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Liste der Straßen, Plätze und Brücken in Hamburg-Langenhorn

Wikimedia-Liste
Lage von Langenhorn in Hamburg und im Bezirk Hamburg-Nord (hellrot)

Die Liste der Straßen, Plätze und Brücken in Hamburg-Langenhorn ist eine Übersicht der gegenwärtig im Hamburger Stadtteil Langenhorn vorhandenen Straßen, Plätze und Brücken. Sie ist Teil der Liste der Verkehrsflächen in Hamburg.

ÜberblickBearbeiten

In Langenhorn (Ortsteilnummer 432) leben 45666 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2018) auf 13,4 km². Langenhorn liegt in den Postleitzahlenbereichen 22415, 22417 und 22419.

In Langenhorn gibt es 256 benannte Verkehrsflächen, darunter zwei Plätze und neun Brücken. Unter diesen finden sich die folgenden Motivgruppen (siehe Spalte „Anmerkungen“):

  • Pflanzen im Raakmoor
  • Städte im westdeutschen Industriegebiet
  • Orte nördlich von Hamburg
  • Historische Handswerksberufe
  • Ärzte

Übersicht der StraßenBearbeiten

Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über alle benannten Verkehrsflächen – Straßen, Plätze und Brücken – im Stadtteil sowie einige dazugehörige Informationen. Im Einzelnen sind dies:

  • Name/Lage: aktuelle Bezeichnung der Straße, des Platzes oder der Brücke. Über den Link (Lage) kann die Straße, der Platz oder die Brücke auf verschiedenen Kartendiensten angezeigt werden. Die Geoposition gibt dabei ungefähr die Mitte an. Bei längeren Straßen, die durch zwei oder mehr Stadtteile führen, kann es daher sein, dass die Koordinate in einem anderen Stadtteil liegt.
  • Straßenschlüssel: amtlicher Straßenschlüssel, bestehend aus einem Buchstaben (Anfangsbuchstabe der Straße, des Platzes oder der Brücke) und einer dreistelligen Nummer.
  • Länge/Maße in Metern:
    Hinweis: Die in der Übersicht enthaltenen Längenangaben sind nach mathematischen Regeln auf- oder abgerundete Übersichtswerte, die im Digitalen Atlas Nord[1] mit dem dortigen Maßstab ermittelt wurden. Sie dienen eher Vergleichszwecken und werden, sofern amtliche Werte bekannt sind, ausgetauscht und gesondert gekennzeichnet.
    Bei Plätzen sind die Maße in der Form a × b bei rechteckigen Anlagen oder a × b × c bei dreiecksförmigen Anlagen mit a als längster Kante dargestellt.
    Der Zusatz (im Stadtteil) gibt an, wie lang die Straße innerhalb des Stadtteils ist, sofern sie durch mehrere Stadtteile verläuft.
  • Namensherkunft: Ursprung oder Bezug des Namens.
  • Datum der Benennung: Jahr der offiziellen Benennung oder der Ersterwähnung eines Namens, bei Unsicherheiten auch die Angabe eines Zeitraums.
  • Anmerkungen: Weitere Informationen bezüglich anliegender Institutionen, der Geschichte der Straße, historischer Bezeichnungen, Baudenkmale usw.
  • Bild: Foto der Straße oder eines anliegenden Objektes.
Name/Lage Straßen-
schlüssel
Länge/Maße
(in Metern)
Namensherkunft Datum der Benennung Anmerkungen Bild
Agnes-Gierck-Weg

(Lage)

A676 0215 Agnes Gierck (1886–1944), Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus 1996 Die Straße hieß vor 1996 Peter-Mühlens-Weg. Da dieser während der NS-Zeit Menschenversuche unternommen hatte, wurde 1996 die Umbenennung beschlossen.
Ursprünglich auch Motivgruppe: „Ärzte“
Ahlfeld

(Lage)

A046 0735 nach einer Flurbezeichnung 1914
Am Ochsenzoll

(Lage)

A301 2765 nach der gleichnamigen Gastwirtschaft an der Hamburger Grenze, an der früher dänische Viehherden verzollt wurden 1903 nördliche Straßenhälfte in Norderstedt
Am Ohlmoorgraben

(Lage)

A303 0695 nach der Lage am parallel verlaufenden Gewässer 1956
Am Schulwald

(Lage)

A577 0590 nach einer volkstümlichen Bezeichnung 1974
An der Baumschule

(Lage)

A392 0365 nach einer dort gelegenen Baumschule 1935
Anita-Sellenschloh-Ring

(Lage)

A690 0835 Anita Sellenschloh (1911–1997), Lehrerin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus 2002
Annie-Kienast-Straße

(Lage)

A743 0145 Annie Kienast (1897–1984), SPD-Politikerin 2016 Die vormalige Konjetznystraße wurde wegen der Nähe seines Namensgebers zum Nationalsozialismus umbenannt.
Ursprüngliche Motivgruppe: „Ärzte“
Auf dem Felde

(Lage)

A499 0600 nach einem Flurnamen 1903
Bärenhof

(Lage)

B896 0185 nach dem gleichnamigen Hof an der Ecke Langenhorner Chaussee und Stockflethweg 2006 In dem um 1900 erbauten, und mehrmals veränderten Hof wurde einst ein Bär gehalten. An einer Fassade befand sich ein Relief eines Bären mit dem Schriftzug Bärenhof darunter. Der Bärenhof wurde April 2010 abgerissen.[2]
Bargfelder Weg

(Lage)

B059 0330 Bargfeld, Gemeindeteil von Bargfeld-Stegen im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein 1952 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Beckermannweg

(Lage)

B821 0710 Franz Beckermann (1903–1976), medizinischer Direktor des Krankenhauses Heidberg 1981 Motivgruppe: „Ärzte“
Beim Schäferhof

(Lage)

B220 0580 nach dem ehemaligen, hier gelegenen Hof gleichen Namens 1903
Belemannweg

(Lage)

B235 0110 Hans Belemann, 1580 erster Schmied in Langenhorn 1952
Bergmannstraße

(Lage)

B261 0245 Ernst von Bergmann (1836–1907), Chirurg 1945 Motivgruppe: „Ärzte“
Bi de Börner

(Lage)

B841 0120 nach der Bezeichnung „Börner“ für die Bewohner der Fritz-Schumacher-Siedlung 1986 „Börner“ leitet sich vom niederdeutschen Wort Born (Quelle) ab, dem früheren Namen der Tangstedter Landstraße
Bochumer Weg

(Lage)

B811 0135 Bochum, Stadt in Nordrhein-Westfalen 1979 Motivgruppe: „Städte im westdeutschen Industriegebiet“
Bornbachstieg

(Lage)

B489 0065 nach der Lage am Bornbach, einem Nebenarm der Tarpenbek 1952
Borner Stieg

(Lage)

B496 0690 nach der Lage am Bornbach, einem Nebenarm der Tarpenbek 1920
Boysheide

(Lage)

B519 0155 Karl Boy, als erster Anbauer genannt, der Heideflächen in Langenhorn urbar machte 1929
Boystwiete

(Lage)

B520 0155 in Anlehnung an die Straße Boysheide 1929
Brennhauskoppel

(Lage)

B599 0165 nach dem Langenhorner Vogtshof, der ein Krugrecht besaß und eine Brennerei betrieb 1952
Bruno-Lauenroth-Weg

(Lage)

B833 0185 Bruno Lauenroth (1906–1971), SPD-Politiker und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus 1982
Buckhoop

(Lage)

B671 0320 nach einem Flurnamen 1936
Bültenblick

(Lage)

B680 0290 nach einem Flurnamen (Bülten = Plaggen) 1938
Bültenmoor

(Lage)

B682 0145 nach der Geländebeschaffenheit 1960
Buurkamp

(Lage)

B742 0325 nach dem Flurnamen Buurplaats 1932
Buurredder

(Lage)

B743 0360 in Anlehnung an den Buurkamp 1952
Buurstieg

(Lage)

B744 0060 Anlehnung an den Buurkamp 1950
Cordesweg

(Lage)

C050 0415 nach der alteingesessenen Hufnerfamilie Cordes 1932
Dankerskamp

(Lage)

D036 0270 nach der alteingesessenen Bauernfamilie Dankers 1932
Dieckmühlenweg

(Lage)

D091 0165 nach einer alten Mühle, von der um 1850 Reste ausgegraben wurden 1937
Diekmoorweg

(Lage)

D098 0680 nach dem 1804 erstmals erwähnten Flurnamen Diekmoor 1964
Diekwisch

(Lage)

D101 0205 nach dem gleichnamigen, 1750 erstmal erwähnten Flurnamen 1964
Dobenplatz

(Lage)

D120 0110 × 35 nach einem Flurnamen 1914 Der Begriff Dobe ist mundartlich und bezeichnet einen mit Schilf bewachsenen Sumpf.
Dobenstück

(Lage)

D121 0280 in Anlehnung an den Dobenplatz 1914
Dortmunder Straße

(Lage)

D266 0505 Dortmund, Stadt in Nordrhein-Westfalen 1979 Motivgruppe: „Städte im westdeutschen Industriegebiet“
Dreyerpfad

(Lage)

D191 0395 nach der alteingesessenen Langenhorner Familie Dreyer 1932
Duisburger Straße

(Lage)

D267 0420 Duisburg, Stadt in Nordrhein-Westfalen 1979 Motivgruppe: „Städte im westdeutschen Industriegebiet“
Eberhofstieg

(Lage)

E005 0285 in Anlehnung an den Eberhofweg 1934
Eberhofweg

(Lage)

E006 0790 nach dem gleichnamigen Hof 1903 Bei dem „Eberhof“ handelte es sich um ein Bauernhaus, das nachträglich einen Glockenturm erhielt und dessen Fassade ein Relief eines Ebers und einer Sau zierte. In dem Relief ist der Schriftzug Eber-Hof eingearbeitet.[2] Das Haus wurde in den 1950er Jahren abgerissen. Das Relief wurde gerettet und mit einer Erklärungstafel Oktober 2015 am Ende der Zufahrt vom Eberhofweg zum Langenhorner Markt aufgestellt.
Eekboomkoppel

(Lage)

E031 0625 nach einem Flurnamen 1949 niederdeutsch Eekboom = Eichenbaum
Eichenkamp

(Lage)

E060 0180 nach der Bepflanzung entlang der Straße 1933
Eichenknick

(Lage)

E283 0085 nach der Bepflanzung und dem Verlauf der Straße 1976
Enderskehre

(Lage)

E182 0080 Johann Enders (1855–1928), Landwirt und Imker in Langenhorn 1956
Erich-Plate-Weg

(Lage)

E203 0170 Erich Plate (1861–1935), Oberarzt am Allgemeinen Krankenhaus Barmbek 1945 Motivgruppe: „Ärzte“
Ermlandweg

(Lage)

E214 0640 Ermland, polnische, ehemals deutsche Region 1953
Essener Bogen

(Lage)

E340 0515 in Anlehnung an die Essener Straße 2003 Motivgruppe: „Städte im westdeutschen Industriegebiet“
Essener Straße

(Lage)

E248 1445 Essen, Stadt in Nordrhein-Westfalen 1952 Motivgruppe: „Städte im westdeutschen Industriegebiet“
Fassbinderweg

(Lage)

F352 0220 nach dem gleichnamigen Handwerksberuf 2010 Motivgruppe: „Historische Handwerksberufe“
Fehnweg

(Lage)

F053 0400 nach der Geländebeschaffenheit (Fehn = Moor) 1960
Feilenhauerweg

(Lage)

F353 0180 nach dem gleichnamigen Handwerksberuf 2010 Motivgruppe: „Historische Handwerksberufe“
Fibigerstraße

(Lage)

F102 1675 Johannes Fibiger (1867–1928), dänischer Pathologe 1948 vor 1948: Am Fossberg
Motivgruppe: „Ärzte“
Flughafenstraße

(Lage)

F163 0890
(im Stadtteil)
nach der Lage am Flughafen Hamburg bzw. zu diesem führend 1952 südlich der Zeppelinstraße in Fuhlsbüttel, im weiteren östlichen Verlauf in Hummelsbüttel
Foorthkamp

(Lage)

F183 1005 nach einem an einer Furt (Foorth) gelegenen Feld (Kamp) 1917
Foßberger Moor

(Lage)

F194 0440 nach einem Flurnamen 1933 niederdeutsch Foß od. Voß = Fuchs
Fritz-Schumacher-Allee

(Lage)

F249 1710 Fritz Schumacher (1869–1947), Architekt und Stadtplaner 1920
Fritz-Solmitz-Weg

(Lage)

F333 0495 Fritz Solmitz (1893–1933), SPD-Politiker, Opfer des Nationalsozialismus 1987
Gagelstrauchweg

(Lage)

G445 0025 nach der gleichnamigen Pflanzenart 2002 Motivgruppe: „Pflanzen im Raakmoor
Gehlengraben

(Lage)

G039 0925 nach einem Flurnamen 1953
Georg-Clasen-Weg

(Lage)

G446 0535 Georg Clasen (1881–1968), Lehrer 1985
Götkensweg

(Lage)

G144 0505 Andreas Götkens († 1750), erster Schulmeister in Langenhorn 1952
Götzberger Weg

(Lage)

G145 0420 Götzberg, Ortsteil von Henstedt-Ulzburg im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein 1954 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Grabauer Weg

(Lage)

G186 0355 Grabau, Gemeinde im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein 1952 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Grellkamp

(Lage)

G218 0815 nach einem Flurnamen 1935
Grellkampkehre

(Lage)

G219 0120 in Anlehnung an den Grellkamp 1956
Grellkampstieg

(Lage)

G220 0140 in Anlehnung an den Grellkamp 1950
Grote Raak

(Lage)

G289 0640 nach dem Flurnamen Raaksheide 1960
Haferstück

(Lage)

H029 0085 nach einem Flurnamen, der besagt, dass hier überwiegend Hafer angebaut wurde 1938
Hamborner Stieg

(Lage)

H071 0115 Hamborn, Stadtbezirk von Duisburg in Nordrhein-Westfalen 1952 Motivgruppe: „Städte im westdeutschen Industriegebiet“
Hammenmacherstieg

(Lage)

H855 0150 nach einem alten Handwerksberuf 2010 Ein Hammenmacher war ein Hersteller von Pferdegeschirr.
Motivgruppe: „Historische Handwerksberufe“
Harnacksweg

(Lage)

H145 0740 nach dem Familiennamen eines Voreigentümers des Geländes (um 1865) 1920
Hartmannsau

(Lage)

H148 0255 Georg Ferdinand Hartmann, um 1750 Zeichner der ersten Flurkarte von Langenhorn 1920
Hasloher Kehre

(Lage)

H176 0275 Hasloh, Gemeinde im Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein 1952 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Hattinger Stieg

(Lage)

H187 0200 Hattingen, Stadt im Ennepe-Ruhr-Kreis in Nordrhein-Westfalen 1952 Motivgruppe: „Städte im westdeutschen Industriegebiet“
Heerbuckhoop

(Lage)

H221 0335 nach einer Flurbezeichnung 1950
Heerwisch

(Lage)

H223 0455 nach einem Flurnamen 1932
Henny-Schütz-Allee

(Lage)

H854 0425 Henriette Wilhelmine Schütz (1917–2001), SPD-Politikerin, Verfolgte des Nationalsozialismus 2010 Schütz gehörte bis 1933 der SAJ an, während der NS-Zeit war sie mehrfach in Haft, nach 1945 arbeitete sie für die SPD in Langenhorn.
Henstedter Weg

(Lage)

H355 0245 Henstedt, Ortsteil von Henstedt-Ulzburg im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein 1952 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Herzmoor

(Lage)

H392 0525 nach der Lage am benachbarten Herzmoor 1934
Herzmoortwiete

(Lage)

H393 0280 nach der Lage am benachbarten Herzmoor 1929
Herzmoorwende

(Lage)

H394 0150 nach der Lage am benachbarten Herzmoor 1930
Heynemannstraße

(Lage)

H418 0095 Theodor Heynemann (1878–1951), Gynäkologe 1960 Motivgruppe: „Ärzte“
Hinschenrehm

(Lage)

H446 0095 Hermann Hinsch (1844–1922), Butterhändler 1963
Hogenlietgrund

(Lage)

H536 0295 nach dem Flurnamen Hohelieds Grund Mohr von 1750 1950
Hohe Liedt

(Lage)

H541 1150 nach einem Flurnamen 1920
Holitzberg

(Lage)

H571 1100 nach einem Flurnamen (vermutlich Hohe-Liedt-Berg) 1958
Höltentwiete

(Lage)

H500 0090 nach der Flurbezeichnung Holtkoppel 1935
Holtkoppel

(Lage)

H601 1225 nach einem Flurnamen 1949 Die Straße liegt komplett in Langenhorn, lediglich das Grundstück Nr. 57 südlich der Zeppelinstraße befindet sich auf dem Gebiet von Fuhlsbüttel.
Höpen

(Lage)

H504 0440 nach einem Flurnamen 1914
Hürthweg

(Lage)

H671 0190 Theodor Hürth (1877–1944), katholischer Geistlicher 1952
Immenbarg

(Lage)

I059 0170 nach dem Flurnamen Immenhöven 1960
Immenhöven

(Lage)

I061 0505 nach einem Flurnamen 1950
Im Sonnentau

(Lage)

I138 0065 nach der gleichnamigen Pflanzenfamilie 2002 Motivgruppe: „Pflanzen im Raakmoor
Im Torfmoos

(Lage)

I139 0180 nach der gleichnamigen Moosart 2002 Motivgruppe: „Pflanzen im Raakmoor
Iserlohner Stieg

(Lage)

I129 0245 Iserlohn, Stadt im Märkischen Kreis in Nordrhein-Westfalen 1979 Motivgruppe: „Städte im westdeutschen Industriegebiet“
Jägerflag

(Lage)

J010 0085 nach einem moorigen, mit Reet bewachsenen Jagdgebiet 1934
Jersbeker Weg

(Lage)

J044 0555 Jersbek, Gemeinde im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein 1952 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Johannes-Böse-Weg

(Lage)

J063 0210 Johannes Böse (1879–1955), Pädagoge 1959
Jütlandring

(Lage)

J152 0595 Jütland, Region in Dänemark 2010
Jugendparkweg

(Lage)

J085 0995 nach der Lage beim Jugendpark 1952
Käkenflur

(Lage)

K003 0385 nach dem Flurnamen Käkenkamp 1946
Käkenkamp

(Lage)

K004 0145 nach einem 1750 erstmals erwähnten Flurnamen 1957
Kapitän-Schröder-Weg

(Lage)

K608 0310 Gustav Schröder (1885–1959), Kapitän 1989
Kayhuder Weg

(Lage)

K116 0190 Kayhude, Gemeinde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein 1952 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Kesselflickerweg

(Lage)

K639 0140 nach dem gleichnamigen Handwerksberuf 2010 Motivgruppe: „Historische Handwerksberufe“
Keustück

(Lage)

K145 0605 nach einem Flurnamen 1933
Kielstück

(Lage)

K166 0305 nach einem Flurnamen 1914 „Kiel“ meint ein spitz zulaufendes Ackerstück.
Kisdorfer Weg

(Lage)

K207 0140 Kisdorf, Gemeinde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein 1952 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Kiwittsmoor

(Lage)

K210 0970 nach den in diesem Moor vorkommenden Kiebitzen 1933
Kniep

(Lage)

K294 0435 nach einer Flurbezeichnung 1938 niederdeutsch Kniep = Enge, Klemme
Kohrswort

(Lage)

K343 0065 nach der Langenhorner Hufnerfamilie Kors oder Cordes 1938 Wort = Wurt, ein künstlich erhöhter Wohnplatz
Königsfarn

(Lage)

K628 0050 nach der gleichnamigen Pflanzenart 2002 Motivgruppe: „Pflanzen im Raakmoor
Kortenkamp

(Lage)

K388 0440 nach einem Flurnamen 1914 niederdeutsch Kortenkamp = kurzes Feld
Kraemerstieg

(Lage)

K396 0165 Gottfried August Kraemer († 1836), Offizier in den Befreiungskriegen, ab 1823 Vogt in Langenhorn 1952
Krefelder Weg

(Lage)

K414 0285 Krefeld, Stadt in Nordrhein-Westfalen 1952 Motivgruppe: „Städte im westdeutschen Industriegebiet“
Kreuzblumenweg

(Lage)

K629 0075 nach der gleichnamigen Pflanzengattung 2002 Motivgruppe: „Pflanzen im Raakmoor
Kreuzfurth

(Lage)

K425 0090 nach dem gleichnamigen Gut in Kleve, das im Besitz des Bauherrn der der Straße nahegelegenen Siedlung war 1958
Krohnstieg

(Lage)

K444 0325
(im Stadtteil)
nach der alteingesessenen Bauernfamilie Krohn in Langenhorn (16.–19. Jahrhundert), die viele Langenhorner Vögte hervorbrachte 1950 Westlich des Krohnstieg-Tunnels liegt der Krohnstieg in Niendorf, östlich verläuft er zunächst auf einer Länge von 220 Metern in Norderstedt auf schleswig-holsteinischem Gebiet, bevor er in östlicher Richtung durch Langenhorn führt. In Fuhlsbüttel befindet sich die Straße nur im Zuge des Tunnels; Teil der Bundesstraße 433 und des Rings 3.
Kulenstück

(Lage)

K502 0110 nach einem Feldstück mit einer Sandkuhle 1949
Kulenstückbrücke

(Lage)

0010 nach Lage und Funktion 1960 überquert im Zuge der Straße Kulenstück den Bornbach
Langenhorner Chaussee

(Lage)

L046 4835
(im Stadtteil)
nach der Lage im Stadtteil 1898 südlich der Straße Am Raakmoorgraben in Fuhlsbüttel
Langenhorner Markt

(Lage)

L047 0255 × 235 × 125 × 105 nach Lage und Funktion im Stadtteil 1962 vor 1962 stand dort der Jonas-Hof, der 1961 abgerissen wurde, als ein Teil des Krohnstiegs, zwischen der Tangstedter Landstraße und der Langenhorner Chaussee, sowie ein Fußgängertunnel gebaut wurden und anschließend der Marktplatz gestaltet wurde. Der Jonas-Hof stand etwa an der Stelle des heutigen Kaufland-Kaufhauses.[3]
Langenhorner-Markt-Brücke

(Lage)

0055 nach Lage und Funktion 1977 überquert die Gleise der U 1 in Höhe des U-Bahnhofs Langenhorn Markt
Laubenweg

(Lage)

L079 0130 nach den Lauben, die hier ursprünglich erbaut werden sollten 1932
Laukamp

(Lage)

L089 0915 nach der Vollhufnerfamilie Lau, die in dieser Straße von 1664 bis 1800 ansässig war 1920
Leegmoor

(Lage)

L099 0165 nach der Geländebeschaffenheit 1960
Leemgrove

(Lage)

L100 0150 nach einem Flurnamen (Lehmgrube) 1929
Leezener Weg

(Lage)

L103 0225 Leezen, Gemeinde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein 1954 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Lerchensporn

(Lage)

L391 0140 nach der gleichnamigen Pflanzengattung 2002 Motivgruppe: „Pflanzen im Raakmoor
Leyendeckerweg

(Lage)

L396 0145 nach einer früheren Bezeichnung für den Dachdecker 2010 Motivgruppe: „Historische Handswerksberufe“
Libellenweg

(Lage)

L158 0120 nach dem gleichnamigen Insekt 1940
Lütte Raak

(Lage)

L292 0285 nach dem Flurnamen Raaks Heide 1960
Masen

(Lage)

M081 0245 nach der Flurbezeichnung Auf dem Masenkamp 1938 Masen = Moorniederung
Masenkamp

(Lage)

M082 0660 in Anlehnung an die Straße Masen 1952
Masenredder

(Lage)

M083 0225 nach der Flurbezeichnung Auf dem Masenkamp 1938
Masenstieg

(Lage)

M084 0235 nach der Flurbezeichnung Auf dem Masenkamp 1938
Melahnweg

(Lage)

M131 0115 Johan Heinrich Wilhelm Melahn (1837–1910), Schmied 1952 Am 14. April 1866 meldete Melahn seine Huf- und Wagenschmiede an der Langenhorner Chaussee 391 an. Der Zeit angepasst wurde die Schmiede ab 1946 nach und nach zum Zweiradcenter Melahn umgewandelt und man baute und betrieb zudem auf dem Grundstück, neben dem Gebäude eine Tankstelle.[4] 2008 zog das Zweiradcenter Melahn nach Kaltenkirchen und später nach Neunkirchen. Heute befindet sich im alten Gebäude ein Lieferservice für Fast Food.
Meyer-Delius-Platz

(Lage)

M176 0070 Hugo Meyer-Delius (1877–1965), Kinderarzt 1968 Kein Platz im herkömmlichen Sinne, sondern eine kurze Straße.
Motivgruppe: „Ärzte“
Middeltwiete

(Lage)

M185 0495 frei gewählter Name 1949
Moorlilientwiete

(Lage)

M434 0125 nach der gleichnamigen Pflanzenart 2002 Motivgruppe: „Pflanzen im Raakmoor
Moorreye

(Lage)

M275 0730
(im Stadtteil)
nach einem Flurnamen 1914 Als „Rei“ oder „Reye“ bezeichnet man einen kleinen Wasserlauf; östlich des Raakmoorgrabens in Hummelsbüttel.
Moorreyenbrücke

(Lage)

0010 nach Lage und Funktion 1960 überquert im Zuge der Moorreye den Raakmoorgraben
Moosbruch

(Lage)

M293 0150 nach der Geländebeschaffenheit 1960
Mözener Weg

(Lage)

M230 0330 Mözen, Gemeinde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein 1954 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Neelsenweg

(Lage)

N021 0085 nach der im 18. Jahrhundert in Langenhorn ansässigen Bauernfamilie Neelsen 1952
Nettelkrögen

(Lage)

N038 0255 nach einer Flurbezeichnung 1936
Neubergerweg

(Lage)

N043 1200 Theodor Neuberger (1856–1938), Psychiater 1932 Motivgruppe: „Ärzte“
Neukoppel

(Lage)

N077 0425 nach dem Flurnamen Neue Koppel, 1872 erstmalig erwähnt 1956
Ochsenstieg

(Lage)

O220 0400 nach dem Langenhorner Ortsteil Ochsenzoll 2010
Ochsenweberstraße

(Lage)

O0221 0865 nach einem Handwerksberuf, dem Weben schwerer Tuche 2010 Motivgruppe: „Historische Handwerksberufe“
Oehleckerring

(Lage)

O029 0850 Franz Oehlecker (1874–1957), Chirurg 1963 Motivgruppe: „Ärzte“
Olenland

(Lage)

O090 0460 nach einer Flurbezeichnung 1960
Paalmoor

(Lage)

P002 0190 nach einem Flurnamen 1929
Pannsweg

(Lage)

P019 0460 nach der Langenhorner Bauernfamilie Pann 1933
Pappelwisch

(Lage)

P241 0265 nach einem Flurnamen 1979
Parowstraße

(Lage)

P037 0230 Wilhelm Parow (1887–1959), Arzt 1961 Parow arbeitete vor und nach dem 1. Weltkrieg am AK Altona, von 1950 bis 1958 war er Präsident der Ärztekammer Hamburg.
Motivgruppe: „Ärzte“
Pferdnerstieg

(Lage)

P264 0080 nach einer alten Berufsbezeichnung 2010 Ein Pferdner war ein Bauer, der Pferde zur Bestellung seiner Äcker halten musste.
Pflugschmiedweg

(Lage)

P265 0160 nach einem alten Handwerksberuf 2010 Motivgruppe: „Historische Handwerksberufe“
Poppelauweg

(Lage)

P163 0195 nach der im 18. und 19. Jahrhundert in Langenhorn ansässigen Bauernfamilie Poppelau 1852
Porschpfad

(Lage)

P175 0295 nach einer Sumpfpflanze 1940
Puttwiese

(Lage)

P223 0305 nach einem 1870 erwähnten Flurnamen 1958
Querpfad

(Lage)

Q011 0170 nach der Funktion als Querweg zwischen Stockflethweg und Am Ochsenzoll 1934
Raakmoorgrund

(Lage)

R418 0120
(im Stadtteil)
nach der Lage beim Naturschutzgebiet Raakmoor 1977 östlich des Raakmoorgrabens in Hummelsbüttel
Raaksheide

(Lage)

R001 0355 nach einer Flurbezeichnung in Anlehnung an das Raakmoor 1960
Reeborn

(Lage)

R077 0130 nach dem Flurnamen Reekamp 1967
Reekamp

(Lage)

R078 0790 nach einem Flurnamen 1910
Reestück

(Lage)

R089 0070 nach dem Flurnamen Reekamp 1957
Rittmerskamp

(Lage)

R214 0600 nach einem Flurnamen 1910
Rodenkampweg

(Lage)

R222 0960 nach einem Flurnamen 1903
Rosmarinheide

(Lage)

R454 0180 nach dem gleichnamigen Lippenblütler 2002 Motivgruppe: „Pflanzen im Raakmoor
Röweland

(Lage)

R256 0250 nach einem Flurnamen (Röw = Rübe) 1964
Rüümk

(Lage)

R355 0030 nach einem Flurnamen für eine in einem Gehölz liegende Wiese oder Weide 1933
Samlandweg

(Lage)

S023 0665 Samland, Halbinsel in der östlichen Ostsee 1959
Sandfoort

(Lage)

S031 0810 nach einer sandigen Furt durch den Bornbach 1932
Schäferhofbrücke

(Lage)

0040 nach Lage und Funktion 1960 führt im Zuge der Straße Beim Schäferhof über die Gleise der U-Bahn und den parallel dazu verlaufenden Ohlmoorgraben
Schäferhofstieg

(Lage)

S093 0225 in Anlehnung an die Straße Beim Schäferhof 1958
Scharnskamp

(Lage)

S117 0495 Johann Scharn (1811–1863), Lehrer in Langenhorn 1958
Schierenkamp

(Lage)

S150 0140 nach einer Flurbezeichnung 1965
Schillingswisch

(Lage)

S168 0090 Herkunft nicht einwandfrei geklärt, höchstwahrscheinlich nach einer Wiese (ndt. Wisch) des Bauern Eggert Schilling 1950
Schlüüskamp

(Lage)

S221 0200 nach einer Schleuse bei einer Wassermühle am Bornbach 1937 niederdeutsch S(ch)lüüs = Schleuse
Schmalfelder Straße

(Lage)

S231 0330 Schmalfeld, Gemeinde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein 1952 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Schmuggelbrücke

(Lage)

0010 nach Lage und Funktion 1960 überquert im Zuge des Schmuggelstiegs die Tarpenbek, nördlicher Teil in Norderstedt
Schmuggelstieg

(Lage)

S245 0160 nach dem Warenschmuggel zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein, der in früheren Zeiten beim Ochsenzoll stattfand 1950 nördlich der Tarpenbek in Norderstedt
Schwelmer Weg

(Lage)

S356 0290 Schwelm, Kreisstadt des Ennepe-Ruhr-Kreises in Nordrhein-Westfalen 1953 Motivgruppe: „Städte im westdeutschen Industriegebiet“
Schwenweg

(Lage)

S360 0380 nach der Langenhorner Bauernfamilie Schwen 1948
Siebeneichen

(Lage)

S421 0120 nach der deutschen Übersetzung von „Seven Oaks“, dem Namen des Landsitzes des britischen Generalkonsuls John Dunlop 1965
Silberpappelstieg

(Lage)

S448 0100 in Anlehnung an die Straße Pappelwisch 1952
Solferinostraße

(Lage)

S479 0380 in Erinnerung an die Schlacht von Solferino 1960
Solinger Weg

(Lage)

S481 0090 Solingen, Stadt in Nordrhein-Westfalen 1979 Motivgruppe: „Städte im westdeutschen Industriegebiet“
Sonnenlinie

(Lage)

S498 0465 frei gewählter Name 1934
Sonnenwende

(Lage)

S502 0515 frei gewählter Name 1936
Sporerstieg

(Lage)

S951 0155 nach dem alten Handwerksberuf 2010 Motivgruppe: „Historische Handswerksberufe“
St. Jürgens Holz

(Lage)

S571 0335 nach dem langjährigen Besitzer Langenhorns, dem St.-Jürgen-Hospital 1932
Staudenweg

(Lage)

S596 0075 nach dem gleichnamigen botanischen Begriff 1945
Stockflethweg

(Lage)

S697 2050 Daniel Stockfleth (1676–1739), Hamburger Bürgermeister 1948 vor 1948: Bornweg
Suckweg

(Lage)

S779 1050 nach der alteingesessenen Langenhorner Familie Suck 1932
Sülfelder Weg

(Lage)

S790 0275 Sülfeld, Gemeinde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein 1952 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Sumpfcallastieg

(Lage)

S933 0045 nach einer anderen Bezeichnung für die Drachenwurz 2002 Motivgruppe: „Pflanzen im Raakmoor
Sumpfveilchenweg

(Lage)

S944 0085 nach der gleichnamigen Veilchenart 2002 Motivgruppe: „Pflanzen im Raakmoor
Tangstedter Landstraße

(Lage)

T008 4195 Tangstedt, Gemeinde im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein 1898
Tannenweg

(Lage)

T017 0620 nach dem dort gelegenen Tannenwald 1903
Tannenwegbrücke

(Lage)

0040 nach Lage und Funktion 1960 führt im Zuge des Tannenwegs über die Gleise der U-Bahn und den parallel dazu verlaufenden Ohlmoorgraben
Tannenzuschlag

(Lage)

T018 0260 nach einem volkstümlichen Ausdruck 1937
Tarfenbööm

(Lage)

T020 0455 nach einer Flurbezeichnung (Torfboden) 1937
Tarpen

(Lage)

T022 0695 nach einer Flurbezeichnung 1948 Die „Tarpen“ sind die an der Tarpenbek gelegenen Wiesen.
Tarpenbrücke

(Lage)

0010 nach Lage und Funktion 1960 überquert im Zuge der Straße Tarpen die Tarpenbek; westlicher Teil in Norderstedt
Tarpenring

(Lage)

T208 0705 in Anlehnung an die Straße Tarpen 1974
Tarpenstieg

(Lage)

T027 0250 in Anlehnung an die Straße Tarpen 1952
Tarpenwiese

(Lage)

T028 0145 nach einer Flurbezeichnung 1936
Theodor-Fahr-Straße

(Lage)

T054 0575 Theodor Fahr (1877–1945), Pathologe 1961 Motivgruppe: „Ärzte“
Timmerloh

(Lage)

T100 0850 nach einem Flurnamen 1920
Timmerlohbrücke

(Lage)

0040 nach Lage und Funktion 1960 führt im Zuge der Straße Timmerloh über die Gleise der U-Bahn und den parallel dazu verlaufenden Ohlmoorgraben
Timmstieg

(Lage)

T106 0145 in Anlehnung an den Timmweg 1962
Timmweg

(Lage)

T107 0190 nach der alteingesessenen Langenhorner Bauernfamilie Timm 1932
Torfstück

(Lage)

T139 0315 nach einer ortsüblichen Bezeichnung 1949
Tralauer Kehre

(Lage)

T146 0210 Tralau, Ortsteil der Gemeinde Travenbrück im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein 1954 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Tückobsmoor

(Lage)

T179 0070 nach dem Flurnamen Tückobs Moor 1936
Tweeltenbek

(Lage)

T188 0505 nach der Lage an der Quelle der „Zwillingsbäche“ 1933 niederdeutsch Tweelten = Zwillinge, Bek = Bach
Tweeltenmoor

(Lage)

T205 0335 in Anlehnung an die Straße Tweeltenbek 1974
Twisselwisch

(Lage)

T192 0545 nach einem Flurnamen 1950
Uckermarkweg

(Lage)

U002 0265 Uckermark, Landschaft in Nordostdeutschland 1953
Ursula-de-Boor-Straße

(Lage)

U059 0760 Ursula de Boor (1915–2001), Ärztin, Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus 2016 Von 1942 bis 2016: Max-Nonne-Straße; die Umbenennung erfolgte aufgrund der Nähe Nonnes zum Nationalsozialismus.
Motivgruppe: „Ärzte“
Vogtshof

(Lage)

V073 0110 nach dem an der Langenhorner Chausse gelegenen Vogthof, 1952 wegen Baufälligkeit abgerissen 1952
Wakendorfer Weg

(Lage)

W020 0495
(im Stadtteil)
Wakendorf II, Gemeinde in Schleswig-Holstein 1952 kurzer östlicher Teil in Hummelsbüttel
Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Walter-Schmedemann-Straße

(Lage)

W464 0680 Walter Schmedemann (1901–1976), SPD-Politiker, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus 1980
Wattkorn

(Lage)

W094 0250 nach einem Flurnamen 1920
Weg Nr. 360

(Lage)

W468 0520 Mit Nummern versehene Wege wurden seinerzeit als Orientierungshilfe vom Bau- und Vermessungsamt in damals noch ländlichen Gegenden vergeben und sollen sukzessive Straßennamen erhalten.
Weg Nr. 396

(Lage)

W110 0595
Weg Nr. 410

(Lage)

W111 0135
Weg Nr. 414

(Lage)

W112 0520
Weg Nr. 651

(Lage)

W113 1335
Westedestieg

(Lage)

W190 060 nach der Familie Westede, von 1461 bis 1538 Grundherrn in Langenhorn 1952
Westerrode

(Lage)

W197 0570 nach einem Flurnamen 1935
Weygandtstraße

(Lage)

W211 0615 Friedrich Weygandt (gest. 1525), Persönlichkeit des Deutschen Bauernkriegs 1960/1999 Die Straße war ursprünglich (1960) dem Psychiater Wilhelm Weygandt (1870–1939) gewidmet. Wegen dessen Nähe zum Nationalsozialismus erfolgte 1999 eine Umbenennung.
Ursprünglich Motivgruppe: „Ärzte“
Wieleweg

(Lage)

W467 0105 Berthold Wiele (1904–1944), SPD-Politiker, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus 1983 Wiele war Mitglied der SPD, der SAJ und des Reichsbanners. Wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, war er unter anderem von 1934 bis 1938 im KZ Sachsenhausen inhaftiert und kam 1944 als Angehöriger der Strafdivision 999 ums Leben.[5]
Wildermuthring

(Lage)

W262 0615 Eberhard Wildermuth (1890–1952), FDP-Politiker und Wohnungsbauminister von 1949 bis 1952 1962
Willerstwiete

(Lage)

W285 0290 in Anlehnung an den Willersweg 1955
Willersweg

(Lage)

W286 0286 nach der alteingesessenen Langenhorner Bauernfamilie Willers 1948
Willy-Jacobs-Weg

(Lage)

W484 0255 Willy Jacobs (1885–1969), Polizeibeamter 1986
Wilstedter Weg

(Lage)

W301 0345 Wilstedt, Ortsteil von Tangstedt im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein 1954 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Wischhöfen

(Lage)

W326 0140 nach einem alten Feldweg, der zwischen zwei Wiesen (ndt. Wischen) hindurchführte 1920
Wittekopsweg

(Lage)

W333 0595 Johann Wittekop, Oberalter, 1538 bis 1615 Grundherr in Langenhorn 1938
Wollgrasweg

(Lage)

W385 0290 nach dem gleichnamigen Sauergrasgewächs 1940
Wördenmoorbrücke

(Lage)

0055 nach Lage und Funktion 1960 führt im Zuge des Wördenmoorwegs über die Gleise der U-Bahn und den parallel dazu verlaufenden Bornbach
Wördenmoorweg

(Lage)

W362 1195 nach der Lage beim Wördenmoor 1903
Wörenstieg

(Lage)

W363 0145 nach der Flurbezeichnung Auf den Wörden 1948 Mit Wörden wird eine Erhebung bezeichnet.
Wrangelkoppel

(Lage)

W396 0985 nach einem Flurnamen 1935
Wrietkamp

(Lage)

W400 0400 nach einem Flurnamen 1935 niederdeutsch Wriet od. Wried = Gebüsch, das aus Baumstümpfen wächst
Wulffsblöcken

(Lage)

W409 0300 nach der Langenhorner Bauernfamilie Wulff 1942 Blöcken sind Feldstücke, die nicht mit anderen Ackerstücken zusammen bearbeitet werden können.
Wulffsgang

(Lage)

W411 0140 nach der Langenhorner Bauernfamilie Wulff 1942
Wulffsgrund

(Lage)

W412 0430 in Anlehnung an die Straße Wulffsblöcken 1952
Wulffstwiete

(Lage)

W413 0185 nach der Langenhorner Bauernfamilie Wulff 1942
Wulksfelder Weg

(Lage)

W416 0370 Wulksfelde, Ortsteil der Gemeinde Tangstedt im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein 1952 Motivgruppe: „Orte nördlich von Hamburg“
Zeppelinstraße

(Lage)

Z014 2125
(im Stadtteil)
Ferdinand von Zeppelin (1838–1917), Entwickler des nach ihm benannten Luftschiffes 1927 westliche Straßenhälfte bis Alsterkrugchaussee in Alsterdorf, östliche Hälfte in Ohlsdorf, nördlich der Alsterkrugchaussee in Fuhlsbüttel, im weiteren Verlauf in Langenhorn. Das Ende der Straße (Zufahrt zum Krohnstieg) liegt in Norderstedt.
Zum Ausspann

(Lage)

Z091 0085 nach einem Ort zum Ausspannen von Nutztieren aus Pflügen und Kutschen 2010

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Digitaler Atlas Nord
  2. a b Informationen zum Eberhof und Bärenhof auf oxenzoll.info
  3. Henning Glindemann, Erwin Möller: 100 Jahre Stadtteil Langenhorn. In: Langenhorner Rundschau. Verlag SyncroHost, August 2013, S. 4–5.
  4. Die Schmiede Melahn auf melahn.de
  5. Stadtteil Eilbek in der NS-Zeit bei hamburg.de, abgerufen am 11. August 2019

Literatur und QuellenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Straßen in Hamburg-Langenhorn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Commons: Brücken in Hamburg-Langenhorn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien