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Braunkohlebergbau

Abbaustätte von Braunkohle
(Weitergeleitet von Braunkohleabbau)

DeutschlandBearbeiten

Braunkohle dient in Deutschland vor allem der Stromerzeugung. Der Flächenverbrauch der deutschen Braunkohletagebauten betrug mit Stand 2006 mehr als 2300 km², was mehr als der vierfachen Fläche des Bodensees bzw. nahezu der Fläche des Saarlandes entspricht. Zudem wurden mehr als 300 Siedlungen für den Braunkohlebergbau aufgegeben und ca. 100.000 Menschen umgesiedelt. Neben weiteren negativen Einflüssen auf die Wasserqualität kam es u. a. auch auf einer Fläche von ca. 6.000 km² zu Grundwasserabsenkungen.[1] 2013 waren Deutschlandweit rund 16.410 Menschen im Braunkohlebergbau beschäftigt, etwa 1,5 % weniger als 2012.[2]

GeschichteBearbeiten

 
Rheinisches Braunkohlerevier
 
Braunkohletagebau Amsdorf im Landkreis Mansfeld-Südharz

Ab dem 16. Jahrhundert wurde eine Holznot (ein bevorstehender oder bereits akut anzutreffender Mangel am Rohstoff Holz) als gesellschaftliches Problem wahrgenommen. Um 1800 waren weite Teile Europas entwaldet; viele der restlichen Wälder waren übernutzt. Vielerorts gab es jeden Winter einen akuten Mangel an Brennholz und anderen Heizstoffen; (siehe auch Geschichte des Waldes in Mitteleuropa).

Vielerorts wurden Schächte gegraben bzw. gebohrt mit dem Ziel, neue Kohlereviere und andere Bodenschätze zu finden („Mutungsbohrungen“).

Im ausgehenden 17. Jahrhundert entdeckte man, dass die nasse, unbrauchbare Schicht, die bei der Tongewinnung für die Keramik-Industrie im Raum von Brühl (zwischen Köln und Bonn) und Frechen (zwischen Köln und Aachen) über der Tonschicht lagerte und abgeräumt werden musste, brennbar war, nachdem man sie mittels Sonne und Luft getrocknet hatte. Diese torfähnliche Substanz (Turf) ließen die jeweiligen Grundherren nun in kleinen Gruben von Kleinbauern und Tagelöhnern mit Hacke und Spaten abgraben. Er wurde in Töpfen zu Klütten (von niederdeutsch Kluit = Klumpen) verdichtet und im Sommer an der Luft getrocknet. Die Klütten hatten nur einen geringen Heizwert. Sie wurden vor Ort genutzt oder in umliegenden Siedlungen an arme Leute verkauft. Solche Gruben bestanden noch bis in die 1920er Jahre.

1698 begann man bei Mücheln/Braunsbedra nach Braunkohle zu graben. Die gilt als die „Geburtsstunde“ des Mitteldeutschen Braunkohlereviers. Dessen Anfänge datierte der Geographieprofessor Eckhard Oelke (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) hingegen in das Jahr 1382, in welchem eine kolgrube in Lieskau bei Halle (Saale) in einer Urkunde erwähnt wird.[3]

Im späteren Westrevier des Rheinischen Braunkohlereviers (Tagebau Zukunft und Tagebau Inden) stieß man 1819 beim Brunnenbau in der Ortschaft Lucherberg bei Inden auf Braunkohle. 1826 begann der Grundherr Karl von Goldstein mit dem Abbau eines 7,5 Meter mächtigen Flözes.

1830 bis 1924 wurde die Grube Astrea betrieben (Rheinland) – teils im Tage- und teils im Untertagebau.

Lausitzer Braunkohlerevier: Das 1. Lausitzer Flöz im Raum Welzow wurde ab dem 19. Jahrhundert abgebaut, in der Regel im Tiefbau in kleinen Gruben, darunter auch in unangemeldeten Gruben. Grube Clara I Welzow begann den Braunkohlenabbau auf der Welzower Hochfläche im Jahr 1866.[4]

1856 begann man, bei Nachterstedt/Schadeleben (Mitteldeutsches Braunkohlerevier) Braunkohle abzubauen (bis 1991, heute Concordiasee).

Im Zuge der Industrialisierung kam es in allen Ländern Europas im 19. Jahrhundert zu einem starken Bevölkerungswachstum (siehe z. B. Demografie Deutschlands). Es gab eine Verstädterung. Zahlreiche technische Erfindungen ermöglichten Neuerungen. Wohnbevölkerung, Handwerk, Gewerbe und Industrie brauchten Brennstoff zum Heizen und zum Betreiben von Dampfmaschinen. Das im 19. Jahrhundert entstandene Eisenbahnnetz sowie neue Kanäle (Liste hier) machten den Transport von Massengütern über längere Strecken möglich sowie erschwinglich.

1859 verband die erste Eisenbahnbrücke in Köln das westliche Rheinland mit dem Ruhrgebiet. Vorübergehend ging der Braunkohle-Absatz durch die Konkurrenz der billigen Steinkohle aus dem Ruhrbergbau zurück; 1876 erreichte er einen kurzen Tiefstand.

Unternehmer in Brühl machten 1877 (Gewerkschaft Roddergrube) und 1878 (Gewerkschaft Brühl) die Kohlegewinnung durch dampfbetriebene Lenzpumpen konkurrenzfähig und revolutionierten die Herstellung von Briketts durch maschinelle Pressen. Solche Pressen waren 1872 im mitteldeutschen Revier entwickelt worden. In rascher Folge wurden weitere Brikettfabriken gegründet. Überregionale Eisenbahnlinien sowie die lokalen Bahnen Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn von 1893, Bergheimer Kreisbahn 1897/1899 und Hürth-Kalscheuren–Hürth-Knapsack von 1901 verbanden Orte in der Ville, erschlossen weitere Kohlefelder oder banden Gruben an die Nachfrageräume an.

Die erste Brikettfabrik im Westen wurde 1888 durch die Gewerkschaft Maria Theresia zu Herzogenrath (bei Aachen) errichtet. 1913 wurde im Westrevier die Braunkohle-Industrie AG Zukunft als Zusammenschluss verschiedener kleiner Gewerkschaften mit dem Ziel gegründet, ein Braunkohlekraftwerk zu bauen. 1914 gingen der Tagebau Zukunft und das erste Kraftwerk Weisweiler in Betrieb.

 
Der Eiserne Mann im Gruhlwerk 1907

Die Mechanisierung machte weitere Fortschritte: 1895 wurde der erste Abraumbagger, der für den Bau des Nord-Ostsee-Kanals gebaut worden war, in der Grube Donatus bei Liblar eingesetzt.[5] Der erste Schrämbagger zum Kohleabbau kam 1907 im Brühler Gruhlwerk zum Einsatz und erhielt den Namen „Eiserner Mann“.[6] 1909 arbeiteten bereits vier Kohlebagger in den 29 Gruben; 1913 hatten nur drei Gruben keine Bagger. Die Förderung stieg von fünf Millionen Tonnen 1905 auf 17,4 Millionen Tonnen im Jahr 1913. Der Vertrieb war gegenüber der traditionellen Steinkohle schwierig. Die Gruben machten sich untereinander Konkurrenz. 1899 schlossen sich 19 Gruben zu einem Verkaufssyndikat zusammen, um Briketts als Markenartikel unter dem Namen Union-Brikett mit einheitlichen Standards zu vertreiben.

Im Nordrevier wurde 1907 zwischen Neurath und Garzweiler durch den Aufschluss des Feldes Rheingold mit dem kommerziellen Abbau begonnen, zuerst noch mit Hacken und Loren. Ein Jahr später wurde der erste Kratzbagger eingesetzt. Heute sind die Grubenfelder im Tagebau Garzweiler zusammengefasst.

Nach dem Ersten Weltkrieg erfolgte in allen deutschen Braunkohlegebieten eine gewaltige Steigerung der Förderleistung. Deutschland musste nach dem Versailler Vertrag zahlreiche Gebiete abtreten und verlor etwa 40 % seiner besten Steinkohlenvorkommen. Die belassenen Steinkohlenreviere hatten zudem erhebliche Reparationsleistungen zu erbringen. Damit wurde die Braunkohle in allen Industriezweigen zu einem unentbehrlichen Energiefaktor. Während vor dem Jahr 1919 der Anteil der Braunkohle an der Verstromung aufgrund ihres geringen Heizwertes, ihrer schlechten Transportfähigkeit sowie der fehlenden Heiz- und Übertragungstechnik gar keine Rolle gespielt hatte, erzwangen die mit den Gebietsabtretungen verbundene Kohlenknappheit und die Autarkiebestrebungen in der Weimarer Republik eine Zunahme auf einen Anteil von fast 60 % der Energieerzeugung.[7]

Die DDR baute die Braunkohle praktisch ohne Rücksicht auf Umweltbelange ab. Seit der ersten Ölkrise hatte die Sowjetunion (die führende Macht im Ostblock bzw. im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe) der DDR die Preise für Rohöllieferungen erhöht; seitdem (und aus Devisenmangel) nutzte die DDR die Braunkohle in noch stärkerem Maße.

LeistungszahlenBearbeiten

Stand 2006:[8]

Revier Abraumbewegung in 1000 m3 Braunkohlengewinnung in 1000 t Abraum-Kohleverhältnis (A/K) m3/t Heizwert in kJ/kg
Rheinland 415.798 96.178 4,3 : 1 8.896
Lausitz 426.594 57.955 7,4 : 1 8.638
Mitteldeutschland 73.650 20.353 3,6 : 1 10.486
Helmstedt 13.561 1.804 7,5 : 1 10.797
Insgesamt 929.603 176.321 5,3 : 1 9.014

Stand 2014:[9]

Revier Abraumbewegung in 1000 m3 Braunkohlengewinnung in 1000 t Abraum-Kohleverhältnis (A/K) m3/t Heizwert in kJ/kg
Rheinland 452.861 93.621 4,8 : 1 9.059
Lausitz 362.427 61.814 5,9 : 1 8.523
Mitteldeutschland 59.252 20.931 2,8 : 1 10.675
Helmstedt 4.483 1.812 2,5 : 1 10.616
Insgesamt 879.023 178.178 4,9 : 1 9.079

Reviere in DeutschlandBearbeiten

Braunkohlebergbau findet in Deutschland vor allem in den folgenden Bergbaurevieren im Tagebau statt:

In frühere Zeit fand Bergbau auch in den folgenden Revieren im Tagebau statt:

In späterer Zeit eher selten erfolgte die Braunkohlenförderung auch untertägig, z. B. in

UmweltauswirkungenBearbeiten

GrundwasserabsenkungBearbeiten

Die Braunkohle liegt wegen ihres Entstehungsalters regelmäßig unter grundwasserführenden Schichten. Zum Beispiel liegen die Flöze im rheinischen Braunkohlerevier in einer Tiefe von bis zu 450 Metern. Damit der Tagebau nicht vollläuft, muss das Grundwasser abgesenkt werden. Dies ist ein großer Eingriff in den Wasserhaushalt der umliegenden Gebiete, Fließgewässer und stehenden Gewässer und „hat für die Natur und die Städte im Umkreis verheerende Folgen.“ ([29]) Hunderte großer Pumpen bilden mehrere Ringe um die Gruben. Die äußeren Pumpen saugen das Oberflächenwasser ab. Je näher sie am Bagger stehen, desto höher heben sie das Wasser. Im Tagebau Garzweiler pumpt man bis zu 230 Metern hoch; im Tagebau Hambach bis zu 450 Meter. Die dort eingesetzten Tauchpumpen können pro Minute 32 Kubikmeter Wasser fördern. Im Garzweiler werden jedes Jahr weit über 100 Millionen Kubikmeter Wasser abgepumpt. Dies entspricht etwa dem sechsfachen Wasserbedarf der Großstadt Mönchengladbach.[29]

Im Lausitzer Braunkohlerevier pumpte der aktive Braunkohlenbergbau 2009 etwa 230 Mio. Kubikmeter Grundwasser ab – mehr als alle anderen Nutzer zusammen: Industrie, Landwirtschaft und Trinkwasserwerke kommen zusammen auf 160 Mio. m³ im Bundesland Brandenburg.[30]

Folge des Abpumpens ist stets ein sogenannter Absenkungstrichter, der im weiten Umkreis des Tagebaus die Grundwasserstände beeinflusst. Ein abgesenkter Grundwasserspiegel kann Bergschäden an der Bebauung verursachen und Wälder bei Trockenheit schädigen (speziell tiefwurzelnde Bäume: Tiefwurzler treiben ihre Pfahlwurzel in Richtung Grundwasser).

Devastierung und UmsiedlungBearbeiten

Neben den ökologischen Auswirkungen bringt der Tagebau auch massive gesellschaftliche Folgen mit sich. Wie die Beispiele von Horno und anderer Orte im Lausitzer Kohlerevier oder Immerath (Erkelenz) und anderer Orte im Bereich des Tagebau Garzweiler zeigen, wurden und werden durch (Zwangs)-Umsiedlung über dreihundert gewachsene Siedlungen mitsamt ihrer teils sehr alten Kultur und Tradition unwiederbringlich zerstört.[31] Mit Stand 2018 wurden in Deutschland 372 Orte vollständig oder teilweise für den Braunkohletagebau zerstört. Insgesamt verloren rund 125.000 Menschen ihre Heimat; hinzu kommt eine unbekannte Zahl an Menschen, deren Orte für die Errichtung von Kühlwasserbecken umgesiedelt wurden.[32] Sowohl unter kulturellen als auch ökologischen Aspekten hat die Vernichtung des Hambacher Forstes durch den Tagebau Hambach massive Kontroversen hervorgerufen.[33][34][35]

Ausgewählte Reviere außerhalb DeutschlandsBearbeiten

ÖsterreichBearbeiten

Andere Länder MitteleuropasBearbeiten

 
geflutetes Tagebaurestloch Kristýna in Tschechien
 
Blick in den aktiven Tagebau bei Bełchatów in Polen

Weltweiter BraunkohlebergbauBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

  Portal: Bergbau – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Bergbau

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Energiepolitik 20 Jahre nach Tschernobyl. Dokumentation der Tagung „Tschernobyl 1986–2006: Erfahrungen für die Zukunft“, S. 218. Internetseite des Bundesumweltministeriums. Abgerufen am 17. Juni 2017.
  2. Deutschland ‒ Rohstoffsituation 2013. Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Abgerufen am 6. Februar 2015.
  3. Zusammenfassung der Forschungsergebnisse Oelkes für den mitteldeutschen Raum, abgerufen am 17. Oktober 2015.
  4. Wolfgang Schossig u. a.: Bergbau in der Niederlausitz. Cottbus 2007. S. 27.
  5. Baumaschinen - 1.) ERDBAU auf ak190x.de
  6. Arno Kleinebeckel: Unternehmen Braunkohle. Geschichte eines Rohstoffs, eines Reviers, einer Industrie im Rheinland. Köln 1986. S. 117 ff. u. S. 155.
  7. Ursula Bischoff: Der Einfluss der bergbaulichen Traditionen und großindustriellen Entwicklungen auf das soziale Gefüge und die Mobilität der Braunkohlenarbeiterschaft von Borna. Dissertation, Humboldt Universität zu Berlin, 2000, S. 76. Humboldt Universität zu Berlin, abgerufen am 20. September 2019.
  8. Rolf Dieter Stoll, Christian Niemann-Delius, Carsten Drebenstedt, Klaus Müllensiefen (Hrsg.): Der Braunkohlentagebau. Bedeutung, Planung, Betrieb, Technik, Umwelt. 1. Auflage. Springer, 2009, ISBN 978-3-540-78400-5, S. 48.
  9. https://www.braunkohle.de › fileName=debriv_izb_2013
  10. www.coswiganhalt.de (Memento vom 29. April 2007 im Internet Archive)
  11. Schüsse bei Helmstedt. In: Der Spiegel. Nr. 22, 1956 (online30. Mai 1956).
  12. www.helmstedt.de
  13. www.salzhemmendorf.de (Memento vom 2. November 2009 im Internet Archive)
  14. www.schoenfliess-nl.de (Memento des Originals vom 17. Juni 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schoenfliess-nl.de
  15. www.viademica.de
  16. www.alt-breitscheid.de
  17. a b F. Plettner: Die Braunkohle in der Mark Brandenburg: ihre Verbreitung und Lagerung., 1852 Volltext in der Google-Buchsuche
  18. www.salzhemmendorf.de (Memento vom 2. November 2009 im Internet Archive)
  19. www.coswiganhalt.de (Memento vom 29. April 2007 im Internet Archive)
  20. https://archive.fo/20120905123425/http://www.mz-web.de/archiv/Ehemalige-Kohlengrube-zieht-jaehrlich-tausende-Gaeste-an/HC-08-04-2004-08120002613D.htm
  21. W. Pflug, 1998. Braunkohlentagebau und Rekultivierung. Landschaftsökologie-Folgenutzung-Naturschutz.
  22. www.salzhemmendorf.de (Memento vom 2. November 2009 im Internet Archive)
  23. www.bergamt-mv.de (Memento des Originals vom 23. Februar 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bergamt-mv.de
  24. www.geschichtsspuren.de
  25. www.hamburg.de
  26. www.lr-online.de@1@2Vorlage:Toter Link/www.lr-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  27. www.kanonenbahn.de (Memento vom 15. August 2002 im Internet Archive)
  28. www.mansfelder-seen.de (Memento des Originals vom 28. März 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mansfelder-seen.de
  29. a b WDR-Fernsehen (Quarks & Co.): Der Tagebau schädigt Natur und Städte für Jahrzehnte
  30. http://www.lausitzer-braunkohle.de/
  31. Braunkohle: Deutschland baut sich ab. ZEIT ONLINE. 13. August 2015.
  32. Viele Orte wegen Braunkohleförderung verschwunden. In: Mitteldeutscher Rundfunk, 23. Oktober 2018. Abgerufen am 24. Oktober 2018.
  33. tagesschau.de: Hambacher Forst: Zwischen Protest und Gewalt. 7. Dezember 2016.
  34. Franziska Hein: Hambacher Forst: Das müssen Sie über den Streit wissen. RP ONLINE. 1. Dezember 2016.
  35. Eskalation im Hambacher Forst: Ein ungleicher Kampf spitzt sich zu - Wissen & Umwelt - 01.12.2016. DW.COM. 1. Dezember 2016.
  36. www.lejrskole-bornholm.dk@1@2Vorlage:Toter Link/www.lejrskole-bornholm.dk (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  37. Søby Brunkulslejer. Abgerufen am 9. Februar 2019 (dänisch).
  38. www.citg.tudelft.nl@1@2Vorlage:Toter Link/www.citg.tudelft.nl (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.