 Adrian Amstutz

Andreas Aebi

Erich von Siebenthal

Rudolf Joder

Hansruedi Wandfluh

Andrea Geissbühler

Albert Rösti

Nadja Pieren

Sozialdemokratische Partei 68'299 19,3 % −1,9 % 6 0 Ursula Wyss

Evi Allemann

Margret Kiener Nellen

Corrado Pardini

Matthias Aebischer

Alexander Tschäppät

Bürgerlich-Demokratische Partei 52'589 14,9 % +14,9 % 4 +4 Ursula Haller

Hans Grunder

Urs Gasche

Lorenz Hess

Grüne 33'271 9,4 % −3,5 % 3 0 Franziska Teuscher

Alec von Graffenried

Regula Rytz

FDP.Die Liberalen 30'586 8,7 % −6,5 % 2 −2 Christian Wasserfallen

Christa Markwalder

Grünliberale Partei 18'701 5,3 % +5,3 % 2 +2 Kathrin Bertschy

Jürg Grossen

Evangelische Volkspartei 14'751 4,2 % −1,3 % 1 0 Marianne Streiff
Eidgenössisch-Demokratische Union 10'969 3,1 % −0,4 % 0 −1
Christlichdemokratische Volkspartei 7'302 2,1 % −2,7 % 0 −1
Piratenpartei 2'595 0,7 % +0,7 %
Schweizer Demokraten 1'983 0,6 % −1,0 %
Alternative Linke 1'632 0,5 % +0,5 %
Jimy Hofer plus 1'430 0,4 % +0,4 %
Alpenparlament 1'409 0,4 % −0,4 % 1
Partei der Arbeit 1'209 0,3 % +0,3 %
Partei National Orientierter Schweizer 1'066 0,3 % +0,3 %
Sozial-Liberale Bewegung 978 0,3 % +0,3 %
parteifrei.ch 822 0,2 % +0,2 %
Les Rauraques (Junge Jura-Separatisten) 682 0,2 % +0,2 %
Tierpartei Schweiz 673 0,2 % +0,2 %

Listenverbindungen bestanden zwischen SVP und Alpenparlament, zwischen SP, Grünen, Alternativer Linke und PdA, zwischen CVP, EVP, GLP und Tierpartei sowie zwischen Piratenpartei, "Les Rauraques" und der Liste von Jimy Hofer.

1 Unterschied zum Wähleranteil, den 2007 die "Partei Interessengemeinschaft Gesundheit" erzielte.

Kanton Freiburg (7 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Sozialdemokratische Partei 22'526 26,7 % +4,0 % 3 +1 Christian Levrat

Jean-François Steiert

Valérie Piller Carrard

Schweizerische Volkspartei 18'108 21,4 % −0,6 % 1 0 Jean-François Rime
Christlichdemokratische Volkspartei 17'101 20,3 % −4,5 % 2 0 Dominique de Buman

Christine Bulliard-Marbach

FDP.Die Liberalen 10'805 12,8 % −1,0 % 1 0 Jacques Bourgeois
Christlich-soziale Partei 4'618 5,5 % −1,6 % 0 −1
Grüne 4'184 5,0 % −1,4 %
Grünliberale Partei 2'997 3,5 % +3,5 %
Bürgerlich-Demokratische Partei 1'597 1,9 % +1,9 %
Eidgenössisch-Demokratische Union 598 0,7 % −0,2 %
Evangelische Volkspartei 589 0,7 % −0,1 %
Piratenpartei 519 0,6 % +0,6 %
parteifrei.ch 371 0,4 % +0,4 %
Integrale Politik 218 0,3 % +0,3 %
Unabhängige Bürger-Bewegung 194 0,2 % −0,0 %

Listenverbindungen bestanden zwischen SP, Grünen, CSP und EVP, zwischen CVP, GLP und BDP sowie zwischen Piratenpartei und Unabhängiger Bürger-Bewegung. Eine Unterlistenverbindung bestand zwischen CSP und EVP.

Kanton Genf (11 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Sozialdemokratische Partei 18'955 19,1 % +0,0 % 3 0 Carlo Sommaruga

Maria Roth-Bernasconi

Manuel Tornare

FDP.Die Liberalen 18'472 18,6 % −3,9 % 2 −1 Christian Lüscher

Hugues Hiltpold

Schweizerische Volkspartei 15'873 16,0 % −5,0 % 2 0 Yves Nidegger

Céline Amaudruz

Grüne 13'891 14,0 % −2,4 % 2 0 Antonio Hodgers

Ueli Leuenberger

Mouvement citoyens romands 9'690 9,8 % +7,3 % 1 +1 Mauro Poggia
Christlichdemokratische Volkspartei 9'681 9,8 % +0,1 % 1 0 Luc Barthassat
Ensemble à Gauche – La GauchesolidaritéS 5'156 5,2 % +0,3 %
Grünliberale Partei 3'139 3,2 % +3,2 %
Partei der Arbeit 1'267 1,3 % −0,6 %
Evangelische Volkspartei 1'008 1,0 % −0,2 %
Piratenpartei 891 0,9 % +0,9 %
La Gauche combative 780 0,8 % +0,0 %
Alliance BLEUE 2 256 0,3 % +0,3 %

Listenverbindungen bestanden zwischen SP, Grünen, "Ensemble à Gauche" und PdA sowie zwischen FDP, CVP und GLP.

2 voller Namen: "Alliance BLEUE contre le vol autorisé des assurances-maladie" (auf deutsch "BLAUE Allianz gegen den behördlich genehmigten Diebstahl durch die Krankenkassen").

Kanton Glarus (1 Sitz)Bearbeiten

Kandidat/in Partei Stimmen % gewählt?
Martin Landolt BDP 5'066 61,7 % gewählt
Yannick Schiess JUSO 2'016 24,6 %
Kurt Reifler3 parteilos 154 1,9 %
Peter Rothlin SVP3 118 1,4 %
Karl Stadler Grüne3 116 1,4 %
This Jenny SVP3 110 1,3 %
Vereinzelte 629 7,7 %
3 Keine offiziellen Kandidaten

Kanton Graubünden (5 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Schweizerische Volkspartei 14'458 24,5 % −10,2 % 1 −1 Heinz Brand
Bürgerlich-Demokratische Partei 12'077 20,5 % +20,5 % 1 +1 Hansjörg Hassler
Christlichdemokratische Volkspartei 9'823 16,6 % −3,7 % 1 0 Martin Candinas
Sozialdemokratische Partei 9'215 15,6 % −8,1 % 1 0 Silva Semadeni
FDP.Die Liberalen (Graubünden) 7'027 11,9 % −7,2 % 0 −1
Grünliberale Partei 4'871 8,3 % +8,3 % 1 +1 Josias Gasser
Grüne 1'274 2,2 % +2,2 %
Eidgenössisch-Demokratische Union 300 0,5 % −1,1 %

Listenverbindungen bestanden zwischen SP, Grünen und GLP sowie zwischen SVP und EDU. Aufgrund der Listenverbindung mit SP und Grünen gewann die GLP einen Sitz und die FDP keinen, obwohl die FDP mehr Stimmen erhielt.

Kanton Jura (2 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Christlichdemokratische Volkspartei 7'301 33,2 % +8,3 % 1 +1 Jean-Paul Gschwind
Sozialdemokratische Partei 6'770 30,8 % −6,1 % 1 0 Pierre-Alain Fridez
Schweizerische Volkspartei 3'396 15,5 % +1,8 % 0 −1
Grüne 2'408 11,0 % +11,0 %
FDP.Die Liberalen 2'086 9,5 % −3,9 %

Eine Listenverbindung bestand zwischen SP und Grünen.

Kanton Luzern (10 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Christlichdemokratische Volkspartei 34'973 27,1 % −3,1 % 3 0 Ruedi Lustenberger

Ida Glanzmann-Hunkeler

Leo Müller

Schweizerische Volkspartei 32'378 25,1 % −0,2 % 2 −1 Yvette Estermann

Felix Müri

FDP.Die Liberalen 23'703 18,4 % −3,4 % 2 0 Otto Ineichen

Albert Vitali

Sozialdemokratische Partei 14'793 11,5 % −0,0 % 1 0 Prisca Birrer-Heimo
Grüne 10'676 8,3 % −1,2 % 1 0 Louis Schelbert
Grünliberale Partei 7'896 6,1 % +6,1 % 1 +1 Roland Fischer
Bürgerlich-Demokratische Partei 2'759 2,1 % +2,1 %
Evangelische Volkspartei 962 0,7 % −0,0 %
Tierpartei Schweiz 395 0,3 % +0,3 %
Schweizer Demokraten 275 0,2 % +0,2 %
parteifrei.ch 195 0,2 % +0,2 %

Listenverbindungen bestanden zwischen SP und Grünen sowie zwischen GLP, BDP und EVP.

Kanton Neuenburg (5 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
FDP.Die Liberalen 12'049 26,9 % +0,9 % 2 0 Laurent Favre

Alain Ribaux

Sozialdemokratische Partei 11'090 24,7 % −1,2 % 1 0 Jacques-André Maire
Schweizerische Volkspartei 9'593 21,4 % −1,8 % 1 0 Yvan Perrin
Grüne 5'227 11,7 % +2,3 % 1 0 Francine John-Calame
Partei der Arbeit/solidaritéS 4'666 10,4 % +1,2 %
Christlichdemokratische Volkspartei 1'567 3,5 % +0,1 %
Bürgerlich-Demokratische Partei 666 1,5 % +1,5 %

Listenverbindungen bestanden zwischen SP, Grünen und PdA/solidaritéS sowie zwischen FDP, BDP und CVP. Eine Unterlistenverbindung bestand zwischen Grünen und PdA/solidaritéS.

Kanton Nidwalden (1 Sitz)Bearbeiten

Im Kanton Nidwalden gilt das Majorzsystem. Gewählt ist, wer am meisten Stimmen erhält.[3]

Kandidat/in Partei Stimmen % gewählt?
Peter Keller SVP 8'060 45,2 % gewählt
Heinz Risi FDP.Die Liberalen 6'273 35,2 %
Conrad Wagner Grüne 3'487 19,6 %

Kanton Obwalden (1 Sitz)Bearbeiten

Im Kanton Obwalden gilt das Majorzsystem. Wählbar war daher grundsätzlich jeder Schweizer Stimmberechtigte, ob er sich nun für die Wahlen im Kanton Obwalden anmeldete oder nicht.

Kandidat/in Partei Stimmen % gewählt?
Karl Vogler CSP OW 8'896 56,9 % gewählt
Christoph von Rotz SVP 6'739 43,1 %

Kanton Schaffhausen (2 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Schweizerische Volkspartei 11'572 40,3 % +1,2 % 1 0 Thomas Hurter
Sozialdemokratische Partei 10'058 35,0 % +0,8 % 1 0 Hans-Jürg Fehr
FDP.Die Liberalen 3'584 12,5 % −14,2 %
Christlichdemokratische Volkspartei 1'517 5,3 % +5,3 %
Alternative Liste Schaffhausen 1'247 4,3 % +4,3 %
Eidgenössisch-Demokratische Union 723 2,5 % +2,5 %

Listenverbindungen bestand zwischen SVP und EDU, zwischen SP und AL sowie zwischen FDP und CVP.

Kanton Schwyz (4 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Schweizerische Volkspartei 18'002 38,0 % −7,0 % 1 −1 Pirmin Schwander
Christlichdemokratische Volkspartei 9'741 20,6 % +0,5 % 1 0 Alois Gmür
FDP.Die Liberalen 8'256 17,4 % +0,7 % 1 +1 Petra Gössi
Sozialdemokratische Partei 9'741 15,7 % +1,7 % 1 0 Andy Tschümperlin
Grüne 1'816 3,8 % +0,5 %
Bürgerlich-Demokratische Partei 1'633 3,4 % +3,4 %
Evangelische Volkspartei 524 1,1 % +0,2 %

Listenverbindungen bestanden zwischen SP, Grünen und EVP sowie zwischen FDP und BDP.

Im Kanton Schwyz kandidierten verschiedene Listen, die zwar keine Parteibezeichnung im Namen tragen, aber doch klar einer bestimmten Partei zugerechnet werden können. Deren Stimmen sind bei den jeweiligen Mutterparteien enthalten. Im Einzelnen handelt es sich um die Listen: "Frischer Wind" (SP),[4] Aktive Senioren (SVP),[5] "Atomfrei - Ja zu Sonne und Holz" (Grüne),[6] Gewerkschaftsbund (SP) sowie "Schwyzer Unternehmer" (FDP).[7]

Kanton Solothurn (7 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Schweizerische Volkspartei 21'241 24,3 % −2,8 % 2 0 Walter Wobmann

Roland Borer

FDP.Die Liberalen 16'074 18,4 % −2,5 % 1 0 Kurt Fluri
Sozialdemokratische Partei 15'974 18,3 % −1,2 % 2 +1 Philipp Hadorn

Bea Heim

Christlichdemokratische Volkspartei 15'593 17,9 % −2,5 % 2 0 Stefan Müller-Altermatt

Urs Schläfli-Kocher

Grüne 6'545 7,5 % −2,5 % 0 −1
Grünliberale Partei 4'343 5,0 % +5,0 %
Bürgerlich-Demokratische Partei 3'809 4,4 % +4,4 %
Evangelische Volkspartei 1'277 1,5 % −0,3 %
parteifrei.ch 1'169 1,3 % +1,3 %
Tierpartei Schweiz 858 1,0 % +1,0 %
Eidgenössisch-Demokratische Union 424 0,5 %

Listenverbindungen bestanden zwischen SVP und EDU, zwischen SP und Grünen, zwischen FDP und BDP sowie zwischen CVP, EVP und GLP. Aufgrund der Listenverbindung erhielten CVP und SP je zwei Sitze und die FDP trotz leicht mehr Stimmen nur einen.

Kanton St. Gallen (12 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Schweizerische Volkspartei 44'679 31,5 % −4,3 % 4 −1 Toni Brunner

Lukas Reimann

Thomas Müller

Roland Rino Büchel

Christlichdemokratische Volkspartei 28'801 20,3 % −1,1 % 3 0 Lucrezia Meier-Schatz

Jakob Büchler

Markus Ritter

Sozialdemokratische Partei 23'650 16,7 % +2,0 % 2 0 Hildegard Fässler

Barbara Gysi

FDP.Die Liberalen (St.Gallen) 17'382 12,3 % −1,4 % 1 0 Walter Müller
Grüne Partei 9'059 6,4 % +0,0 % 1 0 Yvonne Gilli
Grünliberale Partei 8'467 6,0 % +2,8 % 1 +1 Margrit Kessler
Bürgerlich-Demokratische Partei 5'371 3,8 % +3,8 %
Evangelische Volkspartei 2'588 1,8 % −0,2 %
Eidgenössisch-Demokratische Union 1'734 1,2 % +0,2 %

Listenverbindungen bestanden zwischen SVP und EDU, zwischen CVP und EVP, zwischen SP und Grünen sowie zwischen BDP und GLP.

Kanton Tessin (8 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
FDP.Die Liberalen 26'852 24,8 % −3,3 % 2 −1 Ignazio Cassis

Fulvio Pelli

Christlichdemokratische Volkspartei 21'572 20,0 % −4,2 % 2 0 Fabio Regazzi

Marco Romano6

Lega dei Ticinesi 18'956 17,5 % +3,5 % 2 +1 Lorenzo Quadri

Roberta Pantani

Sozialdemokratische Partei 17'940 16,6 % −1,5 % 1 −1 Marina Carobbio Guscetti
Schweizerische Volkspartei 10'490 9,7 % +1,0 % 1 +1 Pierre Rusconi
Grüne 7'285 6,7 % +1,9 %
MontagnaViva 1'936 1,8 % +1,8 %
Partei der Arbeit 1'320 1,2 % −0,1 %
Verdi liberali democratici 4 1'137 1,1 % +1,1 %
Rafforzare le famiglie 5 305 0,3 % +0,3 %
Svizzera Italiana 278 0,3 % +0,3 %

Listenverbindungen bestanden zwischen Lega und SVP sowie zwischen SP und PdA.

4 Obwohl diese Liste übersetzt "Demokratisch-Grünliberale Partei" heisst, ist sie keine Sektion der Grünliberalen[8]
5 Auf Deutsch: "Die Familien stärken".
6 Weil Marco Romano genau gleich viele Stimmen wie seine Parteikollegin Monica Duca Widmer erhalten hatte, musste das Los darüber entscheiden, wer als gewählt erklärt wurde.

Kanton Thurgau (6 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Schweizerische Volkspartei 28'040 38,7 % −3,5 % 3 0 Peter Spuhler

Hansjörg Walter

Markus Hausammann

Christlichdemokratische Volkspartei 10'421 14,4 % −0,8 % 1 0 Christian Lohr
Sozialdemokratische Partei 8'760 12,1 % +0,4 % 1 0 Edith Graf-Litscher
FDP.Die Liberalen 8'156 11,2 % −0,8 % 0 −1
Grüne 5'102 7,0 % +0,7 %
Grünliberale Partei 3'781 5,2 % +5,2 % 1 +1 Thomas Böhni
Bürgerlich-Demokratische Partei 3'595 5,0 % +5,0 %
Eidgenössisch-Demokratische Union 2'525 3,5 % +0,9 %
Evangelische Volkspartei 2'125 2,9 % +0,1 %

Listenverbindungen bestanden zwischen SP und Grünen sowie zwischen BDP, GLP, EVP und EDU. Aufgrund der Listenverbindung der vier Kleinparteien erhielt die GLP einen Sitz und die FDP keinen, obwohl die FDP deutlich mehr als doppelt so viele Stimmen wie die GLP erhielt.

Kanton Uri (1 Sitz)Bearbeiten

Kandidat/in Partei Stimmen % gewählt?
Gabi Huber FDP.Die Liberalen 9'006 74,3 % gewählt
Toni Moser-Stadelmann SP 2'603 21,5 %
Vereinzelte 517 4,3 %

Kanton Waadt (18 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte[9]
Sozialdemokratische Partei 41'234 25,2 % +3,2 % 6 +2 Roger Nordmann

Ada Marra

Eric Voruz

Josiane Aubert

Cesla Amarelle

Jean Christophe Schwaab

Schweizerische Volkspartei 37'555 22,9 % +0,5 % 4 −1 Guy Parmelin

André Bugnon

Jean-Pierre Grin-Hofmann

Pierre-François Veillon

FDP.Die Liberalen 36'033 22,0 % −0,6 % 4 +1 Isabelle Moret

Olivier Français

Olivier Feller

Fathi Derder

Grüne 18'965 11,6 % −2,7 % 2 −1 Adèle Thorens Goumaz

Christian van Singer

Grünliberale Partei 8'356 5,1 % +5,1 % 1 +1 Isabelle Chevalley
Christlichdemokratische Volkspartei 7'584 4,6 % −1,0 % 1 0 Jacques Neirynck
Partei der Arbeit 3'475 2,1 % −2,6 % 0 −1
solidaritéS 2'960 1,8 % −0,3 %
Eidgenössisch-Demokratische Union 1'799 1,1 % −0,2 %
Evangelische Volkspartei 1'744 1,1 % −0,0 %
Piratenpartei 1'617 1,0 % +1,0 %
Bürgerlich-Demokratische Partei 1'363 0,8 % +0,8 %
Mouvement citoyens romands 865 0,5 % +0,5 %
Schweizer Demokraten 144 0,1 % −0,2 %
Partei National Orientierter Schweizer 132 0,1 % +0,1 %

Listenverbindungen bestanden zwischen FDP und SVP, zwischen SP, Grünen, PdA und SolidaritéS sowie zwischen CVP, GLP, BDP, EDU und EVP. Eine Unterlistenverbindung unter dem Verband der Alternativen Linken bestand zwischen PdA und SolidaritéS.

Kanton Wallis (7 Sitze)Bearbeiten

Im Kanton Wallis existiert die Besonderheit, dass alle grösseren Parteien eigenständige Parteien für das deutschsprachige Ober- und das französischsprachige Unterwallis kennen. Innerhalb der CVP Schweiz gibt es sogar drei Walliser Parteien: CVP Unterwallis, CVP Oberwallis und CSP Oberwallis (die CSP Unterwallis gehört dagegen der CSP an). Da es sich bei diesen Parteien nicht bloss um regionale Listen, sondern um eigenständige Parteien mit grossem Eigenleben handelt, werden sie hier separat aufgeführt.

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Christlichdemokratische Volkspartei 48'226 40,0 % −4,9 % 3 −1
-CVP Unterwallis 25'328 21,0 % -4,7 % 2 0 Christophe Darbellay

Yannick Buttet

-CVP Oberwallis 12'139 10,1 % -1,0 % 1 0 Viola Amherd
-CSP Oberwallis 10'760 8,9 % +0,8 % 0 -1
Schweizerische Volkspartei 23'787 19,8 % +3,2 % 1 0
-SVP Unter- und Mittelwallis 16'405 13,6 % +1,6 % 1 0 Oskar Freysinger
-SVP Oberwallis 7'382 6,1 % +1,6 %
FDP.Die Liberalen 22'721 18,9 % +2,9 % 1 0
-FDP Unterwallis 20'217 16,8 % +2,6 % 1 0 Jean-René Germanier
-FDP Oberwallis 1'350 1,1 % -0,2 %
-Avenir Écologie[10] 1'154 1,0 % +1,0 %
Sozialdemokratische Partei 17'250 14,3 % −0,4 % 2 +1
-SP Unterwallis 13'612 11,3 % +2,4 % 2 +1 Stéphane Rossini

Mathias Reynard

-SP Oberwallis 3'639 3,0 % -2,8 %
Grüne 6'031 5,0 % +1,1 %
-Grüne Unterwallis 5'098 4,2 % n/a7
-Grüne Oberwallis 933 0,8 % n/a7
Ouverture (CSP Unterwallis) 870 0,7 % −0,4 %
Alternative Linke 785 0,7 % +0,1 %
Bürgerlich-Demokratische Partei 763 0,6 % +0,6 %
7 2007 waren die Grünen auf einer gemeinsamen Liste für den oberen und den unteren Kantonsteil angetreten.

Listenverbindungen bestanden zwischen allen SP-Listen, allen Grünen Listen und Ouverture/CSP, zwischen allen CVP-Listen, zwischen allen SVP-Listen, sowie zwischen allen FDP-Listen. Unterlistenverbindungen bestanden zwischen allen SP-Listen sowie zwischen allen Grünen Listen. Aufgrund der linken Listenverbindung erhielt die SP zwei Sitze und SVP und FDP trotz mehr Stimmen nur je einen.

Kanton Zug (3 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Schweizerische Volkspartei 11'039 28,3 % −0,8 % 1 0 Thomas Aeschi
Christlichdemokratische Volkspartei 9'471 24,3 % 1,0 % 1 0 Gerhard Pfister
FDP.Die Liberalen 7'498 19,2 % −2,3 % 1 +1 Bruno Pezzatti
Alternative – die Grünen Zug 5'991 15,4 % −1,6 % 0 −1
Grünliberale Partei 2'648 6,8 % +6,8 %
Sozialdemokratische Partei 2'056 5,3 % −3,8 %
Christlich-soziale Partei 289 0,7 % +0,7 %

Listenverbindungen bestanden zwischen CVP und FDP sowie zwischen Grünalternativen, SP und CSP.

Kanton Zürich (34 Sitze)Bearbeiten

Partei Stimmen % (+/-) Sitze (+/-) Gewählte Nationalräte
Schweizerische Volkspartei 121'646 29,8 % −4,1 % 11 −1 Natalie Rickli

Christoph Blocher

Christoph Mörgeli

Alfred Heer

Bruno Zuppiger

Max Binder

Hans Fehr

Toni Bortoluzzi

Jürg Stahl

Hans Egloff

Hans Kaufmann

Sozialdemokratische Partei 78'568 19,3 % −0,5 % 7 0 Daniel Jositsch

Jacqueline Fehr

Chantal Galladé

Andreas Gross

Thomas Hardegger

Jacqueline Badran

Martin Naef

FDP.Die Liberalen 47'466 11,6 % −1,5 % 4 0 Ruedi Noser

Filippo Leutenegger

Doris Fiala

Markus Hutter

Grünliberale Partei 46'821 11,5 % +4,5 % 4 +1 Martin Bäumle

Tiana Angelina Moser

Thomas Weibel

Thomas Maier

Grüne 34'221 8,4 % −2,0 % 3 −1 Bastien Girod

Daniel Vischer

Balthasar Glättli

Bürgerlich-Demokratische Partei 21'515 5,3 % +5,3 % 2 +2 Lothar Ziörjen

Rosmarie Quadranti

Christlichdemokratische Volkspartei 20'507 5,0 % −2,5 % 2 −1 Kathy Riklin

Barbara Schmid-Federer

Evangelische Volkspartei 12'515 3,1 % −0,6 % 1 0 Maja Ingold
Eidgenössisch-Demokratische Union 8'839 2,2 % +0,0 %
Alternative Liste 4'170 1,0 % −0,1 %
Piratenpartei 3'512 0,9 % +0,9 %
parteifrei.ch 1'779 0,4 % +0,4 %
Tierpartei Schweiz 1'631 0,4 % +0,4 %
Konfessionslose.ch – Liste für die Trennung von Kirche und Staat 1'270 0,3 % +0,3 %
Schweizer Demokraten 1'147 0,3 % −0,3 %
Partei der Arbeit 974 0,2 % +0,0 %
Christlich-soziale Partei 639 0,2 % +0,0 %
Schweizerische Narrenpartei – Die wenigstens Ehrlichen 251 0,1 % +0,1 %
Anti PowerPoint Partei 141 0,0 % +0,0 %
Subitas (Nachfolger der "Männer-Partei") 59 0,0 % +0,0 %

Listenverbindungen bestanden zwischen SVP und EDU, zwischen SP, Grünen und CSP, zwischen GLP, CVP, EVP, BDP und Tierpartei sowie zwischen AL, Piratenpartei, PdA und "Konfessionslose.ch". Eine Unterlistenverbindung bestand zwischen AL und PdA.

WeblinksBearbeiten

Quellen und EinzelnachweiseBearbeiten

Berechnung aufgrund der Zahlen in http://www.politik-stat.ch/nrw2011KT_de.html.

  1. http://www.ar.ch/
  2. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 18. Februar 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ai.ch
  3. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 25. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.abstimmung.nw.ch
  4. http://www.bote.ch/page/newsticker/index.cfm?id=82252&newsRessort=region@1@2Vorlage:Toter Link/www.bote.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. http://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/wahlen_2011/kanton_sz/art3594,111570
  6. http://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/wahlen_2011/kanton_sz/art3594,111685
  7. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 11. Januar 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.marchanzeiger.ch
  8. http://info.rsi.ch/home/channels/informazione/info_on_line/2011/09/01--Nussbaumer-si-reinventa-ancora-
  9. http://www.vd.ch/fileadmin/user_upload/accueil/fichiers_pdf/pv-111024-election-CN.pdf
  10. Zugehörigkeit zur FDP: http://www.rhonefm.ch/fr/informations/infos-a-chaud/cinq-candidats-supplementaires-au-conseil-national-sur-la-liste-avenir-ecologie-apparentee-a-celle-du-plr-313-45124