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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Kyffhäuserkreises Deutschlandkarte, Position des Kyffhäuserkreises hervorgehoben

Koordinaten: 51° 19′ N, 10° 59′ O

Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Verwaltungssitz: Sondershausen
Fläche: 1.037,91 km2
Einwohner: 75.009 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 72 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: KYF, ART, SDH
Kreisschlüssel: 16 0 65
Kreisgliederung: 31 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Markt 8
99706 Sondershausen
Website: www.kyffhaeuser.de
Landrätin: Antje Hochwind (SPD)
Lage des Kyffhäuserkreises in Thüringen
WeimarEisenachSuhlGeraJenaLandkreis Altenburger LandLandkreis GreizTschechienSaale-Holzland-KreisFreistaat SachsenFreistaat BayernSaale-Orla-KreisLandkreis SonnebergNiedersachsenHessenSachsen-AnhaltLandkreis EichsfeldLandkreis Saalfeld-RudolstadtLandkreis HildburghausenLandkreis Schmalkalden-MeiningenIlm-KreisLandkreis Weimarer LandErfurtLandkreis GothaWartburgkreisLandkreis SömmerdaKyffhäuserkreisUnstrut-Hainich-KreisLandkreis NordhausenKarte
Über dieses Bild

Der Kyffhäuserkreis ist ein Landkreis im Norden von Thüringen. Nachbarkreise sind im Norden der Landkreis Nordhausen und der sachsen-anhaltische Landkreis Mansfeld-Südharz, im Osten der Saalekreis und der Burgenlandkreis, beide ebenfalls zu Sachsen-Anhalt gehörend. Im Süden liegt der Landkreis Sömmerda sowie der Unstrut-Hainich-Kreis. Im Westen befindet sich der Landkreis Eichsfeld.

Sehr beliebt bei Touristen sind das Schloss Sondershausen und das Besucherbergwerk in Sondershausen. Erwähnenswert sind auch die Modelleisenbahn in Wiehe, das Panorama Museum in Bad Frankenhausen und die Barbarossahöhle in Rottleben und das Kyffhäuserdenkmal.

GeografieBearbeiten

Der Kreis liegt im südöstlichen Harzvorland. Er ist geprägt durch große landwirtschaftliche Flächen, die durch das kleinste Mittelgebirge Europas, den Kyffhäuser, sowie die Windleite und die Hainleite unterbrochen werden. Diese Mittelgebirge sind auch ein beliebtes Wandergebiet. Die Höhenlage des Kreises beträgt zwischen 114 und 522 m ü. NN. Flüsse der Region sind die Helbe im Westen, die Wipper in der Mitte und die Unstrut im Osten des Kreises. Das Tal der Unstrut um die Stadt Bad Frankenhausen. Sie wird auch die Diamantene Aue genannt. Goldene und Diamantene Aue vereinen sich bei der Stadt Artern.

GeschichteBearbeiten

Der Landkreis entstand am 1. Juli 1994 durch Zusammenlegung der Kreise Artern und Sondershausen. Während der erst 1952 gegründete Kreis Artern zu Zeiten der DDR Teil des Bezirks Halle war, gehörte der Altkreis Sondershausen bereits 1946 zu Thüringen und nach der Auflösung der Länder zum Bezirk Erfurt. Den Namen verdankt dieser Kreis dem Kyffhäuser, auf dem sich das gleichnamige Kyffhäuserdenkmal von Kaiser Friedrich I. Barbarossa, die ehemalige Reichsburg Kyffhausen und ein Funkturm befinden.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Entwicklung der Einwohnerzahl :

  • 1994: 98 785
  • 1995: 98 144
  • 1996: 97 499
  • 1997: 96 749
  • 1998: 96 135
  • 1999: 95 290
  • 2000: 94 343
  • 2001: 92 983
  • 2002: 91 940
  • 2003: 90 758
  • 2004: 89 517
  • 2005: 88 307
  • 2006: 87 058
  • 2007: 85 362
  • 2008: 83 835
  • 2009: 82 650
  • 2010: 81 449
  • 2011: 80 471
  • 2012: 78 618
  • 2013: 77 656
  • 2014: 77 148
  • 2015: 77 110
  • 2016: 76 685
  • 2017: 75 818
  • 2018: 75 009
Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember

PolitikBearbeiten

Wahl des Kreistags des Kyffhäuserkreises 2019[2]
Wahlbeteiligung: 60,8 % (2014: 51,9 %)
 %
30
20
10
0
24,6 %
23,5 %
17,6 %
17,0 %
7,7 %
3,3 %
3,2 %
3,0 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
 18
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-8,1 %p
-6,1 %p
+17,6 %p
-8,3 %p
+7,7 %p
+0,7 %p
-2,8 %p
+0,6 %p
-1,4 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
e FREIE WÄHLER unabhängige Liste
Landratswahl 2018[3]
Wahlbeteiligung: 46,8 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
57,2 %
24,1 %
18,7 %
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a Antje Hochwind
b Jens Krautwurst
c Björn Hornschu

Am 23. September 2008 erhielt der Kreis den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

KreistagBearbeiten

Partei Sitze
Sitzverteilung im
Kreistag des Kyffhäuserkreises 2019
        
Insgesamt 40 Sitze
CDU 10 (–3)
SPD 10 (–2)
AfD 7 (+7)
Linke 7 (–3)
FWuL 3 (+3)
Grüne 1 (±0)
NPD 1 (–1)
FDP 1 (±0)
VIBT 0 (–1)
Gesamt 40

(Stand: Kommunalwahl am 26. Mai 2019)

LandratBearbeiten

Bei der Landratswahl 2012 setzte sich Antje Hochwind gegen ihren Vorgänger, Peter Hengstermann, in der Stichwahl durch. Sie wurde bei der Wahl 2018 wiedergewählt. Hengstermann war zuvor seit 1990 Landrat im Kreis Sondershausen und seit 1994 im Kyffhäuserkreis.

WappenBearbeiten

Das Wappen wurde am 26. Oktober 1994 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt genehmigt.

Blasonierung: „In Blau ein aufgerichteter goldener, rot bewehrter und gezungter Löwe, der sich auf einen Schild stützt, auf einem grünen, oben silbern eingefassten Dreiberg. Der Schild ist geviert; Feld 1 und 4: sind fünfmal von Rot und Silber geteilt; Feld 2 und 3: in Silber sechs rote Wecken in zwei Reihen. Der Dreiberg ist mit einer silbernen Wellenleiste und einem silbernen Wellenfaden belegt.“

Der goldene Löwe im blauen Feld, der sogenannte Käfernburger Löwe, ist das Stammwappen des Grafen-, später Fürstenhauses Schwarzburg, zu dessen Territorien der überwiegende Teil des Landkreises gehörte. Der gevierte Schild zeigt das Wappen der Grafen von Mansfeld, zu deren Gebiet Artern noch im 18. Jh. gehörte, bis es zunächst an Kursachsen und dann 1815 an Preußen (Provinz Sachsen) kam. Der grüne Dreiberg versinnbildlicht die bergige, waldreiche Landschaft, insbesondere die drei Höhenzüge Hainleite, Windleite und das dem Landkreis den Namen gebende Kyffhäusergebirge. Die silberne Wellenleiste ist Symbol der den ostwärtigen Kreisteil durchströmenden Unstrut, der silberne Wellenfaden Sinnbild der das westliche Kreisgebiet durchfließenden Wipper.[4]

Eine Übersicht zu den Wappen der Städte und Gemeinden des Landkreises findet man in der Liste der Wappen im Kyffhäuserkreis.

KreispartnerschaftenBearbeiten

Eine Partnerschaft besteht mit dem südpolnischen Landkreis Olkusz.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Kyffhäuserkreis Platz 394 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „sehr hohen Zukunftsrisiken“.[5]

UnternehmenBearbeiten

Der Kyffhäuserkreis befindet sich in einer strukturschwachen Region. Trotz der stark zurückgegangenen Beschäftigtenzahlen ist der Kyffhäuserkreis immer noch durch traditionsreiche Industrie- und Handwerksunternehmen geprägt, wobei klein- und mittelständische Betriebe, besonders im Bereich der Elektroindustrie und im Maschinenbau, vorherrschen. Die Kali- und Elektroindustrie bestimmten fast ein Jahrhundert lang die Region um die heutige Kreisstadt Sondershausen. In der Stadt Artern begründete sich in der zweiten Hälfte des 19. Jh. die Tradition in der Eisenverarbeitung und im Maschinenbau. International tätige Unternehmen wie die Wago Kontakttechnik GmbH, die Lexel electric GmbH, die Demag Ergotech GmbH oder die TWB Fahrzeugtechnik GmbH & Co. KG sowie zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen führen die Standorttradition in der Elektro- und Maschinenbauindustrie fort. Der Kyffhäuserkreis erreichte vor allem Dank dieser Unternehmen im Thüringer Vergleich (Januar – September 2007) Platz 5 mit einer Exportquote von ca. 42 % nach Jena und vor Gera (Thüringer Landesamt für Statistik). Die hohe Exportquote ist eine Stärke und deutet auf den hohen Anteil Beschäftigter in der exportorientierten Wirtschaft sowie deren Bedeutung für den Kreis hin. In diesem Bereich wird ein leichtes Wachstum bis 2015 vorhergesagt. (empirica ag; „Wirtschaft und Wohnen in Deutschland – Regionale Prognosen bis 2015“)

Während der Kupferschiefer-, Braunkohlen-, Schwerspat- und Lesebergbau nie nennenswerte Bedeutung erlangten, brachte es der Kalibergbau an den Standorten Sondershausen und Roßleben zu hoher Blüte. Nach der Wiedervereinigung wurden die Kalistandorte wegen fehlender Wirtschaftlichkeit geschlossen. Seit dem 8. Dezember 2004 wird am Standort Sondershausen wieder in geringem Maße Industriesalz gefördert. Eine Besonderheit ist dabei das dortige Erlebnisbergwerk, in der ältesten befahrbaren Kaligrube der Welt.

Aus der Forschung in der Kali-Industrie der DDR und der Revitalisierung der Kalibergbaustandorte heraus hat sich der noch junge Bereich der Umwelt- und Entsorgungstechnik entwickelt (z. B. Firma K-UTEC AG Salt Technologies). Mit der Hochschule Nordhausen, Studiengang Flächen- und Stoffrecycling, befindet sich seit 2002 auch eine wissenschaftliche Forschungs- und Ausbildungsinstitution in unmittelbarer Nähe.

Das Business and Innovation Centre (BIC) Nordthüringen am Standort Sondershausen unterstützt Gründer und junge Unternehmen, vor allem aus den Branchen Elektrotechnik, Metall-, Maschinen- und Anlagenbau sowie Umwelttechnik. In unmittelbarer Nähe zum BIC haben mehrere Elektrotechnik-Unternehmen und Industriedienstleister in den Gewerbegebieten Hainleite und Jecha ihren Standort gefunden.

Durch den Niedergang des Kalibergbaus und großer Maschinenbaubetriebe in den Jahren nach der Wiedervereinigung besitzt der Kreis mit 19,3 Prozent (Stand März 2009; Thüringen: 12,7 %) die mit Abstand höchste Arbeitslosenquote Thüringens sowie die dritthöchste (nach Kreisen) Arbeitslosenquote Deutschlands. Dieser Strukturschwäche wird wie allen ostdeutschen Landkreisen u. a. das Ziel-1-Fördergebiet des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung entgegengesetzt.

Zwischen Januar 2005 und November 2009 hat sich die Arbeitslosenquote im Kyffhäuserkreis von 26,9 % auf 13,7 % nahezu halbiert. In keinem anderen Thüringer Landkreis, in keiner kreisfreien Stadt in Thüringen war ein Rückgang in dieser Höhe zu verzeichnen. Zeitweise konnte – erstmals seit vielen Jahren – die „rote Laterne“ abgegeben werden. Im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der Erwerbstätigen (zivile Erwerbspersonen abzüglich Arbeitsloser) im Kyffhäuserkreis spürbar erhöht. Im November 2009 waren 37.147 Personen erwerbstätig, 3.627 Erwerbstätige oder 11 % mehr als im Januar 2005 (Berechnungen nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik). Größter Arbeitgeber im Kyffhäuserkreis ist mit 1.119 Mitarbeitern (Januar 2010) die WAGO Kontakttechnik GmbH in Sondershausen – gleichzeitig größter Arbeitgeber in Nordthüringen und viertgrößter im Freistaat (Thüringer Staatsanzeiger 10/2010).

VerkehrBearbeiten

StraßenverkehrBearbeiten

Zwischen der Landesgrenze bei Artern/Unstrut (Autobahndreieck Südharz in Sachsen-Anhalt A 71/A 38) und der Landesgrenze im Süden (Richtung Schweinfurt mit Anbindung an die A 70) verläuft die größtenteils fertiggestellte A 71, die am „Erfurter Kreuz“ die wichtige West-Ost-Verbindung A 4 quert. Die A 38 bindet die Ballungsräume Göttingen/Kassel (A 7) und Halle/Leipzig (A 9) an. Durch das Kreisgebiet führen die Bundesstraßen 4, 84, 85, 86 und 249.

Öffentlicher PersonennahverkehrBearbeiten

Im Kyffhäuserkreis eröffnete die Nordhausen-Erfurter Eisenbahn-Gesellschaft 1869 ihre Strecke über Sondershausen–Hohenebra–Greußen. Von ihr zweigte seit 1883 in Hohenebra die Staatsbahn des Fürstentums Schwarzburg-Sondershausen nach Ebeleben ab.

Dort entstand ein lokaler Bahnknoten, nachdem 1897 die Bahnstrecke Ebeleben–Mühlhausen und 1901 die Greußen-Ebeleben-Keulaer Eisenbahn der Firma Herrmann Bachstein eröffnet worden waren.

Den ehemaligen Kreis Artern durchquert seit 1879 die Bahnstrecke Sangerhausen–Erfurt der Magdeburg-Halberstädter Eisenbahngesellschaft. Sie wurde von 1894 bis 2006 durch die Kyffhäuserbahn Bretleben–Sondershausen über Bad Frankenhausen mit der Nordhausen-Erfurter Bahn verbunden. Erbauer war ebenso wie bei der schon 1889 fertiggestellten Bahnstrecke Artern–Naumburg die Preußische Staatseisenbahn.

Beiderseits des Kyffhäusergebirges ergänzten noch zwei Nebenbahnen das Liniennetz:

Das Gesamtnetz erreichte eine Länge von 191 km. Davon wurden folgende Strecken mit 114 Kilometer Länge stillgelegt:

  • 1959: Esperstedt–Oldisleben 4 km
  • 1966: Berga–Kelbra–Ichstedt–Artern 12 km
  • 1968: Greußen–Ebeleben 18 km
  • 1969: Ebeleben–Holzthaleben–Keula 14 km
  • 1974: Schlotheim–Rockensußra–Ebeleben Nbf 5 km und Hohenebra–Ebeleben 9 km
  • 2006: Sondershausen–Bad Frankenhausen–Bretleben 32 km
  • 2006: Reinsdorf–Roßleben–Nebra 22 km

Im Kyffhäuserkreis verkehren heute lediglich Regionalexpress- bzw. Regionalbahnzüge, und zwar auf folgenden Strecken:

Im Übrigen wird der öffentliche Personennahverkehr im Westen des Kreises durch Regionalbuslinien der Regionalbus-Gesellschaft Unstrut-Hainich- und Kyffhäuserkreis sichergestellt. Im Osten verkehren Busse der Verkehrsgesellschaft Südharz GmbH.

LuftverkehrBearbeiten

Abgesehen von einem Sonderlandeplatz in Bad Frankenhausen-Udersleben, auf dem Flugzeuge bis 5,7 t Startgewicht verkehren können, gibt es im Kyffhäuserkreis keine größeren Flughäfen. Die nächsten Flughäfen sind:

LandschaftBearbeiten

Die Landschaft des Kyffhäuserkreises wird durch weite Wälder (viele Buchen) in den Bergrücken der Hainleite, der Windleite und des Kyffhäusers bestimmt. Dabei entwickelte sich eine artenreiche Flora, insbesondere Orchideen, wie Gelber Frauenschuh, Weißes Waldvöglein, Helm-Knabenkraut oder Fuchs’ Knabenkraut. Der Südhang des Kyffhäusergebirges weist eine typische Trockenflora auf, da dort sehr wenige Niederschläge fallen. Die Hohe Schrecke im Südosten ist das größte Thüringer Naturschutzgebiet.

SchutzgebieteBearbeiten

Im Landkreis befinden sich 23 ausgewiesene Naturschutzgebiete (Stand Januar 2017).

GemeindenBearbeiten

Artern/Unstrut und Sondershausen sind gemäß dem Regionalplan als Mittelzentren ausgewiesen.

Grundzentren sind Bad Frankenhausen/Kyffhäuser, Ebeleben, Greußen sowie funktionsteilig Heldrungen/Oldisleben und Roßleben/Wiehe.[6]

(Einwohner am 31. Dezember 2018[7])

gemeinschaftsfreie Gemeinden

  1. Bad Frankenhausen/Kyffhäuser, Stadt (10.230)
  2. Helbedündorf (2235)
  3. Kyffhäuserland (3872)
  4. Roßleben-Wiehe, Stadt, Landgemeinde (7595)
  5. Sondershausen, Stadt (21.513)

erfüllende Gemeinden

  1. An der Schmücke, Stadt, Landgemeinde (6030), erfüllende Gemeinde auch für
    1. Etzleben (261)
    2. Oberheldrungen (795)
  2. Artern, Stadt, Landgemeinde (6799), erfüllende Gemeinde auch für
    1. Borxleben (276)
    2. Gehofen (608)
    3. Kalbsrieth (628)
    4. Mönchpfiffel-Nikolausrieth (304)
    5. Reinsdorf (721)
  3. Ebeleben, Stadt (2609), erfüllende Gemeinde auch für
    1. Abtsbessingen (463)
    2. Bellstedt (162)
    3. Freienbessingen (234)
    4. Holzsußra (262)
    5. Rockstedt (217)
    6. Thüringenhausen (108)
    7. Wolferschwenda (136)
ThüringenAbtsbessingenAn der SchmückeAn der SchmückeArternBad Frankenhausen/KyffhäuserBellstedtBorxlebenClingenEbelebenEtzlebenFreienbessingenGehofenGreußenGroßenehrichHelbedündorfHolzsußraKalbsriethKyffhäuserlandMönchpfiffel-NikolausriethNiederbösaOberbösaOberheldrungenReinsdorfRockstedtRoßleben-WieheKyffhäuserlandKyffhäuserlandSondershausenKyffhäuserlandThüringenhausenTopfstedtTrebraWasserthalebenWestgreußenWolferschwenda 
Verwaltungsgemeinschaften

* Sitz einer Verwaltungsgemeinschaft

  1. Clingen, Stadt (1063)
  2. Greußen, Stadt * (3480)
  3. Großenehrich, Stadt (2325)
  4. Niederbösa (132)
  5. Oberbösa (333)
  6. Topfstedt (561)
  7. Trebra (286)
  8. Wasserthaleben (400)
  9. Westgreußen (362)

Zu den Begriffen „Verwaltungsgemeinschaft“ bzw. „erfüllende Gemeinde“ siehe Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen).

GebietsveränderungenBearbeiten

GemeindenBearbeiten

Verwaltungsgemeinschaften und erfüllende GemeindenBearbeiten

NamensänderungenBearbeiten

Kfz-KennzeichenBearbeiten

Am 1. Juli 1994 wurden dem Landkreis die Kfz-Unterscheidungszeichen ART (Artern) und SDH (Sondershausen) zugewiesen. Diese wurden am 1. Februar 1995 vom neuen Unterscheidungszeichen KYF abgelöst. Seit dem 24. November 2012 sind die Kürzel ART und SDH wieder erhältlich.

LiteraturBearbeiten

  • Horst Müller: Streifzüge durch das Kyffhäuserland. Bildband mit zahlreichen Farbfotos von Tosca Werner, Herausgeber: Peter Michel. Mit Geleitwort von Bernhard Vogel, dem damaligen Ministerpräsidenten Thüringens. 128 Seiten, Format 27 cm Breite × 36 cm Höhe, limitierte Auflage, Solingen 2001, ohne ISBN

WeblinksBearbeiten

  Commons: Kyffhäuserkreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. Kreistagswahl im Kyffhäuserkreis 2019 In: wahlen.thueringen.de.
  3. Landratswahl 2018 Kyffhäuserkreis. Abgerufen am 14. Januar 2019.
  4. Neues Thüringer Wappenbuch Band 2 Seite 21; Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Thüringen e. V. 1998 ISBN 3-9804487-2-X
  5. Zukunftsatlas 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prognos.com
  6. Regionalplan Nordthüringen vom 27. Juni 2012, aufgerufen am 16. Oktober 2016
  7. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).