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Lage von Niendorf in Hamburg und im Bezirk Eimsbüttel (hellrot)

Die Liste der Straßen in Hamburg-Niendorf ist eine Übersicht der gegenwärtig im Hamburger Stadtteil Niendorf vorhandenen Straßen. Sie ist Teil der Liste der Verkehrsflächen in Hamburg.

ÜberblickBearbeiten

In Niendorf (Ortsteilnummer 318) leben 40717 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2018) auf 12,4 km². Niendorf liegt in den Postleitzahlenbereichen 22453, 22455, 22457 und 22459.

In Niendorf gibt es 210 benannte Verkehrsflächen. Wir finden folgende Motivgruppen (siehe Spalte „Anmerkungen“):

  • Volksstämme
  • Städte im oder am Harz
  • Vögel und ihre Nester (auf -horst endende Straßen)

Eine weitere Motivgruppe wurde nach Widerstandskämpfern und/oder Opfern des Nationalsozialismus benannt, an die das Mahnmal Tisch mit 12 Stühlen des Düsseldorfer Bildhauers Thomas Schütte erinnert. Dieses Mahnmal befindet sich am Kurt-Schill-Weg, die übrigen Straßen liegen im nächsten Umkreis.

Übersicht der StraßenBearbeiten

Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über alle benannten Verkehrsflächen – Straßen, Plätze und Brücken – im Stadtteil sowie einige dazugehörige Informationen. Im Einzelnen sind dies:

  • Name/Lage: aktuelle Bezeichnung der Straße, des Platzes oder der Brücke. Über den Link (Lage) kann die Straße, der Platz oder die Brücke auf verschiedenen Kartendiensten angezeigt werden. Die Geoposition gibt dabei ungefähr die Mitte an. Bei längeren Straßen, die durch zwei oder mehr Stadtteile führen, kann es daher sein, dass die Koordinate in einem anderen Stadtteil liegt.
  • Straßenschlüssel: amtlicher Straßenschlüssel, bestehend aus einem Buchstaben (Anfangsbuchstabe der Straße, des Platzes oder der Brücke) und einer dreistelligen Nummer.
  • Länge/Maße in Metern:
    Hinweis: Die in der Übersicht enthaltenen Längenangaben sind nach mathematischen Regeln auf- oder abgerundete Übersichtswerte, die im Digitalen Atlas Nord[1] mit dem dortigen Maßstab ermittelt wurden. Sie dienen eher Vergleichszwecken und werden, sofern amtliche Werte bekannt sind, ausgetauscht und gesondert gekennzeichnet.
    Bei Plätzen sind die Maße in der Form a × b bei rechteckigen Anlagen oder a × b × c bei dreiecksförmigen Anlagen mit a als längster Kante dargestellt.
    Der Zusatz (im Stadtteil) gibt an, wie lang die Straße innerhalb des Stadtteils ist, sofern sie durch mehrere Stadtteile verläuft.
  • Namensherkunft: Ursprung oder Bezug des Namens.
  • Datum der Benennung: Jahr der offiziellen Benennung oder der Ersterwähnung eines Namens, bei Unsicherheiten auch die Angabe eines Zeitraums.
  • Anmerkungen: Weitere Informationen bezüglich anliegender Institutionen, der Geschichte der Straße, historischer Bezeichnungen, Baudenkmale usw.
  • Bild: Foto der Straße oder eines anliegenden Objektes.
Name/Lage Straßen-
schlüssel
Länge/Maße
(in Metern)
Namensherkunft Datum der Benennung Anmerkungen Bild
Adlerhorst

(Lage)

A031 0315 nach dem Nest des Adlers 1967 Motivgruppe: „Vögel und ihre Nester“
Alwin-Lippert-Weg

(Lage)

A177 0315 Alwin Lippert (1846–1902), früherer Hofbesitzer in Niendorf 1950
Ambronendamm

(Lage)

A374 0195 Ambronen, germanischer Volksstamm 1947 Motivgruppe: „Volksstämme“
Am Langdiek

(Lage)

A284 0215 nach einem Flurnamen 1939 niederdeutsch Langdiek = langer Teich
Am Langenborn

(Lage)

A285 0095 nach einem ehemaligen Bach gleichen Namens 1938
Am Martensgehölz

(Lage)

A292 0245 Carl Dietrich Martens (1852–1936), Bäcker, Gast- und Landwirt 1951 Martens vermachte sein später abgeholztes Parkgelände der Gemeinde.
An der Lohe

(Lage)

A405 0325 nach einem Flurnamen vor 1934
Andreasberger Weg

(Lage)

A639 0295 Sankt Andreasberg, Luftkurort im Landkreis Goslar in Niedersachsen 1986 Motivgruppe: „Städte im und am Harz“
Auf dem Kollauer Hof

(Lage)

A502 0230 nach der Lage am Kollauer Hof 1939
Bacherweg

(Lage)

B827 0155 Walter Bacher (1893–1944), Lehrer, und seine Frau Clara Bacher, Widerstandskämpfer gegen den und Opfer des Nationalsozialismus 1982 Motivgruppe: „Tisch mit 12 Stühlen“
Bandkampsweg

(Lage)

B044 0325 nach einer Flurbezeichnung vor 1934
Bansgraben

(Lage)

B049 0515 nach dem Flurnamen Bomsgraben vor 1950
Bataverweg

(Lage)

B093 0360 Bataver, germanischer Volksstamm 1950 Motivgruppe: „Volksstämme“
Bayernweg

(Lage)

B121 1200 Bayern, mitteleuropäischer Volksstamm 1966 Motivgruppe: „Volksstämme“
Beckstedtweg

(Lage)

B128 0240 Johannes Joachim Beckstedt (1764–1816), Grobschmied, Hofbesitzer und Vogt 1948 bis 1948: Beekwisch
Bei der Pulvermühle

(Lage)

B181 0405 nach der Lage an der um 1632 erbauten Pulvermühle vor 1934
Beim Grootsee

(Lage)

B842 0190 nach der Lage am nördlich gelegenen Grootsee 1986 niederdeutsch groot = groß
Bei St. Ansgar

(Lage)

B847 0155 nach der Lage bei der St.-Ansgar-Kirche 1988
Bekstück

(Lage)

B232 0315 nach einem Flurnamen vor 1934
Berenberg-Gossler-Weg

(Lage)

B860 0070 nach der Bankiersfamilie Berenberg-Gossler, die in Niendorf umfangreichen Grundbesitz hatte 1993
Bernburger Weg

(Lage)

B813 0120 Bernburg (Saale), Kreisstadt in Sachsen-Anhalt 1980 Motivgruppe: „Städte im und am Harz“
Bernwardkoppel

(Lage)

B290 0300 Bernward von Hildesheim (950 od. 960–1022), Bischof von Hildesheim 1948 vor 1948: Timm-Kröger-Weg
Bindfeldweg

(Lage)

B349 0455 nach einem Flurnamen vor 1934
Birkengrund

(Lage)

B880 0155 nach dem dort vorhandenen Birkenbestand 2004
Blankenburger Weg

(Lage)

B383 0400 Blankenburg (Harz), Stadt im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt 1953 Motivgruppe: „Städte im und am Harz“
Blaukehlchenweg

(Lage)

B390 0205 nach der gleichnamigen Singvogelart 1958
Boltens Allee

(Lage)

B464 0334 Claus Bolten (1842–1913), Viehkommissionär, vor 1934 Bolten war Vorbesitzer des Geländes und lebte von 1875 bis 1895 in Niendorf.
Bondenwald

(Lage)

B466 1440 nach einer Flurbezeichnung 1948
Borndeel

(Lage)

B493 0195 nach einem Flurnamen, der für eine Niederung mit einem Brunnen oder einer Quelle steht 1945
Brandfurt

(Lage)

B553 0410 nach einem 1588 erstmals erwähnten Flurnamen 1952
Braunlager Weg

(Lage)

B564 0275 Braunlage, Luftkurort im Landkreis Goslar in Niedersachsen 1965 Motivgruppe: „Städte im und am Harz“
Broockkampsweg

(Lage)

B617 0615 nach der ehemaligen Lage der Straße in einer feuchten Niederung (Broo(c)k) vor 1934
Bruktererweg

(Lage)

B804 0135 Brukterer, germanischer Volksstamm 1978 Motivgruppe: „Volksstämme“
Burgunderweg

(Lage)

B720 1065 Burgunden, ostgermanischer Volksstamm 1965 Motivgruppe: „Volksstämme“
Chaukenweg

(Lage)

C023 0365 Chauken, germanischer Volksstamm 1950 Motivgruppe: „Volksstämme“
Cord-Dreyer-Weg

(Lage)

C049 0355 Cord Dreyer (1836–1912), Stellmachermeister 1945 Dreyer war von 1881 bis 1899 Vogt in Niendorf.
vor 1945: Hermann-Schmidt-Weg
Dohlenhorst

(Lage)

D136 0250 nach dem Nest der Dohle vor 1934 Motivgruppe: „Vögel und ihre Nester“
Duderstädter Weg

(Lage)

D211 0120 Duderstadt, Stadt im Landkreis Göttingen in Niedersachsen 1963 Motivgruppe: „Städte im und am Harz“
Düpweg

(Lage)

D217 0275 nach dem Flurnamen Düp für tiefliegendes, feuchtes Land 1932
Ebersteinweg

(Lage)

E009 0220 Ernst Albrecht von Eberstein (1605–1676), Heerführer im Dreißigjährigen Krieg 1948 vor 1948: Gorch-Fock-Weg
Eichenhag

(Lage)

E057 0090 zur Erinnerung an die früher hier vorhandenen ausgedehnten Eichenwälder vor 1938
Emmy-Beckmann-Weg

(Lage)

E294 0490 Emmy Beckmann (1880–1967), Pädagogin und FDP-Politikerin 1980
Engernweg

(Lage)

E185 1205 Engern, germanischer Volksstamm 1948
Ernst-Mittelbach-Ring

(Lage)

E298 0820 Ernst Mittelbach (1903–1944), Gewerbelehrer, Opfer des Nationalsozialismus 1982 Motivgruppe: „Tisch mit 12 Stühlen“
Ernst-Mittelbach-Stieg

(Lage)

E319 0085 in Anlehnung an den Ernst-Mittelbach-Ring 1987 Motivgruppe: „Tisch mit 12 Stühlen“
Eulenhorst

(Lage)

E255 0195 nach dem Nest der Eule vor 1934 Motivgruppe: „Vögel und ihre Nester“
Friederike-Büscher-Wanderweg

(Lage)

F355 0640 Friederike Büscher (1913–2004), SPD-Politikerin[2] 2015
Friedrich-Ebert-Straße

(Lage)

F232 1355 Friedrich Ebert (1871–1925), SPD-Politiker, Reichspräsident der Weimarer Republik 1945 vor 1933: Pinneberger Straße, von 1933 bis 1954: Adolf-Hitler-Straße
Fuhlsbütteler Weg

(Lage)

F277 1050 Hamburger Stadtteil Fuhlsbüttel 1951
Gandersheimer Weg

(Lage)

G013 0295 Stift Gandersheim 1948
Garstedter Eck

(Lage)

G019 0415 in Anlehnung an den Garstedter Weg 1966
Garstedter Weg

(Lage)

G020 3615 Garstedt, Ortsteil von Norderstedt 1903
Georg-Appel-Straße

(Lage)

G424 0370 Georg Appel (1901–1944), Widerstandskämpfer gegen den und Opfer des Nationalsozialismus 1982 Motivgruppe: „Tisch mit 12 Stühlen“
Gepidenweg

(Lage)

G064 0055 Gepiden, ostgermanischer Volksstamm 1950 Motivgruppe: „Volksstämme“
Germanenweg

(Lage)

G076 0250 Germanen, Gruppe mehrerer Volksstämme 1965 Motivgruppe: „Volksstämme“
Gernroder Weg

(Lage)

G079 0265 Gernrode, Ortsteil von Quedlinburg im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt 1951 Motivgruppe: „Städte im und am Harz“
Geroweg

(Lage)

G080 0200 Gero († 965), ostsächsischer Graf 1948 vor 1948: Kiebitzweg
Goslarer Weg

(Lage)

G174 0210 Goslar, Stadt in Niedersachsen 1963 Motivgruppe: „Städte im und am Harz“
Gotenweg

(Lage)

G178 0350 Goten, ostgermanischer Volksstamm vor 1936 Motivgruppe: „Volkssämme“
Gottschalkweg

(Lage)

G183 0380 Gottschalk von Orbais (* um 803; † um 869), Gelehrter, Mönch und Dichter, oder Gottschalk der Wende († 1066), christlicher Missionar 1948 Lt. Beckershaus ist nicht restlos klar, welcher der beiden Herren als Namensgeber für die Straße in Frage kommt, Hanke nennt nur den 1066 verstorbenen Obotritenfürst.
vor 1948: Fehrsweg
Graf-Anton-Weg

(Lage)

G194 0585 Anton I., Schauenburger Graf, regierte von 1510 bis 1526 1948 vor 1948: Kleekamp
Groß Borsteler Straße

(Lage)

G256 0430 Hamburger Stadtteil Groß Borstel vor 1934
Grotkoppelweg

(Lage)

G303 0395 nach einem Flurnamen vor 1938
Habichthorst

(Lage)

H006 0565 nach dem Nest des Habichts vor 1962 Motivgruppe: „Vögel und ihre Nester“
Hadermanns Weg

(Lage)

H013 0510 nach der Sage von Hadermanns Brautfahrt 1948 vor 1948: Schnelsener Weg
Hadubrandheide

(Lage)

H015 0155 Hadubrand, Sagenfigur aus dem Hildebrandslied 1948 vor 1948: Siegfriedstraße
Hainholz

(Lage)

H050 0750 nach einer Flurbezeichnung vor 1934
Halberstädter Weg

(Lage)

H056 0120 Halberstadt, Stadt im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt 1963 Motivgruppe: „Städte im oder am Harz“
Haldenstieg

(Lage)

H058 0310
(im Stadtteil)
nach früher hier befindlichen Schutthalden 1951 östlich der Tarpenbek in Groß Borstel
Hanne-Mertens-Weg

(Lage)

H769 0225 Hanne Mertens (1909–1945), Schauspielerin, Widerstandskämpferin gegen den und Opfer des Nationalsozialismus 1982 Motivgruppe: „Tisch mit 12 Stühlen“
Harzburger Weg

(Lage)

H158 0415 Bad Harzburg, Stadt im Landkreis Goslar in Niedersachsen 1961 Motivgruppe: „Städte im oder am Harz“
Hasenheide

(Lage)

H170 0380 nach einer Flurbezeichnung vor 1938 Hase leitet sich von Hass ab, einer Bezeichnung für Sumpf oder Moor.
Hegereiterweg

(Lage)

H230 0240 nach einer Bezeichnung für die berittene Forstaufsicht vor 1934
Helvetierweg

(Lage)

H341 0195 Helvetier, keltischer Volksstamm 1959 Motivgruppe: „Volksstämme“
Hermundurenweg

(Lage)

H379 0235 Hermunduren, germanischer Volksstamm 1961 Motivgruppe: „Volksstämme“
Herulerweg

(Lage)

H388 0165 Heruler, ostgermanischer Volksstamm 1947 Motivgruppe: „Volksstämme“
Herzog-Bruno-Weg

(Lage)

H396 0310 Brun (830/840–880), Stammvater der Brunonen 1948 vor 1948: Grashof
Hessenweg

(Lage)

H400 0325 Hessen, germanischer Volksstamm 1961 Motivgruppe: „Volksstämme“
Hildesheimer Stieg

(Lage)

H428 0405 in Anlehnung an den Hildesheimer Weg 1950
Hildesheimer Weg

(Lage)

H429 0390 vermutlich in Anlehnung an die nahe Bernwardkoppel, die nach dem Hildesheimer Bischof Bernward benannt wurde 1948
Hinschkoppel

(Lage)

H794 0245 nach der Niendorfer Familie Hinsch, die seit 1677 Vorbesitzer des Geländes war 1990
Hollwören

(Lage)

H579 0330 nach einer Flurbezeichnung 1948
Hubertusweg

(Lage)

H653 0215 Hubertus von Lüttich (* um 655; † 727), Bischof von Maastricht und Lüttich vor 1938
Ilsenburger Weg

(Lage)

I021 0095 Ilsenburg, Stadt im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt 1967 Motivgruppe: „Städte im oder am Harz“
Jagdgrund

(Lage)

J016 0130 frei gewählter Name 1939
Jägerdamm

(Lage)

J008 0760 nach dem gleichnamigen Begriff aus der Jagd vor 1934 Die Straße liegt komplett im Stadtteil, lediglich die Grundstücke 15 und 15a befinden sich auf dem Gebiet von Schnelsen.
Joachim-Mähl-Straße

(Lage)

J053 0380 Joachim Mähl (1827–1909), niederdeutscher Dichter und Lehrer vor 1934
Johannkamp

(Lage)

J069 0255 nach einer Flurbezeichnung vor 1950
John-Chretien-Wanderweg

(Lage)

J155 0315 John Chretien (1902–1999), Niendorfer Kunstmaler[2] 2015
Joseph-Norden-Weg

(Lage)

J128 0100 Joseph Norden (1870–1943), Rabbiner, Opfer des Nationalsozialismus 1982 Motivgruppe: „Tisch mit 12 Stühlen“
Kamploh

(Lage)

K052 0160 nach einer Flurbezeichnung 1952
Karl-Gustav-Weg

(Lage)

K074 0205 Karl X. Gustav (1622–1660), schwedischer König von 1654 bis 1660 1948 vor 1948: Obhof
Kassubenweg

(Lage)

K568 0210 Kassuben, westslawischer Volksstamm 1978 Motivgruppe: „Volksstämme“
Kellerbleek

(Lage)

K127 0075
(im Stadtteil)
nach den Begriffen „Keller“ für Hünengräber und „Bleek“ für ein ebenes, freies Stück Land 1948 komplette Straßenfläche und östliche Straßenseite ab Bahnbrücke nördlich in Groß Borstel, Grundstücke 3 und 5 auf westlicher Seite in Niendorf, südlich der Bahnbrücke komplett in Lokstedt
Keltenstieg

(Lage)

K569 0180 in Anlehnung an den Keltenweg 1978 Motivgruppe: „Volksstämme“
Keltenweg

(Lage)

K130 0955 Kelten, europäischer Volksstamm 1952 Motivgruppe: „Volksstämme“
Kimbernstieg

(Lage)

K553 0280 Kimbern, germanischer Volksstamm 1974 Motivgruppe: „Volksstämme“
Kimbernstraße

(Lage)

K552 0255 Kimbern, germanischer Volksstamm 1974 Motivgruppe: „Volksstämme“
Köbenbusch

(Lage)

K306 0130 nach einer Flurbezeichnung 1945
Kollaukamp

(Lage)

K349 0165 nach einem Flurnamen vor 1938
Kollaustraße

(Lage)

K349 1475
(im Stadtteil)
Kollau, Nebenfluss der Tarpenbek 1948 südlich der Bahnbrücke in Lokstedt
König-Heinrich-Weg

(Lage)

K319 2630 Heinrich I. (* um 876; † 936), Herzog von Sachsen, später König des Ostfrankenreiches 1948 vor 1948: Erikastraße
Kopischweg

(Lage)

K366 0420 August Kopisch (1799–1853), Erfinder, Maler und Schriftsteller 1948 vor 1948: Hermann-Löns-Weg
Krähenweg

(Lage)

K395 0690 frei gewählter Name 1934
Kranichhorst

(Lage)

K404 0130 nach dem Nest des Kranichs vor 1934 Motivgruppe: „Vögel und ihre Nester“
Krohnstieg

(Lage)

K285 0325
(im Stadtteil)
nach der alteingesessenen Bauernfamilie Krohn in Langenhorn 1950 Westlich des Krohnstieg-Tunnels liegt der Krohnstieg in Niendorf, östlich verläuft er zunächst auf einer Länge von 220 Metern in Norderstedt auf schleswig-holsteinischem Gebiet, bevor er in östlicher Richtung durch Langenhorn führt. In Fuhlsbüttel befindet sich die Straße nur im Zuge des Tunnels; Teil der Bundesstraße 433 und des Rings 3.
Kurt-Ledien-Weg

(Lage)

K583 0145 Kurt Ledien (1893–1945), Jurist, Widerstandskämpfer gegen den und Opfer des Nationalsozialismus 1982 Motivgruppe: „Tisch mit 12 Stühlen“
Kurt-Schill-Weg

(Lage)

K580 0210 Kurt Schill (1911–1944), Chemigraph, Widerstandskämpfer gegen den und Opfer des Nationalsozialismus 1982 Motivgruppe: „Tisch mit 12 Stühlen“
Langenhorst

(Lage)

L051 0490 nach einem Flurnamen 1949
Langobardenweg

(Lage)

L066 0310 Langobarden, elbgermanischer Volksstamm 1948 vor 1948: Sandkamp
Lausitzerweg

(Lage)

L366 0240 Lausitz, deutsch-polnische Region 1980
Lauterberger Weg

(Lage)

L093 0270 Bad Lauterberg im Harz, Stadt im Landkreis Göttingen in Niedersachsen 1967 Motivgruppe: „Städte im oder am Harz“
Lehmoor

(Lage)

L110 0250 nach einem Flurnamen vor 1934
Lewetzauweg

(Lage)

L156 0210 Albert Philipp von Lewetzau (1789–1817), Landdrost in Pinneberg 1948 vor 1948: Fichteweg
Lokstedter Holt

(Lage)

L239 0430 nach einem früher zu Lokstedt gehörenden Waldstück 1945
Lurchweg

(Lage)

L314 0190 nach dem amphibischen Wirbeltier 1951
Lütt Kollau

(Lage)

L288 0245 nach einem alten Flurnamen 1945 Das Gelände lag an der alten Kollaumühle, die am Zusammenfluss von Tarpenbek und Kollau stand.
Maaßweg

(Lage)

M005 0065 David Maaß (1822–1880), von 1876 bis 1880 Gemeindevorsteher in Niendorf 1948 vor 1948: Meisenweg
Margaretha-Rothe-Weg

(Lage)

M398 0095 Margaretha Rothe (1919–1945), Medizinstudentin, Widerstandskämpferin gegen den und Opfer des Nationalsozialismus 1982 Motivgruppe: „Tisch mit 12 Stühlen“
Märkerweg

(Lage)

M010 1225 Märker, Bewohner der Mark Brandenburg 1952 Motivgruppe: „Volksstämme“
Markomannenweg

(Lage)

M056 0770 Markomannen, germanischer Volksstamm 1950 Motivgruppe: „Volksstämme“
Marsenweg

(Lage)

M391 0130 nach der Flurbezeichnung Auf dem Marsenkamp 1978
Max-Zelck-Straße

(Lage)

M410 0475 Max Zelck (1878–1965), SPD-Politiker, Verfolgter des Nationalsozialismus 1986
Mechthildweg

(Lage)

M105 0170 Ehefrau des ersten, namentlich bekannten Siedlers in Niendorf (um 1347) 1948 siehe auch Ulferusweg
Mölenwisch

(Lage)

M217 0200 nach einer Flurbezeichnung, die auf die ehemalige Pulvermühle hinweist 1939 niederdeutsch Möhl = Mühle
Moordamm

(Lage)

M257 0480 nach der Lage am früheren Ohmoor 1947
Moorflagen

(Lage)

M259 0485 nach einer Flurbezeichnung 1948
Moorrand

(Lage)

M273 0245 nach der Lage am Rand des Ohmoors 1949
Münchhausenweg

(Lage)

M332 0380 Johann von Münchhausen (um 1529), Landdrost in Pinneberg 1948 vor 1948: Sandkamp
Niendorfer Brücke

(Lage)

0010
(im Stadtteil)
nach Lage und Funktion 1931 überquert die Tarpenbek und verbindet die Borsteler Straße auf Niendorfer mit dem Niendorfer Weg auf Groß Borsteler Seite; lt. Straßenverzeichnis nur in Groß Borstel, lt. Grundkarte westliche Brückenhälfte in Niendorf, da die Stadtteilgrenze durch die Tarpenbek verläuft
Niendorfer Gehege

(Lage)

N112 1880
(im Stadtteil)
nach dem gleichnamigen Freizeitgebiet, durch das die Straße zum Teil führt 1948 bis zur Einmündung der Vogt-Kölln-Straße komplett in Eidelstedt, weiter nördlich für etwa 365 Meter nur die westliche Straßenhälfte, östliche Seite in Niendorf, wie auch der weitere Verlauf
Niendorfer Höhe

(Lage)

N113 0235 nach der erhöhten Lage im Stadtteil 1962
Niendorfer Kirchenweg

(Lage)

N114 0720 nach der Funktion zur Kirche führend 1948
Niendorfer Marktplatz

(Lage)

N155 0155 nach Lage und Funktion im Stadtteil 1948 Kein Platz im herkömmlichen Sinne, sondern ein Straßenzug.
vor 1948: Marktplatz
Niendorfer Straße

(Lage)

N116 0350
(im Stadtteil)
nach dem teilweisen Verlauf im Stadtteil 1899 südlich der Kollau in Lokstedt
Nienkamp

(Lage)

N118 0525 nach einem Flurnamen vor 1938
Nordalbingerweg

(Lage)

N151 0560 Nordalbingier, Stammesgruppe der Sachsen 1948 Motivgruppe: „Volksstämme“
Nordhäuser Weg

(Lage)

N162 0205 Nordhausen, Stadt in Thüringen 1951 Motivgruppe: „Städte im oder am Harz“
Oertzenstraße

(Lage)

O040 0090 Jasper von Oertzen (1616–1657), deutsch-dänischer Hofmarschall, von 1648 bis 1657 Landdrost in Pinneberg 1948 vor 1948: Hebbelweg
Ohmoor

(Lage)

O070 1070 nach dem ehemaligen, später trockengelegten und besiedelten Ohmoor 1948
Ohmoorring

(Lage)

O201 0570 in Anlehnung an die Straße Ohmoor 1981
Oldesloer Straße

(Lage)

O081 0170
(im Stadtteil)
Bad Oldesloe, Kreisstadt des Kreises Stormarn in Schleswig-Holstein nur östliche Straßenhälfte zwischen Abzweigung Swebenweg und der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein, ansonsten in Schnelsen; das Jahr der Benennung konnte nicht ermittelt werden, da die Straße weder bei Beckershaus noch bei Hanke aufgeführt ist
Ordulfstraße

(Lage)

O113 0705 Ordulf († 1072), Herzog von Sachsen 1948 vor 1948: Maacks Allee und Fritz-Reuter-Straße
Ostfalenweg

(Lage)

O151 0485 Ostfalen, Stammesgruppe der Sachsen 1948
Otto-Bierstedt-Wanderweg

(Lage)

O224 0885 Otto Bierstedt (1914–1997) Ortsamtsleiter in Lokstedt von 1962 bis 1979[2] 2015
Papenreye

(Lage)

P245 0780
(im Stadtteil)
nach einem Flurnamen 1980 östlich der Tarpenbek in Groß Borstel
Paßborghöhe

(Lage)

P044 0225 nach der seit dem 17. Jahrhundert in Niendorf ansässigen Bauernfamilie Paßborg 1948
Paul-Dieroff-Weg

(Lage)

P252 0125 Paul Dieroff (1928–1944), Schüler, Opfer des Nationalsozialismus 1991
Paul-Sorge-Straße

(Lage)

P048 2195 Paul Sorge (1876–1944), Gärtner 1948 Sorge kam 1910 von Lokstedt nach Niendorf und bekleidete hier lange Jahre die Ämter des Gemeindevorstehers bzw. des stellvertretenden Gemeindevorstehers.
vor 1948: Jägerstraße
Perckentinweg

(Lage)

P066 0575 Gebhard Ulrich von Perckentin (1689–1766), Landdrost in Pinneberg 1948 vor 1948: Claudiusweg
Polabenstieg

(Lage)

P233 0180 Polaben, westslawischer Volksstamm 1974 Motivgruppe: „Volksstämme“
Pommernweg

(Lage)

P160 0220 Pomoranen, westslawischer Volksstamm 1950 Motivgruppe: „Volksstämme“
Promenadenstraße

(Lage)

P207 0335 1907 Die Herkunft des Namens ist unbekannt, die Straße war ursprünglich ein Privatweg des Lippertschen Hofes.
Quadenstieg

(Lage)

Q016 0105 in Anlehnung an den Quadenweg 1979 Motivgruppe: „Volksstämme“
Quadenweg

(Lage)

Q001 0565 Quaden, germanischer Volksstamm 1961 Motivgruppe: „Volksstämme“
Quedlinburger Weg

(Lage)

Q004 1030 Quedlinburg, Stadt im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt 1948 Motivgruppe: „Städte im oder am Harz“
Rahmoor

(Lage)

R030 0030 nach einem Flurnamen vor 1934
Rahweg

(Lage)

R033 0945 nach einem Flurnamen 1974
Rebhuhnweg

(Lage)

R068 0595 nach dem gleichnamigen Hühnervogel 1932
Regenpfeiferweg

(Lage)

R094 0200 nach dem gleichnamigen Watvogel 1958
Reinhold-Meyer-Straße

(Lage)

R429 0440 Reinhold Meyer (1920–1944), Buchhändler, Widerstandskämpfer gegen den und Opfer des Nationalsozialismus 1982 Motivgruppe: „Tisch mit 12 Stühlen“
Reitbahn

(Lage)

R139 0190 nach einem früher hier gelegenen Reitstall nebst Reitplatz 1950
Robert-Blum-Straße

(Lage)

R215 0385 Robert Blum (1807–1848), Politiker, Dichter und Verleger 1948 vor 1948: Ohldörp
Rudolf-Klug-Weg

(Lage)

R430 0090 Rudolf Klug (1905–1944), Pädagoge, Widerstandskämpfer gegen den und Opfer des Nationalsozialismus 1982 Motivgruppe: „Tisch mit 12 Stühlen“
Rugierweg

(Lage)

R362 0265 Rugier, ostgermanischer Volksstamm 1965 Motivgruppe: „Volksstämme“
Rumland

(Lage)

R438 0370 nach der Lage beim ehemaligen Kleingartenverein gleichen Namens 1989
Sachsenstieg

(Lage)

S007 1560 in Anlehnung an den Sachsenweg 1952 Motivgruppe: „Volksstämme“
Sachsenweg

(Lage)

S010 1350 Sachsen, westgermanischer Völkerverband 1950 Motivgruppe: „Volksstämme“
Salierweg

(Lage)

S017 0180 Salier, ostfränkisches Adelsgeschlecht 1950
Schippelsweg

(Lage)

S176 0945 nach einem Flurnamen vor 1934 Namensgeber der Haltestelle der U2
Schmiedekoppel

(Lage)

S919 1055 nach der Lage bei einer ehemaligen Schmiede 1991
Schönweg

(Lage)

S271 0090 Johann Matthias Albrecht Schön (1800–1870), Mediziner und Autor vor 1934
Schwabenstieg

(Lage)

S335 0185 Schwaben, germanischer Volksstamm 1961 Motivgruppe: „Volksstämme“
Schwalbenweg

(Lage)

S338 0290 nach dem gleichnamigen Singvogel vor 1938
Schwedenkamp

(Lage)

S352 0190 zur Erinnerung an die schwedische Armee, die 1657 und 1700 durch diese Gegend zog, um sich bei Pinneberg Gefechte mit den Dänen zu liefern 1948
Seesrein

(Lage)

S387 0385 nach einem Flurnamen 1963
Semnonenweg

(Lage)

S402 0205 Semnonen, germanischer Volksstamm 1948 Motivgruppe: „Volksstämme“
vor 1948: Flachsbarg
Sethweg

(Lage)

S411 0780 nach einem Flurnamen 1924
Siebensternweg

(Lage)

S423 0330 nach einer in der Nähe gelegenen gleichnamigen Kleingartenkolonie 1950
Sootbörn

(Lage)

S504 0855 nach dem niederdeutschen Wort Soot für Brunnen, Börn od. Born = Quelle 1948
Sperberhorst

(Lage)

S843 0515 nach dem Nest des Sperbers 1971 Motivgruppe: „Vögel und ihre Nester“
Sperlingsweg

(Lage)

S685 0685 nach dem gleichnamigen Singvogel vor 1934
Steendammswisch

(Lage)

S606 0535 nach einem Flurnamen vor 1934
Steinhoffweg

(Lage)

S644 0340 Johann Steinhoff (1847–1902), Zimmermann, von 1899 bis 1902 Gemeindevorsteher in Niendorf 1948 vor 1948: Finkenweg
Sugambrerweg

(Lage)

S804 0600 Sugambrer, westgermanischer Volksstamm 1953 Motivgruppe: „Volksstämme“
Swebenweg

(Lage)

S826 1785 Sweben, Stammesgruppe germanischer Völker 1952 Motivgruppe: „Volksstämme“
Teutonenweg

(Lage)

T050 1005 Teutonen, germanischer Volksstamm 1961 Motivgruppe: „Volksstämme“
vor 1961 Teil des Rahwegs
Theodor-Körner-Weg

(Lage)

T056 0200 Theodor Körner (1791–1813), Dichter vor 1956
Thüreystraße

(Lage)

T126 0265 Paul Thürey (1903–1944), Maschinenbauer, und Magda Thürey (1899–1945), Lehrerin, Widerstandskämpfer gegen den und Opfer des Nationalsozialismus 1982 Motivgruppe: „Tisch mit 12 Stühlen“
Thüringerweg

(Lage)

T196 0310 Thüringer, westgermanischer Volksstamm 1970 Motivgruppe: „Volksstämme“
Tibarg

(Lage)

T080 0720 nach einer Flurbezeichnung 1948 Der Name Tibarg leitet sich von Thingstätte ab, eine Bezeichnung für einen Versammlungs- oder Richtplatz.
Turonenweg

(Lage)

T186 0270 Turonen, gallischer Volksstamm 1959 Motivgruppe: „Volksstämme“
Ubierweg

(Lage)

U001 0265 Ubier, westgermanischer Volksstamm 1960 Motivgruppe: „Volksstämme“
Ulferusweg

(Lage)

U018 0305 nach dem ältesten, namentlich bekannten Siedler Niendorfs (um 1347) 1948 siehe auch Mechthildweg
vor 1948: Kornweg
Vielohweg

(Lage)

V036 1405
(im Stadtteil)
nach einem Flurnamen vor 1925 westlich des Vielohgrabens in Schnelsen
Vienenburger Weg

(Lage)

V038 0105 Vienenburg, Ortsteil von Goslar in Niedersachsen 1966 Motivgruppe: „Städte im oder am Harz“
Vierenkamp

(Lage)

V147 0345 nach einem Flurnamen 2000
Vietinghoffweg

(Lage)

V046 0205 Friedrich von Vietinghoff (1624–1691), dänischer Hofmeister, Landdrost in Pinneberg 1962
Vogt-Cordes-Damm

(Lage)

V065 0440 Wilhelm Cordes (1859–1933), Gemeindevorsteher (Vogt) in Niendorf von 1902 bis 1916 1948 vor 1948: Bornweg
Vogt-Kölln-Straße

(Lage)

V067 0270
(im Stadtteil)
nach der Familie Kölln, die von 1598 bis 1828 die Vögte in der Gemeinde Schnelsen stellte 1928 südlich der Bahngleise in Stellingen, nördlich davon bis zur Kollau komplett in Eidelstedt, zwischen Kollaustraße und der Straße Niendorfer Gehege nur die westliche Straßenhälfte, östliche Hälfte in Niendorf
Wagrierweg

(Lage)

W015 0855 Wagrier, Teilstamm der Abodriten 1952 Motivgruppe: „Volksstämme“
Walter-Schüler-Weg

(Lage)

W048 0215 Walter Schüler (1899–1945), Rechtsanwalt, Opfer des Nationalsozialismus 1948 vor 1948: Fasanenweg
Warnenweg

(Lage)

W456 0280 Warnen, germanischer Volksstamm 1978 Motivgruppe: „Volksstämme“
Wendlohstraße

(Lage)

W167 1575
(im Stadtteil)
nach dem Gut Wendlohe in Schnelsen vor 1934 westlich der Kollau in Schnelsen
Wieddüp

(Lage)

W230 0430 nach einer Flurbezeichnung vor 1934
Wildgrund

(Lage)

W265 0130 frei gewählter Name 1948
Willhoop

(Lage)

W288 0180 nach einem Flurnamen 1950
Wilzenweg

(Lage)

W445 0250 Wilzen, westslawischer Stammesverband 1974 Motivgruppe: „Volksstämme“
Zum Markt

(Lage)

Z077 0230 nach der Funktion zu der sich anschließenden Marktfläche führend 1986
Zum Niendorfer Grenzhaus

(Lage)

Z077 0065 nach der Lage 2002 nur östliche Straßenhälfte des nördlichen Teils in Niendorf, ansonsten in Schnelsen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Digitaler Atlas Nord
  2. a b c Senatsbeschluss vom 10. August 2015, veröffentlicht im Amtlichen Anzeiger Nr. 64 vom 18. August 2015, abgerufen am 1. August 2019

Literatur und QuellenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Straßen in Hamburg-Niendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien