2013

Jahr des Gregorianischen Kalenders

Das Jahr 2013 war wie das Vorjahr geprägt von den Nachklängen des Arabischen Frühlings. In Syrien ging der Bürgerkrieg das ganze Jahr weiter; in Ägypten wurde der gewählte Staatspräsident Mohammed Mursi durch das Militär abgesetzt. Außer in Ägypten kam es im Jahresverlauf, insbesondere in der zweiten Jahreshälfte, auch in der Türkei, in Thailand und in der Ukraine zu anhaltenden Bürgerprotesten.

2013
Edward Snowden
Der Whistleblower Edward Snowden enthüllt u. a. das Überwachungsprogramm PRISM und löst damit eine Überwachungs- und Spionageaffäre aus.
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI. verzichtet als erster Papst seit über 700 Jahren auf sein Amt; zu seinem Nachfolger wird mit Papst Franziskus erstmals ein Lateinamerikaner gewählt.
Proteste in der Türkei 2013
Proteste in der Türkei 2013 Demonstrationen und Aktionen von Bürgern in der Türkei gegen die Regierung Recep Tayyip Erdoğans
Ägyptische Demonstranten
Aufgrund von Protesten gegen die ägyptische Regierung kommt es zu einem Umsturz in Ägypten.
2013 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2766
Armenischer Kalender 1461–1462
Äthiopischer Kalender 2005–2006
Badi-Kalender 169–170
Bengalischer Kalender 1419–1420
Berber-Kalender 2963
Buddhistischer Kalender 2557
Burmesischer Kalender 1375
Byzantinischer Kalender 7521–7522
Chinesischer Kalender
 – Ära 4709–4710 oder
4649–4650
 – 60-Jahre-Zyklus

Wasser-Drache (壬辰, 29)–
Wasser-Schlange (癸巳, 30)

Französischer
Revolutionskalender
CCXXICCXXII
221–222
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 2069–2070
 – Shaka Samvat 1935–1936
Iranischer Kalender 1391–1392
Islamischer Kalender 1434–1435
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Heisei 25
 – Kōki 2673
Jüdischer Kalender 5773–5774
Koptischer Kalender 1729–1730
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4346
 – Juche-Ära 102
Minguo-Kalender 102
Olympiade der Neuzeit XXX
Seleukidischer Kalender 2324–2325
Thai-Solar-Kalender 2556

Aus den Enthüllungen des ehemaligen Mitarbeiters des US-Geheimdienstes NSA, Edward Snowden, resultierte die NSA-Affäre, die zu weltweiten Protesten gegen die Spionagevorkehrungen der Vereinigten Staaten führte.

In Europa (speziell in der Eurozone) war das Jahr wie die vorherigen von der Eurokrise geprägt. Besonders in den von der Krise stark betroffenen Ländern Griechenland, Spanien, Portugal, Italien und Zypern kam es zu Protesten gegen die Krisenpolitik der Europäischen Union und gegen die Politik der eigenen Regierungen. Irland verließ hingegen im Dezember den Euro-Rettungsschirm.

Im Februar trat zum ersten Mal seit 1294 mit Benedikt XVI. ein Papst aus eigener Entscheidung zurück. Am 13. März wurde erstmals in der Geschichte mit Franziskus ein Lateinamerikaner zum Bischof von Rom gewählt. Er proklamierte einen Kurswechsel hin zu einer Kirche, die stärker für die Armen da sein solle.

Am 22. September 2013 wurde in Deutschland der Bundestag neu gewählt. Erstmals konnte die FDP die 5-Prozent-Hürde nicht überwinden, was nach vier Jahren zum Ende der Schwarz-gelben Koalition führte. Nach knapp drei Monaten konnte eine Große Koalition aus CDU/CSU und SPD, weiterhin unter der Bundeskanzlerin Angela Merkel, gebildet werden.

EreignisseBearbeiten

Politik und WeltgeschehenBearbeiten

Kultur und GesellschaftBearbeiten

ReligionBearbeiten

Wissenschaft und TechnikBearbeiten

SportBearbeiten

AstronomieBearbeiten

 
Rauchspur des Meteors von Jekaterinburg am 15. Februar 2013

WirtschaftBearbeiten

  • 01. Januar:

SozialesBearbeiten

  • 01. Januar:
  • 01. August:
  • Ein Betreuungsgeld wird in Deutschland an Eltern gezahlt, die ihre Kleinkinder im zweiten und dritten Lebensjahr zu Hause betreuen. Die Höhe beträgt monatlich pro Kind 100 Euro, ab August 2014 voraussichtlich 150 Euro pro Kind. Es besteht nunmehr für jedes Kind vom ersten Geburtstag an ein Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz.

KatastrophenBearbeiten

Gedenktage der UNO und ihrer OrganisationenBearbeiten

NobelpreiseBearbeiten

Die Bekanntgabe der Nobelpreisträger des Jahres 2013 erfolgte vom 7. bis zum 14. Oktober 2013.[9] Die Verleihungen fanden am 10. Dezember, dem Todestag Alfred Nobels, in Stockholm und Oslo statt.

JahreswidmungenBearbeiten

InitiativenBearbeiten

GedenktageBearbeiten

(für jährlich wiederkehrende Tage: siehe → Liste von Gedenk- und Aktionstagen)

JanuarBearbeiten

  • 01. Januar:
150. Geburtstag von Pierre de Coubertin, Begründer der Olympischen Spiele der Neuzeit
150. Jahrestag der Sklavenbefreiung in den USA (Emanzipations-Proklamation)
75. Jahrestag der Verwendung von Magnetbändern im deutschen Rundfunk[25]

FebruarBearbeiten

MärzBearbeiten

AprilBearbeiten

MaiBearbeiten

JuniBearbeiten

JuliBearbeiten

AugustBearbeiten

SeptemberBearbeiten

75. Jahrestag der Unterzeichnung des Münchner Abkommens
100. Todestag von Rudolf Diesel, Erfinder des Dieselmotors

OktoberBearbeiten

NovemberBearbeiten

  • 02. November: 100 Geburtstag von Burt Lancaster (US-amerikanischer Schauspieler)
  • 03. November: 100. Geburtstag von Marika Rökk (ungarische Schauspielerin)
  • 05. November: 100. Geburtstag von Vivien Leigh (US-amerikanische Schauspielerin)
  • 07. November: 100. Geburtstag von Albert Camus (französischer Schriftsteller)
  • 09. November: 75. Jahrestag der Novemberpogrome 1938 („Reichskristallnacht“)
  • 22. November:
100. Geburtstag von Benjamin Britten (britischer Komponist)
50. Jahrestag der Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy

DezemberBearbeiten

  • 03. Dezember: 125. Todestag von Carl Zeiß (deutscher Mechaniker und Unternehmer)
  • 08. Dezember: 200. Geburtstag von Adolph Kolping (deutscher Priester, Schriftsteller, Sozialreformer)
  • 12. Dezember: 150. Geburtstag von Edvard Munch (norwegischer Maler)
  • 13. Dezember: 150. Todestag von Friedrich Hebbel (deutscher Dichter)
  • 13. Dezember: 125. Jahrestag der Beschreibung der Funkübertragung durch Heinrich Hertz (Forschungsbericht „Über Strahlen elektrischer Kraft“)
  • 17. Dezember:
75. Jahrestag der ersten Kernspaltung durch Otto Hahn und seinen Assistenten Fritz Straßmann
50. Jahrestag des Passierscheinabkommens für die Besuche von Einwohnern West-Berlins in Ost-Berlin

GeborenBearbeiten

GestorbenBearbeiten

Für die ausführliche Liste der Verstorbenen siehe Nekrolog 2013.

JanuarBearbeiten

FebruarBearbeiten

  • 01. Februar: Ed Koch, US-amerikanischer Politiker (* 1924)
  • 02. Februar: Mario Hernández, puerto-ricanischer Musiker und Komponist (* 1924)
  • 02. Februar: Chris Kyle, bekanntester US-amerikanischer Scharfschütze (* 1974)
  • 06. Februar: Doğan Andaç, türkischer Oberstleutnant, Fußballtrainer und -funktionär (* 1922)
  • 08. Februar: Kurt Hübner, deutscher Philosoph (* 1921)
  • 08. Februar: Friedrich Schenker, deutscher Komponist (* 1942)
  • 09. Februar: Keiko Fukuda, US-amerikanische Judoka japanischer Herkunft (* 1913)
  • 13. Februar: Stefan Wigger, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1932)
  • 14. Februar: Ronald Dworkin, US-amerikanischer Philosoph (* 1931)
  • 15. Februar: Dietrich Kittner, deutscher Kabarettist (* 1935)
  • 16. Februar: Tony Sheridan, britischer Musiker (* 1940)
  • 18. Februar: Otto Beisheim, deutsch-schweizerischer Unternehmer (* 1924)
  • 18. Februar: Otfried Preußler, deutscher Kinderbuchautor (* 1923)
  • 19. Februar: Gerhard Frey, deutscher Verleger und Politiker (* 1933)
  • 19. Februar: Robert Coleman Richardson, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger (* 1937)
  • 22. Februar: Ernst Breit, deutscher Gewerkschaftsfunktionär, 1982–1990 Vorsitzender des DGB (* 1924)
  • 22. Februar: Wolfgang Sawallisch, deutscher Dirigent (* 1923)
  • 26. Februar: Marie-Claire Alain, französische Organistin (* 1926)
  • 27. Februar: John Annus, lettisch-US-amerikanischer Maler und Fotograf (* 1935)
  • 27. Februar: Van Cliburn, US-amerikanischer Pianist (* 1934)
  • 27. Februar: Stéphane Hessel, französischer Diplomat und Autor (* 1917)
  • 28. Februar: Donald Arthur Glaser, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger (* 1926)

MärzBearbeiten

AprilBearbeiten

MaiBearbeiten

JuniBearbeiten

  • 02. Juni: Mario Bernardi, kanadischer Dirigent und Pianist (* 1930)
  • 03. Juni: Helge Jung, deutscher Komponist (* 1943)
  • 06. Juni: Tom Sharpe, britischer Schriftsteller (* 1928)
  • 06. Juni: Esther Williams, US-amerikanische Schauspielerin (* 1921)
  • 07. Juni: Pierre Mauroy, französischer Politiker (* 1928)
  • 08. Juni: Yoram Kaniuk, israelischer Schriftsteller (* 1930)
  • 08. Juni: Willi Sitte, deutscher Maler und Grafiker (* 1921)
  • 09. Juni: Iain Banks, britischer Schriftsteller (* 1954)
  • 09. Juni: Walter Jens, deutscher Altphilologe und Schriftsteller (* 1923)
  • 11. Juni: Miller Barber, US-amerikanischer Profigolfer (* 1931)
  • 11. Juni: Robert Fogel, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger (* 1926)
  • 12. Juni: Jiroemon Kimura, japanischer ältester Mann der Welt (* 1897)
  • 15. Juni: Heinz Flohe, deutscher Fußballspieler (* 1948)
  • 15. Juni: José Froilán González, argentinischer Automobilrennfahrer (* 1922)
  • 16. Juni: Hans Hass, österreichischer Zoologe und Meeresforscher (* 1919)
  • 16. Juni: Ottmar Walter, deutscher Fußballspieler (* 1924)
  • 18. Juni: Otto Boll, von 1965 bis 1984 Bürgermeister bzw. Oberbürgermeister der Stadt Weil am Rhein (* 1920)
  • 19. Juni: James Gandolfini, US-amerikanischer Schauspieler (* 1961)
  • 19. Juni: Gyula Horn, ungarischer Politiker und Ministerpräsident (* 1932)
  • 20. Juni: Franz Xaver Eder, deutscher Bischof (* 1925)
  • 22. Juni: Allan Simonsen, dänischer Automobilrennfahrer (* 1978)
  • 23. Juni: Richard Matheson, US-amerikanischer Autor (* 1926)
  • 24. Juni: Emilio Colombo, italienischer Politiker (* 1920)

JuliBearbeiten

AugustBearbeiten

SeptemberBearbeiten

  • 01. September: Pál Csernai, ungarischer Fußballspieler und -trainer (* 1932)
  • 02. September: Valérie Benguigui, französische Schauspielerin (* 1965)
  • 02. September: Ronald Coase, britischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger (* 1910)
  • 02. September: Frederik Pohl, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1919)
  • 05. September: Rochus Misch, deutscher SS-Mann (* 1917)
  • 07. September: Wolfgang Frank, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1951)
  • 12. September: Ray Dolby, US-amerikanischer Erfinder (* 1933)
  • 12. September: Erich Loest, deutscher Schriftsteller (* 1926)
  • 12. September: Otto Sander, deutscher Schauspieler (* 1941)
  • 16. September: Frithjof Aurich, deutscher Physikochemiker (* 1933)
  • 18. September: Hans Daiber, deutscher Journalist und Autor (* 1927)
  • 18. September: Marcel Reich-Ranicki, deutscher Literaturkritiker (* 1920)
  • 19. September: Hiroshi Yamauchi, japanischer Unternehmer (* 1927)
  • 21. September: Walter Wallmann, deutscher Politiker (* 1932)
  • 22. September: David H. Hubel, kanadischer Neurobiologe und Nobelpreisträger (* 1926)
  • 22. September: Álvaro Mutis, kolumbianischer Schriftsteller (* 1923)
  • 23. September: Paul Kuhn, deutscher Sänger und Musiker (* 1928)
  • 23. September: Heimo Kuchling, österreichischer Kunsttheoretiker (* 1917)
  • 25. September: Elisabeth Borchers, deutsche Schriftstellerin (* 1926)
  • 25. September: Hans-Joachim Rotzsch, deutscher Sänger und Chorleiter (* 1929)
  • 26. September: Helmut Simon, deutscher Richter des Bundesverfassungsgerichts (* 1922)
  • 28. September: Walter Schmidinger, österreichischer Schauspieler (* 1933)
  • 29. September: L. C. Greenwood, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1946)
  • 29. September: Yamasaki Toyoko, japanische Schriftstellerin (* 1924)

OktoberBearbeiten

  • 01. Oktober: Tom Clancy, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1947)
  • 01. Oktober: Giuliano Gemma, italienischer Schauspieler (* 1938)
  • 03. Oktober: Sergei Below, sowjetisch-russischer Basketballspieler und -trainer (* 1944)
  • 04. Oktober: Võ Nguyên Giáp, vietnamesischer General (* 1911)
  • 05. Oktober: Carlo Lizzani, italienischer Filmregisseur (* 1922)
  • 07. Oktober: Patrice Chéreau, französischer Regisseur (* 1944)
  • 07. Oktober: Ovadja Josef, israelischer Rabbiner (* 1920)
  • 09. Oktober: Wilfried Martens, belgischer Politiker (* 1936)
  • 10. Oktober: Scott Carpenter, US-amerikanischer Astronaut (* 1925)
  • 11. Oktober: Wadih El Safi, libanesischer Sänger, Songwriter, Komponist und Schauspieler (* 1921)
  • 11. Oktober: Erich Priebke, deutscher Kriegsverbrecher (* 1913)
  • 11. Oktober: María de Villota, spanische Automobilrennfahrerin (* 1980)
  • 14. Oktober: Bruno Metsu, französischer Fußballspieler und -trainer (* 1954)
  • 15. Oktober: Rudolf Friedrich, Schweizer Politiker (* 1923)
  • 15. Oktober: Hans Riegel jr., deutsch-österreichischer Unternehmer (* 1923)
  • 16. Oktober: Ed Lauter, US-amerikanischer Schauspieler (* 1938)
  • 16. Oktober: Simon Phillips, britischer Automobilrennfahrer (* 1934)
  • 17. Oktober: Günter Willumeit, deutscher Humorist und Entertainer (* 1941)
  • 20. Oktober: Dimiter Gotscheff, bulgarischer Theaterregisseur (* 1943)
  • 20. Oktober: Lawrence Klein, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger (* 1920)
  • 23. Oktober: Anthony Caro, britischer Bildhauer (* 1924)
  • 24. Oktober: Manolo Escobar, spanischer Sänger (* 1931)
  • 25. Oktober: Arthur C. Danto, US-amerikanischer Philosoph und Kritiker (* 1924)
  • 25. Oktober: Nigel Davenport, britischer Schauspieler (* 1928)
  • 25. Oktober: Bill Sharman, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer (* 1926)
  • 25. Oktober: Marcia Wallace, US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin (* 1942)
  • 27. Oktober: Lou Reed, US-amerikanischer Sänger und Musiker (* 1942)
  • 28. Oktober: Tadeusz Mazowiecki, polnischer Politiker (* 1927)
  • 31. Oktober: Gérard de Villiers, französischer Schriftsteller (* 1929)

NovemberBearbeiten

  • 01. November: Brigitte Neumeister, österreichische Schauspielerin (* 1944)
  • 02. November: Walt Bellamy, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1939)
  • 04. November: Hans von Borsody, deutscher Schauspieler (* 1929)
  • 07. November: Manfred Rommel, deutscher Politiker (* 1928)
  • 09. November: Georg P. Salzmann, deutscher Büchersammler (* 1929)
  • 11. November: Domenico Bartolucci, italienischer Kirchenmusiker und Kardinal (* 1917)
  • 12. November: Alexander Serebrow, sowjetischer Kosmonaut (* 1944)
  • 12. November: John Tavener, britischer Komponist (* 1944)
  • 15. November: Raimondo D’Inzeo, italienischer Springreiter (* 1925)
  • 15. November: Glafkos Klerides, zypriotischer Politiker und Staatspräsident (* 1919)
  • 16. November: Chris Argyris, US-amerikanischer Verwaltungswissenschaften (* 1923)
  • 17. November: Syd Field, US-amerikanischer Sachbuchautor (* 1935)
  • 17. November: Doris Lessing, britische Schriftstellerin (* 1919)
  • 19. November: Tibor Kovács, ungarischer Archäologe (* 1940)
  • 19. November: Frederick Sanger, britischer Biochemiker und Nobelpreisträger (* 1918)
  • 20. November: Dieter Hildebrandt, deutscher Kabarettist und Autor (* 1927)
  • 24. November: Amedeo Amadei, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1921)
  • 25. November: Bill Foulkes, britischer Fußballspieler und -trainer (* 1932)
  • 25. November: Chico Hamilton, US-amerikanischer Jazzmusiker und -komponist (* 1921)
  • 25. November: Peter Kurzeck, deutscher Schriftsteller (* 1943)
  • 26. November: Arik Einstein, israelischer Sänger (* 1939)
  • 26. November: Adolf Schmidt, deutscher Gewerkschafter und Politiker (* 1925)
  • 27. November: Nílton Santos, brasilianischer Fußballspieler (* 1925)
  • 27. November: Wolf Jobst Siedler, deutscher Verleger und Schriftsteller (* 1926)
  • 29. November: Chris Howland, britischer Moderator und Schauspieler (* 1928)
  • 30. November: Peter Graf, deutscher Tennistrainer und -manager (* 1938)
  • 30. November: Paul Walker, US-amerikanischer Schauspieler (* 1973)

DezemberBearbeiten

  • 02. Dezember: Junior Murvin, jamaikanischer Reggaemusiker (* 1946 oder 1949)
  • 03. Dezember: Paul Aussaresses, französischer General (* 1918)
  • 05. Dezember: Günther Förg, deutscher bildender Künstler (* 1952)
  • 05. Dezember: Nelson Mandela, südafrikanischer Freiheitskämpfer und Politiker (* 1918)
  • 05. Dezember: Colin Wilson, britischer Schriftsteller (* 1931)
  • 07. Dezember: Édouard Molinaro, französischer Filmregisseur (* 1928)
  • 08. Dezember: John W. Cornforth, australischer Chemiker und Nobelpreisträger (* 1917)
  • 09. Dezember: Zahit Atakan, türkischer Admiral (* 1923)
  • 09. Dezember: Eleanor Parker, US-amerikanische Schauspielerin (* 1922)
  • 10. Dezember: Jim Hall, US-amerikanischer Jazzmusiker und -komponist (* 1930)
  • 10. Dezember: Margot Kruse, deutsche Romanistin (* 1928)
  • 11. Dezember: Marion Asche, deutsche Physikerin und Professorin (* 1935)
  • 12. Dezember: Jang Song-thaek, nordkoreanischer Politiker (* 1946)
  • 14. Dezember: Peter O’Toole, irischer Schauspieler (* 1932)
  • 15. Dezember: Joan Fontaine, US-amerikanische Schauspielerin (* 1917)
  • 15. Dezember: Harold Camping, US-amerikanischer Radioprediger (* 1921)
  • 17. Dezember: Leland Smith, US-amerikanischer Komponist, Fagottist und Musikpädagoge (* 1925)
  • 18. Dezember: Ronald Biggs, britischer Postzugräuber (* 1929)
  • 19. Dezember: Herb Geller, US-amerikanischer Jazzmusiker und -komponist (* 1928)
  • 21. Dezember: Ismat Abdal Maguid, ägyptischer Diplomat (* 1923)
  • 21. Dezember: Peter Geach, britischer Philosoph und Logiker (* 1916)
  • 23. Dezember: Michail Kalaschnikow, sowjetischer Waffenkonstrukteur (* 1919)
  • 23. Dezember: Yusef Lateef, US-amerikanischer Jazzmusiker und -komponist (* 1920)
  • 24. Dezember: Helga M. Novak, deutsche Schriftstellerin (* 1935)
  • 26. Dezember: Marta Eggerth, ungarisch-amerikanische Sängerin und Schauspielerin (* 1912)
  • 28. Dezember: Halton Arp, US-amerikanischer Astronom (* 1927)
  • 29. Dezember: Simon Yussuf Assaf, libanesischer Priester und Poet (* 1938)
  • 29. Dezember: Wojciech Kilar, polnischer Komponist (* 1932)
  • 31. Dezember: James Avery, US-amerikanischer Schauspieler (* 1945)
  • 31. Dezember: Irina Korschunow, deutsche Schriftstellerin (* 1925)
  • 31. Dezember: Bruno Moravetz, deutscher Sportreporter (* 1921)

Galerie der VerstorbenenBearbeiten

Kulturelle ReferenzenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: 2013 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: 2013 – in den Nachrichten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Spiegel Online: Bürgerkrieg: Uno spricht von Tausenden Toten im Südsudan, 24. Dezember 2013.
  2. Limburger Bischof Tebartz-van Elst: Die Erklärung des Vatikans im Wortlaut, Spiegel Online, 23. Oktober 2013
  3. mersin2013.gov.tr: Homepage der Mittelmeerspiele 2013 (Memento vom 15. April 2015 im Internet Archive) (türkisch, englisch, französisch)
  4. "Trauriger Sonntag": Feuerinferno im Nachtclub „Kiss“ (Memento vom 30. Januar 2013 im Internet Archive)
  5. statista.com
  6. siehe auch welt.de vom 25. März 2013 (24 Millionen Tonnen Schnee in Kiew an einem Tag) und Rheinische Post online: Tausende Tonnen Schnee begraben Moskau und Kiew
  7. Xinhua: 7.0-magnitude earthquake hits SW China's Sichuan (Memento vom 28. Mai 2013 im Internet Archive) vom 20. April 2013
  8. vgl. z. B. dradio.de, Nachrichten vom 21. Oktober 2013, 23°°
  9. Prize Announcement Dates, Offizielle Webseite des Nobelpreises (abgerufen am 7. Oktober 2013).
  10. „Ein Deutscher und zwei Amerikaner gewinnen Nobelpreis für Medizin“ bei Spiegel Online, 7. Oktober 2013.
  11. The Nobel Prize in Physics 2013 (PDF; 172 kB) Pressemeldung
  12. UNO-Resolution A/RES/65/154 vom 20. Dezember 2010 (PDF, engl.)
  13. Beschreibung durch die Deutsche UNESCO-Kommission (dt.)
  14. UN-Resolution A/RES/66/221 vom 22. Dezember 2011 (PDF, engl.)
  15. nabu.de: Die Bekassine – Vogel des Jahres 2013
  16. Stiftung Naturschutz Hamburg: Blume des Jahres 2013 (Memento vom 10. Januar 2013 im Internet Archive)
  17. arnstadt.thueringer-allgemeine.de: Knabenkraut in Arnstadt zur Orchidee des Jahres gekürt Artikel vom 22. Oktober 2012
  18. BUND NRW Naturschutzstiftung: Schmetterling des Jahres 2013: Sumpfwiesen-Perlmuttfalter
  19. Verband Deutscher Sportfischer e. V.: Fisch des Jahres 2013 Die Forellen (Memento vom 11. Januar 2013 im Internet Archive)
  20. Kuratorium Baum des Jahres: Der Wild-Apfel ist Baum des Jahres 2013
  21. Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde: Reptil des Jahres 2013: Die Schlingnatter (Memento vom 16. Januar 2013 im Internet Archive)
  22. Deutsche Gesellschaft für Mykologie: 2013: Entoloma incanum (Fr.: Fr.) Hesler, Braungrüner Zärtling
  23. NaturFreunde Deutschlands
  24. Die Helme ist Flusslandschaft des Jahres 2012/2013. anglerverband.com. Archiviert vom Original am 15. Januar 2013. Abgerufen am 12. Januar 2013.
  25. Übersicht der Jahrestage 2013, herausgegeben vom Deutschen Rundfunkarchiv (Memento vom 13. August 2012 im Internet Archive) (PDF; 923 kB), Abgerufen am 20. Oktober 2012
  26. siehe Tonstudio#Geschichte
  27. Geschichte der Funkausstellung auf ifa-berlin.com (Memento vom 16. Januar 2013 im Internet Archive) PDF, abgerufen am 20. Oktober 2012