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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Freirachdorf
Freirachdorf
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Freirachdorf hervorgehoben

Koordinaten: 50° 35′ N, 7° 43′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Westerwaldkreis
Verbandsgemeinde: Selters (Westerwald)
Höhe: 270 m ü. NHN
Fläche: 4,28 km2
Einwohner: 653 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 153 Einwohner je km2
Postleitzahl: 56244
Vorwahl: 02680
Kfz-Kennzeichen: WW
Gemeindeschlüssel: 07 1 43 019
Adresse der Verbandsverwaltung: Am Saynbach 5–7
56242 Selters (Westerwald)
Website: www.freirachdorf-aktuell.de
Ortsbürgermeister: Hans-Peter Hebel
Lage der Ortsgemeinde Freirachdorf im Westerwaldkreis
Karte
Blick über Freirachdorf

Freirachdorf (mundartlich: Fraerachdorw[2]) ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Selters (Westerwald) an. Freirachdorf ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.[3]

GeographieBearbeiten

Freirachdorf liegt einen Kilometer von Herschbach und sieben Kilometer von Selters (Westerwald) entfernt.

Zur Gemeinde gehören die Wohnplätze Birkenhof und Nadelkauter-Mühle.[4]

GeschichteBearbeiten

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahre 1190. Damals wurde ein Rorich von Rechdorf erwähnt, der sich nach seinem Sitz in Freirachdorf nannte.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Freirachdorf, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[3][1]

Jahr Einwohner
1815 213
1835 235
1871 274
1905 311
1939 467
1950 532
Jahr Einwohner
1961 533
1970 564
1987 572
1997 649
2005 682
2017 651

ReligionBearbeiten

 
Evangelische Pfarrkirche

Der Ort Freirachdorf ist evangelisch geprägt und es gibt eine evangelische Kirchengemeinde.

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Freirachdorf besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[5]

BürgermeisterBearbeiten

Bei den Kommunalwahlen 2019 wurde Hans-Peter Hebel mit 91,25 Prozent der abgegebenen Stimmen als Nachfolger für Raimund Schneider gewählt.[6]

WappenBearbeiten

Blasonierung: „Geteilt und oben gespalten; rechts in Silber eine beladene, schwarze Lore, links in Blau eine schwarz beschlagene und beklöppelte silberne Glocke, unten in Gold ein schwarzer, dreistämmiger bewurzelter, grünbelaubter Baum.“

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

UnternehmenBearbeiten

  • Fahrradhersteller Müsing

VerkehrBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Hermann Josef Hucke: Ortsnamen im Westerwaldkreis in ihrer mundartlichen Aussprache sowie Ortsneckereien (Memento des Originals vom 9. Januar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.klschmidt.de, 2010, Seite 16 (PDF; 132 kB)
  3. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  4. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2018[Version 2019 liegt vor]. S. 50 (PDF; 2,2 MB).
  5. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  6. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen