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Freie Wählergruppe Rheinland-Pfalz

Landesverband Freier Wählergruppen Rheinland-Pfalz e. V.
Logo der FWG
Partei­vorsitzender Manfred Petry
Stell­vertretende Vorsitzende Joachim Albert
Reinhold Niederprüm
Claus Ableiter
Marc Weigel
Landes­schatz­meister Hans-Jürgen Klöckner
Haupt­sitz Berliner Straße 7
54634 Bitburg
Mitglieder­zahl ca. 9.000
Mindest­alter 16 Jahre
Website www.fwg-rlp.com
www.fwrlp.de

Der Landesverband Freier Wählergruppen Rheinland-Pfalz e. V. (Kurzform: FWG Rheinland-Pfalz) ist ein Interessenverband von Wählergruppen in Rheinland-Pfalz und Mitglied des Bundesverbandes Freie Wähler Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

OrganisationsstrukturBearbeiten

 
Delegiertenversammlung der FWG Rheinland-Pfalz 15. September 2007, Hambacher Schloss, Blick aufs Podium
 
Mitglieder- und Delegiertenversammlung der FWG Rheinland-Pfalz am 25. Juni 2005

Vorsitzender der FWG Rheinland-Pfalz ist seit 15. September 2007 Manfred Petry (* 1953), der 1. stellv. Vorsitzender des Bezirkstages Pfalz ist und bis 6. Juli 2009 Ortsbürgermeister der Gemeinde Frankenstein war.[1]

Am 8. Mai 2010 verwandelte sich die FWG Rheinland-Pfalz, die zuvor selbst als Personenverband an Landtagswahlen teilgenommen hatte, zurück in einen reinen Dachverband von Wählergruppen, während er zur künftigen Teilnahme an Landtagswahlen und sonstigen übergeordneten Wahlen die Gründung der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz veranlasste, als Landesvereinigung der Bundesvereinigung Freie Wähler.

Der Landesverband ist in vier Bezirke gegliedert, die den vier amtlichen Landtagswahlbezirken entsprechen. Jeder der vier Bezirke ist im Landesvorstand durch einen stellvertretenden Landesvorsitzenden und vier Beisitzer vertreten, die mit dem Landesvorsitzenden, dem Schatzmeister, dem Schriftführer und dem Pressereferenten den Landesvorstand bilden.

GeschichteBearbeiten

  In diesem Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
Entstehung der FW in Rheinland-Pfalz, Gründung des Landesverbandes
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Wegen zunehmender Unzufriedenheit vieler Mitgliedsverbände mit der vom Land ausgehenden Bürokratisierung und der zunehmend schlechteren Finanzausstattung der Kommunen änderte die FWG ihre Satzung, um als Kommunalpartei (der Begriff Partei wurde aber vermieden) auch an Landtagswahlen teilnehmen zu können. 1987 trat die FWG erstmals an und erreichte 1,5 %.

Einen erneuten Versuch unternahm die FWG 2001, insbesondere mit Forderungen zugunsten der Stärkung der Selbstverwaltung der Kommunen und nach direkter Demokratie, insbesondere des Konnexitätsprinzips. Die FWG erreichte 2,5 %. Bei der Landtagswahl 2006 wurden 1,6 % erreicht.

2010 wurde die FWG in einen reinen Verband von Wählergruppen umgewandelt. Zu Landtagswahlen tritt in Zukunft die Landesvereinigung Freie Wähler Rheinland-Pfalz an, welche aus dem Landesverband gegründet wurde und Mitglied der Bundesvereinigung Freie Wähler ist.

EinzelnachweiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten