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GeographieBearbeiten

Die Stadt liegt an der Querung des Jakobswegs über den Fluss Hers. Sie liegt südöstlich von Toulouse und gehört dem 2001 gegründeten Gemeindeverband Sicoval an. Nachbargemeinden sind Toulouse im Norden, Saint-Orens-de-Gameville im Osten, Escalquens und Castanet-Tolosan im Süden und Auzeville-Tolosane und Ramonville-Saint-Agne im Westen.

GeschichteBearbeiten

Während des Mittelalters war Labège eine Streusiedlung, welche auf dem gesamten Gemeindegebiet verteilt war. Ab dem Ende des Mittelalters hat sich ein Gemeindekern um die Kirche entwickelt. Die erste Kirche wurde 1232 vom Erzpriester Caraman erbaut. Seit 1960 befinden sich zahlreiche Büros und Labore auf dem Gebiet des „Labège Innopole“ (nördlich des Gemeindekerns).[1]

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Von März 2008 bis März 2014 war Christian Lavigne (Parti Socialiste) Bürgermeister. Seitdem ist es Claude Ducert.[2]

1968 1975 1982 1990 1999 2009 Quelle
683 1.403 1.628 2.148 3.149 3.803 [3]

InfrastrukturBearbeiten

Labège besitzt zwei Bahnhöfe an der Bahnstrecke Bordeaux–Sète: Labège-Innopole und Labège-Village. Diese werden von Zügen des TER Midi-Pyrénées bedient.[4]

In Labège befindet sich die École nationale supérieure des ingénieurs en arts chimiques et technologiques (ENSIACET).

BaudenkmälerBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Le Patrimoine des Communes de la Haute-Garonne. Flohic Editions, Band 1, Paris 2000, ISBN 2-84234-081-7, S. 554–556.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Labège – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Histoire auf ville-labege.fr
  2. Mairie von Labège
  3. Daten aus INSEE (Memento des Originals vom 10. November 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistiques-locales.insee.fr (PDF; 731 kB)
  4. Fiche Horaire n°10 (PDF; 716 kB) auf ter-sncf.com