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Brodersby (Schwansen)

Gemeinde in Deutschland in Schwansen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Brodersby
Brodersby (Schwansen)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Brodersby hervorgehoben
Koordinaten: 54° 38′ N, 9° 59′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Amt: Schlei-Ostsee
Höhe: 17 m ü. NHN
Fläche: 9,79 km2
Einwohner: 663 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 68 Einwohner je km2
Postleitzahl: 24398
Vorwahl: 04644
Kfz-Kennzeichen: RD, ECK
Gemeindeschlüssel: 01 0 58 032
Adresse der Amtsverwaltung: Holm 13
24340 Eckernförde
Website: www.amt-schlei-ostsee.de
Bürgermeister: Christian Schlömer (CDU)
Lage der Gemeinde Brodersby im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Karte

Brodersby (ausgesprochen Brodersbü) ist eine Gemeinde in Schwansen an der Ostsee im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein.

Inhaltsverzeichnis

Geografie und VerkehrBearbeiten

Das Ostseebad Schönhagen mit Sandstrand und seiner Steilküste ist der größte Ort im Gemeindegebiet. Daneben gehören Brodersby, Dingelby, Drasberg, Höxmark (dänisch: Høgsmark), Langacker (Langager), Lückeberg und Nübbelfeld (Nybølmark) dazu. Die Lokalitäten Nordhusene und Kikut (Kikud) sind zwischenzeitlich im Ortsteil Schönhagen aufgegangen. Westlich liegt die Schwansenstraße (B 203) von Kappeln nach Eckernförde, im Süden erstreckt sich die Gemeinde bis an den Schwansener See.

GeschichteBearbeiten

Brodersby und Höxmark wurden 1268 erstmals erwähnt. 1876 wurde Brodersby selbständige Landgemeinde.

PolitikBearbeiten

GemeindevertretungBearbeiten

Von den neun Sitzen in der Gemeindevertretung hatte die CDU seit der Kommunalwahl 2003 fünf Sitze und die SPD vier.

Von den neun Sitzen in der Gemeindevertretung hatte die CDU seit der Kommunalwahl 2008 sechs Sitze und die SPD drei.

Von den zwölf Sitzen in der Gemeindevertretung hat die CDU seit der Kommunalwahl am 26. Mai 2013 sechs, die SPD drei und die Wählergemeinschaft „Demokratische Initiative“ ebenfalls drei Sitze.

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Gold eine erhöhte eingebogene blaue Spitze. Oben rechts ein dreiblättriger grüner Eichenzweig, oben links drei gefächerte grüne Ähren. Unten über fünf silbernen Wellenfäden ein silberner Schwan.“[2]

WirtschaftBearbeiten

Neben der Landwirtschaft ist besonders in Schönhagen mit seinem Kurzentrum der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle.

Gut SchönhagenBearbeiten

Das Gut Schönhagen entstand 1711 aus einem Meierhof in Höxmark. Der gleichnamige Gutsbezirk bestand bis 1928.

Das 1889 von dem Gutsherrn Hermann Jauch erbaute, landläufig als Schloss bezeichnete Herrenhaus wird heute als Rehaklinik genutzt.

BilderBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2017 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein