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Liste der Straßen und Plätze in Hamburg-Eidelstedt

Wikimedia-Liste
Lage von Eidelstedt in Hamburg und im Bezirk Eimsbüttel (hellrot)

Die Liste der Straßen und Plätze in Hamburg-Eidelstedt ist eine Übersicht der gegenwärtig im Hamburger Stadtteil Eidelstedt vorhandenen Straßen und Plätze. Sie ist Teil der Liste der Verkehrsflächen in Hamburg.

ÜberblickBearbeiten

In Eidelstedt (Ortsteilnummer 320) leben 33421 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2018) auf 8,7 km². Eidelstedt liegt in den Postleitzahlenbereichen 22457, 22523, 22525 und 22527.

In Eidelstedt gibt es 163 benannte Verkehrsflächen, darunter zwei Plätze. Eine Motivgruppe mit Pflanzennamen erstreckt sich zwischen der Lohkampstraße im Norden und den Bahngleisen im Süden.(siehe Spalte „Anmerkungen“)

Übersicht der StraßenBearbeiten

Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über alle benannten Verkehrsflächen – Straßen, Plätze und Brücken – im Stadtteil sowie einige dazugehörige Informationen. Im Einzelnen sind dies:

  • Name/Lage: aktuelle Bezeichnung der Straße, des Platzes oder der Brücke. Über den Link (Lage) kann die Straße, der Platz oder die Brücke auf verschiedenen Kartendiensten angezeigt werden. Die Geoposition gibt dabei ungefähr die Mitte an. Bei längeren Straßen, die durch zwei oder mehr Stadtteile führen, kann es daher sein, dass die Koordinate in einem anderen Stadtteil liegt.
  • Straßenschlüssel: amtlicher Straßenschlüssel, bestehend aus einem Buchstaben (Anfangsbuchstabe der Straße, des Platzes oder der Brücke) und einer dreistelligen Nummer.
  • Länge/Maße in Metern:
    Hinweis: Die in der Übersicht enthaltenen Längenangaben sind nach mathematischen Regeln auf- oder abgerundete Übersichtswerte, die im Digitalen Atlas Nord[1] mit dem dortigen Maßstab ermittelt wurden. Sie dienen eher Vergleichszwecken und werden, sofern amtliche Werte bekannt sind, ausgetauscht und gesondert gekennzeichnet.
    Bei Plätzen sind die Maße in der Form a × b bei rechteckigen Anlagen oder a × b × c bei dreiecksförmigen Anlagen mit a als längster Kante dargestellt.
    Der Zusatz (im Stadtteil) gibt an, wie lang die Straße innerhalb des Stadtteils ist, sofern sie durch mehrere Stadtteile verläuft.
  • Namensherkunft: Ursprung oder Bezug des Namens.
  • Datum der Benennung: Jahr der offiziellen Benennung oder der Ersterwähnung eines Namens, bei Unsicherheiten auch die Angabe eines Zeitraums.
  • Anmerkungen: Weitere Informationen bezüglich anliegender Institutionen, der Geschichte der Straße, historischer Bezeichnungen, Baudenkmale usw.
  • Bild: Foto der Straße oder eines anliegenden Objektes.
Name/Lage Straßen-
schlüssel
Länge/Maße
(in Metern)
Namensherkunft Datum der Benennung Anmerkungen Bild
Albrechtstraße

(Lage)

A068 0120 Paul Albrecht, Leiter der Zweigstelle der Hamburg-Altonaer Wohnungsbaugesellschaft „Heimstätten“ 1930 Albrecht machte sich um den sozialen Wohnungsbau verdient.
Alpenrosenweg

(Lage)

A086 0895 nach einer nicht näher bezeichneten Art der Alpenrosen 1950 Motivgruppe: „Blumen“
Alte Elbgaustraße

(Lage)

A640 0125 in Anlehnung an die Elbgaustraße 1986
Ameisenkamp

(Lage)

A375 0425 nach dem gleichnamigen Insekt 1944
Amerkamp

(Lage)

A589 0450 nach einem Flurnamen 1975
Am Mühlenteich

(Lage)

A297 0070 nach der Lage am Mühlenteich der Lampéschen Mühle 1928
An der Feldmark

(Lage)

A697 0085 nach der Lage am Rand der ehemaligen Feldmark Eidelstedt 2003
An der Mühlenau

(Lage)

A674 0095 nach der Lage parallel zur Mühlenau, einem Nebenbach der Kollau 1996
Antonie-Möbis-Weg

(Lage)

A662 0215 Antonie Möbis (1898–1976), Politikerin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus 1991
Astweg

(Lage)

A487 0490 frei gewählt in Anlehnung an den Zweigweg 1931
Baumacker

(Lage)

B103 1185 frei gewählt in Anlehnung an weitere auf „-acker“ endende Straßen in der Umgebung 1932
Beentkamp

(Lage)

B793 1255 nach einem Flurnamen (Beent = Binse) 1975
Bickbargen

(Lage)

B822 0105
(im Stadtteil)
Der Name wurde übernommen. 1986 Die Straße liegt komplett im schleswig-holsteinischen Halstenbek, lediglich auf einem gut 100 Meter langen Teil sind die Grundstücke auf der Südostseite in Eidelstedt belegen.
Binsbarg

(Lage)

B352 0270
(im Stadtteil)
nach einem Flurnamen 1962 östlich der Ottensener Straße in Stellingen
Bollweg

(Lage)

B463 0095
(im Stadtteil)
nach einem schlecht zu befahrenen Weg, der mit Holzbohlen passierbar gemacht wurde vor 1927 südlich der Güterumgehungsbahn in Stellingen
Borkenweg

(Lage)

B820 0180 in Anlehnung an Ast- und Zweigweg 1981
Brummerskamp

(Lage)

B641 0235
(im Stadtteil)
nach einer Flurbezeichnung 1948 Ab der Abknickung der Straße nach Westen befinden die südliche Straßenfläche und die anliegenden Grundstücke in Eidelstedt, ansonsten in Schnelsen.
Burbekstraße

(Lage)

B713 0600 nach der Lage am gleichnamigen Bach, der nördlich der Straße verläuft 1932
Bussardweg

(Lage)

B733 0285 nach dem gleichnamigen Greifvogel vor 1936
Christrosenweg

(Lage)

C075 0135 nach dem gleichnamigen Hahnenfußgewächs 1972 Motivgruppe: „Blumen“
Dallbregen

(Lage)

D016 0580 nach einer Bezeichnung auf einer Karte der städtischen Bauverwaltung Altona von 1926 1930
Dallbregenstieg

(Lage)

D017 0180 in Anlehnung an die Straße Dallbregen 1954
Dammstraße

(Lage)

D025 0195 nach der Lage am Eisenbahndamm 1928
Deepenbrook

(Lage)

D052 0330 nach einem Flurnamen 1954 niederdeutsch deep = tief, Brook = Bruch
Deepenbrookkamp

(Lage)

D053 0160 in Anlehnung an die Straße Deepenbrook 1954
Deepenbrookweg

(Lage)

D054 0125 in Anlehnung an die Straße Deepenbrook 1954
Dörpsweg

(Lage)

D132 0465 nach dem Flurnamen Dorfweg 1928 niederdeutsch Dörp = Dorf
Dorpsfelde

(Lage)

D165 0110 nach dem Flurnamen Dorpfeld von 1928 1940
Drieschweg

(Lage)

D192 0210 Hans Driesch (1867–1941), Biologe und Philosoph 1967
Dürenackersweg

(Lage)

D218 0345 nach einem Flurnamen (Dürenacker = trockener Acker) 1932
Duvenacker

(Lage)

D234 0890 nach dem Flurnamen Duhmacker von 1926 um 1927
Edelweißweg

(Lage)

E024 0400 nach der gleichnamigen Pflanzengattung 1960 Motivgruppe: „Blumen“
Eidelstedter Brook

(Lage)

E074 0185 nach einem Flurnamen 1928 nördliche Straßenhälfte in Schnelsen
Eidelstedter Dorfstraße

(Lage)

E075 0865 nach der Hauptstraße des ehemaligen Dorfes Eidelstedt 1928
Eidelstedter Platz

(Lage)

E076 0130 x110 x90 nach der Lage im Stadtteil 1955
Ekenknick

(Lage)

E118 0295 nach einem Flurnamen 1932 niederdeutsch Eken = Eichen
Elbgaustraße

(Lage)

E124 1210
(im Stadtteil)
frei gewählter Name 1928 ab den Gleisen von S- und Fernbahn südlich in Lurup
Ellerauer Weg

(Lage)

E149 0095 Ellerau, Gemeinde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein 1940
Fangdieckstraße

(Lage)

F028 0645
(im Stadtteil)
nach einer Flurbezeichnung vor 1927 Gemeint ist ein Teich (niederdeutsch Die(c)k), in dem Wasser für die Eidelstedter Wassermühle aufgefangen wurde.
Zwischen Elbgaustraße und Hausnummer 85 vollständig in Lurup, weiter östlich für ca. 280 Meter nur die Grundstücke auf der Südseite; Nordseite und komplette Straßenfläche auf diesem Teilstück in Eidelstedt, wie auch der gesamte weitere östliche Verlauf bis Schnackenburgallee.
Farnhornstieg

(Lage)

F038 0260
(im Stadtteil)
in Anlehnung an den in Lurup verlaufenden Farnhornweg 1952 nördliche Straßenhälfte zwischen Hellgrundweg und der Mühlenau in Lurup, südliche Hälfte in Bahrenfeld, östlich der Mühlenau in Eidelstedt
Feldrosenweg

(Lage)

F065 0295 nach der gleichnamigen Pflanzenart 1957 Motivgruppe: „Blumen“
Fohrwisch

(Lage)

F179 0170 nach einem Flurnamen 1936
Friedrichshulder Weg

(Lage)

F241 1690
(im Stadtteil)
nach dem bei Schenefeld gelegenen Gut Friedrichshulde 1930 von der Landesgrenze bis etwa Hausnummer 8 nördliche Straßenhälfte in Eidelstedt, sonst in Lurup
Fuchsienweg

(Lage)

F264 0135 nach dem gleichnamigen Nachtkerzengewächs 1935 Motivgruppe: „Blumen“
Furchenacker

(Lage)

F283 0350 frei gewählt in Anlehnung an weitere auf „-acker“ endende Straßen in der Umgebung 1964
Furtweg

(Lage)

F286 0685 nach einer Furt durch den Mühlenbach vor 1924
Georginenweg

(Lage)

G059 0240 nach der gleichnamigen Pflanzengattung 1935 Motivgruppe: „Blumen“
Gladiolenweg

(Lage)

G101 0260 nach dem gleichnamigen Schwertliliengewächs 1935 Motivgruppe: „Blumen“
Gloxinienweg

(Lage)

G120 0250 nach der gleichnamigen Pflanzenfamilie 1935 Motivgruppe: „Blumen“
Goldkäferweg

(Lage)

G158 0400 nach dem gleichnamigen Käfer 1950
Goldnesselweg

(Lage)

G162 0150 nach der gleichnamigen Pflanzenart 1957 Motivgruppe: „Blumen“
Goldregenweg

(Lage)

G164 0480 nach dem gleichnamigen Schmetterlingsblütler 1935 Motivgruppe: „Blumen“
Grenzacker

(Lage)

G221 0290 nach einem ehemals zwischen Eidelstedt und Halstenbek gelegenen Acker 1949
Grillenweg

(Lage)

G236 0425 nach einem nicht näher bezeichneten Mitglied aus der Familie der Langfühlerschrecken 1944
Halstenbeker Stieg

(Lage)

H068 0290 in Anlehnung an den Halstenbeker Weg 1949
Halstenbeker Straße

(Lage)

H069 0140
(im Stadtteil)
Halstenbek, Gemeinde im Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein 1907 nördlich der A 23 in Schnelsen
Halstenbeker Weg

(Lage)

H069 1150 Halstenbek, Gemeinde im Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein vor 1926
Haseldorfer Weg

(Lage)

H161 0515 Haseldorf, Gemeinde im Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein 1949
Heidacker

(Lage)

H235 0760 nach einer Flurbezeichnung 1930
Heimchenweg

(Lage)

H273 0160 nach der gleichnamigen Langfühlerschrecke 1950
Heimstättenstraße

(Lage)

H280 0205 nach der Wohnungsbaugesellschaft „Heimstätten“, die die Straße anlegte 1930
Hellasweg

(Lage)

H323 0375 Demetrius Tsakas, griechischer Vizekonsul in Hamburg 1932 Tsakas erwarb 1917 Bauland in Eidelstedt und machte sich um den Stadtteil verdient.
Herzblumenweg

(Lage)

H391 0155 nach dem gleichnamigen Erdrauchgewächs 1953 Motivgruppe: „Blumen“
Hilpertweg

(Lage)

H340 0340 Werner Hilpert (1897–1957), Politiker 1964
Hinschstraße

(Lage)

H449 0290 Joachim Hinsch (1847–1930), von 1864 bis 1900 Lehrer an der Eidelstedter Schule, danach bis 1921 Gemeindevorsteher 1917 Hinsch war darüber hinaus der Verfasser der „Eidelstedter Chronik“.
Holloswisch

(Lage)

H735 0640 nach einem Flurnamen von 1926 1975
Holsteiner Chaussee

(Lage)

H582 1585
(im Stadtteil)
nach der Bestimmung nach Schleswig-Holstein führend 1956 nördlich der Kreuzung Eidelstedter Brook und Spanische Furt in Schnelsen
Hörgensweg

(Lage)

H508 0970 nach der Flurbezeichnung Op'n Hörgen 1930
Hornackredder

(Lage)

H629 0100 nach dem Flurnamen Op'n Horneck 1940
Hornackswisch

(Lage)

H630 0235 in Anlehnung an den Hornackredder 1949 niederdeutsch Wisch = Wiese
Im Keil

(Lage)

I038 0115 nach der durch die Bahngleise eingekeilten Lage der Straße 1932
Immenweide

(Lage)

I070 0500 nach einer Flurbezeichnung 1944
Irisplatz

(Lage)

I100 0075 × 15 nach der gleichnamigen Pflanzengattung 1935 Motivgruppe: „Blumen“
Jaarsmoor

(Lage)

J001 0370 nach der Lage beim ehemaligen Jaarsmoor, das bis in die 1920er-Jahre hinein existierte 1949
Jasminweg

(Lage)

J031 0565 nach einer nicht näher bezeichneten Art des Jasmin 1935 Motivgruppe: „Blumen“
Johann-Schmidt-Straße

(Lage)

J144 0090 Johann Schmidt (1839–1916), stellvertretender Gemeindevorsteher sowie Gründungsmitglied des Eidelstedter Bürgervereins und von 1901 bis 1912 dessen 1. Vorsitzender 2003
Kapitelbuschweg

(Lage)

K068 0245 nach einem früher hier befindlichen Gehölz, das dem Hamburger Domkapitel gehörte vor 1910
Karkwurt

(Lage)

K073 0115 nach niederdeutsch Kark = Kirche und dem Begriff Wurt für einen künstlich angelegten Wohnhügel 1928
Keilende

(Lage)

K124 0140 in Anlehnung an die Straße Im Keil 1955
Kieler Straße

(Lage)

K160 1075
(im Stadtteil)
Kiel, Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein 1840 Verlauf von Süd nach Nord: Zwischen Stresemannstraße und Ophagen komplett in Altona-Nord, zwischen Ophagen und Haferweg nur die Grundstücke auf der westlichen Seite sowie zwischen Ophagen und Hausnummer 90 nur die Grundstücke auf der östlichen Seite; zwischen Ophagen und Haferkamp liegt die Straßenfläche in Eimsbüttel, ab Hausnummer 92 auch die Grundstücke auf der Ostseite; zwischen Haferweg und Tiedemannstraße verläuft die Stadtteilgrenze zwischen Eimsbüttel (östliche Seite) und Stellingen (westliche Seite) in der Straßenmitte; zwischen Tiedemannstraße und den Bahngleisen nördlich des Düngelskamps liegt die Kieler Straße komplett in Stellingen, nördlich der Bahngleise dann geht sie nach Eidelstedt über, wo sie am Eidelstedter Platz endet; Teil der Bundesstraßen 4 und 5
Köllns Acker

(Lage)

K317 0260 nach einem Acker, der der Eidelstedter Bauernfamilie Kölln gehörte, die seit dem 16. Jahrhundert in Eidelstedt ansässig war 1960
Kollenhof

(Lage)

K350 0540 nach der gleichnamigen Vogthufe, seit 1586 im Besitz der Bauernfamilie Kölln 1951
Konrad-Hager-Straße

(Lage)

K600 0070 Konrad Hager (1893–1980), Fabrikant und Vorbesitzer des Geländes 1987
Kornacker

(Lage)

K378 0435 frei gewählt in Anlehnung an weitere auf „-acker“ endende Straßen in der Umgebung 1932
Krögen

(Lage)

K437 0140 nach dem Flurnamen Krogen 1929
Krummer Kamp

(Lage)

K467 0270 nach der gekrümmten Form des Weges 1962
Krupunder Weg

(Lage)

K470 0220 Krupunder, Ort im Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein 1956
Lampéstraße

(Lage)

L020 0485 nach dem Erbauer und Besitzer der Eidelstedter Mühle um 1905
Lentföhrdener Weg

(Lage)

L129 0165 Lentföhrden, Gemeinde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein 1940
Levkojenweg

(Lage)

L155 0195 nach dem gleichnamigen Kreuzblütengewächs 1953 Motivgruppe: „Blumen“
Lohhörn

(Lage)

L223 0100 nach einem Flurnamen 1961
Lohkampstieg

(Lage)

L385 0260 in Anlehnung an die Lohkampstraße 1991
Lohkampstraße

(Lage)

L226 2205 nach einem Flurnamen 1928
Lohwurt

(Lage)

L235 0215 nach einem Flurnamen 1932
Lüttwisch

(Lage)

L301 0165 nach einem Flurnamen 1961 niederdeutsch lütt Wisch = kleine Wiese
Magnolienweg

(Lage)

M014 0105 nach der gleichnamigen Pflanzengattung 1950 Motivgruppe: „Blumen“
Mählstraße

(Lage)

M008 0170 Joachim Mähl (1827–1909), Lehrer und niederdeutscher Dichter 1928
Mergenthalerweg

(Lage)

M157 0265 Ottmar Mergenthaler (1854–1899), Uhrmacher 1960
Mesterfeld

(Lage)

M165 0260 nach einem Flurnamen (Feld des Schulmeisters) 1929
Mesterfeldweg

(Lage)

M166 0560 nach einem Flurnamen (Feld des Schulmeisters) 1928
Mittelstieg

(Lage)

M395 0170
(im Stadtteil)
Der Name wurde übernommen. 1988 Die Straße kommt aus Halstenbek. Lediglich die Grundstücke auf der Südostseite liegen in Eidelstedt, ebenso eine nach Süden abzweigende kurze Stichstraße.
Möhlenort

(Lage)

M215 0435 nach einem Flurnamen 1928 niederdeutsch Möhl = Mühle
Mühlenaustieg

(Lage)

M312 0065 in Anlehnung an den Mühlenauweg 1955
Mühlenauweg

(Lage)

M3132 0060 nach der Lage bei der Mühlenau, einem Nebenbach der Kollau 1952
Muldenweg

(Lage)

M345 0325 nach der Beschaffenheit des Geländes 1952
Nebenbahnstraße

(Lage)

N012 0335 nach der Lage an der Bahnstrecke Altona-Kaltenkirchen-Neumünster 1928
Netthörn

(Lage)

N041 0115 nach einem 1789 erstmals erwähnten Flurnamen 1961
Niekampsweg

(Lage)

N109 0475 nach einem Flurnamen 1928
Niendorfer Gehege

(Lage)

N112 1405
(im Stadtteil)
nach dem gleichnamigen Freizeitgebiet, durch das die Straße zum Teil führt 1948 bis zur Einmündung der Vogt-Kölln-Straße komplett in Eidelstedt, weiter nördlich für etwa 365 Meter nur die westliche Straßenhälfte, östliche Seite in Niendorf, wie auch der weitere Verlauf
Nyswanderweg

(Lage)

N234 0130 Marie Nyswander (1919–1986), US-amerikanische Psychiaterin und Psychotherapeutin 1994
Olloweg

(Lage)

O094 0450
(im Stadtteil)
nach einem Flurnamen (alter Wald) 1929 südlich der Güterumgehungsbahn in Stellingen
Oortskamp

(Lage)

O099 0505 nach einem Flurnamen 1949
Op de Eilstede

(Lage)

O216 0105 nach der mittelalterlichen Bezeichnung für Eidelstedt 2002
Ottensener Straße

(Lage)

O161 1200
(im Stadtteil)
Hamburger Stadtteil Ottensen vor 1920 zwischen Schnackenburgallee und Altonaer Volkspark komplett in Bahrenfeld, nördlich davon bis zur Einmündung der Sylvesterallee nur die Grundstücke auf der östlichen Seite, Straßenfläche und Grundstücke auf der Westseite in Eidelstedt; nördlich davon liegt die westliche Straßenhälfte in Eidelstedt, die östliche in Stellingen
Ottostraße

(Lage)

O171 0235 Otto Timm (1863–1939), Vorbesitzer des Geländes um 1905
Pflugacker

(Lage)

P108 0690 frei gewählt in Anlehnung an weitere auf „-acker“ endende Straßen in der Umgebung 1964
Pinneberger Chaussee

(Lage)

P126 1960 Pinneberg, Kreisstadt in Schleswig-Holstein vor 1927
Rebenacker

(Lage)

R066 0220 frei gewählt in Anlehnung an weitere auf „-acker“ endende Straßen in der Umgebung 1964
Redingskamp

(Lage)

R076 1035 nach einem Flurnamen 1949 Reding nannte sich eine Interessengemeinschaft von Hufnern im Dorf.
Reemstückenkamp

(Lage)

R081 0680 nach einem Flurnamen 1964 Als Reem oder Rehm wird ein Baumstreifen auf einem Feld bezeichnet, der der Erosion vorbeugen soll. Er dient außerdem zur Kleinholzversorgung der Dorfbewohner.
Reichsbahnstraße

(Lage)

R112 1030 nach der Funktion zum S-Bahnhof Eidelstedt führend 1928 westliche Straßenhälfte zwischen S-Bahnhof Eidelstedt und den Gütergleisen im Norden in Stellingen, sonst in Eidelstedt
Richtbornweg

(Lage)

R182 0305 J. C. Richtborn (1680–1730), erster Erbpachtmüller der Eidelstedter Mühle, die bis 1857 im Besitz der Familie blieb 1955
Rungwisch

(Lage)

R373 0515 nach einem Flurnamen 1948
Safranweg

(Lage)

S833 0190 nach der gleichnamigen Gewürzpflanze 1968
Sandgrube

(Lage)

S032 0130 nach einer früher hier gelegenen Sandgrube 1950
Schachblumenweg

(Lage)

S092 0240 nach dem gleichnamigen Liliengewächs 1953 Motivgruppe: „Blumen“
Schlüsselblumenweg

(Lage)

S219 0245 nach einer anderen Bezeichnung für Primelgewächse 1957 Motivgruppe: „Blumen“
Schnackenburgallee

(Lage)

S247 1165
(im Stadtteil)
Bernhard Schnackenburg (1867–1924), Politiker 1928 bis ca. 35 Meter nördlich der August-Kirch-Straße in Eidelstedt, südlich davon in Bahrenfeld
Schneeballweg

(Lage)

S249 0205 nach dem gleichnamigen Moschuskrautgewächs 1950 Motivgruppe: „Blumen“
Schnelsener Weg

(Lage)

S256 0140
(im Stadtteil)
Hamburger Stadtteil Schnelsen 1911 Die Straße läuft auf Halstenbeker Gebiet weiter, dort gehören nur die Grundstücke auf der Südseite zu Eidelstedt.
Seerosenweg

(Lage)

S385 0155 nach der gleichnamigen Pflanzengattung 1953 Motivgruppe: „Blumen“
Seidelbastweg

(Lage)

S395 0275 nach der gleichnamigen Pflanzengattung 1953 Motivgruppe: „Blumen“
Simon-Wannewitz-Ring

(Lage)

S926 0215 Simon Wannewitz (1815–1895), Jagdaufseher in Eidelstedt 1996
Spanische Furt

(Lage)

S525 0400 aus dem Volksmund entstanden nach dem ursprünglichen Flurnamen Spannforthwisch 1948 nördliche Straßenhälfte in Schnelsen
Steinacker

(Lage)

S624 0415 frei gewählt in Anlehnung an weitere auf „-acker“ endende Straßen in der Umgebung 1930
Steinwiesenweg

(Lage)

S662 0100 nach einem Flurnamen vor 1928
Sterndoldenweg

(Lage)

S850 0135 nach dem gleichnamigen Doldengewächs 1972 Motivgruppe: „Blumen“
Strohblumenweg

(Lage)

S747 0190 nach der gleichnamigen Pflanzengattung 1953 Motivgruppe: „Blumen“
Sven-Hedin-Straße

(Lage)

S846 0165 Sven Hedin (1865–1952), schwedischer Geograph und Entdeckungsreisender 1971
Sylvesterallee

(Lage)

S829 0150
(im Stadtteil)
Friedrich Sylvester (1871–1914), Stadtbaurat und Senator in Altona 1928 westlich der Mühlenau in Bahrenfeld
Syringenweg

(Lage)

S830 0465 nach einem veralteten Ausdruck für den Gemeinen Flieder 1935 Motivgruppe: „Blumen“
Teinstücken

(Lage)

T043 0255 nach dem Flurnamen Up de Teinstücken 1961 niederdeutsch tei(h)n = zehn
Thormannstieg

(Lage)

T074 0220 nach dem Familiennamen des ersten Schmieds in Eidelstedt (um 1800) 1952
Torfweg

(Lage)

T140 1165 nach einer alten Bezeichnung für den Weg durch das Jaarsmoor, die dann amtlich übernommen wurde 1931
Trollblumenweg

(Lage)

T173 0180 nach der gleichnamigen Pflanzenart 1953 Motivgruppe: „Blumen“
Turmfalkweg

(Lage)

T182 0160 nach dem gleichnamigen Raubvogel 1938
Uhuweg

(Lage)

U014 0180 nach der gleichnamigen Vogelart 1949
Upn Hornack

(Lage)

U040 0195 nach dem Flurnamen Op'n Horneck 1936
Vogt-Kölln-Straße

(Lage)

V067 0545
(im Stadtteil)
nach der Familie Kölln, die von 1598 bis 1828 die Vögte in der Gemeinde Schnelsen stellte 1928 südlich der Bahngleise in Stellingen, nördlich davon bis zur Kollau komplett in Eidelstedt, zwischen Kollaustraße und der Straße Niendorfer Gehege nur die westliche Straßenhälfte, östliche Hälfte in Niendorf
Von-Appen-Straße

(Lage)

V146 0050 Kurt von Appen (1910–1936), Kunsttischler und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus 1996 Von Appen fiel 1936 im Spanischen Bürgerkrieg
Waldrebenweg

(Lage)

W030 0140 nach dem gleichnamigen Hahnenfußgewächs 1952 Motivgruppe: „Blumen“
Waterhörnstraße

(Lage)

W089 0085 nach einer Flurbezeichnung 1928
Weidplan

(Lage)

W142 0390 nach einem Flurnamen (ebenes Weidegebiet) 1929
Wendrichstraße

(Lage)

W168 0080 Johann Gottlieb Wendrich (1836–1894), Schmied sowie Vorbesitzer des Geländes und Erbauer der Straße vor 1907
Wiebelstraße

(Lage)

W225 0225 Karl Wiebel (1808–1888), Naturforscher 1967
Wiebischenkamp

(Lage)

W126 0720 nach einem Flurnamen um 1927
Wiesenacker

(Lage)

W239 0345 frei gewählt in Anlehnung an weitere auf „-acker“ endende Straßen in der Umgebung 1949
Wildacker

(Lage)

W433 0430 frei gewählt in Anlehnung an weitere auf „-acker“ endende Straßen in der Umgebung 1969
Wischhofsweg

(Lage)

W328 0405 nach einem Flurnamen 1928
Wullenweberstieg

(Lage)

W419 0125 nach der seit dem 16. Jahrhundert in Eidelstedt ansässigen Bauernfamilie Wullenweber 1959
Wurtkamp

(Lage)

W429 0105 nach einem Flurnamen 1940 Eine Wurt ist ein künstlich angelegter Hügel zum Schutz vor Hochwasser.
Zugführerweg

(Lage)

Z049 0160 nach dem gleichnamigen Begriff aus dem Eisenbahnwesen 1953
Zweigweg

(Lage)

Z061 0170 frei gewählter Name 1929

EinzelnachweiseBearbeiten

Literatur und QuellenBearbeiten