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GeografieBearbeiten

Die Solestadt Bad Dürrenberg liegt an der Saale zwischen Leipzig, Merseburg und Weißenfels. Im Süden der Stadt mündet der Ellerbach rechtsseitig in die Saale.

StadtgliederungBearbeiten

Ortschaft Einwohner Ortsteile
NempitzBad DürrenbergTollwitzOebles-SchlechtewitzSaalekreis 
Bad Dürrenberg 10.805 Bad Dürrenberg, Balditz, Goddula-Vesta, Keuschberg, Kirchfährendorf, Lennewitz, Ostrau, Porbitz-Poppitz
Nempitz 293 Nempitz, Oetzsch und Treben
Oebles-Schlechtewitz 209 Oebles-Schlechtewitz
Tollwitz 1.175 Ellerbach, Kauern, Ragwitz, Teuditz, Tollwitz und Zöllschen

NachbargemeindenBearbeiten

Nachbargemeinden sind Leuna im Norden, Markranstädt (Landkreis Leipzig) im Osten, Lützen (Burgenlandkreis) im Süden und Weißenfels (Burgenlandkreis) im Westen.

GeschichteBearbeiten

 
Bürger- und Vereinshaus mit Touristinformation

Der Stadtteil Keuschberg ist der älteste Teil der Stadt. Am 5. Juli 993 wurde der Ort durch Otto III. erstmals urkundlich erwähnt. Vesta, ein mit Wällen befestigter Königshof, wurde 1197 im Naumburger Urkundenbuch erstmals genannt. Für die anderen Stadtteile von Bad Dürrenberg sind folgende Ersterwähnungsdaten überliefert: Kirchdorf: 1248, Goddula (später: Klein- und Groß-Goddula): 1263, Lennewitz: 1267, Balditz: 1317 und Fährendorf 1320.[2] Zu dieser Zeit muss bereits eine namensgebende Fähre in Fährendorf existiert haben. Das Standesamt, das ehemalige Salzamt, ist das älteste Steingebäude der Stadt und ist bereits in Urkunden aus dem Hochmittelalter als Königsgut nachgewiesen.

 
Bahnhof Bad Dürrenberg
 
Kurpark

Das Gebiet der heutigen Ortschaft Bad Dürrenberg gehörte bis 1815 zum Gebiet des Hochstifts Merseburg, das seit 1561 unter kursächsischer Hoheit stand und zwischen 1656/57 und 1738 zum Sekundogenitur-Fürstentum Sachsen-Merseburg gehörte. Während Dürrenberg, Balditz, Keuschberg, Vesta, Groß- und Klein-Goddula zum Amt Lützen gehörten, unterstanden Kirchdorf, Fährendorf, Lennewitz, Ostrau, Porbitz und Poppitz der Verwaltung des Amts Merseburg.[3] 1741 unternahm der kurfürstlich-sächsische Bergrat Johann Gottfried Borlach bei Keuschberg Bohrversuche. Die Bohrung war erst 1763 erfolgreich, seitdem gibt es dort einen ständigen Solefluss mit 10,63 % Salzgehalt. Über diesem ersten Solebrunnen entstand 1765 ein wuchtiger Soleförderturm, der nach ihm benannte Borlachturm befindet sich in unmittelbarer Nähe der Gradierwerke. Das Museum im Turm würdigt die Leistungen von Borlach und dokumentiert die Geschichte der Salzgewinnung, die Verarbeitung der Dürrenberger Sole zu Siedespeisesalz und die Entwicklung Dürrenbergs zum Badeort.[4]

 
Spätgotische Kirche in Kirchfährendorf
 
Evangelische Kirche
 
St. Bonifatius

Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses kamen die zwölf Orte der heutigen Ortschaft Bad Dürrenberg im Jahr 1815 zu Preußen. Sie wurden 1816 dem Kreis Merseburg[5] im Regierungsbezirk Merseburg der Provinz Sachsen zugeteilt. Im 19. Jahrhundert wurden folgende Orte erwähnt, die aus mehreren Orten entstanden sind: Kirchfährendorf (aus Kirchdorf und Fährendorf), Porbitz-Poppitz (aus Porbitz und Poppitz), Goddula (aus Groß-Goddula, Klein-Goddula und Vesta).

Erstmals an das Eisenbahnnetz angebunden werden sollte der Ort im Jahr 1826 mit der Errichtung einer Pferdeeisenbahn von Leipzig nach Dürrenberg; die Pläne wurden jedoch verworfen. Im Jahr 1836 wurde die 4,5 Kilometer lange Tollwitz-Dürrenberger Eisenbahn mit einer Spurweite von 585 mm und der erste, 133 m lange Eisenbahntunnel Deutschlands errichtet. Am 22. März 1856 nahm die Bahnstrecke von Leipzig nach Corbetha über Barneck, Markranstädt, Kötschau und Dürrenberg ihren Betrieb auf.

Die Errichtung des ersten Badehauses erfolgte 1845, die erste Saalebrücke wurde 1920 erbaut. Im selben Jahr wurde die Rössener Straßenbahnstrecke in Etappen über Daspig und Spergau bis Fährdorf verlängert, sechs Jahre später dann bis zum Bahnhof Bad Dürrenberg.

 
Blick durch das Gradierwerk in den Kurpark

Die „Großgemeinde Dürrenberg“ entstand am 1. Juli 1930 durch Zusammenschluss der Landgemeinden Dürrenberg, Keuschberg, Porbitz-Poppitz, Ostrau, Lennewitz und Balditz. Seit der Verleihung des Prädikates „Bad“ im Jahr 1935 nennt sich Dürrenberg Bad Dürrenberg. Während des Zweiten Weltkriegs wurden ausländische Zwangsarbeiter bei Firmen in Bad Dürrenberg beschäftigt.[6] Am 30. November 1946 wurde der Gemeinde Bad Dürrenberg das Stadtrecht verliehen. Die Verkündung nahm der Bezirkspräsident Otto Gotsche in feierlicher Sitzung der Stadtverordneten am 6. Januar 1946 vor. Die Urkunde wurde an Bürgermeister Paul Drese übergeben. Am 15. April 1947 bekam die Stadt ihr Wappen verliehen, das noch heute Verwendung findet.[7] Am 1. Juli 1950 wurden die Orte Kirchfährendorf und Goddula-Vesta nach Bad Dürrenberg eingemeindet.[8] Die Verwaltungsgemeinschaft Bad Dürrenberg mit Oebles-Schlechtewitz, Tollwitz sowie seit 1998 Spergau und seit 2006 Nempitz wurde 1994 gebildet.

Der Badebetrieb in Bad Dürrenberg wurde 1964 eingestellt, die Produktion von Siedesalz bereits ein Jahr zuvor. Ein neuer Solebrunnen wurde am 24. Juni 2000 in Betrieb genommen. 2003 sanierte man die ehemalige Trinkhalle im Kurpark, die anschließend wieder für Soleanwendungen geöffnet wurde. 2008 wurde der Stadt das Prädikat „Staatlich anerkannter Erholungsort“ verliehen.

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Goddula-Vesta und Kirchfährendorf eingegliedert. Oebles-Schlechtewitz wurde am 1. Juli 2008 in die Stadt Bad Dürrenberg eingemeindet.[9] Am 1. Januar 2010 folgten die Eingemeindungen von Nempitz und Tollwitz[10], was die Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Bad Dürrenberg nach sich zog.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 
Einwohnerentwicklung von Bad Dürrenberg 1990 bis 2016 nach nebenstehenden Daten
Jahr Einwohner
3. Oktober 1990 13.008
31. Dezember 1995 12.214
31. Dezember 2000 11.902
31. Dezember 2005 11.391
31. Dezember 2006 11.287
31. Dezember 2010 12.339
31. Dezember 2012 11.844
31. Dezember 2015 11.763
30. Juni 2016 11.931

PolitikBearbeiten

Bürgermeister (seit 1945)Bearbeiten

  • Wilhelm Presuhn (NSDAP) bis April 1945
  • Kurt Eckart (SPD), Mai bis Juni 1945
  • Karl Herfurth (KPD), ab Juli 1945
  • Paul Drese (SED), 1946 bis 1947
  • Fritz Singer, 1948 bis 1952
  • Kurt Boose, ab 1951 stellvertretend
  • Gerry Meißel (SED), ab 1952 kommissarisch/Edmund Jatz
  • Martha Wessler (SED), 20. Februar 1953 bis 19. Februar 1976
  • Liselotte Wehowski (SED), 20. Februar 1976 bis 20. August 1986
  • Frank Klappach (SED), 21. August 1986 bis 30. September 1988
  • Karin Zeisler (SED), 1. Oktober 1988 bis Mai 1990
  • Thomas Heilmann (CDU), 28. Mai 1990 bis 30. Juni 2001
  • Jürgen Elste (FDP), 1. Juli 2001 bis 30. Juni 2008
  • Árpád Nemes (CDU), 1. Juli 2008 bis 30. Juni 2015
  • Christoph Schulze (CDU), seit 1. Juli 2015

StadtratBearbeiten

Der Stadtrat in Bad Dürrenberg hat 28 stimmberechtigte Mitglieder. Er setzt sich aus 27 Stadträten und dem Bürgermeister der Stadt Bad Dürrenberg zusammen.

Die Mandate verteilen sich seit der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 wie folgt:[11]

  • CDU: 8 Mitglieder
  • FDP: 5 Mitglieder
  • AfD: 4 Mitglieder
  • DIE LINKE: 3 Mitglieder
  • Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG): 2 Mitglieder
  • Wählergemeinschaft Handwerker und Gewerbetreibende (WG HuG): 2 Mitglieder
  • Wählergemeinschaft Pro Bad Dürrenberg (WG PBD): 2 Mitglieder
  • Allgemeine Freie Liste Tollwitz-Nempitz (AFL): 1 Mitglied
  • SPD: 1 Mitglied

WappenBearbeiten

Das Wappen wurde am 15. April 1947 durch den Minister des Innern der Provinzialregierung Sachsen-Anhalt genehmigt.

Blasonierung: „In Rot über blauem Wasser ein silbernes Gebäude mit turmartigem Dach, schwarzen Fenstern, Tür und silberner Eingangstreppe.“

 
Flagge von Bad Dürrenberg

Das Gebäude im Wappen der Stadt stellt das Wahrzeichen von Dürrenberg, den sogenannten Kunst- oder Borlachturm dar. Die Wellen deuten die geografische Lage der Stadt an der Saale an.[12]

FlaggeBearbeiten

Die Flagge der Stadt Bad Dürrenberg ist weiß - rot (1:1) gestreift.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Bad Dürrenberg unterhält Partnerschaften zu Caudebec-lès-Elbeuf in Frankreich, Ciechocinek in Polen, Encs in Ungarn und Melle in Niedersachsen.[13]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Gradierwerk
 
Borlachmuseum
  • Kurpark (10 ha) u. a. mit Kaltinhalierhalle, Blumenuhr und Infopunkt zur Bestattung von Bad Dürrenberg
  • Größtes zusammenhängendes Gradierwerk Deutschlands (636 m lang)
  • Borlachturm mit Borlachmuseum zur Geschichte des Salzes in der Region
  • Heimatstube
  • Vogel- und Palmenhaus
  • Spätgotische Kirche im Ortsteil Kirchfährendorf
  • Saale-Radwanderweg (7 km auf der Gemarkung)
  • Radweg Sole, Kohle und Geschichte vom Geiseltalsee nach Lützen
  • Erster Eisenbahntunnel Deutschlands (nach heutigem Maß 177 Meter lang)
  • Die katholische Kirche St. Bonifatius ist ein sakraler Rundbau, der im Altarraum eine ungewöhnliche Glasmosaik-Darstellung des gekreuzigten Christus zeigt.
  • Museumswohnung in der Gartenstadt ("Alte Siedlung")
  • Nachbau der ersten sächsischen Dampfmaschine (von Christian Friedrich Brendel) im Witzlebenturm

GeschichtsdenkmaleBearbeiten

 
Hunnenstein
  • Sühnekreuz Kirchfährendorf aus dem Bauernkrieg
  • Kriegerdenkmal auf dem Borlachplatz zur Erinnerung an die 151 Gefallenen des Ersten Weltkrieges, eingeweiht am 23. August 1925
  • Grabstätten für 14 Zwangsarbeiter auf dem Städtischen Friedhof
  • Grabstätten von 18 Zwangsarbeitern auf dem Neuen Friedhof
  • Denkmal aus dem Jahre 1959 auf dem Alten Friedhof für 41 Zwangsarbeiter aus mehreren Nationen
  • Kriegerdenkmal vor der evangelischen Kirche zum Andenken an die Teilnehmer und Gefallenen des deutsch-französischen Krieges 1870/71
  • Kriegerdenkmal an der Kirchfährendorfer Straße im Ortsteil Fährendorf für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges
  • Denkmal auf dem OdF-Platz zur Erinnerung an die „Opfer des Faschismus und des imperialistischen Krieges“
  • Hunnenstein mit dem sagenhaften Abdruck der Hand König Heinrichs I. zur Ungarnschlacht 933
  • Bauernstein

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • Brunnenfest: Jeweils am letzten Juni-Wochenende; zu den Brunnenfesten wird traditionell das „kleine Borlachspiel“ aufgeführt. Dabei wird die Erschließung der Solequelle am 15. September 1763 dargestellt und eine öffentliche Solemessung durchgeführt.
  • Kurparkkonzerte Mai bis September im Kurpark
  • Ostermarkt am Karsamstag vor dem Palmen- und Vogelhaus
  • Bauernmarkt am ersten Samstag im September, auf dem Borlachplatz sowie vor dem Palmen- und Vogelhaus
  • Adventszauber am zweiten Adventwochenende vor dem Palmen- und Vogelhaus
  • Ausstellungen regionaler Künstler im Wasserturm des Zweckverbandes für Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung Bad Dürrenberg
  • Tag des offenen Denkmals, u. a. mit Führungen zum Borlachschacht, Kohlebahntunnel, Gradierwerk

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrsanbindungBearbeiten

 
Eisenbahnbrücke bei Bad Dürrenberg über die Saale
 
Straßenbahnlinie 5

Bad Dürrenberg verfügt über einen Haltepunkt an der Strecke Leipzig – Großkorbetha, der stündlich von der Regionalbahnlinie RB20 bedient wird. Zudem ist die Stadt mit der Straßenbahnstrecke Halle-Ammendorf–Bad Dürrenberg (Halle – Schkopau – Merseburg – Leuna – Bad Dürrenberg) an den Nahverkehr der HAVAG angebunden. Die darauf verkehrende Linie 5 ist mit ca. 30 Kilometern die längste Straßenbahnlinie in den Neuen Bundesländern. Busverbindungen gibt es unter anderem nach Markranstädt, Merseburg, Günthersdorf und Kleinkorbetha.

Linie Linienverlauf im Fahrplanjahr 2019
RB 20 Leipzig HbfLeipzig-MöckernLeipzig-LeutzschLeipzig-MiltitzMarkranstädtBad DürrenbergGroßkorbethaWeißenfelsNaumburg (Saale) HbfBad KösenBad SulzaApoldaWeimarErfurt HbfGothaEisenach (betrieben durch Abellio Rail Mitteldeutschland)

Weiterhin liegt die Stadt direkt an der A 9, an der sie eine eigene Anschlussstelle hat.

In Bad Dürrenberg gibt es eine Saaleschleuse.

TourismusBearbeiten

Das ehemalige Salzamt wurde zum Hostel umgebaut, daneben gibt es drei weitere Hotels. Außerdem gibt es das Sole Spa (Gesundheit, Wellness und Entspannung) direkt im Kurpark und das Gesundheitszentrum mit Sole Bewegungsbad (Veranstaltungs- und Dienstleistungszentrum Bad Dürrenberg gGmbH).

Landesgartenschau Bad Dürrenberg 2022Bearbeiten

Unter dem Motto „Salzkristall & Blütenzauber“ bewarb sich die Stadt Bad Dürrenberg am 14. September 2016 um die Ausrichtung der 5. sachsen-anhaltischen Landesgartenschau im Jahr 2022 und erhielt am 28. März 2017 den Zuschlag.[14]

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehenBearbeiten

 
Borlach-Gedenkplakette

LiteraturBearbeiten

  • Christoph Schulze: 250 Jahre Entdeckung der Solequelle Dürrenberg 1763-2013 - Festschrift. Herausgeber: Stadt Bad Dürrenberg, 2013, Format A5, 31 Seiten, ohne ISBN[15]

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2018 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  2. Geschichte der Ortsteile von Bad Dürrenberg (Memento vom 4. Oktober 2015 im Internet Archive)
  3. Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas, Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 84 f.
  4. Vollständiger Artikel auf Suite101.de über Bad Dürrenberg an der Saale
  5. Der Landkreis Merseburg im Gemeindeverzeichnis 1900
  6. Siehe Frank Falla Archive (auf Englisch).
  7. Geschichte der Stadt Bad Dürrenberg (Memento vom 4. Oktober 2015 im Internet Archive)
  8. Bad Dürrenberg und seine Ortsteile auf gov.genealogy.net
  9. StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2008
  10. StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010
  11. Wahlergebnis 2019, Kommunalwahlen 2019, abgerufen 6. August 2019
  12. Lexikon Städte und Wappen der DDR 1979 Seite 99 ff.
  13. Partnerschaften
  14. Jubel im Saalekreis – Bad Dürrenberg bekommt die Landesgartenschau 2022 mz-web.de vom 28. März 2017. Abgerufen am 29. März 2017
  15. Publikation liegt vor, aus dem Sole-Museum

WeblinksBearbeiten

  Commons: Bad Dürrenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikivoyage: Bad Dürrenberg – Reiseführer