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Jäger mit Gewehr, 2017

Als Jäger (auch Weidmann oder Waidmann) wird eine Person bezeichnet, die auf die Jagd geht, das heißt Wild mit einer geeigneten Jagdwaffe erlegt oder in Tierfallen fängt. Ursprünglich diente die Jagd vor allem der Beschaffung von Nahrung (Wildbret) und Fellen. Im engeren Sinn kann Jäger eine Berufsbezeichnung sein, siehe Berufsjäger.

GeschichteBearbeiten

Jäger sind weltweit seit der Urgeschichte Menschen, die die Jagd ausüben. Über Jahrmillionen waren Menschen Jäger und Sammler. Erst seit der neolithischen Revolution kam die Landwirtschaft mit Ackerbau und Viehzucht auf.

Im Mittelalter hatten vermögende Adelige hauptberufliche Jäger in ihrem Hofstaat oder auf ihren Besitzungen. Der Beruf des Jägers wurde mit der Zeit so wie der des Försters zu einem Lehrberuf mit einer dreijährigen Lehrzeit und mit besonders in der Frühen Neuzeit genauer definierten Lehrinhalten. Während der Ausbildung wurde der junge Mann „Jägerbursche“ genannt, nach deren Abschluss wurde er mit dem „Jägerschlag“ freigesprochen und fortan als Jäger bezeichnet, wenn er nicht als „Hofjäger“[1] Teil des Hofstaats war.

Dienstränge wurden regional unterschiedlich bezeichnet: Oberjäger, Oberhofjäger, Jägermeister oder Oberjägermeister. Auch Angehörige des Adels durchliefen die Lehrzeit, um später die ihrem Stand zustehenden Plätze in der fürstlichen Jagdorganisation besetzen zu können. Der Titel des Reichserzjägermeister wurde von Kaisern an herrschende deutsche Fürsten als Ehrentitel verliehen, wie zum Beispiel an den sächsischen Kurfürst Johann Georg I. Ein Jahr nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten erhielt Hermann Göring das Amt des Reichsjägermeisters.

HirschlegendeBearbeiten

Mittelalterliche Darstellung des heiligen Eustachius, 13. Jh.
Die Bekehrung des heiligen Hubertus vom Meister des Marienlebens, zwischen 1463 und 1480


Im Christentum wird dem Schutzpatron der Jäger, im Mittelalter war dies – und ist es vor allem in Österreich und Bayern weiterhin – der Heilige Eustachius († um 118), die in verschiedenen Versionen überlieferte Hirschlegende zugeschrieben.[2] Ab der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde sie zunehmend auf den Heiligen Hubertus († 727) übertragen, obwohl dieser eigentlich kein Jäger war.[3]

Einer Version nach ließ er sich nach der Erscheinung eines Kruzifixes im Geweih eines gejagten Hirsches taufen, schwor der Jagd ab und wurde vom leidenschaftlichen Jäger zum Nichtjäger. Andere Quellen berichten, der vorher als brutal und zügellos geschilderte Hubertus habe sich nach der Erscheinung vom „wilden Heiden“ zum christlich-gemäßigten Jäger gewandelt. Christlichen Jägern gilt die Hirschlegende seither als Vorbild der Mäßigung und Ansporn zur waidgerechten Jagd gemäß der waidmännischen Losung: den Schöpfer im Geschöpfe ehr[en], wie sie Oskar von Riesenthal in seinem Lied „Waidmannsheil“ (1880) formulierte.[4]

Wortherkunft und Schreibweise von weid bzw. waidBearbeiten

Jagdliche Komposita mit weid (z. B. Weidmann, Weidwerk, Weidgerechtigkeit) lassen sich auf die indogermanische Wurzel *uid mit der Bedeutung „sich Nahrung verschaffen“ zurückführen, die im Laufe der Sprachentwicklung zu althochdeutsch weida, später mittel- und neuhochdeutsch weid wurde,[5][6][7] woraus auch der Begriff Weideland hervorging.[8][9] Die ei-Schreibweise kann somit in etymologischer Hinsicht als die ältere betrachtet werden, da sie die ursprüngliche ist und den Bezug des Wortteils weid zum Nahrungserwerb deutlich macht.[7][10][11]

Die neuere ai-Schreibweise (z. B. Waidmann, Waidwerk, Waidgerechtigkeit) verbreitete sich durch ihre Verwendung im 1934 erlassenen Reichsjagdgesetz, wo die neue Schreibweise den mit der Einführung des Gesetzeswerkes verbundenen Neuanfang symbolisieren sollte, und genießt in Deutschland, insbesondere in offiziellen Verlautbarungen des Deutschen Jagdverbandes (DJV),[11] auch heute eine gewisse Popularität.[7][12] Das Bundesjagdgesetz verwendet mit § 1 Abs. 3 („die allgemein anerkannten Grundsätze deutscher Weidgerechtigkeit“) ebenso wie die Jagdgesetze der österreichischen Bundesländer und deutschsprachigen Kantone der Schweiz, die gemäß Duden gebräuchlichere alte ei-Schreibweise.[13][14]

Jäger in der heutigen ZeitBearbeiten

AufgabenBearbeiten

Entsprechend dem deutschen Jagdrecht wird eine Person als Jäger bezeichnet, die durch nachhaltiges Bejagen, waidgerechtes Erlegen (Töten) von Wild zum Erhalt eines artenreichen und gesunden Wildbestandes beiträgt. Damit verbunden ist die gesetzlich festgeschriebene, gleichzeitige Pflicht des Jägers zur Hege, also der Pflege und Bewahrung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt und der biologischen Vielfalt.

StatistikBearbeiten

 
Zahlen und Fakten zu Jägern: Soziodemografie (Quelle: DJV)
 
Was kostet die Jagd? Was geben Jäger für die Jagd aus? (Quelle: DJV)

In Deutschland ist die Anzahl der Jagdscheininhaber seit 1968 (283.682) ständig steigend und liegt bei 381.821 (2017).[15]

Laut einer repräsentativen Mitgliederbefragung des Deutschen Jagdverbandes ist der Durchschnittsjäger in Deutschland 57 Jahre alt und in drei von vier Fällen verheiratet. Die deutsche Durchschnittsjägerin ist 51 Jahre alt und jede zweite ist verheiratet. Bundesweit liegt der Frauenanteil in der Jägerschaft bei 7 Prozent, wobei die Tendenz steigend ist. Bei den Jagdscheinanwärtern ist jeder fünfte Teilnehmer weiblich.

Betrachtet man Bildung und Berufsstand, so kommen die Waidmänner und Waidfrauen aus der Mitte der Gesellschaft. Allerdings engagieren sie sich überdurchschnittlich stark für Umwelt- und Naturschutz. Fast jeder zweite Jäger ist hier aktiv. Zusätzlich investieren Jäger jährlich 82,5 Millionen Euro ihres Privatvermögens in Biotoppflege oder Artenschutzmaßnahmen in ihren Revieren. Insgesamt geben deutsche Jäger jährlich 1,6 Milliarden Euro für die Jagd aus, unter anderem für Pacht, Ausrüstung und Wildschadensprävention.

Da die Jagd ein verantwortungsvolles Handwerk ist, trainieren Jäger regelmäßig ihre Schießfertigkeiten. 87 Prozent aller Jäger nutzt den Schießstand mindestens einmal pro Jahr, um zu trainieren. Nahezu die Hälfte aller Jäger geht jährlich sogar dreimal und häufiger auf den Stand.[16]

BrauchtumBearbeiten

 
Jäger in Mecklenburg beim traditionellen Totverblasen des zur Strecke gebrachten Wildes

Viele Jäger erhalten Traditionen und Kulturgut des jagdlichen Brauchtums, unter anderem durch Verwendung der Jägersprache, der Bruchzeichen und jagdlicher Rituale. Es werden von ihnen spezielle Jagdsignale, hauptsächlich mit dem Jagdhorn, wie auch Jagdmusik gepflegt. Jäger kennen zudem speziellen Jägerschmuck und traditionelle Jägerkleidung. Andere Jäger lehnen dieses Brauchtum ab. Die traditionelle Bekleidung der Jäger des deutschen Sprachraums ist grün. Bei Gesellschaftsjagden wird aus Sicherheitsgründen leuchtende Sicherheitskleidung getragen.

Rechtliche RegelungenBearbeiten

Heute ist international die Jagdausübung durch das Jagdrecht nach den Anforderungen des nationalen Rechtes und der jeweiligen Regionen geregelt.

AusbildungBearbeiten

Um den ersten Jagdschein lösen zu können, muss die staatliche Jägerprüfung erfolgreich beendet werden. Die Jägerprüfung gilt mit hohen Durchfallquoten als komplex und schwierig.[17] Sie wird auch als Grünes Abitur bezeichnet.

JagdausübungBearbeiten

Gesetzliche Voraussetzung zur Jagd auf Wild in Deutschland ist das Bestehen der staatlichen Jägerprüfung, der Nachweis einer ausreichenden Jagdhaftpflichtversicherung und der erst daraus mögliche Besitz eines gültigen Jagdscheins. Dieser kann entweder als Tages-, Jahres- oder Dreijahres-Jagdschein bei der Unteren Jagdbehörde gelöst werden. Damit wird sichergestellt, dass die Ausübung der Jagd durch den Jäger sachkundig und ordnungsgemäß betrieben wird.

Jäger und WaffenBearbeiten

Wie jeder zivile Waffenbesitzer benötigt der Jäger als Erlaubnisnachweis für seine Waffen eine Waffenbesitzkarte (WBK).

Der Jagdschein berechtigt den Jäger, Langwaffen (Gewehre) zu erwerben und sie nachträglich binnen einer Frist von zwei Wochen in die WBK eintragen zu lassen. Kurzwaffen (Pistolen, Revolver) müssen vor dem Erwerb bei der zuständigen Behörde beantragt und in die WBK eingetragen werden. Die Anzahl der Langwaffen, die der Jäger besitzen darf, ist unbegrenzt, die Zahl der Kurzwaffen in der Regel auf zwei beschränkt. Benötigt der Jäger mehr als zwei Kurzwaffen, muss er für jede einzelne ein Bedürfnis nachweisen. Der Jagdschein berechtigt auch zum Erwerb und Besitz von Munition für die Jagdwaffen.

Während der Jagd darf der Jäger seine Waffen geladen führen. Er benötigt dazu keinen Waffenschein. Das gilt auch für die Ausbildung von Jagdhunden, für die Nachsuche, den Jagd- und Forstschutz oder beim Einsatz im Zusammenhang mit einem Wildunfall[18]. Auf dem Wege von und zur Jagd oder zum Unfallort bei einem Wildunfall darf der Jäger die Waffen ebenfalls offen führen, allerdings dürfen sie nicht geladen oder teilgeladen sein.

Jäger sind berechtigt, während der Jagd und bei Arbeiten, die damit in Zusammenhang stehen, Messer zu führen, für die ansonsten Einschränkungen hinsichtlich Besitz und Führung/Gebrauch bestehen (Beispielsweise Faustmesser, zweischneidige Messer).

Österreich: Während bisher Bezirkshauptmannschaften unterschiedlich agierten, gestand im Juni 2017 der Verwaltungsgerichtshof einem Jagdaufseher, dem die BH Hollabrunn den Waffenpass für eine Kurzwaffe verweigerte, eine Kurzwaffe zu. Die Jäger hatten argumentiert, bei der Nachsuche insbesondere nach angeschossenem Schwarzwild im Dickicht mit einer Langwaffe nicht agieren zu können. Nun könnten auf Basis dieses Urteils alle Jäger in Niederösterreich (Landesjagdgesetz) das Recht erhalten, zur Jagd eine Kurzwaffe zu führen.[19]

LebensmittelrechtBearbeiten

Nach dem Bundesjagdgesetz § 36 darf der Jäger Wild zum Verzehr in Verkehr bringen. Ausnahmen von der Schlachttier- und Fleischuntersuchung sieht die Tierische Lebensmittelhygiene-Verordnung für den eigenen häuslichen Gebrauch vor[20] und für den Fall, dass kleine Mengen[21] von erlegtem Wild zum Zweck der direkten Abgabe an Verbraucher oder an örtliche Betriebe des Einzelhandels zur unmittelbaren Abgabe an Verbraucher übergeben wird[22], wenn vor oder nach dem Erlegen des Wildes keine besonderen Merkmale[23] vom Jäger festgestellt worden sind. Damit ist der Jäger „Lebensmittelkontrolleur für Haar- und Federwild“, Lebensmittelproduzent und steht in der Produkthaftung für von ihm abgegebenes Wildbret. Nicht entbunden ist der Jäger von einer Trichinenuntersuchung bei gefährdeten Tierarten (Wildschweine, Dachs und alle allesfressenden Wildarten). Die Entnahme von Gewebeproben für die Trichinenunterrsuchung kann unter bestimmten Voraussetzungen vom Jäger selbst durchgeführt werden.

Jäger in Märchen und GeschichtenBearbeiten

 
Jäger mit Hund im Grafenberger Wald (Hugo Mühlig)

Wie wenige andere Berufsgruppen sind die Jäger in zahlreichen Märchen und Geschichten mystifiziert worden. In den nord- und mitteldeutschen Märchen und Geschichten treten sie vor allem als edle Gestalten auf. Oft sind sie es, die in Märchen am Ende die Wende zum Guten herbeiführen oder besiegeln (zum Beispiel die Rettung vor dem „bösen Wolf“).

Auch in den Heimatfilmen der 1950er Jahre treten Jäger oft als edle Kavaliere auf und fungieren damit in gewisser Weise als Nachfolger der Rittergestalten aus mittelalterlichen Sagen und Geschichten. Dagegen werden die Jäger oder „Jager“ in süddeutschen, besonders bayerischen Volkserzählungen oft negativ dargestellt. Dies gilt vor allem für Lieder und Geschichten, die feudale oder absolutistische Verhältnisse widerspiegeln. Dort wird meist der Konflikt zwischen den „Wildschützen“ (Wilderern) als Identifikationsfiguren aus dem Volk und den Jägern als Gehilfen der Obrigkeit beschrieben. Der Wald gehörte im Empfinden des Volkes allen; das Wildern galt daher als legitim, wurde aber von den Landesherren, die die Jagd als herrscherliches Privileg für sich beanspruchten, streng verfolgt. Während die Wildschützen als tapfere und fürsorgliche Männer dargestellt werden, die ihre Jagdbeute mit den Armen teilen, werden die Jäger als feige, hinterlistig und grausam beschrieben. Besonders deutlich kommt das in dem bayerischen Lied vom Schützen Georg Jennerwein zum Ausdruck, aber auch der erzgebirgische Wilderer Karl Stülpner ist in ähnlicher Weise zur Legende geworden.

Andere Erzählungen berichten jedoch auch aus der anderen Sicht und schildern die Wilderer als kriminelle und gefährliche Gesetzesbrecher, die mit ihren Waffen Angst und Schrecken verbreiten und mit Räubern zu vergleichen sind, so beispielsweise die Geschichte vom Krambambuli der bekannten Autorin Marie von Ebner-Eschenbach.

Das Jägergewand ist auch eine häufige Verkleidung des Teufels, so etwa in Jeremias Gotthelfs Novelle „Die schwarze Spinne“. Auch in vielen Versionen der Legende vom Rattenfänger von Hameln entführt dieser die Kinder im Jägerkleid.

Jäger beim MilitärBearbeiten

Als eine Sonderform des Infanteristen bildeten die Jägertruppen lange Zeit eine Elite unter den Soldaten. Die ersten Jägerbataillone wurden 1631 in Hessen-Kassel gebildet. Sie setzten sich aus Förstern, Förstersöhnen und Forstamtskandidaten zusammen, woher sich der Name ableitet. Im Gegensatz zur Linieninfanterie hatten die Jäger kein glattes, sondern ein gezogenes Gewehr, das zudem auch kürzer war (etwa 1 Meter gegenüber 1,40 Meter bei der übrigen Infanterie). Mittels der gezogenen Büchse waren sie in der Lage, als Scharfschützen (Präzisionsschützen) treffsichere Schüsse bis zu 400 Metern abzugeben, um auf diese Weise gezielt Kanoniere oder Offiziere zu töten. Während die Infanterie keine Deckung suchte, da dies als feige galt, war es Aufgabe der Jäger zu „tiraillieren“, d. h. auszuschwärmen, in Gruppen von höchstens zwei Mann zu kämpfen und möglichst Deckung zu suchen. Bis weit ins 19. Jahrhundert brachten die Jäger ihre eigenen Waffen mit. Für einen exakten Schuss bestimmten sie die Menge des Schießpulvers für ihr Gewehr selbst. Deshalb gehörte zu ihrer Ausrüstung immer auch ein Pulvermaß. Im Gegensatz zur Linieninfanterie führten sie das Gewehr nach Jägerart einfach unter die Schulter gehängt. Als Seitengewehr führten die Jäger nicht das Bajonett, sondern Hirschfänger, die sich in der Form auffallend von den Infanterie-Seitenwaffen unterschieden. Erst mit dem Gewehr 71 wurden ab 1872 alle Infanteristen mit Feuerwaffen mit gezogenen Läufen ausgerüstet, die Jägerbüchse 71/84 war die letzte deutsche Sonderform des Infanterie-Gewehrs. Begrifflich werden militärische Waffen als Jägerbüchse oder Scharfschützengewehr und das des Waidmannes als Jagdbüchse bezeichnet.

Aufgrund ihrer Sonderrechte (im Heer Friedrichs des Großen war für sie der Drill erleichtert, sie durften nicht angebrüllt werden und hatten Anrecht auf die Anrede „Messieurs“) waren sie bei altgedienten Infanterie-Generalen nicht sehr beliebt, weshalb Jägertruppen nach Kriegsende oft aufgelöst wurden. Nach Beendigung des Kriegsdienstes stand jedem Angehörigen einer Jäger-Einheit die ordentliche Anstellung als Förster zu, weshalb ihre Zukunft, im Gegensatz zu der anderer Infanteristen, stets gesichert war.

In der deutschen Wehrmacht war bis 1945 Jäger der unterste Rang der Dienstgradgruppe der Mannschaften innerhalb der Jägertruppe, der dem Schützen gleichgestellt war. Ebenso ist es der niedrigste Dienstgrad der Jägertruppe der Bundeswehr.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Hunters – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Jäger – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Haseder, S. 348
  2. Edelgard Siegmund: Der „Herr der Tiere“ in europäischen Volksmärchen : ein Beitrag zur vergleichenden Erzählforschung. VVB Laufersweiler, Gießen 2009, ISBN 3-8359-5559-4, S. 72.
  3. Walter Zwyssig (Red.): St. Eustachius und St. Hubertus Schutzpatrone der Jagd. In: hubertus-orden.org, abgerufen am 5. Juli 2011.
  4. Oskar von Riesenthal. Onlineveröffentlichung des Vereins Internationaler Hubertusorden mit dem Liedtext „Waidmannsheil“ (1880), abgerufen am 6. Juni 2017.
  5. Lutz Mackensen: Ursprung der Wörter: Das etymologische Wörterbuch der deutschen Sprache. 1. Auflage. Bassermann, München 2014, ISBN 978-3-641-64140-5, S. 439 (google.de [abgerufen am 17. Januar 2019]).
  6. Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Friedrich Kluge. 22. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 1989, ISBN 3-11-006800-1, S. 783 (google.de [abgerufen am 17. Januar 2019]).
  7. a b c Sigrid Schwenk: Begriffe aus der Jägersprache: Weidgerechtigkeit. In: Jagd in Bayern. Nr. 12, 2007, S. 23 (jagd-bayern.de [PDF; abgerufen am 15. Januar 2019]).
  8. Weideland, das. In: Duden. Abgerufen am 17. Januar 2019.
  9. Weide, die. In: Duden. Abgerufen am 17. Januar 2019.
  10. Georg Ludwig Hartig: Lexikon für Jäger und Jagdfreunde oder waidmännisches Conversations-Lexikon. Hrsg.: Theodor Hartig. 2., vielfach vermehrte und verbesserte Auflage. Nicolai, Berlin 1861, S. 591 (Scan in der Google-Buchsuche [abgerufen am 14. Januar 2019]).
  11. a b Klaus Schriewer: Natur und Bewusstsein: Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des Waldes in Deutschland. Waxmann, Münster 2015, ISBN 978-3-8309-8292-0, S. 129.
  12. Helmut Goeser: Entstehungsgeschichte des Bundesjagdgesetzes. Reg.-Nr.: WF V G 192/03. Hrsg.: Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages. Berlin 1. Oktober 2004, S. 3 (bundestag.de [PDF; abgerufen am 14. Januar 2019]).
  13. Mathilde Hennig (Hrsg.): Duden – Das Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle: Richtiges und gutes Deutsch (= Duden Bibliothek. Band 9). 8. Auflage. Dudenverlag, 2016, ISBN 978-3-411-91239-1, S. 1014: „Das Substantiv wird ebenso wie die entsprechenden Komposita (Weidmannsheil, Weidwerk, Weidsack, Weidspruch usw.) im Allgemeinen mit ei geschrieben.“
  14. Weidgerechtigkeit, besonders fachsprachlich Waidgerechtigkeit, die. In: Duden. Abgerufen am 17. Januar 2019.
  15. Deutscher Jagdverband: Zahlen zu Jagd und Jägern, Entwicklung der Jagdscheininhaberanzahl in der Bundesrepublik Deutschland
  16. Deutscher Jagdverband: Jäger sind moderner als ihr Ruf
  17. Die Prüfung meines Lebens. In: Spiegel Online. 4. März 2013, abgerufen am 2. Dezember 2014.
  18. Quellen: § 13 Abs. 6 WaffG sowie konkretisierend Allgemeine Verwaltungsvorschrift WaffVwV v. 22. März 2012 Punkt 12.3.3.1 f
  19. Jagdaufseher bekommt Waffenpass orf.at, 13. Juni 2017, abgerufen am 13. Juni 2017.
  20. § 2b Abs. 1
  21. Wild von nicht mehr als der Strecke eines Jagdtages
  22. § 4 Abs. 1 Nr. 1
  23. nach Anlage 4 Nummer 1.3