Hauptmenü öffnen

Liste der Straßen, Plätze und Brücken in Hamburg-Altona-Nord

Wikimedia-Liste
Lage von Altona-Nord in Hamburg und im Bezirk Altona (hellrot)

Die Liste der Straßen, Plätze und Brücken in Hamburg-Altona-Nord ist eine Übersicht der gegenwärtig im Hamburger Stadtteil Altona-Nord vorhandenen Straßen, Plätze und Brücken. Sie ist Teil der Liste der Verkehrsflächen in Hamburg.

ÜberblickBearbeiten

In Altona-Nord (Ortsteilnummern 208 bis 210) leben 24153 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2018) auf 2,2 km². Altona-Nord liegt in den Postleitzahlenbereichen 20357, 22765 und 22769.

In Altona-Nord gibt es 82 benannte Verkehrsflächen, darunter fünf Plätze, eine Fußgängerbrücke und einen Fußgängertunnel. Eine Motivgruppe nördlich der Stresemannstraße erinnert an Schauplätze im Zusammenhang mit den Dänisch-Deutschen Kriegen 1848 bis 1851 und 1864. (Siehe Spalte „Anmerkungen“)

Übersicht der StraßenBearbeiten

Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über alle benannten Verkehrsflächen – Straßen, Plätze und Brücken – im Stadtteil sowie einige dazugehörige Informationen. Im Einzelnen sind dies:

  • Name/Lage: aktuelle Bezeichnung der Straße, des Platzes oder der Brücke. Über den Link (Lage) kann die Straße, der Platz oder die Brücke auf verschiedenen Kartendiensten angezeigt werden. Die Geoposition gibt dabei ungefähr die Mitte an. Bei längeren Straßen, die durch zwei oder mehr Stadtteile führen, kann es daher sein, dass die Koordinate in einem anderen Stadtteil liegt.
  • Straßenschlüssel: amtlicher Straßenschlüssel, bestehend aus einem Buchstaben (Anfangsbuchstabe der Straße, des Platzes oder der Brücke) und einer dreistelligen Nummer.
  • Länge/Maße in Metern:
    Hinweis: Die in der Übersicht enthaltenen Längenangaben sind nach mathematischen Regeln auf- oder abgerundete Übersichtswerte, die im Digitalen Atlas Nord[1] mit dem dortigen Maßstab ermittelt wurden. Sie dienen eher Vergleichszwecken und werden, sofern amtliche Werte bekannt sind, ausgetauscht und gesondert gekennzeichnet.
    Bei Plätzen sind die Maße in der Form a × b bei rechteckigen Anlagen oder a × b × c bei dreiecksförmigen Anlagen mit a als längster Kante dargestellt.
    Der Zusatz (im Stadtteil) gibt an, wie lang die Straße innerhalb des Stadtteils ist, sofern sie durch mehrere Stadtteile verläuft.
  • Namensherkunft: Ursprung oder Bezug des Namens.
  • Datum der Benennung: Jahr der offiziellen Benennung oder der Ersterwähnung eines Namens, bei Unsicherheiten auch die Angabe eines Zeitraums.
  • Anmerkungen: Weitere Informationen bezüglich anliegender Institutionen, der Geschichte der Straße, historischer Bezeichnungen, Baudenkmale usw.
  • Bild: Foto der Straße oder eines anliegenden Objektes.
Name/Lage Straßen-
schlüssel
Länge/Maße
(in Metern)
Namensherkunft Datum der Benennung Anmerkungen Bild
Alsenplatz

(Lage)

A088 0115 × 90 × 80 × 55 in Anlehnung an die Alsenstraße 1893 Motivgruppe: „Deutsch-Dänische Kriege“
Alsenstraße

(Lage)

A089 0540 Alsen (dän. Als), Ostseeinsel 1893 Motivgruppe: „Deutsch-Dänische Kriege“
An der Kleiderkasse

(Lage)

A750 0200 nach der als Kleiderkasse bezeichneten Ausgabestelle für Dienstkleidung von Bahnmitarbeitern auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs[2] 2016
Arnisstraße

(Lage)

A470 0090 Arnis, Stadt in Schleswig-Holstein 1927 Motivgruppe: „Deutsch-Dänische Kriege“
Arnkielstraße

(Lage)

A471 0140 Arnkiel, Halbinsel als Teil der dänischen Insel Alsen um 1901 Motivgruppe: „Deutsch-Dänische Kriege“
Augustenburger Straße

(Lage)

A522 0625 Augustenburg (dän. Augustenborg), Stadt in Dänemark 1910 Motivgruppe: „Deutsch-Dänische Kriege“
Bei der Pauluskirche

(Lage)

B786 0120 nach der Lage an der Pauluskirche 1975
Bodenstedtstraße

(Lage)

B429 0265 Friedrich von Bodenstedt (1819–1892), Schriftsteller und Theaterintendant 1893
Diebsteichbrücke

(Lage)

0040 in Anlehnung an die Straße Am Diebsteich, überquert die Bahngleise beim gleichnamigen S-Bahnhof 1969
Diebsteichtunnel

(Lage)

0045
(im Stadtteil)
in Anlehnung an die Straße Am Diebsteich, unterquert die Bahngleise beim gleichnamigen S-Bahnhof 1969 westlicher Teil in Bahrenfeld
Domenica-Niehoff-Twiete

(Lage)

D289 0055 Domenica Niehoff (1945–2009), Prostituierte, später Sozialarbeiterin[2] 2016
Düppelstraße

(Lage)

D216 0255 Düppel (dän. Dybbøl), Gemeinde in Dänemark 1893 Motivgruppe: „Deutsch-Dänische Kriege“
Duschweg

(Lage)

D233 0175 Johann Jakob Dusch (1725–1787), Dichter 1951 vor 1951: Sedanstraße
Eckernförder Straße

(Lage)

E279 0630 Eckernförde, Stadt in Schleswig-Holstein 1973
Eduard-Duckesz-Straße

(Lage)

E358 0085 Eduard Duckesz (1868–1944), Rabbiner, Opfer des Nationalsozialismus[2] 2016
Eggerstedtstraße

(Lage)

E041 0305 Otto Eggerstedt (1886–1933), SPD-Politiker, Opfer des Nationalsozialismus 1951 vor 1951: Viktoriastraße  
Eimsbütteler Straße

(Lage)

E097 0905
(im Stadtteil)
nach der Lage im Stadtteil 1846 Komplett in Eimsbüttel befinden sich zwei kurze Abschnitte von ca. 20 Metern im Norden und 25 Metern im Süden, dazwischen liegen nur die Grundstücke auf der Nordostseite in Eimsbüttel, der südwestliche Teil und die komplette Straßenfläche finden sich auf dem Gebiet von Altona-Nord.
Elfriede-Land-Weg

(Lage)

E355 0085 Elfriede Land (1934–1993), eine der ersten Busfahrerinnen Deutschlands[2] 2016
Emma-Poel-Straße

(Lage)

E356 0230 Emma Poel (1811–1891), Mitbegründerin der organisierten Diakonie in Deutschland[2] 2016
Erika-Krauß-Twiete

(Lage)

E359 0070 Erika Krauß (1917–2013), Pressefotografin[2] 2016
Eva-Rühmkorf-Straße

(Lage)

E357 0210 Eva Rühmkorf (1935–2013), SPD-Politikerin[2] 2016
Felicitas-Kukuck-Straße

(Lage)

F358 0245 Felicitas Kukuck (1914–2001), Komponistin[2] 2016
Gefionstraße

(Lage)

G038 0290 SMS Gefion, dänische Segelfregatte 1893 Motivgruppe: „Deutsch-Dänische Kriege“
Gerichtstraße

(Lage)

G073 0555 nach der Lage beim Amtsgericht Hamburg-Altona 1872  
Glückel-von-Hameln-Straße

(Lage)

G507 0270 Glückel von Hameln (1646–1724), Kauffrau[2] 2016
Glücksburger Straße

(Lage)

G122 0190 Glücksburg, Stadt in Schleswig-Holstein 1903
Goetheallee

(Lage)

G141 0320 Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), Dichter 1928 vor 1928: Fritz-Reuter-Straße  
Goldbachstraße

(Lage)

G149 0120 Anton Goldbach (1604–1680), Kirchenvogt in Ottensen und 1664 Erster Bürgermeister in Altona 1950 vor 1950: Jahnstraße  
Grabbestraße

(Lage)

G187 0060 Christian Dietrich Grabbe (1801–1936), Dramatiker 1950 vor 1950: Körnerstraße  
Große Bahnstraße

(Lage)

G262 0370
(im Stadtteil)
nach der Lage an der früheren Altona-Kieler Eisenbahn 1893 nördlich des Haferwegs in Stellingen
Haferweg

(Lage)

H030 0465 nach einer Flurbezeichnung 1893 Grundstücke auf der Nordseite in Stellingen, komplette Straßenfläche und Grundstücke auf der Südseite in Altona-Nord
Hans-Sachs-Straße

(Lage)

H115 0120 Hans Sachs (1494–1675), Schuhmacher und Meistersinger 1933 vor 1933: Chemnitzstraße  
Harkortstieg

(Lage)

H137 0070 in Anlehnung an die Harkortstraße 1950  
Harkortstraße

(Lage)

H138 0955 Friedrich Harkort (1793–1880), Unternehmer und Politiker 1950  
Haubachstraße

(Lage)

H190 0935 Theodor Haubach (1896–1945), SPD-Politiker, Opfer des Nationalsozialismus 1947 vor 1947: Herderstraße, Einunddreißiger Straße  
Helenenstieg

(Lage)

H318 0090 in Anlehnung an die Helenenstraße 1953 Fußweg  
Helenenstraße

(Lage)

H319 0195 Helene Donner (1819–1909), Stifterin 1950  
Helga-Feddersen-Twiete

(Lage)

H869 0055 Helga Feddersen (1939–1990), Schauspielerin und Drehbuchautorin[2] 2016
Hoherade

(Lage)

H560 0220 nach einem Flurnamen, der hoch gelegenes, gerodetes Ackerland meint 1903
Holstenstraße

(Lage)

H590 0505
(im Stadtteil)
nach dem Volksstamm der Holsten 1846 Verlauf von Norden nach Süden: Zwischen Stresemannstraße und Bahnbrücke in Altona-Nord, zwischen Bahnbrücke und Max-Brauer-Allee nur die westliche Straßenhälfte, östliche Hälfte in Altona-Altstadt, ab Max-Brauer-Allee bis zum Ende komplett in Altona-Altstadt.
Holtenaustraße

(Lage)

H594 0075 Kieler Stadtteil Holtenau 1950 Kein Straßenschild vorhanden  
Immermannstraße

(Lage)

I072 0120 Karl Immermann (1796–1840), Schriftsteller 1910  
Isebekstieg

(Lage)

I120 0285 in Anlehnung an die Isebekstraße 1969
Isebekstraße

(Lage)

I104 0240 nach der Lage bei der ehemaligen Isebek 1901
Julius-Leber-Straße

(Lage)

J092 0530 Julius Leber (1891–1945), SPD-Politiker, Opfer des Nationalsozialismus 1951 vor 1951: Lessingstraße  
Kaltenkirchener Straße

(Lage)

K040 0125 Kaltenkirchen, Stadt in Schleswig-Holstein 1912
Kaltenkircher Platz

(Lage)

K041 0065 × 60 × 40 × 30 in Anlehnung an die Kaltenkirchener Straße 1950 vor 1950: Sonderburger Platz
Kieler Straße

(Lage)

K160 0735
(im Stadtteil)
Kiel, Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein 1840 Verlauf von Süd nach Nord: Zwischen Stresemannstraße und Ophagen komplett in Altona-Nord, zwischen Ophagen und Haferweg nur die Grundstücke auf der westlichen Seite sowie zwischen Ophagen und Hausnummer 90 nur die Grundstücke auf der östlichen Seite; zwischen Ophagen und Haferkamp liegt die Straßenfläche in Eimsbüttel, ab Hausnummer 92 auch die Grundstücke auf der Ostseite; zwischen Haferweg und Tiedemannstraße verläuft die Stadtteilgrenze zwischen Eimsbüttel (östliche Seite) und Stellingen (westliche Seite) in der Straßenmitte; zwischen Tiedemannstraße und den Bahngleisen nördlich des Düngelskamps liegt die Kieler Straße komplett in Stellingen, nördlich der Bahngleise dann geht sie nach Eidelstedt über, wo sie am Eidelstedter Platz endet; Teil der Bundesstraßen 4 und 5
Koldingstraße

(Lage)

K346 0180 Kolding, Stadt in Dänemark 1893 Motivgruppe: „Deutsch-Dänische Kriege“
Langenfelder Straße

(Lage)

L040 1155 Stellinger Ortsteil Langenfelde 1871
Lille Torv

(Lage)

L403 0045 dänisch für Kleiner Platz[2] 2016 Zur Erinnerung an die lange deutsch-dänische Geschichte Altonas.
Lippmannstraße

(Lage)

L197 0045
(im Stadtteil)
Gabriel Lippmann (1845–1921), Physiker und Nobelpreisträger für Physik 1908 1948 südlich der Bahngleise in Sternschanze
vor 1948: Friedensstraße
Löfflerstraße

(Lage)

L206 0200 Friedrich Loeffler (1852–1951), Bakteriologe 1947 vor 1947: Claudiusstraße, Otto-Billmann-Straße  
Lunapark

(Lage)

L310 0185 nach dem ehemaligen, 1913 eröffneten Vergnügungspark 1929
Mariannenruh-Platz

(Lage)

M456 0040 × 40 × 35 × 30 nach dem gleichnamigen Ausflugslokal, das von Marianne Ruaux geführt wurde[2] 2016
Max-Brauer-Allee

(Lage)

M379 2225
(im Stadtteil)
Max Brauer (1887–1973), SPD-Politiker und Hamburger Bürgermeister 1975 nördlich der Sternbrücke (Kreuzung Stresemannstraße) in Altona-Nord, südlich davon in Altona-Altstadt, direkt auf der Kreuzung liegt ein kleiner nordöstlicher Teil auf dem Gebiet der Sternschanze, zwischen Holstenstraße und dem Paul-Nevermann-Platz verläuft in der Straßenmitte die Stadtteilgrenze zwischen Altona-Nord und Altona-Altstadt, zwischen Paul-Nevermann-Platz und Palmaille liegt die Straße komplett in Altona-Altstadt; vor 1975: Allee  
Memellandallee

(Lage)

M146 0385 nach dem gleichnamigen Teil Ostpreußens 1939
Mennonitenstraße

(Lage)

M151 0110 nach der Lage bei der Mennonitenkirche 1935
Missundestraße

(Lage)

M204 0415 Missunde, Gemeindeteil von Kosel 1900 Motivgruppe: „Deutsch-Dänische Kriege“
Oelkersallee

(Lage)

O034 0435 Jacob Oelkers (1713–1804), Bleicher 1864
Oeverseestraße

(Lage)

O051 0170 Oeversee, Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein 1901 Motivgruppe: „Deutsch-Dänische Kriege“
Ophagen

(Lage)

O107 0300 nach dem Flurnamen „Der obere Hagen“ 1903
Övelgönner Straße

(Lage)

O048 0280 nach einer Flurbezeichnung 1903 Övelgönne setzt sich aus den Begriffen Gönne (oder günt) für jenseits und övel für am äußersten Rand zusammen.
Paulinenallee

(Lage)

P050 0145
(im Stadtteil)
Pauline Edelheim (1843–1905), Schwägerin des Grundeigentümers Samuel Ephraim 1863 östlich der Eimsbütteler Straße in Eimsbüttel
Paul-Nevermann-Platz

(Lage)

P249 0215 × 160 × 125 × 100
(im Stadtteil)
Paul Nevermann (1902–1979), SPD, Politiker, von 1961 bis 1965 Erster Bürgermeister Hamburgs 1984 vor 1984: Altonaer Bahnhofsplatz; laut Straßenverzeichnis nur in Altona-Altstadt und Altona-Nord, lt. Grundkarte westlicher Teil ab Höhe Ottenser Hauptstraße in Ottensen, in Altona-Altstadt befindet sich lediglich ein schmaler Streifen entlang der Max-Brauer-Allee, ansonsten zu Altona-Nord gehörend  
Pinneberger Weg

(Lage)

P128 0365 Pinneberg, Kreisstadt in Schleswig-Holstein 1864 Grundstücke auf der südwestlichen Seite in Altona-Nord, sonst in Eimsbüttel, insbesondere die Straßenfläche.
Platz der Arbeiterinnen

(Lage)

P271 0060 × 50 × 40 zur Erinnerung an berufstätige Frauen in früheren typischen „Männerberufen“[2] 2016
Plöner Stieg

(Lage)

P226 0220 in Anlehnung an die Plöner Straße 1969
Plöner Straße

(Lage)

P143 0510 Plön, Stadt in Schleswig-Holstein 1950
Präsident-Krahn-Straße

(Lage)

P185 0355 Karl Eduard Albert Rudolph Krahn (1839–1894), erster Eisenbahn-Direktionspräsident in Altona von 1884 bis 1894 1894  
Recha-Ellern-Weg

(Lage)

R462 0075 Recha Ellern (1898–1973), Sozialfürsorgerin der Altonaer jüdischen Gemeinde[2] 2016
Scheel-Plessen-Straße

(Lage)

S126 0295 Karl Theodor August Freiherr Scheel-Plessen (1811–1892), Oberpräsident von Altona 1897 Die Straßenfläche befindet sich komplett in Ottensen, lediglich die Grundstücke Nr. 17 und 19 liegen auf dem Gebiet von Altona-Nord.
Schnellstraße

(Lage)

S255 0320 Hermann Schnell (1860–1901), Gymnasiallehrer, Erfinder des Schlagballspiels 1950 vor 1950: Geibelstraße, Graf-Bose-Straße  
Schulterblatt

(Lage)

S321 0055
(im Stadtteil)
nach dem Schulterblatt eines Walfisches, das als Aushängeschild vor einer Seemannskneipe hing ca. 1700 lt. Straßenverzeichnis nur in Eimsbüttel und Sternschanze, lt. Grundkarte verläuft ein kurzes Teilstück zwischen der Max-Brauer-Allee und den Bahngleisen auf dem Gebiet von Altona-Nord
Sommerhuder Straße

(Lage)

S488 0280 nach einem früher hier befindlichen Ausflugs- und Tanzlokal „Sommerhude“ 1871
Stenvort

(Lage)

S676 0140 nach einem Flurnamen (Steinfurt) 1907
Stresemannstraße

(Lage)

S742 1375
(im Stadtteil)
Gustav Stresemann (1878–1929), Politiker 1945 Straßenverlauf von Ost nach West: Zwischen Neuer Pferdemarkt und Bernstorffstraße Straßenfläche und Grundstücke auf der Südseite in St. Pauli, Grundstücke auf der Nordseite in Sternschanze, zwischen Bernstorffstraße und Max-Brauer-Allee (Sternbrücke) südliche Straßenhälfte in Altona-Altstadt, nördliche Hälfte in Sternschanze, von der Max-Brauer-Allee bis Bahnbrücke in Altona-Nord, westlich der Bahnbrücke bis zum Ende in Bahrenfeld.
Susanne-von-Paczensky-Straße

(Lage)

S958 0145 Susanne von Paczensky (1923–2010), Journalistin[2] 2016
Vereinsweg

(Lage)

V029 0065 nach dem Altonaer Bau- und Sparverein, der die Straße anlegte und hier Häuser errichten ließ 1912
Waidmannstraße

(Lage)

W016 0555 nach einem anderen Begriff für den Jäger vor 1909
Walther-Kunze-Straße

(Lage)

W470 0280 Walther Kunze (1898–1977), Politiker 1984
Zeiseweg

(Lage)

Z008 0355 Heinrich Zeise (1718–1794), evangelischer Pastor 1951 vor 1951: Zeisestraße  

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Digitaler Atlas Nord
  2. a b c d e f g h i j k l m n o Senatsbeschluss vom 2. November 2016, veröffentlicht im Amtlichen Anzeiger Nr. 91 vom 15. November 2016, abgerufen am 15. Juni 2019

Literatur und QuellenBearbeiten