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Landkreis Kusel

Landkreis in Rheinland-Pfalz
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Kusel Deutschlandkarte, Position des Landkreises Kusel hervorgehobenKoordinaten: 49° 33′ N, 7° 28′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Kusel
Fläche: 573,28 km2
Einwohner: 70.899 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 124 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: KUS
Kreisschlüssel: 07 3 36
Kreisgliederung: 98 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Trierer Straße 49–51
66869 Kusel
Webpräsenz: www.landkreis-kusel.de
Landrat: Otto Rubly (CDU)
Lage des Landkreises Kusel in Rheinland-Pfalz
NiederlandeBelgienFrankreichLuxemburgBaden-WürttembergHessenNordrhein-WestfalenSaarlandFrankenthal (Pfalz)KaiserslauternKoblenzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLudwigshafen am RheinMainzPirmasensSpeyerTrierWormsZweibrückenLandkreis AhrweilerLandkreis Altenkirchen (Westerwald)Landkreis Alzey-WormsLandkreis Bad DürkheimLandkreis Bad KreuznachLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis BirkenfeldLandkreis Cochem-ZellDonnersbergkreisEifelkreis Bitburg-PrümLandkreis GermersheimLandkreis KaiserslauternLandkreis KuselLandkreis Mainz-BingenLandkreis Mayen-KoblenzNeustadt an der WeinstraßeLandkreis NeuwiedRhein-Hunsrück-KreisRhein-Lahn-KreisRhein-Pfalz-KreisLandkreis Südliche WeinstraßeLandkreis SüdwestpfalzLandkreis Trier-SaarburgLandkreis VulkaneifelWesterwaldkreisKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Kusel ist eine Gebietskörperschaft im Südwesten von Rheinland-Pfalz. Sitz der Kreisverwaltung ist die gleichnamige Stadt Kusel, Deutschlands kleinste Kreisstadt; die bevölkerungsreichste Gemeinde ist die Ortsgemeinde Schönenberg-Kübelberg. Ein Großteil der Bevölkerung lebt in Dörfern mit weniger als 1000 Einwohnern.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

Der Landkreis Kusel liegt im Nordpfälzer Bergland. Höchste Erhebungen sind der Königsberg (568 m), der Potzberg (562 m) und der Selberg (546 m). Größte Flüsse sind die Lauter und der Glan. Im Süden hat der Kreis Anteil an der Kaiserslauterer Senke.

NachbarkreiseBearbeiten

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Birkenfeld, Bad Kreuznach, Donnersbergkreis und Kaiserslautern (alle in Rheinland-Pfalz) sowie Saarpfalz-Kreis, Neunkirchen und St. Wendel (alle im Saarland).

GeschichteBearbeiten

Der heutige Kreis Kusel entstand zu Anfang des 19. Jahrhunderts als Landkommissariat Kusel, nachdem die Pfalz an Bayern gefallen war. 1862 wurde daraus das Bezirksamt Kusel. Am 1. Dezember 1900 gab das Bezirksamt 46 Gemeinden an das neue Bezirksamt Rockenhausen ab.[2]

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden 1920 die Gemeinden Altenkirchen, Börsborn, Breitenbach, Brücken, Dietschweiler, Dittweiler, Dunzweiler, Elschbach, Frohnhofen, Glan-Münchweiler, Gries, Haschbach, Kübelberg, Nanzweiler, Niedermiesau, Obermiesau, Sand, Schmittweiler, Schönenberg, Steinbach am Glan und Waldmohr, die bis dahin zum Bezirksamt Homburg gehört hatten, dem Bezirksamt Kusel angeschlossen. Sie wurden von Waldmohr aus verwaltet, wo eine Bezirksamtsaußenstelle (ab 1939 Landratsaußenstelle genannt) eingerichtet wurde. Grund war die Abtrennung des Hauptteiles des Bezirksamts Homburg an das Saargebiet.

1939 wurde das Bezirksamt Kusel wie alle bayerischen Bezirksämter in Landkreis umbenannt. Am 1. August 1940 wurde die Außenstelle zugunsten der Verwaltung in Kusel aufgehoben.[3]

Der Landkreis war nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der französischen Besatzungszone. Die Errichtung des Landes Rheinland-Pfalz wurde am 30. August 1946 als letztes Land in den westlichen Besatzungszonen durch die Verordnung Nr. 57 der französischen Militärregierung unter General Marie-Pierre Kœnig angeordnet.[4] Es wurde zunächst als „rhein-pfälzisches Land“ bzw. als „Land Rheinpfalz“ bezeichnet; der Name Rheinland-Pfalz wurde erst mit der Verfassung vom 18. Mai 1947[5] festgelegt.

1947 verließen die Ostertaler Gemeinden Osterbrücken, Hoof, Marth, Saal, Niederkirchen und Bubach (heute Stadtteile der Kreisstadt St. Wendel) nach einer Volksabstimmung den Kreis und wechselten in den saarländischen Landkreis St. Wendel. Hauptanliegen der Ostertaler Bevölkerung war die Arbeitsplatzsicherheit für die meist im Saarland arbeitenden Menschen. Die Ängste schienen begründet, da 1929 Pfälzer die ersten waren, die von Entlassungen im damals französisch verwalteten Saargebiet betroffen waren.

Der erste Schritt der Kreisreform in Rheinland-Pfalz am 7. Juni 1969 brachte eine Reihe von Gebietsänderungen:

Am 22. April 1972 wurde die Gemeinde Miesau in den Landkreis Kaiserslautern umgegliedert und am 16. März 1974 wechselten die Gemeinden Rathskirchen, Reichsthal und Seelen in den Donnersbergkreis.[6] 1994 wurden durch das rheinland-pfälzische „Landesgesetz über die Auflösung des Gutsbezirks Baumholder und seine kommunale Neugliederung“ vom 2. Nov. 1993 (GVBl. S. 518) Teile des Truppenübungsplatzes Baumholder, darunter die ehemaligen Gemarkungen Ilgesheim und Oberjeckenbach, in den Landkreis Kusel umgegliedert.[7]

Die alten Grenzen zeigen sich heute noch in den Gliederungen der evangelischen und der katholischen Kirche. Teile der Verbandsgemeinden Kusel und Lauterecken gehören zum Kirchenkreis St. Wendel, welcher zur Evangelischen Kirche im Rheinland gehört. Die restlichen Gemeinden im Kreis gehören der Evangelischen Kirche der Pfalz an. Ebenso verläuft die Grenze zwischen den Bistümern Trier und Speyer.

Am 25. Mai 2009 erhielt der Landkreis den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Jahr Einwohner Quelle
1864 40.488 [8]
1885 41.954 [9]
1900 43.590 [10]
1910 46.730 [10]
1925 65.453 [10]
1939 65.770 [10]
1950 69.478 [10]
1960 74.300 [10]
1970 82.700 [11]
1980 75.200 [12]
1990 76.400 [13]
2000 78.700 [14]
2010 72.602
2016 70.899

PolitikBearbeiten

Wahl des Kuseler Kreistages 2014
in Prozent
 %
50
40
30
20
10
0
40,2
28,6
14,5
7,5
5,7
3,6
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+0,9
+3,4
+4,2
+0,4
-0,9
-3,0
-4,9
Sitzverteilung im
Kuseler Kreistag 2014
      
Insgesamt 38 Sitze

LandräteBearbeiten

KreistagBearbeiten

Der Kreistag des Landkreises Kusel besteht aus 38 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählten Kreistagsmitgliedern und dem Landrat als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Kreistag:[15]

Wahl SPD CDU Grüne FDP Linke REP FWG Jung Gesamt
2014 15 11 3 1 2 6 38 Sitze
2009 15 10 3 2 2 4 2 38 Sitze
2004 15 13 2 2 6 38 Sitze
1999 22 12 2 1 2 3 42 Sitze
  • FWG = Kreisverband Freier Wählergruppen des Landkreises Kusel e. V.
  • Jung = Freie Wählergruppe Jung e. V.

Aufgrund sinkender Einwohnerzahlen in den letzten Jahren ist die Zahl der Sitze im Kreistag von 42 auf 38 verringert worden.

Wappen und FlaggeBearbeiten

Der Landkreis Kusel führt ein Wappen sowie eine Hiss- und Bannerflagge.

Blasonierung: „Gespalten: Vorne in Schwarz ein linksgewendeter, rot bewehrter goldener Löwe, hinten in Silber ein rot bewehrter, blauer Löwe.“
Wappenbegründung: Die beiden Löwen stehen für die beiden Herrschaften, die sich das überwiegende Kreisgebiet früher teilten, der goldene Löwe der Herrschaft Pfalz-Zweibrücken und der blaue Löwe der Grafschaft Veldenz. Das Wappen wurde am 13. Dezember 1965 genehmigt.

VerkehrBearbeiten

Im Landkreis Kusel erbaute die Gesellschaft der Pfälzischen Nordbahnen das Eisenbahnnetz. Schon 1868 wurde die Kreisstadt Kusel mit Landstuhl verbunden. Fünfzehn Jahre später – 1883 – entstand die Linie Kaiserslautern–Lauterecken. Von hier ging es 1896 weiter talabwärts in Richtung Nahetal nach Odernheim. In der Gegenrichtung konnte man ab 1904 bis Altenglan und unter Benutzung der Kuseler Bahn weiter von Glan-Münchweiler nach Homburg fahren.

Aus militärischen Gründen führte die Deutsche Reichsbahn 1936 die Kuseler Strecke weiter nach Schwarzerden und besaß nun ein Netz von 81 km Länge im heutigen Kreisgebiet. Davon wurde über die Hälfte stillgelegt:

  • 1951: Kusel – Pfeffelbach (– Schwarzerden), 9 km
  • 1981: (Homburg – Jägersburg – ) Waldmohr (– Glan-Münchweiler), 12 km
  • 1985: Altenglan – Lauterecken-Grumbach, 20 km
  • 1986: Lauterecken-Grumbach – Odenbach (– Staudernheim), 8 km

Wichtige Bahnhöfe im Kreisgebiet sind Altenglan, Glan-Münchweiler, Kusel, Lauterecken-Grumbach und Wolfstein.

Durch das Kreisgebiet führt die Bundesautobahn 62 PirmasensKuselBirkenfeld. Durch den Süden des Kreises führt außerdem ein kleines Stück der Bundesautobahn 6. Ferner durchziehen mehrere Bundesstraßen und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 420 und B 423.

Städte und GemeindenBearbeiten

(Einwohner am 31. Dezember 2016[16])

Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden:

WaldmohrDunzweilerBreitenbach (Pfalz)Schönenberg-KübelbergGries (Pfalz)Brücken (Pfalz)DittweilerAltenkirchen (Pfalz)OhmbachFrohnhofenNanzdietschweilerBörsbornSteinbach am GlanKrottelbachLangenbach (Pfalz)Herschweiler-PettersheimWahnwegenHenschtalHüfflerQuirnbach/PfalzRehweilerGlan-MünchweilerMatzenbachSelchenbachHerchweilerAlbessenKonkenEhweilerSchellweilerEtschbergTheisbergstegenHaschbach am RemigiusbergKuselBlaubachOberalbenDennweiler-FrohnbachKörbornThallichtenbergRuthweilerReichweilerPfeffelbachRathsweilerNiederalbenUlmetErdesbachBedesbachRammelsbachAltenglanWelchweilerElzweilerHorschbachBosenbachRutsweiler am GlanFöckelbergNiederstaufenbachOberstaufenbachNeunkirchen am PotzbergJettenbach (Pfalz)RothselbergKreimbach-KaulbachWolfsteinRutsweiler an der LauterEßweilerOberweiler im TalAschbach (Westpfalz)HinzweilerOberweiler-TiefenbachRelsbergHefersweilerEinöllenReipoltskirchenNußbach (Pfalz)HoppstädtenKappeln (bei Lauterecken)Medard (Glan)OdenbachAdenbachGinsweilerCronenberg (bei Lauterecken)HohenöllenHeinzenhausenLohnweilerLautereckenUnterjeckenbachLangweiler (bei Lauterecken)MerzweilerHomberg (bei Lauterecken)Herren-SulzbachGrumbach (Glan)Kirrweiler (bei Lauterecken)Sankt JulianHausweilerWiesweilerDeimbergBubornGlanbrückenOffenbach-HundheimNerzweilerSaarlandLandkreis BirkenfeldLandkreis Bad KreuznachDonnersbergkreisKaiserslauternLandkreis SüdwestpfalzLandkreis KaiserslauternLandkreis Südwestpfalz 

(Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung *)

  1. Albessen (139)
  2. Altenglan (2773)
  3. Bedesbach (796)
  4. Blaubach (395)
  5. Bosenbach (714)
  6. Dennweiler-Frohnbach (267)
  7. Ehweiler (164)
  8. Elzweiler (108)
  9. Erdesbach (617)
  10. Etschberg (659)
  11. Föckelberg (365)
  12. Haschbach am Remigiusberg (702)
  13. Herchweiler (512)
  14. Horschbach (243)
  15. Konken (795)
  16. Körborn (352)
  17. Kusel, Stadt * (5252)
  18. Neunkirchen am Potzberg (395)
  19. Niederalben (290)
  20. Niederstaufenbach (259)
  21. Oberalben (222)
  22. Oberstaufenbach (245)
  23. Pfeffelbach (861)
  24. Rammelsbach (1544)
  25. Rathsweiler (151)
  26. Reichweiler (534)
  27. Ruthweiler (452)
  28. Rutsweiler am Glan (302)
  29. Schellweiler (495)
  30. Selchenbach (318)
  31. Thallichtenberg (550)
  32. Theisbergstegen (677)
  33. Ulmet (681)
  34. Welchweiler (185)
  1. Adenbach (145)
  2. Aschbach (316)
  3. Buborn (159)
  4. Cronenberg (154)
  5. Deimberg (97)
  6. Einöllen (411)
  7. Eßweiler (402)
  8. Ginsweiler (306)
  9. Glanbrücken (486)
  10. Grumbach (451)
  11. Hausweiler (42)
  12. Hefersweiler (514)
  13. Heinzenhausen (267)
  14. Herren-Sulzbach (151)
  15. Hinzweiler (353)
  16. Hohenöllen (347)
  17. Homberg (202)
  18. Hoppstädten (286)
  19. Jettenbach (808)
  20. Kappeln (214)
  21. Kirrweiler (165)
  22. Kreimbach-Kaulbach (747)
  23. Langweiler (240)
  24. Lauterecken, Stadt * (2097)
  25. Lohnweiler (411)
  26. Medard (476)
  27. Merzweiler (167)
  28. Nerzweiler (119)
  29. Nußbach (568)
  30. Oberweiler im Tal (163)
  31. Oberweiler-Tiefenbach (285)
  32. Odenbach (832)
  33. Offenbach-Hundheim (1084)
  34. Reipoltskirchen (362)
  35. Relsberg (188)
  36. Rothselberg (633)
  37. Rutsweiler an der Lauter (354)
  38. Sankt Julian (1089)
  39. Unterjeckenbach (68)
  40. Wiesweiler (392)
  41. Wolfstein, Stadt (1978)
  1. Altenkirchen (Pfalz) (1284)
  2. Börsborn (427)
  3. Breitenbach (1808)
  4. Brücken (Pfalz) (2141)
  5. Dittweiler (826)
  6. Dunzweiler (900)
  7. Frohnhofen (532)
  8. Glan-Münchweiler (1219)
  9. Gries (1048)
  10. Henschtal (309)
  11. Herschweiler-Pettersheim (1308)
  12. Hüffler (569)
  13. Krottelbach (692)
  14. Langenbach (437)
  15. Matzenbach (639)
  16. Nanzdietschweiler (1184)
  17. Ohmbach (791)
  18. Quirnbach/Pfalz (470)
  19. Rehweiler (450)
  20. Schönenberg-Kübelberg * (5559)
  21. Steinbach am Glan (886)
  22. Wahnwegen (693)
  23. Waldmohr (5184)

Die folgenden Gemeinden verloren bis heute ihre Eigenständigkeit:

Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz

Kfz-KennzeichenBearbeiten

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen KUS zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. www.gemeindeverzeichnis.de: Einzelheiten zur Bildung des Bezirksamts Rockenhausen
  3. Walther Hubatsch: Grundriß zur deutschen Verwaltungsgeschichte. 1815–1945. Band 7: Reihe A: Rüdiger Schütz: Preußen. Rheinland. Johann-Gottfried-Herder-Institut, Marburg 1978, ISBN 3-87969-122-3, S. 621.
  4. Amtsblatt des französischen Oberkommandos in Deutschland, Nr. 35 (1946), S. 292
  5. Volltext
  6. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (Memento vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive) (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 393). Bad Ems März 2006, S. 162 f. (PDF; 2,6 MB).   Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
  7. zum Kartenvergleich: alte Gemeindegrenzenkarte: Walther Hubatsch (Hg.): Grundriß zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815–1945, Band 7, Marburg/Lahn, 1978, Karten-Anlage 8; neue Gemeindegrenzenkarte: Landesvermessungsamt Rheinland-Pfalz, Rheinland-Pfalz (Hg.): Übersichtskarte mit Gemeindegrenzen Ausgabe B, ISBN 3-89637-316-1
  8. Eugen Hartmann: Statistik des Königreiches Bayern. Hrsg.: Königlich bayerisches statistisches Bureau. München 1866, Einwohnerzahlen der Bezirksämter 1864, S. 74 (Digitalisat).
  9. Königlich bayerisches statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. München 1888, Einwohnerzahlen der Bezirksämter 1885, S. VI (Digitalisat).
  10. a b c d e f Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte. Abgerufen am 2. Juli 2016.
  11. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  12. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  13. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1992
  14. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 2002
  15. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Kreistagswahlen
  16. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).