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Straßenbahnstrecke Halle-Ammendorf–Bad Dürrenberg

Überlandstraßenbahn in Sachsen-Anhalt
Halle–Bad Dürrenberg
Streckenlänge:circa 32 km
Spurweite:1000 mm (Meterspur)
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Strecken aus Richtung Franckeplatz und Am Steintor
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Riebeckplatz; Tram-Logo.svg; Halle
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Unterführung
   
Unterführung
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Hauptbahnhof; Tram-Logo.svg S-Bahn-Logo.svg Deutsche Bahn AG-Logo.svg
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Strecke nach Büschdorf
   
Pfännerhöhe Halle
   
H.-Schütz-Straße Halle
   
Lutherstr. Halle
   
Hafenbahn Halle (abgebaut)
   
Huttenstraße Halle
   
BG-Klinikum Bergmannstrost Halle
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Strecke von der Vogelweide
   
Damaschkestr.; Tram-Logo.svg; Halle
   
T.-Neubauer-Str. Halle
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S-Bahnhof Rosengarten
(Bahnstrecke Halle–Hann. Münden; S-Bahn-Logo.svg)
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Anschluss Betriebshof Rosengarten
   
Betriebshof Rosengarten Halle
   
Am Sommerbad Halle
   
Wendeschleife
   
K.-Wüsteneck-Str. Halle
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ehem. Betriebshof Ammendorf
   
Florian-Geyer-Platz Halle
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Ammendorf Deutsche Bahn AG-Logo.svg (Hst und Wendeschleife)
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Weiße Elster
   
Weiße Elster (Nebenarm)
   
Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle Ri. Halle
   
Kollenbeyer Weg
   
Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle Ri. Leipzig
   
Steinlache
   
Saale
   
Gebietsgrenzen Stadt Halle / Saalekreis
   
Korbethaer Str. Schkopau
   
Wendeschleife
   
Schkopau / Bunawerke Schkopau
   
Wendeschleife
   
Am Schloß Schkopau
   
L.-Uhland-Str. Schkopau
   
Hohendorfer Marke Merseburg
   
Stadtstadion Merseburg
   
Halle (Saale) Hbf–Erfurt Hbf
   
Am Stadtpark Merseburg
   
Slawenweg Merseburg
   
C.-v.-Basedow-Klinikum Merseburg
   
Lindenstraße Merseburg
   
Merseburg Zentrum Merseburg
   
Herweghstr. Merseburg
   
Haeckelstr. Merseburg
   
Leunaweg Merseburg
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Halle (Saale) Hbf–Erfurt Hbf
            
ehem. Betriebshof Merseburg
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Kötzschener Weg Merseburg
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Merseburg–Querfurt
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Naumburger Str. Merseburg
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Merseburg Süd Merseburg
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ehem. Strecke nach Mücheln
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Leunatorstr. Leuna
   
Industrietor Leuna
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ehem. Umfahrungsgleis
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Merseburg–Leipzig-Leutzsch
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Am Haupttor Leuna
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Pfalzplatz Leuna
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Sachsenplatz Leuna
   
Krähenberg Leuna
   
Daspig Leuna
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Leuna-Kröllwitz Leuna
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ehemalige Haltestellen in Spergau
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Leipzig Hbf–Großkorbetha
   
Kirchfährendorf/Fährendorf Bad Dürrenberg
   
Saale
   
Kurpark Bad Dürrenberg
   
Platz der Freiheit Bad Dürrenberg
   
Bad Dürrenberg (Endhaltestelle); Deutsche Bahn AG-Logo.svg

Die Straßenbahnstrecke Halle-Ammendorf–Bad Dürrenberg ist eine 1902 eröffnete meterspurige Überlandstraßenbahn in Sachsen-Anhalt. Sie verbindet die Stadt Halle (Saale) über Schkopau, Merseburg und Leuna mit Bad Dürrenberg. Eigentümer und Betreiber ist heute die Hallesche Verkehrs-AG (HAVAG).

Ab 1971 verkehrte auf ihr mit der Halleschen Straßenbahnlinie 5 von Halle-Trotha nach Bad Dürrenberg die mit circa 31 Kilometern zeitweise längste Straßenbahnlinie der DDR[1]. Heute handelt es sich um die letzte noch im Betrieb befindliche Überlandstraßenbahnstrecke Sachsen-Anhalts.

GeschichteBearbeiten

Ab 1900 begann die ein Jahr zuvor gegründete Gesellschaft Elektrische Straßenbahn Halle-Merseburg mit dem Bau einer zunächst 15 Kilometer langen Überlandbahn von Halle nach Merseburg. 1902 wurde der erste Streckenabschnitt von Halle (Riebeckplatz) bis Ammendorf, das erst etwa 50 Jahre später nach Halle eingemeindet wird, fertiggestellt. Noch im selben Jahr erreichte der Streckenbau Schkopau und später Merseburg.

Ab 1913 errichtete die im selben Jahr gegründete Merseburger Überlandbahn AG (MÜBAG) eine 17,2 Kilometer lange Straßenbahnstrecke von Merseburg über Zscherben, Beuna, Frankleben, Naundorf, Neumark und Lützkendorf bis nach Mücheln im Geiseltal. Bedingt durch den Ersten Weltkrieg wurde die Strecke erst 1918 vollständig in Betrieb genommen.

Ab 1919 wurde zunächst der Betrieb, später auch das Eigentum, der beiden Strecken (Halle–Merseburg und Merseburg–Mücheln) zusammengeführt. Die MÜBAG pachtete die Halle-Merseburger Strecke. Beginnend im Jahr 1919 baute die MÜBAG ihre zweite Strecke von Merseburg aus nach Rössen (heute Leuna). Die Strecke wurde 1920 zunächst bis Daspig und im selben Jahr über Spergau bis nach Fährendorf verlängert.

Die beiden Strecken der MÜBAG und die Strecke der Elektrische Straßenbahn Halle-Merseburg sind seit 1926 durch einen Gemeinschaftsbahnhof in Merseburg (an der „Hölle“) verbunden. Im selben Jahr wurde die Strecke Merseburg–Fährendorf mit dem Bau der Dürrenberger Saalebrücke bis nach Bad Dürrenberg fortgeführt.

In den 1920er-Jahren bestanden Pläne für ein größeres Netz mit dem Bau von Strecken bis nach Schafstädt im Westen, Schkeuditz im Osten und Weißenfels im Süden. Über Schkeuditz wäre zudem ein Anschluss an die damalige Leipziger Außenbahn AG möglich gewesen. Die Wirtschaftskrisen 1923 und 1929 machten die Realisierung unmöglich.

Am Ende des Zweiten Weltkrieges erlitt auch die Überlandbahn Zerstörungen. 1943 wurden Gleisabschnitte in Leuna durch Bombenangriffe auf die Leuna-Werke zerstört. Ebenso der Betriebshof Merseburg 1944. Bei Anrücken amerikanischer Truppen wurden 1945 die Saalebrücken bei Bad Dürrenberg und nördlich von Schkopau gesprengt. Ab 1950 war nach den notwendigen Reparaturen das gesamte Streckennetz wieder nutzbar.

Bereits 1922 bis 1924 wurden wegen des Braunkohleabbaus im Geiseltal erste Gleisverlegungen der Strecke Merseburg–Mücheln notwendig. Infolge der erheblichen Ausweitung des Tagebaus, der beispielsweise den Abriss der Gemeinde Lützkendorf verursacht, wurde ab 1957 die Strecke Merseburg–Mücheln schrittweise stillgelegt und abgebaut. 1958 betraf dies zunächst den Streckenabschnitt Neumark bis Mücheln. Ab 1965 wurde die Strecke nur noch bis Frankleben bedient, 1968 wurde die Strecke ab Merseburg-Süd bis Frankleben stillgelegt. Der verbleibende Rest ist die heutige Stichstrecke ab Haltepunkt Leunaweg bis Merseburg-Süd.

1932 erwarb die MÜBAG die Halle-Merseburger Strecke. Die städtische Straßenbahn in Halle und die MÜBAG wurden 1951 zu einem Unternehmen verschmolzen, das ab 1952 den Namen VEB (K) Straßen- und Überlandbahn Halle führt.

Im Jahr 1968 erfolgte der zweigleisige Bau einer neuen Trasse von Daspig nach Fährendorf, die 1,7 km kürzer ist als die bisherige Strecke über Spergau. 1974 wurde dann der Streckenteil von Daspig nach Fährendorf über Spergau stillgelegt und abgebaut.

Über viele Jahre war die Strecke neben der S-Bahn das zentrale Verkehrsmittel für die Chemiearbeiter zwischen Halle und den großen DDR-Chemiekombinaten Buna-Werke und Leunawerke. Daneben wurden auch Güter und Waren mit der Straßenbahn transportiert: In den 1920er Jahren Kohle (Briketts) von der Grube Cecilie (51° 18′ 6″ N, 11° 51′ 27″ O bei Lützkendorf) nach Halle und in den 1980er Jahren zeitweise bis zu zweimal täglich „WtB – Waren täglicher Bedarf“ mit umgebauten Straßenbahnwagen von Halle nach Merseburg.[2]

Heutige StreckenführungBearbeiten

 
HAVAG-Straßenbahn der Linie 5 in Schkopau

Der Startpunkt der Strecke befindet sich derzeit an den Brandbergen in Halle-Kröllwitz. Auf dem Weg nach Bad Dürrenberg folgt sie nach dem Riebeckplatz zunächst der in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Merseburger Straße und verlässt unmittelbar hinter Ammendorf das Stadtgebiet. Kurz danach überquert sie die Weiße Elster und einen ihrer Nebenarme. Durch die Saale-Elster-Aue verläuft die Strecke parallel zur Bundesstraße 91 und überquert am Ortseingang von Schkopau nacheinander die Steinlache sowie die Saale. Sie bedient danach die ehemaligen Buna-Werke (heute DOW) und erreicht Merseburg. Nach Durchquerung des Zentrums der Stadt mit einer Stichstrecke bis zur Wendeschleife Merseburg-Süd verläuft die Strecke an den ehemaligen Leunawerken (heute Infraleuna) entlang und verlässt die Stadt. Die Stichstrecke war ursprünglich Teil der heute bis auf diesen Rest abgebauten Straßenbahnstrecke Merseburg–Mücheln. Der Endhaltepunkt der Strecke befindet sich in Bad Dürrenberg, wo sie nochmals die Saale überquert.

 
Linie 5 an Endhaltestelle Bad Dürrenberg

Streckenlänge, Fahrzeit, Bauwerke, BesonderheitenBearbeiten

Für die rund 32 km benötigt man ca. 90 min bzw. 105 min (über Merseburg-Süd). Zu ihren Besonderheiten gehören die Unterquerung des verkehrsreichen Riebeckplatzes in Halle sowie die fünfmalige Überquerung von Flüssen. Von Nord nach Süd sind dies die Weiße Elster (Haupt- und Nebenarm am südlichen Stadtrand von Halle auf straßenbahneigenen Brücken), die Steinlache (vor Schkopau) und Saale (vor der Ortseinfahrt Schkopau und in Bad Dürrenberg ebenfalls auf straßenbahneigenen Brücken). Zwischen Halle und Schkopau durchquert sie die Saale-Elster-Aue. Hier wird sie von der Saale-Elster-Talbrücke der ICE-Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle mit zwei Bauwerken (Richtungen Halle und Leipzig) überspannt. Zudem bestehen insgesamt sechs weitere Über- bzw. Unterführungen mit Bahnstrecken. In Merseburg (Am Hohendorfer Weg und nach dem ehemaligen Betriebshof) und in Leuna (zwischen Industrietor und Am Haupttor) überquert die Strecke die Bahn auf Brückenbauwerken. In Halle (S-Bahnhof Rosengarten; bis 1914 kreuzten sich hier Straßenbahn und Eisenbahn niveaugleich), in Merseburg (am Anfang der Stichstrecke) und vor Bad Dürrenberg unterquert sie Bahnstrecken. An der Strecke befinden sich der ehemalige Betriebshof Halle-Ammendorf (errichtet 1902, stillgelegt 1997) und an der Stichstrecke nach Merseburg-Süd der 1919 als Abstellhalle errichtete und 1926 umgebaute ehemalige Betriebshof Merseburg (2004 stillgelegt). Der Ammendorfer Betriebshof wurde bewusst in unmittelbarer Nähe zum Unternehmensstandort der Gottfried Lindner AG (später VEB Waggonbau Ammendorf, Teil der LOWA) errichtet, die über viele Jahre Lieferant u. a. Hallescher Straßenbahnfahrzeuge war (siehe auch Straßenbahnmuseum Halle).

 
Tatra T4D in Zweirichtungsausführung als Museumswagen (2007). Zwei Triebwagen dieses Typs verkehrten früher als Linie 15 in Merseburg.

Verkehrliche EinbindungBearbeiten

In Halle ist die Strecke in das Straßenbahnnetz der Halleschen Verkehrs-AG (HAVAG) eingebunden. Auf ihr verkehren zwischen Riebeckplatz und Damaschkestraße mehrere Linien. Die in Halle-Kröllwitz beginnende Linie 5 nutzt die gesamte Strecke bis Bad Dürrenberg. Am Hauptbahnhof Halle, an der Haltestelle Ammendorf und am Streckenende in Bad Dürrenberg besteht Anschluss an den Regionalverkehr der Deutschen Bahn. Verknüpfungen zur S-Bahn Mitteldeutschland bestehen am Hallenser Hauptbahnhof (Linien S3, S5 und S7) sowie am S-Bahnhof Rosengarten (Linie S7).

FahrzeugeBearbeiten

Derzeit werden auf der Strecke nur MGT6D eingesetzt.

TriviaBearbeiten

  • Die HAVAG hat in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Saalekreis, der Stadt Halle und einigen Einrichtungen der Wissenschaft die Entwicklung der Technik-Linie 5 begonnen. Ziel ist die Bildung einer Marke für die Linie 5, die auf der Strecke verkehrt und die Chemieparks in Leuna und Schkopau, die Universität Halle, die Fachhochschule Merseburg sowie eine Reihe von Wissenschaftseinrichtungen und Instituten entlang der Strecke bedient (Erstfahrt März 2012).
  • Seit Ende der 1970er Jahre wurden für die Linie 15, die auf der Strecke verkehrte, regulär T4D-Wagen in der ineffizienten Heck-an-Heck-Traktion eingesetzt, da der Linienverlauf damals zwei Kopfendstellen hatte. Die VE Verkehrsbetriebe Halle wollten in den 1980er Jahren eine Zweirichtungs-Version des T4D einsetzen. Der Hersteller ČKD Praha sah jedoch keine Möglichkeit, das benötigte Fahrzeug zu entwickeln. Das Unternehmen entschloss sich dazu, in eigener Regie zwei T4D auf Zweirichtungsfahrweise umzubauen. Dies gelang erfolgreich (siehe auch Zweirichtungstriebwagen Z-T4D).

QuellenBearbeiten

  • „Lebensader Überlandbahn – 100 Jahre Straßenbahn im Raum Halle-Merseburg“, Herausgeber: Hallesche Verkehrs-AG, Selbstpublikation über Engelsdorfer Verlag 2004
  • „Wie Halle ins Rollen kam – 125 Jahre Nahverkehr in der Saalestadt“, Herausgeber: Hallesche Verkehrs-AG, Fliegenkopfverlag, Halle, 2007
  • Straßenbahnfreunde Halle
  • Kartographische Verlags- und Werbegesellschaft, Halle – Stadtatlas mit Umgebungskarte, Liniennetzplan der HAVAG

LiteraturBearbeiten

  • Rainer Lächele/Uwe Schmidt: Lebensqualität für die Stadt – Die Geschichte der Stadtwerke Halle an der Saale. Hain-Verlag, Weimar und Jena 2005, ISBN 3-89807-080-8.
  • „Lebensader Überlandbahn – 100 Jahre Straßenbahn im Raum Halle-Merseburg“, Herausgeber: Hallesche Verkehrs-AG, Selbstpublikation über Engelsdorfer Verlag 2004
  • „Wie Halle ins Rollen kam – 125 Jahre Nahverkehr in der Saalestadt“, Herausgeber: Hallesche Verkehrs-AG, Fliegenkopfverlag, Halle, 2007
  • „Die Überlandbahnen im Raum Merseburg“, Dieter Moritz – Hallesche Straßenbahnfreunde, Selbstverlag, Halle (Saale), ohne Jahr (vermutlich 1991)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Stadtwerke Halle GmbH (Hrsg.), SWH.Mein Magazin, Ausgabe 4/13, Halle, 2013
  2. Olaf Thomsen: Lebensader Überlandbahn. Selbstpublikation über Engelsdorfer Verlag, 2004, ISBN 3-938288-83-3