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Session des Grossen Rates im Berner Rathaus
Der Grosse Rat von Bern 1735

Kantonsparlamente sind die Parlamente bzw. Legislativen der Kantone der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Alle Kantonsparlamente sind Milizparlamente.

Inhaltsverzeichnis

StaatsrechtBearbeiten

BezeichnungenBearbeiten

Die Bezeichnung des Parlaments lautet von Kanton zu Kanton unterschiedlich:

ZuständigkeitBearbeiten

Die Kantonsparlamente sind mit der Verfassung- und Gesetzgebung derjeniger Bereiche betraut, die nicht in die Kompetenz des Bundes fallen oder von diesem nicht wahrgenommen werden. Diese Kompetenz teilt es allerdings mit dem Volks, das über Volksinitiative, Referendum und Volksabstimmung an der Gesetzgebung teilhat. In vielen Kantonen kann das Parlament überdies Reglemente, Verordnungen oder Dekrete erlassen, die nicht immer dem Referendum unterliegen.[2]

Neben der Gesetzgebung umfasst seine Aufgaben die Oberaufsicht über die kantonale Verwaltung, Regierung und Justiz sowie die Beschlussfassung über kantonale Steuern, Abgaben und Kredite, das kantonale Budget und die Staatsrechnung. Als Wahlkörper wählt es sodann in den meisten Kantonen Richter, je nach Kanton alle oder nur diejenigen der oberen Justizbehörden; in einigen Kantonen wählen sie auch den Regierungspräsidenten und dessen Stellvertreter.[2]

WahlBearbeiten

Legislaturperiode und WahlsystemBearbeiten

Ein Kantonsparlament wird in der Regel alle vier Jahre gewählt. Ausnahmen bilden die Kantone Freiburg, Waadt (seit 2002) und Genf (seit 2013), in denen die Grossräte auf fünf Jahre vom Volk gewählt werden.[3] Kantone, die noch im späteren 20. Jahrhundert kürzere Legislaturen kannten, waren Appenzell Ausserrhoden und Graubünden mit drei bzw. zwei Jahren.

Die Wahlen finden fast überall gemäss dem Proporzwahlsystem statt. Ausnahmen bilden die Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Graubünden, deren Kantonsparlamente im Majorzwahlsystem gewählt werden. In Appenzell Ausserrhoden haben die Gemeinden allerdings die Kompetenz, zum Proporzwahlsystem überzugehen, wovon Herisau im Jahr 2000 Gebrauch gemacht hat. In den Kantonen Uri und Basel-Stadt findet das Majorzsystem nur in denjenigen Wahlkreisen Anwendung, die lediglich über einen oder zwei Sitze verfügen. Die Wahlen sind überall geheim, einzig die Abgeordneten des «Inneren Landes» von Appenzell Ausserrhoden werden an den Bezirksgemeinden mit Handmehr bestimmt.[3]

Die meisten Kantonen mit Proporz verwenden, wie der Bund, das im 19. Jahrhundert entwickelte Hagenbach-Bischoff-Verfahren. Ab 2006 sind mehrere Kantone zum doppeltproportionalen Zuteilungsverfahren übergegangen, das kleineren Parteien besser gerecht wird. Zwei Kantone, nämlich Waadt und Tessin, wenden das Bruchzahlverfahren von Thomas Hare und Horst F. Niemeyer an, einer, nämlich Basel-Stadt, das Sainte-Laguë-Verfahren.[3]

AbberufungsrechtBearbeiten

Seit dem 19. Jahrhundert kann nach den Grundsätzen der Demokratischen Bewegung das Kantonsparlament in mehreren Kantonen mittels Volksinitiative vorzeitig abberufen werden.[4] Diesem Recht kommt faktisch kaum Bedeutung zu, da die ordentlichen Legislaturperioden mit meist vier Jahren nicht übermässig lang sind. Entsprechende Initiativen wurden denn auch nur ganz selten ergriffen und scheiterten jedes Mal in der Volksabstimmung.

Die benötigten Unterschriftenzahlen sind:

  • im Kanton Bern (Recht eingeführt 1869) mindestens 30'000 Unterschriften;
  • im Kanton Uri (Recht eingeführt 1888) mindestens 600 Unterschriften;
  • im Kanton Schaffhausen (Recht eingeführt 1876) mindestens 100 Unterschriften;
  • im Kanton Solothurn (Recht eingeführt 1869) mindestens 6000 Unterschriften;
  • im Kanton Thurgau (Recht eingeführt 1869) mindestens 20'000 Unterschriften.

Anlässlich jüngerer Totalrevisionen der Kantonsverfassungen wurde das Abberufungsrecht in verschiedenen Kantonen wieder abgeschafft, nämlich im Kanton Aargau 1980, im Kanton Basel-Landschaft 1984 und im Kanton Luzern 2008.

Aktuelle ZusammensetzungBearbeiten

Die Liste ist nach Kantonsnummer und Festlegung in Art. 1 der Bundesverfassung sortiert. (Mit Ausnahme der Kantone Zürich, Bern und Luzern (die immer an erster Stelle stehen) entspricht die Reihenfolge auch dem Beitrittsjahr der Kantone zur Eidgenossenschaft. Näheres zur Reihenfolge ist im Artikel über die Kantone nachzulesen.)

ZürichBearbeiten

6
22
35
23
8
8
29
45
4
22 35 23 29 45 
Insgesamt 180 Sitze
Zürcher Kantonsratswahlen vom 24. März 2019
Wahlbeteiligung: 33,53 %
 %
30
20
10
0
24,5
19,3
15,7
12,9
11,9
4,3
4,2
3,1
2,3
1,8
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2015
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-5,5
-0,4
-1,6
+5,3
+4,7
-0,6
-0,1
+0,1
-0,4
-1,5
Statistik
Anzahl Sitze 180
Letzte Wahl 24. März 2019[5]
Legislaturperiode 2019–2023
Wahlberechtigte 910'776
Abgegebene Wahlzettel 304'818
Wahlbeteiligung 33,53 %
Partei Prozent
(2019)
Sitze
Schweizerische Volkspartei (SVP) 24,46 % 45
Sozialdemokratische Partei (SP) 19,31 % 35
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 15,66 % 29
Grünliberale Partei (glp) 12,91 % 23
Grüne Partei (GPS) 11,91 % 22
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 4,29 % 8
Evangelische Volkspartei (EVP) 4,24 % 8
Alternative Liste (AL) 3,15 % 6
Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) 2,27 % 4
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) 1,53 %
Partei der Arbeit (PdA) 0,17 %
Die Guten 0,09 %
Helvida 0,00 %

BernBearbeiten

1
14
2
38
11
10
13
20
46
5
14 38 11 10 13 20 46 
Insgesamt 160 Sitze
Wahlen zum bernischen Grossen Rat vom 25. März 2018
Wahlbeteiligung: 30,51 %
 %
30
20
10
0
26,76
22,33
11,72
9,94
9,02
6,91
6,17
3,72
3,44
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-2,24
+3,23
+1,02
+0,14
-2,18
+0,21
-0,23
-0,38
+0,34
Statistik
Anzahl Sitze 160
Letzte Wahl 25. März 2018[6]
Legislaturperiode 2018–2022
Wahlberechtigte 737'139
Abgegebene Wahlzettel 224'886
Wahlbeteiligung 30,51 %
Partei Prozent
(2018)
Sitze
Schweizerische Volkspartei (SVP) 26,76 % 46
Sozialdemokratische Partei (SP)1 22,33 % 38
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP)2 11,72 % 20
Grüne (GPS) 9,94 % 14
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) 9,02 % 13
Grünliberale Partei (glp) 6,91 % 11
Evangelische Volkspartei (EVP) 6,17 % 10
Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU)3 3,72 % 5
Parti socialiste autonome (PSA) 0,68 % 2
Alternative Linke (AL) 0,50 % 1
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 0,45 %
Partei der Arbeit (PdA) 0,38 %
Parti démocrate-chrétien / Mouvement libéral jurassien 0,31 %
Grün alternative Partei (GaP) 0,29 %
Piraten und Freidenker 0,20 %
Schweizer Demokraten (SD) 0,18 %
Partei National Orientierter Schweizer 0,13 %
Freie Liste Biel-Seeland 0,09 %
Swiss Rebel Force 0,09 %
Unabhängige Liste Oberaargau 0,05 %
loswahl.ch 0,04 %
Die liebe, sehr sehr liebe Partei 0,03 %
Mangiante parteilos 0,02 %
1 inkl. "Junge Linke Liste" (JUSO Wahlkreis Thun)
2 inkl. "digital-liberal.ch" (Stadt Bern)
3 inkl. "Die Musketiere" (Junge EDU Wahlkreis Emmental)

LuzernBearbeiten

15
19
8
34
22
22
15 19 34 22 22 
Insgesamt 120 Sitze
Luzerner Kantonsratswahl vom 31. März 2019
Wahlbeteiligung: 41,48 %
 %
30
20
10
0
27,51
19,63
19,56
13,84
11,65
6,55
1,23
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2015
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-3,35
-4,48
-1,48
+2,00
+4,95
+2,23
+0,11
Statistik
Anzahl Sitze 120
Letzte Wahl 31. März 2019[7]
Legislaturperiode 2019–2023
Wahlberechtigte 273'276
Abgegebene Wahlzettel 113'352
Wahlbeteiligung 41,48 %
Partei Prozent
(2019)
Sitze
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 27,51 % 34
Schweizerische Volkspartei (SVP) 19,63 % 22
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 19,56 % 22
Sozialdemokratische Partei (SP) 13,84 % 19
Grüne Partei (GPS) 11,65 % 15
Grünliberale Partei (glp) 6,55 % 8
Evangelische Volkspartei der Schweiz (EVP) 0,60 %
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) 0,31 %
Integrale Politik (IP) 0,13 %
parteilose.ch - für Transparenz 0,10 %
Parteilose Schweizer (PS) 0,09 %

UriBearbeiten

9
22
18
15
22 18 15 
Insgesamt 64 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 64
Letzte Wahl 28. Februar 2016[8]
Legislaturperiode 2016–2020
Wahlberechtigte 24'122 (Gemeinden mit Urnenwahl; insges. 25'934)
Abgegebene Wahlzettel 14'953
Wahlbeteiligung 61,99 %
Partei Prozent
(2016)
Sitze
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 31.54 22
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 26.77 18
Schweizerische Volkspartei (SVP) 23.96 15
Gemeinsame Liste SP, Grüne Bewegung, JUSO, Gewerkschaftsbund 16.37 9
Sonstige 1.36

SchwyzBearbeiten

15
27
3
22
33
15 27 22 33 
Insgesamt 100 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 100
Letzte Wahl 20. März 2016[9]
Legislaturperiode 2016–2020
Wahlberechtigte 102'747
Abgegebene Wahlzettel 38'775
Wahlbeteiligung 37,74 %
Partei Prozent
(2016)
Sitze
Schweizerische Volkspartei (SVP) 33,12 % 33
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 27,17 % 27
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 21,63 % 22
Sozialdemokratische Partei (SP), Grüne und Unabhängige (gemeinsame Liste) 15,24 % 15
Grünliberale Partei (glp) 2,54 % 3
Evangelische Volkspartei (EVP) 0,30 %

ObwaldenBearbeiten

8
8
16
8
15
16 15 
Insgesamt 55 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 55
Amtsjahr 1. Juli bis 30. Juni
Letzte Wahl 4. März 2018[10]
Legislaturperiode 2018–2022
Wahlberechtigte 26'204
Abgegebene Wahlzettel 14'096
Wahlbeteiligung 53,79 %
Partei Prozent
(2018)
Sitze
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 28,67 % 15
Schweizerische Volkspartei (SVP) 24,53 % 15
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 17,16 % 8
Sozialdemokratische Partei (SP) & Juso 15,12 % 8
CSP Obwalden (ohne Verbindung zur CSP-Schweiz) (CSP) 12,99 % 8
Generation Engelberg4 1,12 % 1
IG für eine saubere Justiz 0,41 %
4 Listenverbindung mit der CVP

NidwaldenBearbeiten

8
3
16
17
15
1
16 17 15 
Insgesamt 60 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 60
Amtsjahr 1. Juli bis 30. Juni
Letzte Wahl 4. März 2018[11]
Legislaturperiode 2018–2022
Wahlberechtigte
Abgegebene Wahlzettel
Wahlbeteiligung 50,20 %
Partei Prozent
(2018)
Sitze
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 28,0 % 15
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 26,8 % 17
Schweizerische Volkspartei (SVP) 25,9 % 17
Grüne Nidwalden 13,4 % 8
Sozialdemokratische Partei (SP) 4,5 % 3
Unabhängiges Politisieren 0,8 % 1
Parteilose 0,6 %

Das Sitzzuteilungsverfahren nach der Wahl des Landrates fand 2014 zum ersten Mal nach dem System des Doppelten Pukelsheim statt.

GlarusBearbeiten

7
8
4
6
8
11
16
11 16 
Insgesamt 60 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 60
Letzte Wahl 10. Juni 2018[12]
Legislaturperiode 2018–2022
Wahlberechtigte 26'199
Abgegebene Wahlzettel 7726
Wahlbeteiligung 29,5 %
Partei Prozent
(2018)
Sitze
Schweizerische Volkspartei (SVP) 27,0 % 17
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 17,6 % 12
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) 13,5 % 9
Sozialdemokratische Partei (SP) 12,9 % 7
Grüne Partei (GPS) 11,5 % 7
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 10,3 % 6
Grünliberale Partei (glp) 4,6 % 2
Sozial-Liberale Bewegung (SLB) 0,2 %

ZugBearbeiten

11
9
4
21
17
18
11 21 17 18 
Insgesamt 80 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 80
Letzte Wahl 7. Oktober 2018[13]
Legislaturperiode 2018–2021
Wahlberechtigte 75'131
Abgegebene Wahlzettel 31'092
Wahlbeteiligung 41,38 %
Partei Prozent
(2018)
Sitze
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 25,58 % 21
Schweizerische Volkspartei (SVP) 22,35 % 18
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 20,93 % 17
Gemeinsame Liste Grüne, Christlich-Soziale, Junge Alternative (ALG) 13,32 % 11
Sozialdemokratische Partei (SP) 11,85 % 9
Grünliberale Partei (glp) 5,32 % 4
Aktion unabhängiger Bürgerlicher (AuBü) 0,64 % 0

FreiburgBearbeiten

2
6
28
4
1
27
21
21
28 27 21 21 
Insgesamt 110 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 110
Letzte Wahl 6. November 2016[14]
Legislaturperiode 2016–2021
Wahlberechtigte 198'539
Abgegebene Wahlzettel 78'030
Wahlbeteiligung 39,30 %
Partei Prozent
(2016)
Sitze
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 23,80 % 27
Sozialdemokratische Partei (SP) 23,63 % 28
Schweizerische Volkspartei (SVP) 19,82 % 21
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 18,16 % 21
Grüne Partei (GPS) 4,44 % 6
Christlich-soziale Partei (CSP) 3,40 % 4
Grünliberale Partei (glp) 2,46 % 1
Liste Freie Wähler Sense 1,33 % 1
Liste La Broye, c’est vous 1,23 % 1
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) 0,25 % 0

SolothurnBearbeiten

7
23
3
1
20
2
26
18
23 20 26 18 
Insgesamt 100 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 100
Letzte Wahl 12. März 2017[15]
Legislaturperiode 2017–2021
Wahlberechtigte 178'570
Abgegebene Wahlzettel 63'118
Wahlbeteiligung 35,35 %
Partei Prozent
(2017)
Sitze
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 24,60 % 26
Sozialdemokratische Partei (SP) 21,56 % 23
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 18,93 % 20
Schweizerische Volkspartei (SVP) 19,73 % 18
Grüne Kanton Solothurn (GPS) 7,53 % 7
Grünliberale Partei (glp) 4,17 % 3
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) 2,22 % 2
Evangelische Volkspartei (EVP) 1,07 % 1
Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) 0,17 %

Basel-StadtBearbeiten

14
34
4
1
7
10
1
14
15
14 34 10 14 15 
Insgesamt 100 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 100
Letzte Wahl 23. Oktober 2016[16]
Legislaturperiode 2017–2021
Wahlberechtigte 106'407
Abgegebene Wahlzettel 44'329
Wahlbeteiligung 41,66 %
Partei Prozent
(2016)
Sitze
(2017)
Sozialdemokratische Partei (SP) 32,48 % 34
Schweizerische Volkspartei (SVP) 14,30 % 15
Liberaldemokratische Partei (LDP) 13,78 % 14
Grünes Bündnis (GB) 13,35 % 14
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 9,23 % 10
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 5,85 % 7
Grünliberale Partei (glp) 4,31 % 4
Gemeinsame Liste Evangelische Volkspartei (EVP) und
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP)
2,63 % 1
Evangelische Volkspartei (EVP) 1,37 % 0
Volks-Aktion gegen zu viele Ausländer und Asylanten in unserer Heimat (VA) 1,0 % -
Aktives Bettingen 0,7 % 1
freistaat unteres kleinbasel f-u-k 0,6 %
parteilos – fyr unser Dorf 0,3 %
Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) 0,1 %

Basel-LandschaftBearbeiten

14
22
3
4
1
8
17
21
14 22 17 21 
Insgesamt 90 Sitze
Wahl zum Landrat Basel-Landschaft vom 31. März 2019
Wahlbeteiligung: 33,93 %
 %
30
20
10
0
22,84
22,66
17,04
15,15
9,35
4,94
4,51
3,50
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2015
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+0,84
-4,08
-1,99
+5,57
-0,27
-0,43
+0,10
+0,24
Statistik
Anzahl Sitze 90
Letzte Wahl 31. März 2019[17]
Legislaturperiode 2019–2023
Wahlberechtigte 189'533
Abgegebene Wahlzettel 64'307
Wahlbeteiligung 33,93 %
Partei Prozent
(2019)
Sitze
Sozialdemokratische Partei (SP) 22,84 % 22
Schweizerische Volkspartei (SVP) 22,66 % 21
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 17,04 % 17
Grüne Partei (GPS) 15,15 % 14
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 9,35 % 8
Evangelische Volkspartei (EVP) 4,94 % 4
Grünliberale Partei (glp) 4,51 % 3
Die Mitte5 1,63 % 1
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) 1,49 %
Allschwiler Volkspartei (AVP) 0,34 %
Christ-und-Politik.CH (CuP) 0,04 %
5 Mischliste Parteilose, CVP, glp, BDP

SchaffhausenBearbeiten

4
14
2
4
1
2
10
21
2
14 10 21 
Insgesamt 60 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 60
Letzte Wahl 25. September 2016[18]
Legislaturperiode 2017–2020
Wahlberechtigte 50'015
Abgegebene Wahlzettel 26'963
Wahlbeteiligung 53,91 %
Partei Prozent
(2016)
Sitze
Schweizerische Volkspartei (SVP) 28,19 % 17
Sozialdemokratische Partei (SP) 21,53 % 13
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 13,88 % 9
Alternative Liste (AL) 7,05 % 4
Grünliberale Partei (glp) 5,65 % 4
Grüne Partei Schaffhausen (bis 2017 ÖBS) 3,93 % 2
Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) 3,85 % 2
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 3,67 % 2
Evangelische Volkspartei (EVP) 2,40 % 1
SVP Agro 2,08 % 1
Junge SVP (JSVP) 2,00 % 1
SVP KMU 1,82 % 1
Jungfreisinnige (JFSH) 1,66 % 1
JungsozialistInnen (JUSO) 1,31 % 1
SVP Senioren 0,99 % 1

Appenzell AusserrhodenBearbeiten

9
2
3
20
24
7
20 24 
Insgesamt 65 Sitze
Kantonsratswahl vom 17. März 2019
Wahlbeteiligung: 35,9 %
 %
40
30
20
10
0
36,7
29,4
14,7
12,2
4,4
2,6
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2015
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+1,2
+3,9
+3,2
-4,1
-1,6
+0,5
Statistik
Anzahl Sitze 65
Letzte Wahl 17. März 2019[19]
Legislaturperiode 2019–2022
Wahlberechtigte
Abgegebene Wahlzettel
Wahlbeteiligung 35,9 %
Partei Sitze
(2019)
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 24
Parteiunabhängige 19
Sozialdemokratische Partei (SP) 9
Schweizerische Volkspartei (SVP) 7
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 3
Evangelische Volkspartei (EVP) 2
Standpunkt Speicher 1

Appenzell InnerrhodenBearbeiten

Statistik
Anzahl Sitze 49
Letzte Wahl [20]
Legislaturperiode 2015–2019
Wahlberechtigte
Abgegebene Wahlzettel
Wahlbeteiligung

Das Geschäftsreglement des Grossen Rates des Kantons Appenzell Innerrhoden sieht die Bildung von Fraktionen nicht vor, weshalb die Mitglieder des Grossen Rates im Staatskalender ohne Hinweis auf ihre allfällige Parteizugehörigkeit aufgeführt sind.

Hingegen gibt es feste Interessengruppen aus Bauern-, Gewerbe- und Arbeitnehmerkreisen. Trotzdem wahrt das einzelne Ratsmitglied eine relativ grosse Eigenständigkeit.

St. GallenBearbeiten

5
20
2
26
26
40
1
20 26 26 40 
Insgesamt 120 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 120
Letzte Wahl 28. Februar 2016[21]
Legislaturperiode 2016–2020
Wahlberechtigte 311'828
Abgegebene Wahlzettel 141'382
Wahlbeteiligung 45,34 %
Partei Prozent
(2016)
Sitze
Schweizerische Volkspartei (SVP) 29,55 % 40
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 20,26 % 26
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 18,44 % 26
Sozialdemokratische Partei (SP) 13,57 % 20
Grüne Partei (GPS) 4,75 % 5
Mischlisten SP, Gewerkschaften und Grüne 3,10 %
Grünliberale Partei (glp) 2,81 % 2
Mischlisten CVP und BDP 2,14 %
Evangelische Volkspartei (EVP) 1,54 %
Mischlisten GLP und BDP 1,32 %
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) 1,07 %
Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) 0,25 %
Mischlisten GLP und Piratenpartei 0,35 %
Mischlisten EVP und EDU 0,27 %
Parteifrei 0,25 %
Piratenpartei Schweiz (PPS) 0,15 %
sonstige 0,19 % 1

GraubündenBearbeiten

19
3
30
23
36
9
19 30 23 36 
Insgesamt 120 Sitze
Statistik
Anzahl Sitze 120
Letzte Wahl 10. Juni 2018
Legislaturperiode 2018–2022
Wahlberechtigte
Abgegebene Wahlzettel
Wahlbeteiligung
Partei Sitze (2018)
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 36
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 30
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) 23
Sozialdemokratische Partei (SP) 18
Schweizerische Volkspartei (SVP) 9
Grünliberale Partei (glp) 3
Unabhängige (in Fraktion mit SP) 1

AargauBearbeiten

10
27
7
6
17
4
22
45
2
10 27 17 22 45 
Insgesamt 140 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 140
Letzte Wahl 23. Oktober 2016[22]
Legislaturperiode 2017–2020
Wahlberechtigte 410'024
Abgegebene Wahlzettel 134'509
Wahlbeteiligung 32,81 %
Partei Prozent
(2016)
Sitze
(1. Jan. 2017)
Schweizerische Volkspartei (SVP) 31,94 % 45
Sozialdemokratische Partei (SP) 18,92 % 27
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 16,00 % 22
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 12,10 % 17
Grüne Partei (GPS) 7,05 % 10
Grünliberale Partei (glp) 5,26 % 7
Evangelische Volkspartei (EVP) 4,05 % 6
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) 2,71 % 4
Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) 1,77 % 2
Sozial-Liberale Bewegung (SLB) 0,17 %
Lösungs-Orientierte-Volks-Bewegung (LOVB) 0,04 %

ThurgauBearbeiten

9
17
7
5
20
3
20
44
6
17 20 20 44 
Insgesamt 131 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 130
Letzte Wahl 10. April 2016[23]
Legislaturperiode 2016–2020
Wahlberechtigte 165'395
Abgegebene Wahlzettel 50'241
Wahlbeteiligung 30,38 %
Partei Prozent
(2016)
Sitze
Schweizerische Volkspartei (SVP) 32,56 % 44
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 15,63 % 20
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 13,40 % 20
Sozialdemokratische Partei (SP) 13,09 % 17
Grüne Partei (GPS) 7,43 % 9
Grünliberale Partei (glp) 5,21 % 7
Evangelische Volkspartei (EVP) 4,93 % 5
Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) 4,62 % 5
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) 3,14 % 3

TessinBearbeiten

3
2
6
13
2
16
23
18
6
1
13 16 23 18 
Insgesamt 90 Sitze
Tessiner Grossratswahlen vom 7. April 2019
Wahlbeteiligung: 59,34 %
 %
30
20
10
0
25,33
19,87
17,63
14,47
6,79
6,63
2,39
2,07
1,23
3,58
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2015
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-1,40
-4,37
-0,95
-0,17
+1,02
+0,61
+1,97
+2,07
-0,22
+1,41
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
e 2015: La Destra (SVP-EDU-AL)
g 2015: PdA alleine
i 2015: mit MPS
Statistik
Anzahl Sitze 90
Letzte Wahl 7. April 2019[24]
Legislaturperiode 2019–2022
Wahlberechtigte 224'827
Abgegebene Wahlzettel 133'420
Wahlbeteiligung 59,34 %
Partei Prozent
(2019)
Sitze
FDP.Die Liberalen (FDP) 25.33 23
Lega dei Ticinesi (Lega) 19.87 18
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 17.63 16
Sozialdemokratische Partei (SP) 14.47 13
Schweizerische Volkspartei (SVP) 6.79 76
Grüne Partei (GPS) 6.63 6
Movimento per il Socialismo (MPS) - Partei der Arbeit (PdA) 2.39 3
Più Donne 2.07 2
Partito Comunista (PC) 1.23 2
Grünliberale Partei (glp) 1.04
Spazio ai Giovani 0.74
MontagnaViva 0.73
Lega Verde 0.62
Evangelische Volkspartei (EVP) 0.24
Movimento Il Torchio 0.12
Per un Cantone rispettoso dei (suoi) minori 0.09
6 6 SVP, 1 EDU

WaadtBearbeiten

5
37
21
7
4
2
49
25
37 21 49 25 
Insgesamt 150 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 150
Letzte Wahl 30. April 2017[25]
Legislaturperiode 2017–2022
Wahlberechtigte 420'970
Abgegebene Wahlzettel 163'861
Wahlbeteiligung 38,92 %
Partei Prozent
(2017)
Sitze
FDP.Die Liberalen (FDP) 33.1 49
Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) 23.4 37
Schweizerische Volkspartei (SVP) 15.8 25
Grüne Partei (GPS) 13.8 21
Zentrumslisten (glp, CVP, EVP, BDP, EDU, Vaud Libre und Piraten)7 7.3 98
Ensemble à Gauche (PdA, Sol., AL, Diverse) 2.8 4
Grünliberale Partei (glp) 2.2 4
Décroissance-Alternatives/Ensemble à Gauche (DA-EAG) 0.8 1
Parti de Rien (PdC) 0.3
Liberalkonservative Partei Lausanne (PLC) 0.2
Partei National Orientierter Schweizer (PNOS) 0.2
7 Mischlisten einiger oder aller betreffenden Parteien
8 4 CVP, 3 glp, 2 Vaud Libre

WallisBearbeiten

8
13
1
4
10
45
26
23
13 10 45 26 23 
Insgesamt 130 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 130
Letzte Wahl 5. März 2017[26]
Legislaturperiode 2017–2021
Wahlberechtigte 213'851
Abgegebene Wahlzettel 123'021
Wahlbeteiligung 57,53 %
Partei Prozent
(2017)
Sitze
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 41.7 55 9
FDP. Die Liberalen (FDP) 20.2 26 10
Schweizerische Volkspartei (SVP) 16.4 23 11
SPS / CSP Unterwallis 14.8 17 12
Grüne (GPS) 6.9 8
Entremont Autrement 0.0 1
9 Davon 32 Sitze CVP Unterwallis (PDCVr), 13 Sitze CVP Oberwallis (CVPO), 10 Sitze CSP Oberwallis (CSPO)
10 Davon alle 26 Sitze FDP Unterwallis (PLRVr)
11 Davon 16 Sitze SVP Unterwallis (UDCVr), 7 Sitze SVP Oberwallis (SVPO)
12 Davon 9 Sitze SP Unterwallis (PSVr), 4 Sitze CSP Unterwallis (PCSVr), 4 Sitze SP Oberwallis (SPO)

NeuenburgBearbeiten

6
2
17
32
4
2
43
9
17 32 43 
Insgesamt 115 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 115
Letzte Wahl 2. April 2017[27]
Legislaturperiode 2017–2021
Wahlberechtigte 135'506
Abgegebene Wahlzettel 45'315
Wahlbeteiligung 33,44 %
Partei Prozent
(2017)
Sitze
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 33,35 % 43
Sozialdemokratische Partei (SP) 23,58 % 32
Grüne Partei (GPS) 14,87 % 17
Schweizerische Volkspartei (SVP) 11,49 % 9
Grüne Partei (GPS) 14,87 % 17
Partei der Arbeit (PdA) 8,26 % 6
Grünliberale Partei (glp) 4,38 % 4
Solidarités 1,39 % 2

GenfBearbeiten

9
17
15
12
28
11
8
17 15 12 28 11 
Insgesamt 100 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 100
Letzte Wahl 15. April 2018[28]
Legislaturperiode 2018–2023
Wahlberechtigte 262'541
Abgegebene Wahlzettel 101'799
Wahlbeteiligung 38,77 %
Partei Prozent
(2018)
Sitze
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 25,18 % 28
Sozialdemokratische Partei (SP) 15,30 % 17
Grüne Partei (GPS) 13,16 % 15
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 10,71 % 12
Mouvement citoyens genevois (MCG) 9,43 % 11
Ensemble à Gauche (EAG) 7,83 % 913
Schweizerische Volkspartei (SVP) 7,32 % 8
Genève en Marche 4,10 %
La liste Femmes 2018 (FEM) 3,26 %
Grünliberale Partei (glp) 1,60 %
Égalité et Équité 0,88 %
La liste pour Genève (LPG) 0,71 %
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) 0,52 %
13 6 Sol., 2 DAL, 1 PdA

JuraBearbeiten

2
4
12
8
17
9
8
12 17 
Insgesamt 60 Sitze

 

Statistik
Anzahl Sitze 60
Letzte Wahl 18. Oktober 2015[29]
Legislaturperiode 2015–2019
Wahlberechtigte
Abgegebene Wahlzettel
Wahlbeteiligung 54,13 %
Partei Prozent
(2015)
Sitze
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 26,78 % 17
Sozialdemokratische Partei (SP) 20,05 % 12
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 15,43 % 9
Christlich-soziale Partei (PCSI) 12,13 % 8
Schweizerische Volkspartei (SVP) 8,49 % 8
Grüne Partei (GPS) 7,70 % 4
Partei der Arbeit (PdA) 3,23 % 2

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Verfassungen der Schweiz.
  2. a b Andreas Auer: Staatsrecht der schweizerischen Kantone. Stämpfli, Bern 2016, S. 60–64.
  3. a b c Andreas Auer: Staatsrecht der schweizerischen Kantone. Stämpfli, Bern 2016, S. 55–59.
  4. Peter Jankovsky: Der Versuch, eine Exekutive zu stoppen. In: Neue Zürcher Zeitung. 22. März 2011, S. 13.
  5. Wahlen ZH 2019
  6. Wahlen BE 2018
  7. Wahlen LU 2019
  8. Wahlen UR 2016 (Memento des Originals vom 17. April 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bfs.admin.ch
  9. Vorlage:Webarchiv
  10. Wahlen OW 2018
  11. Wahlen NW 2014
  12. Wahlen GL 2018
  13. Wahlen ZG 2018
  14. Wahlen FR 2016
  15. Wahlen SO 2017
  16. Wahlen BS 2016
  17. Wahlen BL 2019
  18. Wahlen SH 2016
  19. Wahlen AR 2019
  20. Vorlage:Webarchiv
  21. Vorlage:Webarchiv
  22. Wahlen AG 2016
  23. Vorlage:Webarchiv
  24. Wahlen TI 2019
  25. Wahlen VD 2017
  26. Wahlen VS 2017
  27. Vorlage:Webarchiv
  28. Wahlen GE 2018
  29. Vorlage:Webarchiv