Landkreis Trier-Saarburg

Landkreis in Rheinland-Pfalz
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Der Landkreis Trier-Saarburg ist eine Gebietskörperschaft im Westen von Rheinland-Pfalz. Sitz der Kreisverwaltung ist die kreisfreie Stadt Trier, die vom Landkreis Trier-Saarburg vollständig umgeben ist. Bevölkerungsreichste Kommunen sind die Städte Konz, Hermeskeil, Schweich und Saarburg. Der Landkreis Trier-Saarburg grenzt im Süden an das Saarland und im Westen an das Großherzogtum Luxemburg.

Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten: 49° 42′ N, 6° 41′ OKoordinaten: 49° 42′ N, 6° 41′ O
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Trier
Fläche: 1.102,22 km2
Einwohner: 153.860 (31. Dez. 2022)[1]
Bevölkerungsdichte: 140 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: TR, SAB
Kreisschlüssel: 07 2 35
Kreisgliederung: 104 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Willy-Brandt-Platz 1
54290 Trier
Website: www.trier-saarburg.de
Landrat: Stefan Metzdorf (SPD)
Lage des Landkreises Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz
KarteNiederlandeBelgienFrankreichLuxemburgBaden-WürttembergHessenNordrhein-WestfalenSaarlandFrankenthal (Pfalz)KaiserslauternKoblenzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLudwigshafen am RheinMainzPirmasensSpeyerTrierWormsZweibrückenLandkreis AhrweilerLandkreis Altenkirchen (Westerwald)Landkreis Alzey-WormsLandkreis Bad DürkheimLandkreis Bad KreuznachLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis BirkenfeldLandkreis Cochem-ZellDonnersbergkreisEifelkreis Bitburg-PrümLandkreis GermersheimLandkreis KaiserslauternLandkreis KuselLandkreis Mainz-BingenLandkreis Mayen-KoblenzNeustadt an der WeinstraßeLandkreis NeuwiedRhein-Hunsrück-KreisRhein-Lahn-KreisRhein-Pfalz-KreisLandkreis Südliche WeinstraßeLandkreis SüdwestpfalzLandkreis Trier-SaarburgLandkreis VulkaneifelWesterwaldkreis
Karte
Statue am Eingang der Kreisverwaltung in Trier

Geographie Bearbeiten

Lage Bearbeiten

Der Landkreis Trier-Saarburg erstreckt sich vom Bitburger Land über die Mosel bis in den westlichen Hunsrück hinein. Im Westen bilden die Sauer und die Obermosel die Grenze zu Luxemburg. Größere Flüsse im Kreisgebiet sind neben der Mosel die Saar und die Ruwer. Hier liegt ein bedeutendes deutsches Weinanbaugebiet (Mosel-Saar-Ruwer). Der längste Fluss der Eifel, die Kyll, fließt durch das nördliche Kreisgebiet. Der höchste Berg im Landkreis ist der Sandkopf (757 m ü. NHN) im Schwarzwälder Hochwald.

Nachbarkreise Bearbeiten

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an den Eifelkreis Bitburg-Prüm und an die Landkreise Bernkastel-Wittlich und Birkenfeld (alle in Rheinland-Pfalz) sowie an die Landkreise St. Wendel und Merzig-Wadern (beide im Saarland). Im Westen grenzt er an die luxemburgischen Kantone Remich, Grevenmacher und Echternach.

Raumplanung Bearbeiten

Nach dem Landesentwicklungsprogramm Rheinland-Pfalz (LEP IV) sind im Kreisgebiet die Städte Konz, Saarburg und Hermeskeil als Mittelzentren ausgewiesen. Im regionalen Raumordnungsplan der Region Trier haben Schweich, Föhren/Hetzerath, Leiwen, Waldrach/Osburg, Reinsfeld, Kell am See, Zerf, Nittel/Wincheringen und Welschbillig/Trierweiler die Funktion eines Grundzentrums.[2]

Geschichte Bearbeiten

Das heutige Kreisgebiet gehörte bis 1794 überwiegend zum Kurfürstentum Trier und zum Herzogtum Luxemburg. Von 1798 bis 1814 stand die Region unter französischer Verwaltung und war dem Saardepartement zugeordnet, von 1801 an war sie französisches Staatsgebiet. Nach dem Wiener Kongress (1815) kam das Gebiet an Preußen. Diese bildeten 1816 im Regierungsbezirk Trier die beiden Kreise Trier und Saarburg unter Ausschluss der Stadt Trier, innerhalb der Provinz Niederrhein (ab 1822 Rheinprovinz).

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren seit Juli 1945 beide Kreise Teil der französischen Besatzungszone. Von der französischen Militärregierung wurde am 18. Juli 1946 der gesamte Landkreis Saarburg mit insgesamt 70 Gemeinden sowie vom Landkreis Trier 11 Gemeinden dem Saargebiet zugeordnet, das seit Februar 1946 nicht mehr dem Alliierten Kontrollrat unterstand. Am 6. Juni 1947 wurde diese territoriale Ausgliederung teilweise zurückgenommen, der Landkreis Saarburg kam somit zum neu gebildeten Land Rheinland-Pfalz, zu dem der Landkreis Trier schon seit 1946 gehörte. (Siehe auch: Liste der 1946 vom Anschluss an das Saarland betroffenen Gemeinden)

Der Landkreis Trier-Saarburg entstand im Rahmen der Kreisreform in Rheinland-Pfalz am 7. Juni 1969 aus dem Zusammenschluss des Landkreises Saarburg mit dem größten Teil des Landkreises Trier, aus dem die Ortsgemeinden Ehrang-Pfalzel, Eitelsbach, Filsch, Irsch, Kernscheid, Ruwer, Tarforst und Zewen-Oberkirch in die Stadt Trier eingegliedert wurden, die Ortsgemeinden Minden und Menningen in den Landkreis Bitburg wechselten und die Ortsgemeinde Börfink-Muhl in den Landkreis Birkenfeld wechselte.

In der zweiten Phase der Kreisreform gab der Landkreis Trier-Saarburg am 7. November 1970 die Ortsgemeinden Breit, Büdlich, Heidenburg und Trittenheim an den Landkreis Bernkastel-Wittlich sowie die Ortsgemeinden Eisenach, Gilzem und Orenhofen an den Landkreis Bitburg-Prüm ab. Muhl wurde von Börfink umgemeindet nach Neuhütten.[3] Am 1. Januar 2012 wechselte die Ortsgemeinde Trittenheim aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich zurück in den Landkreis Trier-Saarburg.

Der Landkreis gehört seit 1994 zur Initiative Region Trier (IRT), in der regionale öffentliche Institutionen, Verwaltungen, Hochschulen, Unternehmen, Banken und engagierte Einzelpersonen mit dem Ziel, die Zukunft der Region als wirtschaftlich attraktiven, kulturell bedeutsamen und ökologisch intakten Raum mit hohem Lebens- und Freizeitwert zu sichern, partnerschaftlich zusammenarbeiten.

Einwohnerentwicklung Bearbeiten

Die Entwicklung der Einwohnerzahl, bezogen auf das heutige Gebiet des Landkreises Trier-Saarburg, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[4]

Jahr Einwohner
1815 44.374
1835 63.825
1871 70.398
1905 83.522
1939 104.229
1950 101.782
1961 110.672
Jahr Einwohner
1970 119.832
1987 126.502
1997 136.596
2005 141.043
2015 147.999
2020 150.533
Grafik der Einwohnerentwicklung
 
Bevölkerungspyramide gemäß Zensus 2011[5]

Konfessionsstatistik Bearbeiten

Laut der Volkszählung 2011 waren im Jahr 2011 78,2 % römisch-katholisch, 8,1 % der Einwohner evangelisch und 13,7 % konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe.[5] Die Zahl der Protestanten und Katholiken ist seitdem gesunken, während die Zahl der Einwohner mit sonstiger Konfession oder ohne Konfession jährlich etwa 1 %. zunimmt. Derzeit (Stand Februar 2024) sind 62,5 % der Einwohner katholisch, 7,2 % evangelisch und 30,3 % gehören entweder einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder sind konfessionslos.[6]

Politik Bearbeiten

Kreistag Bearbeiten

Der Kreistag des Landkreises Trier-Saarburg besteht aus 50 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählten ehrenamtlichen Kreistagsmitgliedern und dem Landrat als Vorsitzendem. Nach der letzten Kreistagswahl am 26. Mai 2019 ergibt sich folgende Sitzverteilung:[7]

Jahr SPD CDU GRÜNE FDP LINKE AfD PIRATEN Summe WG Sitze Wahlbeteiligung
2019 10 17 8 2 2 3 8 50 66,5 %
2014 11 20 4 1 1 1 1 7 46 59,9 %
2009 12 19 4 3 8 46 61,2 %
2004 12 22 3 2 7 46 63,8 %
1999 17 23 2 0 4 46 70,0 %

Landrat Bearbeiten

 
Stefan Metzdorf (2023), Landrat des Landkreises Trier-Saarburg

Stefan Metzdorf (SPD) wurde am 1. Januar 2022 Landrat des Landkreises Trier-Saarburg.[8] Bei der Stichwahl am 10. Oktober 2021 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 68,27 % gegen den bisherigen Amtsinhaber durchgesetzt, nachdem bei der Direktwahl am 26. September 2021 keiner der ursprünglich fünf Bewerber eine ausreichende Mehrheit erreichte.[9] Die reguläre Amtszeit beträgt acht Jahre.

Die bisherigen Landräte:

Wappen und Flagge Bearbeiten

Der Landkreis Trier-Saarburg führt ein Wappen sowie eine Hiss- und Bannerflagge.

 
Wappen des Landkreises Trier-Saarburg
Blasonierung: „Neunmal von Silber und Blau geteilt, überdeckt von einem durchgehenden roten Kreuz, das mit einem goldenen Herzschild belegt ist, darin auf schwarzem Berg eine rote Zinnenburg mit nach vorne gerücktem Spitzentürmchen.“
Wappenbegründung: Das rote Kreuz steht für das Kurfürstentum Trier, die silber-blaue Schildteilung ist dem Wappen von Luxemburg entnommen und die Burg symbolisiert die Saarburg, die aus dem Stadtwappen der gleichnamigen Stadt entnommen ist. Das Wappen wurde am 31. März 1970 genehmigt.

Kreispartnerschaften Bearbeiten

Der Landkreis Trier-Saarburg unterhält drei Partnerschaften:

Infrastruktur Bearbeiten

Straße Bearbeiten

Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahn 1 (Saarbrücken–Trier–Köln), die Bundesautobahn 64 (Trier–Luxemburg), die Bundesautobahn 64a (Ehrang–Kenn) und die Bundesautobahn 602 (Verteilerkreis TrierAutobahndreieck Moseltal). Ferner wird das Kreisgebiet von mehreren Bundes-, Landes- und Kreisstraßen erschlossen. Die Bundesstraßen im Landkreis sind die B 49, B 51, B 52, B 53, B 268, B 407, B 418, B 419 und die B 422.

Schiene Bearbeiten

Bahnverbindungen im Landkreis sind die Moselstrecke Koblenz–Trier, die Saarstrecke als deren Verlängerung entlang der Saar über Konz und Saarburg nach Saarbrücken sowie die Eifelstrecke in Richtung Köln. Die Mosel-Syretal-Strecke führt über den Grenzbahnhof Igel (Mosel) nach Luxemburg.

Größere Bahnhöfe des Regionalverkehrs befinden sich in Konz, Schweich und Saarburg.

Ferner gibt es die besonders im Güterverkehr genutzte Bahnstrecke Thionville–Trier von Konz entlang der Mosel nach Thionville in Frankreich. Diese auch Obermoselbahn genannte Strecke wird – meist bis Perl – auch im Schienenpersonennahverkehr bedient.

Die Ruwertalbahn/Hochwaldbahn vom Trierer Stadtbezirk Ruwer-Eitelsbach über Waldrach und Zerf nach Hermeskeil wurde aufgegeben und zum Ruwer-Hochwald-Radweg umgebaut. Die stillgelegte Hunsrückquerbahn führte von Hermeskeil über Thalfang und Morbach nach Büchenbeuren und Langenlonsheim.

Naturschutzgebiete Bearbeiten

Im Landkreis Trier-Saarburg befinden sich 22 Naturschutzgebiete, zwei davon liegen teilweise auch auf dem Gebiet der Stadt Trier. Schützenswerte Biotope sind hierbei Orchideenbiotope, zum Teil von europäischem Rang, Feuchtbiotope, Flussauen, Kalkmagerrasen, Hangmoore, naturnahe Bachtäler, Felsbiotope etc.

Burgen und Schlösser Bearbeiten

Der Landkreis weist eine Reihe von Burgen und Schlössern auf:

Kultur Bearbeiten

Museen Bearbeiten

Das Freilichtmuseum Roscheider Hof liegt in Konz direkt an der Gemarkungsgrenze zu Trier und wurde 1973 u. a. vom Landkreis Trier-Saarburg und den Städten Trier und Konz gegründet.

Medizinische Versorgung Bearbeiten

Der Landkreis ist Träger des Kreiskrankenhauses St. Franziskus Saarburg GmbH. Ein weiteres Krankenhaus im Kreisgebiet ist das Hermeskeiler St. Josef-Krankenhaus der Marienhaus GmbH.

Gemeinden Bearbeiten

(Einwohner am 31. Dezember 2022[13])

 LuxemburgSaarlandEifelkreis Bitburg-PrümLandkreis BirkenfeldTrierBescheid (Hunsrück)Beuren (Hochwald)DamflosGeisfeldGrimburgGusenburgHermeskeilHinzert-PölertNaurath (Wald)Neuhütten (Hochwald)RascheidReinsfeldZüschBaldringenGreimerath (bei Trier)HeddertHenternKell am SeeLampadenMandernPaschelSchillingenSchömerichVierherrenbornWaldweilerZerfKanzemKonzNittelOberbilligOnsdorfPellingenTawernTemmelsWasserlieschWawern (Saar)Wellen (Mosel)WiltingenBonerathFarschweilerGusterathGutweilerHerlHinzenburgHolzerathKasel (bei Trier)KorlingenLorscheidMertesdorfMorscheidOllmuthOsburgPluwigRiveris (Gemeinde)Schöndorf (an der Ruwer)Sommerau (an der Ruwer)ThommWaldrachAylFisch (Saargau)FreudenburgIrsch (bei Saarburg)Kastel-StaadtKirfMannebach (bei Saarburg)MerzkirchenOckfenPalzemSaarburgSchodenSerrigTaben-RodtTrassemWincheringenBekondDetzemEnschFell (Mosel)FöhrenKennKlüsserathKöwerichLeiwenLongenLonguichMehring (Mosel)Naurath (Eifel)PölichRiolSchleichSchweichThörnichTrittenheimAach (bei Trier)FranzenheimHockweilerIgel (Mosel)Kordel (Eifel)LangsurNewelRalingenTrierweilerWelschbilligZemmer

Verbandsangehörige Gemeinden, gegliedert nach der verwaltungsmäßigen Zuordnung zu den Verbandsgemeinden:

(Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde *)

  1. Bescheid (395)
  2. Beuren (Hochwald) (945)
  3. Damflos (657)
  4. Geisfeld (488)
  5. Grimburg (437)
  6. Gusenburg (1143)
  7. Hermeskeil, Stadt * (8013)
  8. Hinzert-Pölert (292)
  9. Naurath (Wald) (217)
  10. Neuhütten (729)
  11. Rascheid (471)
  12. Reinsfeld (2498)
  13. Züsch (555)
  1. Kanzem (648)
  2. Konz, Stadt * (18.403)
  3. Nittel (2655)
  4. Oberbillig (981)
  5. Onsdorf (151)
  6. Pellingen (1253)
  7. Tawern (2640)
  8. Temmels (792)
  9. Wasserliesch (2222)
  10. Wawern (642)
  11. Wellen (808)
  12. Wiltingen (1409)
  1. Bonerath (230)
  2. Farschweiler (836)
  3. Gusterath (2029)
  4. Gutweiler (750)
  5. Herl (260)
  6. Hinzenburg (127)
  7. Holzerath (465)
  8. Kasel (1304)
  9. Korlingen (796)
  10. Lorscheid (547)
  11. Mertesdorf (1733)
  12. Morscheid (913)
  13. Ollmuth (156)
  14. Osburg (2355)
  15. Pluwig (1695)
  16. Riveris (405)
  17. Schöndorf (793)
  18. Sommerau (78)
  19. Thomm (1083)
  20. Waldrach * (2111)
  1. Ayl (1553)
  2. Baldringen (264)
  3. Fisch (413)
  4. Freudenburg (1833)
  5. Greimerath (953)
  6. Heddert (275)
  7. Hentern (434)
  8. Irsch (1583)
  9. Kastel-Staadt (432)
  10. Kell am See (2018)
  11. Kirf (801)
  12. Lampaden (557)
  13. Mandern (884)
  14. Mannebach (334)
  15. Merzkirchen (842)
  16. Ockfen (609)
  17. Palzem (1557)
  18. Paschel (238)
  19. Saarburg, Stadt * (7597)
  20. Schillingen (1233)
  21. Schoden (726)
  22. Schömerich (127)
  23. Serrig (1684)
  24. Taben-Rodt (806)
  25. Trassem (1149)
  26. Vierherrenborn (185)
  27. Waldweiler (858)
  28. Wincheringen (2529)
  29. Zerf (1621)
  1. Bekond (978)
  2. Detzem (628)
  3. Ensch (445)
  4. Fell (2552)
  5. Föhren (3084)
  6. Kenn (2914)
  7. Klüsserath (1133)
  8. Köwerich (394)
  9. Leiwen (1656)
  10. Longen (116)
  11. Longuich (1401)
  12. Mehring (2477)
  13. Naurath (Eifel) (347)
  14. Pölich (437)
  15. Riol (1277)
  16. Schleich (248)
  17. Schweich, Stadt * (7992)
  18. Thörnich (217)
  19. Trittenheim (1083)
  1. Aach (1125)
  2. Franzenheim (363)
  3. Hockweiler (288)
  4. Igel (2110)
  5. Kordel (2159)
  6. Langsur (1877)
  7. Newel (2770)
  8. Ralingen (2097)
  9. Trierweiler (3790)
  10. Welschbillig (2628)
  11. Zemmer (3069)
Ehemalige Gemeinden

Die folgenden Gemeinden verloren seit der Kreisgründung im Jahre 1969 ihre Eigenständigkeit:

Siehe auch

Kfz-Kennzeichen Bearbeiten

Am 7. Juni 1969 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Trier gültige Unterscheidungszeichen TR zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 19. November 2012 ist aufgrund der Kennzeichenliberalisierung auch das Unterscheidungszeichen SAB des ehemaligen Landkreises Saarburg wieder erhältlich.

Literatur Bearbeiten

Siehe auch Bearbeiten

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2022, Kreise, Gemeinden, Verbandsgemeinden (Hilfe dazu).
  2. Planungsgemeinschaft Region Trier (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) (PDF; 2,5 MB)
  3. Amtliches Gemeindeverzeichnis (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 407). Bad Ems Februar 2016, S. 155 f. (PDF; 2,8 MB).
  4. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  5. a b Datenbank Zensus 2011, Landkreis Trier-Saarburg
  6. Gemeindestatistik Landkreis Trier-Saarburg, abgerufen am 21. März 2024.
  7. Wahlband Kommunalwahlen 2019 (wahlen.rlp.de)
  8. Eine Amtsübergabe mit emotionalen Momenten. Stefan Metzdorf zum neuen Landrat Trier-Saarburg ernannt, Günther Schartz verabschiedet. Trierischer Volksfreund Medienhaus GmbH, Trier, 14. Dezember 2021, abgerufen am 1. Januar 2022 (Nur Artikelanfang frei zugänglich).
  9. Landratswahl 2021
  10. Partnerschaft mit dem polnischen Landkreis Puck
  11. Partnerschaft Saalfeld-Rudolstadt
  12. Partnerschaft Kibuye Ruanda
  13. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2022, Kreise, Gemeinden, Verbandsgemeinden (Hilfe dazu).