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Landkreis Kaiserslautern

Landkreis in Rheinland-Pfalz
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Kaiserslautern Deutschlandkarte, Position des Landkreises Kaiserslautern hervorgehobenKoordinaten: 49° 27′ N, 7° 41′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Kaiserslautern
Fläche: 639,88 km2
Einwohner: 105.504 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 165 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: KL Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Kfz enthält Kleinbuchstaben
Kreisschlüssel: 07 3 35
Kreisgliederung: 50 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Lauterstraße 8
67657 Kaiserslautern
Webpräsenz: www.kaiserslautern-kreis.de
Landrat: Ralf Leßmeister (CDU)
Lage des Landkreises Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz
NiederlandeBelgienFrankreichLuxemburgBaden-WürttembergHessenNordrhein-WestfalenSaarlandFrankenthal (Pfalz)KaiserslauternKoblenzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLudwigshafen am RheinMainzPirmasensSpeyerTrierWormsZweibrückenLandkreis AhrweilerLandkreis Altenkirchen (Westerwald)Landkreis Alzey-WormsLandkreis Bad DürkheimLandkreis Bad KreuznachLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis BirkenfeldLandkreis Cochem-ZellDonnersbergkreisEifelkreis Bitburg-PrümLandkreis GermersheimLandkreis KaiserslauternLandkreis KuselLandkreis Mainz-BingenLandkreis Mayen-KoblenzNeustadt an der WeinstraßeLandkreis NeuwiedRhein-Hunsrück-KreisRhein-Lahn-KreisRhein-Pfalz-KreisLandkreis Südliche WeinstraßeLandkreis SüdwestpfalzLandkreis Trier-SaarburgLandkreis VulkaneifelWesterwaldkreisKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Kaiserslautern ist eine Gebietskörperschaft in Rheinland-Pfalz. Sitz der Kreisverwaltung ist das gleichnamige Kaiserslautern, das als kreisfreie Stadt nicht zum Landkreis gehört; bevölkerungsreichste Stadt ist Landstuhl.

Am 31. Dezember 2017 zählte der Landkreis 105.704 Einwohner.[2]

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

LageBearbeiten

Der Landkreis Kaiserslautern liegt mit rund einem Drittel seiner Fläche im Naturpark Pfälzerwald. Der westliche Teil umfasst die sogenannte Sickinger Höhe. Im Norden hat der Landkreis Anteil am Nordpfälzer Bergland. Die Kaiserslauterer Senke schiebt sich als schmale Niederung in einer Breite von 3 bis 7 Kilometern von Osten nach Westen zwischen das südliche Schichtstufenland und das Nordpfälzer Bergland.

Der Landkreis Kaiserslautern liegt in der Mitte der Westpfalz. Seine geografischen Koordinaten sind 7° 24' und 8° östl. Länge von Greenwich sowie 49° 18' und 49° 36' nördl. Breite.

Der Landkreis erstreckt sich von West nach Osten 43 Kilometer, von Norden nach Süden 32 Kilometer. Die höchste Erhebung befindet sich 2 Kilometer südlich von Johanniskreuz beim Steinberg mit 528 m ü. NHN. Die tiefste Stelle des Landkreises liegt bei Olsbrücken, wo die Lauter in 205 m ü. NHN den Landkreis verlässt.

NachbarkreiseBearbeiten

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Kusel, Donnersbergkreis, Bad Dürkheim und Südwestpfalz. Ein kleines Stück des Landkreises in der Ortsgemeinde Bruchmühlbach-Miesau grenzt auch direkt an den Saarpfalz-Kreis im Saarland. Die kreisfreie Stadt Kaiserslautern wird fast komplett vom Landkreis umschlossen.

GeschichteBearbeiten

Vorläufer des Landkreises Kaiserslautern war das 1818 eingerichtete königlich bayerische Landkommissariat Kaiserslautern. Einer der bekanntesten damaligen Landkommissäre (Landräte) war von 1840 bis 1848 Maximilian Joseph von Lamotte (1809–1887), welcher gleichzeitig als Direktor der Pfälzischen Ludwigsbahn fungierte und später zum Vize-Regierungspräsidenten der Pfalz (Bayern) in Speyer avancierte. 1862 wurde das Landkommissariat Kaiserslautern in das Bezirksamt Kaiserslautern überführt. Am 1. Dezember 1900 gab das Bezirksamt 19 Gemeinden an das neue Bezirksamt Rockenhausen ab.[3] 1939 wurde das Bezirksamt wie alle bayerischen Bezirksämter in Landkreis umbenannt.

Am 1. März 1920 schied die Stadt Kaiserslautern aus dem Bezirksamt aus und wurde zur kreisunmittelbaren Stadt. Am 1. Juli 1920 wurden die Gemeinden Bann, Bettenhausen, Bruchmühlbach, Fockenberg-Limbach, Gerhardsbrunn, Gimsbach, Hauptstuhl, Hütschenhausen, Katzenbach, Kindsbach, Kottweiler-Schwanden, Landstuhl, Linden, Mackenbach, Matzenbach, Miesenbach, Mittelbrunn, Mühlbach im Bruch, Nanzdiezweiler, Niedermohr, Oberarnbach, Obermohr, Obernheim-Kirchenarnbach, Queidersbach, Ramstein, Reichenbach, Reichenbachsteegen, Reuschbach, Schrollbach, Spesbach, Steinwenden, Vogelbach und Weltersbach, die bis dahin zum Bezirksamt Homburg gehört hatten, dem Bezirksamt Kaiserslautern angeschlossen. Grund war die Abtrennung des Hauptteiles des Bezirksamts Homburg an das Saargebiet. Das hinzugekommene Gebiet wurde von einer Bezirksamtsaußenstelle in Landstuhl verwaltet, die bis 1938 bestand.[4]

1939 wurde das Bezirksamt wie alle bayerischen Bezirksämter in Landkreis umbenannt.

Der erste Schritt der Kreisreform in Rheinland-Pfalz am 7. Juni 1969 brachte eine Reihe von Gebietsänderungen:

Am 22. April 1972 wurden die Gemeinden Lambsborn, Langwieden und Martinshöhe des aufgelösten Landkreises Zweibrücken, die Gemeinde Sembach des Donnersbergkreises, die Gemeinde Miesau des Landkreises Kusel und die Gemeinde Schopp des Landkreises Pirmasens aufgenommen. Hingegen wurde Obernheim-Kirchenarnbach an den Landkreis Pirmasens (heute Landkreis Südwestpfalz) abgetreten.[5]

Seit 1962 hat der Kreis eine Partnerschaft mit dem Lancaster County, Pennsylvania. Als Teil der Partnerschaft von Rheinland-Pfalz mit Ruanda, hat der Kreis seit 1983 eine Partnerschaft mit dem Kreis Musasa. 2002 begann eine Partnerschaft mit dem polnischen Kreis Olesno. Seit 2003 besteht auch eine Partnerschaft zu Rapla in Estland.

VorgeschichteBearbeiten

In der Jungsteinzeit war das Kreisgebiet vermutlich zum ersten Mal dauerhaft besiedelt, wobei sich die Besiedelung auf die Sickinger Höhe konzentrierte. Die übrigen Teile des Kreises wurden von Süden nach Norden mit abnehmender Intensität besiedelt. In der Römerzeit konnte das gesamte Kreisgebiet besiedelt werden mit einer Siedlungskonzentration in der Kaiserslauterer Senke und dem Landstuhler Bruch. Nach einer Siedlungsleere im 5. und 6. Jahrhundert wurden im Zuge der fränkischen Landnahme zunächst nur die besten Böden besiedelt. Von 221 bekannten Weilern in der Pfalz gingen 85 wieder ein, was auf Gründungen an ungeeigneter Stelle hindeutet.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Jahr Einwohner Quelle
1864 56.383 [6]
1885 75.241 [7]
1900 82.413 [8]
1910 91.573 [8]
1925 67.375 [8]
1939 72.171 [8]
1950 81.902 [8]
1960 100.800 [8]
1970 90.200 [9]
1980 95.600 [10]
1990 99.500 [11]
2000 110.100 [12]
2010 105.428
2016 105.504

PolitikBearbeiten

KreistagBearbeiten

Wahl des Kaiserslauterer Kreistags 2014
 %
40
30
20
10
0
37,3
33,5
15,5
6,1
5,0
2,6
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   2
   0
  -2
  -4
-0,5
+0,2
+1,9
+1,3
+0,2
-3,1
Sitzverteilung im
Kaiserslauterer Kreistag 2014
      
Insgesamt 42 Sitze

Bei den Wahlen zum Kreistag am 25. Mai 2014 ergab sich folgendes Ergebnis:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
%
2004
Sitze
2004
%
1999
Sitze
1999
CDU 37,3 16 37,8 16 42,9 18 44,4 19
SPD 33,5 14 33,3 14 32,1 13 39,1 17
FWG 15,5 6 13,6 6 16,1 7 10,8 5
Grüne 6,1 3 4,8 2 5,0 2 3,4 1
Linke 5,0 2 4,8 2
FDP 2,6 1 5,7 2 3,9 2 2,3 0
gesamt 100,0 42 100,0 42 100,0 42 100,0 42
Wahlbeteiligung in % 61,1 61,1 64,3 70,4

CDU und FWG setzen im Kreistag in der Wahlperiode 2014–2019 ihre Koalition fort.[13]

LandräteBearbeiten

Wappen und FlaggeBearbeiten

Der Landkreis Kaiserslautern führt ein Wappen sowie eine Hiss- und Bannerflagge.

Blasonierung: „Unter goldenem Schildhaupt, darin ein wachsender, rot bewehrter schwarzer Adler, in Schwarz durch einen rot bordierten, silbernen, mit einem blauen Fisch belegten Pfahl gespalten: vorne ein rot bewehrter und gekrönter goldener Löwe, hinten fünf silberne Kugeln.“

Das Wappen wurde am 14. Dezember 1959 genehmigt.

Wappenbegründung: Der Adler betont das Reichsland und den Reichswald um den Königshof und die Königspfalz Lautern, der Löwe steht für die Pfalz, welche 1357 die Herrschaft über Kaiserslautern erhielt. Die Kugeln symbolisieren die Herren von Sickingen, die Gebietsteile im Kreis besaßen und der Fisch ist dem Wappen Kaiserslautern entnommen. Er ist das Wappen der Herren von Lautern.

ReligionBearbeiten

Evangelische KircheBearbeiten

Die Gemeinden des Landkreises gehören zu insgesamt sieben Kirchenbezirken (= Dekanaten) der Evangelischen Kirche der Pfalz, von denen das Dekanat Otterbach als einziges völlig im Gebiet des Landkreises liegt. Die sechs Kirchenbezirke (Dekanate) sind: Homburg, Winnweiler, Kaiserslautern, Otterbach, Kusel, Pirmasens und Neustadt an der Weinstraße.

Katholische KircheBearbeiten

Der Landkreis Kaiserslautern gehört zum Bistum Speyer.

KulturBearbeiten

Fast alle bedeutenden Kultureinrichtungen befinden sich in der Stadt Kaiserslautern, während der Landkreis nur wenige zentrale Einrichtungen dieser Art besitzt.

Wirtschaft und VerkehrBearbeiten

Die Kaiserslauterer Senke ist seit dem Altertum eine Hauptverkehrslandschaft, über die der lothringische Raum mit dem nördlichen Oberrheingebiet verbunden ist. Durch sie verlief eine Römerstraße, die Kaiserstraße, heute Eisenbahn und Autobahn.

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Kaiserslautern Platz 309 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Landkreisen mit „Zukunftsrisiken“.[14]

StraßenverkehrBearbeiten

Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 6 (Saarbrücken–Ludwigshafen), 63 (Kaiserslautern–Mainz) und 62 (Pirmasens–Kusel). Ferner durchziehen mehrere Bundesstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 39, B 48 und B 270.

SchienenverkehrBearbeiten

Der Aufbau des Schienennetzes im Raum Kaiserslautern begann 1845 mit dem Bau der Ludwigsbahn nach Bexbach. Diese Linie erhielt bald nach ihrer Fertigstellung Anschluss an die linksrheinische Nord-Südtrasse und über Saarbrücken an das französische Netz. Von der Ludwigsbahn aus wurden Nebenbahnen und Verbindungsstrecken zu anderen Hauptlinien angelegt. Diese verlaufen meist in nord-südlicher Richtung und führen der Ost-West-Trasse weiteren Verkehr zu. Bedeutende Eisenbahnknotenpunkte im Kreisgebiet waren und sind Enkenbach, Hochspeyer, Lampertsmühle-Otterbach und Landstuhl.

Im 20. Jahrhundert wurden nur noch wenige Bahnen gebaut. Die Bahn verlor auch ihre dominierende Rolle im Personen- und Güterverkehr. Die Lage an der Bahnlinie ist heute für eine Gemeinde nicht mehr so ausschlaggebend wie im 19. Jahrhundert als sich oft schon Gewerbebetriebe an den projektierten Bahnhofsplätzen ansiedelten, bevor noch mit dem Bahnbau begonnen wurde. Nach und nach werden unrentable Nebenstrecken stillgelegt oder zumindest die Personenbeförderung eingestellt.

Wichtigste Strecke durch das Kreisgebiet ist die Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken, die aus der Ludwigsbahn hervorging. Weitere noch bediente Strecken sind die Alsenztalbahn über Enkenbach nach Bad Münster, die Bahnstrecke Kaiserslautern–Enkenbach, die Biebermühlbahn über Schopp nach Pirmasens, die Lautertalbahn über Otterbach und Olsbrücken nach Lauterecken-Grumbach sowie die über Ramstein-Miesenbach, Steinwenden und Niedermohr verlaufende Bahnstrecke Landstuhl–Kusel. Inzwischen eingestellt wurden die Glantalbahn von Homburg nach Bad Münster, die Bahnstrecke Lampertsmühle-Otterbach–Otterberg, die Bachbahn nach Reichenbach sowie die Eistalbahn zwischen Eiswoog und Enkenbach.

FlugverkehrBearbeiten

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand im Gebiet des Landstuhler Bruches bei Ramstein der US-amerikanische Flugstützpunkt Ramstein Air Base, einer der wichtigsten Flugbasen der NATO. Die Mehrzahl der Gemeinden des Kreises liegen unter der Einflugschneise.

WasserwegeBearbeiten

Der Landkreis ist zwar Quellgebiet zahlreicher starker Bäche, hat jedoch keinen schiffbaren Wasserweg. Das Projekt eines Saarpfalz-Rheinkanals aus den späten 1930er-Jahren,[15] mit dem die Saar und der Industrieraum an Rhein und Neckar verbunden werden sollte, wurde nicht verwirklicht.

PipelinesBearbeiten

Das Kreisgebiet durchziehen mehrere Pipelines für Erdgas der Creos Deutschland GmbH sowie die NATO-Pipeline „Zweibrücken–Fürfeld“ mit Anschluss an der Ramstein Air Base.

Städte und GemeindenBearbeiten

Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Städten und Gemeinden

(Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2016;[16] Sitz jeder Verbandsgemeinde mit * markiert)

  1. Bruchmühlbach-Miesau * (7799)
  2. Gerhardsbrunn (170)
  3. Lambsborn (736)
  4. Langwieden (272)
  5. Martinshöhe (1501)
  1. Enkenbach-Alsenborn * (7034)
  2. Fischbach (728)
  3. Frankenstein (966)
  4. Hochspeyer (4553)
  5. Mehlingen (3883)
  6. Neuhemsbach (834)
  7. Sembach (1170)
  8. Waldleiningen (391)
  1. Krickenbach (1158)
  2. Linden (1169)
  3. Queidersbach (2800)
  4. Schopp (1465)
  5. Stelzenberg (1174)
  6. Trippstadt (3046)
  1. Bann (2215)
  2. Hauptstuhl (1148)
  3. Kindsbach (2411)
  4. Landstuhl, Sickingenstadt * (8276)
  5. Mittelbrunn (715)
  6. Oberarnbach (410)
  1. Frankelbach (322)
  2. Heiligenmoschel (619)
  3. Hirschhorn/Pfalz (764)
  4. Katzweiler (1900)
  5. Mehlbach (1091)
  6. Niederkirchen (1919)
  7. Olsbrücken (1023)
  8. Otterbach (4002)
  9. Otterberg, Stadt * (5340)
  10. Schallodenbach (889)
  11. Schneckenhausen (579)
  12. Sulzbachtal (431)
  1. Hütschenhausen (3904)
  2. Kottweiler-Schwanden (1222)
  3. Niedermohr (1452)
  4. Ramstein-Miesenbach, Stadt * (7677)
  5. Steinwenden (2387)
  1. Erzenhausen (793)
  2. Eulenbis (456)
  3. Kollweiler (509)
  4. Mackenbach (2028)
  5. Reichenbach-Steegen (1415)
  6. Rodenbach (3179)
  7. Schwedelbach (1030)
  8. Weilerbach * (4549)

Die folgenden Gemeinden verloren bis heute ihre Eigenständigkeit:

Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz

Kfz-KennzeichenBearbeiten

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen KL zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Einwohnerstand zum 31.12.17, abgerufen am 24. Januar 2018
  3. www.gemeindeverzeichnis.de: Einzelheiten zur Bildung des Bezirksamts Rockenhausen
  4. Herbert Endlich: Verwaltungsgliederung 1818–1972. In: Willi Alter (Hrsg.): Pfalzatlas. Textband 2. Pfälzische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, Speyer 1971, S. 847ff., hier: S. 851.
  5. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006. (Memento vom 26. Dezember 2011 im Internet Archive), S. 162 (PDF; 2,6 MB).
    00Hinweis: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
  6. Eugen Hartmann: Statistik des Königreiches Bayern. Hrsg.: Königlich bayerisches statistisches Bureau. München 1866, Einwohnerzahlen der Bezirksämter 1864, S. 74 (Digitalisat).
  7. Königlich bayerisches statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. München 1888, Einwohnerzahlen der Bezirksämter 1885, S. VI (Digitalisat).
  8. a b c d e f Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte. Abgerufen am 2. Juli 2016.
  9. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  10. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  11. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1992
  12. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 2002
  13. http://www.rheinpfalz.de/lokal/kusel/artikel/region-aktuell-kreistag-cdu-und-fwg-setzen-koalition-fort/
  14. Zukunftsatlas 2016. Abgerufen am 23. März 2018.
  15. Friedrich Müller: Eine Großschiffahrtsstraße in Rohrbach? In: Rohrbacher Heimatbuch. Band 2. Rohrbacher Heimatfreunde e. V., St. Ingbert 1992.
  16. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).