PDC World Darts Championship 2021

28. von der Professional Darts Corporation (PDC) organisierte Darts-Weltmeisterschaft
PDC World Darts Championship 2021
Turnierstatus

Turnierart Weltmeisterschaft
Veranstalter PDC
Austragungsort Alexandra Palace, EnglandEngland London
Turnierdaten
Titelverteidiger SchottlandSchottland Peter Wright
Teilnehmer 96 aus 29 Nationen
Eröffnungsspiel 15. Dezember 2020
Endspiel 3. Januar 2021
Preisgeld (gesamt) 2.500.000 £
Preisgeld (Sieger) 500.000 £
Sieger WalesFlag of Wales (1959–present).svg Gerwyn Price
Statistiken

geworfene
Maxima
872
höchster
Average
108,98 Punkte von
NiederlandeNiederlande Michael van Gerwen
höchstes
Finish
170 Punkte von
SchottlandSchottland Gary Anderson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danny Baggish
EnglandEngland Stephen Bunting
EnglandEngland Dave Chisnall
NiederlandeNiederlande Dirk van Duijvenbode (2×)
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Gerwyn Price
Nine dart finish EnglandEngland James Wade
2020
 
2022

Die William Hill World Darts Championship 2021 wurde vom 15. Dezember 2020 bis 3. Januar 2021 in ihrer 28. Auflage von der Professional Darts Corporation (PDC) veranstaltet. Austragungsort war zum vierzehnten Mal der Alexandra Palace (Ally Pally) in London.

Der Alexandra Palace in London, Austragungsort der World Darts Championship

Ereignisse im VorfeldBearbeiten

Aufgrund der COVID-19-Pandemie kam es im Vorfeld der Weltmeisterschaft zu Diskussionen, was die Austragung angeht. So wurde der für die Ranglisten relevante Dartsport bei der PDC am 15. März 2020 ausgesetzt. Erst mit dem Neustart der Super League Darts am 16. Mai 2020 wurde wieder ein Qualifikationsturnier für die WM ausgespielt. Wiederaufnahmetermin des PDC-Spielbetriebes war mit der PDC Summer Series der 8. Juli 2020. Zudem wurde ab dem 18. Juli 2020 mit dem World Matchplay wieder ein Major-Turnier ausgetragen.[1]

Am 23. November 2020 veröffentlichte die PDC auf ihrer Website die Daten und Pläne für die World Darts Championship. Das Turnier startete am 15. Dezember 2020 und war mit dem Finale am 3. Januar 2021 die Erste seit 2017, deren Endspiel nicht direkt am Neujahrstag ausgetragen wurde. Außerdem wurde bestätigt, dass das Turnier im Alexandra Palace in London stattfindet.[2] Des Weiteren gab die PDC Anfang Dezember bekannt, dass pro Session bis zu 1.000 Zuschauer, die ausschließlich aus Großbritannien kommen durften, den Spielen beiwohnen können. Untersagt waren jedoch Verkleidungen und Gesänge.[3] Diese Möglichkeit wurde aber ab dem 16. Dezember wegen der Einstufung der britischen Behörden von London in eine höhere Risikostufe ausgesetzt.[4] Mit Ausnahme des ersten Spieltages fanden somit alle Partien ohne Zuschauer im Alexandra Palace statt.

Am 3. Dezember 2020 wurden die Partien von Wayne Mardle ausgelost und am Folgetag terminiert.[5] Nachdem der Schotte Gary Anderson Kontakt zu einer positiv auf das Coronavirus getesteten Person gehabt hatte, wurde dessen Partie vom 20. auf den 23. Dezember verlegt.[6]

TurnierverlaufBearbeiten

Durch seine Teilnahme wurde Paul Lim aus Singapur ältester Spieler bei einer PDC-Weltmeisterschaft. Der 66 jährige gewann zudem auch, nach einem 0:2-Rückstand, sein Spiel in der 1. Runde gegen Luke Humphries aus England.[7] In der zweiten Runde scheitere er schließlich am amtierenden World Matchplay-Sieger Dimitri Van den Bergh aus Belgien, der gegen Lim einen Average von 105,61 spielte. Im Achtelfinale kam es dann zum Duell mit dem Engländer Dave Chisnall. Auch hier spielte Van den Bergh einen Average von über 100 Punkten, jedoch war Chisnall in starker Form und hatte zwischenzeitlich eine Doppelquote von 75 Prozent und sicherte sich somit die Viertelfinalteilnahme.[8]

Im gleichen Abschnitt des Turnierbaums spielte sich der Niederländer Michael van Gerwen mit Siegen über Ryan Murray und Ricky Evans ins Viertelfinale. Gleich in seinem Auftaktmatch gegen Murray spielte er den höchsten Average der WM (108,98 Punkte). Im Viertelfinale traf er auf den Engländer Joe Cullen. Cullen, der im gesamten Spiel 19 mal 180 Punkte warf, führte bereits mit 3:1-Sätzen, ehe er im sechsten Satz einen Matchdart auf das Bullseye vergab. Van Gerwen glich daraufhin zum 3:3 in Sätzen aus. Im siebten Satz vergab Cullen erneut einen Matchdart auf das Bullseye und unterlag schließlich im siebten Satz im Entscheidungsleg.[9]

Im Duell zwischen van Gerwen und Chisnall kam es dann zu einer der größten Überraschungen der Weltmeisterschaft. Van Gerwen, der seit 27 Spielen gegen Chisnall nicht mehr verloren hatte, schied mit 0:5-Sätzen aus dem Turnier aus. Einen Sieg über van Gerwen ohne Satzverlust war zuvor nur Phil Taylor gelungen.[10]

Im zweiten Teil der oberen Turnierhälfte schieden in der zweiten Runde mit Michael Smith und Rob Cross die Nummer 4 und 5 der Setzliste bereits früh aus der Weltmeisterschaft aus. Auch für Adrian Lewis, der an Position 21 gesetzt war, war nach seiner Niederlage gegen den US-Amerikaner Danny Baggish in Runde zwei Schluss. Geschichte schrieb hingegen Diogo Portela aus Brasilien, der als erster Südamerikaner überhaupt ein Spiel bei einer PDC-Weltmeisterschaft gewinnen konnte.

Der zweifache Weltmeister Gary Anderson, der in Runde zwei den Letten Madars Razma besiegen konnte, traf anschließend auf Mensur Suljović aus Österreich. Auch hier ging Anderson als Sieger hervor, jedoch übte der Schotte in einem Interview nach dem Spiel harte Kritik an der Spielweise des Österreichers.[11] Infolgedessen schalteten sich auch ehemalige Spieler wie Wayne Mardle oder Rod Harrington ein und kritisierten Anderson für seine Äußerungen. Anderson konnte sich jedoch weiter zum Finale vorkämpfen, so schlug er im Achtelfinale den Südafrikaner Devon Petersen und konnte im Viertelfinale Dirk van Duijvenbode, der zuvor Glen Durrant und Rob Cross besiegt hatte, aus dem Turnier nehmen.

Im ersten Teil der unteren Turnierhälfte kam es nach dem Erstrundensieg von Nico Kurz über Andy Hamilton zu einer WM-Premiere. So trafen mit Kurz und Gabriel Clemens erstmals in der WM-Geschichte zwei deutsche Spieler aufeinander. Trotz vier Highfinishes, davon drei in Folge zum Gewinn des zweiten Satzes, von Kurz ging am Ende Clemens als Sieger aus der Partie hervor und traf in der dritten Runde auf den Titelverteidiger Peter Wright aus Schottland.[12] Der Schotte, der am ersten WM-Tag als Grinch verkleidet auf die Bühne kam, hatte jedoch das Nachsehen gegen Clemens und unterlag mit 4:3-Sätzen. Clemens schrieb somit Dartsgeschichte, da er als erster Deutscher in ein WM-Achtelfinale bei der PDC einzog. Gleiches galt für seinen Gegner Krzysztof Ratajski, der als erster Pole in einem Achtelfinale stand. Die beiden Spieler lieferten sich ein ausgeglichenes Spiel und so kam es im letzten Satz zu einem Entscheidungsleg. Der Pole spielte sich schnell bis auf 56 Punkte herunter, während Clemens noch 287 Punkte übrig hatte, konnte jedoch durch eine 180 nochmals Druck auf Ratajski ausüben. Dieser vergab seine ersten beiden Matchdarts. Doch auch Clemens konnte seine Chance durch einen Treffer auf die Doppel-16 nicht nutzen. Infolge vergaben beide Spieler jeweils sechs Matchdarts und standen am Ende beide bei zwei Punkten Rest. Der Pole konnte schließlich als Erster die Doppel-1 treffen und somit ins Viertelfinale einziehen.[13] Dort traf er auf Stephen Bunting, gegen den er mit 3:5-Sätzen unterlag. James Wade spielte in der dritten Runde gegen Bunting ein Nine dart finish, das erste bei einer Weltmeisterschaft seit 2016.

Im letzten Teil des Turnierbaumes konnte sich der an Position 3 gesetzte Waliser Gerwyn Price mit Siegen über seinen Landsmann Jamie Lewis, Brendan Dolan aus Nordirland und den Engländer Mervyn King, zum zweiten Mal in Folge für das Viertelfinale qualifizieren. Sein Gegner war der Nordire Daryl Gurney, der jedoch schnell mit 0:2 in Sätzen zurück lag. Gurney kämpfte sich jedoch wieder ran und zwang Price im letzten Satz zu einem entscheidenden Leg. Dort nutzte der Nordire seine Matchdarts allerdings nicht und Price entschied das Spiel zu seinen Gunsten.[14]

Das erste Halbfinale spielten Gerwyn Price und Stephen Bunting untereinander aus. Gleich zu Beginn konnte Bunting durch ein 120er Finish das erste Break spielen. Price konnte sich mit zwei gewonnenen Legs in Folge zurückkämpfen, jedoch spielte Bunting im vierten Leg mit 117 Punkten erneut ein High-Finish. Im Decider hingegen war Price überlegen und sicherte sich den ersten Satz. Es folgten zwei weitere Legs zugunsten des Walisers, wovon er eines durch ein 140er Finish gewann. Bunting jedoch konnte diesen Satz für sich entscheiden. Auch Satz 3 ging an Bunting, der zu diesem Zeitpunkt eine Checkout-Quote von 80 Prozent hatte. Auch zu Beginn des vierten Satzes war Bunting überlegen und checkte 136 zum 1:0. Price jedoch glich mit einem Finish von 137 aus. Die zwei folgenden Legs sicherte sich aber erneut Bunting und ging somit mit 3:1 in Führung. Erst im fünften Satz schwächelte Bunting auf die Doppelfelder und Price glich zum 3:3 in Sätzen aus. Im siebten Satz vergab Price zwei Setdarts, was Bunting mit einem Finish von 118 Punkten ausnutzte und wieder in Führung ging. Doch Price kam erneut zurück und sorgte mit einem Set-Average von 113,08 Punkten für das 4:4. Es folgte das 5:4 für Price, der schließlich auch den letzten Satz gewann und ins Finale einzog. Mit diesem Spiel wurden zwei neue Rekorde bei einer Weltmeisterschaft aufgestellt. Zum einen 13 Finishes über 100 in einem Spiel und zum anderen 8 Finishes über 100 von einem Spieler während einer Begegnung.[15]

Als Sieger des zweiten Halbfinales ging Gary Anderson hervor. Dieser konnte sich gleich zu Beginn den ersten Satz sichern. Im zweiten Satz spielte sein Gegner Dave Chisnall ein 170er Finish und glich im Decider zum 1:1 in Sätzen aus. Der dritte Satz ging wiederum über die volle Distanz, jedoch war es dieses mal Anderson, der den Satz gewann. Auch im darauffolgenden Satz hieß der Sieger Anderson. Chisnall konnte daraufhin zum 2:3 verkürzen. Erneut in den Decider ging es im sechsten Satz, in dem beide Spieler Doppelfelder verfehlten und der Schotte erneut siegreich war. Chisnall verkürzte erneut auf 3:4, konnte Andersons fünfte Finalteilnahme am Ende jedoch nicht verhindern.[15]

Im Finale zwischen Gerwyn Price und Gary Anderson konnte der Schotte zu Beginn mit 2:0-Legs in Führung gehen, verlor jedoch die drei Folgenden und damit auch den ersten Satz. Im zweiten Satz machte es Anderson besser und glich in Sätzen aus. Price kam besser aus der Pause zurück und entschied die ersten beiden Legs für sich, zwar checkte Anderson 170 Punkte aus, konnte jedoch den Satz nicht mehr drehen. Auch in den zwei folgenden Sätzen behielt der Waliser die Oberhand und ging mit 4:1 in Führung. Seine Checkoutquote lag zu diesem Zeitpunkt bei 80 Prozent. Auch der sechste Satz lief für Price sehr gut, nachdem er 161 gecheckt hatte, verfehlte er die Doppel 12 für ein Nine dart finish nur knapp. Nach erneutem Satzgewinn für Price konnte Anderson auf 5:3, nachdem Price bereits Matchdarts vergeben hatte, verkürzen. Auch im neunten Satz zeigte Price Nerven, konnte aber nach zwölf vergebenen Matchdarts sich zum Weltmeister krönen.[16] Er wurde damit der erste walisische Weltmeister bei der PDC.

ModusBearbeiten

Das Turnier wurde im Modus Best of Sets und der Spielvariante Double-Out gespielt.

Ein Set gewann der Spieler, der als erstes drei Legs für sich entschied. Ein Leg gewann der Spieler, der als erstes genau 501 Punkte warf. Der letzte Wurf eines Legs musste auf ein Doppelfeld erfolgen.

Anders als bei den bisherigen Auflagen, griff beim Stand von 2:2 Legs in einem entscheidenden letzten Set die Two-clear-Legs-Regel nicht. Das fünfte Leg war in diesem Fall das entscheidende Leg.[17]

TeilnehmerBearbeiten

QualifikationBearbeiten

Wie im Vorjahr nahmen an der Weltmeisterschaft 96 Spieler teil. Das Teilnehmerfeld setzte sich aus den 32 bestplatzierten Spielern der PDC Order of Merit, den Top 32 nicht qualifizierten Spielern der PDC Pro Tour Order of Merit und 32 internationalen Spielern der World Championship International Qualifiers zusammen.

Die gesetzten Spieler (Top 32 der PDC Order of Merit) stiegen erst in der zweiten Runde ins Turnier ein.

ÜberblickBearbeiten

PDC Order of Merit

  1. Niederlande  Michael van Gerwen
  2. Schottland  Peter Wright
  3. Wales  Gerwyn Price
  4. England  Michael Smith
  5. England  Rob Cross
  6. England  Nathan Aspinall
  7. England  James Wade
  8. England  Dave Chisnall
  9. Belgien  Dimitri Van den Bergh
  10. England  Ian White
  11. Nordirland  Daryl Gurney
  12. England  Glen Durrant
  13. Schottland  Gary Anderson
  14. Portugal  José de Sousa
  15. Polen  Krzysztof Ratajski
  16. England  Joe Cullen
  17. Wales  Jonny Clayton
  18. Australien  Simon Whitlock
  19. England  Mervyn King
  20. Osterreich  Mensur Suljović
  21. England  Adrian Lewis
  22. England  Chris Dobey
  23. Niederlande  Jeffrey de Zwaan
  24. Niederlande  Jermaine Wattimena
  25. Niederlande  Danny Noppert
  26. England  Stephen Bunting
  27. Niederlande  Vincent van der Voort
  28. England  Jamie Hughes
  29. Sudafrika  Devon Petersen
  30. Nordirland  Brendan Dolan
  31. Deutschland  Gabriel Clemens
  32. England  Ricky Evans

PDC Pro Tour Order of Merit

  1. Australien  Damon Heta
  2. England  Ryan Searle
  3. Niederlande  Dirk van Duijvenbode
  4. England  Ross Smith
  5. Lettland  Madars Razma
  6. England  Ryan Joyce
  7. Niederlande  Martijn Kleermaker1
  8. Belgien  Kim Huybrechts
  9. Kanada  Jeff Smith
  10. Irland  William O’Connor
  11. Irland  Steve Lennon
  12. England  Jason Lowe
  13. Niederlande  Maik Kuivenhoven
  14. Niederlande  Derk Telnekes
  15. Litauen  Darius Labanauskas
  16. Nordirland  Mickey Mansell
  17. England  Adam Hunt
  18. Deutschland  Max Hopp
  19. England  Scott Waites
  20. England  Andy Boulton
  21. Schottland  Ryan Murray
  22. England  Keegan Brown
  23. England  Steve Beaton
  24. England  Luke Woodhouse
  25. England  Luke Humphries
  26. England  Callan Rydz
  27. Belgien  Mike de Decker
  28. Niederlande  Ron Meulenkamp
  29. England  Steve West
  30. England  Wayne Jones
  31. England  Andy Hamilton
  32. Schottland  John Henderson

International Qualifiers


1 Martijn Kleermaker wurde vor seinem ersten Spiel positiv auf SARS-CoV-2 getestet und konnte deshalb nicht antreten. Ursprünglich war als Ersatz Josh Payne, der höchstplatzierter Spieler der sechs finalen Runden der Qualifiers war, vorgesehen. Da Payne jedoch Kontakt zu einer positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Person hatte, durfte er ebenfalls nicht antreten. Aufgrund dieser Umstände erhielt der Südafrikaner Cameron Carolissen ein Freilos.[18]
2 Ursprünglich hatte sich Kim Viljanen als Erster der PDC Nordic & Baltic Order of Merit für die Weltmeisterschaft qualifiziert, er musste jedoch seine Teilnahme aus gesundheitlichen Gründen absagen. Für ihn rückte sein Landsmann Marko Kantele als Dritter der PDC Nordic & Baltic Order of Merit nach.[19]

PreisgeldBearbeiten

Bei der Weltmeisterschaft 2021 wurden – wie bereits in den zwei Jahren zuvor – insgesamt 2.500.000 £ an Preisgeldern ausgeschüttet. Erstmals seit 20 Jahren gab es kein zusätzliches Preisgeld für einen Nine dart finish. Hätte ein Spieler allerdings zwei Nine dart finishes während der Weltmeisterschaft gespielt, hätte er einen Bonus in Höhe von 100.000 £ erhalten.[20] Sollten mehrere Spieler Anspruch auf die Boni haben, werden sie gleichmäßig aufgeteilt.

Das Preisgeld wurde unter den Teilnehmern wie folgt verteilt:[21]

Position (Anzahl der Spieler) Preisgeld
Gewinner (1) 500.000 £
Finalist (1) 200.000 £
Halbfinalisten (2) 100.000 £
Viertelfinalisten (4) 050.000 £
Achtelfinalisten (8) 035.000 £
Verlierer der 3. Runde (16) 025.000 £
Verlierer der 2. Runde (32) 015.000 £
Verlierer der 1. Runde (32) 007.500 £
Gesamt 2.500.000 £

ErgebnisseBearbeiten

Die Zahl hinter dem Namen gibt den 3-Dart-Average an, also wie viele Punkte im Schnitt mit drei Darts/Würfen erzielt wurden.

Obere Hälfte 1Bearbeiten

  1. Runde 15.–20. Dez. 2020
best of 5 sets
2. Runde 15.–23. Dez. 2020
best of 5 sets
3. Runde 27.–29. Dez. 2020
best of 7 sets
Achtelfinale 29.–30. Dez. 2020
best of 7 sets
Viertelfinale 1. Jan. 2021
best of 9 sets
                                             
 Schottland  Ryan Murray 87,11 3   1  Niederlande  Michael van Gerwen 108,98 3            
 Philippinen  Lourence Ilagan 88,28 1    Schottland  Ryan Murray 95,14 1  
1  Niederlande  Michael van Gerwen 106,85 4
  32  England  Ricky Evans 100,68 0  
 Nordirland  Mickey Mansell 93,94 3 32  England  Ricky Evans 93,61 3
 Neuseeland  Haupai Puha 79,72 0    Nordirland  Mickey Mansell 88,89 1  
1  Niederlande  Michael van Gerwen 100,43 4
  16  England  Joe Cullen 97,23 3  
 England  Wayne Jones 86,18 3   16  England  Joe Cullen 94,59 3    
 Irland  Ciaran Teehan 86,31 2    England  Wayne Jones 88,78 0  
16  England  Joe Cullen 92,34 4
  17  Wales  Jonny Clayton 91,41 3  
 Schottland  John Henderson 91,09 3 17  Wales  Jonny Clayton 90,57 3
 Finnland  Marko Kantele 79,69 2    Schottland  John Henderson 87,42 1  
1  Niederlande  Michael van Gerwen 98,29 0
  8  England  Dave Chisnall 107,34 5
 England  Keegan Brown 93,81 3 8  England  Dave Chisnall 97,35 3
 England  Ryan Meikle 96,66 0    England  Keegan Brown 86,59 1  
8  England  Dave Chisnall 99,69 4
  25  Niederlande  Danny Noppert 88,70 2  
 Niederlande  Martijn Kleermaker 1 25  Niederlande  Danny Noppert 80,56 3
 Sudafrika  Cameron Carolissen w.o.    Sudafrika  Cameron Carolissen 82,19 1  
8  England  Dave Chisnall 101,76 4
  9  Belgien  Dimitri Van den Bergh 102,17 2  
 England  Luke Humphries 92,28 2   9  Belgien  Dimitri Van den Bergh 105,61 3    
 Singapur  Paul Lim 89,77 3    Singapur  Paul Lim 88,98 0  
9  Belgien  Dimitri Van den Bergh 96,63 4
  24  Niederlande  Jermaine Wattimena 89,24 0  
 Niederlande  Derk Telnekes 87,15 2 24  Niederlande  Jermaine Wattimena 90,59 3
 Wales  Nick Kenny 87,33 3    Wales  Nick Kenny 88,45 1  

Obere Hälfte 2Bearbeiten

  1. Runde 15.–20. Dez. 2020
best of 5 sets
2. Runde 15.–23. Dez. 2020
best of 5 sets
3. Runde 27.–29. Dez. 2020
best of 7 sets
Achtelfinale 29.–30. Dez. 2020
best of 7 sets
Viertelfinale 1. Jan. 2021
best of 9 sets
                                             
 England  Jason Lowe 86,72 3   4  England  Michael Smith 92,64 1            
 Russland  Dmitri Gorbunow 80,56 1    England  Jason Lowe 96,24 3  
 England  Jason Lowe 88,73 0
  29  Sudafrika  Devon Petersen 91,55 4  
 Irland  Steve Lennon 96,95 3 29  Sudafrika  Devon Petersen 89,08 3
 Schweden  Daniel Larsson 83,22 1    Irland  Steve Lennon 89,34 1  
29  Sudafrika  Devon Petersen 94,97 0
  13  Schottland  Gary Anderson 95,55 4  
 Lettland  Madars Razma 89,21 3   13  Schottland  Gary Anderson 96,86 3    
 Japan  Tōru Suzuki 81,36 0    Lettland  Madars Razma 91,92 1  
13  Schottland  Gary Anderson 92,49 4
  20  Osterreich  Mensur Suljović 89,78 3  
 Niederlande  Maik Kuivenhoven 81,00 0 20  Osterreich  Mensur Suljović 97,29 3
 England  Matthew Edgar 87,69 3    England  Matthew Edgar 92,18 1  
13  Schottland  Gary Anderson 101,07 5
   Niederlande  Dirk van Duijvenbode 94,29 1
 Niederlande  Dirk van Duijvenbode 92,57 3 5  England  Rob Cross 92,27 2
 England  Bradley Brooks 92,70 2    Niederlande  Dirk van Duijvenbode 95,54 3  
 Niederlande  Dirk van Duijvenbode 104,09 4
   England  Adam Hunt 97,39 0  
 England  Adam Hunt 94,29 3 28  England  Jamie Hughes 75,36 0
 England  Lisa Ashton 91,33 2    England  Adam Hunt 91,77 3  
 Niederlande  Dirk van Duijvenbode 96,75 4
  12  England  Glen Durrant 90,76 3  
 England  Steve Beaton 84,14 0   12  England  Glen Durrant 88,37 3    
 Brasilien  Diogo Portela 89,22 3    Brasilien  Diogo Portela 79,63 0  
12  England  Glen Durrant 95,41 4
   Vereinigte Staaten  Danny Baggish 91,59 2  
 Australien  Damon Heta 91,65 2 21  England  Adrian Lewis 92,73 1
 Vereinigte Staaten  Danny Baggish 88,44 3    Vereinigte Staaten  Danny Baggish 93,39 3  

Untere Hälfte 1Bearbeiten

  1. Runde 15.–20. Dez. 2020
best of 5 sets
2. Runde 15.–23. Dez. 2020
best of 5 sets
3. Runde 27.–29. Dez. 2020
best of 7 sets
Achtelfinale 29.–30. Dez. 2020
best of 7 sets
Viertelfinale 1. Jan. 2021
best of 9 sets
                                             
 England  Steve West 90,37 3   2  Schottland  Peter Wright 92,60 3            
 Indien  Amit Gilitwala 80,48 0    England  Steve West 88,82 1  
2  Schottland  Peter Wright 101,50 3
  31  Deutschland  Gabriel Clemens 98,65 4  
 England  Andy Hamilton 82,15 1 31  Deutschland  Gabriel Clemens 95,70 3
 Deutschland  Nico Kurz 87,91 3    Deutschland  Nico Kurz 89,98 1  
31  Deutschland  Gabriel Clemens 92,05 3
  15  Polen  Krzysztof Ratajski 95,96 4  
 England  Ryan Joyce 92,22 3   15  Polen  Krzysztof Ratajski 100,41 3    
 Tschechien  Karel Sedláček 93,11 2    England  Ryan Joyce 96,12 0  
15  Polen  Krzysztof Ratajski 93,37 4
  18  Australien  Simon Whitlock 93,69 0  
 Litauen  Darius Labanauskas 96,07 3 18  Australien  Simon Whitlock 101.2 3
 China Volksrepublik  Liu Chengan 79,57 0    Litauen  Darius Labanauskas 95,50 2  
15  Polen  Krzysztof Ratajski 97,58 3
  26  England  Stephen Bunting 101,01 5
 England  Callan Rydz 93,53 3 7  England  James Wade 93,17 3
 Australien  James Bailey 89,79 1    England  Callan Rydz 78,05 0  
7  England  James Wade 87,94 2
  26  England  Stephen Bunting 93,18 4  
 England  Andy Boulton 90,65 3 26  England  Stephen Bunting 93,21 3
 England  Deta Hedman 79,92 1    England  Andy Boulton 95,36 2  
26  England  Stephen Bunting 97,81 4
   England  Ryan Searle 97,63 3  
 Belgien  Kim Huybrechts 104,05 3   10  England  Ian White 102,35 1    
 China Volksrepublik  Zhuang Di 73,09 0    Belgien  Kim Huybrechts 101,59 3  
 Belgien  Kim Huybrechts 90,03 2
   England  Ryan Searle 91,79 4  
 England  Ryan Searle 98,31 3 23  Niederlande  Jeffrey de Zwaan 98,20 0
 Vereinigte Staaten  Danny Lauby 88,98 2    England  Ryan Searle 92,72 3  

Untere Hälfte 2Bearbeiten

  1. Runde 15.–20. Dez. 2020
best of 5 sets
2. Runde 15.–23. Dez. 2020
best of 5 sets
3. Runde 27.–29. Dez. 2020
best of 7 sets
Achtelfinale 29.–30. Dez. 2020
best of 7 sets
Viertelfinale 1. Jan. 2021
best of 9 sets
                                             
 England  Luke Woodhouse 92,23 2   3  Wales  Gerwyn Price 91,97 3            
 Wales  Jamie Lewis 90,67 3    Wales  Jamie Lewis 90,46 2  
3  Wales  Gerwyn Price 99,74 4
  30  Nordirland  Brendan Dolan 97,30 3  
 Belgien  Mike de Decker 86,74 0 30  Nordirland  Brendan Dolan 90,69 3
 Japan  Edward Foulkes 90,97 3    Japan  Edward Foulkes 84,00 1  
3  Wales  Gerwyn Price 97,71 4
  19  England  Mervyn King 98,15 1  
 England  Ross Smith 93,18 3   14  Portugal  José de Sousa 93,93 3    
 England  David Evans 91,89 0    England  Ross Smith 93,73 1  
14  Portugal  José de Sousa 103,62 0
  19  England  Mervyn King 103,47 4  
 Deutschland  Max Hopp 94,94 3 19  England  Mervyn King 99,64 3
 Australien  Gordon Mathers 81,03 0    Deutschland  Max Hopp 94,19 1  
3  Wales  Gerwyn Price 96,36 5
  11  Nordirland  Daryl Gurney 96,25 4
 England  Scott Waites 96,13 3 6  England  Nathan Aspinall 92,70 3
 Kanada  Matt Campbell 94,97 2    England  Scott Waites 96,27 2  
6  England  Nathan Aspinall 91,03 2
  27  Niederlande  Vincent van der Voort 93,77 4  
 Niederlande  Ron Meulenkamp 87,71 3 27  Niederlande  Vincent van der Voort 95,49 3
 Kroatien  Boris Krčmar 89,82 1    Niederlande  Ron Meulenkamp 93,76 2  
27  Niederlande  Vincent van der Voort 94,68 2
  11  Nordirland  Daryl Gurney 93,64 4  
 Irland  William O’Connor 88,42 3   11  Nordirland  Daryl Gurney 99,19 3    
 Niederlande  Niels Zonneveld 83,37 0    Irland  William O’Connor 92,40 2  
11  Nordirland  Daryl Gurney 101,39 4
  22  England  Chris Dobey 99,29 1  
 Kanada  Jeff Smith 85,75 3 22  England  Chris Dobey 96,26 3
 Irland  Keane Barry 87,84 1    Kanada  Jeff Smith 95,21 2  

Halbfinale und FinaleBearbeiten

  Halbfinale 2. Jan. 2021
best of 11 sets
Finale 3. Jan. 2021
best of 13 sets
                 
8 England  Dave Chisnall 98,57 3    
13 Schottland  Gary Anderson 100,03 6  
13 Schottland  Gary Anderson 94,25 3
  3 Wales  Gerwyn Price 100,08 7
26 England  Stephen Bunting 96,38 4
3 Wales  Gerwyn Price 100,92 6  

FinaleBearbeiten

Checkout-Darts von Gary Anderson Finale: Best of 13 Sets
Referee: Paul Hinks
Alexandra Palace, London, England, 3. Januar 2021
Checkout-Darts von Gerwyn Price
(13) Schottland  Gary Anderson 3 : 7 Wales  Gerwyn Price (3)  
2:3, 3:1, 1:3, 1:3, 1:3, 0:3, 3:2, 2:3, 3:2, 2:3
94,25 3-Dart-Average 100,08
56 100+ Aufnahmen 62
22 140+ Aufnahmen 27
10 180er 13
170 Höchstes Finish 161
2 100+ Finishes 3
26,87 % (18/67) Checkout-Quote 45,61 % (26/57)

StatistikenBearbeiten

Teilnehmer pro Land und RundeBearbeiten

England 
ENG
Niederlande 
NED
Schottland 
SCO
Wales 
WAL
Nordirland 
NIR
Australien 
AUS
Belgien 
BEL
Deutschland 
GER
Sudafrika 
RSA
Osterreich 
AUT
Polen 
POL
Portugal 
POR
Irland 
IRL
Japan 
JPN
Kanada 
CAN
China Volksrepublik 
CHN
Vereinigte Staaten 
USA
Brasilien 
BRA
Kroatien 
CRO
Tschechien 
CZE
Finnland 
FIN
Indien 
IND
Lettland 
LAT
Litauen 
LIT
Neuseeland 
NZL
Philippinen 
PHI
Russland 
RUS
Singapur 
SIN
Schweden 
SWE
Gesamt
Finale 1 1 2
Halbfinale 2 1 1 4
Viertelfinale 2 2 1 1 1 1 8
Achtelfinale 6 3 1 1 1 1 1 1 1 16
3. Runde 12 5 2 2 2 1 2 1 1 1 1 1 1 32
2. Runde 26 7 4 4 3 1 2 3 2 1 1 1 2 1 1 1 1 1 1 1 64
1. Runde 21 6 2 2 1 3 2 2 1 4 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 64
Gesamt 35 11 4 4 3 4 3 3 2 1 1 1 4 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 96

SpielerstatistikenBearbeiten

Spieler Land Runde Spiele Sets Legs 100+ 140+ 180s Höchstes
Checkout
Checkout
100+
Check­out
Av.%
Ave­rage
gew. verl. gew. verl.
Gerwyn Price Wales  Sieger 6 29 17 108 82 242 123 55 170 23 44,26 97,80
Gary Anderson Schottland  Finale 6 25 15 93 72 194 124 43 170 13 36,08 96,71
Dave Chisnall England  Halbfinale 5 19 11 67 56 277 123 51 170 7 42,95 100,94
Stephen Bunting England  Halbfinale 5 20 16 78 75 336 148 37 170 15 40,63 96,15
Michael van Gerwen Niederlande  Viertelfinale 4 11 9 48 44 198 91 23 150 3 50,52 102,03
Daryl Gurney Nordirland  Viertelfinale 4 15 10 57 43 206 101 33 130 5 37,50 97,62
Krzysztof Ratajski Polen  Viertelfinale 4 14 8 52 47 205 89 22 127 5 35,37 96,74
Dirk van Duijvenbode Niederlande  Viertelfinale 4 15 12 57 51 215 104 28 170 8 35,85 96,65
Dimitri Van den Bergh Belgien  Achtelfinale 3 9 4 32 19 53 48 22 128 5 41,03 100,99
Gabriel Clemens Deutschland  Achtelfinale 3 10 8 42 39 85 60 20 144 4 38,18 95,26
Joe Cullen England  Achtelfinale 3 10 7 40 35 78 39 31 124 5 33,33 95,92
Glen Durrant England  Achtelfinale 3 10 6 38 30 72 38 15 154 3 42,22 92,15
Mervyn King England  Achtelfinale 3 8 5 30 24 69 39 17 110 2 42,86 100,16
Devon Petersen Sudafrika  Achtelfinale 3 7 5 27 24 61 34 21 160 5 31,03 91,75
Ryan Searle England  Achtelfinale 4 13 8 49 36 103 63 20 145 6 37,12 95,71
Vincent van der Voort Niederlande  Achtelfinale 3 9 8 37 31 85 37 16 121 4 42,53 94,66
Nathan Aspinall England  3. Runde 2 5 6 20 25 48 31 8 160 3 38,29 91,87
Danny Baggish Vereinigte Staaten  3. Runde 3 8 7 33 31 95 39 8 170 3 33,12 90,92
Jonny Clayton Wales  3. Runde 2 6 5 25 21 60 28 10 140 5 39,11 90,99
Chris Dobey England  3. Runde 2 4 6 21 22 56 29 10 130 4 34,51 97,78
Brendan Dolan Nordirland  3. Runde 2 6 5 24 21 63 32 5 120 4 42,86 94,00
Ricky Evans England  3. Runde 2 3 5 17 17 32 18 12 104 2 48,81 97,31
Adam Hunt England  3. Runde 3 6 6 28 23 60 32 17 145 3 38,85 94,48
Kim Huybrechts Belgien  3. Runde 3 8 5 28 21 78 41 16 140 1 45,76 96,65
Jason Lowe England  3. Runde 3 6 6 27 21 63 32 10 135 2 31,62 90,56
Danny Noppert Niederlande  3. Runde 2 5 5 17 21 40 17 5 160 4 30,90 84,84
José de Sousa Portugal  3. Runde 2 3 5 13 18 40 14 13 80 0 38,24 98,60
Mensur Suljović Osterreich  3. Runde 2 6 5 26 18 47 27 15 140 2 38,71 92,78
James Wade England  3. Runde 2 5 4 21 18 66 20 9 141 3 53,85 89,55
Jermaine Wattimena Niederlande  3. Runde 2 4 4 14 18 33 22 4 156 1 29,78 89,92
Simon Whitlock Australien  3. Runde 2 3 6 18 20 83 49 15 120 1 28,53 97,56
Peter Wright Schottland  3. Runde 2 6 5 24 19 60 46 11 144 4 33,33 98,39
Michael Smith England  2. Runde 1 1 3 3 11 7 4 0 74 0 21,43 92,64
Scott Waites England  2. Runde 2 5 5 23 24 102 44 15 125 6 46,94 96,20
Nick Kenny Wales  2. Runde 2 4 5 19 16 66 23 6 119 1 35,85 87,89
Keegan Brown England  2. Runde 2 4 3 17 15 59 17 3 126 4 36,17 90,20
Andy Boulton England  2. Runde 2 5 4 19 13 76 32 8 149 2 38,00 93,01
Matthew Edgar England  2. Runde 2 4 3 13 12 52 25 4 112 3 65,00 89,94
Cameron Carolissen Sudafrika  2. Runde 1 1 3 9 9 34 13 4 70 0 29,03 82,19
Rob Cross England  2. Runde 1 2 3 8 12 38 11 4 90 0 53,33 92,39
Edward Foulkes Japan  2. Runde 2 4 3 14 14 55 19 2 140 1 36,84 87,49
John Henderson Schottland  2. Runde 2 4 5 20 18 87 35 9 112 2 31,75 89,26
Max Hopp Deutschland  2. Runde 2 4 3 15 14 66 32 8 100 1 22,39 94,57
Jamie Hughes England  2. Runde 1 0 3 2 9 15 4 0 67 0 66,67 75,36
Wayne Jones England  2. Runde 2 3 5 16 17 65 28 5 143 3 31,58 89,48
Ryan Joyce England  2. Runde 2 3 5 15 18 66 25 7 110 1 47,83 90,85
Nico Kurz Deutschland  2. Runde 2 4 4 18 17 44 15 5 161 6 36,00 88,95
Darius Labanauskas Litauen  2. Runde 2 5 3 17 14 65 26 7 164 4 45,94 95,71
Steve Lennon Irland  2. Runde 2 4 4 17 16 74 33 8 130 1 23,61 93,15
Adrian Lewis England  2. Runde 1 1 3 6 10 28 13 6 127 1 21,43 92,73
Jamie Lewis Wales  2. Runde 2 5 5 19 19 77 33 10 110 2 39,58 90,57
Paul Lim Singapur  2. Runde 2 3 5 13 19 63 28 2 121 1 34,21 89,69
Mickey Mansell Nordirland  2. Runde 2 4 3 14 10 57 25 6 86 0 40,00 91,42
Ron Meulenkamp Niederlande  2. Runde 2 5 4 18 17 72 36 6 144 1 37,50 90,74
Ryan Murray Schottland  2. Runde 2 4 4 15 19 53 25 5 130 3 41,66 91,13
William O’Connor Irland  2. Runde 2 5 3 16 15 63 28 7 122 1 26,83 90,41
Diogo Portela Brasilien  2. Runde 2 3 3 11 12 31 10 0 85 0 32,35 84,66
Madars Razma Lettland  2. Runde 2 4 3 15 16 49 13 2 81 0 40,54 90,57
Callan Rydz England  2. Runde 2 3 4 12 13 42 14 4 117 2 33,75 85,79
Jeff Smith Kanada  2. Runde 2 5 4 19 21 28 18 7 116 2 40,00 90,36
Ross Smith England  2. Runde 2 4 3 15 14 27 27 7 136 4 34,67 93,46
Steve West England  2. Runde 2 4 3 13 11 26 11 10 98 0 40,62 89,50
Ian White England  2. Runde 1 1 3 8 10 43 24 4 127 1 25,00 102,35
Jeffrey de Zwaan Niederlande  2. Runde 1 0 3 4 9 29 17 9 81 0 25,00 98,20
Lisa Ashton England  1. Runde 1 2 3 9 13 33 9 3 101 1 39,13 91,33
James Bailey Australien  1. Runde 1 1 3 4 9 11 10 3 115 2 25,00 89,79
Keane Barry Irland  1. Runde 1 1 3 8 11 28 11 2 80 0 26,67 88,11
Steve Beaton England  1. Runde 1 0 3 3 9 18 4 0 38 0 25,00 84,14
Bradley Brooks England  1. Runde 1 2 3 7 10 22 14 1 87 0 28,00 92,70
Matt Campbell Kanada  1. Runde 1 2 3 12 13 57 22 4 160 2 46,15 94,97
Mike de Decker Belgien  1. Runde 1 0 3 3 9 16 4 2 117 1 23,08 86,74
David Evans England  1. Runde 1 0 3 5 9 32 12 4 80 0 23,81 91,89
Amit Gilitwala Indien  1. Runde 1 0 3 1 9 7 5 0 40 0 12,50 80,48
Dmitri Gorbunow Russland  1. Runde 1 1 3 6 11 33 11 1 141 2 30,00 80,56
Andy Hamilton England  1. Runde 1 1 3 7 11 27 13 5 72 0 30,43 82,15
Deta Hedman England  1. Runde 1 1 3 3 9 18 3 2 50 0 27,27 79,92
Damon Heta Australien  1. Runde 1 2 3 12 10 45 23 2 160 4 36,36 91,65
Luke Humphries England  1. Runde 1 2 3 10 11 27 14 7 108 2 23,81 92,28
Lourence Ilagan Philippinen  1. Runde 1 1 3 8 9 20 9 5 109 2 42,11 88,28
Marko Kantele Finnland  1. Runde 1 2 3 8 13 19 8 2 70 0 30,77 79,69
Martijn Kleermaker 1 Niederlande  1. Runde 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Boris Krčmar Kroatien  1. Runde 1 1 3 6 9 19 10 5 96 0 26,09 89,82
Maik Kuivenhoven Niederlande  1. Runde 1 0 3 1 9 14 6 3 64 0 9,09 81,00
Daniel Larsson Schweden  1. Runde 1 1 3 5 10 26 5 0 129 2 45,45 83,22
Danny Lauby Vereinigte Staaten  1. Runde 1 2 3 7 13 21 15 2 148 2 25,00 88,98
Liu Chengan China Volksrepublik  1. Runde 1 0 3 2 9 15 4 2 124 1 50,00 79,57
Gordon Mathers Australien  1. Runde 1 0 3 3 9 19 4 0 139 2 23,08 81,03
Ryan Meikle England  1. Runde 1 0 3 4 9 28 9 5 119 1 36,36 96,66
Haupai Puha Neuseeland  1. Runde 1 0 3 0 9 9 2 0 0 0,00 79,72
Karel Sedláček Tschechien  1. Runde 1 2 3 9 10 30 11 1 111 1 34,62 93,11
Tōru Suzuki Japan  1. Runde 1 0 3 6 9 22 10 0 76 0 24,00 81,36
Ciaran Teehan Irland  1. Runde 1 2 3 8 13 23 9 3 101 1 30,77 86,31
Derk Telnekes Niederlande  1. Runde 1 2 3 6 13 37 13 2 106 1 20,00 87,15
Luke Woodhouse England  1. Runde 1 2 3 9 11 24 13 3 145 4 60,00 92,23
Niels Zonneveld Niederlande  1. Runde 1 0 3 3 9 25 8 0 110 1 33,33 83,37
Zhuang Di China Volksrepublik  1. Runde 1 0 3 0 9 12 1 1 0 0,00 73,09
Quelle: PDC[22] Gesamt/Durchschnitt bei Average und Check­out Av.% 5799 2738 872 170 240 34,92 90,73

ÜbertragungenBearbeiten

Für die Produktion der Fernsehbilder war der britische Privatsender Sky Sports verantwortlich. Folgende Sender zeigten die Weltmeisterschaft in verschiedenen Ländern:

Land Kanal
Deutschland  Deutschland
Osterreich  Österreich
Schweiz  Schweiz
Sport1, DAZN
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich
Irland  Irland
Sky Sports Darts
Australien  Australien Fox Sports
Belgien  Belgien VTM 4
Brasilien  Brasilien DAZN
Danemark  Dänemark TV3 Sport
Estland  Estland
Lettland  Lettland
Litauen  Litauen
TV3 Sport
Italien  Italien DAZN
Island  Island Stöð 2 Sport
Kroatien  Kroatien Sportska Televizija
Neuseeland  Neuseeland Sky Sport
Niederlande  Niederlande RTL 7
Polen  Polen TVP Sport
Spanien  Spanien DAZN
Tschechien  Tschechien
Slowakei  Slowakei
Nova Sport
Ungarn  Ungarn Sport1, Sport2
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten DAZN

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Grünes Licht für World Matchplay abgerufen am 10. Juni 2020
  2. 2020/21 William Hill World Championship dates confirmed abgerufen am 23. November 2020 (Englisch)
  3. 1.000 Zuschauer im Ally Pally: Darts-WM im Januar mit Alkohol, aber ohne Kostüme und Gesänge. 2. Dezember 2020, abgerufen am 5. Dezember 2020.
  4. William Hill World Darts Championship: Tickets Update abgerufen am 15. Dezember 2020
  5. Darts-WM: Das ist der Spielplan. In: Sport1. 4. Dezember 2020, abgerufen am 8. Dezember 2020.
  6. Darts-WM wegen Anderson umgeplant. In: Sport1. 8. Dezember 2020, abgerufen am 8. Dezember 2020.
  7. »Bin ich wirklich 66 Jahre alt?« In: Der Spiegel. 19. Dezember 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
  8. Nadine Münch: Titeltraum für Dreammaker geplatzt. In: Sport1. 30. Dezember 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
  9. MvG erklärt sein episches Comeback. In: Sport1. 30. Dezember 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
  10. Kevin Schulte: Die besten 90 Sekunden der Darts-Geschichte. 2. Januar 2021, abgerufen am 4. Januar 2021.
  11. Darts-Star Anderson wütet nach Streit mit Suljovic: "Wenn das so weitergeht, höre ich auf". 29. Dezember 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
  12. Christian Paschwitz: Darts-WM: England feiert deutsches Duell Gabriel Clemens - Nico Kurz. In: Sport1. 22. Dezember 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
  13. Darts-WM 2021: Gabriel Clemens verliert Achtelfinale gegen Ratajski. In: Sport1. 30. Dezember 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
  14. Robin Wigger: Thriller! Price zittert sich zum Sieg. In: Sport1. 1. Januar 2021, abgerufen am 4. Januar 2021.
  15. a b Robin Wigger: Darts-WM 2021: Anderson schlägt Chisnall und fordert Price im Finale. In: Sport1. 2. Januar 2021, abgerufen am 4. Januar 2021.
  16. Stefan Junold: Furioser Price erstmals Weltmeister. In: Sport1. 3. Januar 2021, abgerufen am 3. Januar 2021.
  17. 2020/21 William Hill World Championship schedule of play abgerufen am 4. Dezember 2020
  18. Corona-Fall bei der Darts-WM. Sport1, 20. Dezember 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020.
  19. Six World Championship places available at Tour Card Holder Qualifier. Professional Darts Corporation, 28. November 2020, abgerufen am 29. November 2020 (englisch).
  20. Die Mega-Preisgelder der Darts-WM. In: Sport1. 13. Dezember 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  21. https://www.pdc.tv/news/2020/12/14/202021-william-hill-world-darts-championship-preview
  22. Live PDC-Daten, auf live.dartsdata.com