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Rhein-Pfalz-Kreis

Landkreis in Rheinland-Pfalz
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Rhein-Pfalz-Kreises Deutschlandkarte, Position des Rhein-Pfalz-Kreises hervorgehobenKoordinaten: 49° 25′ N, 8° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Ludwigshafen am Rhein
Fläche: 304,92 km2
Einwohner: 154.201 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 506 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: RP
Kreisschlüssel: 07 3 38
Kreisgliederung: 25 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Europaplatz 5
67063 Ludwigshafen am Rhein
Website: www.rhein-pfalz-kreis.de
Landrat: Clemens Körner (CDU)
Lage des Rhein-Pfalz-Kreises in Rheinland-Pfalz
NiederlandeBelgienFrankreichLuxemburgBaden-WürttembergHessenNordrhein-WestfalenSaarlandFrankenthal (Pfalz)KaiserslauternKoblenzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLudwigshafen am RheinMainzPirmasensSpeyerTrierWormsZweibrückenLandkreis AhrweilerLandkreis Altenkirchen (Westerwald)Landkreis Alzey-WormsLandkreis Bad DürkheimLandkreis Bad KreuznachLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis BirkenfeldLandkreis Cochem-ZellDonnersbergkreisEifelkreis Bitburg-PrümLandkreis GermersheimLandkreis KaiserslauternLandkreis KuselLandkreis Mainz-BingenLandkreis Mayen-KoblenzNeustadt an der WeinstraßeLandkreis NeuwiedRhein-Hunsrück-KreisRhein-Lahn-KreisRhein-Pfalz-KreisLandkreis Südliche WeinstraßeLandkreis SüdwestpfalzLandkreis Trier-SaarburgLandkreis VulkaneifelWesterwaldkreisKarte
Über dieses Bild

Der Rhein-Pfalz-Kreis (bis zum 31. Dezember 2003 Landkreis Ludwigshafen) ist eine Gebietskörperschaft im Südosten von Rheinland-Pfalz in der Metropolregion Rhein-Neckar. Sitz der Kreisverwaltung ist die kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein, die nicht Teil des Landkreises ist. Bevölkerungsreichste Kommune ist die verbandsfreie Stadt Schifferstadt.

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Der Rhein-Pfalz-Kreis liegt im Rheingraben (Oberrheinische Tiefebene).

NachbarkreiseBearbeiten

Durch seine Lage innerhalb der Metropolregion Rhein-Neckar mit vielen benachbarten kreisfreien Städten und der angrenzenden Lage am Rhein, ist der Rhein-Pfalz-Kreis von vielen unterschiedlichen Gebietskörperschaften umgeben, die zudem drei Bundesländern angehören.

Innerhalb des Bundeslandes Rheinland-Pfalz grenzt der Landkreis an folgende Gebietskörperschaften (im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden): Kreisfreie Stadt Worms, Kreisfreie Stadt Frankenthal (Pfalz), Kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt Speyer, Landkreis Germersheim, Landkreis Südliche Weinstraße, Kreisfreie Stadt Neustadt an der Weinstraße, Landkreis Bad Dürkheim.

Im Osten bildet der Rhein die Landesgrenze zu den Bundesländern Hessen und Baden-Württemberg, mit Ausnahme der linksrheinischen Kollerinsel, die zu Baden-Württemberg gehört. Beginnend im Norden grenzt der Landkreis an den Kreis Bergstraße (in Hessen), den Stadtkreis Mannheim, den Rhein-Neckar-Kreis und den Landkreis Karlsruhe (alle in Baden-Württemberg).

KlimaBearbeiten

Es herrscht ein sehr mildes Klima. Der durchschnittliche Jahresniederschlag beträgt weniger als 500 mm. Im Sommer ist es oft heiß und schwül, dazu gibt es häufig starke Gewitter. Im Winter ist die Region schneearm.

GeschichteBearbeiten

Im Jahre 1886 wurde das Bezirksamt Ludwigshafen gegründet. Dieser Gründungsakt war eine der letzten Amtshandlungen des bayerischen Königs Ludwig II. Da die Bevölkerung im damaligen Bezirksamtes Speyer stark angewachsen war, war eine Teilung dieses Bezirksamtes notwendig geworden. Am 1. März 1920 wurde die Stadt Ludwigshafen am Rhein aus dem Bezirksamt Ludwigshafen ausgegliedert und erhielt den Status einer kreisunmittelbaren Stadt,[2] ab 1935 Stadtkreis genannt. Aus dem Bezirksamt Ludwigshafen am Rhein ging 1939 der gleichnamige Landkreis hervor.[3]

Die Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz vom 7. Juni 1969 brachte einen vollkommenen Neuzuschnitt des Landkreises.[4] Der alte Landkreis wurde mit

zu einem neuen Landkreis Ludwigshafen zusammengeschlossen, wobei Rödersheim mit Alsheim-Gronau zur Ortsgemeinde Rödersheim-Gronau vereinigt wurde. Die Ortsgemeinde Ruchheim schied am 16. März 1974 aus dem Landkreis aus und wurde in die kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein eingegliedert.

Am 19. Mai 2003 beschloss der Kreistag bei fünf Gegenstimmen, den Landkreis in „Rhein-Pfalz-Kreis“ umzubenennen. Laut einer Umfrage der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ waren 70 Prozent der Bürger gegen eine Änderung. Der von Landrat Werner Schröter vorangetriebene Namenswechsel sollte eine bessere Vermarktung für landwirtschaftliche Produkte, intensivere Werbung für gastronomische Angebote und eine stärkere Identifikation der Kreisbewohner bewirken.[5] Am 27. August 2003 wurde die Namensänderung vom Mainzer Innenministerium genehmigt. Die entsprechende Urkunde nahm Landrat Schröter am 28. Oktober 2003 in Mutterstadt aus den Händen von Innenminister Walter Zuber entgegen. Die Änderung wurde am 1. Januar 2004 wirksam.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Jahr Einwohner Quelle
1885 51.923 [6]
1900 90.474 [7]
1910 118.130 [7]
1925 40.346 [7]
1939 30.168 [7]
1950 35.365 [7]
1960 42.300 [8]
Jahr Einwohner Quelle
1970 117.400 [9]
1980 124.800 [10]
1990 135.200 [11]
2000 147.000 [12]
2010 148.475
2016 153.043

PolitikBearbeiten

KreisverwaltungBearbeiten

Die Verwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises befindet sich am Europaplatz in Ludwigshafen am Rhein.

KreistagBearbeiten

Wahl zum Rhein-Pfälzer Kreistag 2019
Beteiligung: 65,1 % (+7,6 %p)
 %
40
30
20
10
0
30,7
21,4
18,2
11,5
8,5
6,8
3,0
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-8,2
-7,9
+6,4
+3,7
+0,5
+2,6
+3,0
Sitzverteilung im Rhein-Pfälzer Kreistag 2019
1
9
11
4
3
16
6
11 16 
Insgesamt 50 Sitze

Der Kreistag des Rhein-Pfalz-Kreises besteht aus 50 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählten Kreistagsmitgliedern und dem Landrat als Vorsitzendem.

Wegen der Besonderheiten des rheinland-pfälzischen Wahlsystems bei den Kommunalwahlen (personalisierte Verhältniswahl) sind die angegebenen prozentualen Stimmanteile als gewichtete Ergebnisse ausgewiesen, die das Wahlverhalten nur rechnerisch wiedergeben.[13]

Der Kreistag wurde zuletzt am 26. Mai 2019 gewählt:[14]

Parteien und Wählergruppen %
2019
Sitze
2019
%
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
%
2004
Sitze
2004
%
1999
Sitze
1999
CDU 30,7 16 38,9 19 39,1 18 42,5 20 45,1 21
SPD 21,4 11 29,3 15 29,7 14 26,9 12 35,2 16
Grüne 18,2 9 11,8 6 8,5 4 8,1 4 5,3 2
AfD 11,5 6 7,8 4
FWG 8,5 4 8,0 4 8,5 4 11,7 5 6,4 3
FDP 6,8 3 4,2 2 9,8 4 6,0 3 4,5 2
Linke 3,0 1 0,9 0
REP 3,5 2 4,9 2 3,5 2
Gesamt 100 50 100 46 100 46 100 46 100 46
Wahlbeteiligung in % 65,1 57,5 56,7 61,0 65,6

Wegen des Zuwachses der Bevölkerung wurde die Zahl der Sitze im Kreistag von 46 auf 50 erhöht.

LandräteBearbeiten

Am 5. März 2017 wurde Körner mit 68,9 Prozent der Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt, die Wahlbeteiligung lag bei 38,8 Prozent.[17]

Wappen und FlaggeBearbeiten

Der Rhein-Pfalz-Kreis führt ein Wappen sowie eine Hiss- und Bannerflagge.

Blasonierung: „Im schräglinks durch einen silbernen Wellenbalken geteilten Schild nach oben rechts in Schwarz ein goldener, rotbewehrter, nach links schreitender Löwe, links unten in Blau ein silbernes schwebendes Kreuz, aufgelegt ein rotes Herzschild mit zwei goldenen Seerosenblättern, an sich zweimal kreuzenden Stengeln.“
Wappenbegründung: Der Pfälzer Löwe steht für die kurpfälzischen Gebiete des Kreises und das Kreuz steht für die Gebiete des ehemaligen Hochstifts Speyer. Die Seerosenblätter symbolisieren die Auenlandschaft südlich von Ludwigshafen, der Wellenbalken den Rhein. Das Wappen wurde am 18. Januar 1971 genehmigt und am 28. Oktober 1977 farblich verändert.

KreispartnerschaftenBearbeiten

1964 mit Schnals und Naturns in Südtirol, Italien. Der Kreis Speyer brachte die Partnerschaften mit Schlanders und Martell, ebenfalls in Südtirol, mit ein.
1983 mit Kinyami, Ruanda
Nach der Wiedervereinigung entstand mit dem Saalkreis in Sachsen-Anhalt eine Partnerschaft
1991 mit Radviliškis in Litauen
2002 mit dem Kreis Opole in Polen.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Die Kaufkraft der Kreisbevölkerung liegt um 16 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Nur vier Prozent der Bruttowertschöpfung machen noch die Landwirtschaft aus. Wegen der überdurchschnittlich guten Anbaubedingungen hat das Kreisgebiet überregionale Bedeutung als „Gemüsegarten Deutschlands“.[18]

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Rhein-Pfalz-Kreis Platz 194 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“ für die Zukunft.[19]

VerkehrBearbeiten

 
Netzplan der S-Bahn RheinNeckar
 
Haltepunkt Schifferstadt Süd: Die verbandsfreie Stadt Schifferstadt besitzt als einzige Kommune im Rhein-Pfalz-Kreis im Stadtgebiet zwei Bahnstationen

Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 6 (Saarbrücken–Mannheim), 61 (Speyer–Koblenz), 65 (Karlsruhe–Ludwigshafen) und 650 (Bad Dürkheim–Ludwigshafen). Ferner durchziehen mehrere Bundesstraßen und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 9 (Wörth am Rhein–Kleve), sowie als Schifffahrtsweg der Rhein.

Das Gebiet des Kreises ist auch relativ gut durch Schienenstrecken erschlossen. Im Kreisgebiet liegen sechs Stationen der S-Bahn RheinNeckar.

BildungBearbeiten

Der Kreis beherbergt die größte Kreisvolkshochschule von Rheinland-Pfalz. Außerdem gibt es eine Kreismusikschule, zwei Gymnasien, eine Integrierte Gesamtschule und drei Realschulen.

Kultur und FreizeitBearbeiten

SakralbautenBearbeiten

SportBearbeiten

Für den Breitensport stehen vier Hallenbäder, Badeseen und weitere Sportstätten bis zum Golfpark Kurpfalz (bei Limburgerhof) zur Verfügung.

Zu den herausragenden Sportvereinen gehören die Ringer vom VfK Schifferstadt und die Gewichtheber vom AC Mutterstadt.

CampingBearbeiten

In den Rheinauen befindet sich das mit 123 Hektar Fläche umfangreichste Campinggebiet Deutschlands. Nahezu 5000 Stellplätze für Wohnwagen sind dauerhaft vermietet.

Städte und GemeindenBearbeiten

Frankenthal (Pfalz)Kreis BergstraßeLandkreis Alzey-WormsLandkreis Bad DürkheimLandkreis GermersheimLandkreis KarlsruheNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Südliche WeinstraßeLudwigshafen am RheinMannheimRhein-Neckar-KreisSpeyerWormsAltripBeindersheimBirkenheideBobenheim-RoxheimBöhl-IggelheimDannstadt-SchauernheimDudenhofenFußgönheimGroßniedesheimHanhofenHarthausenHeßheimHeuchelheim bei FrankenthalHochdorf-AssenheimKleinniedesheimLambsheimLimburgerhofMaxdorfMutterstadtNeuhofen (Pfalz)OtterstadtRödersheim-GronauRömerberg (Pfalz)SchifferstadtWaldsee (Pfalz) 

(Einwohner am 31. Dezember 2018)[1]

Verbandsfreie Gemeinden/StädteBearbeiten

Bobenheim-Roxheim 10.154 Einwohner 20,5 km²
Böhl-Iggelheim 10.278 Einwohner 32,8 km²
Limburgerhof 11.549 Einwohner 09,0 km²
Mutterstadt 12.863 Einwohner 20,5 km²
Schifferstadt, Stadt 20.193 Einwohner 28,0 km²

Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen GemeindenBearbeiten

(Die Sitze der Verbandsgemeinden sind mit * markiert)

Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim 13.543 Einwohner 33,2 km²
Dannstadt-Schauernheim * 7463 Einwohner 15,3 km²
Hochdorf-Assenheim 3174 Einwohner 9,7 km²
Rödersheim-Gronau 2906 Einwohner 8,2 km²
Verbandsgemeinde Lambsheim-
Heßheim
16.931 Einwohner 37,7 km²
Beindersheim 3329 Einwohner 5,7 km²
Großniedesheim 1289 Einwohner 3,8 km²
Heßheim 3147 Einwohner 5,8 km²
Heuchelheim bei Frankenthal 1265 Einwohner 5,8 km²
Kleinniedesheim 0946 Einwohner 3,9 km²
Lambsheim * 6955 Einwohner 12,8 km²
Verbandsgemeinde Maxdorf 12.984 Einwohner 16,9 km²
Birkenheide 3159 Einwohner 2,9 km²
Fußgönheim 2607 Einwohner 6,7 km²
Maxdorf * 7218 Einwohner 7,4 km²
Verbandsgemeinde Rheinauen 24.177 Einwohner 51,3 km²
Altrip 7602 Einwohner 10,5 km²
Neuhofen 7186 Einwohner 12,3 km²
Otterstadt 3456 Einwohner 15,6 km²
Waldsee * 5933 Einwohner 12,9 km²
Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen 21.529 Einwohner 55 km²
Dudenhofen * 6030 Einwohner 13 km²
Hanhofen 2592 Einwohner 5,8 km²
Harthausen 3104 Einwohner 8,4 km²
Römerberg 9803 Einwohner 27,9 km²
Ehemalige Gemeinden
  • Alsheim-Gronau, am 7. Juni 1969 zu Rödersheim-Gronau
  • Assenheim, am 7. Juni 1969 zu Hochdorf-Assenheim
  • Böhl, am 7. Juni 1969 zu Böhl-Iggelheim
  • Dannstadt, am 7. Juni 1969 zu Dannstadt-Schauernheim
  • Hochdorf, am 7. Juni 1969 zu Hochdorf-Assenheim
  • Iggelheim, am 7. Juni 1969 zu Böhl-Iggelheim
  • Maudach, am 1. April 1938 zu Ludwigshafen
  • Oggersheim, am 1. April 1938 zu Ludwigshafen
  • Rheingönheim, am 1. April 1938 zu Ludwigshafen
  • Ruchheim, am 16. März 1974 zu Ludwigshafen
  • Schauernheim, am 7. Juni 1969 zu Dannstadt-Schauernheim

Zu Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe den Artikel Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz.

Kfz-KennzeichenBearbeiten

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis Ludwigshafen am Rhein bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen LU zugewiesen. Es wird in der kreisfreien Stadt Ludwigshafen am Rhein durchgängig bis heute ausgegeben. Für den Landkreis hingegen gilt seit dem 27. Juli 2005 das neue Unterscheidungszeichen RP.

LiteraturBearbeiten

  • Heimatkalender des Landkreises Ludwigshafen am Rhein. Hrsg. von der Kreisverwaltung. Schiffer, Rheinberg (Rhld.) Jg. 1960 (1959).
  • Hans-Einhart Springmann (Red.): Kreis Ludwigshafen 1970/71. Hrsg.: Kreis Ludwigshafen. Geier, Schifferstadt 1971.
  • Heimat-Jahrbuch. Rhein-Pfalz-Kreis. (anfangs: Landkreis Ludwigshafen). Hrsg.: Kreisverwaltung. Bd. 1. 1985–. ISSN 0939-0103. (Index in Bd. 21. 2005, S. 81–157.)
  • Gerhard Sellinger: Daheim im Rhein-Pfalz-Kreis. Sellinger, Schifferstadt 2010 (enthält Biographien bekannter Kreisbürger).

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. territorial.de
  3. territorial.de
  4. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (Memento vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive) (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 393). Bad Ems März 2006, S. 165 (PDF; 2,6 MB).   Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
  5. Jörg Schmihing: Jahrestag ohne Jubel und Chronik. In: Die Rheinpfalz / Ludwigshafener Rundschau Nr. 18 vom 22. Januar 2009, S. 18. ZDB-ID 209783-7
  6. Königlich bayerisches statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. München 1888, Einwohnerzahlen der Bezirksämter 1885, S. VI (Digitalisat).
  7. a b c d e Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. kusel.html. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  8. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1961
  9. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  10. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  11. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1992
  12. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 2002
  13. Erläuterung des Landeswahlleiters zu gewichteten Ergebnissen.
  14. Wahlergebnis beim Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz
  15. Rainer Rund: Dr. Kurt Becker-Marx (1921–2004). Der dritte Nachkriegs-Landrat im ehemaligen Landkreis Ludwigshafen. In: Heimat-Jahrbuch. Rhein-Pfalz-Kreis. Bd. 27 (2010), S. 126–141.
  16. Dr. Ernst Bartolomé. In: Gerhard Sellinger: Daheim im Rhein-Pfalz-Kreis. Sellinger, Schifferstadt 2010, S. 19.
  17. RHEIN-PFALZ-KREIS: LANDRAT KÖRNER BLEIBT IM AMT (5. März 2017)
  18. Webseite des Rhein-Pfalz-Kreises
  19. Zukunftsatlas 2016. Archiviert vom Original; abgerufen am 23. März 2018.