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Berufsjäger

Jäger, der die Jagd beruflich ausübt
Paul Childerley, ein als professional stalker und gamekeeper aktiver englischer Berufsjäger

Beim Berufsjäger handelt es sich um einen Jäger, der die Jagd beruflich ausübt.

Die Bezeichnung wird im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch, in der Jagdgesetzgebung sowie der Fachliteratur als Oberbegriff auf verschiedene Erscheinungsformen von beruflich tätigen Jägern angewandt, so z. B. in Deutschland und Österreich auf die dual in Betrieb und Berufsschule ausgebildeten Berufsjäger[1][2][3] sowie die jagdlich aktiven Forstleute,[4][5][6] die lizenzierten professional hunter in Südafrika,[7][8][9] die professional stalker und gamekeeper in Großbritannien,[10][11] die kantonalen Wildhüter der Schweiz,[12] die auf eigene Rechnung arbeitenden Trapper Nordamerikas[13] und die zur Verhinderung von Vogelschlag auf Flughäfen angestellten bird controller.[14]

Inhaltsverzeichnis

DeutschlandBearbeiten

 
Berufsjäger der U.S. Wildlife Services beim Aufstellen einer Fuchsfalle im Brutgebiet von Eiderenten, Alaska
 
Snowden Slights, englischer Berufsjäger, ca. 1910
 
gamekeeper (links) mit Jagdgast bei der Jagd auf Moorschneehühner in den Schottischen Highlands, 1922

Unter der Bezeichnung Revierjäger gibt es einen nach Berufsbildungsgesetz staatlich anerkannten Ausbildungsberuf zum Berufsjäger.[15][16][17] Insgesamt gibt es rund eintausend ausgebildete Revierjäger.[18][19] Daneben gibt es unter den mehreren tausend deutschen Forstleuten eine nicht näher bestimmte Zahl von insbesondere Forstrevierleitern im Außendienst,[20][21] die funktionell als Berufsjäger tätig sind.[4][22][23]

Beschäftigung finden Berufsjäger in Deutschland vor allem in Jagd- und Forstbetrieben, in Schutzgebieten (oft unter der Bezeichnung Wildhüter) sowie in der jagdlichen Aus- und Weiterbildung.[24][25][26] Sie organisieren den Jagdbetrieb, beobachten die vorhandenen Wildbestände, erledigen notwendige Abschüsse, ergreifen gezielte Maßnahmen zum Wild- und Jagdschutz, fördern seltenes oder erwünschtes und reduzieren schädliches oder unerwünschtes Wild, führen Einzel- und Gesellschaftsjagden durch, begleiten Jagdgäste und verwerten anfallendes Wildbret.[25][27][28]

Berufsausbildung zum RevierjägerBearbeiten

Ausbildungsdauer und StrukturBearbeiten

Die Ausbildungsdauer zum Revierjäger (RJ) beträgt in der Regel drei Jahre. Die Ausbildung erfolgt an den Lernorten Betrieb und Berufsschule.[29] Es handelt sich um einen Monoberuf.

InhalteBearbeiten

Zu den Inhalten des 2010 von dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) in Hinblick auf Tierschutz aktualisierten Berufsbildes zählen gemäß Ausbildungsordnung:[30]

  1. Jagd- und Reviermanagement, betriebliche Abläufe und Organisation, wirtschaftliche Zusammenhänge
  2. Wildbewirtschaftung, Wildverwertung
  3. Tier- und Artenschutz, Hege
  4. Jagdreviergestaltung
  5. Naturschutz, ökologische Zusammenhänge und Nachhaltigkeit, Monitoring
  6. Waffenkunde, Jagdwaffen und -geräte
  7. Halten und Führen von Jagdhilfstieren
  8. Rechtsgrundlagen des Jagdwesens, Wild- und Jagdschutz
  9. Öffentlichkeitsarbeit, Wild- und Naturpädagogik

WeiterbildungsmöglichkeitenBearbeiten

Nach abgeschlossener Berufsausbildung und zweijähriger Berufspraxis können sich Revierjäger nach Lehrgang und bestandener Meisterprüfung[31] zum Revierjagdmeister (RJM) weiterqualifizieren und als solche selbst Berufsjäger-Lehrlinge ausbilden.[17] Zur Meisterprüfung wird auch zugelassen, wer eine mindestens dreijährige Berufspraxis in einem anderen anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf oder eine mindestens fünfjährige Berufspraxis nachweist. Die Berufspraxis muss im Bereich des Berufsjagdwesens nachgewiesen werden (§ 2 Abs. 1 und 2 der Revierjagd-Meisterprüfungsverordnung). Bei Studieninteresse und entsprechender Voraussetzung ist ein Biologie-Studium möglich.

EhrentitelBearbeiten

An besonders verdiente Revierjagdmeister werden vom Bundesverband Deutscher Berufsjäger und dem Bund Bayrischer Berufsjäger die Ehrentitel eines zunächst Revieroberjägers (ROJ) und später Wildmeisters (WM) verliehen.[32][33]

NeuseelandBearbeiten

In Neuseeland wurden beginnend mit den 1930er Jahren die aus Europa eingebürgerten und sich rasant ausbreitenden Rothirsche von Berufsjägern dezimiert.[34] Mitte der 1960er Jahre begannen private Berufsjäger mit Abschüssen aus Helikoptern, was es einen einzelnen Schützen ermöglichte mehrere Hundert Hirsche pro Tag zu erlegen und abzutransportieren.[34] Nach erfolgreicher Reduktion der Rothirschbestände wurden die staatlichen Abschussprogramme in den 1970ern zurückgefahren und Ende der 1980er Jahre weitgehend eingestellt.[34] In weiten Teilen Neuseelands übernehmen heute private Freizeit- und Berufsjäger die Regulation der Rothirsche.[34]

ÖsterreichBearbeiten

In den österreichischen Bundesländer, die für das Jagdrecht alleinverantwortlich sind, existieren staalich anerkannte Ausbildungsordnungen für den Lehrberuf Berufsjäger.[27] Die rund 500 österreichischen Berufsjäger stellen lediglich 0,4 % der Jäger im Land, betreuen aber 13 % aller Jagdflächen in Österreich.[27] Anstellung finden sie bei Jagdpächtern, Grundeigentümern, Jagdgenossenschaften und Nationalparks.[35]

SchwedenBearbeiten

Die in Schweden yrkesjägare genannten Berufsjäger sind meist Angestellte von privaten oder staatlichen Großgrundbesitzern.[36] Viele absolvieren die Berufsausbildung zum viltmästare, die eine über vier Jahre dauernde praktische und theoretische Ausbildung umfasst.[37][38][39] Berufsjäger betreuen eine Fläche von rund 3 Millionen Hektar, was etwa sieben Prozent der Gesamtfläche Schwedens entspricht.[37]

SchweizBearbeiten

Da das Jagdregal gemäß Schweizer Jagdrecht in den Händen der Kantone liegt und Grundbesitz, anders als in Deutschland und Österreich, keinerlei Jagdrechte verleiht, sind Berufsjäger in der Schweiz nur in Form der kantonalen Wildhut vertreten, wo sie hoheitliche Aufgaben wahrnehmen und den Jagdbetrieb organisieren.[40] Im Kanton Genf ist die Wildhut wegen des Verbots der Milizjagd für alle anfallenden Abschüsse zuständig.

Vereinigtes KönigreichBearbeiten

Auf den britischen Inseln werden Berufsjäger als professional stalker oder gamekeeper bezeichnet. Insbesondere in Schottland sind sie auf den großen Landgütern des britischen Adels tätig, wo sie für die Jagd auf Rothirsch, Moorschneehuhn, Rothuhn und Fasan verantwortlich sind.[41] Während es zu ihrer Hochzeit vor dem Ersten Weltkrieg über 20.000 gamekeeper im Vereinigten Königreich gab,[42] liegt die Zahl der in Vollzeit tätigen gamekeeper heute nach Angaben der National Gamekeepers Organisation bei rund 3000.[41]

Vereinigte StaatenBearbeiten

 
Berufsjäger der US-amerikanischen Wildlife Services bei der Vergrämung von Vögeln auf einem Militärflugplatz

Die USA unterhalten mit den Wildlife Services eine dem Landwirtschaftsministerium unterstellte Bundesbehörde, die sich mit der Prävention von Wildschäden befasst und hierzu als professional hunter oder goverment trapper bezeichnete Berufsjäger beschäftigt.[43][44][45][46]

WeltweitBearbeiten

Im südlichen Afrika, insbesondere Namibia, Südafrika, Simbabwe und Tansania, liegt der Fokus der lokalen professional hunter (PH) auf dem Führen von zahlungskräftigen, oft ausländischen Jagdgästen auf Jagdsafaris und dem Schutz vor Wilderern.[47][48][49][50]

In Australien gibt es eine Branche von Berufsjägern, die sich auf die Jagd von Kängurus spezialisiert hat und jährlich mehrere Millionen von diesen erlegt.[51][52][53]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Norman Maclean: A Less Green and Pleasant Land: Our Threatened Wildlife. Cambridge University Press, 2015, ISBN 978-1-107-67323-6.
  • Peet van der Merwe, Lindie du Plessis: Game farming and hunting tourism. 1. Auflage. African Sun Media, 2014, ISBN 978-0-9922359-1-8.
  • Barney Dickson, Jonathan Hutton, William A. Adams (Hrsg.): Recreational Hunting, Conservation and Rural Livelihoods: Science and Practice (= Conservation Science and Practice). Wiley-Blackwell, 2009, ISBN 978-1-4443-0318-6.
  • Bernhard Gissibl: The conservation of luxury: Safari hunting and the consumption of wildlife in twentieth-century East Africa. In: Luxury in Global Perspective. Cambridge University Press, 2016, ISBN 978-1-316-25791-3, S. 263–300, doi:10.1017/9781316257913.011.
  • Brent Lovelock (Hrsg.): Tourism and the consumption of wildlife: hunting, shooting and sport fishing. Routledge, London 2007, ISBN 978-0-203-93432-6.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Berufsjäger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wiktionary: Berufsjäger – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. BerufsjägerIn. In: ÖBF. Archiviert vom Original am 9. Februar 2019; abgerufen am 9. Februar 2019.
  2. Sebastian Sonntag: Jagd: Rupprecht Walch über den Beruf Jäger. In: Deutschlandfunk Nova. 28. Mai 2017, archiviert vom Original am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  3. Revierjäger/in. In: sachsen.de. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2018; abgerufen am 6. Dezember 2018.
  4. a b Martina Biedenbach: Berufsjäger Bernd Junk: Seine Aufgabe ist Waldbau mit der Büchse. In: HNA.de. 6. Januar 2016, archiviert vom Original am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  5. Rudolf Hafellner: Jagdliche Ausbildung an der Universität für Bodenkultur Wien – Rechtliche Grundlagen für die Erlangung der ersten Jagdkarte bzw. Bestellung zum Jagdaufseher. (PDF) In: BOKU. 1. Oktober 2014, S. 4 ff., archiviert vom Original am 31. Dezember 2018; abgerufen am 31. Dezember 2018.
  6. Jagd und Wild. In: Niedersächsische Landesforsten. Archiviert vom Original am 31. Dezember 2018; abgerufen am 31. Dezember 2018.
  7. Reinhold R. Hofmann: Wildtiere in Bildern zur Vergleichenden Anatomie. Schlütersche, 2010, ISBN 978-3-7944-0230-4, S. 120 (google.de).
  8. Julia Numßen: Handbuch Jägersprache. Gräfe Und Unzer, 2017, ISBN 978-3-8354-6241-0 (im englischsprachigen Glossar ohne Seitenzahl).
  9. Vanja Budde: Warten auf den Regen – Auf der Wildfarm Kambaku. In: Deutschlandfunk Kultur. 25. Mai 2008, archiviert vom Original am 7. Januar 2019; abgerufen am 7. Januar 2019.
  10. Burkhard Meinecke, Ulrich Voigt: Literaturstudie zur Prädation bei den Niederwildarten Feldhase, Rebhuhn und Fasan. Institut für Wildtierforschung an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, 2009, S. 7 (wildtiermanagement.com [PDF; abgerufen am 30. Dezember 2018]).
  11. Heribert Kalchreuter: Die Sache mit der Jagd. 6. Auflage. Kosmos, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-440-15205-8, Das Salisbury Plains Experiment.
  12. Friedrich Reimoser: Leistungen der Jagd für die Gesellschaft. In: Lehr- und Forschungszentrum für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein (Hrsg.): Bericht über die 23. Österreichische Jägertagung 2017 zum Thema Naturnutzung zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Wo stehen Wild und Jagd? 2017, ISBN 978-3-902849-46-5, S. 55 ff.
  13. Gunda Bartels: Jagdbücher und Jagdfilme - Dianas Töchter. In: Tagesspiegel. 6. Mai 2018, archiviert vom Original am 30. Dezember 2018; abgerufen am 30. Dezember 2018.
  14. Markus Schleufe: Bird Controller: Menschliche Vogelscheuche am Flughafen. In: ZEIT ONLINE. 28. August 2012, archiviert vom Original am 30. Dezember 2018; abgerufen am 30. Dezember 2018.
  15. Revierjäger/ Revierjägerin (Ausbildung). In: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) – Deutschland. Archiviert vom Original am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  16. Ausbildungsordnung zum Revierjäger auf juris (PDF-Datei; 67 kB). Abgerufen am 12. November 2010.
  17. a b Berufsjäger. In: Deutscher Jagdverband. Archiviert vom Original am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  18. Startseite. In: Bundesverband Deutscher Berufsjäger. Archiviert vom Original am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  19. Oliver Ramme: Wald – Waidmanns Wut über neue Jagdgesetze. In: Deutschlandfunk. 5. Januar 2015, archiviert vom Original am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  20. Hilferuf: Forstleute beklagen riesige Waldschäden. In: MDR.DE. 19. Oktober 2018, archiviert vom Original am 6. Dezember 2018; abgerufen am 6. Dezember 2018.
  21. Hans-Martin Barthold: Förster – Die Veränderung ist das Beständige. In: berufsreport.com. 15. August 2017, archiviert vom Original am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  22. Paul Höglmüller: Gams und Schutzwaldbewirtschaftung am Beispieleines Gebirgsbetriebs der Bayerischen Staatsforsten. In: Lehr- und Forschungszentrum für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein (Hrsg.): Bericht über die 20. Österreichische Jägertagung 2014 zum Thema Gamswild und Niederwild. 2014, ISBN 978-3-902559-99-9, S. 27 f.
  23. Forstdienst – dritte Qualifikationsebene (ehemals gehobener technischer Forstdienst) – Revierleiter/-in. In: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten – StMELF. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2018; abgerufen am 6. Dezember 2018.
  24. Revierjäger / Revierjägerin. In: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten - StMELF. Archiviert vom Original am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  25. a b Berufsbild. In: Bundesverband Deutscher Berufsjäger. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  26. Auf der Pirsch zum Hirsch. In: Berchtesgadener-Anzeiger.de. 4. Februar 2018, archiviert vom Original am 6. Dezember 2018; abgerufen am 6. Dezember 2018.
  27. a b c Helmut Neubacher: Der Berufsjäger. In: OÖ Landarbeiterkammer. 18. Juli 2017, archiviert vom Original am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  28. Eckhard Fuhr: Die Schule der Jäger. In: WELT. 19. August 2010, archiviert vom Original am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  29. Rahmenplan für den Ausbildungsberuf Revierjäger/Revierjägerin. (PDF) In: kmk.org. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2018; abgerufen am 6. Dezember 2018.
  30. VO Berufsausbildung zum Revierjäger/ zur Revierjägerin. (PDF) In: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) – Deutschland. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2018; abgerufen am 6. Dezember 2018.
  31. Revierjagd-Meisterprüfungsverordnung vom 9. April 2019 (BGBl. I S. 499)
  32. Ernennung. In: Bundesverband Deutscher Berufsjäger. Archiviert vom Original am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  33. Ehrentitel. In: Bund Bayrischer Berufsjäger. Archiviert vom Original am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  34. a b c d Carl Walrond: Deer stalking and culling. In: Te Ara - the Encyclopedia of New Zealand. Archiviert vom Original am 18. Februar 2019; abgerufen am 18. Februar 2019 (englisch).
  35. Berufsbild „Berufsjäger/in“. (PDF) In: Salzburger Berufsjägerverband. S. 1, abgerufen am 9. Februar 2019.
  36. Lön Yrkesjägare 34 900 kr - Lönestatistik & Lediga Jobb. In: Statsskuld. Archiviert vom Original am 10. Februar 2019; abgerufen am 10. Februar 2019 (schwedisch).
  37. a b Om förbundet. In: Viltmästare.se. Abgerufen am 10. Februar 2019 (schwedisch).
  38. Utbildning. In: Viltmästare.se. Abgerufen am 10. Februar 2019 (schwedisch).
  39. Marie Gadolin: Yrkesjägarförening byter namn. In: Svensk Jakt. 17. November 2015, abgerufen am 10. Februar 2019 (schwedisch).
  40. Beruf Wildhüter/in. In: berufskunde.com. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2018; abgerufen am 6. Dezember 2018.
  41. a b About Gamekeeping. In: The National Gamekeepers Organisation. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2018; abgerufen am 6. Dezember 2018 (englisch).
  42. Edward Bujak: English Landed Society in the Great War: Defending the Realm (= Bloomsbury Studies in Military History). London 2018, ISBN 978-1-4725-9216-3, S. 71 (google.de [abgerufen am 2. Februar 2019]).
  43. Wildlife Services. In: United States Department of Agriculture. Archiviert vom Original am 24. Dezember 2018; abgerufen am 24. Dezember 2018 (englisch).
  44. Rachael Bale: This Government Program's Job Is to Kill Wildlife. In: National Geographic. 12. Februar 2016, archiviert vom Original am 24. Dezember 2018; abgerufen am 23. Dezember 2018 (englisch).
  45. James Fanelli: Thousands of airport geese slaughtered, donated to food pantries in past four years. In: NY Daily News. 16. September 2017, archiviert vom Original am 24. Dezember 2018; abgerufen am 24. Dezember 2018 (englisch).
  46. USDA-APHIS-WS Environmental Assessment: Management of Wolf Conflicts and Depredating Wolves in Wisconsin. (PDF) In: USDA APHIS. 14. Mai 2008, S. 4, archiviert vom Original am 9. Februar 2019; abgerufen am 9. Februar 2019 (englisch).
  47. Livia Pack, Peter Pack: Namibia. DuMont Reiseverlag, 2012, ISBN 978-3-7701-6715-9, S. 142.
  48. Who and What is PHASA? In: PHASA | Professional Hunter's Association of South Africa. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2018; abgerufen am 6. Dezember 2018 (englisch).
  49. NQF 4 Certificate in Professional Hunting. In: Southern African Wildlife College. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2018; abgerufen am 6. Dezember 2018 (englisch).
  50. Über NAPHA. In: NAPHA – Namibia Professional Hunting Association. Archiviert vom Original am 7. Januar 2019; abgerufen am 7. Januar 2019.
  51. Catherine York, Rachael Bale: Australians Hunt Kangaroos Commercially. Does It Make Sense? In: National Geographic AU. 21. November 2017, archiviert vom Original am 10. Januar 2019; abgerufen am 10. Januar 2019 (englisch).
  52. Gary Tippet: The roo shooter. In: The Sydney Morning Herald. 9. November 2008, archiviert vom Original am 10. Januar 2019; abgerufen am 10. Januar 2019 (englisch).
  53. Christopher Johnson, John Woinarski, Rosie Cooney: Comment: Bans on kangaroo products are a case of emotion trumping science. In: SBS News. 5. Oktober 2015, archiviert vom Original am 10. Januar 2019; abgerufen am 10. Januar 2019 (englisch).