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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Harz Deutschlandkarte, Position des Landkreises Harz hervorgehobenKoordinaten: 51° 49′ N, 10° 58′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Verwaltungssitz: Halberstadt
Fläche: 2.104,54 km2
Einwohner: 216.299 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 103 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: HZ, HBS, QLB, WR
Kreisschlüssel: 15 0 85
Kreisgliederung: 20 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Friedrich-Ebert-Straße 42
38820 Halberstadt
Website: www.kreis-hz.de
Landrat: Martin Skiebe (CDU)
Lage des Landkreises Harz in Sachsen-Anhalt
Altmarkkreis SalzwedelLandkreis StendalLandkreis BördeMagdeburgLandkreis Jerichower LandLandkreis HarzSalzlandkreisLandkreis Anhalt-BitterfeldDessau-RoßlauLandkreis WittenbergSaalekreisHalle (Saale)BurgenlandkreisLandkreis Mansfeld-SüdharzBerlinSachsenThüringenNiedersachsenBrandenburgKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Harz ist ein Landkreis in Sachsen-Anhalt, der im Zuge der zweiten Kreisgebietsreform am 1. Juli 2007 aus den Landkreisen Halberstadt, Wernigerode und Quedlinburg sowie der Stadt Falkenstein/Harz (Landkreis Aschersleben-Staßfurt) entstanden ist.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

 
Hexentanzplatz

Der Landkreis liegt im Westen Sachsen-Anhalts und erstreckt sich vom Hochharzgebiet um den Brocken über die nordöstlichen Teile des Harzes bis in das nördliche Harzvorland mit den Höhenzügen Huy und Fallstein.

Der Landkreis grenzt im Süden an die Landkreise Mansfeld-Südharz (Sachsen-Anhalt) und Nordhausen (Thüringen), im Osten an den Salzlandkreis (Sachsen-Anhalt), im Norden an die Landkreise Börde (Sachsen-Anhalt), Helmstedt und Wolfenbüttel (beide in Niedersachsen). Im Westen hat er eine Grenze zum Landkreis Goslar in Niedersachsen.

Das Dreiländereck mit den Bundesländern Niedersachsen und Thüringen grenzt an den Ortsteil Stadt Benneckenstein (Harz) der Stadt Oberharz am Brocken. Der Brocken als höchster Punkt sowohl des Landkreises als auch des Bundeslandes gehört zur Stadt Wernigerode.

Die Südroute der Straße der Romanik führt durch den Landkreis. Bekannte Sehenswürdigkeiten des Harzes wie der Brocken, der Hexentanzplatz, die Roßtrappe, die Baumannshöhle, die Hermannshöhle und die Rappbode-Talsperre befinden sich auf dem Territorium des Landkreises.

DialektgrenzeBearbeiten

Quer durch das Kreisgebiet verläuft unmittelbar nördlich von Ballenstedt und Benneckenstein die Benrather Linie und somit der Übergang von den hochdeutschen - genauer: den ostmitteldeutschen Dialekten zur niederdeutschen Sprache.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Im Kreisgebiet leben 216.299 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2017). Für 2025 werden 209.149 Einwohner prognostiziert.

Die folgende Übersicht zeigt die Bevölkerungsentwicklung des Harzkreises (Einwohnerzahl 1990 vom 3. Oktober, ab 1991 jeweils 31. Dezember des Jahres).

Jahr Einwohner
1964 314.838
1970 314.382
1981 297.087
1985 293.691
1989 292.037
1990 284.892
1995 269.874
1997 266.992
1999 263.295
Jahr Einwohner
2000 260.662
2001 258.228
2002 255.797
2003 253.130
2004 250.146
2005 247.490
2006 244.248
2007 241.017
2008 237.653
Jahr Einwohner
2009 234.690
2010 232.343
2011 229.176
2016 219.643

Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt[2]

PolitikBearbeiten

Wahl des Harzer Kreistages 2014[3]
Wahlbeteiligung: 40,8 % (2007: 38,5 %)
 %
40
30
20
10
0
39,1 %
21,1 %
18,9 %
6,5 %
6,0 %
2,9 %
2,3 %
1,3 %
1,7 %
BUKO
BV Unterharz
Sonst.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2007
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+4,2 %p
+1,2 %p
-0,1 %p
+2,2 %p
+2,7 %p
-4,1 %p
-1,3 %p
+0,3 %p
-4,3 %p
BUKO
BV Unterharz
Sonst.
Sitzverteilung im
Harzer Kreistag 2014
         
Insgesamt 60 Sitze
 
Kreishaus in Quedlinburg, heute unter anderem Sitz des Dezernates IV (Bau- und Umweltverwaltung)

Am 23. September 2008 erhielt der Landkreis den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

LandratBearbeiten

(laut amtlichem Endergebnis der Stichwahl zum Landrat im Landkreis Harz am 22. September 2013; Wahlbeteiligung: 52,9 %)

KreistagBearbeiten

(Ergebnis der Kommunalwahlen vom 25. Mai 2014)[4][5]

Parteien und Wählergemeinschaften Prozent
2014
Sitze
2014
Prozent
2007
Sitze
2007
Prozent
2004
Prozent
1999
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 39,1 24 34,9 21 38,2 38,2
Linke DIE LINKE. 21,1 13 19,9 12 22,3 16,9
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 18,9 11 19,0 12 18,9 28,3
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 6,5 4 4,3 3 4,6 3,7
BUKO Wählervereinigung Bürger unseres Kreises ohne Parteibuch 6,0 3 3,3 2 2,1 1,7
FDP Freie Demokratische Partei 2,9 2 7,0 4 6,5 6,0
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 2,3 1 3,6 2 0,1
BV Unterharz Bürgerverein Unterharz 1,3 1 1,0 1 0,7 1,3
BIOH Bürgerinitiative „Oberharz“ 1,0 1 2,0 1 1,7
AfD Alternative für Deutschland 0,7
F.H. FORUM HALBERSTADT 1,6 1 1,1 1,3
QfW Quedlinburger freie Wählergemeinschaft 1,5 1
BF Bürgerforum 0,8 0,7
WG M.R.u.Sch.f.kl.L Wählergemeinschaft „Mehr Recht und Schutz für kleine Leute“ 0,5 1,6 0,8
WASG Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit 0,5
EB Einzelbewerber 0,1 0,6 0,5
Sonst. Sonstige 1,2
Gesamt 100 60 100 60 100 100
Wahlbeteiligung in Prozent 40,8 38,5 41,8 51,5
  • EB: Einzelbewerber 2007: Ronald Keuns (0,0 %), Werner Radant (0,1 %), Andreas Regahl (0,0 %).
  • Die Ergebnisse von 1999 und 2004 wurden auf den Gebietsstand von 2007 umgerechnet.

Im Kreistag haben sich folgende Fraktionen gebildet: CDU (24 Mitglieder), Linke (13 Mitglieder), SPD (13 Mitglieder), Bürgerfraktion/FDP (7 Mitglieder), Grüne (4 Mitglieder). Der ehemalige Landespressesprecher der NPD, Michael Grunzel, ist inzwischen aus der Partei ausgetreten und nimmt sein Mandat seit Februar 2015 als fraktionsloses Kreistagsmitglied wahr.

WappenBearbeiten

Das Wappen wurde am 3. Januar 2008 durch das Ministerium des Innern Sachsen-Anhalts genehmigt.

Blasonierung: „Gespalten von Silber und Rot, vorn zwei zugewendete, steigende rote Forellen, hinten zwei schräg gekreuzte silberne Kredenzmesser mit goldenen Griffen.“[6]

Die Forellen haben ihren Ursprung im Wappen der Wernigeröder Grafen. Diese hatten der Legende nach den kirchlichen Auftrag, die Gegend zu missionieren. Der Fisch nimmt darauf Bezug, denn in der Überlieferung trug ihn Petrus, der Fischer war, im Wappen. Die Kredenzmesser aus dem Wappen des Landkreises Quedlinburg gehen auf das alte Reichsstift Quedlinburg zurück. Die Anordnung der grafischen Elemente erfolgt in Anlehnung an das Wappen von Bistum und Landkreis Halberstadt, das von Silber und Rot gespalten war.

Das Wappen wurde vom Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet.

Die Wappen der Verwaltungsgemeinschaften, Städte und Gemeinden des Landkreises sind der Liste der Wappen im Landkreis Harz zu entnehmen.

FlaggeBearbeiten

Die Flagge ist rot-weiß (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Landkreiswappen belegt.[6]

NamensdiskussionBearbeiten

Gegen die Bezeichnung „Landkreis Harz“ gab es Einwände aus dem niedersächsischen Teil des Harzes, weil dem Landkreis nur ein Bruchteil des sich über drei Länder erstreckenden Mittelgebirges zuzuordnen ist und der größere Teil des Kreisgebietes sowie der Verwaltungssitz außerhalb des Harzes liegen.[7][8]

Wirtschaft und VerkehrBearbeiten

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Harz Platz 378 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „hohen Zukunftsrisiken“.[9]

StraßenverkehrBearbeiten

Wichtigste Verbindungsstraße ist die A 36, die in West-Ost-Richtung den Landkreis quert und eine Verbindung zu den Großräumen Braunschweig und Halle (Saale) darstellt. Während die ehemaligen Kreisstädte Wernigerode und Quedlinburg direkt angebunden sind, ist Halberstadt über die B 79 mit der Abfahrt Quedlinburg-Zentrum an die Schnellstraße angebunden.

Die nächsten Autobahnen sind die A 2 im Norden, die A 14 im Osten, die A 38 im Süden sowie die A 369 und die A 7 im Westen.

BahnverkehrBearbeiten

Über den Bahnknotenpunkt Halberstadt gibt es stündliche Regionalexpress-Verbindungen in die Landeshauptstadt (Bahnstrecke Magdeburg–Thale) und in die größte Stadt Sachsen-Anhalts (Bahnstrecke Halle–Goslar). Weitere Strecken sind die Rübelandbahn (Blankenburg–Elbingerode, teilw. nur Güterverkehr) sowie die Bahnstrecke Halberstadt–Blankenburg. Das Netz wird im Personenverkehr von Abellio Rail Mitteldeutschland und im Güterverkehr von der Havelländischen Eisenbahn bedient. Die nächsten Anschlüsse an das Fernverkehrsnetz befinden sich in Magdeburg, Halle (Saale) und Braunschweig sowie Hannover.

Des Weiteren gibt es mit dem Netz der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) eine meterspurige Verbindung in den Harz. Umsteigemöglichkeiten von der HSB zum Netz der DB AG gibt es in Wernigerode und Quedlinburg. Endstationen im Harzkreis sind: Quedlinburg, Harzgerode, Hasselfelde, Eisfelder Talmühle, Drei Annen Hohne, Wernigerode und der Brocken.

Busverkehr und StraßenbahnBearbeiten

Im Straßenpersonennahverkehr (ÖSPV) sind die Harzer Verkehrsbetriebe (HVB) unterwegs. In den Städten Ballenstedt, Blankenburg, Halberstadt, Quedlinburg, Thale und Wernigerode gibt es einen Stadtverkehr.

Die Stadt Halberstadt besitzt seit über 125 Jahren ein Straßenbahnnetz.

FlugverkehrBearbeiten

Im Landkreis Harz gibt es einen Verkehrslandeplatz in Ballenstedt.

Die nächsten internationalen Flughäfen sind in Leipzig-Halle und Hannover.

GemeindenBearbeiten

BallenstedtBlankenburg (Harz)DitfurtFalkenstein/HarzGroß QuenstedtHalberstadtHarslebenHarzgerodeHederslebenHuyIlsenburg (Harz)NordharzOberharz am BrockenOsterwieckQuedlinburgSchwanebeckSelke-AueThaleWegelebenWernigerode 

Einheitsgemeinden
(Städte sind fett hervorgehoben)
(* Sitz des Landkreises)

Wappen Gemeinde Einwohner[10] Fläche
in km²[11]
Ballenstedt 9018 86,65
Blankenburg (Harz) 19.985 148,89
Falkenstein/Harz 5346 102,97
Halberstadt * 40.871 142,98
Harzgerode 7812 164,66
Huy 7165 167,27
Ilsenburg (Harz) 9535 62,97
Nordharz 7894 110,66
Oberharz am Brocken 10.563 271,51
Osterwieck 11.176 212,87
Welterbestadt Quedlinburg 24.216 120,44
Thale 17.600 137,64
Wernigerode 32.837 170,18

Verbandsgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden
(* Sitz der Verbandsgemeinde)

Verbandsgemeinde Vorharz
Wappen Mitgliedsgemeinde Einwohner[10] Fläche
in km²[11]
Ditfurt 1492 23,71
Groß Quenstedt 885 15,66
Harsleben 2135 27,85
Hedersleben 1333 16,47
Schwanebeck 2479 32,66
Selke-Aue 1416 36,72
Wegeleben * 2541 51,78

GebietsänderungenBearbeiten

Veränderungen auf GemeindeebeneBearbeiten

GemeindeneugründungenBearbeiten

EingemeindungenBearbeiten

  • Auflösung der Gemeinden Neinstedt und Weddersleben – Eingemeindung nach Thale (1. Januar 2009)
  • Auflösung der Gemeinde Schierke – Eingemeindung nach Wernigerode (1. Juli 2009)
  • Auflösung der Gemeinden Altenbrak und Treseburg – Eingemeindung nach Thale (1. Juli 2009)
  • Auflösung der Gemeinden Darlingerode und Drübeck – Eingemeindung nach Ilsenburg (Harz) (1. Juli 2009)
  • Auflösung der Gemeinden Friedrichsbrunn und Stecklenberg – Eingemeindung nach Thale (23. November 2009)
  • Auflösung der Gemeinden Aspenstedt, Athenstedt, Langenstein, Sargstedt und Schachdorf Ströbeck – Eingemeindung in die Stadt Halberstadt (1. Januar 2010)
  • Auflösung der Gemeinden Cattenstedt, Heimburg, Hüttenrode, Wienrode, Timmenrode und der Stadt Derenburg – Eingemeindung in die Stadt Blankenburg (Harz) (1. Januar 2010)
  • Auflösung der Gemeinde Reddeber – Eingemeindung in die Stadt Wernigerode (1. Januar 2010)
  • Auflösung der Gemeinde Radisleben – Eingemeindung in die Gemeinde Ballenstedt (1. Januar 2010)
  • Auflösung der Gemeinde Nienhagen – Eingemeindung in die Stadt Schwanebeck (1. Januar 2010)
  • Auflösung der Gemeinde Heteborn – Eingemeindung in die Gemeinde Selke-Aue (1. Januar 2010)
  • Auflösung der Gemeinde Neudorf – Eingemeindung in die Stadt Harzgerode (1. September 2010)
  • Auflösung der Gemeinde Westerhausen – Eingemeindung in die Stadt Thale (1. September 2010)
  • Auflösung der Gemeinden Bad Suderode und Rieder sowie der Stadt Gernrode – Eingemeindung in die Stadt Quedlinburg (1. Januar 2011), am 19. Februar 2013 rückgängig gemacht
  • Auflösung der Gemeinde Allrode – Eingemeindung in die Stadt Thale (1. Januar 2011)
  • Auflösung der Gemeinde Rieder - Eingemeindung nach Ballenstedt (1. Dezember 2013)
  • Auflösung der Gemeinde Bad Suderode sowie der Stadt Gernrode – Eingemeindung in die Stadt Quedlinburg (1. Januar 2014)

Veränderungen bei Verwaltungsgemeinschaften und VerbandsgemeindenBearbeiten

NamensänderungenBearbeiten

SchutzgebieteBearbeiten

Im Landkreis befinden sich 39 ausgewiesene Naturschutzgebiete (Stand Februar 2017).

Kfz-KennzeichenBearbeiten

Am 1. Oktober 2007 wurde dem Landkreis das Unterscheidungszeichen HZ zugewiesen.

Seit dem 29. November 2012 sind auch die Unterscheidungszeichen HBS (Halberstadt), QLB (Quedlinburg) und WR (Wernigerode) erhältlich.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Landkreis Harz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2017 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  2. Statisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Veröffentlichung beim Landkreis Harz. Stand: 31. Dezember 2011 http://www.kreis-hz.de/media/dokumente_pdf/1_landkreis/polit_wiss/stat_daten/bevoelkerung_lk_1981_2011.pdf via kreis-hz.de (Memento vom 13. Dezember 2014 im Internet Archive) (Abgerufen am 13. Dezember 2014)
  3. http://www.stala.sachsen-anhalt.de/wahlen/kw14/erg/kreis/kw.15085.ergtab.frametab.html
  4. (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistik.sachsen-anhalt.de Ergebnis der Kreistagswahl 2014
  5. (Memento des Originals vom 8. September 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistik.sachsen-anhalt.de Ergebnisse der Kreistagswahlen 1999–2007
  6. a b Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Nr. 3/2008 Seite 30 (Memento des Originals vom 16. Januar 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lvwa.sachsen-anhalt.de (PDF; 261 kB)
  7. Die Zeit online (2005)
  8. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.goslarsche.deLetzte Erwähnung in der Goslarschen Zeitung (23. Januar 2009)
  9. Zukunftsatlas 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prognos.com
  10. a b Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2017 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  11. a b regionalstatistik.de Regionaldatenbank des Bundesamtes für Statistik (Stand: 31. Dezember 2016)