Saalekreis

Landkreis in Sachsen-Anhalt

Der Saalekreis ist ein Landkreis in Sachsen-Anhalt, der im Zuge der zweiten Kreisgebietsreform am 1. Juli 2007 aus dem Saalkreis und dem Landkreis Merseburg-Querfurt entstand. Sitz von Verwaltung und Kreistag ist Merseburg.

Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten: 51° 26′ N, 11° 52′ OKoordinaten: 51° 26′ N, 11° 52′ O
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Verwaltungssitz: Merseburg
Fläche: 1.434,01 km2
Einwohner: 184.255 (31. Dez. 2023)[1]
Bevölkerungsdichte: 128 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: SK, MER, MQ, QFT
Kreisschlüssel: 15 0 88
Kreisgliederung: 20 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Domplatz 9
06217 Merseburg
Website: www.saalekreis.de
Landrat: Hartmut Handschak (parteilos)
Lage des Saalekreises in Sachsen-Anhalt
KarteAltmarkkreis SalzwedelLandkreis StendalLandkreis BördeMagdeburgLandkreis Jerichower LandLandkreis HarzSalzlandkreisLandkreis Anhalt-BitterfeldDessau-RoßlauLandkreis WittenbergSaalekreisHalle (Saale)BurgenlandkreisLandkreis Mansfeld-SüdharzBerlinSachsenThüringenNiedersachsenBrandenburg
Karte

Geographie

Bearbeiten

Der Landkreis liegt im Süden Sachsen-Anhalts und umschließt die kreisfreie Stadt Halle (Saale) vollständig. Im Süden grenzt er an den Burgenlandkreis, im Nordwesten an den Landkreis Mansfeld-Südharz, im Norden an den Salzlandkreis und im Nordosten an den Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Außerdem besitzt er im Westen eine Grenze zu Thüringen (Kyffhäuserkreis) und im Osten eine zu Sachsen (Landkreis Leipzig und Landkreis Nordsachsen).

Landschaft

Bearbeiten
 
Der Petersberg nördlich von Halle ist eine weit sichtbare Landmarke.

Der Westen des Landkreises wird von der Querfurter Platte geprägt, der Osten durch die Saale-Elster-Auen und der Norden durch das Saaletal und die Porphyrkuppen. Die höchste Erhebung des Landkreises bildet mit 298,6 m ü. NHN der Kahle Berg in der Ortslage Landgrafroda.

Eine im Norden des Landkreises weithin sichtbare Landmarke ist die Rhyolith-Kuppe des Petersberges. Die in älteren Zeiten auch Lauterberg genannte Erhebung beherbergt ein Kloster sowie einen Fernmeldeturm.

Gewässer

Bearbeiten
 
Die namensgebende Saale in Merseburg
 
Der Geiseltalsee ist der größte Tagebaurestsee im Saalekreis
 
Westliches Ende des Saale-Leipzig-Kanals bei Günthersdorf

Der größte Fluss im Landkreis ist die namensgebende Saale, die ihn von Süd nach Nord durchfließt. Südlich von Halle mündet die aus Richtung Leipzig kommende Weiße Elster ein. Die südwestliche Grenze des Landkreises liegt am Tal der aus Richtung Thüringen kommenden Unstrut, die im weiter südlich liegenden Burgenlandkreis in die Saale mündet. Weitere kleine Fließgewässer sind die Luppe, Geisel, Laucha und Salza. Um Merseburg liegen mehrere renaturierte und geflutete Restlöcher aus dem Braunkohlebergbau, von denen der Geiseltalsee der größte ist.[2] Der Saale-Leipzig-Kanal und der Mittelkanal sind zwei 1933 begonnene und 1943 eingestellte Kanalbauprojekte.

Rohstoffvorkommen

Bearbeiten

Auf dem Gebiet des Saalekreises gibt es verschiedene Rohstoffe, die zum Teil noch wirtschaftlich genutzt werden. Im nördlichen Saalekreis wurde und wird in Steinbrüchen Rhyolith abgebaut.[3] Dieses umgangssprachlich auch Porphyr genannte Gestein wird als Bau- und Zierstein oder zur Schottergewinnung genutzt. Um Merseburg wurde in der Vergangenheit Braunkohle in großen Tagebauen abgebaut. Während in den südöstlich gelegenen Landkreisen der Abbau noch andauert, wurden die großen Restlöcher in den letzten Jahren renaturiert und bilden jetzt zum Teil große Seen.[4] Bei Teutschenthal und in der Gemeinde Salzatal wurden unterirdisch Kalisalzkörper abgebaut. Dabei entstanden zum Teil große Hohlkörper. In der Grube Teutschenthal werden diese zurzeit verfüllt, um unterirdischen Gebirgsschlägen und damit einhergehenden Erdbeben wie dem von 1996 vorzubeugen.[5] Nordwestlich von Halle gibt es kleinere Steinkohlevorkommen, die in der Vergangenheit in kleineren Gruben abgebaut wurden. Halden zeugen von dieser Bergbautätigkeit.[6] Kalkstein wird in den Tagebauen in Schraplau und in Karsdorf unweit Steigra abgebaut.

Am weitesten verbreiteter „Rohstoff“ sind jedoch die sehr fruchtbaren Schwarzerdeböden, die sich günstig für die Landwirtschaft auswirken.[7]

Schutzgebiete

Bearbeiten

Im Landkreis befinden sich 23 ausgewiesene Naturschutzgebiete (Stand Februar 2017).

Geschichte

Bearbeiten

Der heutige Saalekreis entstand zum 1. Juli 2007 durch Zusammenlegung der bisherigen Landkreise Saalkreis und Merseburg-Querfurt. Historisch gehört das gesamte Gebiet seit 1815 zu Preußen (Provinz Sachsen). Zuvor gehörte der Saalkreis mit der Stadt Halle zum Herzogtum Magdeburg bzw. seit 1680 zu Brandenburg-Preußen; der Altkreis Merseburg-Querfurt gehörte zu den Sekundogenituren des albertinischen Sachsens.

In der preußischen Provinz Sachsen lagen die Landkreise Querfurt, Merseburg und Saalkreis auf dem Gebiet des heutigen Kreises. Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Provinz Sachsen aufgeteilt. Der Saalkreis lag nun in der Provinz Halle-Merseburg.

Während der deutschen Teilung lag der Saalekreis auf dem Gebiet der DDR. In den Anfangsjahren lag er im neu gebildeten Land Sachsen-Anhalt. Nach der Auflösung der Länder 1952 kam er zum neu gegründeten Bezirk Halle. Sein heutiges Gebiet teilten sich die damaligen Kreise Merseburg, Querfurt und Saalkreis. Nach der Wende kam das Gebiet erneut zum wiedergegründeten Land Sachsen-Anhalt.

Bevölkerung

Bearbeiten
Jahr Einwohner
2007 203.989
2010 196.946
2015 186.431
2020 183.434
2021 182.814
2022 183.974
2023 184.255

Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres[8]

Wahl des Kreistages Saalekreis 2024[9]
Amtliches Endergebnis
Wahlbeteiligung: 64,1 % (2019: 56,4 %)
 %
40
30
20
10
0
34,1 %
31,6 %
9,7 %
9,4 %
7,7 %
3,7 %
3,0 %
1,3 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2019
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
+13,0 %p
+4,4 %p
−2,4 %p
+6,4 %p
−8,4 %p
−5,3 %p
−3,7 %p
+1,3 %p

Kreistag

Bearbeiten

Aus dem rechts dargestellten Ergebnis der Kreistagswahl vom 9. Juni 2024 ergab sich folgende Sitzverteilung für den Kreistag:[9]

Sitzverteilung 2024
        
Insgesamt 54 Sitze
Ergebnisse vorangegangener Kreistagswahlen
Parteien und Wählergemeinschaften Prozent
2024
Sitze
2024
Prozent
2019
Sitze
2019
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 31,6 17 27,2 15
AfD Alternative für Deutschland 34,1 18 21,1 11
LINKE Die Linke 7,7 4 15,1 8
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 9,7 5 12,1 6
UBV Unabhängige Bürgervereinigung Teutschenthal e. V. 9,4 5 3,0 2
FDP Freie Demokratische Partei 3,7 2 9,0 5
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 3,0 2 6,7 4
BASIS Die Basis 0,8 1 - -
STATT Partei STATT Partei – Die Unabhängigen - - 5,3 3
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands - - 0,6 -
Gesamt 100 54 100 54
Wahlbeteiligung 64,1 % 56,4 %

In Sachsen-Anhalt gilt seit 1990 die süddeutsche Ratsverfassung mit direkt gewähltem Landrat als Vertreter des Landkreises und Leiter der Verwaltung.

Das Wappen wurde am 8. August 2007 durch das Ministerium des Innern Sachsen-Anhalts genehmigt.

 
Wappen von Saalekreis
Blasonierung: „Geviert; Feld 1: geteilt von Rot über Silber, Feld 2: in Gold ein rotbewehrter schwarzer Löwe, Feld 3: in Gold ein schwarzes Kreuz, Feld 4: siebenmal geteilt von Silber über Rot.[10]
Wappenbegründung: Feld 1 zeigt das Wappen des Bistums Magdeburg, Feld 2 trägt den Wettiner Löwen, Feld 3 zeigt das schwarze Kreuz des Bistums Merseburg, während Feld 4 die Insignien der Edlen von Querfurt führt. Das Wappen wurde von dem Magdeburger Heraldiker Jörg Mantzsch gestaltet.

Die Wappen der Verwaltungsgemeinschaften, Städte und Gemeinden des Landkreises findet man in der Liste der Wappen im Saalekreis.

Die Flagge ist rot – weiß (1:1) gestreift (Querformat: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Landkreiswappen belegt.[10]

Wirtschaft

Bearbeiten
 
Teile der Leuna-Werke, im Hintergrund die Saale

Insbesondere im Osten des Landkreises gibt es bei Merseburg und Leuna Standorte der chemischen Industrie. Dort befinden sich die Leunawerke mit ungefähr 9000 Arbeitsplätzen[11] und die Buna-Werke. Östlich von Halle gibt es Gewerbegebiete mit vereinzeltem produzierendem Gewerbe, Logistikern und Dienstleistern wie den Star Park. Bei Teutschenthal gibt es ein altes Salzbergwerk, das aktuell als Versatzbergwerk genutzt wird. In Querfurt im Westen des Landkreises gibt es in Querfurt ein Werk der L. Stroetmann GmbH. Über den ganzen Landkreis sind weiterhin kleinere Betriebe verteilt.

In Höhnstedt werden durch das für diese Breiten milde Klima Trauben für Weine angebaut,[12] die zur Saale-Unstrut-Region gehören (Bereich Mansfelder Seen). Das Hauptanbaugebiet dieser Region liegt jedoch weiter südlich in den angrenzenden Landkreisen. In Landsberg gibt es die Brauerei Landsberg, die ihr Bier in Sachsen-Anhalt sowie im nordöstlichen Sachsen um Leipzig verkauft (Landsberger).[13]

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Saalekreis Platz 369 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „hohen Zukunftsrisiken“.[14] Im Zukunftsatlas 2019 wurde der Saalekreis auf Rang 348 gelistet und gilt nun als Region mit „leichten Zukunftsrisiken“. Innerhalb Sachsen-Anhalts ist der Saalekreis nach den kreisfreien Städten Magdeburg (Rang 290) und Halle (Rang 310) sowie dem Landkreis Börde (Rang 325) der Landkreis mit der besten Zukunftsbewertung.[15]

 
Die Saale-Elster-Talbrücke der Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle bei Schkopau. Im Hintergrund das Kraftwerk Schkopau

Der Landkreis wird im Süden von der A 38, im Osten von der A 9 und im Norden von der A 14 erschlossen. Durch die fehlende Saalebrücke im Zuge der A 143 ist die Fernstraßenstruktur noch lange Zeit lückenhaft. Außerdem sind die Bundesstraßen B 6 (Abschnitt Könnern – Schkeuditz), B 80 (Abschnitt Halle – Eisleben), B 91 (Halle – Zeitz), B 100 (Abschnitt Halle – Bitterfeld), B 176 (Abschnitt Freyburg – Weißenfels), B 180 (Abschnitt Eisleben – Naumburg) und B 181 (Merseburg – Leipzig) zu nennen.

Durch den Saalekreis verlaufen die Bahnstrecken Berlin–Halle, Halle–Erfurt, Halle–Kassel, Halle–Halberstadt, Halle–Eilenburg–Cottbus, Magdeburg–Halle–Leipzig und ein kurzes Stück der Bahnstrecke Leipzig–Großkorbetha, die Geiseltalbahn Merseburg–Mücheln–Querfurt sowie Teilstrecken der Unstrutbahn. Im Saalekreis halten drei Linien der S-Bahn Mitteldeutschland. Die Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle durchquert den Landkreis ungefähr mittig, die zu ihr gehörende Saale-Elster-Talbrücke ist mit einer Gesamtlänge von 8614 m das längste Brückenbauwerk Deutschlands.

Zum Nahverkehr im Landkreis gehört die Überlandstraßenbahn Halle – Bad Dürrenberg, die Schkopau, Merseburg und Leuna bedient.

Der Saalekreis wird neben dem Schienenverkehr von den Omnibussen der OBS und der PNVG bedient. Während die Linien der OBS vor allem im Gebiet des ehemaligen Saalkreises verkehren, deckt die PNVG das Gebiet des ehemaligen Landkreises Merseburg-Querfurt ab. Weiterhin gibt es Busverbindungen in die östlich gelegene Großstadt Leipzig, die mit über 500.000 Einwohnern zu den größten Städten der neuen Bundesländer gehört.

Über den Saalekreis verteilt gibt es fünf Gymnasien, dreizehn Sekundarschulen, 45 Grundschulen sowie weitere Schulen anderer Formen.[16]

In Merseburg steht die Hochschule Merseburg mit über 2800 Studierenden.[17] Weiterhin gibt es Universitäten und Hochschulen im vom Saalekreis umschlossenen Halle (Saale) sowie im nahen Leipzig.

Gemeinden

Bearbeiten
 SachsenThüringenBurgenlandkreisHalle (Saale)Landkreis Anhalt-BitterfeldLandkreis Mansfeld-SüdharzSalzlandkreisBad DürrenbergBad LauchstädtBarnstädtBraunsbedraFarnstädtKabelsketalLandsberg (Saalekreis)LeunaWettin-LöbejünMerseburgMücheln (Geiseltal)Nemsdorf-GöhrendorfObhausenPetersberg (Saalekreis)QuerfurtSalzatalSchkopauSchraplauSteigraTeutschenthal
 
Merseburg ist mit ca. 35.000 Einwohnern die größte Stadt und Kreissitz
 
Landsberg ist mit ca. 15.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Kreis
 
Leuna ist mit ca. 14.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt
 
Teutschenthal ist mit knapp 14.000 Einwohnern die viertgrößte Gemeinde

Einheitsgemeinden
(Städte sind fett hervorgehoben)
(* Sitz des Landkreises)

Wappen Gemeinde Einwohner[18] Fläche
in km²[19]
 
Solestadt Bad Dürrenberg 11.801 36,15
 
Goethestadt Bad Lauchstädt 8995 85,37
 
Braunsbedra 10.413 74,32
 
Kabelsketal 9020 51,00
 
Wappen Landsberg (Saalekreis)
Landsberg 15.088 125,40
 
Leuna 14.174 87,83
 
Merseburg * 34.721 53,75
 
Mücheln (Geiseltal) 8431 98,57
 
Petersberg 9267 102,67
 
Querfurt 10.253 155,61
 
Salzatal 11.148 109,38
 
Logo Schkopau
Schkopau 10.929 99,72
 
Teutschenthal 12.712 90,63
 
Wettin-Löbejün 9706 127,10

Verbandsgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden
(* Sitz der Verbandsgemeinde)

Verbandsgemeinde Weida-Land
Wappen Mitgliedsgemeinde Einwohner[18] Fläche
in km²[19]
 
Barnstädt 957 18,22
 
Farnstädt 1495 27,13
 
Nemsdorf-Göhrendorf * 826 17,11
 
Obhausen 2170 37,34
 
Schraplau 1066 7,06
 
Steigra 1083 29,65

Gebietsänderungen

Bearbeiten

Veränderungen auf Gemeindeebene

Bearbeiten

Veränderungen bei Verwaltungsgemeinschaften (VG)

Bearbeiten

Namensänderungen

Bearbeiten
  • von Stadt Bad Lauchstädt zu Goethestadt Bad Lauchstädt (9. Oktober 2008)
  • von Löbejün-Wettin zu Wettin-Löbejün (7. April 2011)

Kfz-Kennzeichen

Bearbeiten

Am 1. Juli 2007 wurde dem Landkreis das am 1. Januar 1991 im Saalkreis eingeführte Unterscheidungszeichen SK zugewiesen. Seit dem 29. November 2012 sind auch die Unterscheidungszeichen MER (Merseburg), MQ (Merseburg-Querfurt) und QFT (Querfurt) erhältlich.

Bearbeiten
Commons: Saalekreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

Bearbeiten
  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2023 (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  2. Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt-Viewer. Online zu finden auf: https://lvermgeo.sachsen-anhalt.de/, aufgerufen am: 21. November 2019.
  3. Website der ard Baustoffwerke GmbH & Co. KG: Schotterwerk Löbejün. Aufgerufen am 11. Dezember 2019.
  4. LMBV (Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH): Mitteldeutsches Braunkohlenrevier: Wandlungen und Perspektiven 03: Geiseltal. Verfügbar online (PDF), aufgerufen am 11. Dezember 2019.
  5. Rache des Berges: Eine stillgelegte Kaligrube bedroht die Großstadt Halle. Die Sicherung aber ist der öffentlichen Hand zu teuer. Bericht in: Der Spiegel, Ausgabe 3/1997. Online verfügbar unter: https://www.spiegel.de/, aufgerufen am 11. Dezember 2019.
  6. Hans Martin Latk: Zur Geschichte des Wettiner Steinkohlenbergbaus. Veröffentlicht online unter https://kupferspuren.eu/, aufgerufen am 11. Dezember 2019.
  7. Landesamt für Geologie und Bergbauwesen Sachsen-Anhalt: Geologische Oberflächenkarte 1:400.000 (online), Aufruf am 11. Dezember 2019.
  8. Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102 : Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. In: statistischebibliothek.de. Abgerufen am 23. Januar 2024.
  9. a b Landeswahlleiterin Sachsen-Anhalt: Kreistagswahl 2024. Abgerufen am 29. Juni 2024.
  10. a b Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Nr. 11/2007 Seite 189 (Memento vom 16. Januar 2016 im Internet Archive) (PDF; 253 kB)
  11. Dirk Skrzypczak: Entwicklung in Leuna – Aus Schock wird Stolz auf den Industriepark. In: Mitteldeutsche Zeitung. 17. September 2014 (mz-web.de [abgerufen am 21. November 2019]).
  12. Website des Weindorfs Höhnstedt: Weingüter, aufgerufen am 21. November 2019.
  13. Website der Brauerei in Landsberg, aufgerufen am 21. November 2019.
  14. Zukunftsatlas 2016. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018.
  15. PROGNOS Zukunftsatlas 2019. In: Handelsblatt. Abgerufen am 24. Mai 2022.
  16. https://saalekreis.de/: Schulen und Wohnheime, aufgerufen am 21. November 2019.
  17. Die Zeit: Hochschule Merseburg im Che-Ranking (online), aufgerufen am 21. November 2019.
  18. a b Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2023 (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  19. a b regionalstatistik.de Regionaldatenbank des Bundesamtes für Statistik (Stand: 31. Dezember 2016)